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"Die NATO auflösen, aber sofort"

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  • "Die NATO auflösen, aber sofort"

    Wenn der Besuch von Bundeskanzlerin Merkel bei US-Präsident Trump irgendetwas deutlich machte, in diesen undeutlichen Zeiten, dann doch die Tatsache, dass die NATO sich überlebt hat, dass diese tot ist, und nicht mehr künstlich am Leben erhalten werden sollte.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    pgut am 20.03.2017 um 19:14 Uhr
    Ich denke Frau VdL und Merkel wissen sehr wohl, was geopolitisch passiert.

    Das macht das Ganze ja noch schlimmer.

    Ihre bisherigen Auftraggeber wurden nun teilweise entmachtet und kämpfen ihre Rückzugsgefechte.
    Ich verweise auf die FBI Politik (Lügen/Wortklauberei bei Abhörvorwürfen und persönliche Verfolgung vom Trump-Staab bei gleichzeitiger Ignorierung des Pedosado-Gate).

    Falls sich der Trend fortsetzt ist Ihr Vorschlag der richtige. Eine Konzentration auf gewisse EU-Staaten mit eigener - funktionierender - Armee.

    Das Problem ist/war, dass die bisherigen Herrscher die NATO und US-Armee als Geldeintreibungsmaschinerie missbraucht haben.
    Mal sehen wie sich dies entwickelt.
    crashtester am 20.03.2017 um 19:34 Uhr
    100% Zustimmung! Da die grundlegende politische Ordnung einer gewissen Beliebigkeit gewichen, Gewaltenteilung nur noch eine Schönwetter-Option ist, und weitere grundlegende Merkmale eines Staats fehlen, sollten auch Verträge, auf denen sich NATO- oder EU-Mitgliedschaft gründeten, obsolet sein. Vor diesem Hintergrund betrachtet die ehemalige Parlamentsfüllmasse es offenbar als ihre letzte Aufgabe, für die Rüstungsindustrie zu lobbyieren.

    Pjöngjang, Tashkent, Riyad oder Minsk – bitte übernehmen Sie!
    gabba-gandalf1st am 20.03.2017 um 23:22 Uhr
    Herr Schack, ich gebe Ihnen zwar völlig recht in Ihrer Analyse, jedoch halte ich das Theater zwischen Deutschland, Holland und der Türkei für ein schlechtes Beispiel. Die unterschiedlichen Ziele in Syrien währen hier eher zu nennen. Eine europäisches Bündnis gepaart mit einer ehrlichen Vertretung unsere propagierten Werte und unabhängig von amerikanischen Weltmachtsansprüchen wäre auf jeden Fall wünschenswert. Warum gibt es hierfür nicht mal Diskussionen? Es ist ja schon ein Armutszeugnis, dass man so tut als würde der Westen ohne Nato wieder untereinander Krieg führen. Was ja lächerlicherweise auch als Argument für die EU herhalten muss. Einfach nur lächerlich.
    ironalex am 21.03.2017 um 10:23 Uhr
    Die Dame mit dem blonden Stahlhelm hat nicht mal ihren eigenen Laden im Griff, was gerade wieder in einer Gebirgsjäger-Kaserne sichtbar wird (auf die Dunkelziffer wäre ich äußerst gespannt). Als Familienministerin war die Mutter von sieben Kindern einigermaßen glaubhaft. Als Kriegsministerin? Einfach nur peinlich!

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