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Eine Weltmacht kollabiert (Teil 3)

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  • Eine Weltmacht kollabiert (Teil 3)

    Im Folgenden möchte ich einige Beispiele anführen, die den Zusammenbruch aufzeigen.

    Schauen wir nochmal nach Syrien. Gehen wir zurück zum 9. September 2016. An jenem Tag trat, von der westlichen Öffentlichkeit kaum beachtet, da in den Systemmedien nur nachlässig darüber berichtet wurde, ein Vertrag zwischen der russischen Föderation und der Obama-Administration in Kraft. In diesem Vertrag hatten sich die USA verpflichtet, gemeinsam mit Russland den IS und Al Nusra auszulöschen. Der Vertrag beinhaltete Regelungen über den Austausch von Geheimdienstinformationen, Zielbestimmungen, Absprachen etc. Nur miteinander abgestimmte Ziele dürften angegriffen werden. Unterzeichnet wurde er vom damaligen US-Außenminister Kerry und vom Außenminister der Russischen Föderation Lawrow (New York Times 12.09.2016).


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Patrick88 am 03.03.2017 um 21:04 Uhr
    Wie soll denn das von den Besatzungsmächten bis heute in Deutschland eingesetzte Verwaltungskonstrukt BRD Gold zurück verlangen, dass dem nach wie vor nicht handlungsfähigen Deutschen Reich gehört und das ausgerechnet von der Hauptsiegermacht USA? Tut mir Leid, wenn ich das durch stetige Indoktrination seitens der Massenmedien verpöhnte Wort "Reich" erwähnen muss, aber so hat dieser Staat nun mal geheißen.
    Das Thema Atombombe sollte man vielleicht auch noch genauer unter die Lupe nehmen. In einem Atomkraftwerk müssen die durch den Zerfall frei werdenden Neutronen extra durch einen Moderator (Wasser) abgebremst werden, um überhaupt weiter Kerne spalten zu können, damit die Kettenreaktion in Gang gehalten werden kann. Das liegt daran, weil der Kern im Vergleich zum gesamten Atom quasi unendlich klein ist. Ohne Abbremsung würden die freien Neutronen wild durch das Material fliegen und einen Auftreffen auf einen anderen Kern wäre fast ausgeschlossen. Mit der Abbremsung werden die Neutronen so langsam, dass sie von den Kernen angezogen werden können. Zu schnelle Neutronen werden lediglich in ihrer Flugbahn leicht abgelenkt.
    Um diese Tatsache zu umgehen, hat die Wissenschaft einfach die Theorie der "kritischen Masse" in die Welt gesetzt. Und schwups, schon gelten die Naturgesetze nicht mehr. Recherchiert einfach mal selbst, das ist keine Raketenwissenschaft.
    mtan am 04.03.2017 um 17:49 Uhr
    Hier ein Link zu einer interessanten Analyse, den ein Mitforist vor einiger Zeit mal gepostet hatte:

    http://analitik.de/2016/10/13/willko...ipolaren-welt/

    Wir sind anscheinend von der Mainstreampresse unbemerkt schon längst in der multipolaren Welt angekommen.
    Pleite am 05.03.2017 um 07:42 Uhr
    Vielen Dank für diese interessante Artikelreihe.
    crashtester am 05.03.2017 um 18:29 Uhr
    Gut möglich, daß die neue Weltordnung multipolar ist. Unübersehbar ist jedenfalls, daß die alten Strukturen nicht mehr dienlich sind – zumindest nicht mehr der Allgemeinheit. Die EU zerlegt sich gerade, die US werden mit dem Dollar krachend untergehen und China wird deswegen fürchterlich traurig werden. Und wo wir gerade dabei sind: die UN fabriziert seit über zwei Jahrzehnten auch mehr Rückschritt als Nutzen.

    Vielleicht kuriert ein schwungvolles Erdbeben die Bevölkerung ja von ihrer Staatsgläubigkeit?

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