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Interview mit Robert Baer T. 1 - "Der Staat Jugoslawien stand diesem strategischen.."

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  • Interview mit Robert Baer T. 1 - "Der Staat Jugoslawien stand diesem strategischen.."

    Die Bücher des ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer sorgen in den USA regelmäßig für großes Aufsehen.
    Baer, Jahrgang 1952, trat 1976 in die CIA ein, wo er als Operationsleiter arbeitete. Einsatzorte während seiner Arbeit waren der Nordirak, Duschanbe, Rabat, Beirut, Khartum, Paris und Neu-Delhi. Seine Aufgabe bestand in der Infiltrierung von Organisationen wie Hisbollah und Al-Qaida.

    Den ersten Teil dieses Interview-Beitrags finden Sie unter diesem Link.


  • #2
    Die bisher zum ersten Teil dieses Interview-Beitrages geposteten Kommentare:
    Tante Ho am 21.02.2016 um 10:56 Uhr
    Wer sich etwas damit beschäftigt, ist wenig verwundert. Eine weitere unrühmliche Rolle hat der IWF gespielt.
    Freymuth am 21.02.2016 um 14:52 Uhr
    Bekenntnisse eines Economic Hitman von John Perkins...

    In diesem Buch geht es nur darum. Etwas ausführlicher als ein Interview natürlich.
    ryba am 21.02.2016 um 15:57 Uhr
    Für mich waren die damaligen Ereignisse ein Schock. Jamea Shea und Rudolf Scharping, die Luftangriffe und all die Grausamkeiten der einzelnen Bevölkerungsgruppen untereinander. Ich dachte damals noch, so was kann nicht mehr passieren.
    Ununterbrochen BBC guckend, hat sich mein Englisch seitdem erheblich verbessert
    aber ich habe damals meinen Optimismus verloren. Der ist auch nie wiedergekommen.
    pgut am 21.02.2016 um 18:45 Uhr
    Ein gutes Interview.

    Hoffentlich kann Herr Schack noch öfters so schreiben.

    Bei der NZZ ist dies leider nicht in diesem Stil möglich.

    Ich bin immer wieder erstaunt, welch neutralen Ruf die NZZ und Schweiz hier geniesst.

    Hier mal eine Studie zur NZZ:
    https://swisspropaganda.wordpress.com/die-nzz-studie/

    Auch in der Schweiz schlafen die meisten Goymschäfchen noch sehr tief.
    Physiker am 22.02.2016 um 11:22 Uhr
    @pgut: Die NZZ ist laengst nicht mehr was sie mal war, darum bin ich froh, dass Herr Schack hier schreiben darf.

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