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Atlantische Strategie basiert auf Privatisierungen, um Russland zu attackieren

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    Vor zwei Jahren diskutierten russische Offizielle Pläne zur Privatisierung einer Reihe von Staatsbetrieben. Allen voran sahen sich der Rohölproduzent Rosneft, die VTB Bank, die Fluglinie Aeroflot und die Bahngesellschaft Russian Railways davon betroffen. Erklärtes Ziel war es, die Managementebenen dieser Firmen zu verkleinern und deren Prozessstrukturen zu optimieren. Gleichzeitig sollte unter heimischen Oligarchen Anreize geschaffen werden, um deren über zwei Dekaden anhaltende Kapitalflucht zu stoppen. Vielmehr sollen Oligarchen dazu gebracht werden, wieder in Russlands Wirtschaft zu investieren. Eine Partizipation aus dem Ausland wurde in Fällen angestrebt, in denen ein westlicher Technologietransfer und Managementtechniken voraussichtlich hätten helfen können, die russische Wirtschaft zu unterstützen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Wilnsdorf am 09.02.2016 um 16:46 Uhr
    Sehr gut Herr Roberts ,ich bewundere immer ihren Scharfsinn und Verstand.
    Wann werden sie denn in den USA verklagt wegen Landesverrat.Das Gleiche ist doch hier mir den Privatisierunge bei uns überall geschehen, bis zum verhökern der komunalen Liegenschaften! Unsere Idioten von Politikern wollen , oder können das nicht kapieren weil sie zu blöd sind und von den Lobbyisten gekauft werden .Autobahnen werden privat gebaut, weil man in Moment nur an die schwarze Null glaubt, der Steuerzahler aber langfristig die Baukosten dreimal bezahlt und am Ende für die Renovierung auch wieder aufkommen muß ,weil die Firmen die diese Gelder verbraten haben, pleite sind, wie beim Abbau der KKWs.Hoffentlich ist Putin so schlau und schiebt dem einen Riegel vor, oder ist die Macht der Oligarchen auch hier zu groß. Das alles müsste doch auch klar denkenden Ökonomen bekannt sein, was sie hier 100% richtig auf den Punkt bringen. Wer die Warheit nicht erkennt ist dumm, wer sie aber kennt und absichtlich verschweigt ist ein Verbrecher.Ich bin ein Gegner der Planwirtschaft, aber bestimmte Zweige wie Energie,Geldwertschöpfung, wie früher die Bundesbank und nicht EZB Verbrechersyndikat,usw,gehörten verstaatlicht.Die EZB wird doch über Dragi und die Finanzmaffia gesteuert , Dragi hat doch mitgeholfen, bei der Bilanzfälschung zur Aufnahme von Griechenland in den Euro.Die EZB ist das Gleiche wie die FED in USA sie hüpft nur nach den Wünschen des sogenannten Marktes , nochmals Maffia. Die Rechte der Staaten werden ausgehebelt und ihrer Verfassungen haben keine Daseinsberechtigugung mehr , wie im Fall der Euroverschuldung. Wo unser Verfassungsgericht einfach den A. zugekniffen hat.
    mtan am 09.02.2016 um 22:33 Uhr
    "An der Wurzel der Privatisierungsdiskussion sollte die Frage stehen, was Geld überhaupt ist, und warum es durch private Geschäftsbanken anstelle von Zentralbanken geschöpft werden soll."
    Ich stimme Ihnen vollkommen zu, aber nicht nur in Russland sollte man diese Frage thematisieren, sondern auch im sogenannten Westen, also bei uns.
    27mc91 am 10.02.2016 um 01:09 Uhr
    sehr guter Beitrag
    PeterHB am 10.02.2016 um 02:40 Uhr
    zu: Wilnsdorf am 09.02.2016 um 16:46 Uhr

    Mir zeigt es sich nicht, dass wir von einem Haufen blöder Politiker umgeben sind. Ich denke dabei eher an das Wort, das mit "K" beginnt. Wobei einige den monetären Teil, andere eher den Machterhalt in den Vordergrund stellen.
    Früher war ich einmal eingefleischter Sozialdemokrat. Mittlerweile ist diese Partei für Normalbürger aber aus meiner Sicht nicht mehr wählbar. Auch, wenn ich die politischen Überzeugungen eines Horst Seehofer nicht teile, so bin ich der Meinung, dass er noch ein Politiker ist, der für seine "Arbeitgeber" eintritt und deren Interessen erfolgreich vertritt. Genau so empfinde ich auch die politische Arbeit von Herrn Putin. Ich gehe davon aus, dass er ähnlich scharfsinnige Berater hat, vom Schlage Herrn Roberts. Von daher wird Russland hoffentlich Russland belieben ;-)

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