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    Mein heutiges Fundstück im Internet ist so was zwischen krass - gibt es doch nicht - und wirklich wahr!
    Es stammt nicht von einer verschwörungsverdächtigen Doof-Platt-Form, sondern ist eine Studie bezuschusst vom Bundesministerium für Umwelt. Nach meinen Erkenntnissen umzutaufen in Bundesministerium für blanken Unsinn.
    Also die Typen sind bezahlt worden von uns Steuerzahlern!!!
    Hier erstmal der Link:
    https://web.archive.org/web/20190716...nder-klima.pdf

    Damit die Suche nicht zu anstrengend wird, gleich ein Auszug, der schon so ziemlich alles über diese Komiker aussagt:

    Ein Vergleich von 14 hoch emittierenden Ländern, darunter Deutschland, stellt einen Zusammenhang zwischen den Determinanten für Klimaleugnung und CO2-Emissionen her. In 12 der 14 Länder sind Männer weniger um den Klimawandel besorgt. Im Gegensatz zum Umweltbewusstsein, bei dem die Verbindung zu politischen Parteien, postmaterielle Werteorientierung und nach eigenen Aussagen vorhandenes Umweltwissen konstante Einflusswerte sind, spielen für die Leugnung des Klimawandels nur konservative politische Orientierung, männliches Geschlecht und geringe Besorgnis über den Zustand der Umwelt länderübergreifend eine Rolle. Die Ergebnisse demonstrieren außerdem, dass je höher die Pro-Kopf- Emissionen in einem Land sind, desto höher der Klimaskeptizismus (Tranter & Booth 2015). Geschlecht, moderiert durch politische Präferenzen und Werte, wird in den meisten Studien als wesentliche Determinante für Klimaskeptizismus ausgemacht (Whitmarsh 2011;

    Es gibt also noch mehr Studien zu dieser interessanten, unsere klimareligiöse Einstellung erschütternden Thematik.

    wobei mir auffällt, dass Transgender, Zwitter und ähnliche benachteiligte Personenkreise in der hochwissenschaftlichen Studie völlig aussen vor gelassen wurden. Also nacharbeiten, Leute!



  • #2
    Meine heutige Recherche im Internet-Blätterwald hat ergeben, dass mein obiger Beitrag im Sektor "Satire" vielleicht doch nicht so gut aufgehoben ist. Auch in Münster/Westf. wird durchaus zielgerecht nach Personen gesucht, die den naturwissenschaftlichen Bereich der Physik nach männlich - weiblich - sonstwas ausloten sollten! Folgend der Bericht aus Science Files:

    “Im Institut für Angewandte Physik der Universität Münster sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%) im Rahmen des Schwerpunkts Geschlechterforschung in der Physik [zu] besetzen”.
    “Im Rahmen des Projekts Geschlechterforschung in der Physik sollen neben dem bereits etablierten Themenstrang zur Geschlechtergleichstellung mit dem Schwerpunkt Studien-und Berufsorientierung von Mädchen, die Themenfelder Gendergerechtigkeit in der Physik sowie Genderinhaltsforschung in der Physik als weitere Schwerpunkte der genderspezifischen Forschung etabliert werden.”


    Bin ich gaga oder sind die Universitäten auf'm Hund?

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