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Bin ich ein Rassist?

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  • Bin ich ein Rassist?

    Ich habe erhebliche Selbstzweifel! Bin ich ein Rassist, weil ich denke, die "les bleues" sollten sich allmählich umtaufen in "les noirs"? Dabei waren die Gallier schon mal heftiger in der Minderzahl. Zu Zeiten Willy Sagnols gab es mal ein Spiel, wo nur noch der Torwart (neben dem Willy) ein Gallier war. Na ja, wenn die Dunkelhäutigen halt besser den Ball jonglieren können, meinetwegen.
    So ist mir das WM-Aus unserer Germanen auch ziemlich conchita, also wurst.
    Bin ich ein Rassist, weil ich die Überfrachtung unserer Nation mit Migranten ablehne?
    Und zwar nicht nur, weil die unseren Staat ausplündern (tun sie das? Nee, wir tun das, weil wir es zulassen), sondern weil wir selber als Deutsche noch ziemlich viel Nachholbedarf an Selbstfindung haben. Wir erstmal durchsetzen sollten, daß an unseren Gymnasien neuere Erkenntnisse über die Schuld an zwei Weltkriegen Einzug halten müssten. Endlich mal! Und nicht nur an den Gymnasien, sondern auch in den öffentlich-rechtlichen Verdummungsanstalten.
    Und wir uns –verdammt noch mal- das Recht herausnehmen dürfen sollten, die verbrecherische Landnahme und die Kriegsaktionen der Israelis deutlich zu kritisieren! Als Deutsche! Jawoll!
    Und daß Daniel Ganser endlich zu Recht befördert wird: vom Verschwörungstheoretiker zum Verschwörungsanalytiker! Und die Kriegsphantasten in den USA befördert werden von edlen Demokratieförderern zu kriminellen Verschwörungspraktikern.
    Und daß dieses perfide "Einwanderungsplanspiel“ von Soros und Co. bei uns zumindest gebremst werden sollte.
    Vergleiche mit den USA als Einwanderungsland liegen ja völlig daneben. Das war da drüben die Eroberung eines angeblich disponiblen Schlaraffenlandes durch alle Europäer und andere Gierige unter Beseitigung der völlig vogelfreien Ureinwohnerschaft. Kein Wunder, daß sich die Elite der Gierigen dort fest installiert hat!
    „Begrabt mein Herz an der Biegung von Oder-Neisse!“
    Zuletzt geändert von frifix; 20.07.2018, 21:43.

  • #2
    Die Kotztüte ist mal wieder voll!
    Ich hab es eigentlich ganz easy angegangen mit „Nachtbeben“. Entschuldigung! Da ist mir wohl was durcheinandergegangen, denn das „Machtbeben“ findet ja zu jeder Stunde, jeder Minute, jeder Sekunde statt.
    All die Dinge, die ich versucht hatte, von so einigen Seiten aus zu beleuchten, waren nach der Lektüre plötzlich viel klarer! Danke D. Müller! Und –leider- trotz der guten Tipps und einiger positiver Aspekte - zum Kotzen!
    Vielleicht habe ich nicht das sonnige Gemüt, diese Vergewaltigung durch die Herrschaften im Hintergrund an mir abtropfen zu lassen oder dem Angriff auf die Menschlichkeit auch noch freundliche Aspekte abzugewinnen.
    Dann hatte ich „Schönes Neues Geld“ vor der Brille. Ziemlich zäher Stoff bis etwa zur Mitte des Buches. Wer kann sich denn schon all diese Abkürzungen der Institutionen merken, die eigentlich nicht auf die Abschaffung unseres Bargelds, sondern auf unsere komplette Vereinnahmung abzielen. Auch bei Ploppa und seiner Aufzählung der machtgierigen internationalen Vereine habe ich zwar immer wieder traurig genickt, war aber bezüglich der Abspeicherung all der eifrig tätigen NGO’s im oberen Gehirnsegment völlig überfordert. NED hab ich mir gemerkt, auch den Soros, die mildtätige Clinton-Stiftung und den Wohltätigkeitsverein des Obertoren (Gates).
    Ab etwa Mitte des Buchs von N.Häring waren wieder so einige Klarheiten bei mir angelangt. Aber leider wieder zum Kotzen.
    Da hatte ich blöder Analytiker der bestehenden Lebensumstände nun zum nächsten Buch gegriffen. Dachte mir, angegangen von der eigenen Ehefrau:
    „Du bist in letzter Zeit so komisch!“ und vom jüngsten Sohn befragt: „Woher kommt denn deine Wut?“
    Die Antwort: „Überhaupt keine Wut, nur Analyse und Einsicht!“
    Kleiner Exkurs: Meine Söhne, vier Stück, hatten auch so ihre rebellische Phase, Punk, Pogo-Dancing, friedhofsartige Gewandung, dann aber Springerstiefel zugleich mit Anti-Nazi-Emblemen auf dem Tornister, was alles auf dem Gymmi gar nicht gut ankam. MAD und Titanic als Lektüre, danach TAZ.
    Aber meine mühsam durch eigenen Rundblick erlangte Einsicht war plötzlich zur Meinung verkommen: „Der Alte dreht durch!“.
    Aber nun zum nächsten Buch! Karl May ist ja nun nicht gerade Literaturpreisanwärter gewesen. Aber den hab ich ab 9. Lebensjahr gelesen, completto, mit Taschenlampe unter der Bettdecke, wenn es sein mußte. Seine Geschichten sind halt nur Stories und zum Ende hin ist er ja ziemlich durchgedreht, aber sein Glaube, daß das Gute (was immer es ist) siegt, hatte sich bei mir verwurzelt. So habe ich mich ziemlich mit der Geschichte der Indianer –und der dagegen engagierten weissen Gauner, überwiegend aus Europa eingereist- beschäftigt.
    „Begrabet mein Herz an der Biegung von Oder-Neisse“ ist mein Motto geworden, nachdem ich die Politakte der zwei Weltkriege ein wenig durchschaut hatte. Seitdem also Schluß mit dem Glauben an das Gute.
    Und nun vertiefe ich mich noch in Siegfried Augustins „Die Geschichte der Indianer!“
    Meine Frau hat schon Recht, ich werde mehr als komisch, mein Sohn hat schon Recht, mein Hals schwillt an vor Wut. Und das für längst erledigte Menschheitsverbrechen. Eines ist bemerkenswert: Die Amis des 17. bis 19. Jahrhunderts haben die Indianer noch recht durchsichtig betrogen. So daß die Betroffenen auch gleich merkten (Rübe ab, Kopfschuß, Skalp weg, Bisons weg, Hungertod, Seuchen, Schnaps usw.), wie der Hase lief. Das Führungspersonal der Roten erkannte ziemlich schnell den Betrug, schwankte dann zwischen Revolte und Kooperation. Letztendlich lief Beides auf das Gleiche hinaus.
    Das Buch kann ich nur weiterempfehlen wegen der Einsicht der Indianerführer, egal ob Falken oder Tauben. Insb. weil sich die wirklich tiefgründigen und philosofisch anmutenden Äußerungen der Häuptlinge zur völlig aussichtslosen Perspektive wohltuend abheben von dem, was uns heute von Politführern und ihren Presseorganen zugemutet wird.
    Heute nun machen die Dunkelmächte das viel subtiler, daß wir möglichst wenig davon merken (dank der guten Presse) und die große Masse in der „zivilisierten“ Welt nichts davon auf den Radarschirm bekommt, dass alle politischen Aktionen der westlichen „Wertegemeinschaft“ nur den Zentren im Silikon Valley und der Wall Street dienen.
    Ich werde da erst mal Pause machen, regenerieren. Morgen gibt es einen Ausflug in die Natur!
    Aber die grundsätzliche Frage bleibt: Sind denn Soros, Jeff Bezos, Mr. Zuckerberg, Billy der Tor & Co. keine Menschheitskinder. Haben die immer noch das agressive Blut der Mayflower-Landungsbrigade drinne?
    Es gibt eine Menge weiser Sprüche indianischer Häuptlinge, welche die mal inhalieren sollten! Googelt mal danach, das bringt uns zwar die Indianer nicht wieder, aber diese so dokumentierte Lebensauffassung baut mich zumindest immer wieder auf. Wenn die Kotztüte mal wieder voll ist.
    Und dann gäbe es ja noch so geistige Anker wie Jesus oder Buddha! Und neuerdings etwas mehr umstritten den Mohammed!
    Ich fürchte, die US-Strippenzieher kennen nur die Götter Mammon und Macht!

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