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Nach China gerät nun auch Deutschland ins Visier der neuen US-Regierung

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  • Nach China gerät nun auch Deutschland ins Visier der neuen US-Regierung

    Nach China, das unter der neuen Trump-Administration durch die Vereinigten Staaten schon bald offiziell als Währungsmanipulator gebrandmarkt werden könnte, gerät auch Deutschland nun ins Visier der Washingtoner Regierung. Einmal mehr wird Deutschland seitens den USA der Vorwurf gemacht, seine Exportwirtschaft mittels eines deutlich unterbewerteten Euros zu beflügeln.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    pgut am 31.01.2017 um 23:02 Uhr
    Deutschland an der VSA bereichern?

    Also mehr Verhöhnung und 180° geht nicht...

    Deutschland, Japan und in der Vergangenheit Russland exportier(t)en über Jahrzehnte Waren für fiktive Forderungen an die VSA.

    Jeder Kenner weiss, dass diese Forderungen nichts wert sind.
    Also sind die Exporte gratis.
    Lucke am 31.01.2017 um 23:49 Uhr
    Hallo Herr Baudzus,
    ich bin da nicht ganz auf dem Laufenden. Haben die USA die Waren bezahlt oder anschreiben lassen? Kurze Antwort wäre nett.

    Viele Grüsse
    Ferdinand Lucke
    ironalex am 01.02.2017 um 10:11 Uhr
    »…Handelspartner zu Zwecken einer eigenen Bereicherung auf Kosten aller anderen auszubeuten«…
    Früher war alles besser…!
    Nenad am 01.02.2017 um 13:36 Uhr
    Ja, wie war das damals, 1974, als Richard Nixon der Welt sagte sagte: "Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem". Unser Problem, echt?
    Ja, die Ernüchterung kann manchmal so weh tun.
    Da geht es langsam unter, das Boot, das America heißt.
    ironalex am 01.02.2017 um 14:26 Uhr
    @nenad: »Da geht es langsam unter, das Boot, das America heißt.«

    Nur nicht zu früh freuen, denn das Auge Saurons ist auf das Auenland »D« gefallen. Wehe wehe…
    fdeiter am 01.02.2017 um 15:54 Uhr
    Die Exportüberschüsse Deutschlands sind ja nicht nur in die USA zu verzeichnen sondern in fast ausnahmslos alle Länder und das über Jahre. Also ist es nicht etwas worauf man stolz sein kann, gibt es doch zu erkennen, dass etwas nicht stimmen kann. Wenn es in der Eurozone z.B. allen schlecht, jedoch einem Land gut geht, kann man davon ausgehen, dass dieses Land sich Preisvorteile "erarbeitet" hat, die wohl im wesentlichen auf Lohnzurueckhaltung in den letzten Jahren beruht. Die Quittung dafür wird jetzt nicht nur von den USA, sondern vielmehr auch von den Partnerlaendern im Euroraum vorgelegt.
    Da wird es wohl heissen: "Warm anziehen"
    Bahia am 01.02.2017 um 16:16 Uhr
    Kann mir einer sagen wo hier in D die Exportüberschüsse, Millarden von US$ bleiben?
    China hat riesige Währungsreserven, Russland auch und Deutschland?

    Laut Statista.com https://de.statista.com/statistik/da...hlter-laender/

    liegt Deutschland hinter Brasilien ha ha h a auf Platz 11
    Da kann doch was nicht stimmen ?

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