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US-Banken trauen ihren Ohren nicht: Kommt das Glass-Steagall-Gesetz zurück?

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  • US-Banken trauen ihren Ohren nicht: Kommt das Glass-Steagall-Gesetz zurück?

    Eine Revolution lässt sich von oben oder von unten anstoßen. Nachdem sich die politischen Entscheider in den vergangenen Jahren „Zeit erkauft“ haben, um eine Bereinigung der im Zuge der Finanz- und Bankenkrise an die Oberfläche tretenden Systemschieflagen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben, scheint sich die Welt nun tatsächlich langsam aber sicher in eine andere Richtung zu bewegen.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    kuhbandner am 07.04.2017 um 16:45 Uhr
    Nun klingt für mich ganz so, als ob Gary Cohn seinem "ehemaligen" Arbeitgeber einen Dienst erweist. Welcher darin besteht, sich der lästigen Konkurrenz von BoA, City, Wells Fargo etc. zu entledigen und sich den "Investmentmarkt" mit den verbliebenen Investmentbanken teilt.

    So zieht sich der Kreis für oligopolistische und monopolistische Sturkturen immer weiter.

    gabba-gandalf1st am 08.04.2017 um 16:08 Uhr
    kuhbandner interessanter Einwand. Wäre aber doch ok. Dann wäre es eine win-win-Situation. Die Guthaben der normalen Bürger wären nicht mehr zur Erpressung der Politik da und der Konkurrenzdruck im Investmentgeschäft wäre geringer. Ich denke allerdings nicht, dass es so einfach ist. Außerdem wissen wir ja das die Banken immer einen Weg finden und quasi unbesiegbar sind. Daher halte ich die Aussagen für wenig glaubwürdig und bin mal gespannt auf einen Gesetzentwurf. Wie steht es eigentlich um das europäische Trennbankensystem? Das ist doch ebenfalls ein zahnloser Tiger oder habe ich da was verpasst?
    kaito am 10.04.2017 um 10:35 Uhr
    @gabba-gandalf1st:
    Das europäische Trennbankensystem ist nach meinem letzten Stand schon längst komplett vom Tisch. Die Lobby hat dort in der Brüsseler Lobbyzentrale ganze Arbeit geleistet.
    Man könnte auch sagen, die Banken haben verlauten lassen sie seien dagegen und die Politik hat natürlich dementsprechend gehandelt.
    wallenstein am 11.04.2017 um 07:50 Uhr
    Leider ist es so, dass Trumps Ankündigungen scheinbar vernünftig sind, die Umsetzungen aber gnadenlos den Interessen seiner Oligarchen dienen. Wer geglaubt hat, es könne mit ihm nicht schlimmer werden als vorher, der dürfte sich nun an den Spruch "Es folgt nichts Besseres nach" erinnert fühlen. Die große Ähnlichkeit zu Putin besteht darin, dass neue Oligarchen an die Fleischtöpfe des Selbstbedienungsladens, der sich Staat nennt, heran wollen. Um nichts anderes geht es. Trump ist die größte Chimäre seit Gerhard Schröder. Gewählt von den kleinen Leuten wird nur für die Bosse Politik gemacht. Die ganze Empörungsindustrie, zu der auch Cashkurs gehört, ist Teil des Spiels. Man kann und es wird sich nichts ändern, auch nicht, wenn man in die Politik geht. Die paar aufrechten Querdenker in den eigenen Reihen wurden alle mundtot gemacht.

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