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Räumungswelle an US-Mietmärkten vor neuem Höhepunkt?

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  • Räumungswelle an US-Mietmärkten vor neuem Höhepunkt?

    Die Obama-Regierung hatte Hedgefonds, institutionellen Investoren und Private Equity Unternehmen auf dem Gesetzeswege Tür und Tor geöffnet, um die amerikanischen Häuser- und Immobilienmärkte nach deren dramatischen Absturz in der vergangenen Dekade wieder zu beleben und auf die Beine zu helfen.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    C.Maier am 04.01.2017 um 12:19 Uhr
    Danke Herr Baudzus!!
    leblanc d. II. am 04.01.2017 um 10:24 Uhr
    Das kann alles nicht sein. Präsident Obama hat bei einer seiner Abschlussreden gesagt, dass er Amerika in einem hervorragenden Zustand übergibt.
    Dieser Artikel hier, sofern er denn auf Fakten beruht, würde ja den Präsidenten der Vereinigten Staaten Lügen strafen.
    (Ironie aus) ;-)

    lg

    Andreas Jung
    FILLITRADE am 04.01.2017 um 12:33 Uhr
    Und das, obwohl bei Dollar/Europarität der Durchschnittsamerikaner 30 % mehr Kaufkraft hat.... Wer viel unter YT unterwegs ist, wird feststellen können, dass die Beiträge aus den USA zum Thema "off grid", tiny house.... drastisch zunehmen...

    Nach dem gestern vorgestellten Warenkorb der Bundesregierung geben Bundesbürger knapp über 30 % ihres Einkommen für das Wohnen aus.... Soso... Schlecht wurde mir erst, als der Beitrag berichtete, dass darin auch alle Nebenkosten enthalten seien...

    Der Durchschnittsdeutsche verdient brutto laut Deutscher Rente ca. 35.400,- und laut Statistischem Bundesamt ca. 40.000 Euro... Als "Einkommen" sind aber Nettobeträge nach Abzug der lebensüblichen Beträge zu verstehen.. Gehen wir mal sehr optimistisch von einer Abgabenquote von 40 % aus (incl. KV, AV, EST....). Dann verbleiben von 40.000,- brutto noch ein Nettoeinkommen von 24.000 Euro/a; also 2000 Euro/Monat... davon 30 % ergeben 600 Euro/Monat Miete incl. ALLER Nebenkosten...

    Das ist bei Mietern eher die KALTMIETE und bei Hausbesitzern eher die Nebenkostenpauschale....

    Aber NIEMALS BEIDES...!

    FILLITRADE am 04.01.2017 um 13:15 Uhr
    By the way...:

    Eine Einzelperson hat nach Hartz-IV-Satz einen Anspruch auf eine Wohnung von 55 qm...

    Bei einer Kaltmiete von durchschnittlich 9 Euro/qm ergibt sich bereits eine Kaltmiete von 495 Euro/m OHNE Nebenkosten...! Die Nebenkosten werden durch das Statistische Bundesamt ebenfalls aufgeschlüsselt, da sie ortsüblich vom Amt abgedeckt werden... Und SO errechnet sich auch ein Hartz-IV-Satz von 900-1100 Euro/m.

    Darin enthalten sind dann die Sachleistungen und die Geldleistung von ca. 380 Euro/m.....

    Incl. Sachleistungen bezahlt somit also selbst der Hartz-IV-Empfänger mind. 50 % seines "Einkommens" für das Wohnen...

    Im Jahre 2015 betrug die bundesdurchschnittliche Wohnfläche aller Wohnungen ca. 84,7 qm; das erbibt nach obiger Rechnung eine Kaltmiete von durchschnittlich 762 Euro/m ...

    Also beträgt bereits die KALT-miete, ohne Nebenkosten, ca. 38 % des Durchschnittseinkommens...!

    Der Hedonismus bei den Warenkörben übertrifft simpelste Mathematik...
    ringo240 am 04.01.2017 um 15:38 Uhr
    Dazu passend von heute: https://www.bloomberg.com/news/artic...slowing-market
    saf80 am 04.01.2017 um 15:47 Uhr
    In Stuttgart zahlt ein Akademiker mindestens 50% seines Nettogehalts für eine warme Miete in einer kleinen Wohnung (50 qm). Eine normale Wohnung 85qm kostet um die 1200 EUR pro Monat warm.
    Die Immobilienkaufpreise sind im letzten Jahr in den Vororten von Stuttgart um die 10% gestiegen.
    Dieses Jahr rechne ich mit +50%. Die Blase müsste bald platzen. Ich erwarte eine Korrektur in allen Assets.
    Das ganze wird nämlich gerade per Kredit nach oben pusht, wie ein Schnellballsystem.

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