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USA: Zwei Drittel aller Amerikaner generieren offiziell kein Einkommen

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  • USA: Zwei Drittel aller Amerikaner generieren offiziell kein Einkommen

    Eine Analyse des jüngst publizierten Arbeitsmarktberichts des Bureau of Labor Service (BLS) fördert interessante Ergebnisse zu Tage. Nicht nur, dass innerhalb von nur einem Monat weitere 562.000 Personen aus der Erwerbsbevölkerung herausgefallen sind. Die Vereinigten Staaten blicken auf eine noch weitaus kompliziertere Realität, denn zum aktuellen Zeitpunkt finanziert nur einer von drei Amerikanern den gesamten Rest des Landes. Wie lange wird das bei deutlich steigenden Sozialausgaben noch gut gehen?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    ironalex am 12.05.2016 um 18:13 Uhr
    Frage: »Ist es bei uns anders?«
    Ziggy227 am 12.05.2016 um 20:30 Uhr
    Hallo...
    dieser Bericht ist ja schlichtweg besorgniserregend...man weiß ja wo das hinführt....Rüstungsindustrie geht es ja blendend...ich befürchte, daß das der X.te Grund ist wiederum einen Weltkrieg zu entfachen... ich hoffe ich täusche mich....die Veränderung der Menschheit kann man auch friedlich vollziehen mit LIEBE, LIEBE, LIEBE. Das ist die höchste Kraft die der Mensch besitzt, wo kein Platz mehr ist für Wut und Kriege...

    LG Andreas
    huehnerheino am 12.05.2016 um 22:25 Uhr
    Gibt es Vergleichzahlen für Deutschland??
    Tante Ho am 13.05.2016 um 01:29 Uhr
    Ein befreundetes Unternehmen in US hat dieses Jahr die komplette Belegschaft an einen Dienstleister ausgelagert. Den Kundenservice geschlossen und auf die Phillippinen ausgelagert, die Buchhaltung wird in Vietnam erledigt
    Begründung: kleine Unternehmen bis 100 MA können schlicht die notwendige HR Arbeit nicht mehr leisten da die Fülle der Vorschriften zusätzlich auch noch einen Rechtsanwalt erfordert.
    Je weniger MA auf der eigenen payroll umso besser.
    WilhelmH am 13.05.2016 um 10:24 Uhr
    Sehr geehrter Herr Baudzus,

    ich mache mittlerweile um Ihre Artikel einen Bogen, jedesmal wenn ich einen lese, ärger ich mich über Ihre Berichterstattung. Sie präsentieren Zahlen ohne sie in Relation zu setzen:

    In Deutschland sind es nach Ihrer Rechnung grade mal 10% mehr, die Einkommen generieren. Wenn man großzügig rechnet!

    Nimmt man nach Statista die Erwerbsquote für D von 55% nimmt. (Quelle: 1), zieht die Erwerbslosen mit 3 Mio. ab und den öffentlichen Sektor mit 5 Mio raus (Quelle: 2). Dann kommen wir bereits auf 45% die gesamt Deutschland finanzieren. Wenn man da noch die Minijobber, Hausfrauen, Personen in Weiterbildung und diejenigen abzieht, deren Gehalt vom Staat aufgestockt wird, schrumpfen auch unsere 10% Vorsprung noch deutlich zusammen.

    Die Situation sieht bei uns demnach ähnlich aus.
    Ob es uns jetzt gut geht oder nicht kann sich jeder selber fragen.

    Ja, ich finde die Tendenz auch bedenklich doch stehen die USA was die Demographie betrifft deutlich besser dar als wir: Ihre Geburtenrate ist mit ca. 2,1 Kinder pro Frau seit vielen Jahren optimal. Wie kommen Sie angesichts dieser Zahl auf eine stark überalternde Bevölkerung?

    Ich wünsche mir bei Ihren Artikeln und der Präsentation Ihrer Zahlen deutlich mehr den Blick über den Tellerrand!


    Hinweis: Die Erwerbsquote bezeichnet den Anteil der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose) an der Wohnbevölkerung.)
    1) http://de.statista.com/statistik/dat...n-deutschland/
    2) http://www.welt.de/wirtschaft/articl...n-Denkste.html
    tmm01 am 13.05.2016 um 12:29 Uhr
    Wenn seit Jahrhunderten die Produktivität pro Arbeitnehmer ständig steigt, dann folgt daraus logisch, dass immer weniger Leute immer mehr "Unproduktive" mit ernähren können. Was soll daran falsch sein? Früher musste eine riesige Anzahl Bauern eine winzige Elite von Adel und Kirche ernähren. Heute könnten wir, bei besserer Organisation, vielleicht mit 5 bis 8 Arbeitsstunden pro AN pro Woche auskommen, wenn alle mitwirkten. Also ich begrüße eine solche Entwicklung ausdrücklich.

    Es könnte sogar noch viel besser sein: Falls wir heute alle Jobs abbauen würden, die eigentlich für rein gar nichts gut sind - wozu braucht man Hundefriseure, Modeberater, Lottounternehmen, Videospielprogrammierer, Talkshows, Plastikblumenproduzenten, Steuerberater, Rüstungsindustrien, Kohlebergbau, Tabakindustrie, professionelle Rennfahrer und immer so weiter ??? - dann müssten wir die restliche, sinnvolle Arbeitsmenge nur noch ordentlich unter allen aufteilen. Endlich hätte dann alle Menschen genügend Zeit, ihren eigentlichen, individuellen Interessen nachzukommen.
    Das kann aber eine kapitalistische Gesellschaft niemals zulassen, weil dann natürlich ihre Grundlage infragegestellt wäre - die Vermehrung des Geldes um seiner selbst willen. Welch ein Irrsinn.
    ironalex am 13.05.2016 um 13:21 Uhr
    @tmm01: Sie haben in Ihrer Aufzählung die Politiker vergessen, diese Egomanen braucht auch niemand;—)

    Kommentar


    • Flieder
      Flieder kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Hallo, ironalex, da kann man doch auch am Freitag den 13 einmal herzlich lachen
      gruss hs

  • #3
    Sehr interessanter Artikel über Privatinsolvenzen in den USA: http://n8waechter.info/2017/02/alarm...tinsolvenz-an/

    Kommentar

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