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Schweiger-Doppeltatort "Der große Schmerz / Fegefeuer"

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  • Schweiger-Doppeltatort "Der große Schmerz / Fegefeuer"

    Mal wieder fällt einem die einseitige Darstellung Russlands als brutaler, korrupter Aggressor in den deutschen Massenmedien auf. In dem o.g. Tatort handelt es sich um den fiktiven russischen Konzern "Logprom", der beabsichtigt, über einen Senator Anteile am Hamburger Hafen zu erwerben und gleichzeitig eng mit der Russenmafia verflochten ist.

    Die gleichermaßen einseitige Berichterstattung auf Russia Today empfinde ich angesichts dieser Unausgewogenheit schon fast als Bereicherung der täglichen Nachrichten.

  • #2
    Ach du liebe Güte!

    Nach der "Lügenpresse" kommt nun die "Lügenkunst"? Ich hoffe doch, Sie wollen Ihren Beitrag nicht so verstanden wissen, dass Sie damit für die Abschaffung der Kunstfreiheit plädieren?

    Kommentar


    • pgut
      pgut kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Sind Sie denn auch für Medienfreiheit?

      Einige Beiträge von Ihnen, wo Sie quasi von Sendern wie RT abraten, scheint nicht dafür zu sprechen.

    • wolli_l
      wolli_l kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Lieber pgut, das ist nun doch ein wenig weit hergeholt. Seien Sie ganz beruhigt. Wenn man bestimmte Medien nicht mag, heißt das doch keineswegs, dass man für deren Zensur bzw. Verbot eintritt.
      Zuletzt geändert von wolli_l; 06.01.2016, 14:56.

  • #3
    Zitat von wolli_l Beitrag anzeigen
    Ach du liebe Güte!

    Nach der "Lügenpresse" kommt nun die "Lügenkunst"? Ich hoffe doch, Sie wollen Ihren Beitrag nicht so verstanden wissen, dass Sie damit für die Abschaffung der Kunstfreiheit plädieren?
    Natürlich ist es formal im Rahmen der Kunstfreiheit, einen geistig tieffliegenden Tatort wie den des letzten Sonntags mit Till Schweiger zu produzieren. Halten Sie es nicht für legitim, die stereotypische Darstellung zu kritisieren? Hätten Sie Kritiker von z.B. antisemitischen oder patriotischen Propagandafilmen wie "Jud Süß" , "Top Gun" oder "Blackhawk Down" gleichermaßen auch als Gegner der Kunstfreiheit bezeichnet?

    Kommentar


    • wolli_l
      wolli_l kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Halten Sie es nicht für legitim, die stereotypische Darstellung zu kritisieren?
      Doch, natürlich. Im Grunde genommen sehe ich das sogar ähnlich wie Sie. Was (auch mir) nicht gefällt, ist das ohne differenzierte Betrachtung wiederkehrende 'Draufhauen' auf Russland/Putin. Bei Kunstwerken müssen wir das nun mal hinnehmen (Kritik dazu erlaubt!), ob uns das nun gefällt oder nicht. Aber deshalb 'RT ' gleich 'fast als Bereicherung' zu bezeichnen, ist doch ein etwas - mit Verlaub - hinkender Vergleich (Kunstwerk VS Nachrichtenkanal). Naja, vielleicht wollten Sie dies auch leicht 'augenzwinkernd' verstanden wissen.
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