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Nach der Präsidentschaftswahl muss La Grande Nation sofort unter das Sauerstoffzelt!

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  • Nach der Präsidentschaftswahl muss La Grande Nation sofort unter das Sauerstoffzelt!

    Ohne Frankreich wäre das Europäische Gemeinschaftswerk nie möglich gewesen. Unzählige Male hat der deutsch-französische Motor Europa auch schon aus dem Krisen-Dreck gezogen. Allerdings hat dieser Achtzylinder mittlerweile mindestens vier Zylinder verloren. Frankreich ist bis Oberkante Unterlippe mit wirtschaftlichen Problemen beschäftigt und daher vom Thema Europa abgelenkt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    eemt-gmbh@web.de am 19.04.2017 um 16:20 Uhr
    Was ist denn das?

    "Die Rattenfänger vom Front National
    Im Präsidentschaftswahlkampf nutzt die Kandidatin Le Pen die schwierige Wirtschaftslage schamlos aus. Sie verdreht die Realität und gibt Euro und Europa die Schuld an der Wirtschaftsmisere."

    Was heißt den hier Rattenfänger? Geht´s noch?!
    Und wer verdreht hier die Realität? Der Euro ist gescheitert, Punkt. Euer Chef Dirk Müller hat dies in vielen Interviews gesagt, das eine Währung an die Leistungsfähigkeit der einzelnen Länder angepasst werden muss, sonst scheitert das System.
    Dieses Europa hat nur den Banken was gebracht aber nichts den Menschen, Herrgott noch einmal!
    Griechenland total pleite, Italien pleite, Spanien pleite, Euro gescheitert..... so schaut´s aus!
    Machatsch am 19.04.2017 um 16:26 Uhr
    Hallo Herr Halver,
    ich bin schon etwas erstaunt über Ihren Ausdruck "Die Rattenfänger vom Front National".
    Mann muss sich doch erst mal die Frage stellen, warum der Front National solchen Zulauf hat.
    Daran ist sehr sehr wohl der Euro und Europa mitschuldig. Le Pen nutzt die schwierige Wirtschaftslage schamlos aus und verdreht die Realitäten (welche Realität) meinten Sie.
    Die Realität ist doch folgende, Frankreich hat Deutschland in den Euro gezwungen. Um somit die deutsche Wirtschaft zu schädigen und die D-Mark abschaffen zu können.
    Durch die Agenda 2010 (Rot-Grün) wurde die Versklavung und Verarmung der deutschen Arbeitnehmerschaft eingeführt.
    Somit war die französische Wirtschaft mit dem Euro, nicht mehr konkurrenzfähig.
    Die Europäische Union ist doch schon längst gestorben, nur die Knallköpfe in Brüssel wollen dies nicht wahrhaben. Solange wie die Made (Brüssel, EU) im Speck sitzt, wird sich daran nichts ändern.
    Schafft endlich den EURO-Wahnsinn ab, bevor es zu spät ist.
    poligny am 19.04.2017 um 17:47 Uhr
    Herr Halver,

    ich muss an Ihrer finanz- sowie wirtschaftspolitischen Kompetenz zweifeln. Die Schuld für die Misere Frankreichs läge allein bei den Franzosen?

    Kennen Sie die Antwort auf die folgenden Fragen:
    1. Wie entsteht Geld?
    2. Was sind Schulden?
    3. Wodurch bemisst sich Wettbewerbsfähigkeit?

    Wenn Sie die korrekten Antworten darauf nicht kennen, sollten Sie sich zunächst einmal schlau machen, bevor Sie wie der Oberlehrer uns als Blinder das Sehen erklären wollen:

    https://www.youtube.com/watch?v=guVuUZZFPpQ

    Nach meiner Analyse wäre ein Präsident Macron die schlimmster aller Alternativen, er würde sogar Le Pen im Negativen toppen. Er möchte zwar sowohl in der EU als auch im Euro bleiben, aber auch er versteht die Wirtschaft nicht oder er tut zumindest so. Eigentlich, als alter Banker aus dem Hause Rothschild, müsste er eigentlich bestens Bescheid wissen.

    Deutschland hat sich, vor allem durch die Agenda 2010, nicht an das Maastrichter Inflationsziel gehalten, von 2%, sondern es stark unterboten. Frankreich hat es eingehalten. Deshalb sind die Preise für Dienstleistungen und Waren aus Deutschland heute ca. 20-30% unter denen Frankreichs, ausgehend vom Preisniveau 1999 (Einführung des Euro). Und da es keine Währungsabwertungen innerhalb der Eurozone mehr geben kann entstehen Wettbewerbsverzerrungen. Deutschland hat Frankreich so wirtschaftlich niedergerungen. Da aber auch Deutschland stets frisches und neues Geld braucht, in Deutschland aber die Kreditsummen per Saldo Jahr zu Jahr sinken, kann dieses Geld nur noch durch die Exportüberschüsse aus dem Ausland kommen. Dieses Geld entsteht dort durch neue Auslandsschulden und ist nur so lange etwas wert, wie der Schuldner den Kredit noch tragen kann. Deutschland hat also seine Staatsverschuldung exportiert!

    Herr Macron nun ist ein Fan von Angela Merkel und dieser deutschen Agendapolitik. Würde er sie nun in Frankreich wiederholen so lautet die Milchmädchenrechnung vieler Menschen, dann müßte es Frankreich wirtschaftlich bald genauso gut gehen wie Deutschland. Leider aber falsch! Frankreich würde einen Teil seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschland wieder zurückgewinnen, dafür Deutschland die seine verlieren, ausgehend durch französische Lohnsenkungen. Und dann? Entweder der deutsche Vorteil durch die Agenda 2010 ist wieder weg und Deutschland wird nicht mehr Europas Wunderland sein oder es muss eine Agenda 2030 her. Und wenn dann alle Euroländer rundum sich mit Agendas gegenseitig unterbieten (denn Deutschland hat es ja vorgemacht, jeder muss einfach nur danach streben der Billigste zu sein), dann endet dieser gesamte Kontinent im Armenhaus und am Ende werden politische Rattenfänger wie Frau Le Pen die reifen Früchte einfach einsammeln.

    Die einzige Rettung für Europa und den Euro können daher nur Lohnerhöhungen in Deutschland sein, denn gewinnen die anderen in gleicher Weise wieder an Wettbewerbsfähigkeit und Deutschland verliert seine unlauteren Vorteile wieder, aber die Menschen hätten wieder genug Geld in der Tasche und die Binnennachfrage würde anlaufen.
    Bergshire am 19.04.2017 um 19:24 Uhr
    Lieber Autor,
    bitte schreiben Sie in Zukunft nicht mehr hier sondern für den Mainstream. Die Leser von Cashkurs sind einfach zu gebildet.

    MfG Ratte

    @Dirk Müller: Feuern Sie diesen Autor
    amichldax5 am 19.04.2017 um 20:08 Uhr
    poligny Machatsch @eemt-gmbh@web.de
    Toll wie gut Sie informiert sind. (ernst gemeint) Die Videos/Vorträge von Prof. Flassbeck sind toll, Ich verweise auch auf Prof. Sinn, Prof. Dr. Bontrup und Prof. Schulmeister die ähnliches sagen. Prof. Sinn meint wir im Euroraum bürgen für 9000 Euro Schulden der Euro-Staaten und Banken.
    Schuld an dem Desaster hier in Deutschland, sind vor allem SPD, Grüne, FDP, CSU, CDU. Die Bankenrettung der Frau Merkel mit Steuergeldern ist schon kriminell, die angebliche Rettung Griechenlands ist eine Rettung der Investitionen von Anlegern in griechische Banken. Wenn die Bürgschaften fällig werden sollten, blüht uns einiges an Abgaben und Steuern hier in Deutschland.
    Das hier einige so gut informiert sind macht mir etwas Hoffnung.
    Nun noch etwas Hintergrundwissen darüber, wo unser Geld oder Volksvermögen wirklich hingeht und wie diese Verbrecher das schaffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack&t=1s

    Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk
    ps. 1,60 h aber sehr spannend und lehrreich.

    https://www.youtube.com/watch?v=FqQsi9i56Ps

    Prof. Dr. Bontrup über Merkel und Konsorten

    vg
    reniar am 19.04.2017 um 23:41 Uhr
    Nun lieber Herr Halver, ich schätze Ihre Kommentare, aber im vorliegenden Fall adressiert Ihre Analyse die Probleme nicht an die tatsächlich verantwortlichen Verursacher. Die amtierenden EU-Liten sind nicht bereit, die Lebenslüge Euro aufzugeben, sie riskieren eher einen unkontrollierten Crash der EU und der Eurozone, anstatt rechtzeitig das Ruder herum zu reißen. Prof. Hankel dürfte sich auf seiner Wolke 7 ins Fäustchen lachen, denn er erfährt aktuell späte Genugtuung. Hankel hat die Kakopohnie in welcher sich die EU heute befindet im Detail vorausgesagt und er wurde damals zum Trottel erklärt. Wo die wahren Trottel sitzen, wissen wir inzwischen.

    Dass die von Ihnen erwähnten Rattenfänger aktuell so viel Zuspruch erhalten, haben die Regierungen in Berlin, Rom und Paris zu verantworten.
    gabba-gandalf1st am 20.04.2017 um 00:24 Uhr
    Ja die Logik von Heiner Flassbeck ist unbestreitbar. Leider hört ihm nach seinen Angaben nur die Partei die Linke zu. Ein Fehler. Er hätte die Agenda um den Euro zu retten. Nicht weil der Euro so toll ist, sondern weil wir deswegen in einer riesigen Zwickmühle stecken. Ein unkontrolliertes Auseinanderbrechen ausgehend von Frankreich, kann sich in Deutschland deswegen niemand leisten. Die Folgen beschreibt Flassbeck ja ebenfalls sehr klar.
    Die Rettung von Europa liegt an Deutschland und einer wirtschaftspolitischen Kehrtwende.
    @eemt-gmbh@web.de Dirk Müller ist nicht der Chef von Herrn Halver. Dies ist ein Gastbeitrag und Herrn Halvers Meinung sollten Sie ihm zugestehen auch wenn ich die Wortwahl ebenfalls nicht unbedingt teile. Der FN ist aber nunmal nicht besser, als hierzulande die AFD. Die richtige Kritik und die wahren Probleme werden genannt. Die angedachten Lösungen sind Mist. Wir haben schlicht niemanden auf der politischen Bühne, der in der Lage oder willens ist uns aus der Scheiße zu ziehen.
    jplessow am 20.04.2017 um 05:44 Uhr
    M.E. lassen sowohl die Perspektiven von Herrn Halver als auch die der Kommentatoren den eigentlichen Hintergrund der Situation und Anschuldigungen aus. Es ist der von den USA beherrschte Turbokapitalismus in Verbindung mit den Auswirkungen vom 20 Jahren Globalisierung, die zu der aktuellen Situation geführt haben. Wer da nicht mitspielt, bleibt zurück. Während es in Deutschland die Sager und Macher es geschafft haben, die Massen dazu zu bringen, diese Fakten zu akzeptieren und entsprechend auf der Weltbühne mitzuspielen, haben es all jene, die in Ländern wie Frankreich, Italien etc. in den letzten zwei Jahrzehnten regierten, nicht geschafft, diese Akzeptanz bei der Bevölkerung herbei zu führen. Dazu war aber auch die Ausgangsbasis dieser Länder von vorneherein schlechter als die von Deutschland, in dem globalen Kampf dieses Systems mithalten zu können. Und der Euro hat dann denen noch den Rest gegeben. Diese einfachen und wahren Zusammenhänge müssten mal in all den Ländern incl. in Deutchland einige Leute mit hoher Kredibilität den Massen erklären. Fakt ist, dass es ohne Abkehr Europas als Ganzes von dem von den USA beherrschten System für die Massen nicht anders und schon gar nicht besser werden wird - und jede Abkehr wird erst einmal dazu führen, dass es deutlich schlechter wird. Und das eigentlich Schlimme ist, dass diesseits des Atlantiks trotz dieser Erkenntnis in einer zunehmenden Anzahl von Köpfen ea viel zu Wenige gibt, die den Mut haben, das ausreichend laut und deutlich zu sagen. Sowohl Herr Macron und Frau Le Pen müssen in Richtung Wall Street und Washington bellen und nicht in Richtung Berlin. Aber mit der Abschaffung des Euro würde vielleicht wenigstens ein solcher Schlag auf das Finanzsystem zukommen, dass es auch die USA aus ihrer dominierenden Rolle an den Kapitalmärkten kippt. Anders wird möglicherweise tatsächlich kein Einsehen herbei zu führen sein.
    MarcelF61 am 20.04.2017 um 08:35 Uhr
    Sehr geehrter Herr Halver,
    ich kann den bisherigen Kommentatoren nur zustimmen. Insbesondere die von poligny formulierten drei Fragen:
    "1. Wie entsteht Geld?
    2. Was sind Schulden?
    3. Wodurch bemisst sich Wettbewerbsfähigkeit?"
    Ihr Hinweis auf die 35-Stunden-Woche in Frankreich und die Schlussfolgerung, dass dies ein wesentlicher Faktor für die wirtschaftliche Misere in Frankreich sein soll, hat mich zusätzlich irritiert. Insbesondere, weil ich mich hier auf Cashkurs.com befinde.
    Wann wird endlich begriffen, dass es ohne eine grundsätzliche Veränderung des bestehenden Geldsystems keine Verbesserungen für den überwiegenden Teil der Bevölkerung geben kann? Ich muss hierbei an einen Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld denken (Die Angst der Eliten vor dem Volk siehe auf YouTube), der darauf verweist, dass es den meisten Menschen in der repräsentativen Demokratie schon gar nicht mehr möglich ist über alternative Regierungsformen nachzudenken.
    Mit freundlichen Grüßen
    cashkurs am 20.04.2017 um 09:53 Uhr
    Liebe Kommentierende,

    besten Dank für die angeregte Diskussion! Wir haben im Rahmen unseres Themenschwerpunktes Frankreich einige Autoren angeschrieben und die Erstellung entsprechender Beiträge zu diesem wichtigen Thema angeregt. Diese können Sie über die entsprechenden Autoren-Tags aufrufen:

    https://www.cashkurs.com/autoren/ramon-schack/

    https://www.cashkurs.com/autoren/thomas-trepnau/

    https://www.cashkurs.com/autoren/willy-wimmer/

    https://www.cashkurs.com/autoren/robert-halver/

    Dass die in den einzelnen Beiträgen zum Ausdruck gebrachte Position nicht immer mit jener der Leser oder von Dirk Müller übereinstimmen muss, ist dabei zu akzeptieren. Andernfalls würden wir Zensur ausüben. Dies möchten wir nicht - weder im Hinblick auf die Beiträge noch auf die Kommentare -, zumal für Cashkurs als freiem und unabhängigem Medium ein offener Gedanken- und Meinungsaustausch (die Netiquette eingeschlossen, s.u.) essenziell zum Selbstverständnis gehört. Wir bitten daher um Verständnis, wenn Sie sich hier hin und wieder mit abweichenden Auffassungen auseinanderzusetzen haben.

    Beste Grüße

    Ihre Cashkurs-Redaktion
    marel am 20.04.2017 um 11:00 Uhr
    schnell mal die rattenfänger und ratten identifizieren... es zieht sich überall das gleiche muster durch...

    + EU gegner in UK rattenfänger, zustimmende bevölkerung globalisierungsgegner, verlierer, dorftrottel, ratten, idioten, raus aus der eu...
    + erdogan rattenfänger, die türken die ihn wählen verlierer, provinztrottel, ratten, versager, geistesgestörte, nicht integrierbare nichtskönner, haben keine ahnung von demokratie, raus aus europa, geht nach hause...
    + trump rattenfänger, die US amerikaner, die ihn wählen, ungebildete, frustrierte, weisse, rassisten, nieten, hinterdörfler...
    + nun das muster nun mit FN-Wähler...

    genau das nenne ich eine analyse... und das wird uns BESTIMMT noch "sehr weit bringen"... sogar sozialogen schrecken nicht davor zurück, diese wähler/massen klein zu machen, anstatt zu fragen warum die leute wählen, wie sie wählen und wie diese "bewegung" entstanden ist...

    Kommentar


    • #3
      Wenn jemand nach der Frankreichwahl unter das Sauerstoffzelt muss, dann wohl eher die Merkel-Regierung. Wenn es Le Pen würde, dann könnte man gar nicht so viele Zelte herbeischaffen. Die Franzosen würden das wahrscheinlich viel gelassener sehen.

      Herr Halver schreibt:
      Doch am Leistungsprinzip in der Eurozone muss festgehalten werden. Herr Macron sollte wissen, dass unsere Exporterfolge überwiegend auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte und Dienstleistungen zurückzuführen sind und nicht auf unlautere wirtschaftspolitische Maßnahmen. Deutschland wird sicherlich nicht so bekloppt sein und anfangen, schlechtere Qualität zu liefern.

      Soweit wir Herrn Müllers Meinung hier bei Cashkurs richtig interpretiert haben, ist es in erster Linie dem für Deutschland viel zu schwachen Euro zu verdanken, dass wir noch so gut exportieren können. Denn die Binnennachfrage ist wohl eher bescheiden. Letztendlich ist es wohl die Kombination aus Qualität und dem günstigen Euro, der deutsche Waren im Ausland attraktiv macht. Wobei selbst im Inner-Europäischen Ausland die Waren aus Deutschland immer noch günstig sind.

      Und dann wären da noch die extrem hohen Subventionen z. B. für die Landwirtschaft ... von unseren Steuergeldern finanziert ..., die ebenfalls unsere Agrar-Produkte in Asien so günstig machen. Und von der Resteverwertung auf dem afrikanischen Kontinent und den damit verbundenen Folgen für deren Landwirtschaft, wollen wir mal gar nicht erst anfangen. Dann hat die deutsche Exportwirtschaft keinesfalls so eine weiße Weste wie oft behauptet wird! Vor allem, wenn wir einen Blick auf die boomende deutsche Waffenindustrie werfen!
      Zuletzt geändert von amsa65; 24.04.2017, 22:42.

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      • #4
        und nun wählten die Franzosen eine Partei die es noch nicht gibt und damit Politiker wessen Namen sie noch nicht kennen.

        ​Die "Demokratie" hat ihren Höhepunkt erreicht!

        ​Immerhin ist bald Schluss mit den Satanisten.

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