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U.K.s Wirtschaftsentwicklung: Brexit-Gegner schauen dumm aus der Wäsche

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  • U.K.s Wirtschaftsentwicklung: Brexit-Gegner schauen dumm aus der Wäsche

    Können Sie sich noch an jene Zeiten kurz vor Abhaltung des Brexit-Referendums in United Kingdom erinnern? Nein? Dabei ist das alles noch gar nicht so lange her. Es war der 23. Juni, der EU-Befürwortern die Kinnlade herunterfallen ließ, nachdem sich in Großbritannien am nächsten Morgen eine Abstimmungsmehrheit zugunsten eines Ausstiegs aus der Europäischen Union abzuzeichnen begann.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    schusch am 02.02.2017 um 16:34 Uhr
    Na gut, der Artikel mag zwar stimmen, aber im Endeffekt gilt der letzte Paragraph, also abwarten, bisher ist ja praktisch noch nichts passiert. Es wird sich noch zeigen was kommt.
    Jedoch kann ich mich erinnern, 2011 habe ich mit meinem Vater diskutiert wieso die EU Griechenland nicht einfach rauswirft, nachdem ja sogar die Zahlen beim Beitritt gefälscht waren und sowieso alles verlorenes Geld ist was hingeht.
    Er meinte ganz trocken, wenn man die Griechen rauswirft, zurück zur Drachme und plötzlich (also kurzer Zeit) gehts denen viel besser als vorher, würden italien und Spanien, Portugal etc. folgen, und es wäre vorbei mit dem Euro.
    Mittlerweile glaube ich es auch.
    ironalex am 02.02.2017 um 18:11 Uhr
    Mittlerweile sollte es jedem seriös denkenden Eu-Bürger klar sein, dass D nahezu als einzige Nation vom Bündnis profitiert. Speziell die Südländer werden doch nur mit Falschgeld bei der Stange gehalten. Ohne eigene Währung und einem Schuldenschnitt werden sie weiterhin die Bettelnationen bleiben, von den Fettaugen, die auf der EU-Suppe schwimmen ist das auch so gewollt.
    amsa65 am 02.02.2017 um 18:32 Uhr
    Die Briten sind auf dem richtigen Weg. Erst der Austritt aus der EU und dann noch eine verbesserte Wirtschaftsbeziehung mit den USA. Besser kann es in diesen Zeiten kaum laufen. Kein Wunder, dass Brüssels und Deutschlands Politiker sich über die Briten ärgern. Und mit ihnen noch die ganzen regierungstreuen Mainstream-Medien.

    Hinzu kommen noch die nicht enden wollenden Sanktionen gegen Russland. Das nenne ich eine bravoröse Wirtschaftspolitik! Die Welt dreht sich weiter, aber Europa würde sie gern anhalten. Wohl auf's falsche Pferd gesetzt? Aber Brüssel und Berlin werden ihre Fehler schön unter den Teppich kehren.
    Reiha am 02.02.2017 um 19:22 Uhr
    @ironalex
    Das Deutschland als einige Nation vom Bündnis profitiert, das möchte ich nicht bestätigen.
    1. Vor der EU/EURO Einführung war Deutschland wirtschaftlich mindestens genauso stark
    2. Proftiert haben am meisten die Konzerne und Großbetriebe und nicht die Bevölkerung, wie bei Pkt.1
    3. Deutschland ist derzeit der bei weitem größte Nettozahler ins EU-Budget.
    4. Wenn sich der EURO auflöst, dann werden die Forderungen von D aus den TARGET 2 Salden in der Höhe von derzeit ca. € 800 Milliarden von den Südländern sicher nicht gefordert werden können. Im Gegenteil man wird noch zusätzliche Forderungen stellen, weil Deutschland "als führende Nation" das ganze Dilemma "verursacht" und am meisten "profitiert" hat. In der Geschichte war Deutschland schon immer der Alleinschuldige und Zahler.
    Gudiha am 02.02.2017 um 19:48 Uhr
    Das Problem ist, dass Deuschland in Zukunft noch mehr, und noch weniger versteckt, für die Schulden der Südländer wird aufkommen müssen.
    gabba-gandalf1st am 04.02.2017 um 21:27 Uhr
    @schusch hinzu kommmt natürlich dass das momentane Wachstum auf die Exporte begründet ist. Auf eine Pfundschwäche in Verbindung mit den alten Verbindungen zur EU, die nunmal auch Vorteile hat.
    Ich bin durchaus ein Befürworter des Brexit aber so kann man denke ich nicht die Daten vermischen.
    Reiha ich bin 100% der selben Meinung.
    Tauron am 04.02.2017 um 22:00 Uhr
    DIE WURZEL ALLEN ÜBELS sind nicht die Schulden oder der Euro und auch nicht die Reichen. Es ist einzig und alleine unser Schuld-Geld-System aus dem Feudalismus, was 400 Jahre alt ist!!
    Warum sind wir Menschen in unserer Evolution beim denken zu unserem Geldsystem, die Grundlage jeder Gesellschaft stehen geblieben? Hätten nicht längst Veränderung hier erfolgen können, die uns von der Schuld-Knechtschaft grundlegend befreien? Warum müssen wir an einem System aus dem Feudalismus, heute in einer Demokratie und im 21.Jahrhundert, immer noch festhalten?
    Alleine die Bilanz zeigt doch den Beweis des Geldsystems. Permanent und regelmäßig erzeugt es Rezession, Depression, Inflation, Deflation, Währungskrisen und Kriege. Dazu Elend, Armut, Hunger und Obdachlosigkeit. Es ist obendrein der perfekte Nährboden für Betrug, Korruption, Erpressung, Diebstahl, Raub und Mord. Der Grund ist Geldnot und Geldgier. Also die treibende Kraft für alle kriminellen Handlungen. Es befördert außerdem den Hass, Neid, Missgunst, Arroganz und Hochmut und sorgt buchstäblich für Terror und Herrschaftsausübung. Es hintertreibt letztendlich massiv die Sicherheit der Bürger. Gewiss brachte das Geldsystem auch Wohlstand, aber immer auf Kosten anderer und mit den o.g. Plagen. Der Grund liegt nunmal allein im Schuld-Geld-System, also der Verschuldung, den Zinsen und dem Schuldenzwang. Es ist erstaunlich wie wir Menschen in der Blase leben und nur noch funktionieren. Ändern wir das Geld-System, was 400 Jahre alt ist, könnten eindeutig die Probleme der Welt gemeistert werden. Ein dienliches Geldsystem für den Menschen muss endlich her.

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