Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Alles rund um die Waffenindustrie

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • amsa65
    antwortet
    Corona-Angst vorbei - Kriegsvorbereitungsabenteuer gegen Russland werden wieder fortgesetzt:

    US Armee nimmt ihre Groß-Manöver in Europa wieder auf
    https://www.voltairenet.org/article210103.html

    Die USA haben Ihre Miltär-Manöver auf dem europäischen Kontinent, welche sie aufgrund der Corona Epidemie ausgesetzt hatten, wieder aufgenommen. Nicht eines der ursprünglichen Ziele wurde gestrichen. Es geht immer noch darum, die europäische Aussenpolitik gegen Russland auszurichten.

    Allied Spirit ist somit die erste Serie von Übungen im selben eindeutig anti-Russischen Rahmen. Es ist kein Zufall, was sich in Polen abspielt. Genau dort werden die USA - wie dies in einer Erklärung unterschrieben von Präsident Trump und dem polnischen Päsident Duda im letzten September formuliert ist - ihre Militär-Präsenz stark ausbauen. Die Truppenstärke welche dort in einem Rotations-System permanent unterhalten wird steigt von 4500 auf 5500 Mann.
    Das Ziel Washingtons bleibt nach wie vor die Spannungen gegen Russland zu steigern, wobei Europa als erste Konfrontationslinie benutzt wird.
    Mit Corona und Rassenproblemen medial abgelenkt, weiß kaum jemand in Europa was hier gerade abläuft!

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Hurra, Deutschland rückt "endlich" auf den siebten Platz in Sachen Militärausgaben vor! Alles läuft genau nach Plan, denn Deutschland muss sich ja gegen seine vielen Feinde in der Welt wehren können.

    https://www.neues-deutschland.de/art...ekordwert.html

    Die weltweiten Ausgaben für das Militär haben einen neuen Höchstwert erreicht.
    Die globalen Militärausgaben sind im fünften Jahr in Folge gewachsen. Zudem handelte es sich um einen neuen Rekordwert seit Beginn vergleichbarer Sipri-Aufzeichnungen 1988.
    Nachdem Washington mit Rückendeckung seiner Partner in der Nato den INF-Vertrag mit Russland vor einigen Monaten gekündigt hatte, der seit den späten 1980er Jahren die Abschaffung einer ganzen Kategorie von nuklearen Mittelstreckenwaffen vorsah, wird ein neues atomares Wettrüsten befürchtet.
    Deutschland überholte nun Großbritannien sowie Japan und landete nach dem größten jährlichen Zuwachs unter allen Top-15-Staaten auf Platz sieben.
    Die Friedensforscher gehen angesichts der Coronakrise davon aus, dass ein neuer Höchststand bei den weltweiten Militärausgaben erreicht ist. Die Länder müssten wegen des wirtschaftlichen Abschwungs abwägen, ob sie ihre Mittel lieber ins Militär oder in Gesundheitswesen, Bildung oder Infrastruktur stecken wollten, sagte Sipri-Forscher Nan Tian der dpa.

    In Deutschland ist nicht absehbar, dass beim Militär gespart wird.
    Politikberater der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik gehen in einem aktuellen Papier davon aus, dass Berlin seine Führungsmacht in der EU wegen erwarteter wirtschaftlicher Zusammenbrüche in Südeuropa in der Coronakrise zementieren wird - auch militärisch.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Und mal wieder Rheinmetall. Hier einige Highligts aus dem Bericht:

    Rheinmetall half, Geschütze für eine Militärbasis in Ostafrika nachzurüsten, die dem Jemen-Krieg dient – alles so geschickt, dass es die Staatsanwaltschaft abnickte.
    https://www.stern.de/politik/deutsch...o-9144400.html


    Immerhin hatte sogar ein offizieller UN-Expertenbericht zuletzt im November 2017 den Vereinigten Arabischen Emirate vorgeworfen, dass sie durch die Etablierung der Militärbasis eine "Verletzung des Waffenembargos" gegen Eritrea begangen hätten. Und dann soll es reichen, wenn man die dort illegal stationierten Kanonen einfach drei Seemeilen vor der Küste nachrüstet? War das damit gemeint, als Rheinmetall im November davon sprach, dass man "strengstens darauf" geachtet habe, das Embargo einzuhalten?
    Zudem lässt sich nun nicht mehr leugnen, dass in Deutschland gebautes Kriegsgerät in dem Embargoland präsent war.
    ...
    Die Rolle des deutschen Kriegsgeräts in Eritrea bleibt weiter aktuell.

    Politisch brisant ist die Präsenz von deutschem Kriegsgerät am Horn von Afrika auch aus einem anderen Grund: Mit einigem Tamtam hatte die Bundesregierung im Januar versucht, auf einer Konferenz in Berlin die Teilnehmer des Bürgerkriegs in Libyen von den Vorteilen eines Friedensprozesses zu überzeugen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • frifix
    antwortet
    Aber, aber! Wenn die Bundesregierung mit dem moralischen Zeigefinger droht, drohen die Rüstungsbetriebe mit Schadenersatzansprüchen wegen entgangenem Gewinn!
    Seit seiner Geburt stets verleugnet und als unmöglich verurteilt: das perpetuum mobile ist existent !!!

    Bei Science Files gucken: Bundeswehr muss klimaneutral kämpfen!
    Zuletzt geändert von frifix; 04.01.2020, 20:45.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Deutsche Rüstungsexporte = Merkels Rekordjahr
    https://www.jungewelt.de/artikel/369...ekordjahr.html

    Kanzlerin Angela Merkel und ihr Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben die größten Steigerungen der Waffenexporte in der Geschichte der Bundesrepublik zu verantworten. Selbst das bisherige Rekordjahr 2015 mit Rüstungsexportgenehmigungen im Wert von 7,86 Milliarden wurde noch vor Jahresende mit 7,95 Milliarden Euro übertroffen.
    Gerade in Krisenländer, Spannungsgebiete und kriegführende Staaten außerhalb wie innerhalb der NATO wird geliefert. Rechtsnationale Regierungen in der EU wie Ungarn werden kräftig ausgerüstet. Auch wer – wie die Vereinigten Arabischen Emirate – seit Jahren im Jemen einen brutalen Vernichtungskrieg führt, bekommt Waffen aus Deutschland. Allein hier haben sich die Exporte verfünffacht.
    Die Zahlen zeigen nicht nur, dass die Bundesregierung die Profite der deutschen Rüstungsindustrie unterstützt, wo es nur geht. Von fast 10.000 Exportanträgen wurden ganze 56 nicht genehmigt. Wer als deutscher Rüstungskonzern etwas beantragt, kann fast zu 100 Prozent sicher sein, dass seine Waffe auch den Empfänger erreicht. Der Rekord bei den Rüstungsexporten zeigt auch, dass diese Bundesregierung Rüstungsexporte zur globalen geopolitischen Machtprojektion einsetzt wie noch keine vor ihr. Um Diktaturen und islamistische oder rechtsnationale Autokratien an sich zu binden, wird gezielt auf Rüstungsexporte gesetzt. Dabei geht die Bundesregierung über Leichen. Diese dramatischen Zahlen des Jahres 2019 zeigen auch, dass das ganze System der Exportkontrolle schlicht nicht funktioniert.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    NATO-Drohnen "Global Hawk" fliegen über Deutschland:

    https://netzpolitik.org/2019/neue-na...#spendenleiste

    Die NATO nimmt im kommenden Halbjahr ihr erstes unbemanntes Überwachungsprogramm in Betrieb. Die Bundeswehr bezahlt rund ein Drittel aller Ausgaben und stellt 14 Piloten.
    Alle fünf „Global Hawk“ der NATO sollen zukünftig im deutschen Luftraum fliegen. Das bestätigt das Verteidigungsministerium in der Antwort auf eine Kleine Anfrage. Die Drohnen der HALE-Klasse nutzen dabei einen Korridor, der ursprünglich für die baugleichen „Global Hawk“ der US-Luftwaffe eingerichtet wurde.
    Die Übergabe der ersten NATO-Drohne erfolgte am 21. November, am Donnerstag landete die zweite „Global Hawk“ in Sigonella. Die Luftfahrzeuge wiegen rund 15 Tonnen, ihre Nutzlast beträgt rund 1.400 kg. Die maximale Flugzeit wird mit 24 Stunden angegeben, die Geschwindigkeit mit 570 Stundenkilometern.
    Jetzt kommt's:

    Erst am 25. Oktober diesen Jahres erhielt die „Global Hawk“ eine Musterzulassung und eine Verkehrszulassung. Die Drohnen firmieren jetzt unter der Modellbezeichnung „RQ-4D Phoenix“. Sie fliegen ohne ein Luftfahrt übliches Ausweichsystem oder ein Assistenzsystem zur Vermeidung von Zusammenstößen.
    Und das über einem Gebiet der höchstfrequentiertesten Flugrouten der zivilen Luftfahrt der Welt!!!

    Im Projekt PEGASUS will die Bundeswehr selbst vier Drohnen des Typs „Global Hawk“ anschaffen. Sie sollen das 2013 gestoppte Projekt „Euro Hawk“ fortführen und Abhörtechnik befördern.

    Das einzige Exemplar der 2011 nach Deutschland ausgelieferten „Euro Hawk“ ist nicht mehr flugfähig. Nachdem das US-Militär sensible Technik ausgebaut hat, sollen Ersatzteile, Werkzeug und Prüfgeräte an das NATO-AGS verkauft werden. Der Kaufpreis bleibt geheim, daher lassen sich die Verluste für den Abbruch des Drohnenprojekts nicht endgültig beziffern. Bislang hat die Bundesregierung mehr als 700 Millionen Euro für den „Euro Hawk“ aufgewendet.
    Zuletzt geändert von amsa65; 24.12.2019, 00:32.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Ein goldenes Zeitalter für die Rüstungsindustrie!

    Rheinmetall will sich auf dem größten Rüstungsmarkt der Welt als globaler Player zeigen und beweisen
    http://www.bits.de/public/unv_a/original-171019.htm

    Für die mittel- und längerfristige industrielle Strategie des deutschen Konzerns ist dieses Projekt zu wichtig, um es vorschnell aufzugeben. Schon die Beteiligung an der Ausschreibung für ein solches Großvorhaben der US-Army ist ein Signal. Rheinmetall will sich auf dem größten Rüstungsmarkt der Welt als globaler Player zeigen und beweisen. Den Auftrag zu erhalten wäre ein enormer Schritt vorwärts, um ähnlich wie es bei mittel- und großkalibriger Munition in den letzten zehn Jahren gelang, auch bei gepanzerten Gefechtsfahrzeugen zu den global führenden Anbietern zu gehören. Rheinmetall verfolgt scheinbar erneut seine bereits im Munitionssektor erfolgreich praktizierte Strategie der Internationalisierung. Der Konzern zielt auf eine, in unterschiedlichen Ländern angesiedelte Produktionsbasis ab, bestehend aus Tochter- und Gemeinschaftsfirmen sowie Lizenznehmern und verbessert so mittelfristig auch seine Exportchancen, da aus einer Endfertigung in unterschiedlichen Staaten auch unterschiedliche Endkunden rund um den Globus erfolgreich bedient werden können.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Da lächelt wie Waffenindustrie:
    Ein erschütternder Bericht!
    https://kenfm.de/tagesdosis-23-11-20...illionen-tote/

    Die Kosten der Kriege nach 9/11: 6.4 Billionen Dollar – 3.4 Millionen Tote
    Kein Wunder, dass für andere Dinge kein Geld mehr übrig ist.

    Sie konfrontierten das Washingtoner Establishment mit der nackten Tatsache, dass seit dem 11. September 2001 durch die Kriege der USA gegen den Terror schätzungsweise 801.000 Menschen in den Kriegshandlungen zu Tode gekommen sind.
    Wir da irgendwo in den Mainstream-Medien darrüber berichtet? Die Zahlen sind einfach unglaublich!

    Die Autorinnen stellten klar, dass damit nur die Kriegsopfer gezählt wurden, die direkt in Kriegshandlungen verwickelt waren. Die Zahl der Kriegstoten wäre um ein Vielfaches höher, wenn man noch jene Menschen hinzuzählt, die durch kriegsbedingte Zerstörungen der zivilen Infrastruktur keine angemessene ärztliche Hilfe erhalten haben.

    Die Kosten der nach dem 11. September 2001 durchgeführten Kriege schätzt Neta Crawford auf insgesamt 6.4 Billionen (amerikanisch: Trillions) Dollar.
    Davon entfallen 5.4 Billionen auf die militärischen Einsätze in insgesamt sage und schreibe 80 Ländern, die die USA seit 2001 in ihre Kriege hineingezogen haben.
    Meine Meinung dazu: wer die USA auch nur irgendwo geldlich oder militärisch unterstützt, macht sich mitverantwortlich für diesen Wahnsinn!!!

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Es ist wieder soweit:

    https://diefreiheitsliebe.de/politik...ieg-in-europa/

    NATO-Militärmanöver Defender 2020 trainiert Krieg in Europa
    Für das nächste Jahr planen die USA eine militärische Großübung mit allein 37.000 US-Soldaten in Europa. Nach Angaben der US-Armee sei es Ziel, die Einsatzbereitschaft der NATO zu stärken und mögliche Gegner abzuschrecken.
    Gegner? Welcher Gegner wird seit Jahren aufgebaut ... kommt im nächsten Zitat.

    Dabei soll Deutschland aufgrund seiner geographischen Mittellage als Transitland und logistischer Knotenpunkt dienen. In der Konzeption der Bundeswehr vom Juli 2018 ist von Deutschland „als strategischer Drehscheibe im Zentrum Europas“ und „als rückwärtigem Einsatzgebiet“ in einem möglichen Krieg gegen Russland die Rede.
    Langsam sollte jedem klar werden, was in Europa geplant wird: Krieg!

    ... baut sie ferner ein NATO-Marinezentrum in Rostock auf. Damit treibt sie die Militarisierung der Ostsee weiter voran, um sich für einen potenziellen Seekrieg gegen Russland zu wappnen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Psst, nicht weiter sagen, aber ...

    die deutsche Bundeswehr bildet im nächsten Jahr für 62 Staaten in der Welt Soldaten aus!

    Darunter auch China:

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../25237220.html

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Die Russen haben etwas zum Feiern: Den 100. Geburtstag der Kalaschnikow!

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...d540720b2e7cd9

    Durch die AK-Geschosse würden jedes Jahr rund eine Viertel Million Menschen sterben, heißt es in einem Behörden-Dokument zum Jubiläum.
    Ich sage dazu nur: die spinnen die Russen!

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    antwortet
    Endlich wieder ein schöner Auftrag für die arme gebeutelte Waffenindustie: Der europäische Kampfjet!

    Eine Lizenz zum Gelddrucken für die Waffenindustrie! Auch von der Leyen ist begeistert. Der Steuerzahler wird sich bedanken, gerade in Zeiten beginnender Wirtschaftsflauten! Nunja, zumindest kann jetzt die Waffenindustrie lächeln. Der Bürger draf über lächerliche Zeitumstellungssysteme abstimmen. Die wirklich wichtigen und teuren Dinge werden über seinen Kopf hinweg entschieden.

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...h-und-spanien/
    Zuletzt geändert von amsa65; 18.06.2019, 11:39.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    War mir bewußt, dass Sie technisch meinten. Technischer Fortschritt lässt meist den moralischen hinter sich.

  • frifix
    antwortet
    @amsa65: Sorry, ich hatte wohl vergessen, vor das Wort "Fortschritte" das Adverb "technische" zu setzen! Im Übrigen bin ich gleicher Meinung!

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Ich sehe in dem ganzen Kriegsgerät keinen Fortschritt. Solche Waffensysteme sind ein Rückschritt im Bereich Ehtik, Moral und Anstand und lassen sich durch nichts begründen außer durch Gier, Größenwahn und Schlechtigkeit!
Lädt...
X