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Hochrangiger Offizieller Pekings deutet auf Änderungen des Wechselkursregimes hin

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    Wahrscheinlich nicht mehr lang, und es wird so weit sein. Ein hochrangiger chinesischer Offizieller teilte heute im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos mit, dass Peking vorhabe, die Kopplung der eigenen Währung an den US-Dollar aufzugeben. Nun, wir hatten zu diesem Thema in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv berichtet. War es mein Blogkollege Richard Duncan, der Ende vergangenen Jahres...

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    rolf900 am 21.01.2016 um 19:36 Uhr
    Die Aw von Fang war die einzig richtige um auch klarzustellen wer wohl in Zukunft die Musik in vorderster Reihe mit bestimmt.
    Die Zeiten wo der IWF sagt wie es zu laufen hat sind wohl langsam aber sicher vorbei.
    Das ist natürlich ein Knaller wenn verlautet wird "dass sich der Yuan im Außenwert wieder stabilisieren werde, „wenn wir mit unseren Maßnahmen einmal fertig sind“.
    Wobei ich der Meinung bin das ab 01.10.2016 wenn der Yuan im Währungskorb, wen nicht schon vorher, die Uhr nach asiatischen Zeitrechnungen laufen wird.
    Im übrigen macht der IWF auch was er will. Das Beispiel Ukraine und das Thema Staatsschulden dürfte wohl noch lange nicht vom Tisch sein.
    kaito am 21.01.2016 um 20:34 Uhr
    Diese "Währungskriege" sind ja ein Ausdruck der schwachen Wirtschaft. Je schwächer die Wirtschaft / Weltwirtschaft wird, umso stärker versucht man sich gegenseitig das Wasser abzugraben.

    Wir werden es beobachten. Ich jedenfalls bin froh Ihre Kommentare lesen zu können. Was ich mich frage.
    Es gibt ja verschiedene Gruppen / Meinungen zu den Entwicklungen:
    1. Es gibt kritische Stimmen wie Sie und Herrn Müller.
    2. Es gibt einige wenige wirkliche Weltuntergangspropheten. (das sind für mich
    diejenigen, welche tagtäglich den Systemreset ankündigen. Das sind in der
    Tat wenn man ehrlich ist nicht sehr viele, zumal das Endergebnis, also
    der Systemreset ja trotzdem irgendwann kommen wird - ob nun in 1, 5, 10
    oder 20 Jahren.)
    3. Es gibt immer noch viele die behaupten es sei alles nicht so wild was sich
    derzeit abspielt.

    Und dann gibt es noch viele (meist aus Gruppe 3), welche zwischen Gruppe 1 und 2 keine Unterscheidung machen - eine klassische Verallgemeinerung , alles in einen Topf geworfen eben.

    Unterschiedliche Meinungen sind zwar nur begrüßenswert, die Wahrheit kann ja auch zwischen Rosarot und Grau liegen (also zwischen 1 und 3, PS: nicht aber Gruppe 2).

    Am Ende des Tages hoffen wir alle zunächst einmal auf das Beste, das ist gar keine Frage. Von Hoffen und Wünschen allein sind etwaige Stürme aber noch nie vorbeigezogen.

    Wenn man schon hinsichtlich "alles in Ordnung" argumentiert sollte man zumindest auf all die kritischen Dinge / Probleme mal eingehen und versuchen selbige zu entkräften. Aber genau an der Stelle, wo das stehen sollte / könnte ist dann eben meist "Weltuntergangsprophet" zu lesen.....

    Man darf doch zumindest auf Probleme der Ungleichheit von Vermögen und Schulden, sinkende Reallöhne, Massenarbeitslosigkeit, Währungsabwertungswettläufe, Notenbanken im QE-Wahn, kollabierende Rohstoffe, Baltic-Dry-Index u.ä. auf Allzeittief u.v.m. hinweisen ?

    Von all dem geht die Welt nicht unter, aber es sind Risiken die zu Problemen führen werden.
    kochpapst am 21.01.2016 um 22:10 Uhr
    Ich komme aus dem Kopfschütteln schon gar nicht mehr raus. Und das schon seit einigen Jahren.
    UnGlaeubiger am 22.01.2016 um 14:16 Uhr
    Heute kündigt China die Einführung einer digitalen 2 Währung an. Ich bin überzeugt: Es handelt sich hierbei um eine provelaktische Währungsreform. Gestern kündigte China an den Renmimbi vom Dollar zu entkoppeln. Wir werden sehen wir dieser drastisch abgewertet werden wird und mit ihm die Schulden in dieser Währung. Mit der neuen Digitalwährung aber steht eine stabile 2 Währung bereit.

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