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"Weltspiegel" - China: Wenn der Immobilienmarkt "in Flammen" steht

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  • "Weltspiegel" - China: Wenn der Immobilienmarkt "in Flammen" steht

    Experten warnen vor einer gewaltigen Blase, die in Chinas Mega-Cities wie Shanghai oder Peking platzen könnte. Bei der Bedeutung des Immobilienmarktes für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wären die Schockwellen weltweit zu spüren.

    Dirk Müller wies in seinem Tagesausblick vom vergangenen Montag auf diesen überaus eindrücklichen Beitrag des "Weltspiegel" hin. Sie können diesen in der ARD-Mediathek unter diesem Link aufrufen.


    Den Beitrag finden Sie auf der CK-Hauptseite unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Zebra4ever am 19.10.2016 um 12:03 Uhr
    Guten Morgen!
    Kann man eigentlich Shortprodukte (z.B. Zertifikate) auf den chinesischen Immobilienmarkt an der Börse erwerben? Ich denke, dass sich da einige Ihrer Leser für interessieren würden.
    Danke für eine kurze Info.

    Gruß aus Ratingen
    Fenris73 am 19.10.2016 um 12:45 Uhr
    Ist das so dramatisch?

    In München liegt der Quadratmeterpreis auch -je nach Lage- bei 20.000 Euro,
    also kosten 80 qm 1,6 Mio Euro. Auf 30 Jahre gerechnet ein Einkommen von 53.000 Euro im Jahr...also entweder steht unser Immobilienmarkt auch in Flammen und wir kehren erst einmal vor unserer Haustür, oder es ist nicht so dramatisch und brennt bei anderen Themen wesentlich schlimmer. Außerhalb der chinesischen Metropolen ist die Situation sicher auch eine ganz andere.
    KOCJs am 19.10.2016 um 12:59 Uhr
    Also bitte!

    1,1 Milionen Euro umgerechnet, für dieses Loch, wer hat diesen Bericht finanziert?
    Was verdient den der Deutsche normalverdiener so das sich mit dem 10fachen seiens Jahresgehalts eine Wohnung in zenturm von München kaufen kann?
    GoWest am 19.10.2016 um 13:28 Uhr
    Wenn das Raumschiff, mit dem China zwei Astronauten ins All schickt, plötzlich in Flammen steht, gibts zwei "Pekingenten".

    http://www.zeit.de/wissen/2016-10/ch...um-shenzhou-11

    PS: Hier in Berlin am HBF ist die Hölle los. Überall Presse und sonstigen Verpressten. Merkel hat wohl Kaffestunde. Alle Dole werden akribisch inspiziert.
    Karius am 19.10.2016 um 14:05 Uhr
    Hallo Zusammen.

    Was mich wundert ist, da ich den Gedankengang einmal umgedreht habe, wie die Chinesen auf ein durchschnittliches Nettojahreseinkommen von knapp unter 40.000€ kommen? Seid wann verdienen die so viel besser als wir hier in Deutschland?

    Gefühlt würde ich sagen, an den Angaben stimmt etwas nicht.

    Zu München lässt sich sagen, dass der durchschnittliche HAUSHALT ca. 2500€/Monat (http://www.tz.de/muenchen/stadt/muen...f-1519197.html) an Einkommen hat.
    -> Also ~30.000€ pro Jahr

    Eine halbwegs passable 80qm Wohnung kann man in München Schwabing mit 600.000€ ansetzen. (Ohne zu genau sein zu wollen, oder Toplagenpreise zu verwenden.)

    Da komme ich auf 20 Jahresnetto-Haushaltseinkommen oder umgelegt auf Pro-Kopf Einkommen wie im Artikelheader 30 Jahresnettoeinkommen.

    Welcher Faktor fehlt in der Betrachtung, sodass China in die grösste Immobilienblase läuft die jemals existiert haben soll und in München weiter fleissig Häusle gekauft werden, ohne das allzugrosse Wellen entstehen?
    cashkurs am 19.10.2016 um 14:28 Uhr
    @ Fenris73

    Handelt es sich bei dem von Ihnen für München angegebenen qm-Preis um einen Durchschnitts- oder einen Spitzenpreis?

    Unabhängig davon haben wir auf diesem Kanal bereits am 30. September d.J. vermeldet, dass die bayerische Landeshauptstadt in die zweifelhafte globale Top-10-Liga der überhitzten Immobilienmärkte aufgerückt ist:

    http://www.cashkurs.com/kategorie/me...er-geschichte/

    http://www.zerohedge.com/news/2016-0...ese-six-cities

    Dennoch besteht ein markanter Unterschied zwischen einem 10-fachen DURCHSCHNITTLICHEN Jahreseinkommen für eine DURCHSCHNITTLICHE Wohnung und dem entsprechenden 30-fachen Satz.

    @ Karius

    In dem "Weltspiegel"-Beitrag wird explizit erwähnt, dass es sich bei dem Wohnungssuchenden in Chinas Top-Metropole um einen städtischen Gutverdiener (ca. 3.000 Euro Einkommen pro Monat) handelt. Dieser Chinese suchte also als Gutverdiener eine durchschnittliche Wohnung in Shanghai und nicht als durchschnittlich Verdienender eine Luxuswohnung o.ä..

    Beste Grüße

    Ihre Cashkurs-Redaktion
    Karius am 19.10.2016 um 15:21 Uhr
    Danke für den Hinweis.

    Interessant wären vergleichbare Kennzahlen.

    Die Verwirrung auf meiner Seite ist wohl durch den Header entstanden.

    "Die Wohnungspreise in Chinas Städten entsprechen inzwischen dem 30-Fachen des durchschnittlichen chinesischen Jahresnettoeinkommens. "

    Da haben sie durchschnittlich geschrieben.

    Auf jeden Fall aber ein spannendes Thema.
    cashkurs am 19.10.2016 um 15:40 Uhr
    @ Karius

    Beide Werte beziehen sich auf die jeweiligen Stadtbevölkerungen, die in China nicht nur materiell, sondern auch statistisch in völlig unterschiedlichen Welten leben. Kein Chinese hat nämlich das Recht, einfach mal so vom Land in die Stadt zu ziehen. Dafür bedarf es expliziter Genehmigungen. Folglich werden Stadt- und Landbevölkerungen auch rechtlich und statistisch stets unterschiedlich eingeordnet.

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