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Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor chinesischer Schuldenbombe

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  • Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor chinesischer Schuldenbombe

    Nachdem der Internationale Währungsfonds seine Prognosen abermals ein Stück mehr an die Realität anpasst, indem die Washingtoner Institution nur noch von einem Wachstum von 1,6% in den Vereinigten Staaten im laufenden Jahr (nach zuvor 2,2%) ausgeht, gibt es auch neue Warnungen seitens der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), einer Art Notenbank der Notenbanken, zu vermelden.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    stockholm am 04.10.2016 um 19:52 Uhr
    ?? 30 Billionen USD ?? - das wären bei 1 Mrd Chinesen grob überschlagen 30.000 USD Schulden JE Chinese.
    Waren Sie in letzter Zeit mal in China? Wo soll das Geld denn bitte investiert sein? Und wo soll das hergekommen sein? Wer gibt 30 Billionen Kredit? Zu welchem Zinssatz? bei 5% sprechen wir von 1,5 Billionen Zinsen pro Jahr - wer und wo soll die erwirtschaften?
    Diese Zahl hält meinem Plausi-Check nicht stand.

    Grüße
    Andrea
    amsa65 am 05.10.2016 um 11:23 Uhr
    Haben die Propheten nicht schon vor über zwei Jahren vor der chinesischen Schuldenblase gewarnt und schon von einem Platzen mit verheerenden Folgen gesprochen? Wir die Leser solcher Nachrichten wundern uns schon, wie die Flickschusterer das immer wieder schaffen, die Wogen zu glätten und den Kahn über Wasser zu halten. Immer neue Taschenspielertricks werden uns vorgeführt ... und dann sagen sie uns, seht her, nichts ist passiert. Es ist schon erstaunlich, wie man solche Probleme noch unter den Teppich kehren kann! Heute Griechenland, morgen die Deutsche Bank oder ein paar italienische, übermorgen wieder Chinas Schuldenblase oder nächste Woche das Schattenbankensystem mit astronomischen Derivaten. Dazu noch die Kriegsgelüste der USA/NATO, dem Syrienkrieg, den Ölkriegen, den Wirtschaftskriegen, den Währungskriegen. Reichlich viel Stoff sollte man meinen ... und dennoch alles ruhig? Alle laufen weiter gelassen herum und die Welt dreht sich immer noch in eine Richtung. Sind wir jetzt vor einer Krise, mittendrin oder schon wieder vor der nächsten? Entweder wissen wir alles oder nichts und so scheint es immer weiter zu gehen.
    Daria am 05.10.2016 um 13:49 Uhr
    amsa 65
    Entweder wissen wir alles oder nichts und so scheint es immer weiter zu gehen.

    Wird es aber nicht, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Allerdings weiß kein Mensch genau wann und wo es genau knallt und wie es dann weitergeht? Hoffentlich kommt es nicht zu schlimm.
    Da hilft hoffentlich noch beten...
    amsa65 am 05.10.2016 um 14:56 Uhr
    @Daria

    Vor Jahren wurde schon von einem Crash in Zeiltlupe gesprochen. Das scheint mir wohl das naheliegenste Szenario zu sein. Das System zerlegt sich eben langsam, aber dafür unaufhaltsam.

    Kommentar


    • stockholm
      stockholm kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      @cashkurs: vielen Dank für die Quellenangaben - ich hoffe da schreibt nicht einer beim anderen ab !

      das jährliche Weltwirtschaftsprodukt beträgt laut statista USD 74 Billionen - ein 30 Bill Schuldenberg allein in China scheint mir weiterhin unplausibel
      Grüße
      Andrea
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