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China - Anhaltende Yuan-Abwertung: Mehr Schaden als durch Pfund-Absturz?

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  • China - Anhaltende Yuan-Abwertung: Mehr Schaden als durch Pfund-Absturz?

    Man hätte eigentlich davon ausgehen können, dass China aufgrund seiner recht geringen Verflechtungen mit dem europäischen Kontinent recht gut positioniert gewesen ist, um die Auswirkungen aus dem Brexit-Referendum an den Finanzmärkten gut zu überstehen.
    Doch nicht so schnell, werte Leser. Vielmehr zeigt sich, dass China sich in diesen Tagen im Zentrum der deutlich zunehmenden Volatilität an den internationalen Währungsmärkten zu befinden scheint.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    kaito am 05.07.2016 um 20:14 Uhr
    Vielen Dank Herr Baudzus. Wieder mal ein sehr interessantes und höchst relevantes Thema, auf welches Sie hinweisen.
    Im Mainstream kommen solche Meldungen und Botschaften ja auch immer irgendwann, mit 1 Jahr Verzögerung oder so.... ;-)
    Schuldenbust ja, ich glaube nur nicht an einen offenen klaren Schnitt. In der Vergangenheit gab es immer Krisen und Sündenböcke um solche Umwälzungen vonstatten gehen zu lassen - schließlich darf ja nicht offenkundig werden, dass es ein Scheitern des Systems ist.
    lmft33 am 05.07.2016 um 21:47 Uhr
    Da fällt mir ein Zitat von Jim Rogers ein:

    "I'm Holding US-Dollars because people will think it's a safe haven even though it's not a safe haven."
    GoWest am 06.07.2016 um 03:20 Uhr
    Wie heißt der chinesische Energieminister? Kei-Hei-Zung
    Und ich kenne einen Judomeister der heißt: shwing-dei-ding
    Putin sollte mal bei dem Unterrichtsstunden nehmen.
    FILLITRADE am 06.07.2016 um 13:23 Uhr
    Hmmm...

    Alles nix neues... aber die Luft wird dünner...

    Was mich interessiert:

    Warum den USD mit der Befürchtung eines Schuldenbust halten...??

    Rein logisch müssten doch gerade die Währungen am deutlichsten an Wert im Bust verlieren, deren Schuldenberge am höchsten waren und deren Schulden am wenigsten Sachwerte gegenüber standen...

    Gehen wir davon aus, dass sich im Crash der Status als Reservewährung auflöst, dann verliert der Dollar bei der "Verrechnung" von Guthaben und Schulden doch exorbitant... Und in den USA stehen aufgrund der Deindustrialisierung auch weniger Unternehmenssachgüter zur Verfügung...

    Liege ich da sooo falsch...?

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