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Bei beschleunigter CNY-Abwertung: Globale Aktienmärkte werden in den Keller rauschen

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  • Bei beschleunigter CNY-Abwertung: Globale Aktienmärkte werden in den Keller rauschen

    Die Blicke an den internationalen Finanzmärkten sind neben dem japanischen Yen vor allem auch auf das Währungspaar CNY/USD gerichtet. Denn von dessen Verlauf dürfte ein nicht unbeträchtlicher Teil der weiteren Entwicklung an den globalen Aktienmärkten abhängen. Analysten fürchten, dass eine Abwertungsbeschleunigung der chinesischen Währung eine Verkaufslawine...

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Tante Ho am 19.02.2016 um 00:17 Uhr
    Eine wahrscheinliche Abwertung um bis zu 20% wird einen gewaltigen Deflationsschock auslösen. Zuerst trifft es die asiatischen Nachbarn und ihre Waehrungen und dann werden die gigantischen USD Schulden richtig sichtbar.
    Länder welche stark exportorientiert sind werden sich ganz warm anziehen müssen.
    Bobo am 19.02.2016 um 03:54 Uhr
    Es fällt mir schwer, die ominöse Formel von Kyle Bass die uns Anfang der Woche vorgestellt wurde nicht als Unsinn zu bezeichnen. Ist sie Unsinn wäre der Rückgang erheblich weniger dramatisch. Bei ständigen Defiziten in der Handelsbilanz wäre die Situation sicherlich bedenklich, bei ständigen Überschüssen kaum.
    MarkusM am 19.02.2016 um 14:50 Uhr
    In meinen Augen sind die USA Weltmeister darin, anderen etwas in die Schuhe zu schieben. Dabei sind sie doch immer die Besten. Zumindest in der Propaganda. Die Medien sind Teil der Auseinandersetzung oder des Krieges. Richtig, den chinesischen Daten traue ich nicht. Aber wer traut denen der USA?
    Beispiel Arbeitslosigkeit: Offiziell ca. 5%, U6 ca. 10% und shadowstats.com: ca. 22%.


    Ruft da jemand auf China zeigend: Haltet den Dieb?
    Ich möchte das mit Volker Hellmeyers (Bremer Landesbank) Forex Report begründen:

    Forex Report 26.01.2016:

    "Exkurs zum Yuan und den Währungsbewegungen:
    Zunächst ist zu berücksichtigen, dass der Yuan in dem Zeitraum von Juni 2005 bis Januar 2014 gegenüber dem USD um 28% aufwertete.
    In der aus heutiger Sicht sachlich nicht vollständig fundierten Aufwertung des USD an den Devisenmärkten vom 2. Quartal 2014 bis zum 2. Quartal 2015 um circa 25% (gemessen am USD-Index von 80 auf 100) wurde die USD-Anbindung des Yuan aus guten Gründen seitens Pekings gelockert.
    Seit dem Tiefstkurs des USD gegenüber dem JPY bei 6,06 (Dezember 2013) kam es unter Schwankungen zu einem Rückgang des CNY um gut 8%.
    Was ist an dieser langfristigen Bewegung des Yuan nach 28% Anstieg gegenüber dem USD mit der aktuellen Korrektur um 8% seit Ende 2013 krisenhaft?
    …
    Schauen wir in Richtung USA, wird deutlich, dass die Bewertung des USD zunehmend ambitioniert ist und dass Peking gut beraten ist, sich das exportseitige Geschäftsmodell nicht durch USD-Nibelungentreue versalzen zu lassen …"

    Forex Report 01.02.2016

    "US-Wirtschaft als Opfer der schwäche Japans, der Eurozone und Chinas?
    Nur in Chicago scheint die Konjunktursonne? ...
    Die Federal Reserve gibt sich Mühe, die eigene strukturell bedingte
    Konjunkturschwäche einmal mehr in die Verantwortung Dritter zu reden.
    Das kennen wir aus der Vergangenheit. So war beispielsweise der Verantwortliche des Crashs 1987 laut Mundart der Federal Reserve der deutsche Finanzminister Gerhard Stoltenberg ...
    … Besorgt zeigte sich Williams über die konjunkturelle Abkühlung in Japan, Europa und China. In den USA sei eine Rezession nicht in Sicht, fügte er hinzu. …
    Wir haben in diesem Report die strukturellen Defizite in den USA sachlich und unbestechlich immer wieder thematisiert mit der Folge, dass unsere BIP-Prognosen für 2015 (Jahresausblick) nahezu Punktprognose waren.
    Der Verweis auf die die Schwäche Dritter zur Erklärung der eigenen US-Konjunkturschwäche seitens der Fed greift nur unwesentlich bei Japan.
    Die Eurozone lieferte mit 1,7% Wachstum (Prognose IWF 1,2%) den besten Wert seit 2011.
    China reüssierte mit 6,93% bei einer vorhergehenden Prognose von 7,0% des IWF.
    Die US-Wirtschaft lieferte die herbe Enttäuschung mit circa 2,0% Ausweitung der
    Wirtschaftsleistung bei einer Prognose von 3,2% des IWF per 2015.
    Sehr geehrte Herren der Fed:
    Vielleicht wurde die Prognose in China ja knapp verfehlt, weil die US-Wirtschaft 2015 zu schwach war!
    Wo stünde das BIP der Eurozone, wenn es zu einem Wachstum in den USA um 3,2% gekommen wäre?
    Manche Argumente aus den USA, mit denen wir uns hier auseinandersetzen müssen, sind ob des Niveaus recht unambitioniert!"

    Lübecker am 20.02.2016 um 07:54 Uhr
    Mir fällt seit Jahren auf das Gründe für alles ran gezogen werden und eine Woche später sind es wieder andere . Mit anderen Worten nichts neues , das der DAX in diesem Jahr einbricht oder nur eine Korrektur hat und ob es zwischen 20% oder 30% in den Keller geht habe ich schon letztes Jahr gelesen , das es an den Aktienmärkten zu Turbolenzen kommt und die Krise schlimmer ist als die von 2008 ist mir auch klar , es ist in der Tat ein Problem der Banken und der allgemeinen Überverschuldung , denn machen wir uns nichts vor das Desaster ist das die Banken kaum Zinsen zahlen einander nicht vertrauen und das aus gutem Grund wie ich denke , auch noch mit einem Negativzins belegt werden können treibt sie in die Aktien und diese natürlich in die Höhe . Es wird ein Interessantes Jahr auch um neue Käufe zu tätigen . Das einzige wirkliche Problem ist der Ölpreis und in Deutschland die Deutsche Bank . Die Exporte Deutscher Firmen ist um ca.25% zurück gegangen um uns in Erinnerung zu Rufen sind im Handel mit Russland etwas über 6000 Firmen Involviert auch das drückt die Zahlen und die USA ist ein Land der Träume und Schulden.

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    • #3
      versuchsballon

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