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    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    kuhbandner am 15.02.2016 um 17:11 Uhr
    Nun da stellt sich mir die Frage ob westliche Industrienationen wie bsp. die USA oder die Eurozone nach Anwendung der IWF-Formel nicht mit im selben Boot sitzen? Mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit dieser Formel. Warum gerade diese Prozentangaben und nicht andere? Da glaube ich dem IWF mal wieder kein Wort.

    Was nicht heißen soll dass ich Bass nicht recht gebe. Ganz im Gegenteil

    sieh: http://www.businessinsider.de/2008-Crash-prophet-warnt-vor-china-bombe-2016-2

    Wobei man sich bei diesen Shortwetten, die in Summe höchstwahrscheinlch in die Mrd. gehen und möglicherweise als OTC durchgeführt werden, eigentlich die Frage stellen muss, was passiert wenn die Emitenten diese Wetten sich hier verspekulieren und das Geld nicht auszahlen können (siehe AIG)?????
    UnGlaeubiger am 15.02.2016 um 17:38 Uhr
    Wer sagt, dass die Chinesen den Verfall des Yuan mittelfristig überhaupt aufhalten wollen.
    Spannend fand ich diese Meldung hier:
    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bitcoin-103.html
    Da wollen die Chinesen tatsächlich eine digitale Parallelwährung einführen. Ist das die Prophylaxe für eine galoppierende Inflation in den nächsten Jahren? Der Unterschied zwischen China und dem Westen ist: Im Westen denkt jeder Politiker nur daran seinen Hintern über die nächste Wahl zu retten und den Laden für die Dauer seiner eigenen Amtszeit am laufe zu halten. In China hingegen werden Dinge langfristig geplant und umgesetzt. Das Politbüro in Peking weis ganau, dass es eine lange Krise wie in Europa mit grossen sozialen Verwerfungen nicht schadlos übersteht. Wie es nicht funktioniert haben wir ihnen viele Jahre vorgemacht. Ich glaube sie werden ihr Heil in einer schnellen Marktbereinigung suchen, welche sie hoffen aussitzen zu können. Ich glaube grosse Teile des Schuldenberges sollen weginflationiert werden. Eine vorbeugende Währungsreform im Sinne einer unbeschmutzten Parallelwährung ist da sicher nicht der dümmste Schritt.

    Warten wir es ab.
    nameistweg am 15.02.2016 um 19:32 Uhr
    Hallo Herr Baudzus,
    Ich kann Ihnen ja sonst folgen ABER warum braucht ein Land mit einem kräftigen Außenhandelsüberschuss wie China derart hohe Währungsreserven?
    Viele grüße
    JanBulka am 15.02.2016 um 20:44 Uhr
    hm .... ist er zu schwach um selbst mit anderen wie Soros & Co. zusammen das Ding durchzuziehen? Schreibt man jetzt Briefe an seine Investoren?

    Er ist ein Aufschneider, sorry ... China hat gem. obiger Grafik im Jahre 2000 gerade mal etwas um die 200 Mrd. an Reserven und 2005 waren es etwa 500 Mrd. ... und genau deshalb ist die Wirtschaft nicht gelaufen, zusammengebrochen und taumelte in Richtung Abgrund.

    Fehler in der Annahme:

    1. Höhe M2: das glaubt er den Chinesen? Ich bin so frech zu behaupten, dass nicht mal die Chinesen selbst diese genau beziffern können
    2. Reserven für den Handel/Wirtschaft: setzt voraus, dass man den $ als Abrechnungseinheit benötigt ....kann sich jeder selber was dazu denken wie weit China sich bereits abgekoppelt hat
    3. CIC: Bass soll sich mal die Abflüsse ansehen, die hier stattfinden. Allerdings wandern die nicht nur back to core, sondern fressen sich durch die weltweiten Top-Standards ... zum Wohle Chinas

    Mir geht der Typ schon deshalb auf den Geist, weil wenn wir eines in dieser fragilen Situation sicher nicht brauchen, dann sind es sinnlose Spekulationen gegen Staaten. Solche Typen wie Bass benötigen eine Abreibung und mal sehen ob es die Chinesen schaffen. Ich drücke ihnen die Daumen!

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  • US-Hedgefondsikone: China verfügt schon jetzt nicht über genügend ausländische...

    Chinas ausländische Währungsreserven sinken beträchtlich. Mehr als $510 Milliarden wendete die Pekinger Staatsführung im Gesamtjahr 2015 dafür auf, um sich dem Druck auf den Yuan entgegen zu stemmen. Bislang nur mit spärlichem Erfolg. Am Ende verfügen die Märkte eben stets über mehr Geld als eine Zentralbank, die im Zuge von oftmals hektischen Marktinterventionen den Versuch unternimmt, Turbulenzen an der heimischen Währungsfront zu beruhigen. Warum sich China in einer weitaus gefährlicheren Lage befindet, als dessen politische Spitze selbst gerne zugeben möchte, erklärt Hedgefondsikone Kyle Bass auf Basis einer einfachen mathematischen Formel des Internationalen Währungsfonds.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.
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