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Team Trumps Strategiepläne: Mehr als ein Mauerbau zu Mexiko...

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  • #76
    Guten Zusammenfassung als Halbzeitbilanz - hoffentlich nicht als Nachruf:

    Mission accomplished?

    Was die Eiferer übersehen: Ein Wahlverlierer Trump kann sich zurücklehnen und erklären: "Mission accomplished". Obamacare korrigiert, der illegale Zustrom aus dem Süden gedrosselt, der Syrienkrieg auf seinen regionalen Interessenkern zurückgestutzt, der Dauerkonflikt mit Russland entschärft, die "unvorteilhaften" Handelsabkommen nachgebessert oder gekippt, die aufgeschobene Auseinandersetzung mit einem expansiven China eröffnet, die erste erfolgreiche Friedensinitiative in Nahen Osten lanciert – wer da noch eigenhändig die geistig-moralische Wende durchsetzen wollte, überzöge leicht sein persönliches Konto. Die Summe des Erreichten, die Summe des eigenen Lebens, alles spräche dafür, sich in den goldenen Palast zurückzubegeben und seine restlichen Jahre standesgemäß zu genießen.

    Das Schlüsselwort zu Trumps Regierungszeit heißt "decency" (Anstand). Hört und liest man, wie respektlos deutsche Politiker, von gewissen Medien nicht zu reden, sich über ihn hergemacht haben, dann versteht man, warum das Wort den Deutschen nicht mehr geläufig ist. Andererseits haben sie nur publizistische Fertigware aus den USA importiert. Der Präsident war nicht "decent", wenn er der Wahrnehmung der Vielen eine Stimme gab. Aber Anstand besteht nicht darin, die Sprache der Heuchelei fortzuschreiben, sondern sie, wenn es not tut, zu benennen, auch wenn das in den Ohren der Eingelullten gelegentlich rüde klingen mag. Immerhin hat dieser Präsident seine Gegner genötigt, zu verbalen und sonstigen Mitteln zu greifen, die weit unterhalb bloßer Rüpelhaftigkeit angesiedelt sind – bloß um ihn, um welchen Preis auch immer, fertigzumachen. Die Frage ist also: Tat Trump den USA not? Solange sie nur von seinen Anhängern gestellt wird, wird man zu recht vom Verrat der Intellektuellen sprechen dürfen.
    [...]
    Die Leistung eines funktionierenden Staatswesens besteht nun einmal nicht einfach darin, immer neue Milliarden für die Konten und Weltordnungsträume der Superreichen herbeizuschaffen.
    [...]
    Sie haben den Popanz eines beratungsresistenten, disruptiven, chaotisch regierenden Präsidenten in die Welt gesetzt: Nichts leuchtet den misstrauischen, dabei gutgläubigen Durchschnitts-Medienkonsumenten mehr ein als dieser Mix aus Außenseiter- und Reichen-Bashing auf der Folie ohnehin vorhandener Politikverdrossenheit.
    https://www.achgut.com/artikel/mission_accomplished_

    Fehlen zwar noch die vielen Gesetze, die tatsächlich der arbeitenden und durchschnittlichen Bevölkerung, Veteranen etc. dienen sowie z.B. die Verhandlungen mit Nordkorea und den Taliban, aber selbst die o.g. Errungenschaften sprechen für sich und entlarven die verräterischen Fake Media und pseudo-sozialdemokratischen "Menschenfreunde" genannt Democrats.

    Den vorletzten zitierten Satz sollte man z.B. mal im Kontext der Flutung Deutschlands mit ausländischen Sozialhilfeempfängern denken.
    Zuletzt geändert von Pleite; 06.11.2020, 07:48.

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    • #77
      Interessant:

      Joe Biden: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics.”
      https://www.youtube.com/watch?v=WGRnhBmHYN0

      Scheint zu funktionieren.

      Betrachtet man diesen Wandel, errechnet sich ein notwendiger Biden-Vorsprung von über 40 Prozentpunkten – er muss über 70 Prozent der seit gestern neu ausgezählten Stimmen erhalten haben. In Wisconsin holte er rechnerisch seit Mittwoch morgen rund 66 Prozent der Stimmen und hält damit einen Vorsprung von über 32 Prozentpunkten. In Michigan ergibt sich so ein Ergebnis von über 60 Prozent mit einem Vorsprung von etwa 23 Prozentpunkten.

      Das ist an sich schon merkwürdig – die größte Abweichung, die es seit 1990 bei einer Bundestagswahl zwischen Brief- und normalen Wählern gab, war 6,8 Prozent bei der SPD 1994.
      https://www.tichyseinblick.de/kolumn...ft-fragen-auf/

      Die Anti-Trump Koalition zieht alle Register und Trumps Partei schweigt, da auch sie ihn wieder loswerden wollen, um zum ungestörten Polittheaterschauspiel zurückzukehren.

      Aber war ja auch nur ein unbedeutender Versprecher:

      Biden made the statement while on the liberal podcast "Pod Save America." The Oct. 24 podcast, video recording and transcript show Biden was discussing countering voter suppression rather than encouraging voter fraud.

      When podcast host Dan Pfeiffer asked, “What’s your message to the folks who have not yet voted or do not yet have a plan to vote?” Biden responded:

      “Republicans are doing everything they can to make it harder for people to vote. Particularly people of color to vote. So go to iwillvote.com. Secondly, we’re in a situation where we have put together, and you guys did it for President Obama’s administration before this, we have put together, I think, the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics. What the president is trying to do is discourage people from voting by implying that their vote won’t be counted. It can’t be counted. We’re going to challenge it and all these things.’
      [...]
      Joe Biden did say he had created a "voter fraud organization," however, the full interview shows the claim was a misstatement.
      https://eu.usatoday.com/story/news/f...ns/6061563002/

      Die Fake Media drehen die Sachen immer zum gewünschten Narrativ passend zurecht.

      Das kann ja was geben, wenn dieser senile Opa mit dem roten Knopf hantiert.
      Zuletzt geändert von Pleite; 06.11.2020, 17:32.

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      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Höret, höret, es spricht die höchste Instanz:

        In den USA schürt Donald Trump – ohne Belege zu liefern – Spekulationen über angeblichen Wahlbetrug. Auch in Deutschland werden zahlreiche solcher Behauptungen in Sozialen Netzwerken verbreitet. CORRECTIV hat sechs davon überprüft: Sie sind falsch oder unbelegt.
        https://correctiv.org/faktencheck/hi...n-deutschland/

        Supreme Court & Co. können ergo einpacken, denn das überhaupt nicht anmaßende "Correctiv" hat gesprochen und führt als Kronzeugen entweder die Checker von den anderen Fake News, oder Stellungnahmen der pot. Betrüger ins Feld.
        Und an den Stellen, wo es dünn wird, handelte es sich halt um Fehler, Versprecher etc.. Kann ja mal passieren.
        Keine weiteren Fragen Euer Ehren.

      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Eine Quellensammlung zu den Ungereimtheiten bei den US Wahlen:

        24.11.2020
        „Why is it that every state can get their act together and count their votes, except for Democrat controlled battleground states?... All of which Trump was winning when they halted counting.“ - Historische Anomalie!

        https://thefederalist.com/2020/11/18...n-plain-sight/

        https://www.politico.com/news/2020/1...-glitch-434065

        https://thefederalist.com/2020/11/06...was-happening/

        https://newstalk1130.iheart.com/feat...entee-ballots/

        https://www.bizpacreview.com/2020/11...ejected-992767

        https://www.thegatewaypundit.com/202...ly-impossible/
        https://www.cashkurs.com/anleihen-un...ber-nicht-auf/

      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Dass die GOP überall besser als (von den Fake News) prognostiziert abschneidet und gleichzeitig der Präsident verliert, sollte für echte Demokraten Grund genug für ein kritisches Hinterfragen sein:

        US-Wahlergebnisse: Was Sie in Deutschland nicht lesen
        [...]
        In der Gesamtschau zeigt sich, wie erfolgreich die Republikaner unter der Führung von Präsident Donald Trump in diesem Jahr waren. Die Demokraten haben zwar in Detroit, Milwaukee, Philadelphia und Atlanta genug Stimmzettel gefunden, um den nächsten Präsidenten zu stellen; doch ihre selbstgesteckten Ziele bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus, zum Senat und auch bei den Kongress- und Gouverneurswahlen in den Bundesstaaten haben sie alle verfehlt.
        [...]
        In Florida, wo er 2016 mit 1,2 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen hatte, gewann er [Trump] diesmal mit einem Abstand von 3,4 Prozentpunkten – für Florida-Verhältnisse ein Erdrutschsieg.
        [...]
        In Texas, einem Staat, von dem die Demokraten vor den Wahlen tatsächlich geglaubt hatten, sie könnten ihn dieses Jahr zum ersten Mal seit 1976 gewinnen, gewann Trump mit einem deutlichen Vorsprung von sechs Prozentpunkten. In Ohio siegte Trump – wie schon 2016 – mit acht Prozentpunkten Vorsprung, in Iowa ebenfalls mit acht Prozentpunkten (ein Prozentpunkt weniger als 2016).
        [...]
        Dieses Jahr sind Joe Bidens Leute – von Richtern abgesegnet – mit Körben rumgelaufen und haben Stimmzettel eingesammelt, in Georgia sogar noch nach dem Wahltag.
        [...]
        Das Stadtmagazin Philly Mag brachte im Februar eine Rangliste der 20 bekanntesten wegen Korruption, Betrugs und Unterschlagung verurteilten Kommunalpolitiker. Natürlich sind sie allesamt Mitglieder der Demokratischen Partei, sonst wären sie ja in der Stadt, wo die Demokraten seit Menschengedenken regieren und Joe Biden bei dieser Wahl mehr als 80 Prozent der Stimmen gewann, nie in eine Machtposition gekommen.
        [...]
        Wer kein Parteimitglied der Demokraten ist, hat in Detroit keine Chance. Der charismatische Schwarze John James – überzeugter Christ, Irak-Veteran, Unternehmer und Vater zweier Kinder –, der in Michigan für die Republikaner kandidierte, verlor mit wenigen Tausend Stimmen Differenz, weil er in Detroit angeblich nur fünf Prozent der Stimmen erhielt, während der dröge demokratische Amtsinhaber Gary Peters angeblich 95 Prozent der Stimmen bekam. Von den Wählern, die in Detroit Straight Party wählten – also mit einem Kreuz alle Stimmen den Kandidaten einer einzigen Partei gaben –, haben laut dem offiziellen Wahlergebnis angeblich nur 3,49 Prozent die Republikaner gewählt, 94,99 Prozent die Demokraten.
        [...]
        Schauen wir uns die anderen wichtigen Wahlen an. Bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus träumten die Demokraten von einem großen Sieg – daraus wurde nichts. Tatsächlich gelang es ihnen nicht, auch nur gegen einen einzigen republikanischen Abgeordneten zu gewinnen. Die einzigen Sitze, die sie erringen konnten, waren solche, wo der bisherige Mandatsträger nicht mehr kandidierte.
        [...]
        In Kalifornien feierten sie vier beachtliche Erfolge: Zum ersten Mal seit 1994 gelang es ihnen, dort Abgeordnete der Demokraten zu schlagen. Die republikanischen Sieger heißen Michelle Steele, Young Kim (die ersten beiden koreanischstämmigen Abgeordneten im Kongress), Mike Garcia und David Valadao. Diese vier haben demokratische Abgeordnete trotz deren Amtsbonus geschlagen. In Kalifornien.
        [...]
        Der derzeitige Stand im Repräsentantenhaus (es sind immer noch nicht alle Stimmen ausgezählt!), laut New York Times: Demokraten 222 Sitze, Republikaner 206. Es sind noch sieben Sitze nicht vergeben. Bei allen sieben Rennen liegen die Republikaner laut der New York Times vorn, könnten also 213 Sitze erreichen.
        [...]
        Die Kongressbezirke, bei denen die New York Times vor der Wahl damit rechnete, dass die Republikaner sie „knapp gewinnen“ würden, gewannen sie alle, im Durchschnitt mit einem Vorsprung von 13 Prozentpunkten.
        [...]
        Das Referendum Proposal 16 (wir hatten darüber berichtet), mit dem das Verbot von Rassendiskriminierung zugunsten von linkem Rassenaktivismus aufgehoben werden sollte, was vor allem Asian Americans an den Universitäten geschadet hätte, ist krachend gescheitert: mit einem Rückstand von 14 Prozentpunkten.
        [...]
        Die Demokraten hatten sich vorgenommen, state legislatures zu gewinnen, um Einfluss auf die Gesetzgebung der Bundesstaaten, aber auch auf die Neuzuschneidung der Kongressbezirke zu haben, die 2021 ansteht. Doch die einzigen beiden Kammern, in denen die Mehrheit bei dieser Wahl wechselte, waren der Senat und das Repräsentantenhaus in New Hampshire – und zwar von den Demokraten zu den Republikanern.
        [...]
        Bei den elf Gouverneurswahlen, die am 3. November stattfanden, gab es nur einen Wechsel und auch dieser war ein Gewinn für die Republikaner
        https://www.achgut.com/artikel/us_wa...d_nicht_lesen_

        Die Republikaner schnitzen sich die Wahlkreise zurecht (Redmap), worauf die Demokraten mit der Auffüllung der Wahlurnen antworten?
        Für diese Art Demokratie könnten sich wahrscheinlich auch Drittwelt-Autokraten erwärmen.
        Zuletzt geändert von Pleite; 01.12.2020, 10:09.

    • #78
      Die Methoden der Linken:

      Alexandria Ocasio-Cortez
      @AOC
      6. Nov.
      Is anyone archiving these Trump sycophants for when they try to downplay or deny their complicity in the future? I foresee decent probability of many deleted Tweets, writings, photos in the future
      https://mobile.twitter.com/AOC?max_i...86845134696452

      Und willst Du nicht mein/e Bruder/Schwester/X sein ...
      Zuletzt geändert von Pleite; 09.11.2020, 06:47.

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