Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Die Zukunft der USA

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Die Zukunft der USA

    Befinden sich die USA schon in dem unerbittlichen, historischen Prozess, welcher den Aufstieg und den Niedergang großer Imperien begleitet?
    “Die USA befinden sich im Niedergang. Der Status der alleinigen Supermacht wird bald der Vergangenheit angehören.”
    Das prophezeit die Studie “Global Trends 2025”, welche vor einigen Jahren vom “National Intelligence Council” veröffentlicht wurde, dem Zentrum der US-Geheimdienste für mittel- und langfristige strategische Prognosen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    ironalex am 02.02.2016 um 17:26 Uhr
    Sind nicht schon viele und größere Reiche untergegangen? – Sogar das Tausendjährige!
    Repunsator am 02.02.2016 um 19:01 Uhr
    Also, mich erinnert das eher an "Aufstieg u. Untergang des römischen Reiches"
    Da werden wir "Vasallen" wohl auch nicht ungeschoren davon kommen.
    Basti2014 am 03.02.2016 um 01:47 Uhr
    Die USA ist wahrscheinlich so ein einflussreiches Land geworden, weil es über lange Zeit ein Zufluchtsort für politisch und religiös Verfolgte war.

    Heute müssen Andersdenkende in Russland Zuflucht suchen.

    doschdi am 03.02.2016 um 09:42 Uhr
    Wieso soll das Kapitel Trump bitte jetzt schon erledigt sein?
    Er wird sich in ein paar Tagen in NH zurückmelden.
    Wer Iowa gewinnt kann kaum Kandidat werden.
    Wer weiß ob Clinton gewonnen hat? Riecht auch nach Platz 2 in Iowa. Leider erfahren wir das immer seht viel später.
    peter.kalkofen am 03.02.2016 um 10:07 Uhr
    Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er auf`s Eis zum Tanzen. Wollen wir nur hoffen das die USA nicht wieder einen Weltkrieg braucht, Denn "richtig Geld verdient man, wenn das Blut der Straße runter läuft, so J.D. Rockefeller." Richtige Amerikaner wissen eben wie´s geht.
    rolf900 am 03.02.2016 um 11:07 Uhr
    Enttäuschend dieser Artikel ...zwei Drittel nur mit Obama der langsam schon Geschichte wird und ist und normalerweise vor ein Kriegsverbrechertribunal gehört..aber da müssten wir beim ersten VS Präsidenten nach 1990 anfangen. Was die militärische Supermacht betrifft wo 50% der Luftwaffe am Boden ist und die zehn Flugzeugträger schon nicht mehr alle gleichzeitig auf die Meere zu bekommen sind...oder die Atomwaffen die nicht mit den neuen Waffensystemen der Russen mithalten können und die Luftverdeitigungsqualitätten weit hinter denen Russen hinterherhinken usw.usf. Wer die miltärische Macht langsam aber sicher besitzt ist sehr gut in Syrien feststellbar.
    Roosevelt der durch Lug und Druck Japan zum Angrifft auf PH drängte usw. VSA mir einer wegbrechenden Infrastruktur, 45 Mill. Lebensmittelkartenemfäger und über 90 Mill. Arbeitslose die nicht mehr einen Arbeitsplatz finden und suchen, wegbrechender Frackingindustrie und 19 Billionen Staatsschulden???
    Oder eine Präsidentenwahl wo die Milliardäre entscheiden wer welcher Präsident wird??? Ohne Krieg und Waffenindustrie deren größter Kunden die VS Regierung ist, ist dieses Land nicht überlebensfähig...
    Tut mir leid, aber die Zeichen des Niedergangs sind nicht nur nicht zu übersehen sondern werden immer deutlicher....egal welche/r neue Vorturner/in die Befehle der MIK und der Wall Street umsetzen.....

    Kommentar


    • #3
      Mr. Trump ist auf Kollisionskurs gegen CIA und FBI. dazu braucht er Verbündete, allein mit den reichlich müden Reps schafft er das nicht. So verschafft er sich diese beim Militär, Atombombenvarianten incl. Der Verteidigungsetat steigt, das United States Institute of Peace dagegen wird komplett von Staatsgeldern befreit! Es folgt der Wiki-Eintrag zu dieser Gesellschaft! Ich darf denen nicht einen Penny spenden, weil ich sonst Einfluß auf die nehme!!!
      Kotz - Würg - Spei - Übel!

      Das United States Institute of Peace (USIP) ist eine US-amerikanische Bundeseinrichtung zur Erforschung und Verhinderung gewaltsamer Konflikte weltweit. Der US-Kongress beschloss die Gründung des USIP und Präsident Ronald Reagan unterzeichnete 1984 das entsprechende Gesetz. Dieses Gesetz verbietet es dem USIP, private Spenden anzunehmen; die Finanzierung aus Bundesmitteln soll es vor Einflussnahme schützen.
      Das in Washington, D.C. ansässige USIP ist in mehr als 30 Ländern tätig, darunter Sudan, Südsudan, Afghanistan, Pakistan und Irak. 2006 formierte das USIP die parteienübergreifende Iraq Study Group
      Präsident des USIP ist seit 1993 Richard H. Solomon, ehemals US-Botschafter auf den Philippinen. Sein designierter Nachfolger ist der ehemalige Kongressabgeordnete Jim Marshall.

      Kommentar


      • #4
        Nach den ersten Schülerprotesten gegen Schnellfeuergewehre war mein erster Gedanke: Da geht in den USA nichts, die werden eher die Lehrer bewaffnen und Schutzwesten verteilen. Oh, was bin ich für ein Hellseher, die Bewaffnung der Lehrer ist schwupps schon in der Mache.
        Ich sehe, daß die Förderung der Waffenleidenschaft in den USA eine der ganz wenigen Situationen ist, in denen eine Regierung noch den Willen des Volkes erfüllt. So sieht es zumindest aus, egal, was da an Lobbyarbeit seitens der NRA dahintersteckt.

        Kommentar

        Lädt...
        X