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Interview mit Karin Leukefeld (Teil 1)

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  • Interview mit Karin Leukefeld (Teil 1)

    "Verantwortlich für das Geschehen in Syrien ist nicht nur saudische Petro-Dollar, sondern auch die westliche Gier danach"

    Frau Leukefeld, beginnen wir unser Gespräch mit einer Frage zu der geopolitischen Ausgangslage Syriens, im 6. Jahr des Konfliktes. Hat dieser Konflikt, der unzählige Menschenleben forderte und große Zerstörungen anrichtete , das ideologische Fundament, auf dem die regierende Baath-Partei ruht, das Konzept des arabischen Nationalismus säkularer Prägung, eher gestärkt oder geschwächt?

    Karin Leukefeld: Das sind mehrere Fragen in einer. Einmal die Frage nach dem arabischen Nationalismus, dann die Frage nach dem Säkularismus, dann die Frage nach der Baath Partei.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:

    Anleger100% am 04.05.2017 um 05:58 Uhr
    Dass der Westen und Saudi-Arabien radikalen Truppen in Syrien unterstützen, ist kein Geheimnis.

    Es ist jedoch schade, dass Frau Leukefeld nicht auch etwas zu den "anderen" Dschidaisten, nämlich den schiitisch-islamistischen aus dem Iran, irak und Afghanistan und dem Süd-Libanon (Hisbollah) gesagt hat. Diese ausländischen "Gotteskrieger" kämpfen auch gegen die syrische (säkulare) Opposition und meinen einen heiligen Krieg in Syrien führen zu müssen.
    Auch die Frage nach ethnischen Säuberungen und Ansiedlung von schiitischen Irakern vermisse ich.

    https://www.google.de/amp/m.faz.net/...97246.amp.html

    Es geht doch in Syrien gar nicht mehr um Assad. Der Iran will sich Syrien dauerhaft einverleiben und samt Hisbollah eine Achse bis zum Mittelmeer bilden, gegen den Willen des syrischen Volkes. Assad ist für den Iran hier nur das notwendige Übel. Und ja, wichtige Schlüsselpositionen in Militär und Verwaltung werden in Syrien mit Alawiten besetzt. Seit dem Konflikt extremer als zuvor.
    HamounKamai am 04.05.2017 um 11:21 Uhr
    Mit Verlaub, das ist völliger Unsinn! Sie stützen sich hier auch auf ein nicht sehr neutrales Medium - insbesondere bzgl. des Irans. Die Situation ist doch folgende: Die Saudis, Qatar und Türkei wollten eine Pipeline bauen, die durch Syrien verläuft. Russland und der Iran hatten ähnliche Pläne. Nachdem sich al-Assad gegen eine "sunnitische" Pipeline entschieden hat, starteten kurz darauf Demonstrationen und Rufe nach regime change. Und was das in Irak, Libyen usw. gebracht hat, sehen wir noch heute.
    Anleger100% am 04.05.2017 um 14:17 Uhr
    Ach ja, die Erdgaspipeline-Lüge des Assad-Regimes. Was war dann der Grund, dass auch pro-westliche Regime in Tunesien und Ägypten hinweggefegt wurden?! Da gab es doch keine Pipeline und der Westen wollte den tunesischen und ägyptischen Despoten auch nicht weg haben?
    Es waren die jeweiligen Völker auch in Tunesien und Ägypten, die wie das syrische Volk die Nase voll hatten von jahrzehntelangen Unterdrückungen und Ausbeutungen.

    Hier eine Stellungnahme zur Pipelinelüge des Al Assad Regimes und seiner ausländischen Verbündeten:

    https://www.adoptrevolution.org/fakt...iner-pipeline/
    ironalex am 04.05.2017 um 15:49 Uhr
    Geht es nicht immer um Pipelines? Imaginäre oder physische, es kommt darauf an was darin fließt, Ideologie oder Gas bzw. Öl ;—)

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