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"Money first, Money only!" Eine Analyse von Donald Trumps bisheriger Nahost-Politik

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  • "Money first, Money only!" Eine Analyse von Donald Trumps bisheriger Nahost-Politik

    „Sleeping with the devil lautet der Titel des sehr empfehlenswerten Bestsellers, des EX-CIA-Agenten Robert Baer. In diesem Buch hat Baer schon vor Jahren die skandalöse Komplizenschaft zwischen der saudischen Dynastie und der amerikanischen Erdöl-Plutokratie aufgedeckt. Solange das Erdöl und die Petro-Dollars sprudelten, drückte man in Washington beide Augen zu, wenn wieder einmal ruchbar wurde, dass irgendwelche saudischen Geldgeber den religiösen Fanatismus weltweit schürten. Ob in der islamischen Welt oder in der Diaspora.


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    leblanc d. II. am 31.01.2017 um 09:12 Uhr
    Sorry dass ich das sagen muss, aber dieses ganze Rumgeeiere unser großartigen westlichen Wertgemeinschaft im Umgang mit den, im Beitrag genannten, Akteuren im Nahen Osten ist einfach nur noch peinlich und brandgefährlich. Die 50 Jahre, überaus trauriger, westlicher Interventionsgeschichte in dieser Region hat nun einen Level erreicht, der kaum noch weiter von dem ehernen Ziel der Demokratisierung, wegliegen könnte.
    kuhbandner am 30.01.2017 um 17:02 Uhr
    Sehr geehrter Herr Schack,

    Ihrem Artikel ist bis auf die Aussagen von Michael Scott Doran zuzustimmen, wenn er sagt, die USA müssten demokratische Reformen im Mittleren Osten fördern bzw. energisch vorantreiben. Klingt ganz so als ob dieser Herr die Regime Change Politik von Bush und Obama (evtl.. Trump?) befürwortet.

    Anmerkung zur Einreisebeschränkung von Trump: US-Präsient Trump ist nun nicht Initiator dieser Beschränkung sondern hievt diese, lediglich auf die nächste Stufe. Es war Friedennobelpreisträger und Drohnenkrieger Obama, welcher diesen 7 Ländern einen Visazwang 2015/16 aufbürdete, den es zuvor nicht gab. Stimmen zufolge war dieses Visum bis dato auch nur sehr schwer zu bekommen.

    Alternativ zu ihrem letzten Satz ist es aber auch so, dass sich Trump nun vielleicht doch einmal mit den Allianzen auf dem östlichen Teil d. eurasischen Kontinents befasst hat. Strichpunkt Peking-Moskau-Teheran. Das Gespräch mit Putin soll ja angeblich ganz gut gelaufen sein.
    Ramon_Schack am 30.01.2017 um 22:06 Uhr
    Sehr geehrter Herr Kuhbandner, Sie haben völlig Recht. Was die verschärften Visa-Bedingungen unter Obama angeht, so müßen inzwischen auch Europäer, die einen iranischen Stempel im Pass haben, ein Visa beantragen, wenn sie in die USA-Reisen wollen. Danke für die Ergänzungen.
    gabba-gandalf1st am 01.02.2017 um 09:50 Uhr
    Die Einreise in die USA ist doch für jeden eher als schwer einzustufen.
    Lässt sich das mit den Visa-Bestimmungen so einfach miteinander vergleichen?
    Dies wäre dann ja schon wieder ein massives Versäumnis unserer Medien, die wieder mal Stimmungsmache betreiben statt die Fakten objektiv zu berichten.
    Wenn man dies tatsächlich so betrachten kann, wäre das ganze Theater um die Einreisebeschränkungen ja mal wieder eine wahnsinnige Frechheit.

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