Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Naher Osten, falsche Freunde, falsche Feinde

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Naher Osten, falsche Freunde, falsche Feinde

    Die inneren Spannungen des Nahen Ostens wurden von der außenpolitischen Agenda des Westens verschärft, dabei hat auch der Westen ein Interesse an einer stabilen Region. Es ist an der Zeit für eine andere Außenpolitik. Im Irak wurde kein "Leuchtturm der Demokratie" errichtet. Und in Syrien gelang es nicht,...

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    ACSHA am 01.03.2016 um 13:18 Uhr
    Danke Herr Schack!

    Sehr guter Artikel und für mich eine sehr klare journalistische Arbeit.
    Sowas liest man nicht überall.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alfred Hofstätter
    Bobo am 01.03.2016 um 13:50 Uhr
    Niemand hatte vor, dem nahen Osten Demokratie und Menschenrechte zu bringen. Gadafi war sicherlich ein Diktator, aber kein blutiger. Der Lebensstandard war mit Deutschland vergleichbar, aber mit sehr viel höheren Sozialleistungen. Auch Irak und Syrien waren keine Entwicklungsländer bevor der Westen sie in die Steinzeit zurück gebombt hat. Bei Syrien ist der Westen damit noch nicht ganz fertig. Syrien ist noch kein gescheiterter Staat. Tatsächlig haben die USA noch nie einem Staat Demokratie gebracht. In Syrien geht es um Erdgas entweder aus Süden, also den arabischen Ländern, die in Dollar abrechnen oder nach Osten aus dem Iran und Rußland. Konkurenz will dabei natürlich keiner.Rußland rechnet nicht mehr in Dollars ab.
    Lybien und Irak wollten sich vom Dollar lösen. Das konnten die USA nicht zulassen. Ein gewaltiges Defizit in der Handelsbilanz verbunden mit enormen Staatsschulden, zum großen Teil im Ausland lassen sich nur aufrecht erhalten so lange der Dollar Leitwährung bleibt. Würde man allen Ländern frei stellen in welcher Währung sie zu zahlen haben würden sehr viele sich vom Dollar trennen und eine sehr schwere Wirtschaftskriese wäre zumindest in den USA nicht mehr zu vermeiden. Auch ein starkes Rußland oder China gefährden die Stabilität der USA. Aus diesem Grund gab es den Putsch in der Ukraine. Wir sehen gerade das Endspiel des amerikanischen Imperiums. Man kann nur hoffen, dass das ohne Atomkrieg zu Ende geht.
    bluestar am 01.03.2016 um 14:07 Uhr
    "Die demokratische Mission ist gescheitert"..
    Gab es die wirklich, oder ging und geht es nicht eher um Einfluss, Macht, Destabilisierung, Rohstoffe und Unterwerfung ?
    Bobermann am 01.03.2016 um 15:10 Uhr
    Jaja ,so ist das im Leben. Wer hat nicht schon mal auf die falschen Freunde gesetzt! Man verlässt sich , wird arglistig getäuscht und ist ja eigentlich auch Opfer.Oder ?
    Wo kann ich spenden?

    Kommentar

    Lädt...
    X