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Saudi-Arabien am Abgrund

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  • Saudi-Arabien am Abgrund

    Die Preise für Erdöl befinden sich im Sinkflug, was für das Königreich Saudi-Arabien zu verheerenden Folgen führen kann. Sinkende Ölpreise müssen nicht zwangsläufig zu negativen wirtschaftlichen Folgen führen, sind aber ein Risiko für erdölexportierende Nationen, besonders für jene, die ihr wirtschaftspolitisches Wohlergehen einseitig auf das "Schwarze Gold" gesetzt haben. In den vergangenen Jahren fielen die Preise von 100,- US-Dollar, für ein Barrel Öl, auf unter 30,- US-Dollar,...
    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Bla am 26.01.2016 um 18:04 Uhr
    @bluestar
    Das Königshaus war von Anfang an mehrheitlich gegen den IS. Schliesslich stellt dieser eine gewisse Konkurrenz dar. Es sind vor allem Privatleute in Saudi-Arabien, die den IS finanzieren. Soweit zumindest meine Informationen..
    bluestar am 26.01.2016 um 15:22 Uhr
    Sorry, aber seit wann fühlt sich die saudische Feudaldiktatur und Deutschlands bester Waffenabnehmer vom ISIS bedroht ?
    Wurden doch diese Terroristen von den Saudis zur Destabilisierung Syriens sorgfältig aufgepäppelt. Oder beherrscht da jemand nicht mehr sein eigenes Produkt ?
    MichaelKoenig am 26.01.2016 um 19:02 Uhr
    Tja, dann sollten sich die Menschen dort mal ratzfatz an eine 45 Stunden Woche Arbeit gewöhnen. Defacto arbeiten dort nur Ausländer. Was sich an Vermögen in 40 Jahren aufgebaut hat wird nun wieder abgebaut. Wurde erst Heute wieder anschaulich von Hans A. Bernecker dargelegt.
    RFB am 27.01.2016 um 04:03 Uhr
    Man wird mit Interesse beobachten ob Saudi-Arabien in der Lage sein wird den peg zum US$ aufrecht zu erhalten.
    rolf900 am 27.01.2016 um 07:10 Uhr
    Solange man in der Lage ist mit Milliarden Stillhalte zu verordnen, wird das sich wohl so hinziehen.
    Aber im Krieg gegen den Jemen stehen dessen Streitkäfte bzw. kämpfende Einheiten der Houthi-Rebellen bereits im Süden der Sauarabien Halbinsel im Land.
    Die SA Stützpunkte werden mit Raketenschlägen belegt.
    Die Grenzgebiete die alle eigentlich mal zum Jemen gehörten werden wohl oder übel wieder dahin dentieren. Denn Sauarabien kann seine militärischen Fhigkeiten nur durch hoch bezahlte Söldner aufrecht halten.
    Es ist absehbar das hier starke Veränderungen zu erwarten sind. Bis hin zum Putsch im Königshaus.

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