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Nordkorea: Götzenkult und Atomwaffen

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    Nordkorea gerät immer dann in die Schlagzeilen der Weltpresse, wenn aus diesem hermetisch abgeschirmten Land entweder Informationen durchsickern, wie Machthaber Kim Jong-un Verwandte oder Bekannte aus der Führungsriege liquidieren lässt oder wenn das Regime sein Atomwaffen- oder Massenvernichtungspotential der Öffentlichkeit als Droh- und Gruselkulisse präsentiert.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Basti2014 am 12.03.2016 um 02:07 Uhr
    Ich fürchte, dass die heutigen Diktaturen stabiler sind, als man es sich vorstellen kann. Mit moderner (und westlicher) Überwachungstechnik können politische Gegner bereits ausgeschaltet werden, bevor diese überhaupt in irgendeiner Form aktiv werden. Ob Nordkorea über diese Mittel verfügt? Der Charakter dieses Diktators lässt es vermuten. Das 1000jährige Reich, von dem die Nazis schwadroniert haben, könnte gerade im Hightech-Zeitalter eine bittere Realität werden.
    amichldax5 am 11.03.2016 um 14:58 Uhr
    eine interessante analyse finde ich.
    ich glaube nicht dass eine politische marionette die macht hat, mitglieder der führungsriege oder auch sonstige in ungnade gefallene wichtige personen, einfach mal so hinrichten zu lassen.
    ich glaube das man bei Kim Jong-un auch eine fortschreitende geisteskrankheit nicht ausschließen darf. so jemanden ist unberechenbar.

    grüße
    Edilisa am 11.03.2016 um 19:51 Uhr
    Ich halte die Militärmacht der USA für weitaus gefährlicher als die von Nord-Korea.
    Zudem waren es die USA, die sich Hitlers Rüstungsindustrie für den Koreakrieg bedienten. Stellt sich die Frage, was wäre, wenn man Nord-Korea einfach in Ruhe lassen würde. Ein Militär-Stützpunkt weniger für die USA, gerade in dieser Region wäre für den Weltfrieden vermutlich nicht zum Nachteil. Denn eine Gefahr für einen Angriffskrieg geht offensichtlich von Nordkorea nicht aus.
    Ultima am 12.03.2016 um 09:13 Uhr
    geostrategisch betrachtet ist ein solches regime in nordkorea die rechtfertigung für amerikanische stützpunkte und truppen in südkorea. würden beide staaten wiedervereinigt -rein hypothetisch- würde von china forciert sicher keine amerikanischer soldat mehr in korea stationiert sein.
    wer profitiert also strategisch am meisten on einem immer wieder laut polterndem nordkoreanischen regime?
    cui bono?
    herr dirk müller stellt die frage in "showdown" und auch auch anderswo häufig. ich denke sie ist auch hier mehr als angebracht

    Kommentar


    • #3
      Ich bin kürzlich auf folgende Staatsproduktion von Nordkorea gestossen:
      https://www.youtube.com/watch?v=sC-kvylRzMQ

      Sie zeigt recht realistisch die negativen Seiten des Westens und wie bei uns Propaganda funktioniert.

      Nun stellte ich mir dabei folgende Überlegung an.

      Der Film wurde wohl gemacht um ihn dem eigenen Volk zu zeigen.
      Im Film werden Demokratie, Konsum, Propaganda und mehr kritisch aber realistisch besprochen.
      Wenn nun die Zuschauer sowas sehen, macht man sich doch Gedanken wie es für einen selbst ist.

      Falls Nordkorea wirklich so schlimm ist wie uns das Medienkartell und Tavistock Produktionen weis machen, wäre es doch ein riesiges Risiko so ein Film dem Volk zu zeigen.

      Also drängen sich Fragen auf:
      Wurde der Film der Bevölkerung gezeigt?
      Ist die Führung amtsmüde?
      Ist es vielleicht doch nicht so schlimm dort?

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