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Keine Kritik mehr an gescheitertem „Abenomics“: Japan legt Medien an die Kette

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    Die Tokioter Regierung zieht mit Blick auf die heimischen Medien und Sendeanstalten die Daumeschrauben an. Wer fortan immer noch Premier Shinzo Abes Wirtschaftsprogramm „Abenomics“ auf harte und „unfaire“ Weise kritisiere, werde gefeuert oder die Sendelizenz entzogen. Harter Tobak. Drei namhafte Anchormen von Abendnachrichtenprogrammen hat es bereits erwischt. Dies ist letztendlich nichts anderes als das grausiges Spiegelbild einer Regierung, die auf ganzer Linie gescheitert und kein einziges ihrer einst gegenüber den japanischen Wählern abgegebenen Wahlversprechen einhalten konnte. Und da es keinen Plan B gibt, muss die Verschärfung der wirtschaftlichen Misere und das eigene Versagen eben unter den Teppich gekehrt werden. Koste es, was es wolle.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    Machatsch am 02.03.2016 um 17:30 Uhr
    Hallo,
    das ist doch nichts anderes als es bei uns in Deutschland schon Gang und Gebe ist.
    Wer bei uns in den Medien kritische Fragen stellt, wird doch auch gleich versetzt oder gefeuert.
    Unsere Medien sind zersetzt von ehemaligen abgehalfterten Politikern, oder Grüne und Linken Schreiberlingen.
    Das sieht man doch am besten in der Asylantenfrage.
    Wird eine Partei wie jetzt die AFD den etablierten kourupten Partein gefährlich, wird gelogen und defamiert was das Zeug hält.
    Callisto2009 am 02.03.2016 um 17:32 Uhr
    Da sag ich nur: Welcome to the Club !

    Hierzulande muss keiner bei "den Medien" gefeuert werden. Da steht von vorneherein fest, wie der Hase zu laufen hat.
    "Systemling" als Einstellungsvoraussetzung. ;-))))
    PeterHB am 02.03.2016 um 21:09 Uhr
    Ja, ja, die Japaner sind schon kross. Dagegen gehen die Politiker in Deutschland ja fast noch demokratisch vor ;-)

    Aber auch hierzulande muss man seit geraumer Zeit immer auf dem Sprung sein - nur das Ziel ist noch nicht wirklich zu erkennen......

    Diese journalistischen Huren sind aber schon klasse, für ein bisschen Luxus verkaufen die Leib und Seele. Arme Luder!!
    doescher am 03.03.2016 um 08:02 Uhr
    Dann braucht in Deutschland ja kein Fernsehjournalist Angst zu haben, denn hier gibt es keine kritische Berichterstattung (mehr?) oder gar einen keinen kritischen Sender im TV...

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