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Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

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  • amsa65
    antwortet
    Merkel 2018: "Es wird keine Schuldenunion geben"!
    Merkel 2020: Sie gibt grünes Licht zur Schuldenunion ... Corona hat Schuld.

    Derzeit wird aber wieder der Bürger wieder in eine ganz andere Richtung abgelenkt! Und zwar folgendermaßen:

    Zitat Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN) 22.07.20:
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...=rec-newsboxes

    Die gewalttätigen Krawalle auf dem Frankfurter Opernplatz haben in der deutschen Öffentlichkeit mal wieder eine Debatte über Integration und Migration entfesselt.
    ...
    Zwischen den Krawallen in Frankfurt und dem religiösen oder ethnischen Hintergrund der Krawallmacher besteht kein Kausalzusammenhang.
    ...
    Was aktuell in Deutschland passiert, kann wohl am besten als „Täuschungsmanöver“ bezeichnet werden. Der Unmut der Bürger über die strikten Corona-Maßnahmen in Verbindung mit nachvollziehbaren Existenzängsten wird – wie so oft – gegen ethnische und/oder religiöse Minderheiten kanalisiert, um von der Unfähigkeit der Politik, die Corona-Krise zu meistern, abzulenken.
    Dabei gerät die Schuldenunion völlig in den Hintergrund. So funktioniert Staatspropaganda! So lassen sich unangenehme Gesetze und Beschlüsse ohne Protest in der Bevölkerung durchwinken. Deswegen wurde Corona und deren Auswirkungen auch von den Staaten so liebevoll weiter gepflegt.

    Und so wird noch mehr Geld ausgeschüttet und der Euro immer wertloser gemacht, ob über eine Schuldenunion oder wieder einmal über die EZB. Wie z. B. im Fall Spanien. Das Land braucht weitere 120 Milliarden, damit jemand seine wertlosen Staatsanleihen abkauft, um das Pleiteland weiter über Wasser zu halten.

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...n-Euro-drucken
    Die Währungshüter veröffentlichen für den Kauf von Schuldentiteln einzelner Euro-Länder gewöhnlich keine Volumenziele, die sie beispielsweise im Rahmen ihres Notfall-Kaufprogramms PEPP zur Eindämmung der Pandemie-Folgen anstreben.

    Die EZB hatte im Juni angesichts der drohenden Rekordrezession im Währungsraum ihr "Pandemic Emergency Purchase Programme" um 600 Milliarden Euro auf 1,35 Billionen Euro aufgestockt. Zudem wurden die Anleihenkäufe bis mindestens Ende Juni 2021 verlängert. Laut Notenbank-Chefin Christine Lagarde werden die Währungshüter wohl das gesamte Volumen ausschöpfen, falls es keine großen positiven Überraschungen gibt.
    Das alles versteht der Normalbürger nicht. Deswegen ist es auch so leicht, ihn mit anderen Theman abzulenken.
    Aus diesem Grund kam für die Politik (weltweit) Corona wie gerufen!
    Zuletzt geändert von amsa65; 24.07.2020, 10:54.

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    PS: es glaub doch kein Mensch, dass es bei einer einmaligen zeitlich begrenzten Aktion bleibt, wenn dieses Verfahren erst zur Verfügung steht.

  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Vorbehaltlich der Zustimmung der Parlamente ist die Schuldenunion nun offiziell beschlossen:
    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=7313#post7313

    Die Krise wurde von den Pleitegeiern des ClubMed vortrefflich zum Schleifen der letzten Bastion genutzt.
    Wieder ein Versprechen gebrochen, selbstredend von der ewigen CDU Kanzlerin.

  • Pleite
    antwortet
    Eine weitere 180° Kehrtwende Merkels zu Lasten Deutschlands ist im Begriff, umgesetzt zu werden:

    Am Montag waren zwei der umstrittensten Einzelpunkte gelöst und damit der Weg zum Gesamtdeal freigemacht worden. Zum einen fand man nach tagelangem Streit einen Kompromiss zum Kern des Corona-Programms: Die sogenannten sparsamen Staaten akzeptierten, dass gemeinsame Schulden aufgenommen werden und das Geld als Zuschuss an EU-Staaten geht. Im Gegenzug willigten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien ein, die Summe dieser Zuschüsse aus dem Corona-Programm von 500 Milliarden Euro auf 390 Milliarden zu verringern. Dazu kommen 360 Milliarden Euro, die als Kredit vergeben werden.
    https://www.welt.de/newsticker/dpa_n...ket-steht.html

    Im Namen der Solidarität verteilt diese personifizierte Zumutung deutsche Steuergelder in die Länder mit höherer Eigentumsquote, niedrigerem Renteneintrittsalter, Reformstau, Korruptions- und Verschwendungskultur und insbes. an Länder, die beim Schutz der EU Aussengrenzen kläglich versagen und Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland durchgereicht haben.

    Und das alles wird von den Speichelleckern der Unionsparteien sklavisch hingenommen.
    Zuletzt geändert von Pleite; 21.07.2020, 05:08.

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Soetwas sollte man sich gar nicht mehr ansehen!

  • Pleite
    antwortet
    Diese lächerlichen Marathon-EU-Gipfel-Theateraufführungen kennt man ja zur Genüge aus der Finanzkrise und ebenso ihre Gemeinsamkeiten bei den Ergebnissen:
    deutsches Steuergeld und/oder das Geld der deutschen Sparer wird durch den EU-Kamin gejagt und als alternativloser Akt der Solidarität verkauft.

    EU-Ratschef Charles Michel hatte den Sondergipfel um einen Tag verlängert, um über Nacht einen neuen Kompromissvorschlag auszuarbeiten.
    [...]
    Zu den "Sparsamen Vier" zählen sich die Niederlande, Österreich, Dänemark und Schweden. Finnland hatte sich der Viererrunde am Samstag angeschlossen. Nach mehreren Bemühungen, einen Kompromiss zu erzielen, hätten Merkel und Macron das Treffen gemeinsam verlassen, hieß es aus der französischen Delegation.
    [...]
    Nach Angaben von französischen Diplomaten sind Merkel und Macron bereit, statt der geplanten 500 Milliarden Euro nur 400 Milliarden Euro für nicht zurückzahlbare Zuschüsse einzuplanen.
    https://www.t-online.de/nachrichten/...-moeglich.html

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  • Pleite
    antwortet
    Die aktuellen Verhandlungen zur EU-weiten Verteilung deutscher Steuermilliarden unter dem Vorwand der COVID19-Solidarität dürften nicht zuletzt diesem Planspiel entsprungen sein:

    Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
    [...]
    10. Ungleichheit innerhalb von und zwischen Staaten verringern.
    https://www.bmz.de/de/themen/2030_agenda/index.html

    Vgl.

    Diese Agenda 2030 wurde bereits im Jahr 2015 auf einem Gipfeltreffen der besagten SGO beschlossen – unter „breiter Beteiligung“ der sogenannten Zivilgesellschaft – also jener durch nichts demokratisch legitimierten Lobbyverbände. So ist es zumindest auf der offiziellen Homepage des Bundeministeriums für Zusammenarbeit (BMZ) zu lesen, auf der die Agenda als „Zukunftsvertrag“ abzurufen ist.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumn...he-sind-genug/

    Übersetzung für Steuermichel: Ärmel hochkrempeln, bis zum Tode schuften und bis zum Ende aller Tage weltmeisterlich hohe Steuern zahlen, während der Rest seine wohlverdiente gesponsorte Rente in mediterranen Gefilden genießen kann.
    Zuletzt geändert von Pleite; 18.07.2020, 10:30.

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  • Pleite
    antwortet
    Hier ein ca. 1 Jahr alter Bericht über ein weiteres seit Ewigkeiten bestehendes Problem, das von dieser nutzlosen Steuerplünderungsveranstaltung namens EU nicht gelöst wird, weil die korrupten Politiker selbst nicht an den Bullshit glauben, den sie den Steuersklaven eintrichtern:
    Umsatzsteuerkarusselle

    Der große Betrug - Wie Kriminelle und Terroristen Europa plündern
    https://rodlzdf-a.akamaihd.net/none/...28k_p35v14.mp4

    Würden die mutwillig untätigen Politikdarsteller solchen Raubzügen von ca. 50 Mrd. EUR p.a. Einhalt gebieten, wären Rekordsteuererhebungen nicht notwendig.
    Sie jedoch gehen den einfachen Weg, plündern schamlos die Steuerbürger und verteilen mit dem mahnend erhobenen Zeigefinger Solidarität einklagend die Beute großzügig unter den gleichgesinnten Raubrittern.

    Mittendrin ist natürlich wie üblich die ehrenwerte Deutsche Bank.
    Zuletzt geändert von Pleite; 03.07.2020, 16:10.

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  • Pleite
    antwortet
    Verflucht seien alle CDU Wähler, die eine vierte Amtszeit Merkel ermöglicht haben.
    Verflucht sei die CDU, die Merkel auch noch diese Position widerspruchslos abräumen lässt.
    Verflucht sei die AfD, die sich mit ihrem rückwärtsgewandtem völkischen Nazigeschwurbel selbstbeschäftigt, anstatt ihrem Auftrag als Oppositionsführerin laut und professionell nachzukommen und sich inzwischen unwählbar gemacht hat.
    Verflucht seien sie, die uns im kommenden Jahr eine CDU / Grüne Regierung bescheren werden.

    Merkel hält Hof vor geladenen Medien und fordert/verkündet „deutschen Akt der Solidarität“
    https://www.tichyseinblick.de/kolumn...-solidaritaet/

    Solidarität
    Bedeutung lt. Wörterbuch
    auf das Wissen um gemeinsame Interessen und Ziele oder das Zusammengehörigkeitsgefühl sich gründendes Zusammenhalten von Personen oder Personengruppen und ihr Eintreten füreinander sowie die darauf beruhende gegenseitige Unterstützung
    https://www.dwds.de/wb/Solidarit%C3%A4t

    Bedeutung lt. EU
    Die deutschen Steuerzahler alimentieren einseitig alle,
    die früher in Rente gehen,
    mehr Wohneigentum besitzen,
    Steuerdumping betreiben und
    Millionen Flüchtlinge ins deutschen Sozialsystem durchwinken.
    Zuletzt geändert von Pleite; 28.06.2020, 06:39.

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  • frifix
    antwortet
    Es ist ein Jammer, dass die Armenier noch nicht drin snd im EU-Klub. Die kungeln, glaub ich, eher noch mit den Russen rum, weil die Wessis eher die Aserbaidschies ins Herzle geschlossen haben, ölbedingt! Eriwan statt Brüssel plus Strassburg, dann auch noch ratspräsidiale Meldungen aus Eriwan! Mannomann, das würde mir gefallen! Dann würde ich täglich Radio Eriwan hören und vertrauen! Auch bei nochmal erhöhter GEZ-Gebühr!

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  • Pleite
    antwortet
    So können nun im Windschatten der anstehenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft der deutsche Filz von Merkel nach Brüssel getragen und die Corona-Milliarden geplündert werden:

    Eine heute veröffentlichte Studie der lobbykritischen Organisationen LobbyControl und Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt: Der Rat der EU, das Gremium der Regierungen der EU-Mitgliedstaaten, ist ein Einfallstor für die Lobbyinteressen von Unternehmen. Sechs Nichtregierungsorganisationen (BUND, Netzwerk Steuergerechtigkeit, DUH, Bürgerbewegung Finanzwende, Coordination gegen Bayer-Gefahren, Our Fish) schildern anlässlich der deutschen Ratspräsidentschaft, wo die Bundesregierung in den vergangenen Jahren im Rat Positionen zugunsten ihrer heimischen Industrie vertreten hat – häufig auf Kosten des Gemeinwohls. Zugleich fordern 57 Organisationen in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel ein Ende von Klüngelrunden mit mächtigen Lobbygruppen, mehr Transparenz auf EU- wie auf nationaler Ebene sowie mehr Mitwirkungsrechte für die Bürger:innen bei der EU-Politik.
    https://www.lobbycontrol.de/2020/06/...esidentschaft/

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  • Pleite
    antwortet
    Selbstbedienung an deutschen Steuern ist angesagt:

    Deutschland soll nach den Haushaltsplänen der EU-Kommission jährlich 42 Prozent mehr in den EU-Haushalt einzahlen als bisher.
    [...]
    Bliebe es auch nach den Verhandlungen der Mitgliedstaaten bei der Größenordnung des Kommissionsvorschlag, würde Deutschland nach Schätzungen aus dem Bundesfinanzministeriums ab 2021 jedes Jahr im Schnitt 13 Milliarden Euro mehr als bisher in den EU-Haushalt einzahlen.
    Zuletzt überwies die Bundesregierung jedes Jahr durchschnittlich 31 Milliarden Euro nach Brüssel. Ein Plus um 13 Milliarden auf 44 Milliarden Euro wäre ein Anstieg von rund 42 Prozent. Die Zeitung beruft sich auf eine ihr vorliegende Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Gerald Ullrich.
    https://www.manager-magazin.de/polit...a-1307708.html

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Die letzte Hoffnung ist, dass die "sparsamen Vier" den unverschämten Forderungen des ClubMed eine Absage erteilen:

    Die Schweizer Bank Credit Suisse prüft jedes Jahr die Vermögenswerte der Länder. Sie zeigt, dass, wenn das gesamte Kapital in Frankreich zusammengezählt und durch die Anzahl der erwachsenen Einwohner geteilt wird, der Franzose durchschnittlich 276.121 Euro besitzt. Für den durchschnittlichen Italiener sind dies 234.139 Euro. Für die Niederländer sind es 279.077 Euro, für die Deutschen 216.654 Euro. Die Deutschen sind daher im Durchschnitt ärmer als Franzosen und Italiener, während die Niederländer etwas reicher sind. Auch die Schulden in Nordeuropa sind nicht geringer als in Südeuropa.
    [...]
    Frankreich hat eine Staatsverschuldung von 100 Prozent des Volkseinkommens, die privaten Schulden belaufen sich auf 148 Prozent des Volkseinkommens. Zusammen sind das 248 Prozent. Italien hat eine Staatsverschuldung von 137 Prozent und private Schulden von 107 Prozent: insgesamt 244 Prozent. Deutschland hat eine Staatsverschuldung von 62,6 Prozent, die private Verschuldung von 102 Prozent: insgesamt 164,6 Prozent. Aber dann die Niederlande. Die Staatsverschuldung beträgt 59,4 Prozent, aber die private Verschuldung liegt bei 241,6 Prozent. Zusammen mit der Staats- und Privatverschuldung haben die Niederlande 301 Prozent Schulden.
    [...]
    Grob gesagt handelt es sich bei den meisten Häusern in Frankreich und Italien (mehr als 70 Prozent) um Eigentumswohnungen ohne oder mit einer kleinen Hypothek. Im Norden sind die Hypothekenschulden himmelhoch, während der Hausbesitz niedriger ist. Nur 56,2 Prozent der Häuser in den Niederlanden gehören ihren Bewohnern, in Deutschland sind es nur 54 Prozent.
    [...]
    Ein wichtiger Punkt sind die Renten. Niederländer arbeiten im Durchschnitt 41 Jahre, Schweden 42,9 Jahre, Deutsche 39,1 Jahre, Dänen 40 Jahre, berichtet ¬Eurostat. In Frankreich beträgt sie 35,4 Jahre, in Italien 32. Spanier, Belgier, Griechen und Portugiesen arbeiten ebenfalls nicht länger als 33 bis 38 Jahre.
    [...]
    In Dänemark und den Niederlanden arbeiten fast 80 Prozent der Menschen zwischen 15 und 65 Jahren mehr als zwölf Stunden pro Woche auf Gehaltsbasis. Sie sind die Spitzenreiter. Schweden und Österreich folgen. Deutschland liegt bei knapp über 70 Prozent, Frankreich bei 65 Prozent, Italien bei 58 Prozent.
    [...]
    Betrachtet man die Vollzeitarbeitsplätze, so arbeiten die Niederländer durchschnittlich 39 Stunden pro Woche, während die Franzosen mit einem Vollzeitarbeitsplatz die kürzeste Arbeitszeit in ganz Europa haben: 35 Stunden.
    [...]
    In Italien ist nach Angaben des Internationalen Währungsfonds ein Viertel der Wirtschaft schwarz. In Frankreich liegt sie bei 14 Prozent, in Spanien bei fast 20 Prozent, in Österreich bei 9 Prozent, in den Niederlanden bei 13 Prozent.
    [...]
    Diese „vernünftigen“, sicherlich nicht „geizigen“ vier haben bereits „Nein“ zu dem Plan gesagt. Sie machten einen Gegenvorschlag: Kredite für höchstens zwei Jahre, vorbehaltlich entschlossener Reformen.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumn...er-suedeuropa/

  • frifix
    antwortet
    Es gibt einen schönen Jazz-Song zum Corona-Zwangsarrest: Just a closer walk with thee! Wenn das nicht passt!
    https://www.youtube.com/watch?v=oThw...h7F_jw&index=2

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Der Dexit wird nie kommen! Was aber kommen wird ist eine Geldentwertung und Plünderung der Bürger feinster Art! Denn nur so lassen sich die Staatsschulden bequem abbauen, ohne dass der Bürger etwas davon mitbekommet. Wenn er es dann bemerkt hat, ist das Thema bereits durch.
    Die Stufen werden möglicherweise so lauten: 1. neue Steuern und Abgaben 2. weiterer Bargeldabbau 3. staatliche Zwangs-Digitalwährung 4. Geldentwertung + Negativzinsen 5. Plünderung der letzten Ersparnisse der Bürger 6. Reduzierung sämtlicher staatlicher Leistungen
    .
    Ohne Dexit wäre das so nicht möglich. Also wird es auch keinen geben, nur in der Phantasie mancher Büger. Aber es wird auch nur eine Phantasie bleiben!
    Die deutsche Politik wird noch mehr Macht an Brüssel abgeben und somit hat bei uns auch niemand mehr Schuld. Da können sich die Deutschen die Finger wund wählen, aber Brüssel wird entscheiden wohin das hart erarbeitete Geld der Deutschen fließt.
    Zuletzt geändert von amsa65; 28.05.2020, 22:16.
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