Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

    Nach der Bundestagswahl kann Merkel mit Macron endlich schalten und walten wie sie will. Das Ziel: Europa im Sinne der Eliten umzubauen! Und es geht schnell voran. Und so sieht der Weg aus!
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...d294-107415557

    Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an
    Bei dem Antrittsbesuch von Bundeskanzlerin Merkel sprach Macron davon, bis Juni mit Merkel eine„ europäische Roadmap“ für die Neugründung Europas vorzulegen.
    Haben wir das wirklich nötig? Eine Neugründung?

    Macron geht dabei insbesondere um die Stärkung der Währungsunion. Diese will er mit einem eigenen Budget und einem eigenen Finanzminister versehen.
    Hier schlägt voll der Ex-Banker durch. Ein genialer Schachzug der Rothschilds, um endlich die vollständige Banken- und Geldkontrolle über Europa auszuüben! Von der schleichenden Machtübernahme bemerkt der Bürger nichts

    Zusammenhang hatte Merkel vor einigen Tagen erstmals angedeutet, dass sie nicht kategorisch gegen eine Transferunion sei. Im Bundestag sagte Merkel, dass „Haftung und Kontrolle“ zusammengehören. Dies dürfte im, Hinblick auf die neue Euro-Architektur bedeuten, dass die Südstaaten zwar auf Transferleistungen hoffen dürfen, die Nordstaaten jedoch mit Kontrollrechten ausgestattet werden. Merkel sagte, der ESM solle zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden.
    Wieder gegen den Bürger und hin zu paradiesischen Zuständen für Banken! Der Angriff auf das Geld des europäischen Steuerzahlers geht in die Endrunde! 2010 gab es noch Scheinabstimmungen im Bundestag zu diesem Thema, jetzt soll es keine demokratische Kontrolle mehr geben!

    Auch beim Finanzminister-Treffen von Olaf Scholz und Bruno Le Maire wurde das Abfassen einer „deutsch-französichen Roadmap“ für die Bankenunion, Steuerpolitik und Eurozonen-Vertiefung als Grundlage für einen Beschluss aller Mitgliedstaaten vereinbart.
    Das Zauberwort auf das es in Zukunft zu achten gilt heißt: Vertiefen! Immer, wenn dieses verharmlosende Wort der Polit-Propagandisten eingesetzt wird, bedeutet es eine antidemokratische Durchsetzung!

    „Wir wollen spektakuläre Ergebnisse erreichen, keine Erklärungen“, sagte der Le Maire. Deutschland und Frankreich stünden gemeinsam vor einer historische Aufgabe, dem Aufbau einer stabilen und leistungsfähigen Eurozone sowie der Verteidigung der europäischen Werte in der Welt.
    Achtung, das dürfte auch militärisch gelten! Und dem Traum der Europäischen Eliten eine eigene Armee zu haben. Die NATO handelt ja schon bereits im Sinne der Rothschilds, aber noch besser wäre für sie eine auf europäischen Boden. Man fragt sich nun: wozu brauchen wir eine Armee? Ganz einfach, man will endlich an die russischen Rohstoffe! Wenn da nur nicht dieser böse Putin wäre.

    Die Bundesregierung hat die Gestaltung der deutschen Position in die Hände eines neuen Staatssekretärs gelegt, der von der Investmentbank Goldman Sachs kommt und daher ein Experte in der Gestaltung von Fragen einer grenzüberschreitenden Finanzpolitik ist.
    Damit schließt sich der Machtkreis von Goldman Sachs und den Rothschilds zur vollständigen Kontrolle und Machtübernahme des Geldes in Europa! Der Bürger ist Geschichte, genauso wie die Demokratie!
    Zuletzt geändert von amsa65; 22.03.2018, 11:22.

  • Pleite
    antwortet
    Offensichtlich will Fr. Merkel die Zerstörung der EU vor ihrem Ruhestand noch abschließen und macht deshalb Dampf, indem sie nach der EU-Wahl neues Führungspersonal dieser Qualität absegnet:

    26.6.2019
    In Berlin jedoch gilt von der Leyen als politisch angeschlagen. Eingeleitete Trendwenden kommen kaum noch in der Truppe an. Immer wieder plagt sich die Bundeswehr mit Panzern, die kurz nach der Auslieferung zur Reparatur müssen, mit Flugzeugen, die nicht fliegen, und Schiffen, die nicht schwimmen.
    Dass die Reparatur des Segelschulschiffs Gorch Fock bereits 70 Millionen Euro verschlang und weitere 65 Millionen Euro brauchen wird, bleibt auch nach den erfolgreichen Schwimmtests für die Ministerin ein politisches Risiko.
    Die größte Gefahr droht ihr allerdings weiterhin durch die Berateraffäre. Der Untersuchungsausschuss, der die widerrechtliche Vergabe von Aufträgen an externe Experten prüft, tritt an diesem Donnerstag in seine heiße Phase ein.
    https://www.handelsblatt.com/politik.../24495194.html

    Christine Lagarde, damals Chefin des IWF, wurde Ende 2016 von einem Sondergericht schuldig gesprochen. Dieser typisch französische Gerichtshof ist nur für Fälle von amtierenden und ehemaligen Amtsträgern zuständig. Und tut sein Möglichstes, diese von Straffolgen fern zu halten. Im Fall Lagarde ging das aber nicht. Sie hatte als Finanz- und Wirtschaftsministerin dem Hasardeur und Pleitier Bernard Tapie per Schiedsgerichtsspruch eine Entschädigung von dringend benötigten 400 Millionen Euro zugehalten.
    [...]
    Nun wäre ja selbst bei den lockeren Sitten im IWF eine vorbestrafte Präsidentin nicht haltbar gewesen. Also kam das Sondergericht zum salomonischen Urteil, Lagarde zwar schuldig zu sprechen, aber von einer Strafe abzusehen.
    https://www.achgut.com/artikel/unser...madame_lagarde

    Die Berufung von Mr. Jean-Claude "Steuervermeidung" Juncker wurde nun also noch einmal getoppt.
    Zuletzt geändert von Pleite; 07.07.2019, 11:30.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Mehr als das haben wir von diesen sog. europäischen Partnern nicht zu erwarten:

    17.5.2019
    Laut einer neuen, noch nicht veröffentlichten Studie des Tax Justice Network zählt Luxemburg nach wie vor zu den Top Ten unter den Standorten für Unternehmen, die Steuern vermeiden wollen. "Luxemburg gehört zu den aggressivsten Konzern-Steueroasen der Welt", sagt Markus Meinzer vom Tax Justice Network, das zur Finanztransparenz forscht. "Es hat bis heute seine Steuer-Rulings beibehalten, die von der EU-Kommission als teilweise illegal eingestuft wurden."
    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...uern-1.4449226

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Das gehört inzwischen zum Standardverfahren vor Wahlen:

    13.05.2019
    EU-Politiker sind besorgt über eine mögliche Einmischung aus dem Ausland in die Europawahl. So fürchtet die EU-Justizkommissarin Jourová gezielte Desinformationskampagnen, insbesondere aus Russland.
    https://www.tagesschau.de/ausland/eu...sland-101.html

    Vorsorglich vor dem bösen Russen warnen, damit man ein ggf. mieses Wahlergebnis auf ihn schieben kann, anstatt sich mit der Entfremdung der Politikerkaste vom Steuerzahlerwahlvieh befassen zu müssen.
    Und wenn das Wahlergebnis genehm ist, hört man davon nichts mehr.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Pünktlich in Monatsfrist vor der EU Wahl betreten wieder die Meinungsmachenden*_Innen von der/die/das Bertelsmann*Frau_Stiftung die Bühne mit einer ihrer selbstredend vollkommen objektiven und handwerklich einwandfreien Umfragen:

    Jeder zehnte wahlberechtigte Europäer ist laut einer Umfrage fest entschlossen, bei der Europawahl Ende Mai für rechtspopulistische oder rechtsextreme Parteien zu stimmen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Danach liegt der Anteil dieser Wähler bei 10,3 Prozent. Auf der anderen Seite gaben immerhin 6,2 Prozent der Befragten an, sicher linksextreme oder linkspopulistische Parteien zu wählen.

    Rund 52 Prozent erklärten dagegen, sie würden ihre Stimme niemals Parteien aus diesen Spektren geben. Zum Vergleich: Der Studie zufolge liegt der Anteil derjenigen, die in jedem Fall die Grünen wählen wollen, nur bei 4,4 Prozent.
    https://www.tagesschau.de/ausland/eu...isten-101.html

    • Das miese Ergebnis für das Grüne wäre ein Hoffnungsschimmer und ein Zeichen dafür, dass die europäischen Mitbürger_Innen den deutschen Wahnsinn und Öko-Hype zu kompensieren vermögen. Aber selbst mit 0,1% der Wählenden*Innen_Stimmen würde das Grüne die Richtlinienkompetenz für sich reklamieren. Und wenn es nicht über das Parlament funktioniert, werden halt 300 NGOs aktiviert und in die Lobby entsandt.
    • Bezeichnend ist, dass in der diskriminierungsfreien Gender-Presse offensichtlich nur Männer Parteien des rächtän Spektrums wählen.
    Zuletzt geändert von Pleite; 27.04.2019, 04:28.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Das sollte man ebenfalls vor der EU Wahl Ende Mai wissen:

    23.04.2019
    EVP-Spitzenkandidat Weber will Nord Stream 2 stoppen

    Die Bundesregierung wirbt für das Projekt - doch ausgerechnet CSU-Politiker Weber könnte zum Blockierer bei Nord Stream 2 werden. Sollte er Chef der EU-Kommission werden, wolle er die Pipeline verhindern.
    [...]
    "Ich bin nicht der deutsche Kandidat für die EU-Kommission, sondern der Kandidat der EVP. Europa - das sind 28 Länder", sagte Weber.
    https://www.tagesschau.de/inland/weber-171.html

    Echt spitze, unsere Spitzenpolitiker:
    erst Atomkraftwerke abschalten, dann Kohlekraftwerke abschalten und sich bei den Bezugsquellen für Gas als den wichtigsten Energielieferanten der nächsten Dekaden möglichst von einem Lieferanten zu überhöhten Preisen abhängig machen. Der Typ sollte dringend einen Arzt aufsuchen, denn neben Haarausfall leidet der unter Gehirnausfall.
    Zuletzt geändert von Pleite; 24.04.2019, 07:21.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Das Bankenkonzept geht auch in Zukunft immer auf: Gewinne einstecken und Verluste auf die Bevölkerung übertragen. Eine der genialsten Ideen um Gier und Wahnsinn zu demonstrieren!

  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Die griechische Nachforderung darf man getrost unter dem Motto sehen ... mal sehen, was wir noch so heraus holen können. Das ist mehr ein Rohrkrepierer als eine enste Bedrohung unserer Steuergelder.

  • Pleite
    antwortet
    So sieht dann die Brüderlichkeit und Partnerschaft im neuen Europa auf Griechisch aus:
    sich zuerst retten lassen und anschließen wieder die Vergangenheit aus der Mottenkiste hervorkramen.

    18.4.2019
    Griechenland will von Deutschland 290 Milliarden Euro an Reparationen für die im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen einfordern. Das beschloss das Parlament in Athen. Die Bundesregierung wies das zurück.
    [...]
    Tsipras sagte weiter, er habe erst abwarten wollen, bis die internationalen Hilfsprogramme ausgelaufen seien, die Griechenland aus der schweren Finanzkrise helfen sollten. Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen: "Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel für beide Völker abzuschließen." Dies müsse aber freundschaftlich und "auf Augenhöhe" geschehen.
    https://www.tagesschau.de/ausland/gr...ionen-101.html

    Ja, solche "Freunde" braucht man und von dieser Sorte hat Deutschland viele unter den sog. EU-"Partnern" - insbes. die Griechen (vgl. Vorgänger).
    Die dürfen gerne die den deutschen Steuerzahlern aufgrund der eurokrisenbedingten EZB-Zinspolitik entgangenen Sparzinserträge mit diesen 290 Mrd. verrechnen.
    Oder alternativ mit den Target-Salden, die nie wieder ausgeglichen werden.

    Bald ist EU Wahltag.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Was man von der EU, den geheuchelten Werten, der angeblichen Solidargemeinschaft und den gemeinsam vereinbarten Regel zu halten hat, bringt folgendes Beispiel auf den Punkt:

    Griechenland torpediert das Dublin-System: Nur sechs unerlaubt nach Deutschland weitergereiste Zuwanderer wurden im vergangenen Jahr gemäß dieser EU-Asylregelung zurückgebracht. Athen lehnte 97 Prozent der Übernahmeersuchen aus der Bundesrepublik ab.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...kgebracht.html

    Falls die Briten noch ihren BREXIT bekommen, sind sie zu beneiden.
    Die letzte noch funktionierende Regel wird lauten und auf die können sich sämtliche unserer "Partner" einigen: Deutschland zahlt.
    Zuletzt geändert von Pleite; 01.04.2019, 16:34.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Planwirtschaft und Transferunion werden zementiert:

    Europas Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfel auf eine Reform der Eurozone verständigt. Dazu gehöre auch ein Haushalt für die Eurozone, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit. Verabschiedet wurden eine Stärkung des Eurorettungsfonds ESM und ein finanzielles Sicherungsnetz zur Abwicklung von insolventen Banken.
    [...]
    Im Detail soll der ESM nun künftig nicht erst in äußerster Not, sondern schon früher einschreiten können. Damit soll verhindert werden, dass sich kleinere Probleme zu großen Krisen entwickeln.
    [...]
    Der ESM soll zudem auch bei Bankenpleiten zum Einsatz kommen und frühestens ab 2020 den Bankenabwicklungsfonds SRF verstärken. In diesen Fonds zahlen die Banken im Moment schrittweise selbst ein. Er soll verhindern, dass in Zukunft Steuergelder für Bankenrettungen gebraucht werden.
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-...u-esm-haushalt

    Für wie dämlich die Politiker die Bürger halten, zeigt sich hier sehr deutlich:
    der mit Steuergeld ausgestattete ESM wird den Bankenabwicklungsfonds "stärken" und gleichzeitig wird behauptet, für Bankenrettungen würde kein Steuergeld verwendet.

    Dass Pleiten zur Marktwirtschaft gehören, ist den vor der Banksterlobby buckelnden Politikern offensichtlich fremd.
    Dieser Teil des marktwirtschaftlichen Systems bleibt den Bürge(r)n und kleinen Unternehme(r)n vorbehalten, damit die Bankster auch daran weiterhin bestens verdienen können.
    Zuletzt geändert von Pleite; 16.12.2018, 14:28.

    Einen Kommentar schreiben:


  • frifix
    antwortet
    ​Es gibt mittlerweile Befürchtungen, Frau Kahane wird den Posten vom Maassen bekommen.

    Leuchtet mir ein, da AKK "Merkels Wertesystem zum Standard überall in der Welt" machen will.

    USA standen da vor der Wahl zwischen Military Clinton und Blondie Trump.
    Germany nun vor der Wahl zwischen Merkels Wertesystem und direkter Übergabe der Regierung an die Großfinanz.
    Letzteres spart dann die ganzen Marionettenfäden.

    Die Pharmalobby ist zu schwach, um den dritten im Bunde auf den Sessel zu heben.

    Einen Kommentar schreiben:


  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Warum Europa das braucht ist ja klar: die Waffenindustrie kann daran die nächsten Jahre viel Geld verdienen! Und Frankreich produziert viele Waffen!

  • Pleite
    antwortet
    Wieder so ein "begrenzter" Haushalt, bei dem die Zweckentfremdung bereits eingeplant wird:

    Frankreich und Deutschland werden nach Informationen aus Kreisen des Finanzministeriums in Paris am Montag ihren Plan für einen begrenzten Eurozonen-Haushalt vorlegen. Er werde sich zunächst ausschließlich auf die Finanzierung von Investitionen beschränken, hieß es am Freitag laut Reuters.
    [...]
    Die Höhe des geplanten Budgets soll den Insidern zufolge aber noch offengelassen werden. Besonders umstritten ist auch noch, ob und in welcher Höhe der Haushalt zur Stabilisierung von Volkswirtschaften in Krisenzeiten eingesetzt werden soll.
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...euro-haushalt/

    Merkel unterschreibt schon einmal und unsere Freunde füllen das Zahlenfeld später nach Bedarf aus.
    Mit Blankoschecks hat Deutschland in seiner Geschichte ja bereits beste Erfahrungen gesammelt - dem Ergebnis gedenken wir momentan zum 100. Jubiläum.
    Zuletzt geändert von Pleite; 19.11.2018, 15:22.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pleite
    antwortet
    Das Ziel ist klar:

    Der französische Präsident Emmanuel Macron plädiert für die Schaffung einer “wahren europäischen Armee”, um weniger von den USA abhängig zu sein.
    https://de.reuters.com/article/frank...-idDEKCN1NB1O9

    Deutsche Soldaten für französische Post- (oder Neo-) Kolonialkriege und Abschaffung der Parlamentsarmee in Deutschland.
    Zuletzt geändert von Pleite; 19.11.2018, 15:15. Grund: Korrektur

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X