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  • Pleite
    antwortet
    Aus dem gestrigen CK Newsfeed:

    30.10.2018
    Seit die Briten sich entschieden haben die EU zu verlassen, arbeiten Konzernlobbyisten unentwegt daran, ihre Interessen über das künftige Handelsabkommen durchzusetzen. Das gilt gerade für den Finanzsektor.
    [...]
    Finanzlobbyisten haben dabei Vorschläge gemacht, die zu einer noch schwächeren Regulierung der Branche führen könnten und dem öffentlichen Interesse eindeutig entgegenlaufen. Sie setzen sich zum einen für einseitige Konzernklagerechte ein, die es Banken ermöglichen würden, Regierungen zu verklagen, wenn sie Regeln einführen, die ihnen nicht passen.
    [...]
    Die Finanzkrise hat vor zehn Jahren gezeigt, welch gravierende Folgen eine unzureichende Regulierung der Märkte haben kann. Der Finanzlobby unter Ausschluss der Öffentlichkeit nun eine privilegierte Rolle beim Brexit zu geben, ist äußerst fahrlässig und schädigt das Vertrauen der Bürger in die EU.
    https://www.lobbycontrol.de/2018/10/...andelspolitik/

    Und heute diese Meldung:

    Britische Finanzdienstleister sollen einem Medienbericht zufolge nach dem Brexit weiterhin Zugang zu den EU-Märkten erhalten.
    https://www.focus.de/politik/ausland...d_9837981.html

    Für die Finanzlobby gilt die unteilbare Verküpfung der Arbeitnehmerfreizügigkeit etc. mit dem Binnenmarktzugang also nicht mehr?

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Das war doch noch gar nichts

    Folgender Beitrag und die darin verlinkten Fakten und Quellen in den Kommentaren (aufklappen, es werden initial lediglich die neusten 3 angezeigt) werden die Nachtruhe nachhaltig stören:

    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5774#post5774
    Zuletzt geändert von Pleite; 26.10.2018, 20:40.

  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Wir wissen wirklich nicht, ob wir das ganze Geschehen nicht nur noch mit Sarkasmus ertragen können. Jeden Tag kommen weitere Hiobsbotschaften für den deutschen Steuerzahler hinzu. Ich glabe, ich werde jetzt Italiener.

  • frifix
    antwortet
    Och Pleite, hör auf damit! Du bringst mich um meinen bisher gesunden Schlaf! Kannste doch nicht machen, Kumpel! Rechts orientierter linker Vollpfosten! Vom Papst ins Gebet genommen? (Wieviel Vaterunser haste denn abdrücken müssen?) Und dann wohl auch noch Arier und Putinversteher !!!

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  • Pleite
    antwortet
    So wird doch ein Schuh draus - für die, die den Zauber nicht bezahlen müssen:

    25.10.2018
    Finanzminister Olaf Scholz hat versprochen, nicht über zehn Milliarden Euro mehr pro Jahr in den künftigen EU-Haushalt einzuzahlen. Interne Dokumente zeigen jedoch, dass Deutschland bei den Verhandlungen in Brüssel eine ganz andere Linie fährt.

    Tatsächlich dringt die Bundesregierung in den derzeit laufenden Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt keineswegs auf eine Kürzung des Vorschlags der EU-Kommission, der auf 15 Milliarden zusätzlich hinausläuft.
    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=6008#post6008

    Zuerst die europäische Arbeitslosenrückversicherung und jetzt Wohltaten für Italien:

    Die neue Regierung in Rom hat eine Abkehr vom Sparkurs angekündigt und plant eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Dies ist drei Mal so viel wie von der Vorgängerregierung mit Brüssel vereinbart. Sorge bereitet in der EU, dass Italien mit 131 Prozent der Wirtschaftsleistung bereits jetzt die zweithöchste Gesamtverschuldung der Eurozone nach dem langjährigen Krisenstaat Griechenland hat.
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...shalt-zurueck/

    Fr. Weidel bringt den Irrsinn auf den Punkt:

    "Wie ist es da den Europäern zu verkaufen, wenn zukünftig 400.000 bis 500.000 Italiener frühzeitig in Rente gehen können, es ein Grundeinkommen und eine Flattax geben soll?", so die AfD-Fraktionschefin. Das seien Wohltaten eines Sozialstaats, von denen andere Mitgliedsstaaten nicht zu träumen wagten. "Das Median-Vermögen der italienischen Haushalte liegt bei stattlichen 240.000 Euro, während es in Deutschland nur 66.000 Euro sind", so Weidel. Italien gewähre "Steuerhinterziehern Amnestie", kenne "kaum Vermögensabgaben" und habe eine "lächerliche Erbschaftssteuer", so die AfD-Politikerin. "Stattdessen verlässt man sich auf die europäische Solidarität oder darauf, dass die EZB die Anleiheschulden annulliert. Damit wäre Deutschland einmal mehr Zahlmeister. Die spinnen, die Römer!", so Weidel.
    https://www.wallstreet-online.de/nac...aushaltsplaene

    Das dürfte aber sogleich wieder als "anti-europäisch" diffamiert werden. Somit muss man sich nicht inhaltlich damit befassen.
    Solidarität scheint in der EU das Synonym für "deutsche Steuerzahler blechen" zu sein.
    Die Millionen Facharbeiter und ihre unerwünschten Minderheiten laden unsere sog. "Partner" auch noch im deutschen Sozialsystem ab.
    Vielen Dank auch.

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    In der Tat sägen unsere gewählten Politiker an dem Ast, auf dem ihre eigenen Wähler sitzen! Jedes eurpäische Land soll gleich gemacht werden. Das bedeutet, Deutschland muss noch viel mehr Federn lassen, damit es sich mehr an die verschwenderischen Pleite-Südländer angeichen soll.

    Italien möchte wieder mehr Schulden aufnehmen? Auch weil der italienische Rentner noch nicht genug auf der hohen Kante liegen hat. Kein Problem, Deutschland garantiert für die Schulden! Hier arbeitet man gern auch bis 75 oder länger, damit die anderen früher in Rente gehen können.

  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Dsa mögen sich manche wünschen oder hoffen, dass die Griechenland-Rettung zu Ende geht und die Presse mag es ja groß verkünden. Aber tatsächlich wird genau das Gegenteil geschehen. Ich sage jetzt schon voraus, dass wir bald wieder über die erneute griechische Pleite sprechen werden!

  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Ca. 20 Milliarden haben diese Gangster offensichtlich seit August bereits wieder verschwendet:

    24.8.2018
    Hohe Steuereinnahmen, moderate Ausgaben und sinkende Zinskosten haben dem deutschen Staat im ersten Halbjahr einen Rekordüberschuss beschert. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen im ersten Halbjahr 48,1 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben.
    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5841#post5841

  • Pleite
    antwortet
    Die SPD tüftelt an der nächsten Steuergeld-Transferpipeline ins Ausland:

    16.10.2018
    Die Zeit läuft Olaf Scholz davon. Am 3. Dezember trifft sich der Bundesfinanzminister mit seinen europäischen Kollegen in Brüssel. Bis dahin wollen sie ein Reformpaket zur Stärkung der Euro-Zone vorbereiten, das die Staats- und Regierungschefs dann zehn Tage später bei ihrem großem EU-Gipfel beschließen sollen.
    [...]
    Im Hintergrund arbeiten Scholz und seine Europaexperten deshalb mit Hochdruck an einem Reformpaket. Herzstück der Überlegungen ist dabei die von Scholz angedachte europaweite Rückversicherung für nationale Arbeitslosenversicherungen.
    https://www.handelsblatt.com/politik.../23192280.html

    Reflexartig muss das Geld, das der arbeitenden Bevölkerung Deutschlands abgepresst wird, in der Welt verteilt werden:

    15.10.2018
    Höhere Steuereinnahmen haben dem Bund, den Ländern und den Kommunen im ersten Halbjahr 2018 ein deutliches Plus in den Kassen beschert. Der Gesamthaushalt wies einen Überschuss von 26,8 Milliarden Euro aus. Das ist mehr als viermal so viel wie im ersten Halbjahr des Vorjahres, teilte das Statistische Bundesamt mit.
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...assen-100.html

    In deren Denkschema scheint die Option, die im internationalen Vergleich maximal besteuerten deutschen Steuerzahler wirklich mal zu entlasten, schlichtweg nicht vorzukommen:

    11.10.2018
    Denn die Erhöhung des Pflegebeitrags entspricht genau jenen 0,5 Prozentpunkten, um die die Arbeitslosenversicherung zum 1. Januar 2019 feierlich gesenkt wird.
    http://www.fnp.de/nachrichten/politi...art673,3131385
    Zuletzt geändert von Pleite; 17.10.2018, 15:31.

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  • Pleite
    antwortet
    Also die Griechen sind mit Abstand die Profis unter den EURO-Pleitiers:

    20.8.2018
    An diesem Montag geht die Griechenland-Rettung nach über acht Jahren zu Ende.
    https://www.handelsblatt.com/politik.../22924174.html

    4.10.2018
    Griechische Regierung berät Hilfsplan nach dem Absturz der Bankaktien
    https://www.handelsblatt.com/finanze.../23146816.html

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  • amsa65
    antwortet
    Europa: 154 Ökonomen und Wirtschaftsprofessoren schlagen Alarm!

    https://unbesorgt.de/die-eu-als-haft...chlagen-alarm/

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  • amsa65
    antwortet
    Und eines der Grundrechte unserer Bürger ist eigentlich die sogenannte Freiheit. Die Politik hat aber festgestellt, dass zuviel Freiheit dem Bürger nicht gut tut ... ähh, der Politik nicht gut tut. Was steht also auf der politischen Agenda? Freiheit abschaffen wäre zu auffällig, also in kleinen Schritten einschränken! Erst in Bayern als Pilotprojekt, dann im Rest der Republik und vielleicht später sogar in ganz Europa. Die Bürokraten in Brüssel sind bestimmt offen für die neuen Vorschläge aus deutschen Landen.

    https://qpress.de/2018/05/21/taktik-...tt-abschaffen/
    Zuletzt geändert von amsa65; 31.05.2018, 11:32.

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Eine sehr schöne und versteckte Steuer ist die Grundsteuer auf Immobilien. Leicht zu erheben und sie trifft jeden Bürger der wohnt. Die Erhöhung dieser Steuer ist ja schon in Vorbereitung, z. B. beim Bundes-Verfassungsgericht wegen ungleicher Besteuerung der der Flächenberechnung in den verschiedenen Kommunen und Gemeinden. Es soll für alle gerechter werden, aber letztendlich vor allem für den Staat!

    Falls sich jetzt die Nicht-Immobilienbesitzer freuen ... falsch gedacht. Wer kein Eigentum besitzt, kommt trotzdem in den Genuss der Erhöhung, weil der Vermieter diese Steuer einfach auf die Miete umlegen kann.

    Wie sich so eine extreme Grundsteuererhöhung auswirken kann, kann man an diesem Beispiel aus den USA ablesen. Und alles was dort läuft, kommt in einer zeitlichen Verzögerung auch zu uns.

    http://wissensfieber.de/die-immobili...eiter-steigen/

    Bei den vielen Mehrausgaben, die unsere Regierung zur Zeit plant, muss das Geld schließlich irgendwo herkommen!

  • Pleite
    antwortet
    Wieder zwei Nachrichten, die einen Blick in die EUROpäische Zukunft des deutschen Steuer-Mulis gestatten:

    IWF fordert die Deutschen auf, länger zu arbeiten
    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-arbeiten.html

    Und nun wissen wir auch, für wen wir - neben Banken, NATO und Integration von Siedlern aus dem Morgenland - länger arbeiten dürfen:

    Italien: Fünf Sterne und Lega stellen Regierungs-Programm vor
    [...]
    Einen Austritt aus dem Euro kündigen die beiden Parteien in ihrem Koalitionspapier nicht an. Dafür ist beim Punkt Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit davon die Rede, die europäischen Verträge „neu zu diskutieren“.
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...-programm-vor/

    Warum sollte man auch solide wirtschaften und seinen Verbindlichkeiten nachkommen, wenn man einen anderen Deppen für sich arbeiten lassen kann?

    Es sind ja im allgemeinen Konsens "die Deutschen, die vom EURO profitieren".
    Daher haben "die Deutschen" solidarisch zu sein.
    Wer diese "die Deutschen" sind, bleibt offen.
    Die Millionen in prekären Arbeitsverhältnissen?
    Die Millionen unter dem Hartz 4 Regime?
    Die Millionen am Rentenminimum?
    Die Millionen Kleinsparer, deren Ersparnisse dank EZB Nullzinspolitik kontinuierlich entwertet werden?
    Die Millionen Angestellten, deren Altersvorsorge "zur Schließung der Rentenlücke" ebenfalls durch die Nullzinspolitik torpediert wird?

    Berlin/Paris, 26. April 2018
    Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen in Deutschland gegen OECD-Trend leicht gestiegen
    https://www.oecd.org/berlin/presse/s...n-26042018.htm

    Nur ein Land übertrumpft die Deutschen bei der Steuerlast
    [...]
    Bei der Verschiedenheit der Steuer- und Abgabensysteme ist eine Beurteilung alles andere als einfach. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat jetzt die Mammutaufgabe übernommen und den Abzug in verschiedenen Industrieländern verglichen.

    Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig: Das Urteil der Menschen trügt nicht. Die Belastung mit Abgaben und Steuern ist hierzulande tatsächlich höher als anderswo, mit einer einzigen Ausnahme.
    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-Buergern.html

    Steuereinnahmen nach Steuergruppen / IST-Ergebnisse
    2016
    Anteil in vH

    Lohnsteuer: 26,2
    veranlagte Einkommensteuer: 7,6
    Umsatzsteuer: 23,5
    https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

    - - - - - - - - - - - -

    Im Jahr 2015 lebte über die Hälfte der Bevölkerung der einzelnen EU-Mitgliedstaaten (siehe Abbildung 2) in Eigentumswohnungen; dabei lagen die Zahlen zwischen 51,8 % in Deutschland und 96,5 % in Rumänien.
    http://ec.europa.eu/eurostat/statist...h.C3.A4ltnisse
    inkl. Grafik: Distribution of population by tenure status, 2015 (% of population) YB17-de.png

    - - - - - - - - - - - -

    Ein neuer Aufbruch für Europa
    Eine neue Dynamik für Deutschland
    Ein neuer Zusammenhalt für unser Land
    Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
    19. Legislaturperiode
    [...]
    [Z.4309 ff]
    Zur Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen für alle Haus-
    halte – in Stadt und Land gleichermaßen – wird bei Minijobs von Zeitungszustellerin-
    nen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Rentenversicherung, den die Arbeitgebe-
    rinnen und Arbeitgeber zu tragen haben, befristet für die Dauer von fünf Jahren bis
    zum 31. Dezember 2022, von 15 auf 5 Prozent abgesenkt.
    https://www.cdu.de/system/tdf/media/...018.pdf?file=1

    Diese "die Deutschen"?
    Zuletzt geändert von Pleite; 21.05.2018, 10:37.

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  • amsa65
    antwortet
    Das eigentliche Problem der EU ist, dass sie nicht einheitlich regiert bzw. regieren kann! Damit zerlegt sie sich wahrschenlich selbst.
    Sehr gut ist das im Artikel von Roland Barazon in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom 20.05.2018 zusammen gefasst. Ein Artikel, der alle Probleme auflistet. Danach kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass die EU in dieser Form nicht überleben kann!

    https://deutsche-wirtschafts-nachric...htung-abgrund/
    Zuletzt geändert von amsa65; 20.05.2018, 11:50.

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