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Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Die griechische Nachforderung darf man getrost unter dem Motto sehen ... mal sehen, was wir noch so heraus holen können. Das ist mehr ein Rohrkrepierer als eine enste Bedrohung unserer Steuergelder.

  • Pleite
    antwortet
    So sieht dann die Brüderlichkeit und Partnerschaft im neuen Europa auf Griechisch aus:
    sich zuerst retten lassen und anschließen wieder die Vergangenheit aus der Mottenkiste hervorkramen.

    18.4.2019
    Griechenland will von Deutschland 290 Milliarden Euro an Reparationen für die im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen einfordern. Das beschloss das Parlament in Athen. Die Bundesregierung wies das zurück.
    [...]
    Tsipras sagte weiter, er habe erst abwarten wollen, bis die internationalen Hilfsprogramme ausgelaufen seien, die Griechenland aus der schweren Finanzkrise helfen sollten. Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen: "Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel für beide Völker abzuschließen." Dies müsse aber freundschaftlich und "auf Augenhöhe" geschehen.
    https://www.tagesschau.de/ausland/gr...ionen-101.html

    Ja, solche "Freunde" braucht man und von dieser Sorte hat Deutschland viele unter den sog. EU-"Partnern" - insbes. die Griechen (vgl. Vorgänger).
    Die dürfen gerne die den deutschen Steuerzahlern aufgrund der eurokrisenbedingten EZB-Zinspolitik entgangenen Sparzinserträge mit diesen 290 Mrd. verrechnen.
    Oder alternativ mit den Target-Salden, die nie wieder ausgeglichen werden.

    Bald ist EU Wahltag.

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  • Pleite
    antwortet
    Was man von der EU, den geheuchelten Werten, der angeblichen Solidargemeinschaft und den gemeinsam vereinbarten Regel zu halten hat, bringt folgendes Beispiel auf den Punkt:

    Griechenland torpediert das Dublin-System: Nur sechs unerlaubt nach Deutschland weitergereiste Zuwanderer wurden im vergangenen Jahr gemäß dieser EU-Asylregelung zurückgebracht. Athen lehnte 97 Prozent der Übernahmeersuchen aus der Bundesrepublik ab.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...kgebracht.html

    Falls die Briten noch ihren BREXIT bekommen, sind sie zu beneiden.
    Die letzte noch funktionierende Regel wird lauten und auf die können sich sämtliche unserer "Partner" einigen: Deutschland zahlt.
    Zuletzt geändert von Pleite; 01.04.2019, 17:34.

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  • Pleite
    antwortet
    Planwirtschaft und Transferunion werden zementiert:

    Europas Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfel auf eine Reform der Eurozone verständigt. Dazu gehöre auch ein Haushalt für die Eurozone, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit. Verabschiedet wurden eine Stärkung des Eurorettungsfonds ESM und ein finanzielles Sicherungsnetz zur Abwicklung von insolventen Banken.
    [...]
    Im Detail soll der ESM nun künftig nicht erst in äußerster Not, sondern schon früher einschreiten können. Damit soll verhindert werden, dass sich kleinere Probleme zu großen Krisen entwickeln.
    [...]
    Der ESM soll zudem auch bei Bankenpleiten zum Einsatz kommen und frühestens ab 2020 den Bankenabwicklungsfonds SRF verstärken. In diesen Fonds zahlen die Banken im Moment schrittweise selbst ein. Er soll verhindern, dass in Zukunft Steuergelder für Bankenrettungen gebraucht werden.
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-...u-esm-haushalt

    Für wie dämlich die Politiker die Bürger halten, zeigt sich hier sehr deutlich:
    der mit Steuergeld ausgestattete ESM wird den Bankenabwicklungsfonds "stärken" und gleichzeitig wird behauptet, für Bankenrettungen würde kein Steuergeld verwendet.

    Dass Pleiten zur Marktwirtschaft gehören, ist den vor der Banksterlobby buckelnden Politikern offensichtlich fremd.
    Dieser Teil des marktwirtschaftlichen Systems bleibt den Bürge(r)n und kleinen Unternehme(r)n vorbehalten, damit die Bankster auch daran weiterhin bestens verdienen können.
    Zuletzt geändert von Pleite; 16.12.2018, 15:28.

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  • frifix
    antwortet
    ​Es gibt mittlerweile Befürchtungen, Frau Kahane wird den Posten vom Maassen bekommen.

    Leuchtet mir ein, da AKK "Merkels Wertesystem zum Standard überall in der Welt" machen will.

    USA standen da vor der Wahl zwischen Military Clinton und Blondie Trump.
    Germany nun vor der Wahl zwischen Merkels Wertesystem und direkter Übergabe der Regierung an die Großfinanz.
    Letzteres spart dann die ganzen Marionettenfäden.

    Die Pharmalobby ist zu schwach, um den dritten im Bunde auf den Sessel zu heben.

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Warum Europa das braucht ist ja klar: die Waffenindustrie kann daran die nächsten Jahre viel Geld verdienen! Und Frankreich produziert viele Waffen!

  • Pleite
    antwortet
    Wieder so ein "begrenzter" Haushalt, bei dem die Zweckentfremdung bereits eingeplant wird:

    Frankreich und Deutschland werden nach Informationen aus Kreisen des Finanzministeriums in Paris am Montag ihren Plan für einen begrenzten Eurozonen-Haushalt vorlegen. Er werde sich zunächst ausschließlich auf die Finanzierung von Investitionen beschränken, hieß es am Freitag laut Reuters.
    [...]
    Die Höhe des geplanten Budgets soll den Insidern zufolge aber noch offengelassen werden. Besonders umstritten ist auch noch, ob und in welcher Höhe der Haushalt zur Stabilisierung von Volkswirtschaften in Krisenzeiten eingesetzt werden soll.
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...euro-haushalt/

    Merkel unterschreibt schon einmal und unsere Freunde füllen das Zahlenfeld später nach Bedarf aus.
    Mit Blankoschecks hat Deutschland in seiner Geschichte ja bereits beste Erfahrungen gesammelt - dem Ergebnis gedenken wir momentan zum 100. Jubiläum.
    Zuletzt geändert von Pleite; 19.11.2018, 16:22.

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  • Pleite
    antwortet
    Das Ziel ist klar:

    Der französische Präsident Emmanuel Macron plädiert für die Schaffung einer “wahren europäischen Armee”, um weniger von den USA abhängig zu sein.
    https://de.reuters.com/article/frank...-idDEKCN1NB1O9

    Deutsche Soldaten für französische Post- (oder Neo-) Kolonialkriege und Abschaffung der Parlamentsarmee in Deutschland.
    Zuletzt geändert von Pleite; 19.11.2018, 16:15. Grund: Korrektur

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Nicht umsonst tummeln sich in keiner anderen Branche dieser Welt mehr Anwälte, als in dem Finanzsektor. Und logischerweise müssen die jetzt händeringend nach Schlupflöchern suchen, um dem armen gebeutelten Finanzsektor noch die Pründe zu sichern, selbst wenn GB längst den Brexit vollzogen haben sollte. Und wer das meiste Geld hat, hat bekanntlich auch die größte Macht!
    Zuletzt geändert von amsa65; 21.11.2018, 15:39.

  • Pleite
    antwortet
    Aus dem gestrigen CK Newsfeed:

    30.10.2018
    Seit die Briten sich entschieden haben die EU zu verlassen, arbeiten Konzernlobbyisten unentwegt daran, ihre Interessen über das künftige Handelsabkommen durchzusetzen. Das gilt gerade für den Finanzsektor.
    [...]
    Finanzlobbyisten haben dabei Vorschläge gemacht, die zu einer noch schwächeren Regulierung der Branche führen könnten und dem öffentlichen Interesse eindeutig entgegenlaufen. Sie setzen sich zum einen für einseitige Konzernklagerechte ein, die es Banken ermöglichen würden, Regierungen zu verklagen, wenn sie Regeln einführen, die ihnen nicht passen.
    [...]
    Die Finanzkrise hat vor zehn Jahren gezeigt, welch gravierende Folgen eine unzureichende Regulierung der Märkte haben kann. Der Finanzlobby unter Ausschluss der Öffentlichkeit nun eine privilegierte Rolle beim Brexit zu geben, ist äußerst fahrlässig und schädigt das Vertrauen der Bürger in die EU.
    https://www.lobbycontrol.de/2018/10/...andelspolitik/

    Und heute diese Meldung:

    Britische Finanzdienstleister sollen einem Medienbericht zufolge nach dem Brexit weiterhin Zugang zu den EU-Märkten erhalten.
    https://www.focus.de/politik/ausland...d_9837981.html

    Für die Finanzlobby gilt die unteilbare Verküpfung der Arbeitnehmerfreizügigkeit etc. mit dem Binnenmarktzugang also nicht mehr?

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  • Pleite
    kommentierte 's Antwort
    Das war doch noch gar nichts

    Folgender Beitrag und die darin verlinkten Fakten und Quellen in den Kommentaren (aufklappen, es werden initial lediglich die neusten 3 angezeigt) werden die Nachtruhe nachhaltig stören:

    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5774#post5774
    Zuletzt geändert von Pleite; 26.10.2018, 21:40.

  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    Wir wissen wirklich nicht, ob wir das ganze Geschehen nicht nur noch mit Sarkasmus ertragen können. Jeden Tag kommen weitere Hiobsbotschaften für den deutschen Steuerzahler hinzu. Ich glabe, ich werde jetzt Italiener.

  • frifix
    antwortet
    Och Pleite, hör auf damit! Du bringst mich um meinen bisher gesunden Schlaf! Kannste doch nicht machen, Kumpel! Rechts orientierter linker Vollpfosten! Vom Papst ins Gebet genommen? (Wieviel Vaterunser haste denn abdrücken müssen?) Und dann wohl auch noch Arier und Putinversteher !!!

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  • Pleite
    antwortet
    So wird doch ein Schuh draus - für die, die den Zauber nicht bezahlen müssen:

    25.10.2018
    Finanzminister Olaf Scholz hat versprochen, nicht über zehn Milliarden Euro mehr pro Jahr in den künftigen EU-Haushalt einzuzahlen. Interne Dokumente zeigen jedoch, dass Deutschland bei den Verhandlungen in Brüssel eine ganz andere Linie fährt.

    Tatsächlich dringt die Bundesregierung in den derzeit laufenden Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt keineswegs auf eine Kürzung des Vorschlags der EU-Kommission, der auf 15 Milliarden zusätzlich hinausläuft.
    https://forum.cashkurs.com/forum/for...=6008#post6008

    Zuerst die europäische Arbeitslosenrückversicherung und jetzt Wohltaten für Italien:

    Die neue Regierung in Rom hat eine Abkehr vom Sparkurs angekündigt und plant eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Dies ist drei Mal so viel wie von der Vorgängerregierung mit Brüssel vereinbart. Sorge bereitet in der EU, dass Italien mit 131 Prozent der Wirtschaftsleistung bereits jetzt die zweithöchste Gesamtverschuldung der Eurozone nach dem langjährigen Krisenstaat Griechenland hat.
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...shalt-zurueck/

    Fr. Weidel bringt den Irrsinn auf den Punkt:

    "Wie ist es da den Europäern zu verkaufen, wenn zukünftig 400.000 bis 500.000 Italiener frühzeitig in Rente gehen können, es ein Grundeinkommen und eine Flattax geben soll?", so die AfD-Fraktionschefin. Das seien Wohltaten eines Sozialstaats, von denen andere Mitgliedsstaaten nicht zu träumen wagten. "Das Median-Vermögen der italienischen Haushalte liegt bei stattlichen 240.000 Euro, während es in Deutschland nur 66.000 Euro sind", so Weidel. Italien gewähre "Steuerhinterziehern Amnestie", kenne "kaum Vermögensabgaben" und habe eine "lächerliche Erbschaftssteuer", so die AfD-Politikerin. "Stattdessen verlässt man sich auf die europäische Solidarität oder darauf, dass die EZB die Anleiheschulden annulliert. Damit wäre Deutschland einmal mehr Zahlmeister. Die spinnen, die Römer!", so Weidel.
    https://www.wallstreet-online.de/nac...aushaltsplaene

    Das dürfte aber sogleich wieder als "anti-europäisch" diffamiert werden. Somit muss man sich nicht inhaltlich damit befassen.
    Solidarität scheint in der EU das Synonym für "deutsche Steuerzahler blechen" zu sein.
    Die Millionen Facharbeiter und ihre unerwünschten Minderheiten laden unsere sog. "Partner" auch noch im deutschen Sozialsystem ab.
    Vielen Dank auch.

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  • amsa65
    kommentierte 's Antwort
    In der Tat sägen unsere gewählten Politiker an dem Ast, auf dem ihre eigenen Wähler sitzen! Jedes eurpäische Land soll gleich gemacht werden. Das bedeutet, Deutschland muss noch viel mehr Federn lassen, damit es sich mehr an die verschwenderischen Pleite-Südländer angeichen soll.

    Italien möchte wieder mehr Schulden aufnehmen? Auch weil der italienische Rentner noch nicht genug auf der hohen Kante liegen hat. Kein Problem, Deutschland garantiert für die Schulden! Hier arbeitet man gern auch bis 75 oder länger, damit die anderen früher in Rente gehen können.
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