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Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

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  • Achtung!!! Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an!

    Nach der Bundestagswahl kann Merkel mit Macron endlich schalten und walten wie sie will. Das Ziel: Europa im Sinne der Eliten umzubauen! Und es geht schnell voran. Und so sieht der Weg aus!
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...d294-107415557

    Merkel kündigt neue Architektur für die Euro-Zone an
    Bei dem Antrittsbesuch von Bundeskanzlerin Merkel sprach Macron davon, bis Juni mit Merkel eine„ europäische Roadmap“ für die Neugründung Europas vorzulegen.
    Haben wir das wirklich nötig? Eine Neugründung?

    Macron geht dabei insbesondere um die Stärkung der Währungsunion. Diese will er mit einem eigenen Budget und einem eigenen Finanzminister versehen.
    Hier schlägt voll der Ex-Banker durch. Ein genialer Schachzug der Rothschilds, um endlich die vollständige Banken- und Geldkontrolle über Europa auszuüben! Von der schleichenden Machtübernahme bemerkt der Bürger nichts

    Zusammenhang hatte Merkel vor einigen Tagen erstmals angedeutet, dass sie nicht kategorisch gegen eine Transferunion sei. Im Bundestag sagte Merkel, dass „Haftung und Kontrolle“ zusammengehören. Dies dürfte im, Hinblick auf die neue Euro-Architektur bedeuten, dass die Südstaaten zwar auf Transferleistungen hoffen dürfen, die Nordstaaten jedoch mit Kontrollrechten ausgestattet werden. Merkel sagte, der ESM solle zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden.
    Wieder gegen den Bürger und hin zu paradiesischen Zuständen für Banken! Der Angriff auf das Geld des europäischen Steuerzahlers geht in die Endrunde! 2010 gab es noch Scheinabstimmungen im Bundestag zu diesem Thema, jetzt soll es keine demokratische Kontrolle mehr geben!

    Auch beim Finanzminister-Treffen von Olaf Scholz und Bruno Le Maire wurde das Abfassen einer „deutsch-französichen Roadmap“ für die Bankenunion, Steuerpolitik und Eurozonen-Vertiefung als Grundlage für einen Beschluss aller Mitgliedstaaten vereinbart.
    Das Zauberwort auf das es in Zukunft zu achten gilt heißt: Vertiefen! Immer, wenn dieses verharmlosende Wort der Polit-Propagandisten eingesetzt wird, bedeutet es eine antidemokratische Durchsetzung!

    „Wir wollen spektakuläre Ergebnisse erreichen, keine Erklärungen“, sagte der Le Maire. Deutschland und Frankreich stünden gemeinsam vor einer historische Aufgabe, dem Aufbau einer stabilen und leistungsfähigen Eurozone sowie der Verteidigung der europäischen Werte in der Welt.
    Achtung, das dürfte auch militärisch gelten! Und dem Traum der Europäischen Eliten eine eigene Armee zu haben. Die NATO handelt ja schon bereits im Sinne der Rothschilds, aber noch besser wäre für sie eine auf europäischen Boden. Man fragt sich nun: wozu brauchen wir eine Armee? Ganz einfach, man will endlich an die russischen Rohstoffe! Wenn da nur nicht dieser böse Putin wäre.

    Die Bundesregierung hat die Gestaltung der deutschen Position in die Hände eines neuen Staatssekretärs gelegt, der von der Investmentbank Goldman Sachs kommt und daher ein Experte in der Gestaltung von Fragen einer grenzüberschreitenden Finanzpolitik ist.
    Damit schließt sich der Machtkreis von Goldman Sachs und den Rothschilds zur vollständigen Kontrolle und Machtübernahme des Geldes in Europa! Der Bürger ist Geschichte, genauso wie die Demokratie!
    Zuletzt geändert von amsa65; 22.03.2018, 11:22.

  • #2
    Auch noch wichtig in diesem Zusammenhang:

    Finanzminister Scholz (SPD) ernennt Goldman-Sachs-Mann Jörg Kukies zum Staatssekretär
    http://www.mmnews.de/wirtschaft/5531...dman-sachs-spd


    Scholz’ Maßnahme ist aber auch noch aus einem anderen Grund ein klares Signal an die Wall Street: Das Hin und Her der SPD nach den Wahlen, das Personalkarussell an ihrer Spitze und die Mitgliederabstimmung zur GroKo haben der internationalen Finanzelite, die vor allem auf Verlässlichkeit setzt und mit großem Misstrauen auf jede Veränderung reagiert, überhaupt nicht gefallen. Um sie zu beruhigen, gibt Deutschlands neuer Finanzminister ihr jetzt durch Kukies’ Ernennung zu verstehen, dass sein Ministerium sich in den kommenden Stürmen voll und ganz ihren Interessen unterordnen und an ihre Vorgaben halten wird.
    Um sie zu beruhigen, gibt Deutschlands neuer Finanzminister ihr jetzt durch Kukies’ Ernennung zu verstehen, dass sein Ministerium sich in den kommenden Stürmen voll und ganz ihren Interessen unterordnen und an ihre Vorgaben halten wird.
    Wie kein anderes Finanzinstitut hat es Goldman Sachs geschafft, seinen Einfluss in der Politik geltend zu machen und sich über seine eigenen Leute grenzübergreifend Vorteile aller Art zu verschaffen.
    Dass die Bank nun auch einen direkten Vertreter im deutschen Finanzministerium besitzt, verdankt die arbeitende Bevölkerung unseres Landes ironischer Weise der Partei, die im zurückliegenden Wahlkampf als Vorkämpferin für soziale Gerechtigkeit angetreten ist.
    Alles ein perfekter Deal für die Großbanken. Und die SPD hat damit im Prinzip ihre Seele an diese Großbanken verkauft Hoffentlich geht dem Wähler bald ein Licht auf. Aber es wird trotzdem zu spät sein, denn diese Banken und bestimmte Großkonzerne, wie auch die neuen Bayer/Monsantos, werden auf Jahrzehnte unser Leben deutlich zum negativen beeinflussen!

    Einen herzlichen Dank an unsere korrupten Politiker!
    Zuletzt geändert von amsa65; 29.03.2018, 18:59.

    Kommentar


    • Pleite
      Pleite kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Was soll man dazu noch sagen?
      Das entspricht dem Wunsch von 3/4 der Wähler.
      Wer so wählt, hat es nicht anders verdient.
      Zuletzt geändert von Pleite; 24.03.2018, 11:28.

    • amsa65
      amsa65 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Nur dass uns allen das auf die Füße fallen wird, dank der vielen politisch ungebildeten Wählern. Denn bei uns darf ja jeder ab 18 wählen. Möchte mal wissen, wieviele davon ihr Kreuzchen per Zufall gesetzt haben.

  • #3
    Der IWF hat ebenfalls Pläne für die deutschen Steuergelder geschmiedet:

    Denn in der Diskussion um die Reform der Euro-Zone macht der IWF einen brisanten Vorschlag: Er will einen Schlechtwetterfonds für die Euro-Zone gründen. Wenn in Zukunft ein finanzschwaches Euro-Land in eine Wirtschaftskrise gerät, soll es daraus automatisch Milliardenhilfen in seinen Haushalt überwiesen bekommen. „Um eine schmerzhafte Wiederholung der Krise zu verhindern, braucht die Euro-Zone eine zentrale Fiskalkapazität“, sagte Lagarde in Berlin.

    Planungen für einen solchen Schlechtwetterfonds gibt es auch in Europa. Soweit ist der Vorschlag nicht neu. Neu ist aber das Volumen des Hilfstopfs, den der IWF schaffen will: Jedes Land soll im Jahr 0,35 Prozent seiner Wirtschaftsleistung einzahlen. Für Deutschland wären das gut 11,4 Milliarden Euro. Innerhalb von zehn Jahren müsste die Bundesrepublik also 114 Milliarden Euro für den Topf aufbringen.
    [...]
    Außerdem soll die neue Fiskalkapazität im Notfall auch noch eigene Schulden am Finanzmarkt aufnehmen dürfen. All das dürfte in Deutschland, aber auch in anderen Euro-Staaten, schwer zu vermitteln sein.
    https://www.handelsblatt.com/finanze.../21112420.html

    Hier ein Fonds, da ein Schirmchen, noch ein paar "Hilfen" gefällig - wer will nochmal, wer hat noch nicht?!
    Am besten mit Banklizenz, noch etwas gehebelt, da geht noch was.

    Ach ja, und selbstredend knallharte "klare Mechanismen".
    Was für eine Verarsche.
    Zuletzt geändert von Pleite; 26.03.2018, 15:46.

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    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      Hier sieht man nicht eine Aktion, die für den Bürger geplant wird. Das können wir in nächster Zeit schön dokumentieren. Alles nur für das Großkapital, Konzernen, Banken und Machteliten. Das verstehen Merkel und Macron unter dem Umbau Europas. Ich denke, das war's jetzt endgültig mit der Demokratie!

  • #4
    Und was auch dringend in die Kategorie Umbau Europas gehört, ist die aktuelle Kriegshetze gegen Russland auf allen Nachrichtenkanälen. Europa braucht dringend eine Osterweiterung seiner Grenzen und wird zusammen mit der NATO und neu geplanten eigenen Truppen den Russen schon zeigen, wer hier die falschen christlichen Freiheitswerte verteidigt. Wenn sie sich da mal nicht verrechnet haben! Nur wir alle dürfen diesen Wahnsinn ausbaden.

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    • #5
      Die staatlichen Verschuldungsorgien gehen bekanntlich weiter und wirksame Reformen am EURO-System sowie in den EURO-Ländern sind nicht in Sicht.
      Stattdessen wird angesichs einer möglichen Lega/5-Sterne Koalition in Italien die Hexenküche der EZB bemüht und das Ergebnis sind Vorschläge wie dieser:

      EZB-Präsident Mario Draghi will die Euro-Staaten stärker verzahnen und nennt das neue Vehikel laut Reuters „Kriseninstrument“. Mit diesem solle verhindert werden, dass die Länder im Fall schwerer wirtschaftlicher Schocks auseinanderdrifteten, sagte der Italiener am Freitag bei einer Veranstaltung in Florenz. So werde „eine Extraschicht an Stabilisierung“ geschaffen.
      [...]
      Das neue Instrument zielt auf eine Vergemeinschaftung der Schulden ab, weil sich die Finanzmärkte vor allem im Hinblick auf Italien unwohl fühlen.
      [...]
      Ähnliche Ideen waren bereits während der Euro-Schuldenkrise vorgebracht worden. In Deutschland stießen sie schon damals auf Widerstand. Denn es wurde befürchtet, dass Deutschland womöglich für die Verbindlichkeiten hoch verschuldeter Länder wie Italien einstehen muss. Solche Sorgen dürften angesichts der jetzt anbahnenden Regierungskoalition in Rom aus populistischer 5-Sterne-Bewegung und der rechtsextremen Lega erneut aufkommen. Denn die 5-Sterne-Bewegung will großzügige Sozialleistungen einführen und die Lega Steuern senken. Italiens Schulden liegen bereits bei 130 Prozent im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Eigentlich gilt hier in der EU eine Obergrenze von 60 Prozent.
      [...]
      Die Währungshüter hatten unlängst den Vorschlag unterstützt, den Euro-Rettungsschirm ESM künftig die Aufgabe zu übertragen, als Auffangnetz für den Banken-Abwicklungsfonds SRF zu dienen.
      https://deutsche-wirtschafts-nachric...ker-verzahnen/

      War ja auch absehbar, dass der Staat den Bankenfonds absichern muss, denn dieser Bankenfonds wird im Fall der Aktivierung in 5 Minuten verfrühstückt werden.
      Zuletzt geändert von Pleite; 13.05.2018, 10:44.

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      • #6
        Der liebe Emmanuel kratzt ebenfalls weiter gierig an der Schatztruhe:

        Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert weiter mehr Anstrengungen insbesondere von Deutschland. Macron warf Deutschland einen zu strikten Sparkurs und mangelnden Mut bei der Reform Europas vor. Bei der Entgegennahme des Karlspreises forderte der französische Staatschef die Bundesregierung zu höheren EU-Ausgaben auf, er kritisierte zugleich einen «Fetischismus» für Budget- und Handelsüberschüsse. Seit langem monieren auch viele andere Politiker, dass Deutschland zu wenig Staatsausgaben im Inland investiert.
        [...]
        ESM-Chef Klaus Regling fordete rasche Maßnahmen im Finanzsektor, die zur Bewältigung einer sich abzeichnenden neuen Finanzkrise: «Es ist sicher, dass es eine nächste Krise geben wird», sagte Regling bei einer Veranstaltung der irischen Zentralbank am Mittwoch in Dublin. Unklar sei lediglich der genaue Zeitpunkt. Deshalb müssten jetzt dringend Reformen umgesetzt werden. «Wenn wir es versäumen, die Währungsunion jetzt zu vertiefen, wird die nächste Krise uns zwingen, es zu tun. Dann aber werden die Reformen wahrscheinlich mit höheren Kosten verbunden sein und unter extremem Zeitdruck geschehen.»
        [...]
        Regling sieht als eine Lösung in der gemeinsamen Einlagensicherung der Banken.
        [...]
        Das Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stemmt sich bisher gegen deutlich höhere Ausgaben und bekennt sich nur zu den Mehrkosten durch das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. Um in Europa voranzukommen, müsse man sich aber von Tabus lösen, mahnte Macron. Er erneuerte auch seine umstrittene Forderung nach einem eigenen Haushalt für die Eurozone, beispielsweise für Investitionen.
        [...]
        Der ESM könne künftig noch eine größere Rolle bei der Gestaltung von Hilfsprogrammen spielen, sagte Regling. Zudem könnte er kurzfristigere Kredite nicht erst im äußersten Notfall, sondern bereits früher vergeben.
        https://deutsche-wirtschafts-nachric...d-fuer-die-eu/

        Dem lieben Emmanuel muss jemand erklären, dass die deutschen Steuerüberschüsse im Zuge der Integration der Facharbeiter konsumiert und in alle Welt transferiert werden, statt in deutsche Infrastruktur aller Art investiert zu werden.

        Bei Lohnsteigerungen bewegen wir uns maximal auf dem Niveau des Inflationsausgleichs. Nach der jahrelangen Reallohnschrumpfung ist dies ein kleiner Fortschritt.

        Weitere Überschüsse werden für die Aufrüstung gegen Russland verplant.

        Paradox: statt auf Steuersenkungen in Zeiten der Rekordsteuereinnahmen dürften sich die Bürger auf Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen einstellen müssen, um die Begehrlichkeiten der Welt zu befriedigen.

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        • #7
          Auch militärisch ist der Umbau Europas im vollen Gange!

          Wie ich schon im Thread USA geschrieben hatte, liefern die USA bald ihre neue Atombombe nach Europa und Deutschland gehört auch zu den Ländern, die sie schon sehnsüchtig erwarten.

          http://www.voltairenet.org/article201092.html

          Die Kosten wird der Steuerzahler tragen dürfen, denn die Amis werden sie uns nicht schenken. Mal davon abgesehen, verhindert ja normalerweise der Atomwaffensperrvertrag, dass Atomwaffen in Deutschland stationiert werden dürfen. Und wie immer gibt es Tricks das zu umgehen.
          Im Zusammenhang mit diesem Kriegsaufrüstungswahn, werden in der Folge sämtliche Straßen, Brücken und die erforderliche Infrastruktur und alles was nach Osten führt, in den nächsten Jahren vergrößert und verbessert. Damit sollen die Nachschubwege zur russischen Front verbessert werden. Dieser ganze Wahnsinn wird uns ebenfalls viel Geld kosten und ist meiner Meinung nach völlig sinnlos, da die Russen mit uns keinen Krieg wollen! Die kriegstreibende Kraft sind definitiv die USA und unsere Politik bereitet diesen Ideen eine ideale Plattform. Die deutsche Bevölkerung scheint jedenfalls nichts dagegen zu haben. Sie wird wohl erst aufwachen, wenn es wieder einmal zu spät ist. Die Rechnung kommt aber garantiert schon vorher!

          Wie das Rüstungs-Budget für die EU geplat ist und wie man es ausgeben möchte, kann man hier nachlesen. Fakt ist, Deutschland muss natürlich wieder mehr zahlen!

          http://www.imi-online.de/2018/05/09/...urf-2021-2027/

          Als wäre das nicht schon problematisch genug, verbirgt sich der eigentliche Knackpunkt des Haushaltsentwurfes hinter dem Budgettitel „Sicherheit und Verteidigung“. Dabei handelt es sich um ein echtes Novum, war es bislang doch nur unter größten Mühen möglich, das EU-Budget für Militärausgaben zu nutzen. Der Grund hierfür findet sich in Artikel 41(2) des Lissabon-Vertrages, der es – eigentlich – verbietet, Ausgaben der „Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik“ mit „militärischen oder verteidigungspolitischen Bezügen“ aus dem EU-Haushalt zu bestreiten, sofern der Europäische Rat nicht einstimmig anderes beschließt. Lange pochte vor allem Großbritannien auf eine strikte Auslegung dieses Artikels, doch mit seinem absehbaren Abtreten von der EU-Bühne scheinen nun nahezu alle rechtlichen und finanziellen Dämme zu brechen.
          Die militärischen Teile des Budgettitels „Sicherheit und Verteidigung“ gliedern sich in zwei große Bereiche: Beachtliche 6,5 Milliarden Euro sollen für „Militärische Mobilität“ (bekannter unter dem Schlagwort „Military Schengen“) eingestellt werden. Künftig soll dabei in enger Abstimmung mit dem wohl am Standort Ulm geplanten NATO-Logistikzentrum die schnelle Truppenverlegung innerhalb Europas – und mit Blick auf Russland insbesondere an die Ostflanke – „verbessert“ werden. Bereits im November 2017 schlugen die Kommission und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in einer „Gemeinsamen Mitteilung“ vor, hierfür Gelder der des EU-Budgets für „Transeuropäische Verkehrsnetze“ zu verwenden, das zum sogenannten Finanzinstrument „Connecting Europe Facility“ (CEF) gehört.Anschließend wurden Ende März 2018 in einem „Aktionsplan für Militärische Mobilität“ zahlreiche Probleme identifiziert, die den raschen Truppentransport behindern. Unter anderem wurden Straßen, Brücken und Zugstrecken genannt, die den Belastungen durch militärische Schwertransporte vielfach nicht gewachsen seien, weshalb hier umfangreiche Investitionen erforderlich wären. In der dazugehörenden Pressemitteilung hieß es: „Bis 2019 wird die Kommission ermitteln, welche Teile des transeuropäischen Verkehrsnetzes für Militärtransporte geeignet sind. Dabei geht es auch um die notwendige Modernisierung der bestehenden Infrastruktur (z. B. Höhe oder Tragfähigkeit von Brücken). Hierzu wird eine Liste vorrangiger Projekte erstellt. Die Kommission wird die Möglichkeit einer zusätzlichen finanziellen Unterstützung dieser Projekte im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen berücksichtigen.“
          Schon lange wird versucht, die Kosten für die Aufrüstung und die Kriege „befreundeter“ Drittstaaten sowie die für eigene Militärinterventionen zu „Europäisieren“. Wegen der beschriebenen rechtlichen Beschränkungen sind derlei Versuchen aber bislang relativ enge Grenzen gesetzt, wie zwei Autoren des „Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik“ (DIE) bemängeln: „Ein Grundproblem ist dabei, eine stabile, vorhersagbare Finanzierung zur Verfügung zu stellen. Dies hat sich aufgrund der rechtlichen Beschränkungen bei der Finanzierung von Militäraktivitäten aus dem EU-Haushalt als schwierig erwiesen. Dieses Dilemma lässt sich nur mit einem außerbudgetären Instrument wie der EPF lösen, das die legitime Anforderung erfüllt, Friedensmissionen zu unterstützen und gleichzeitig eines der Grundprinzipien der EU einhält.“
          Zuletzt geändert von amsa65; 14.05.2018, 14:20.

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          • #8
            Das eigentliche Problem der EU ist, dass sie nicht einheitlich regiert bzw. regieren kann! Damit zerlegt sie sich wahrschenlich selbst.
            Sehr gut ist das im Artikel von Roland Barazon in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom 20.05.2018 zusammen gefasst. Ein Artikel, der alle Probleme auflistet. Danach kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass die EU in dieser Form nicht überleben kann!

            https://deutsche-wirtschafts-nachric...htung-abgrund/
            Zuletzt geändert von amsa65; 20.05.2018, 11:50.

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            • #9
              Wieder zwei Nachrichten, die einen Blick in die EUROpäische Zukunft des deutschen Steuer-Mulis gestatten:

              IWF fordert die Deutschen auf, länger zu arbeiten
              https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-arbeiten.html

              Und nun wissen wir auch, für wen wir - neben Banken, NATO und Integration von Siedlern aus dem Morgenland - länger arbeiten dürfen:

              Italien: Fünf Sterne und Lega stellen Regierungs-Programm vor
              [...]
              Einen Austritt aus dem Euro kündigen die beiden Parteien in ihrem Koalitionspapier nicht an. Dafür ist beim Punkt Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit davon die Rede, die europäischen Verträge „neu zu diskutieren“.
              https://deutsche-wirtschafts-nachric...-programm-vor/

              Warum sollte man auch solide wirtschaften und seinen Verbindlichkeiten nachkommen, wenn man einen anderen Deppen für sich arbeiten lassen kann?

              Es sind ja im allgemeinen Konsens "die Deutschen, die vom EURO profitieren".
              Daher haben "die Deutschen" solidarisch zu sein.
              Wer diese "die Deutschen" sind, bleibt offen.
              Die Millionen in prekären Arbeitsverhältnissen?
              Die Millionen unter dem Hartz 4 Regime?
              Die Millionen am Rentenminimum?
              Die Millionen Kleinsparer, deren Ersparnisse dank EZB Nullzinspolitik kontinuierlich entwertet werden?
              Die Millionen Angestellten, deren Altersvorsorge "zur Schließung der Rentenlücke" ebenfalls durch die Nullzinspolitik torpediert wird?

              Berlin/Paris, 26. April 2018
              Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen in Deutschland gegen OECD-Trend leicht gestiegen
              https://www.oecd.org/berlin/presse/s...n-26042018.htm

              Nur ein Land übertrumpft die Deutschen bei der Steuerlast
              [...]
              Bei der Verschiedenheit der Steuer- und Abgabensysteme ist eine Beurteilung alles andere als einfach. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat jetzt die Mammutaufgabe übernommen und den Abzug in verschiedenen Industrieländern verglichen.

              Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig: Das Urteil der Menschen trügt nicht. Die Belastung mit Abgaben und Steuern ist hierzulande tatsächlich höher als anderswo, mit einer einzigen Ausnahme.
              https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-Buergern.html

              Steuereinnahmen nach Steuergruppen / IST-Ergebnisse
              2016
              Anteil in vH

              Lohnsteuer: 26,2
              veranlagte Einkommensteuer: 7,6
              Umsatzsteuer: 23,5
              https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

              - - - - - - - - - - - -

              Im Jahr 2015 lebte über die Hälfte der Bevölkerung der einzelnen EU-Mitgliedstaaten (siehe Abbildung 2) in Eigentumswohnungen; dabei lagen die Zahlen zwischen 51,8 % in Deutschland und 96,5 % in Rumänien.
              http://ec.europa.eu/eurostat/statist...h.C3.A4ltnisse
              inkl. Grafik: Distribution of population by tenure status, 2015 (% of population) YB17-de.png

              - - - - - - - - - - - -

              Ein neuer Aufbruch für Europa
              Eine neue Dynamik für Deutschland
              Ein neuer Zusammenhalt für unser Land
              Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
              19. Legislaturperiode
              [...]
              [Z.4309 ff]
              Zur Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen für alle Haus-
              halte – in Stadt und Land gleichermaßen – wird bei Minijobs von Zeitungszustellerin-
              nen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Rentenversicherung, den die Arbeitgebe-
              rinnen und Arbeitgeber zu tragen haben, befristet für die Dauer von fünf Jahren bis
              zum 31. Dezember 2022, von 15 auf 5 Prozent abgesenkt.
              https://www.cdu.de/system/tdf/media/...018.pdf?file=1

              Diese "die Deutschen"?
              Zuletzt geändert von Pleite; 21.05.2018, 10:37.

              Kommentar


              • amsa65
                amsa65 kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Eine sehr schöne und versteckte Steuer ist die Grundsteuer auf Immobilien. Leicht zu erheben und sie trifft jeden Bürger der wohnt. Die Erhöhung dieser Steuer ist ja schon in Vorbereitung, z. B. beim Bundes-Verfassungsgericht wegen ungleicher Besteuerung der der Flächenberechnung in den verschiedenen Kommunen und Gemeinden. Es soll für alle gerechter werden, aber letztendlich vor allem für den Staat!

                Falls sich jetzt die Nicht-Immobilienbesitzer freuen ... falsch gedacht. Wer kein Eigentum besitzt, kommt trotzdem in den Genuss der Erhöhung, weil der Vermieter diese Steuer einfach auf die Miete umlegen kann.

                Wie sich so eine extreme Grundsteuererhöhung auswirken kann, kann man an diesem Beispiel aus den USA ablesen. Und alles was dort läuft, kommt in einer zeitlichen Verzögerung auch zu uns.

                http://wissensfieber.de/die-immobili...eiter-steigen/

                Bei den vielen Mehrausgaben, die unsere Regierung zur Zeit plant, muss das Geld schließlich irgendwo herkommen!

            • #10
              Und eines der Grundrechte unserer Bürger ist eigentlich die sogenannte Freiheit. Die Politik hat aber festgestellt, dass zuviel Freiheit dem Bürger nicht gut tut ... ähh, der Politik nicht gut tut. Was steht also auf der politischen Agenda? Freiheit abschaffen wäre zu auffällig, also in kleinen Schritten einschränken! Erst in Bayern als Pilotprojekt, dann im Rest der Republik und vielleicht später sogar in ganz Europa. Die Bürokraten in Brüssel sind bestimmt offen für die neuen Vorschläge aus deutschen Landen.

              https://qpress.de/2018/05/21/taktik-...tt-abschaffen/
              Zuletzt geändert von amsa65; 31.05.2018, 11:32.

              Kommentar


              • #11
                Europa: 154 Ökonomen und Wirtschaftsprofessoren schlagen Alarm!

                https://unbesorgt.de/die-eu-als-haft...chlagen-alarm/

                Kommentar


                • #12
                  Also die Griechen sind mit Abstand die Profis unter den EURO-Pleitiers:

                  20.8.2018
                  An diesem Montag geht die Griechenland-Rettung nach über acht Jahren zu Ende.
                  https://www.handelsblatt.com/politik.../22924174.html

                  4.10.2018
                  Griechische Regierung berät Hilfsplan nach dem Absturz der Bankaktien
                  https://www.handelsblatt.com/finanze.../23146816.html

                  Kommentar


                  • #13
                    Die SPD tüftelt an der nächsten Steuergeld-Transferpipeline ins Ausland:

                    16.10.2018
                    Die Zeit läuft Olaf Scholz davon. Am 3. Dezember trifft sich der Bundesfinanzminister mit seinen europäischen Kollegen in Brüssel. Bis dahin wollen sie ein Reformpaket zur Stärkung der Euro-Zone vorbereiten, das die Staats- und Regierungschefs dann zehn Tage später bei ihrem großem EU-Gipfel beschließen sollen.
                    [...]
                    Im Hintergrund arbeiten Scholz und seine Europaexperten deshalb mit Hochdruck an einem Reformpaket. Herzstück der Überlegungen ist dabei die von Scholz angedachte europaweite Rückversicherung für nationale Arbeitslosenversicherungen.
                    https://www.handelsblatt.com/politik.../23192280.html

                    Reflexartig muss das Geld, das der arbeitenden Bevölkerung Deutschlands abgepresst wird, in der Welt verteilt werden:

                    15.10.2018
                    Höhere Steuereinnahmen haben dem Bund, den Ländern und den Kommunen im ersten Halbjahr 2018 ein deutliches Plus in den Kassen beschert. Der Gesamthaushalt wies einen Überschuss von 26,8 Milliarden Euro aus. Das ist mehr als viermal so viel wie im ersten Halbjahr des Vorjahres, teilte das Statistische Bundesamt mit.
                    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...assen-100.html

                    In deren Denkschema scheint die Option, die im internationalen Vergleich maximal besteuerten deutschen Steuerzahler wirklich mal zu entlasten, schlichtweg nicht vorzukommen:

                    11.10.2018
                    Denn die Erhöhung des Pflegebeitrags entspricht genau jenen 0,5 Prozentpunkten, um die die Arbeitslosenversicherung zum 1. Januar 2019 feierlich gesenkt wird.
                    http://www.fnp.de/nachrichten/politi...art673,3131385
                    Zuletzt geändert von Pleite; 17.10.2018, 15:31.

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                    • Pleite
                      Pleite kommentierte
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                      Ca. 20 Milliarden haben diese Gangster offensichtlich seit August bereits wieder verschwendet:

                      24.8.2018
                      Hohe Steuereinnahmen, moderate Ausgaben und sinkende Zinskosten haben dem deutschen Staat im ersten Halbjahr einen Rekordüberschuss beschert. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen im ersten Halbjahr 48,1 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben.
                      https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5841#post5841
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