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Angst vor Putins Russland

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  • #31
    NATO-Manöver vor Russlands Haustür
    Georgische und amerikanische Truppen bei einer Luftlandeübung auf dem Militärstützpunkt Vaziani in der Nähe von Tiflis. Sie ist Teil des "Agile Spirit"-Manövers der NATO.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...ür/ar-AAMPS7u

    Wenn jedoch russische Truppen auf russischem Gebiet üben, handelt es sich ganz klar um eine Bedrohung und Provokation.
    Höhere Logik eben.

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    • #32
      Wie komfortabel für die unfähige Politikerschaft, wenn man für die Folgen der eigenen schlechten Agenda und Entscheidungen immer den bösen Russen verantwortlich machen kann:

      Erdgas wird immer teurer - und das schon lange.
      [...]
      Polen hat Russlands Regierung nun vorgeworfen, Gaslieferungen derzeit künstlich zu verknappen, um damit Druck zu machen für eine schnellere Inbetriebnahme der mittlerweile ja fertig gestellten Gasleitung. Denn noch fehlt die Genehmigung dafür. Auch im EU-Parlament gibt es einige Abgeordnete, die ein solches Vorgehen Russlands nicht ausschließen wollen. Handfeste Belege sucht man allerdings vergeblich, Russland weist die Vorwürfe mit Nachdruck von sich. Und auch bei der EU-Kommission heißt es, davon habe man keine Kenntnis.
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft...reise-101.html
      Zuletzt geändert von Pleite; 23.09.2021, 19:26.

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    • #33
      Glasklar, wer hier der Kriegstreiber ist:

      29.1.2022
      Ukrainekrise: Biden will Truppen nach Osteuropa verlegen
      https://de.euronews.com/2022/01/29/u...uropa-verlegen

      30.1.2022
      Angesichts der zugespitzten Lage um die Ukraine will Großbritannien sein militärisches Engagement in Osteuropa ausweiten. Premierminister Boris Johnson erwägt, die Zahl britischer Soldaten in der Region zu verdoppeln und Estland Waffen zur Selbstverteidigung zu liefern, wie die britische Regierung am Samstagabend mitteilte.
      https://www.msn.com/de-de/nachrichte...eln/ar-AAThyNO

      25.1.2022
      In bester Laune fasste der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski am Montagabend die Ergebnisse der Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates zusammen. „Wir haben alles im Griff, es besteht kein Grund zur Panik.“

      Genau die wollte er denjenigen nehmen, die einen großen Krieg gegen Russland kommen sehen. Auch Verteidigungsminister Alexei Resnikow sieht aktuell keinen bevorstehenden russischen Einmarsch. Im Wesentlichen lasse sich die aktuelle Lage mit der Situation von Ostern vergangenen Jahres vergleichen. „Bei den russischen Truppen in der Nähe zur ukrainischen Grenze ist kein einziger Stoßtrupp. Wenn dies so wäre, wäre dies ein direkter Hinweis auf die aktive Vorbereitung einer Offensive gegen Kiew“, zitiert das Portal Dserkalo Tyschnya den Minister. Die Wahrscheinlichkeit eines russischen Angriffs am 20. Februar halte er für niedrig.
      [...]
      Auf die russischen Manöver jenseits der russisch-ukrainischen Grenze angesprochen, erklärte Danilow dem BBC, dort würden doch ständig Manöver stattfinden: „Es ist ihr Gebiet, sie haben das Recht, sich nach links oder auch nach rechts zu bewegen. Ist das für uns unangenehm? Ja, es ist unangenehm, aber es ist nichts Neues für uns. Wenn dies für jemanden im Westen neu ist, dann tut mir das leid.“
      Steht ein Einmarsch Russlands bevor? Po­li­tiker*in­nen versuchen, die Bevölkerung zu beruhigen. Westliche Medien geraten in die Kritik.


      Wird Zeit, dass die Verwaltung endlich mal zu Potte kommt, damit Ruhe einkehrt:

      Das für die Zertifizierung der Gaspipeline Nord Stream 2 notwendige Tochterunternehmen ist gegründet. Die Gastransportgesellschaft Gas for Europe GmbH habe ihren Sitz in Schwerin, wie das Unternehmen mitteilte. Die Bundesnetzagentur hatte im November ein Zertifizierungsverfahren ausgesetzt und eine entsprechende Auflage erteilt.
      Um die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 in Betrieb nehmen zu können, fehlte bislang eine deutsche Betreiberfirma. Diese Voraussetzung ist nun erfüllt. Eine Zertifizierung steht allerdings noch aus.
      Zuletzt geändert von Pleite; 30.01.2022, 09:41.

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    • #34
      Die hochmoralischen westlichen Kriegstreiber belügen die Russen wie auch ihre Bevölkerungen:

      Ein erst jetzt aufgetauchter Vermerk aus dem britischen Nationalarchiv stützt die russische Behauptung, mit der Nato-Osterweiterung habe der Westen gegen Zusagen von 1990 verstoßen.
      [...]
      Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ehemals als geheim eingestufte Dokument gefunden. Es handelt von einem Treffen der Politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991. Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten.
      [...]
      Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte damals laut Vermerk: „Wir haben in den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.“
      Auch Briten, Franzosen und Amerikaner lehnten eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer ab. US-Vertreter Raymond Seitz sagte: „Wir haben gegenüber der Sowjetunion klargemacht – bei Zwei-plus-Vier- wie auch anderen Gesprächen –, dass wir keinen Vorteil aus dem Rückzug sowjetischer Truppen aus Osteuropa ziehen werden.“
      „Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen“, schrieb der deutsche Diplomat Jürgen Chrobog über ein Treffen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands im März 1991. Dieses Dokument bestätigt die russische Sichtweise zur Osterweiterung.

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      • #35
        Immerhin haben wir jetzt die unfähigste Regierung seit Bestehen der Bundesrepublik. Die werden es schon irgendwie hinbekommen alles weiter zu eskalieren. Aber ich erwarte auch nichts anderes von den WEF-Schülern. Direkt vom Kindergarten in die Außenpolitik.

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        • #36
          Da sprach der Putin: Ei, wenn ich um jeden US-Krieg so kakelte, mirakelte, spektakelte, was gäb's für ein Geschrei!

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          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Gerade in Scholzens Rede (sinngemäß): die Zeiten, in der Großmächte mit kleinen Staaten umgehen, wie es ihnen beliebt, sind lange vorbei.

            Hat vergessen "außer USA & Co." zu ergänzen.

        • #37
          Kritik an der ehrenwerten Ukraine ist natürlich Russenpropaganda:

          Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der ukrainischen Armee vor, mit ihrer Kriegsführung teils Zivilisten in Gefahr zu bringen. Bei der Abwehr der bereits seit mehr als fünf Monaten andauernden russischen Invasion errichteten die Ukrainer Militärbasen etwa in besiedelten Wohngebieten - darunter auch in Schulen und Krankenhäusern - oder bedienten dort Waffensysteme, heißt es in einem am Donnerstag erschienenen Amnesty-Bericht.
          Das Kriegsrecht aber verlange von Konfliktparteien, militärische Objekte so weit wie möglich entfernt von zivilen Einrichtungen zu platzieren, mahnte die Organisation.
          [...]
          Während der Bericht von kremltreuen russischen Medien ausführlich thematisiert wurde, zeigte sich Kiew empört. Der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak warf Amnesty eine Beteiligung an einer russischen Propaganda-Kampagne vor, mit welcher die westlichen Waffenlieferungen gestoppt werden sollen.
          Durch russischen Beschuss auf die ostukrainische Großstadt Charkiw sind am Mittwochabend nach örtlichen Angaben mindestens sechs Menschen getötet und weitere 16 verletzt worden. Alle Meldungen vom 16. und 17. August im Überblick.

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          • #38
            Ursache und Wirkung:

            US-Regierungsdokumente belegen: Nach dem Untergang der Sowjetunion sollte Russland auf keinen Fall Teil eines europäischen Sicherheitssystems werden. Sein Erstarken als global relevante Großmacht sollte verhindert werden.
            [...]
            Die militärstrategische Rolle der Ukraine für die USA und damit die - aus Moskauer Sicht - wahrgenommene Bedrohungslage ist damit hinreichend dokumentiert.
            [...]
            Und auf die Frage, ob ein Beitritt Russlands zur Nato möglich sei, betonte Putin:
            "Ich sehe nicht, warum nicht. Ich würde eine solche Möglichkeit nicht ausschließen – aber ich wiederhole – falls und wenn die Ansichten Russlands als die eines gleichberechtigten Partners berücksichtigt werden.[...]"
            [...]
            Die USA und Nato haben Russland aufgrund seiner Stellung außerhalb des Sicherheitssystems perspektivisch und potentiell die Rolle eines adversarius, eines potentiellen Konfliktverursachers in Osteuropa zugewiesen.
            [...]
            Gesichert ist aufgrund dieser "Nichtmitgliedschaft des bedrohlichen Russlands" für die USA zugleich der kontinuierliche Nutzen, diese Lage als Begründung für Aufträge an den militärisch-industriellen Komplex (Dwight D. Eisenhower) nehmen zu können, der für die amerikanische Wirtschaftsleistung ohnehin eine wichtige Rolle spielt.
            Ohne Feind ist für diesen Komplex nichts zu holen. Eine Mitgliedschaft Russlands in der Nato oder eine gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur, die den Namen verdient, wären daher für die USA und diesen Komplex nur kontraproduktiv.
            https://www.heise.de/tp/features/Rus...d-7238073.html
            Zuletzt geändert von Pleite; 21.08.2022, 19:31.

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            • #39
              Mal abwarten, ob Mitteleuropa bzw. die hier schon länger Lebenden noch das nächste Silvester erleben:

              13.1.2023
              Jüngster Beitrag zur Klärung der Vorgeschichte des aktuellen Ukraine-Konflikts ist ein Interview mit einem Generalleutnant der US-Marines.
              Die Financial Times selbst nennt es einen "ungewöhnlich offenen Vergleich zwischen dem Krieg in der Ukraine und einem möglichen Konflikt mit China", was der Generalleutnant James Bierman, Kommandeur der III Marine Expeditionary Force sowie der US-Marines in Japan, in seinem Interview sagte. Gleichzeitig ist ein Teil seiner Äußerungen jenes Puzzleteil, das noch fehlte, um die Vorbereitungen des Westens für einen Krieg in der Ukraine zu belegen.
              [...]
              Bierman setzt diese Arbeiten, mit denen er offenkundig gerade in Ostasien befasst ist, gleich mit dem Verhalten der USA in der Ukraine. Und er gesteht offen ein, dass spätestens seit 2015 die Ukraine auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet wurde.
              [...]
              Während also die deutsche Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Ex-Präsident Francois Hollande offen eingestanden haben, dass sie die Minsker Vereinbarungen nur nützlich fanden, um der Ukraine Zeit für die Aufrüstung zu verschaffen, gesteht dieser US-General nun, dass die Ukraine von den USA als Kriegsschauplatz vorbereitet worden sei, einschließlich der Anlage von Munitions- und Versorgungslagern, der Planung von Nachschubwegen etc. Wohlgemerkt, das alles in einem fremden Land, mit dem noch nicht einmal irgendeine formelle Form eines Bündnisses besteht.
              Stück für Stück, Bröckchen für Bröckchen wird die Wahrheit ausgesprochen – ganz so, als unterläge der Westen einem Geständniszwang. Jüngster Beitrag zur Klärung der Vorgeschichte des aktuellen Ukraine-Konflikts ist ein Interview mit einem Generalleutnant der US-Marines.

              FT Link / Paywall: https://www-ft-com.ezp.lib.cam.ac.uk...a-56b50be61383

              3.1.2023
              Merkel hatte der Wochenzeitung Anfang Dezember gesagt, das Minsker Abkommen von 2014 sei der Versuch gewesen, der Ukraine Zeit zu geben. "Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht."
              Diesen Satz deutet die russische Propaganda gründlich um. "Der Westen hat über Frieden gesprochen, während er sich auf einen Angriff vorbereitet hat. Und jetzt gibt er es ohne zu zögern zu", behauptete der russische Präsident Wladimir Putin neulich in seiner Neujahrsansprache, nachdem der im Februar 2015 ebenfalls beteiligte französische Ex-Präsident François Hollande die Sichtweise von Merkel unterstützt hatte.
              Putin wirft Altkanzlerin Merkel vor, sie habe die Ukraine auf einen Angriff vorbereitet. Vorgebliche Grundlage für die Behauptung sind Äußerungen der früheren Regierungschefin über die Minsker Vereinbarungen. Doch tatsächlich war alles ganz anders.

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