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Haben sich wirklich binnen kürzester Zeit 8000 Intensivbetten in Luft aufgelöst?

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  • Haben sich wirklich binnen kürzester Zeit 8000 Intensivbetten in Luft aufgelöst?

    Sind wirklich im letzten Sommer mitten in der "Pandemie" binnen weniger Monate mehr als 8000 ausgewiesene Intensivbetten verschwunden?
    Diese Fragestellung taucht in den letzten Wochen immer wieder in den Medien auf.
    Die Bundesregierung sah sich außerstande, betreffende Frage auf der Bundespressekonferenz zu beantworten bzw. beantworten zu wollen.

    Nach meinem Kenntnisstand standen besagte Betten letzten Sommer durchaus noch zur Verfügung.
    Vielleicht sogar JETZT noch!
    Aber halt nur die Betten.....
    Allerdings mitnichten das Personal hierfür, um besagte Betten zu betreiben.
    Diesen Umstand haben die Schlafmützen in der Regierugsbürokratie dann im Laufe des letzten Sommers auch gemerkt.
    Infolge dessen hat man die entsprechende Statistik nach unten korrigiert.
    Ursächlich für diese verhängnisvolle Politik ist das Zusammenstreichen in der Personalversorgung im Gesundheitswesen in den letzten 20 Jahren.
    Beziehungsweise das alleinige Ausrichten der Gesundheitspolitik auf die Wirtschaftlichkeit des Gesundheitswesens, und ein weg von einem
    humanen Betrachtungsbild der Gesundheitspolitik.....

    Allein an diesem Punkt erkennt man, dass die gesamte Corona Politik nichts anderes ist als Heuchelei, um von den verhängnisvollen Fehlern
    unserer korrupten Politkker abzulenken!
    Zuletzt geändert von Wind.in.seinem.haar; 04.04.2021, 14:04.

  • #2
    Ursächlich für diese verhängnisvolle Politik ist das Zusammenstreichen in der Personalversorgung im Gesundheitswesen in den letzten 20 Jahren.
    U.a. das Ergebnis, wenn Wirtschaftsinteressen unter dem Deckmantel der Stiftungen souffliert werden, wie z.B. vom allseits bekannten Flaggschiff:

    15.07.2019
    Mehr als jedes zweite Krankenhaus in Deutschland sollte nach Ansicht von Fachleuten geschlossen werden, damit die Versorgung der Patienten verbessert werden kann. Von den derzeit knapp 1.400 Krankenhäusern sollten nur deutlich weniger als 600 größere und bessere Kliniken erhalten bleiben, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung. Sie könnten dann mehr Personal und eine bessere Ausstattung erhalten.
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute...euser-100.html

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