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Deflationärer Schock/Inflation

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    kukjkhlhlhkghukoghuog
    Zuletzt geändert von Wind.in.seinem.haar; 30.03.2020, 15:12.

  • #2
    Also, lieber Wind, ich schätze ihre Posts zu den Cashkurs-Themen sehr. Und bin hocherfreut, sie nun auch im Forum zu erleben.
    Nur mit Gehältern habe ich es nicht mehr zu tun, ich bin 80+ und habe das meiste an Steinen, Ziegeln und Gemäuer an meine vier Söhne notariell weitergeleitet.
    Aktien sind für mich sozusagen Spielgeld aus der Potokasse. Ich habe damals, 1998 war es wohl, ziemlich geblutet, und seitdem halt mein Spruch von der Portokasse. Danach allerdings habe ich mich bei jeder Steuererklärung geärgert, mein Plus an der Börse mit 25 % ans FA abführen zu müssen. War ja alles schon mal reichlich abgegolten worden. Nun sind 90 % meines Spielgeldes beim Mr. Dax.
    Nun Rente minimal, Aktiendepot minimal, Gold/Silber wohl übergewichtet und einige Mieteinnahmen sind so meins!
    Aber ihre Frage irritiert mich doch ein wenig. In diesen Zeiten jetzt, völlig unberechenbar, muss sich jeder selbst seinen Reim auf die Zukunft machen. Anleitung gibt ja der Dirk Müller, aber die persönliche Perspektive ist nicht nur auf Materielles auszurichten, sondern natürlich auch, wie lange man auf dieser Welt noch agieren will/wird, was man den Nachkommen zukommen lassen will (Penunzen+Beratung+Fürsorge) oder was man ohne Erben so mit dem Kram anfangen will.
    Und natürlich, wie man die Sachlage so einschätzt.
    Also eigentlich Schluss mit meinen Überlegungen. Folgen sie den Einschätzungen von D.M. oder M.Krall oder .... oder, wie ich sie kenne, haben sie wohl auch eine eigenständige Einschätzung der Lage. Und dieser Einschätzung solten sie folgen, dies aber stets überprüfen.
    Und Genaueres meldet ihnen nur Radio Eriwan. Dort am Kasbek gibt es den Blick in die Kristallkugel.
    Ich selbst hoffe mit meinen bescheidenen Mitteln (mein ältester Sohn, in der Orga der Combank, verspottet mich meist als "armen Millionär"), der ich nach Abgabe von Bau, Steine, Ziegel nicht mehr bin, nicht Pflegefall zu werden.
    Ich bin völlig mittellos nach dem betriebswirtschaftlichen Studium ins Erwerbsleben gestartet, habe das dank des EDV-Booms gut hinter mich gebracht und fürchte mich nicht vor den letzten paar Jahren.
    Zuletzt geändert von frifix; 27.03.2020, 21:29.

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