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  • #61
    Wie gut das hier läuft, zeigen zwei weitere schöne Beispiele:

    [...]
    Das Land hat offenbar am Neujahrstag versucht, Sex-Übergriffe zu vertuschen, darunter eine Vergewaltigung. Gestützt auf vertrauliche E-Mails und Vermerke enthüllt EXPRESS die unglaublichen Vorgänge.
    [...]
    (express.de)

    Und während der vergewaltigende und raubende Mob noch heute lacht, saß eine Frau wegen GEZ Verweigerung im Bau:

    [...]
    Die Frau aus dem thüringischen Geisa saß seit dem 4. Februar in Erzwingungshaft. Sie hatte seit 2013 keinen Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender gezahlt und sich geweigert, eine vom Gerichtsvollzieher geforderte Vermögensauskunft abzugeben.
    [...]
    Der Zahlungsrückstand beläuft sich bis heute auf rund 191 Euro.
    [...]
    (thueringer-allgemeine.de)

    Kommentar


    • #62
      Hallo SK8615697

      Zunächst kurz einige nähere Hintergründe zu dem „Stornierungswunsch“ aus dem NRW-Innenministerium, die Vergewaltigungen in der Silvesternacht in Köln nicht als solche zu benennen, da sicherlich nicht alle Cashkurs-Leser die Zeit haben, selber zu recherchieren.

      Welt-Online schreibt zu diesem ungeheuerlichen Vorgang:

      http://www.welt.de/politik/deutschla...ht-werden.html

      „Der WELT liegt eine E-Mail der Kölner Polizei vor, die beschreibt, wie eine Meldung über sexuelle Übergriffe verharmlost werden sollte.

      In der Betreffzeile der E-Mail steht das Wort "Stornierungswunsch", und es bezeichnet einen brisanten Vorgang, der Nordrhein-Westfalens angeschlagenen Innenminister Ralf Jäger (SPD) erneut in Erklärungsnot bringt.
      … …
      Die nun aufgetauchte E-Mail nährt den Verdacht der CDU- und FDP-Opposition, dass etwas verheimlicht werden sollte. Von versuchter "Vertuschung" und "Manipulation" durch das NRW-Innenministerium ist nun die Rede. Die betreffende E-Mail wurde in den regulären Sitzungen des Innenausschusses bisher nicht erwähnt, obwohl sich die Abgeordneten mit der Kommunikation zwischen Kölns Polizeipräsidium und NRW-Innenministerium beschäftigt haben.
      … …
      In besagter E-Mail beschreibt Kriminalhauptkommissar Joachim H. aus dem Polizeipräsidium Köln (PP Köln) kritisch einen internen Vorgang. Demnach habe ihm ein Kollege, ebenfalls ein Dienstgruppenleiter, beim Wechsel von Früh- zu Spätdienst in der Kriminalwache des PP Köln am 1. Januar 2016 gegen 13.30 Uhr mitgeteilt, dass die übergeordnete Landesleitstelle der Polizei NRW den "Storno" einer wichtigen Meldung des PP Köln beziehungsweise "die Streichung der Formulierung Vergewaltigung" gewünscht habe: "Laut Darstellung der Landesleitstelle sei dies ein Wunsch aus dem Ministerium", schreibt Kriminalhauptkommissar Joachim H. in der E-Mail.

      Sein Polizei-Kollege habe damals am Telefon darauf hingewiesen, dass der strittige Sachverhalt – einer Frau solle ein Finger vaginal und anal eingeführt worden sein – "sehr wohl den Tatbestand der Vergewaltigung erfülle". Kriminalhauptkommissar H. erwähnt noch in der E-Mail, dass er das Telefonat des Kollegen teilweise mitverfolgt habe. Er habe das Gespräch ab dem Moment mithören können, als der Kollege gesagt habe, "dass der Tatbestand hier als Vergewaltigung bewertet wird und wörtlich, dass das Ministerium eine andere Bewertung nach hier (PP Köln) mitteilen könne".

      "Finger in die Körperöffnungen eingeführt"

      Kriminalhauptkommissar H. und sein Kollege bleiben standhaft. Die wichtige Ereignisse Meldung (WE-Meldung) vom 1. Januar 2016 wurde unverändert in den Apparat weitergeschickt, hinauf bis zu NRW-Innenminister Jäger: Das Wort "Vergewaltigung" ist enthalten, ebenso die Formulierung "In einem Fall wurden einem 19-jährigen Opfer Finger in die Körperöffnungen eingeführt". Erstmals wird in dieser WE-Meldung auch dokumentiert, dass es sich bei der Tätergruppe um Nordafrikaner handeln solle.

      Das protokollierte Telefongespräch hatte noch ein Nachspiel, denn H. schickte seine kritische E-Mail über den "Stornierungswunsch" an Heidemarie W., immerhin stellvertretende Kripo-Direktionsleiterin im PP Köln. Die hochrangige Beamtin wandte sich noch am gleichen Tag, es war Sonntag, der 10. Januar, an Dieter Schürmann, den Landeskriminaldirektor im NRW-Innenministerium und leitete ihm den Vermerk von Kriminalhauptkommissar Joachim H. weiter.
      … …
      Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums machte deutlich, dass es zu einem behördlichen Austausch gekommen sei: Es habe "Abstimmungsgespräche" zwischen dem Lagedienst des Landeskriminalamtes (LKA) und dem Polizeipräsidium Köln gegeben. Darin sei es um folgende Themen gegangen: "die Sachverhaltsdarstellung, die deliktische Einordnung der Straftatbestände, der Kräfteansatz der K-Wache und die polizeilichen Maßnahmen".
      … …
      "Durch den Versuch, das Ausmaß der sexuellen Gewaltdelikte am Kölner Hauptbahnhof am Neujahrstag zu vertuschen, wird die betroffene Frau zum zweiten Mal zu Opfer gemacht – und zwar durch staatliche Stellen und durch den Innenminister selbst", erklärte Ina Scharrenbach, Sprecherin der CDU-Fraktion im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht."

      Kommentar


      • #63
        Nachfolgend ein kurzer Hinweis auf eine Rede von unserem Bundespräsidenten-Darsteller Gauck, anlässlich eines Symposiums im Schloss Bellevue zum Thema "Flüchtlinge in Deutschland: Integration ermöglichen - Zusammenhalt stärken", das in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung stattfand:

        http://www.volksfreund.de/nachrichte...529904,4460888

        http://www.stern.de/news2/gauck--int...n-6783702.html

        Dem Volksfreund kann man entnehmen, dass unter anderem noch der Geschäftsführer von Pro Asyl im Bellevue-Schlösschen angetanzt war, wie auch die Politik-Darstellerin Henriette Reker, die derzeit in Köln als Oberbürgermeisterin ihr Unwesen treibt.

        Der Stern, der schlicht eine AFP-Meldung übernommen hat, schreibt zur Rede von Gauck in der Überschrift:

        „Bundespräsident Joachim Gauck hat alle Menschen in Deutschland bei der Integration von Flüchtlingen in die Pflicht genommen.“

        Und weiter:
        „Integration ist ein Prozess, an dem sich viele, möglichst alle, beteiligen sollten. … … Was wir brauchen, sind Impulse und Initiativen von unten, das Engagement aus der Bürgergesellschaft heraus.“

        Und weiter:
        „Je früher Menschen die deutsche Sprache lernen und arbeiten könnten, desto besser. … … «Sonst riskieren wir, dass Frust und Langeweile in Gewalt und Kriminalität umschlagen oder politischer und religiöser Extremismus gedeihen».“

        Und schließlich:
        „Integration könne nicht allein vom Staat gestaltet werden, gefordert seien Alteingesessene, Menschen aus Einwandererfamilien und Neuankömmlinge gleichermaßen. Insbesondere Einwandererfamilien könnten zu Brückenbauern werden. … … Nur gemeinsam könnten Alteingesessene, Menschen aus Einwandererfamilien und Neuankömmlinge eine Gesellschaft formen, „in der sich alle, die in Deutschland leben, wahrgenommen und vertreten fühlen“.

        Wow!

        Hier besitzt ein Politikdarsteller, der gleichzeitig Propagandist der „Putschisten Clique“ in Berlin ist, die gegen den Willen der Deutschen diese illegale Massenmigration erst in Szene gesetzt hat, hier besitzt also Gauck allen Ernstes die Frechheit, all diejenigen Bürger, die nie gefragt worden sind, ob sie mit einer Massenmigration überhaupt einverstanden sind, nun auch noch „in die Pflicht zu nehmen“, jetzt gefälligst auch noch die hoffnungslosen und damit letztlich sinnlosen Massen-Integrationsbemühungen auf ihren Buckel zu laden.

        Wir, die Deutschen, fühlen uns schon lange nicht mehr „wahrgenommen und vertreten.“

        Und die Kölner Oberbürgermeisterin mit der weltweit bekannt gewordenen Empfehlung an alle Kölner Frauen, eine „Armlänge Abstand“ zu allen illegalen männlichen Migranten zu halten, toppt diese verlogene Bellevue-Veranstaltung auch noch mit der schwachsinnigen Aussage: „Überfordert sei Köln mit derzeit 12 500 Flüchtlingen aber nicht. «Davon kann eine Millionenstadt nicht in die Knie gehen»“.

        Henryk M. Broder hat zu diesem Thema vor wenigen Tagen folgende, genialen Zeilen geschrieben:

        http://www.welt.de/debatte/kommentar...0&pm_ln=473905

        „Wenn Angela Merkel auf die Kanaren-Insel Gomera in Urlaub fliegt, nimmt sie zwölf Leibwächter mit. Dem Volk aber predigt sie, Angst sei "ein schlechter Ratgeber".“

        Und Henryk M. Broder weiter:
        „Heute, sagt die Kanzlerin, stehen wir "vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung". Wir wollen, wir müssen, wir werden Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Flüchtlingen aufnehmen. Für sie Wohnungen bauen, ihnen Deutsch beibringen und dafür sorgen, dass sie in den Arbeitsprozess "integriert" werden. … … Mir sind solche moralischen Hochseilakte mehr als suspekt, sie sind mir unheimlich. "Es gehört zur Identität unseres Landes, Größtes zu leisten", sagt die Bundeskanzlerin und wird dafür mit stehenden Ovationen gefeiert … … Mir wäre es wohler, wenn sie solche Leistungen der deutschen Fußballnationalelf überlassen würde.“

        Merkel, Gabriel, Gauck, CDU, SPD, Grüne, Linke, illegale Massenmigration usw. usw. - das ist alles Wahnsinn (!) - aber ein gewollter Wahnsinn, wie man dem folgenden, wirklich empfehlenswerten Video entnehmen kann:

        https://vimeo.com/158451365

        Ab ungefähr Minute 31 greift die Video-Macherin Jasinna einen Filmbeitrag von Henryk M. Broder auf, in dem er das Buch „Dialoge Zukunft – Visionen 2050“ erwähnt, das „Lieblingsbuch“ von Angela Merkel, in dessen „Verbarium“ unter anderem steht, dass im Jahre 2050 bestimmte Begriffe ausgestorben sein werden, z.B. „Migrationshintergrund“, weil in 2050 die Durchmischung der Bevölkerung so vollständig sein wird, dass jeder einen Migrationshintergrund haben wird.

        Unmittelbar danach kommt ein Ausschnitt einer Rede aus dem Jahre 2008 (!) des damaligen französischen Präsidenten Nikolas Sarkozy, in der er die Forderung erhebt:

        „Das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenmischung aufzunehmen. Die Herausforderung zur Rassenmischung, die wir im 21ten Jahrhundert haben. Das ist keine Wahl, das ist eine Verpflichtung, das ist ein Imperativ! Wir können nicht anders, ohne uns mit erheblichen Problemen konfrontiert zu sehen. Deshalb müssen wir uns verändern! Und wir werden uns verändern! … Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Und wenn das Volk nicht freiwillig mitmacht, wird es eben notwendig sein, dass die Republik noch strengere Methoden anwendet!“

        Zum Schluss, ab ungefähr Minute 38, kommt noch eine Werbesendung des staatlichen schwedischen Fernsehens, also so etwas wie bei uns ARD oder ZDF, in dem die Zuschauer zur Vermischung der Rassen aufgefordert werden

        „Blanda Upp“ = Vermischt Euch

        Dieser Massenmigrationswahnsinn ist gewollt, und die Zielsetzung ist eine Masseneinwanderung aus dem arabisch, afrikanisch, asiatischen Raum nach Europa, um das Gesicht Europas für Immer zu verändern, auch gegen den Widerstand der einheimischen Bevölkerung, wie dies bereits im Januar 2015 (!) die Diplomaten-Enkelin Barbara Coudenhove-Kalergie in der österreichischen Zeitung „Der Standard“ formuliert hat:

        http://derstandard.at/2000010102927/..._lexikaGroup=1

        „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht.“

        Kommentar


        • #64
          Vom Gauckler muss es ganz fieses Filmmaterial mit Minderjährigen geben - oder noch Schlimmeres. Ansonsten kann ich mich einfach nicht vorstellen, wie man sich seelisch so korrumpieren kann.

          Tja und seine IM Kollegin Merkel geht nach Gomera nachdem sie Deutschland ein nächstes Gomorrha einbrockt.

          ​Man muss sich mal überlegen welche Kreise denn so eine Agenda respektive Politik haben?

          Also einerseits das internationale Element zu sein und sich dort eine gefügige Masse zu schaffen, möglichst mit Abschaffung der Eigenheiten bis ganz der Persönlichkeit, und selbst im eigenen Gebiet (egal ob im Villenviertel oder gesäuberter Landstrich) keine Toleranz duldet und Eindringlinge vernichtet.

          Kommentar


          • #65
            Liebe Cashkurs-Community

            Offenbar heute bei Wissensmanufaktur erschienen, eine kurze Analyse von Rico Albrecht zu den demographischen Folgen der illegalen Masseneinwanderung junger Männer in der Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen:

            http://www.wissensmanufaktur.net/imp...r-frauenmangel

            Rico Albrecht greift mit seinem Artikel einen Punkt auf, den wir an anderer Stelle ebenfalls bereits diskutiert haben, nämlich im Forum Mainstream-Medien oder Lügenpresse am 01. Januar 2016.

            Damals habe ich an zwei Beispielen, nämlich anhand der Propaganda-Lüge des Präsidenten der Bundesärztekammer Frank-Ulrich Montgomery in der WELT („Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen“)

            http://www.welt.de/politik/deutschla...1&pm_ln=407815

            und anhand der Propaganda-Lüge des Baden-Württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen („Wie sollten Muslime, die eine Minderheit darstellen, unsere Gesellschaft islamisieren“)

            http://www.welt.de/politik/deutschla...amisieren.html

            erläutert, dass in beiden Fällen der gleiche Propagandatrick angewandt worden ist, nämlich der falsche Bevölkerungs-Bezug.

            In beiden Fällen ist die korrekte einheimische Bevölkerungsgruppe, zu der man die illegale Migration von überwiegend 18- bis 35-Jährigen in Beziehung setzen muss, die Gruppe der ebenfalls 18- bis 35-Jährigen hier in Deutschland !

            Die altersgestaffelten Gesundheitskosten als Widerlegung der Propaganda-Behauptung des Bundesärztekammer-Präsidenten sind unter folgendem Link bei destatis abrufbar:

            https://www.destatis.de/DE/Publikati...ublicationFile

            Die Autorin ist die Dipl.-Sozialwissenschaftlerin Manuela Nöthen. Der Artikel heißt: „Hohe Kosten im Gesundheitswesen: Eine Frage des Alters“ und ist erschienen in „Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Juli 2011“.

            Auf Seite 666 findet man in Schaubild 1 die von mir damals genannten altersgestaffelten Kosten im Gesundheitswesen, die die Behauptung Frank-Ulrich Montgomerys von den „übernormal gesunden“ „Flüchtlingen“ widerlegen.

            Auch Rico Albrecht von der Wissensmanufaktur greift in seinem Artikel die Bevölkerungszahlen von destatis der Menschen in der Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen (von ihm gerechnet als alle Personen bis einschließlich 34) auf. Demzufolge leben in Deutschland gerade einmal 16,4 Millionen Menschen in dieser Altersgruppe.

            https://www.destatis.de/bevoelkerung.../#%21a=18,35&g

            Er betont in seinem Artikel aber insbesondere die Geschlechterverteilung. In Deutschland leben in dieser Altersgruppe 8,4 Millionen Männer und 8,0 Millionen Frauen. Der Männerüberschuss beträgt daher schon jetzt 5%.

            Rico Albrecht führt weiter aus, dass man „nach aktuellen Schätzungen und Prognosen von ca. 1,6 bis 2 Mio. Einwanderern für die beiden Jahre 2015 und 2016 ausgehen kann, von denen ca. 70 - 80 % alleinstehende Männer, 10 % Paare und 2 % alleinstehende Frauen in dieser Altersgruppe sind. Die 18- bis 35-Jährigen in Deutschland werden sich demnach Ende 2016 in etwa aus 9,8 Mio. Männern und 8,1 Mio. Frauen zusammensetzen. Dies ergibt dann ein Männerüberhang von ca. 21 %.“

            Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im November 2015 dazu folgende Zahlen veröffentlicht:

            Von Januar bis einschließlich Oktober 2015 waren

            -) 70,7 % der Asyl-Erstantragsteller jünger als 30 Jahre
            -) Mehr als zwei Drittel aller Erstanträge in diesem Zeitraum wurden von Männern gestellt.

            Der Anteil männlicher Antragsteller betrug

            -) bei den 16- und 17-Jährigen: 79,1 %
            -) bei den 18- bis 25-Jährigen 80,4 %
            -) bei den 25- bis 30-Jährigen betrug er 75,8 %
            -) und bei den 30- bis unter 35-Jährigen 70,7 %

            Übrigens hat sich an diesem extremen Geschlechter-Missverhältnis auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 nichts Wesentliches geändert !

            Die aktuellen Zahlen aus 2016 lauten:

            https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlag...ublicationFile

            Im Zeitraum Januar – März 2016 waren 71,9 % der Asylerstantragsteller jünger als 30 Jahre. Zwei Drittel aller Erstanträge wurden von Männern gestellt.

            Der Anteil männlicher Antragsteller betrug

            -) bei den 16- und 17-Jährigen: 64,4 %
            -) bei den 18- bis 25-Jährigen 77,2 %
            -) bei den 25- bis 30-Jährigen betrug er 72,6 %
            -) und bei den 30- bis unter 35-Jährigen 68,3 %

            Insgesamt haben von Januar bis März 2016 176.465 Migranten einen Asylerstantrag gestellt.

            Rico Albrecht weist sehr zu Recht bei diesem hohen Männerüberschuss auf die damit verbundene explosive gesellschaftliche Lage hin:

            „Wenn es zu wenige Frauen gibt, werden ledige Männer aus den niederen sozialen Schichten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, können keine Familie gründen und ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben. Dies kann nach Ansicht von britischen Wissenschaftlern (Therese Hesketh vom University College in London) zu vermehrtem asozialen Verhalten und Gewalt führen und die Stabilität und Sicherheit der gesamten Gesellschaft gefährden. Mehr dazu siehe u.a.“

            RP online: https://web.archive.org/web/20160419...-aid-1.2597250

            neuland: http://neuland.mustermann.org/migrat...ner-frauen.php

            Spiegel online: https://web.archive.org/web/20150520...-a-750782.html

            Rico Albrecht stellt sehr nüchtern fest:

            „Männer bevorzugt“, gilt auch in weiten Teilen Nordafrikas und Asiens, wo sich Eltern eher gegen weiblichen Nachwuchs entscheiden. In Indien kommen 113 Männer auf 100 Frauen. In China führte die 1-Kind-Politik über Generationen zu einem vergleichbaren Männerüberhang von 120/100, ein Männerüberhang der in die junge Generation Deutschlands aktuell innerhalb von nur zwei Jahren importiert wird. Hier wird dieser demographische Wandel nicht nur mit einer vielfach höheren Geschwindigkeit vollzogen, sondern auch ergänzt durch kulturelle Unterschiede und Verständigungsbarrieren. Dies führt die betroffene Generation in eine Situation, die indische und chinesische Verhältnisse weit übertrifft.“

            „Auf eine derart massive Veränderung unserer Gesellschaft in so kurzer Zeit ist unsere freizügige Kultur in keinster Weise vorbereitet – das Thema wird im medial-politischen Komplex noch nicht einmal angesprochen, geschweige denn im Bundestag debattiert. Deutschland kann niemandem mehr helfen, wenn es selbst destabilisiert wird.“

            „Einwanderungshelfer rechtfertigen solche gesellschaftlichen Verwerfungen gerne damit, dass „wir“ (genauer gesagt die Waffenindustrie und der medial-politische Komplex) durch Waffenexporte und Ausbeutung ärmere Länder schädigen. Dies mag zwar auf den Teil unserer Gesellschaft zutreffen, der davon profitiert, jedoch fehlt bislang eine Theorie, die besagt, dass der Zuzug fremder Männer nach Deutschland daran irgendetwas ändern oder die Not von Milliarden Menschen auf der Welt irgendwie lindern würde.“

            Wieder eine von vielen Stimmen, die vor den langfristigen Folgen dieser illegalen Massenmigration junger, überwiegend ungebildeter Männer warnen !

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            • #66
              Liebe Cashkurs-Community

              Am Rande des heute beendeten Obama-Besuchs in Hannover möchte ich auf folgende Randnotiz in einigen wenigen Zeitungen aufmerksam machen, eine Randnotiz die einen kurzen, unzensierten Blick auf die Wirklichkeit in unserem Lande zulässt. Die kurze Randnotiz entspricht einer dpa-Meldung von gestern.

              In dieser dpa-Meldung geht es um die ehemalige Kaserne Linsingen in Hameln, rund 50 km von Hannover entfernt, die am Freitag für drei Hundertschaften Bereitschaftspolizei aus NRW als Übernachtungsort vorgesehen war. Insgesamt sollten offenbar 1000 Bereitschaftspolizisten, aus NRW und anderen Bundesländern, dort untergebracht werden. Die Kaserne Linsingen diente bis vor kurzem als Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die „Flüchtlinge“ sind inzwischen in andere Unterkünfte verlegt worden, weshalb jetzt, anlässlich des Obama-Besuches, die Bereitschaftspolizei aus NRW einziehen sollte. Die freigeräumte Kaserne wurden von dem zuständigen Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, Tjark Bartels, zuvor als „insgesamt in einem guten Gesamtzustand befindlich“ bezeichnet!

              Und wie war es wirklich ? Was fanden die Bereitschaftspolizisten in ihrer potenziellen Übernachtungsunterkunft tatsächlich vor ?

              „Blut auf Matratzen, Kot und Urin auf dem Zimmerboden, Erbrochenes an den Wänden.“

              Und weiter, so die Eindrücke von Volker Huß von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus NRW, der sich noch am Samstag vor Ort, in der Kaserne Linsingen in Hameln ein eigenes Bild von der geplanten Unterkunft gemacht hat:

              „In die Dusche wäre ich auch nicht hineingegangen. … … Teppiche mit Spuren von Erbrochenem, blutverschmierte sanitäre Anlagen, Matratzen mit Blut- und Urin-Flecken, und zudem ein beißender Geruch, wahrscheinlich vom Urin“

              „Einige Polizistinnen haben mir gesagt, dass sie lieber im Auto übernachten wollen als in dieser Kaserne.“

              Und was sagt der zuständige Landrat Tjark Bartels dazu?

              „Offensichtlich habe es Reinigungsmängel in der Flüchtlingsunterkunft gegeben.“

              Diese „Reinigungsmängel“ sollten dann noch schnell am Freitag beseitigt werden, durch Anlieferung neuer Matratzen und dem Hinschicken eines Putzdienstes. Offenbar vergeblich, da allein mit Putzen in dieser Flüchtlingsunterkunft nichts mehr verbessert werden konnte.

              Überdies habe es im Januar in dieser Flüchtlingsunterkunft einen Fall von potenziell lebensbedrohlicher Hirnhautentzündung gegeben. Die jungen Polizeibeamten, so Huß, „hätten Angst vor diesen Keimen gehabt. Er könne zwar verstehen, wenn man Kosten sparen wolle, aber Sauberkeit sei doch das Entscheidende“.

              Rund 1000 Polizeibeamte sollten ursprünglich in dieser Kaserne in Hameln übernachten. Letztlich blieben dort aber nur 100 und für die restlichen 900 seien mit einigem Aufwand Ausweichquartiere, unter anderem in Hotels in der Umgebung gefunden worden. So die dpa Kurzmeldung.

              Was bedeutet das ? Das bedeutet, dass eine ehemalige Flüchtlingsunterkunft, also z.B. hunderte von Turnhallen in Deutschland, ohne Komplettsanierung der Böden, der Wände und aller sanitären Anlagen in aller Regel zu nichts mehr zu gebrauchen ist. Eine einfache „Grundreinigung“ ist zwecklos !

              Was bedeutet es noch ? Nun, unter anderem in der FAZ konnte man Artikel zu den satten Gewinnen lesen, die mit Geschäften rund um die Unterbringung und Betreuung der illegalen Migranten zu machen sind.

              Bevor ich den FAZ-Artikel zitiere, nur noch einmal zur Erinnerung die Aussage von Volker Huß von der Gewerkschaft der Polizei zu den geplanten Unterkünfte für die jungen Polizeibeamten in Hameln:

              „In die Dusche wäre ich auch nicht hineingegangen. … … Teppiche mit Spuren von Erbrochenem, blutverschmierte sanitäre Anlagen, Matratzen mit Blut- und Urin-Flecken, und zudem ein beißender Geruch, wahrscheinlich vom Urin. Er könne zwar verstehen, wenn man Kosten sparen wolle, aber Sauberkeit sei doch das Entscheidende“.

              Nun die FAZ vom Februar 2016:

              http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-14046685.html

              „Der Berliner Senat verhandelt mit einer Hotelkette über die längerfristige Anmietung von 10.000 Hotelplätzen für Flüchtlinge. Es geht um 22 Hotels der Gesellschaft Grand City Hotels (GCH), wie die F.A.Z. aus Kreisen der Senatskanzlei erfuhr. Für die GCH verhandelt die in London ansässige Hampton Holding Ltd. Nach Informationen der F.A.Z. verlangt der Anbieter je Bett und Nacht eine Miete von 50 Euro, also 1500 Euro im Monat bzw. 18.000 Euro jährlich. Auch ein „All inclusive“-Programm für die Betreuung und Integration werde angeboten.“

              „Bei den Hotels handelt es sich zum Teil um Betriebe unter dem Namen Holiday Inn oder Wyndham. Zu den Objekten zählt etwa das Hotel Berlin Mitte, das Berlin City East und das City West. Für den Hotelbetreiber ist die Vermietung als Flüchtlingsunterkunft attraktiv, weil er vom Senat eine Auslastung von 95 Prozent garantiert bekäme.“

              „Da der Senat dem Vernehmen nach Interesse an einer mehrjährigen Laufzeit des Mietvertrags hat, liefe es auf ein Gesamtvolumen von mindestens 600 Millionen Euro hinaus, sagte ein mit den Verhandlungen vertrauter Senatsbeamter dieser Zeitung. Er sieht die Höhe der Miete kritisch. Eigentümer und Geschäftsführer der GCH sind eine Gruppe von israelischen Unternehmern, heißt es in einer Sachstandsmeldung des Koordinierungsstabs Flüchtlingsmanagement an die Senatskanzlei. Eine Senatssprecherin reagierte überrascht auf die Anfrage der F.A.Z. zu den bislang geheimen Verhandlungen. „Das ist nicht öffentlich“, sagte sie.“

              Fast 50 Turnhallen hat der Senat als Notunterkünfte beschlagnahmt. Auch ehemalige Bürogebäude sowie eine Sparkassenzentrale hat der Sozialsenator Mario Czaja (CDU) in Beschlag nehmen lassen, jeweils gegen Entschädigung der Eigentümer. Im ehemaligen Tempelhofer Flughafen sollen zudem bis zu 7000 Migranten untergebracht werden.“

              „Czaja steht politisch erheblich unter Druck … … Das Geschäft mit GCH könnte ihm Luft verschaffen. Doch die in Rede stehende Summe verursacht manchen Beamten Bauchschmerzen. Intern haben Mitarbeiter das Projekt schon „der Milliarden-Deal“ getauft. Doch Czaja verfolgt die Verhandlungen offenbar mit großen Hoffnungen

              „Es wäre nicht das erste Mal, dass in der Hauptstadt größere Hotels komplett in Flüchtlingsheime umgewandelt werden. Vor kurzem etwa hat Berlin das ehemalige Best Western Hotel „President“ in der Nähe der Urania in Schöneberg angemietet. Für die 8100 Quadratmeter Fläche zahlt die Stadt eine Kaltmiete ohne Nebenkosten von 150.000 Euro im Monat. Das macht einen Quadratmeterpreis von 18,52 Euro. Fachleute halten in dieser Gegend in vergleichbaren Gebäuden eine Nettokaltmiete von 9 bis 10 Euro für angemessen. Zusätzlich zahlte das Land eine Ablöse von 400.000 Euro für das Mobiliar des President – „ohne TV-Geräte“, wie der Mietvertrag penibel vermerkt. Eigentümer des ehemaligen Hotels ist eine Aska Germany GmbH. Deren Geschäftsführer Ramazan Aslan und Lara Antalya dürften sich über das Geschäft gefreut haben, der ihren 182 Zimmern für zwei Jahre eine vollständige Auslastung garantiert.“

              Noch einmal zur Erinnerung:

              Die jungen Polizeibeamten, die Barak Obama und Angela Merkel vor den Bürgern „beschützen“ mussten, obwohl, wie Angela Merkel in den für sie so typischen Dumpfbacken-Sprüchen zur Migrantenflut immer zu sagen pflegt „Angst ein schlechter Ratgeber sei“, diese jungen Polizeibeamten hätten in einer ehemaligen Landeserstaufnahmeeinrichtung übernachten sollen,

              mit „Blut auf den Matratzen, Kot und Urin auf dem Zimmerboden, und Erbrochenem an den Wänden“ weil, wie der GDP-Mann Volker Huß im Interview gegenüber dpa zu Protokoll gibt, man „verständlicherweise Kosten sparen wolle“,

              aber für die illegalen Migranten in Berlin und anderen Orten in Deutschland ist im Gegensatz zu unseren Polizisten nur das Beste gerade noch gut genug, Hotels mit dem Namen „Holiday Inn“, Wyndham, Hotel Berlin Mitte, Hotel Berlin City East, Hotel City West oder das Best Western Hotel „President“, für schlappe 18.000 Euro jährlich pro Bett oder umgerechnet 600 Millionen Euro für 10.000 Betten für die nächsten circa 3 Jahre, gerne auch mit einem „All Inclusive Programm“, schließlich will man sich ja in Berlin und anderswo gegenüber den „Gästen“ von Angela Merkel nicht lumpen lassen !

              Während sich beim Geschäft mit den Flüchtlingen inzwischen sogar internationale Unternehmergruppierungen wie die GCH aus Israel eine goldene Nase verdienen, appelliert der Gewerkschaftler Volker Huß an deutsche Tugenden wie der, dass es „verständlich wäre, Kosten bei der Unterbringung von deutschen Polizeibeamten sparen zu wollen“!

              Wir geben hier in Deutschland inzwischen nicht nur unsere Bildungsstandards auf, um die illegalen Migranten „in den Arbeitsmarkt integrieren“ zu können, wir geben jetzt sogar noch unsere eigenen Bedürfnisse auf, um letztlich durch das so ersparte Geld das „All inclusive“ Programm für illegalen Migranten finanzieren zu können !

              Wahnsinn !

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              • #67
                Zitat von dawn;n1919
                [B
                „In die Dusche wäre ich auch nicht hineingegangen. … … Teppiche mit Spuren von Erbrochenem, blutverschmierte sanitäre Anlagen, Matratzen mit Blut- und Urin-Flecken, und zudem ein beißender Geruch, wahrscheinlich vom Urin“[/B]
                Gibt es Hinweise dazu, dass dies ein Einzelfall ist, kommt soetwas häufiger vor oder ist das die Regel?
                Wahrscheinlich liegt es auch an der jeweiligen Kommune, die über den Zustand ihrer Unterkünfte wachen sollte.


                Zitat von dawn;n1919
                [B
                aber für die illegalen Migranten in Berlin und anderen Orten in Deutschland ist im Gegensatz zu unseren Polizisten nur das Beste gerade noch gut genug, Hotels mit dem Namen „Holiday Inn“, Wyndham, Hotel Berlin Mitte, Hotel Berlin City East, Hotel City West oder das Best Western Hotel „President“, für schlappe 18.000 Euro jährlich pro Bett oder umgerechnet 600 Millionen Euro für 10.000 Betten für die nächsten circa 3 Jahre, gerne auch mit einem „All Inclusive Programm“, schließlich will man sich ja in Berlin und anderswo gegenüber den „Gästen“ von Angela Merkel nicht lumpen lassen !
                Vermutlich sind in der Hauptstadt keine Kasernen mehr frei gewesen, so dass man auf teure Alternativen für die Migranten zurück greifen musste. Mal abgesehen davon, dass dieser Fall für Staatsdiener unangenehm, war zeigt das, dass die Migrantenwelle für Deutschland einfach zu groß war. Und würden jetzt nicht die Balkanländer und Österreich die Grenzen geschlossen halten, würde Deutschland dieses Jahr definitiv von der Migrantenwelle erdrückt werden!

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                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Die Berliner konnten noch nie mit Geld umgehen. Wozu auch, wenn per Finanzausgleich alle anderen zu blechen haben.

              • #68
                Jedenfalls weiß der aufmerksame Bürger, was die Exekutive für ihn noch in der Hinterhand hat, solle er es wagen, aufzumucken:

                (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

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                • #69
                  Hallo amsa65

                  Das Anmieten von Hotelzimmern ist kein auf Berlin beschränkter Irrsinn, sondern kam schon 2015 und kommt auch heute noch immer bundesweit vor.
                  So schrieb z.B. „Die Zeit“ im Februar 2016:

                  http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-0...-unterbringung

                  „Berlin ist auf jeden Fall nicht die einzige Stadt, die Hotelbetten mietet, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Auch in Köln lebten zum Jahreswechsel rund 2.500 Asylbewerber in Hotels und Pensionen. In Halle und Dresden ebenso. "Wir haben auch immer wieder Hotels als Notnagel angemietet", heißt es auch im Landkreis Harburg nahe Hamburg.“

                  Das Anmieten von Hotels, auch solchen in exklusiver Lage, wurde natürlich auch schon im Herbst 2015 durchgeführt. So hat z.B. bereits im November 2015 das kleine brandenburgische Städtchen Rheinsberg kurzzeitig für einige Meldungen gesorgt, weil der dortige Landkreis Ostprignitz-Ruppin im November beschlossen hatte, natürlich ohne die Rheinsberger oder wenigstens ihre Ortsvorsteher im Vorfeld zu informieren oder gar zu fragen (!), das Schlosshotel Rheinsberg für den Zeitraum von 6 Jahren (!) als Flüchtlingsunterkunft anzumieten.

                  http://www.berliner-zeitung.de/komme...sberg-23127452

                  Das Schlosshotel war für die Bürger Rheinsberg seit jeher die 1. Adresse der Stadt, nach der Wende trug es für kurze Zeit den Namen Deutsches Haus. Die Rheinsberger „fremdeln mächtig“, so eine eher onkelhaft hochmütige Anmerkung des Kommentators der Berliner Zeitung, dass die einstige Vorzeigeadresse derart umfunktioniert wird.

                  Um zu verstehen, wie sehr sich die Rheinsberger darüber aufregen, dass man illegale Migranten in das Schlosshotel einquartiert, muss man etwas über die Geschichte des in der unmittelbaren Nähe zum Hotel befindlichen Schlosses Rheinsberg wissen. Wikipedia schreibt dazu:

                  „Schloss Rheinsberg liegt in der Gemeinde Rheinsberg, etwa 100 km nordwestlich von Berlin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das am Ostufer des Grienericksees gelegene Schloss gilt als Musterbeispiel des sogenannten Friderizianischen Rokokos und diente auch als Vorbild für Schloss Sanssouci.

                  Der spätere König Friedrich II. zog 1736 mit seiner Frau, der Kronprinzessin Elisabeth Christine, in den südlichen Flügel des Schlosses. In den Jahren bis 1740 ließ Friedrich das Schloss umfangreich von den Baumeistern Johann Gottfried Kemmeter und Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der von Kemmeter das architektonische Handwerk gewissermaßen erlernte, ausbauen und erweitern. … … Friedrich selbst bezeichnete seine Jahre auf Schloss Rheinsberg immer als die „glücklichsten seines Lebens“. Hier gründete er die erste Freimaurerloge in Preußen. Seine Zeit in Rheinsberg endete 1740 mit der Thronbesteigung.“

                  Es ist absolut verständlich, dass die Rheinsberger empört waren ! Es kommt aber noch ein anderer Punkt dazu, die absolute Amoralität dieser Maßnahmen, wenn man sie im Vergleich sieht zu den Millionen von Bedürftigen in Deutschland, Stichwort z.B. Alleinerziehende oder Altersarmut. Ein Kommentator bei der Zeit bringt das knapp und klar wie folgt auf den Punkt:

                  Es ist vor allem ein riesen Skandal! Flüchtlinge für 1500 € im Monat in Hotels einzuquartieren, während Menschen die Hartz-4 beziehen mit um die 200 € Wohngeld und 400 € für den Lebensunterhalt auskommen müssen, lässt sich niemanden mehr vermitteln!

                  Stimmt !

                  Übrigens nähern sich die Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der illegalen Migranten immer mehr denjenigen Kosten an, die Hans-Werner Sinn schon im Herbst 2015 warnend vorausgesagt hat. So meldete das Handelsblatt Ende März auf seinen Bezahlseiten, dass sich die Aufwendungen der Bundesländer für die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der illegalen Migranten 2016 gegenüber dem Vorjahr auf rund 17 Milliarden Euro verdoppeln werden.

                  https://asylterror.com/2016/04/01/la...-fluechtlinge/

                  Damit geben die Länder bereits zwischen drei und acht Prozent ihres gesamten Haushalts allein für diese Personengruppen aus. Vom Bund fordern die Ministerpräsidenten daher jetzt mehr Geld. Bislang zahlt der Bund den Ländern 670 Euro pro Monat und Person. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidenten Malu Dreyer (SPD) schlägt nun vor, dass die Bundesregierung einen zweistelligen Milliardenbetrag oben drauf legt, da die Länder die finanziellen Lasten nicht mehr tragen könnten !

                  Und nicht zu vergessen, auch die organisierte Kriminalität hat das Flüchtlingsgeschäft als grandiose Geldquelle für sich entdeckt.

                  http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a1286455.html

                  So nutzen beispielsweise in Berlin, Dortmund, Essen oder Bremen immer mehr arabische Familienclans die zunehmende Flut illegaler Migranten zur Geldwäsche und besten Geschäften mit den steuerfinanzierten Behörden. Die arabischen Familienclans kaufen heruntergekommene Wohnungen auf, vermieten diese als Asylantenunterkünfte und kassieren dank hoher „Kopfpauschalen" dabei nicht selten eine Miete, die das Zehn- bis Zwölffache der auf dem freien Markt erzielbaren Miete ausmacht. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen", so Ex-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky von der SPD, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen".

                  Und zum Schluss noch das leidige Thema verdreckte Flüchtlingsunterkünfte. Ich hatte bereits im Herbst 2015 hier bei Cashkurs den saarländischen Innenminister Klaus Bouillon zitiert, der in einem Interview mit der Welt bereits im Oktober 2015 seine ernüchternden Erfahrungen wie folgt beschrieben hat:

                  http://www.welt.de/politik/deutschla...t-was-los.html

                  „Gut wäre auch, wenn die Leute arbeiten dürften … … Aber einfach ist das alles trotzdem nicht. Wir versuchen, die Leute mit der Lagerreinigung zu beschäftigen, aber das funktioniert nicht. Viele haben einfach eine andere Lebensweise. Die Essensreste werden oft einfach aus dem Fenster geworfen.

                  Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher. Wir versuchen, mit Flugblättern zu erziehen. Aber weil ja alle drei, vier Wochen andere Menschen da sind, geht das immer wieder von vorn los."

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                  • pgut
                    pgut kommentierte
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                    „Gut wäre auch, wenn die Leute arbeiten dürften … … Aber einfach ist das alles trotzdem nicht. Wir versuchen, die Leute mit der Lagerreinigung zu beschäftigen, aber das funktioniert nicht. Viele haben einfach eine andere Lebensweise. Die Essensreste werden oft einfach aus dem Fenster geworfen.

                    Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher. Wir versuchen, mit Flugblättern zu erziehen. Aber weil ja alle drei, vier Wochen andere Menschen da sind, geht das immer wieder von vorn los."

                    Dann muss mal den Zuwanderern unsere Lebensweise näherbringen.
                    Wer Essen aus dem Fenster wirft kriegt eins in die Fresse.

                    Und wenn sie es nicht sauber machen, wird die Fresse in den Dreck gedrückt.

                • #70
                  Liebe Cashkurs-Community

                  Erinnern Sie sich noch an die Propaganda-Parole des Präsidenten der Bundesärztekammer Frank-Ulrich Montgomery, die dieser zur Jahreswende 2015/2016 offenbar im Auftrag des Bundeskanzleramtes verbreitet hat ?

                  http://www.welt.de/politik/deutschla...1&pm_ln=407815

                  „Ärztepräsident: "Die Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen".

                  Flüchtlinge sind für das Gesundheitssystem deutlich günstiger als Deutsche, weil es sich meist um junge, dynamische, gesunde Männer handelt, so der Präsident der Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery. … … Die durchschnittlichen Gesundheitskosten eines Asylbewerbers liegen bei 2300 Euro, das sind 600 Euro weniger als bei einem Deutschen. Das sind übernormal gesunde Menschen. Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln, wenn sie denn einen einfachen Zugang dazu bekommen“
                  so Montgomery am 01. Januar 2016 !

                  Erinnern Sie sich noch, wo der Trick bei dieser bösartigen Propaganda-Parole lag ?

                  Er lag einfach darin, völlig verschiedene Altersgruppen und deren Gesundheitskosten miteinander zu vergleichen

                  -) auf Seiten der illegalen Migranten in der weit überwiegenden Mehrheit Personen zwischen 18 und 35 Jahren, ca. 70% davon Männer

                  -) auf Seiten der einheimischen Bevölkerung alle Personen zwischen 0 und über 100 Jahren

                  Jedem ist auf Anhieb klar, dass ältere Patienten mehr Kosten verursachen als jüngere Patienten. Daher ist der Durschnitt von rund 3.000 Euro pro Kopf und Jahr an Gesundheitskosten für die einheimische Bevölkerung sehr viel höher als die 2.300 Euro pro Kopf und Jahr für einen illegalen Migranten.

                  Ich hatte bereits damals, im Forum Mainstream-Medien oder Lügenpresse auf diesen Zusammenhang hingewiesen und auch darauf hingewiesen, dass die Gesundheitskosten für die einheimische Bevölkerung in der Altersgruppe der 18 bis 35-Jährigen nur bei rund 1.500 Euro liegt, also satte 800 Euro unter den Kosten für einen illegalen Migranten ! Das kann man auch den Zahlen einer Publikation beim Statistischen Bundesamt entnehmen:

                  https://www.destatis.de/DE/Publikati...ublicationFile

                  Im Schaubild 1 (Seite -666-) sind die altersgestaffelten Daten zu den Gesundheitskosten in Deutschland zu finden.

                  Heute bin ich im Internet auf eine Presseinformation der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe gestoßen, also aus der Region zwischen Münster und Bielefeld, in der vor einer Überlastung niedergelassener Ärzte, insbesondere Hausärzte gewarnt wird, durch den sprunghaften Anstieg an Patienten, ausgelöst durch die vielen Migranten, die in Deutschland medizinisch behandelt werden müssen.

                  https://www.kvwl.de/presse/pm/2016/pdf/2016_05_19.pdf

                  In dieser Warnung heißt es:

                  „Die niedergelassenen Haus- und Fachärzte, zu denen die Asylbewerber mit ihren gewöhnlichen Erkrankungen kommen, tragen die Hauptlast der medizinischen Versorgung der Neuankömmlinge.

                  Insgesamt hätten allein von Oktober bis Dezember 2015 fast 36.000 Asylbewerber wegen einer akuten Erkrankung eine Hausarztpraxis in Westfalen-Lippe aufgesucht.

                  In den Kinderarztpraxen seien von Oktober bis Dezember 12.113 Flüchtlingskinder versorgt worden

                  In den Frauenarztpraxen 7.758 weibliche Flüchtlinge.

                  Seit mehreren Monaten versorgten nun bereits die niedergelassenen Ärzte in ihren Praxen die vielen zusätzlichen Patienten, so der Vize der kassenärztlichen Vereinigung Dr. Gerhard Nordmann. Nordmann warnt vor einer Überlastung der Kassenärzte:

                  ‘Die niedergelassenen Haus- und Fachärzte, zu denen die Asylbewerber mit ihren gewöhnlichen Erkrankungen kommen, tragen die Hauptlast der medizinischen Versorgung der Neuankömmlinge. Wenn diese dauerhaft bleiben und wenn in den nächsten Monaten noch viele weitere Flüchtlinge hinzukommen, sind Probleme in der Regelversorgung nicht auszuschließen‘.“

                  Wohlgemerkt: allein in der Region zwischen Münster und Bielefeld wurden in den 3 Monaten von Oktober bis Dezember 2015 35.954 Migranten bei Hausärzten behandelt, 12.113 Kinder bei Kinderärzten und 7.758 Frauen bei Gynäkologen, zusammen also 55.825 (!) Migranten. Betrachtet man alle niedergelassenen Haus- und Fachärzte dieser Region, so mussten in diesen drei Monaten sogar über 71.000 (!) illegale Migranten von niedergelassenen Ärzten behandelt werden, so die Pressemitteilung.

                  Das bedeutet im Klartext: von den vielleicht 100.000 illegalen Migranten, die bis Dezember 2015 nach Westfalen-Lippe verlegt worden sind, benötigten 71.000 eine ambulante medizinische Behandlung + einer nicht näher angebbaren Zahl von Migranten, die eine Krankenhausbehandlung bekamen, oder auch nur fälschlicherweise in der Notfallambulanz eines Krankenhauses auftauchten, statt bei einem niedergelassenen Hausarzt.

                  Das also sind die „übernormal gesunden Flüchtlinge“ von denen Frank-Ulrich Montgomery in seiner Propaganda-Parole so geschwärmt hat !

                  Oder um es auf den Punkt zu bringen: die Bürger in Deutschland wurden und werden skrupellos angelogen, wenn es darum geht, die illegale Massenmigration schönzureden !

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                  • Pleite
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                    Flüchtlinge sind für das Gesundheitssystem deutlich günstiger als Deutsche, weil es sich meist um junge, dynamische, gesunde Männer handelt, so der Präsident der Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery.
                    Ach so, na gut, dann muss ich mir ja hierüber ...

                    Anstelle von syrischen Akademikern schicke die Türkei vor allem 'schwere medizinische Fälle' oder 'Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung', schreibt der Spiegel.
                    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...rer-bildung-eu

                    ... keine Gedanken machen.

                • #71
                  Das kann nichts anderes als ein failed state sein, wo sich Flüchtlingsheime, finanziert durch Steuergeld, zum Brückenkopf des IS in Deutschland entwickeln und selbst Polizistinnen sowie Nicht-Moslems islamischer Intoleranz ausgeliefert sind:

                  (mdr.de)

                  [...]
                  Das Heim sei unter der Kontrolle arabischer Sicherheitsdienste. Muslimische Flüchtlinge seien fein raus und bekämen von den Sicherheitsleuten, die meist Großfamilien angehörten, Wohnungen vermittelt. Alle anderen, besonders Christen, hätten die 'Arschkarte gezogen' – so erzählt ein Deutschlehrer von seinen Erfahrungen in zwei Berliner Flüchtlingsheimen.
                  Als er sich mit einem iranischen Christen unterhalten habe und dessen Hemd so weit geöffnet gewesen sei, dass seine Kreuzkette herausblitzte, 'warf ein Mann von der Security einen dermaßen vernichtenden Blick herüber, dass der Christ sofort seine Hemdknöpfe schloss', berichtet der Lehrer.
                  [...]
                  In Hamburg ist gerade ein afghanischer Flüchtling wegen versuchten Totschlags angeklagt. Laut Staatsanwaltschaft soll er einen Iraner mit einer Teleskopstange bewusstlos geprügelt haben. Weil er herausfand, dass sein Mitbewohner den christlichen Glauben angenommen hatte.
                  [...]
                  (welt.de)

                  Dem Ganzen setzt die Reaktion der Kirche die Krone auf:

                  [...]
                  Aber zurück zu Markus Rode. Der fasst eigentlich auch nur noch einmal auf einen Schlag zusammen, was dem Bürger an Information von Seiten der Öffentlich-Rechtlichen bis jetzt nur in homöopathischen Dosen verabreicht wurde. Die wenig überraschende Erkenntnis: Christliche Flüchtlinge würden hierzulande von denselben Menschen drangsaliert, vor denen sie in ihren Heimatländern geflüchtet seien.
                  [...]
                  'Als Kirche haben wir nun das gleiche Problem wie die staatlichen Organisationen: die Islamfeinde in der Kirche versuchen, uns vor sich herzutreiben'. Die Erhebung sei 'als unseriös abzulehnen' und weise 'Züge der Pegida-Argumentationsweise' auf, zitiert die FAS prompt die nordrheinwestfälische Landeskirche.
                  [...]
                  (rolandtichy.de)

                  Das Zitat von Kardinal Meisner ist zwar inzwischen 15 Jahre alt, jedoch leider tagaktuell:
                  [...]
                  Ich kenne kein islamisches Land, das tolerant ist. Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.
                  [...]
                  (spiegel.de)

                  Kommentar


                  • #72
                    Ohne Worte ...

                    [...]
                    Nach dpa-Informationen wurde der 27 Jahre alte Terrorverdächtige aus Brandenburg in einer Flüchtlingsunterkunft in Bliesdorf bei Wriezen gefasst, einer Kleinstadt im Oderbruch. Dort wurde er nach Angaben des Landkreises Märkisch-Oderland am 11. September 2015 registriert. Er habe einen Asylantrag gestellt, über den noch nicht entschieden sei. Im Landratsamt hieß es, der Mann sei zwischenzeitlich fünf Monate verschwunden gewesen und erst am Mittwoch wieder aufgetaucht.
                    [...]
                    (stern.de)

                    Kommentar


                    • #73
                      Ein dreiviertel Jahr nach der Aushebelung des Rechtsstaats in der Frage der Einwanderung per Kanzlerin Beschluss hat das BAMF noch immer nichts im Griff:

                      [...]
                      Rund 300 000 Flüchtlinge sind bis heute nicht einmal zentral registriert.
                      [...]
                      Aktuell liegen beim Bamf laut Weise 370 000 Asylanträge, die noch nicht entschieden sind. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn Hunderttausende konnten bisher noch gar keinen Antrag stellen. Den rund 1,4 Millionen Flüchtlingen, die 2015 und 2016 bisher eingereist sind, stehen nur knapp 720 000 Asylanträge gegenüber.
                      [...]
                      (tagesspiegel.de)

                      Dagegen fabuliert gestern noch unser famoser Bundespräsident in der Rede zur Ankündigung seines Abtritts von den funktionierenden Institutionen.

                      Auch hier komme ich leider zu dem Ergebnis: FAIL !

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                      • #74
                        Das Bundeskriminalamt hat jetzt eine Statistik zu Straftaten von Asylsuchenden veröffentlicht. Demnach sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres 70.000 Straftaten von Asylsuchenden begangen oder versucht worden. Dieser Hinweis steht am Ende des Berichts.
                        http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ien-erwartet/#

                        Auf die Anzahl der Asylsuchenden hochgerechnet, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind heißt das, dass jeder Vierte einmal eine Straftat begangen oder versucht hat. Natürlich wird es viele Mehrfachtäter geben, aber auf das Jahr gerechnet sind 280.000 Straftaten mehr in Deutschland einfach zuviel! Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich um angeblich alles "Schutzbedürftige" handeln soll.
                        Und ich denke, jeder kennt aus seine eigenen Stadt genügend Beispiele, die einen deutlichen Anstieg von Straftaten nicht nur gefühlt, sondern auch nachweisbar belegen.
                        Zuletzt geändert von amsa65; 08.06.2016, 17:29.

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                        • Pleite
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                          Zig tausende Unbekannte treiben sich im Land herum, Terroristen und Kriegsveteranen sickern mit dem Flüchtlingsstrom ins Land ein, Wirtschaftsflüchtlinge nutzen ebenfalls die Gunst der Stunde, die Kriminalität von A bis Z steigt, Asylantenheime brennen, die Ordnungsmacht kapituliert, selbsternannte Bürgerwehren etablieren sich und die europäische Solidarität - soweit sie jemals existiert hat - wird im Klo hinuntergespült.

                          Doch was treibt unsere Politiker wirklich um ?
                          Die Sorge um den Machterhalt.

                          [...]
                          Unterdessen hat BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise sein Ziel bekräftigt, den Stau der Asylanträge bis Ende des Jahres abzubauen. Obwohl die Zahl der Entscheidungen über die Anträge in der Behörde zuletzt wieder gesunken war. Er rechne damit, dass jeder zuständige Mitarbeiter zwei Entscheidungen pro Tag schaffe, dann sei Ende des Jahres alles bearbeitet. Das sei die erklärte Aufgabenstellung der Politik an ihn gewesen: Dass 'der Rückstand nicht ins Wahljahr getragen wird'.
                          [...]
                          http://www.tagesschau.de/inland/flue...-bamf-101.html

                        • amsa65
                          amsa65 kommentierte
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                          Zu den Antragsstellern muss man noch die 500.000 erwarteten Familiennachzügler hinzu rechnen. Dann sollen sich derzeit weitere Ströme aus Afrika über Libyen schon auf den Weg nach Europa vorbereiten. Wir sind das Thema noch lange nicht los, wie die Politik es uns erzählen möchte.

                          Übrigens warnte bereits Europol im letzten Jahr, das man von 5.000 Straftätern und Terroristen ausgeht, die schon 2015 nach Europa eingereist sind. Darunter organisierte Banden aus Georgien, die hier besonders aktiv sind. Alle unkontrolliert mit Freifahrtsschein als Scheinasylanten.

                        • Pleite
                          Pleite kommentierte
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                          Zu den Antragsstellern muss man noch die 500.000 erwarteten Familiennachzügler hinzu rechnen.
                          Die Schätzung des Amtes - ein Familienmitglied pro Kriegsflüchtling - ist doch nur lächerlich und unrealistisch.

                          [...]
                          Es sei damit zu rechnen, dass für jeden Syrer ein Familienmitglied nachziehe, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
                          [...]
                          http://www.rp-online.de/politik/fami...-aid-1.6034700

                      • #75
                        Mehr Flüchtlinge verklagen das Bamf wegen Untätigkeit

                        40 Prozent mehr Klagen gingen im ersten Quartal 2016 laut einem Bericht im Vergleich zu Ende 2015 ein. Flüchtlinge bräuchten Gewissheit, was aus ihnen werde, sagt die Linke-Politikerin DaÄŸdelen.

                        Die Zahl der Untätigkeitsklagen von Asylbewerbern gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist laut einem Zeitungsbericht im ersten Quartal 2016 um mehr als 40 Prozent gestiegen. Dies gehe aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei hervor, schreibt die Thüringer Allgemeine. Danach seien Ende März 3271 Untätigkeitsklagen gegen das Bamf bei Verwaltungsgerichten anhängig, zum Jahresende 2015 seien es noch etwa tausend Klagen weniger gewesen, nämlich 2299.
                        [...]
                        (sueddeutsche.de)

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