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Wird aus Deutschland ein failed state?

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  • #31
    Wird aus Deutschland ein failed state?
    Die bewiesene Unfähigkeit der Behörden lässt mich zu dem Ergebnis kommen, dass wir bereits die halbe Strecke zurückgelegt haben.

    Razzia in Notunterkunft: Flüchtlinge mit falschen Papieren: (12:40 Uhr)

    Die Polizei hat am Dienstag (19.01.2016) 150 nordafrikanische Bewohner einer Notunterkunft in Ahlen (Kreis Warendorf) überprüft. Mehr als die Hälfte von ihnen hätte Mehrfachpapiere gehabt und offensichtlich doppeltes Taschengeld kassiert, teilten die Ermittler mit.

    Die Polizei kritisiert in diesem Zusammenhang das Registrierungssystem. Die Bezirksregierung in Arnsberg hat eingeräumt, dass bei der Zentralen Registrierungsstelle am Flughafen Münster-Osnabrück sich Flüchtlinge ohne Papiere theoretisch mehrfach registrieren lassen könnten, da bei der Erstregistrierung keine Fingerabdrücke genommen werden.

    Die Polizei Warendorf wurde bei der Kontrollaktion von Einsatzhundertschaften aus Münster und Dortmund unterstützt. Rund 400 Beamte waren beteiligt.
    (wdr.de)

    In einem Beitrag im NDR Info Radio wurden weitere Details erläutert. Diese Fachkräfte sind bereits bei der Ankunft dadurch aufgefallen, dass sie beim Verlassen des Busses bereits besoffen waren und die Helfer aggressiv angegangen sind.

    [...]
    Bilanz der Polizeiaktion

    Die Identitäten von 144 Nordafrikanern wurden überprüft. „Dabei haben wir festgestellt, das die Hälfte von ihnen in Verdacht steht, sich mehrere vorläufige Aufenthaltsgenehmigungen beschafft zu haben“, sagte der Landrat des Kreises Warendorf, Olaf Gericke (CDU). Damit sei es ihnen möglich gewesen, mehrfach Taschengeld zu erschleichen.

    Wie die Polizei am Abend mitteilte, wurden 61 Strafanzeigen we*gen „Verstoßes gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen“ sowie zwölf Strafanzeigen wegen Diebstahls und anderer Delikte eingeleitet. Etwas 86 Personen wurden nicht angetroffen, obwohl sie der Notunterkunft zugewiesen waren. Offenbar hatten sich diese im Laufe der letzten Tage mit unbekanntem Ziel entfernt. Waffen oder gefährliche Gegenstände fanden die Einsatzkräfte entgegen den Erwartungen bei der Durchsuchung nicht auf. Bei 138 der angetroffenen Personen wurden Fingerabdrücke genommen.

    Drei dieser Personen wurden durch das Ausländeramt zur Prüfung der Ausweisung vorläufig festgenommen und nach der weiteren Überprüfung entlassen. 27 Personen befanden sich am späten Nachmittag noch im Gewahrsam der Polizei. Bis zu 30 Personen sollten noch am Dienstag in andere Notunterkünfte des Landes verlegt werden.
    [...]
    (wn.de)

    Wenn ich schon 'Taschengeld' lese.
    Wie wäre es mit 'Steuergeld' ?!
    Die Netiquette verbietet mir, zu solch einer Lektüre nach einem 12h Arbeitstag einen persönlichen Kommentar abzugeben
    Zuletzt geändert von Pleite; 19.01.2016, 18:55. Grund: Ergänzung

    Kommentar


    • pgut
      pgut kommentierte
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      Nordafrika???

      Ich dachte die NATO-Staaten haben dort für Frieden und Sicherheit gesorgt??!

      Was machen denn die hier?

    • Pleite
      Pleite kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Was die hier machen ?

      Saufen, rauben, abkassieren und Frauen belästigen.

      Vor knapp 3 Wochen wäre ich für diese Aussage als Hitlers Reinkarnation abgestempelt worden.
      Die Quellen waren schließlich allesamt unglaubwürdige 'Verschwörungsseiten' dieser 'Parallelgesellschaft im Neuland (WWW)'.

      Heute kann man immerhin als seriös akzeptierte Quellen als Beleg anführen.

      Bleibt nur zu hoffen, dass die Traumtänzer mal aufwachen.

  • #32
    Lieber SK8615697, lieber pgut

    Zunächst Danke für die Kommentare !

    Das mit den Mehrfachpapieren von mehr als der Hälfte aller 150 kontrollierten Nordafrikaner in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahlen (NRW) hat mich auch betroffen gemacht. Ich musste unwillkürlich wieder an das Kapitel „Die UMF (Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge) und der Rückzug des Staates“ in dem Buch des TV-Journalisten Hans-Hermann Gockel denken. In dem Kapitel erwähnt Gockel die ZDF Sendung Aktenzeichen XY vom 04. Februar 2015, in der nach dem UMF Mohammed Abdel-laoui gefahndet wurde, angeblich 20 Jahre jung, angeblich aus Marokko, der in einem Zug von Bremen nach Hamburg einen 16-jährigen UMF aus Marokko erstochen hat. Ich hatte diese Geschichte beim Start dieses Forum-Themas beispielhaft zitiert.

    Die Quintessenz für ein Millionenpublikum des ZDF war, und das war damals noch ein streng gehütetes Staatsgeheimnis (!), dass die Angaben des angeblichen Mohammed Abdel-laoui beim Stellen seines Asylantrages frei erfunden waren, die deutschen Behörden diese frei erfundenen Angaben aber glauben mussten !

    Wenn man einmal darüber nachdenkt, dass mutige Buchautoren bereits 2015 und weit davor diese unhaltbaren, kriminellen Zustände unter auffälligen Migrantengruppierungen und Asylanten ausführlich beschrieben haben, diese Buchautoren aber mit hassgeprägten Schmähparolen (wobei „Rechtspopulist“ noch das harmloseste Etikett war) von Journalisten (nicht nur ARD und ZDF), von Politikern insbesondere linker Parteien, von publicity-süchtigen Künstlern und von Gutmenschen-Gruppierungen niedergemacht worden sind, dann wird einem sehr schmerzhaft klar, wer in unserer Republik über all die Jahre hinweg die wirklichen Lügner, die tatsächlichen Tatsachenverdreher und die echten Gefährder unserer Demokratie waren, nämlich diejenigen, die an den Schalthebeln der Macht und der veröffentlichten Meinung saßen und noch immer sitzen ! Die Pegida-Bürger waren es nicht !

    Was ich jetzt aber aktuell beobachte ist, dass nun plötzlich auch in Online-Zeitungsartikeln wie denen der Welt und ganz gelegentlich sogar mal in Fernsehsendungen Tatsachen zugegeben werden, die früher im Sinne eines Schweigekartells niemals an die Öffentlichkeit gekommen wären, wie z.B. dass die meisten Flüchtlinge ohne Ausweispapiere nach Deutschland einwandern, weswegen auch die Rückführung in die Heimatländer nicht funktioniert, weil die (angeblichen) Heimatländer der Asylbewerber die Selbstauskunft der Flüchtlinge als nicht ausreichend zur Klärung ihrer tatsächlichen Identität anerkennen – im Gegensatz übrigens zum Deutschen Staat !

    Das ist der Grund, weswegen von den 5500 Algeriern, Marokkanern und Tunesiern, die Ende Juli 2015 ausreisepflichtig waren, nur 53 (!) in ihre Herkunftsstaaten abgeschoben werden konnten !

    http://www.welt.de/politik/deutschla...9&pm_ln=419624

    Daran wird sich auch durch die Drohung an die nordafrikanischen Staaten nicht das Geringste ändern !

    Woher kam und kommt diese Verleugnung der Realität, diese Verdrehung von Tatsachen, dieses Lügen und Betrügen? In einem lesenswerten Beitrag in der Welt schreibt der Europakorrespondent Dirk Schümer, unter Bezugnahme auf die Gewaltexzesse in Köln, dazu folgendes:

    http://www.welt.de/politik/deutschla...-uns-heim.html

    „In ausländischen Medien äußerten deutsche Spontanexperten die Vermutung, "xenophobe Gruppierungen" hätten die desorientierten Flüchtlinge im Netz zu Gewaltausbrüchen angestachelt. Nun war wieder alles in Ordnung: Hier die guten Flüchtlinge, dort die faschistischen Hetzer.

    Die Verdrehung wäre zum Brüllen komisch, wäre das Geschehen selbst nicht so traurig: Ausgerechnet Menschen, die immer schon für Frauenparkplätze kämpften und aus "Schneewittchen" jedes sexistische Wort radierten – sie spulen nun routiniert das volle Programm machistischer (also männlich dominierter) Verharmlosung ab: Es war nicht schlimm, die Frauen wollten es doch selbst, oder sie reagierten mindestens hysterisch, es geschieht doch sowieso überall, es ist alles erfunden, und wenn nicht, dann waren es eben die anderen (nämlich rechte Hetzer).

    Solche Kollektivblindheit kann nur einem Motiv entspringen: Es gibt ein übergeordnetes Gut, das in diesem Fall heiliger ist als Würde und Unversehrtheit der Opfer und als die Verfolgung der Täter. Aus diesem ominösen Grund log die Kölner Obrigkeit ihre Bürger tagelang schamlos an; aus diesem Grund schwiegen vor allem öffentlich-rechtliche Sender; aus diesem Grund kann das Land über die Lage nicht normal reden. Es ist dieser verteufelte "Beifall von der falschen Seite", den schon vor Jahrzehnten Hans Magnus Enzensberger diagnostizierte, und der noch heute alle kirre macht.

    Denn wer massive Probleme mit der Zuwanderung anspricht oder die Kultur sexueller Unterdrückung und Intimidierung (also die Kultur der Einschüchterung) in arabischen Ländern, wer Polizei und Haftrichter für solche Straftaten fordert, der kann doch nur ein Nazi sein. Es ist ein simpler, aber gut geölter Reflex.
    … …
    Seither rotiert die Gebetsmühle: Nur wer Zuwanderung kritiklos schönredet, ist ein guter Demokrat. Wer etwas auszusetzen hat, betreibt "Alarmismus", "zündelt", ist "verbaler Brandstifter" oder gar "Steigbügelhalter" für Extremrecht. Ist es nicht eher umgekehrt?
    … …
    Der greise Lord George Weidenfeld, der als junger Mann aus Wien vor den Nazis floh, sieht in der entfesselten deutschen Willkommenskultur den verzweifelten Versuch, sich ex post von den deutschen Verbrechen des 20. Jahrhunderts reinzuwaschen. Er bezeichnet das angewidert als "schlampiges Denken", denn kein Verbrechen von damals werde so gutgemacht.
    … …
    Endlich haben linke Sektierer wieder ein Stück moralische Meinungsführerschaft zurückerobert. Man hat ja Erfahrung damit, totalitäre Systeme zu verharmlosen und deren Opfer zu verdrängen. Einst bejubelte man Lenin, Mao oder wenigstens Che. Heute wird der alltägliche Sexismus im Islam sogar von deutschen Feministinnen reingewaschen.

    Millionen Frauen in Afrika und Nahost, für die deutsche Silvesternächte den Alltag bedeuten, spielen keine Rolle. Samuel Schirmbeck, früher ARD-Korrespondent in Algerien, hat die Lebenslüge der Linken in einem Essay beschrieben: Die Kultur der ökonomischen Verlierer in arabischen Gesellschaften harmoniert prächtig mit den ideologischen Verlierern in westlichen Gesellschaften. Möglich wird diese unheilige Allianz durch das höhere Ziel: Man kämpft ja gegen den Faschismus, der die Flüchtlinge latent bedroht.

    Diese pubertäre Zweiteilung der Welt in "Antifa" und den bösen Rest, wie er das Denken gewaltbereiter Autonomer seit je beherrscht, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

    Es ist so schön einfach: Wer sich, vor allem verbal, für Flüchtlinge einsetzt, gehört zu den Guten. Wer kritische Anmerkungen macht, zählt zu den Bösen. Diese fast religiöse Weltsicht kumuliert in angewidert vorgetragenen Wortverbindungen wie "Fremdenfeinde, Nationalisten, Zweifler" und der Warnung vor "Angstmachern von rechts" – noch angesichts der Leichen von Paris, so als hätten greise AfD-Funktionäre und nicht islamistische Selbstmordattentäter zur Kalaschnikow gegriffen.

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    • #33
      Dirk Schürmer reiht sich mit seiner in die Tiefe gehenden Analyse des linken Lügen-Wahnsinns ein in die Reihe etlicher anderer, z.B. dem Schriftsteller und Philosoph Rüdiger Safranski, dessen Beitrag in der schweizerischen Weltwoche ich weiter oben (29.12.2015) bereits zitiert habe, und des Schriftstellers Peter Schneider, mit einem Beitrag ebenfalls in der Welt:

      http://www.welt.de/debatte/kommentar...0&pm_ln=418134

      Schneider beschreibt beispielhaft die Realitätsverdrehungen und gehässigen Entgleisungen des Kommentators Lobo in seiner Spiegel Kolumne vom 06.01.2016, von Hilal Szegin in der Zeit, ebenfalls vom 06.01.2016, und von der Kölner Bürgerinitiative Arsch Huh e.V. (Kampf gegen Hooligans), die am 05.01. noch folgenden Schwachsinn gepostet hat:

      „Die reißerische Berichterstattung der Presse suggeriert eine Massendemonstration sexueller Gewalt … Fakt ist jedoch, dass es sich um Kleingruppen von Kriminellen handelte, die … neben den sexuellen Übergriffen vor allem für Diebstähle verantwortlich waren!
      Die Täterbeschreibungen der Polizei, hieß es weiter, würden jetzt dazu benutzt, um eine Gruppe von Menschen, eben Flüchtlinge und Migranten, haftbar zu machen, obwohl schon sehr schnell von der Polizei verlautbart wurde, dass es sich bei den Tätern eben nicht um Flüchtlinge gehandelt habe“.

      Peter Schneider dazu:

      „Diese Stellungnahme – mit ihrer bemerkenswerten Gewichtung zwischen Diebstahl (offenbar verzeihlich) und sexuellen Übergriffen (unsympathisch) – wurde nicht aktualisiert, als das ganze Ausmaß der Gewalt in Köln herauskam. Stattdessen rief der Verein zur Demonstration gegen eine Kundgebung der rechtsextremen Vereinigung Pro NRW auf. Dem "rassistischen Mob" müsse man sich "unüberhörbar und unübersehbar" entgegenstellen.

      Es ist tragisch, aber wahr: Die tapferen Aktivisten von Arsch Huh e.V. haben nicht den Mut, diejenigen von ihren Schützlingen, die in Köln kriminell wurden, als Täter zu erkennen. Lieber verdrehen sie die Tatsachen, als ihren Katechismus zu korrigieren.“

      „Katechismus“, das scheint mir den Kern sehr gut zu treffen. Diese blindwütigen linken Aktivisten rennen ihrer unkorrigierbaren Ideologie hinterher wie einer (Ersatz-)Religion. Im Kern handelt es sich bei diesen Zeitgenossen um Sektenmitglieder. Und wie Sektenmitglieder sind sie nicht korrigierbar !

      Peter Schneider greift auch das Thema der weggeworfenen Pässe auf:

      „Was bleibt von den Erklärungen der Grünen und Linken für das massenhafte Fehlen von Ausweisen bei den Flüchtlingen? Wer aus einem brennenden Haus flüchte, hieß es, wer bei wilder See im Schlauchboot um sein Leben kämpfe, der habe andere Prioritäten als einen Ausweis und verliere ihn auch mal. Zweifellos gibt es solche Fälle und es wird sie immer wieder geben.

      Viel häufiger kommt es jedoch vor, dass Flüchtlinge ihre Ausweise gezielt wegwerfen, weil sie wissen, dass sie dann kaum noch ausgewiesen werden können. Die deutschen Behörden können keinen verurteilten Straftäter ausweisen, wenn sie nicht sicher sind, aus welchem Land er kommt. … … Man schätzt, dass sich derzeit in Deutschland Hunderttausende von "Flüchtlingen" aufhalten, von denen niemand weiß, aus welchem Land sie kommen !“

      Und besonders treffend folgendes Schlusswort von Peter Schneider:

      „Merkels jüngste, eher alte als neue Vorschläge zur Bewältigung der Krise – Europa in die Pflicht nehmen, die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen! – zeugen eher von einer weiteren Fluchtbewegung der Politik aus der Realität.

      Zu fürchten ist, dass die europäischen Nachbarländer sich eher von Europa abwenden werden, als die angestrebte "faire" Verteilung der Flüchtlinge zu akzeptieren. Und wer sich vornimmt, die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu beseitigen, denkt offenbar in Jahrzehnten oder geträumten Welten.“

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      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Fakt ist jedoch, dass es sich um Kleingruppen von Kriminellen handelte, die … neben den sexuellen Übergriffen vor allem für Diebstähle verantwortlich waren!
        Die Täterbeschreibungen der Polizei, hieß es weiter, würden jetzt dazu benutzt, um eine Gruppe von Menschen, eben Flüchtlinge und Migranten, haftbar zu machen, obwohl schon sehr schnell von der Polizei verlautbart wurde, dass es sich bei den Tätern eben nicht um Flüchtlinge gehandelt habe“.
        Dazu fällt mir ein:

        Ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt.
        Bei ca. 1.000.000 Flüchtlingen stellt der Silvestermob von ca. 1.000 Personen lediglich eine 'Kleingruppe' dar und wenn dieses Argument nicht zieht, werden die 'Kriminellen' kurzerhand aus der Menge der 'Flüchtlinge' heraus-definiert.

        Ich frage mich, zu welcher Gruppe - 'Flüchtlinge', 'Migranten', 'Kriminelle' - nun die 'Wirtschaftsflüchtlinge' in jener Traumwelt per Definition gehören. Oder ob diese auf jenem Planeten per Definition nicht existieren.

        Vorhin wurde im Deutschlandfunk berichtet, dass nun Österreich und die Balkanstaaten die Grenzkontrollen verschärfen.
        Aber wer jedoch in Serbien Deutschland als Zielort angibt, darf durchreisen...

    • #34
      Nach knapp 3 Wochen ist das BKA bzgl. des Silvestermobs noch nicht viel schlauer:

      BKA-Bericht zu Silvester In zwölf Bundesländern Übergriffe wie in Köln
      (tagesschau.de)

      Tatverdächtige konnten zwar bisher kaum ermittelt werden, aber was man schon einmal verkündet ist, dass die Angriffe nicht organisiert wurden.
      Is klar, Herr Kommissar.

      Dass die weiterhin die Begriffe 'Antanztrick' und 'Phänomen' verwenden, erweckt bei mir den den Eindruck, dass Polizei, Politik und Presse so schnell wie möglich wieder zur Sedierung der Bevölkerung zurückkehren und einen Deckel auf das Thema machen wollen.

      Dann kann das Facharbeiter-Kulturbereicherungs-Geschwurbel ungestört fortgesetzt werden.

      Kommentar


      • #35
        Der freie und faire politische Wettbewerb ist in Deutschland offensichtlich ebenfalls nicht mehr gewährleistet:

        Vermummter schießt auf Plakat-Aufsteller der AfD
        (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

        Wo bleibt der Staatsschutz ?
        Oder wird daraus ein versuchter Diebstahl von grossflächigem Papier gemacht ?
        Von der AfD mag man halten, was man will.
        Solange die Partei nicht verfassungsfeindlich ist, hat der Staat die Pflicht, diese und ihre Anhänger zu schützen.
        Auch dann, wenn es den Verantwortlichen nicht passt.

        Kommentar


        • #36
          Zum Thema "fairer politischer Wettbewerb" noch ergänzend:

          Schüler zählten falsch, nun ein Sitz mehr für die AfD
          (welt.de)

          Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:

          Stimmzettel seien zwar zunächst erfasst, nach der Wahl aber nicht mehr aufzufinden gewesen; in einem Drittel der Bremerhavener Wahlbezirke habe es Zählfehler gegeben, in der Hälfte Formfehler. Manche Stimmen sind von den mit der Auszählung beauftragen Bremerhavener Gymnasiasten im Alter zwischen 16 und 18 Jahren offenbar einfach so eingegeben worden.
          Auf der To-Do-Liste für den failed state können wir nun einen weiteren Punkt abhaken:
          Wahlmanipulation - CHECK

          Kommentar


          • #37
            Hallo SK8615697

            Bei den Schülern fällt mir ein beklemmendes Beispiel aus dem Buch „Finale Deutschland“ von Hans Hermann Gockel ein, das den ganzen Wahnsinn indoktrinierter Schüler aufzeigt:

            „»Bielefeld ist bunt und weltoffen. Nein zu Rassismus und Islamfeindlichkeit«. Das »Bündnis gegen Rechts« hat gerufen. Viele kommen. Einige schleppen eine riesige Stoff-Giraffe mit - sinnbildlich für Andersartigkeit. Manche Teilnehmer der Kundgebung tragen Pappnasen, Kostüme oder bunte Hütchen. Etliche Gesichter sind witzig bemalt. Wie man das kennt - vom Karneval. »Cool hier« heißt es aus einer Gruppe von Schülerinnen. Sie nennen sich »Tolerante Europäerinnen gegen die Idiotisierung des Abendlandes«. Da jeder Zweite der 10000 Kundgebungsteilnehmer ein Smartphone besitzt, werden jede Menge Selfies geschossen. Man postet seinen Freunden gerne, welches Event gerade angesagt ist. Diesmal ist zur Abwechslung eine Demo gegen »Rechts«.“

            Dass in Bremen genauso „tolerante“ SchülerInnen glaubten, dem Abendland durch Wahlfälschung einen „coolen Dienst“ erweisen zu können, zeigt nur, wie sehr die neurolinguistische Programmierung von leicht beeinflussbaren Schülerinnen und Schülern in einem linksideologischen Umfeld in der Lage ist, die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Wirklichkeit nachhaltig zu zersetzen!

            Auch das ist ein Alarmzeichen dafür, sich in Richtung eines „failed state“ zu bewegen.

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            • #38
              Ein noch deutlicheres Alarmzeichen ist die Kritik des russischen Außenministers Sergej Lawrow an der Berliner Polizei, auf einer Pressekonferenz in Moskau. Lawrow wirft der Berliner Polizei – und damit auch der deutschen Politik – vor, den sexuellen Missbrauch eines 13jährigen Mädchens verschwiegen zu haben. Lawrow in der Pressekonferenz:

              https://jungefreiheit.de/politik/aus...liner-polizei/

              „Es ist absolut klar, dass das Mädchen nicht freiwillig 30 Stunden verschwunden war“. Er hoffe, „dass die Migrationsprobleme nicht zu Versuchen führen werden, aus innenpolitischen Gründen die Realität politisch korrekt zu retuschieren. Das wäre falsch.“ Der Außenminister betonte weiter: „Hier müssen Wahrheit und Gerechtigkeit triumphieren.“

              Bei dem 13jährigen Mädchen handelt es sich um das Kind von Russlanddeutschen, die daraufhin zu Tausenden am vergangenen Wochenende in mehreren Städten gegen die Kriminalität von Asylbewerbern demonstriert haben. Nur noch als blanken Irrsinn kann man die Reaktion der Berliner Polizeibehörden und des Sprechers der Staatsanwaltschaft Berlins bezeichnen, die allen Ernstes von „einvernehmlichem Geschlechtsverkehr“ ausgehen, weswegen auch gar keine Vergewaltigung vorliegen könne.

              http://www.welt.de/politik/ausland/a...chung-vor.html

              So als ob es den § 176 StGB nicht gäbe, der explizit Kinder unter 14 Jahren schützen will, und auf den dankenswerterweise ein Leserbriefschreiber bei Welt Online hingewiesen hat. In Absatz 1 heißt es klar und unmissverständlich:

              § 176 Sexueller Missbrauch von Kindern
              (1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

              Und in § 176a heißt es ergänzend:
              § 176a Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern
              (2) Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird in den Fällen des § 176 Abs. 1 und 2 mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft, wenn
              2. die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird

              Wie man dem Artikel in der Jungen Freiheit entnehmen konnte, handelt es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um zwei Täter türkischer Abstammung.

              Offenbar ist weder der Polizei in Berlin noch der Staatsanwaltschaft in Berlin der § 176 StGB bekannt, oder sollten die irrsinnigen Formulierungen, dass es sich hier ja „nur“ um „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“ gehandelt habe, tatsächlich genau das bewirken, was auch der russische Außenminister öffentlich anklagt, nämlich den alltäglichen Versuch mit Hilfe eines Schweigekartells von Polizei, Justiz, Politik und Medien, „political correctness“ durchzusetzen? Haben Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin eigentlich irgendetwas von dem Medien-Hype der letzten Jahre mitbekommen, als es um die Missbrauchsfälle an Kindern z.B. in der Odenwaldschule oder in kirchlichen Institutionen ging? Oder wird hier bewusst und gezielt mit zweierlei Maß gemessen, im einen Fall hochpuschen und im anderen Fall aus Gründen der political correctness unter den Teppich kehren?

              Ich bin mir nicht sicher, ob jedem, der diese Pressekonferenz des russischen Außenministers zur Kenntnis genommen hat, klar ist, was dieser atemberaubende Vorgang eigentlich im Kern bedeutet? Im Kern bedeutet das nämlich,

              dass Deutschland seine Souveränität bzw. Eigenstaatlichkeit nicht mehr nur nach Außen, an den Grenzen zu Österreich verloren hat (nach der Definition des Völkerrechtes war das Unvermögen, Staatsgrenzen sicherzustellen eines von drei Merkmalen eines failed state), sondern jetzt auch nach innen, weil sich Teile der Bevölkerung hilfesuchend an einen ausländischen Staat wenden müssen, um rechtsstaatliche Verhältnisse im Inneren und die Sicherheit der Bürger bzw. ihrer Kinder zu erreichen (!), also zwei der drei Merkmale, die einen failed state nach der Definition der Politikwissenschaften kennzeichnen.

              Das ist Wahnsinn !

              Natürlich kam, insbesondere von einem offenbar altgedienten und aufs Beste mit Politikern vernetzten politischen Redakteur der Welt sofort die dämliche Parole, dass Russland wie in der Ukraine nun auch in Deutschland „schutzbefohlene russischsprachige Bürger“ deklariert, letztlich um Deutschland wie die Ukraine zu destabilisieren. Diesen unsäglich dämlichen Vergleich traue ich noch nicht einmal dem Welt-Journalisten Richard Herzinger persönlich zu. Dieser Vergleich zur Ukraine klingt wie frisch aus der Jauche-Grube des Bundeskanzleramtes – ein Auftragsartikel aus der Politik an diesen Journalisten, Auftragsartikel wie es sie in Deutschland an jedem Tag aufs Neue gibt (siehe das SWR2 Feature im Forum zu den Mainstream-Medien).

              http://www.welt.de/debatte/kommentar...zuwiegeln.html

              Empörend fand ich insbesondere folgend Textstelle dieses Propaganda-Artikels aus dem Dunstkreis der Berliner Politik:

              „Diese Untat (die Vergewaltigung des 13jährigen Mädchens) hat nach den Ermittlungen der Berliner Polizei jedoch nie stattgefunden. Es handelt sich um eine Erfindung aus der Propagandaküche Putins, mittels derer kremltreue Medien russlandstämmige Deutsche aufzuwiegeln versuchen.“

              Da waren wir hier in Deutschland schon mal weiter, siehe die langjährigen Diskussionen um die Missbrauchsfälle aus den 60er oder 70er Jahren. Keiner wäre auf die Idee gekommen, die Schilderungen der Missbrauchsfälle so grundsätzlich in Frage zu stellen, wie es jetzt Herzinger, offenbar auftragsgemäß, in Bezug auf das 13jährige Mädchen in Berlin tut !
              Zuletzt geändert von dawn; 26.01.2016, 23:43.

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              • Pleite
                Pleite kommentierte
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                Staatsanwalt: 13-jährige Berlinerin hat Entführung erfunden
                (http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rung-erfunden/)

                Das Niveau der Auseinandersetzung auf allen Ebenen bereitet mir Sorgen.
                Auf der einen Seite macht Hr. Lawrow ein riesiges Propaganda Fass auf, auf der anderen Seite macht die Anti-Russland-Front der deutschen Presse reflexartig mobil, und mittendrin sitzen die Bürger und wissen nicht mehr, ob sie noch den amtlichen Verlautbarungen Glauben schenken können.
                Es ist doch absurd und höchst alarmierend, welche Auswirkungen bereits die Lügen eines pubertierenden Mädchens haben.

            • #39
              Welche katastrophalen Auswirkungen die Masseneinwanderung von ungebildeten jungen Männern aus Nordafrika für unser Land bedeuten, wie sehr diese Masseneinwanderung den Weg Deutschlands zu einem failed state beschleunigen wird, kann man einem aktuellen Artikel der Neuen Zürcher Zeitung entnehmen, der die harte Realität dieser wahnsinnigen Politik so klar benennt, dass ich den Artikel nachfolgend in Teilen erwähnen möchte. Der Artikel beweist auch, dass die Probleme, die mit dieser Masseneinwanderung verknüpft sind, jedem in der Politik und bei den Polizeibehörden klar waren und sind. Daraus muss man die Schlussfolgerung ziehen, dass diese Probleme auch den Spitzenbeamten in Berlin und Angela Merkel bekannt waren und sind.

              Damit stellt sich wieder einmal die noch immer unbeantwortete Frage, in wessen Auftrag agiert Angela Merkel?

              Nachfolgend Teile des Artikels aus der NZZ:

              http://www.nzz.ch/feuilleton/migrati...weg-1.18681328

              „Nach den Vorfällen von Köln ist es nötig, ein paar Dinge klarzustellen. Der wichtigste Punkt: Die rund zehn Millionen junge Männer im Maghreb im Alter zwischen 18 und 30 Jahren lassen sich in drei grundverschiedene Gruppen einteilen.

              Die erste, weltoffene Gruppe stammt aus der Oberschicht, hat Privatschulen besucht und studiert anschließend entweder in Europa oder an den besten Universitäten oder Managementschulen in ihren Herkunftsländern. Diese Gruppe umfasst nur wenige Prozent der gesamten Altersgruppe.

              Die Menschen der zweiten Gruppe haben öffentliche Schulen und anschließend eine Universität oder Fachhochschule besucht. Sie sind ambitioniert, aber nach Abschluss des Studiums finden die meisten zurzeit keine Anstellung. Sie bleiben arbeitslos und schlagen sich mit unqualifizierten Arbeiten, etwa als Taxifahrer, durch. In allen Maghreb Staaten – Libyen als Sonderfall ausgenommen – gibt es mittlerweile hunderttausend «diplômés chômeurs».

              Zur dritten, weitaus größten Gruppe gehören all diejenigen, welche bestenfalls über eine Grundschulausbildung verfügen. Die meisten Männer in dieser Kategorie haben bloß eine Art Anlehre gemacht und arbeiten zu miserablen Bedingungen in Fabriken, in Minen oder der Landwirtschaft. Sie leben in der Regel in einem engen, konservativen Milieu, das nach Jahrzehnten der Beeinflussung durch TV-Sender aus den Golfstaaten zunehmend rigide-islamisch geprägt ist. Aufgrund des katastrophalen Zustands des öffentlichen Bildungswesens haben sie weder je gelernt, selbständig zu denken, noch sind sie auf die Bedürfnisse der Wirtschaft in ihren Ländern vorbereitet worden. Das schlimmste Beispiel dafür liefert Algerien: Trotz Massenarbeitslosigkeit müssen chinesische Baufachleute und Ingenieure importiert werden, um Autobahnen, Staudämme oder U-Bahnen zu bauen.

              Nun könnte man versucht sein, dies als innenpolitisches Problem der Maghreb Staaten zu sehen. Weit gefehlt. Denn es sind in der überwiegenden Zahl diese perspektivlosen, ungebildeten jungen Männer, die in den letzten zehn, zwanzig Jahren nach Europa migriert sind. Nach den arabischen Aufständen tauchte zusätzlich eine neue Kategorie von schwierigen Migranten auf: entwichene Häftlinge, ehemalige informelle Mitarbeiter von Polizeikommissariaten und andere harte Jungs. Ermittlungen im Rahmen von Strafprozessen gegen tunesische Asylbewerber haben ergeben, dass diese teilweise schon im Herkunftsland straffällig geworden waren. Aber es war nicht opportun, das Thema aufzugreifen. Schließlich hätten solche Erkenntnisse den Ruf der Flüchtlinge beschädigen können.

              Leicht zugespitzt lässt sich festhalten: Die Maghreb Staaten «exportieren» zurzeit ihre schwierigsten jungen Männer.“

              An dieser Stelle muss ich an einen Artikel in politikparadox erinnern, den ich bereits Anfang August 2015 als Kommentar zu dem Willy Wimmer Artikel „Der amerikanische Albtraum“ gebracht habe, und der damals auf heftige Reaktionen auch hier bei cashkurs gestoßen ist:

              http://www.cashkurs.com/kategorie/ge...che-alb-traum/

              Damals schrieb ich:
              Man könnte auch die Frage stellen, wo all die vielen jungen Männer aus Afrika, die über sehr wenig Qualifikation, aber dafür über sehr viel Anspruchshaltung verfügen, eigentlich als Fachkräfte in der Industrie arbeiten sollen?

              Diese neuen „Fachkräfte“ sind zum Teil so gut, dass sie Sozialhilfe kassieren und gleichzeitig BMW fahren. Super, das bekommt ein steuerzahlender deutscher Arbeitnehmer nicht hin.

              Und man könnte auch die Frage stellen, wo in Deutschland die „helfenden Hände“ derjenigen jungen Männer gebraucht werden, die im Rahmen des Leerens afrikanischer Gefängnisse, wie durch ein Wunder versteht sich, an den Küsten des Mittelmeeres und schlussendlich in Deutschland auftauchen.

              http://politikparadox.blogspot.de/20...ch-seiner.html

              Politikparadox ist nicht sonderlich bekannt, und natürlich bleibt, wie bei all diesen Internetpublikationen, eine Restunsicherheit, ob diese Information wirklich stimmt?

              Diese Information basierte auf den Aussagen eines Geschäftsreisenden in Tunesien, und die Information (publiziert am 01. Dezember 2014 !) stimmte!

              Weiter mit dem Text der NZZ:

              „…. …. In religiös konservativen Milieus (der nordafrikanischen Maghreb Staaten) ist ein korrekter Umgang mit Frauen ohnehin Pflicht; dort liegt das Problem eher in einem aus europäischer Sicht rückständigen Frauenbild.

              Allerdings ist in den letzten Jahren eine Verwilderung der traditionellen Sitten festzustellen. Sie dürfte mit der Verarmung der Mittelschichten, mit der Allgegenwart von gewalttätigen Videogames sowie dem erstaunlich hohen Konsum von europäischen Pornofilmen zusammenhängen. Auch das Verhalten europäischer Sextouristen muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Ein «korrekter» Umgang steht nämlich in den Augen der einfach gestrickten Maghrebiner nur «ehrbaren» Frauen zu, nicht aber denjenigen, die sich nachts auf den Straßen «herumtreiben».

              Für den langjährigen Beobachter ist denn auch klar, dass die Übergriffe von Köln Ausdruck eines Zusammenpralls von unterschiedlichen «Kulturen» und Prägungen sind sowie der Unfähigkeit dieser Migranten, die «Codes» der westlichen Gesellschaft zu lesen. Treffen nun solche jungen Männer auf die stark sexualisierte, aufgedrehte und hedonistische Partyszene deutscher Jugendlicher, ist das Desaster programmiert.“

              Ich denke, es ist klar, was das für die „Zukunft“ Deutschlands bedeutet !

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              • #40
                In der aktuellen schweizerischen Wochenzeitung „Weltwoche“ findet sich ein Artikel von Prof. Bassam Tibi, einem deutschen Politikwissenschaftler syrischer Herkunft, der bis 2009 Professor für Internationale Beziehungen an der Georg-August-Universität Göttingen war und darüber hinaus zahlreiche Lehr- und Forschungsaufenthalte an ausländischen Hochschulen hatte, unter anderem an der Harvard-Universität, der Universität St. Gallen und der Cornell University, an der er seit 2004 einen Lehrstuhl inne hat, so Wikipedia zu Bassam Tibi.

                In der aktuellen Weltwoche publiziert Bassam Tibi eine fulminante Analyse des „Massenmigrations-Wahnsinns“, um es mal mit meinen Worten zu sagen, ein Wahnsinn der nach der Überzeugung von Bassam Tibi das Potential hat, zunächst Deutschland und dann ganz Westeuropa in den Untergang zu treiben. Die Analyse ist betitelt „Europa nach Merkel“:

                http://www.weltwoche.ch/die-weltwoch...e-ausgabe.html

                Das was Bassam Tibi hier schreibt ist von so grundsätzlicher Bedeutung, und bestätigt große Teile dessen, was wir hier auf Cashkurs in diesem und anderen Foren nun schon seit vielen Wochen beklagen, dass ich trotz Kürzungen die wichtigsten Punkte dieser fundamentalen Analyse von Bassam Tibi hier wiedergeben möchte. Bassam Tibi schreibt in der Weltwoche:

                „Das Jahr 2015 war dramatisch für Europa. Es war durch die Zuwanderung von zirka 1,5 Millionen Flüchtlingen aus Nahost und Afrika gekennzeichnet. Dies ist eine demografische Lawine, die von Schleuserbanden befördert worden ist. Die Mehrheit der Flüchtlinge sind Jugendliche und junge Männer.

                Obwohl dieses Ereignis von der deutschen Bundesregierung ausgelöst wurde, betrifft es ganz Europa. Aufgrund der Verlautbarungen der Kanzlerin, die ein «freundliches Gesicht» zeigen wollte, wurde laut Spiegel allein in Afghanistan eine Million Pässe ausgestellt, in Syrien und dem Irak blüht der Handel mit falschen Pässen.

                Es war global bekanntgeworden, dass in Westeuropa die Grenzen nicht mehr gelten. Ende August 2015 hat die Bundesrepublik offiziell ihre Grenzen für Flüchtlinge geöffnet. Es kamen Flüchtlinge ohne Ausweise oder mit gefälschten Papieren, sie wurden registriert und in die sozialstaatlichen Leistungen einbezogen. Das ging um die Welt und hat weitere Migrationsschübe verursacht. Offiziell wurden in Deutschland 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert, die restlichen 400 000 verstreuen sich über ganz Westeuropa.
                ... ...

                Die Problembereiche illegale Migration, ethnische Armut und Parallelgesellschaften, werden in den europäischen Medien als Tabuzonen behandelt, zum Schutz der Flüchtlinge vor Vorurteilen. … … Seit 2015 erleben wir eine Flüchtlingskrise, bei der es um das Schicksal Europas geht. Im Dezember hat das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) die Zahl der Flüchtenden mit sechzig Millionen beziffert. Diese werden durch Merkels Willkommenskultur angezogen. Wie frei kann man über dieses Thema sprechen?
                … …

                Die offene Debatte wird heute als «populistische Panikmacherei» verfemt. Europäische Postmodernisten behaupten, dass es weder eine Objektivität noch einen universellen Rationalismus gebe. Es wird unterstellt, dass jede Erkenntnis nicht mehr als eines unter zahlreichen Narrativen sei,“

                An dieser Stelle eine kurze Unterbrechung des Textes von Bassam Tibi und erneut der Hinweis von mir, weil er so wichtig ist, dass diese Relativierung, wie sie von Bassam Tibi bei den europäischen Postmodernisten festgemacht wird, zentraler Bestandteil auch der Glaubenssätze der neuro-linguistischen Programmierung (NLP) ist, also der aus den 70er Jahren stammenden perfiden manipulativen Psychotechnik.

                http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896

                NLP hat unter anderem die folgenden Glaubenssätze:

                Glaubenssatz 1: die Realität ist nicht wichtig, denn jeder Mensch hat seine eigene Realität
                Glaubenssatz 2: es gibt weder Fehler noch Versagen
                Glaubenssatz 3: hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht

                Die Autorin des Artikels zur neuro-linguistischen Programmierung, die Psychologin Dr. Judith Barben, weist zurecht darauf hin, dass diese absurden „Glaubenssätze“ der NLP-Jünger darauf hinauslaufen, dass es weder Gut noch Böse gibt, dass es auch keine Fehler oder schlechte Absichten geben kann, da es keine allgemeingültige Realität gibt, dass es damit auch weder Recht noch Unrecht geben kann und damit auch keine Opfer von Gewalttaten, da die Realität der Wahrnehmung der Opfer grundsätzlich in Frage gestellt wird.

                Genau das, die Relativierung von Gut und Böse, von allgemeingültigen Regeln, von Recht und Unrecht und sogar von der eigenen Wahrnehmung, genau diese Relativierung findet Bassam Tibi auch bei denen, die er Europäische Postmodernisten nennt.
                Zuletzt geändert von dawn; 27.01.2016, 23:44.

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                • #41
                  Bassam Tibi schreibt in seinem Weltwoche-Artikel weiter:

                  „Es wird unterstellt, dass jede Erkenntnis nicht mehr als eines unter zahlreichen Narrativen sei, und noch mehr: Es gebe keine europäische Identität mehr, sondern nur noch eine undefinierbare Bevölkerung, gekennzeichnet durch Vielfalt und zahllose Minderheiten.
                  … …

                  Ich hatte das Glück, in den sechziger Jahren bei großen europäischen akademischen Lehrern zu studieren, als es den Unsinn der soeben zitierten Postmoderne noch nicht gab.
                  … …

                  Auch heute … … trete ich gegen die Postmoderne an und stelle fest, dass es eine objektive Welt gibt, die Wissenschaftler erkennen können. Diese rationale Methode ist das Wichtigste, was ich als Syrer aus Damaskus in Europa gelernt habe. … … Europäischer Nihilismus lässt die Menschen dermaßen erblinden, dass postmoderne Europäer objektives Wissen verleugnen und Gefahren wie die anstehende demografische Lawine aus der islamischen Welt nicht mehr sehen.
                  … …

                  Ich bin ein Mensch, der das Europa der Freiheit gerne gegen die «Feinde der offenen Gesellschaft» (Popper) verteidigt. ... ... Ich wiederhole die Zahl des UNHCR von sechzig Millionen Flüchtlingen, von denen einige Millionen bereits vor Europas Toren stehen. Es ertönt der mediale Ruf, dass Europa die Hauptlast dieser Völkerwanderung übernehmen solle. Doch Europa gefährdet seine Stabilität und Identität, wenn es duldet, dass diese Entwicklung unkontrolliert fortschreitet. Damit das nicht geschieht, müssen wir uns den Postmodernisten entgegenstellen, die Redefreiheit garantieren und eine verantwortungsethische Analyse der Lage vornehmen, die Europa als «Insel der Freiheit in einem Ozean der Gewaltherrschaft» ... ... verpflichtet ist.“

                  Bassam Tibi stellt nachfolgend genau die gleiche Schlüsselfrage, die uns auch in diesem Forum umtreibt:

                  „Ist Deutschland ein failed state?“
                  „In traditionellen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada und Australien besteht der Staat auf der völligen Kontrolle der Einwanderung und unterwirft diesen Prozess strikten Regeln. Die illegale Migration in Europa ist genau das Gegenteil davon. Bei dieser unkontrollierten und naturwüchsigen Zuwanderung treten kriminelle Schleuserbanden an die Stelle des Rechtsstaates.

                  Deutschland hat seit August 2015 die Kontrolle über seine Grenzen aufgegeben. Parallel zu diesem Chaos wird ein Propagandakrieg geführt, unter anderem mit gestellten Bildern von Kindern und Frauen, um jegliche Kritik als inhuman abzustempeln. Hierbei ist es empörend, zu sehen, wie Meinungsmacher die kriminellen Schleuser als Retter oder gar als Helden zelebrieren.
                  … …

                  Nach Berichten von Sicherheitsexperten betragen die Einkünfte dieser Banden rund 56 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Zahl übertrifft die Einnahmen aus Drogenhandel und Prostitution bei weitem.
                  … …

                  Das eigentliche Problem ist, dass die heutige Migration nicht vom Rechtsstaat, sondern von kriminellen Banden kontrolliert wird. Es ist ein Fakt, dass nicht die Menschen nach Europa kommen, die als Arbeitskräfte benötigt werden. Unter den Migranten befinden sich zudem Kriminelle und Terroristen, die die Sicherheit Europas gefährden. An den Terroranschlägen in Paris vom November waren zwei Dschihadisten mit syrischen Pässen beteiligt, die in Griechenland registriert worden waren.

                  Wenn europäische Politiker wie die Bundeskanzlerin wiederholen, dass die von ihnen regierten Staaten die Grenzen nicht kontrollieren können, kann ich als Professor für Internationale Beziehungen nur staunen. Ich habe vierzig Jahre lang meinen Studenten auf vier Kontinenten beigebracht, dass ein Staat durch die Fähigkeit, seine Souveränität zu bewahren, definiert wird. Andernfalls gilt er als failed state. Es stellt sich die Frage, ob die Bundesrepublik unter Merkel ein failed state geworden ist. Die Zahl der illegalen Migranten von 1,5 Millionen wird zudem durch die Familienzusammenführung vervielfacht. Das ist eine gesellschaftliche Realität. In Deutschland täuschen die Medien ihre Rezipienten mit der Behauptung, die Flüchtlinge aus Syrien seien mehrheitlich Ärzte, Ingenieure beziehungsweise hochgebildete Akademiker. Ich habe vielmehr ungebildete Bauern und Jugendliche mit Gewaltneigung gesehen. Kurz: Die illegale Migration in ihrer nackten Realität erschüttert die Statik des Gemeinwesens aller europäischen Demokratien.

                  … …

                  Doch die hiesige Sozialhilfe ist oft höher als ein Mittelklasseeinkommen in den Herkunftsländern der Migranten. Der damalige Präsident Bill Clinton hatte während seiner Amtszeit eine Sozialhilfereform durchgeführt mit der Begründung, Sozialhilfe sei eine Hilfe in Not und kein Dauerzustand. Ein Großteil der Armutsflüchtlinge in Europa bleiben aber dauerhaft Sozialhilfeempfänger. Sie bilden eine soziale Unterklasse, die durch ihre Herkunft definiert wird. Diese ethnische Bestimmung ist sozialer Sprengstoff. Das klassische Beispiel hierfür sind die Banlieues von Paris, die fast ausschließlich von muslimischen Nord- und Westafrikanern bewohnt werden.
                  … …

                  Aus langjähriger Forschung weiß ich, dass die muslimischen Armen die Schuld für ihre Misere in der Spannung zwischen Muslimen und «Ungläubigen» suchen, mit dem Resultat, dass sie nicht integrierbar sind aber anfällig für Kriminalität und Extremismus.

                  Ethnische Armut findet ihre reale soziale Entsprechung in europäischen Großstädten in «Parallelgesellschaften», ein Begriff, den ich in meiner Forschung über Migration in die deutsche Sprache eingeführt habe. … … Es gibt sie nicht nur in Paris, sondern auch in Brüssel, London, Berlin, Köln.
                  … …

                  Wenn nun in unserer Zeit, wie seit 2015, eine unkontrollierte und illegale, millionenstarke Zuwanderung nach Europa stattfindet, dann werden vergleichbare Parallelgesellschaften überall entstehen, auch in europäischen Ländern ohne Kolonialvergangenheit, wie zum Beispiel in Schweden. Ich wage die Prognose, dass eine ungehemmte Ausbreitung der Parallelgesellschaften in Europa den Zerstörungsprozess des Gemeinwesens einleitet. Osteuropäische Länder, die dieses Schicksal nicht hinnehmen wollen, werden in westlichen Medien mangelnder Solidarität bezichtigt. Es ist beängstigend, wie Deutschland in diesem Kontext einen moralischen Imperialismus praktiziert, der sogar mit wirtschaftlichen Sanktionen verbunden wird.
                  … …

                  Ich frage mich, ob Europa diese Zerrüttung seines Gemeinwesens als Perspektive hinnehmen muss. Um mich vor dem Vorwurf zu schützen, Vorurteile gegen Kopftuchfrauen zu haben, zitiere ich aus dem Buch meiner türkisch-islamischen Kollegin Nilüfer Göle über Schleier: «Die zeitgenössische Verschleierung der Frauen dient der Unterstreichung, dass die Grenzen zwischen der islamischen und der westlichen Zivilisation unüberwindbar sind.» Das muslimische Kopftuch ist das Emblem der Parallelgesellschaft.
                  … …

                  Es fällt auf, dass die politischen Instanzen und die Medien die globale Flüchtlingskrise schicksalhaft hinnehmen und postulieren, dass Europa kraft seines Wohlstandes die Hauptlast der globalen Flüchtlingskrise tragen solle. Die USA haben noch nicht einmal 10 000 Syrer aufgenommen, die reichen arabischen Golfstaaten haben gar keine aufgenommen.
                  … …

                  Als Nichteuropäer, der von seinem jüdisch-europäischen Lehrer Max Horkheimer gelernt hat, sehe ich seit 2015 ein anderes Europa auf mich zukommen. Ich werde wütend, wenn Gesinnungsethiker solche Sorgen mit dem Vorwurf der Rechtsradikalität abtun. Als Syrer leide ich mit meinem Volk und danke Europa für die Aufnahme der Kriegsflüchtlinge. Aber weder sehe ich einen Fortschritt noch einen Humanismus darin, wenn Jugendbanden von Damaskus und Aleppo als No-Future-Generation nach Europa kommen.
                  … …

                  Muslime der Parallelgesellschaften pflegen auch ein anderes Narrativ für die Zukunft und Identität Europas. Mich erinnern die Debatten deutscher Politiker über Obergrenzen der Zuwanderung an die Geschichte von Byzanz. Während dort im Jahr 1453 christliche Mönche über religiöse Formeln diskutierten, belagerte ein islamisch-osmanisches Heer die Stadt und nahm diese schließlich ein. Die islamischen Krieger haben Byzanz in Istanbul verwandelt. Heute diskutieren europäische Politiker über Obergrenzen für Flüchtlinge und deren Verteilung. Sie übersehen dabei die Zahl von rund sechzig Millionen Flüchtlingen, die vor den Toren Europas warten. Das ist Aufklärung und nicht Panikmache. Muslime nennen solche wertlosen Debatten im Rückblick auf den Fall Konstantinopels «byzantinisches Geschwätz».“

                  Soweit Bassam Tibi. Ich glaube, dieser fulminanten Analyse muss kein weiteres Wort hinzugefügt werden !
                  Zuletzt geändert von dawn; 27.01.2016, 23:52.

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                  • #42
                    Hier ein weiteres aktuelles Beispiel zum Zustand unseres Rechtsstaates:

                    [...]
                    Polizei und Staatsanwaltschaft in Kiel einigten sich im Oktober offenbar darauf, kleinere Diebstähle und Sachbeschädigungen durch Flüchtlinge ohne Ausweispapiere nicht zu verfolgen.
                    [...]
                    (faz.net)

                    Ich frage mich ernsthaft, warum ich mich noch an Recht und Gesetz halte.
                    In Deutschland stinkt es gewaltig.

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                    • #43
                      Ich übernehme an dieser Stelle das dankenswerterweise von Michael Vogt gezeigte Videomaterial einer Talkshow mit Sandra Maischberger, in der sie dem Gast Rolf-Dieter Krause ein Signal mit dem Auge gibt „shut up!“, also „halt die Klappe!“, ganz offenkundig aufgrund einer Anweisung aus der Regie !

                      Dieser Vorgang ist so atemberaubend und von so fundamentaler Bedeutung für den bewusst gewollten Weg unseres Landes in einen failed state, dass ich den Text, den ich bereits bei den Mainstream-Medien gebracht habe, hier noch einmal wiederhole.

                      Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen !

                      Nachfolgend der Text aus dem Forum zu den Mainstream-Medien:

                      Zum Schluss noch eine beeindruckende bildliche Wiedergabe dessen, was es heißt einen gelenkten Staatsrundfunks-Journalismus zu haben. Dieses Beispiel verdanke ich Prof. Michael Vogt, der auf einer Konferenz der Anti-Zensur-Koalition, am 28.11.2015 in der Schweiz, ein beeindruckendes Video-Beispiel aus einer Talkshow mit Sandra Maischberger gebracht hat. Die Maischberger-Talkshow muss im Herbst 2015 gewesen sein. Eingeladen war unter anderem Rolf-Dieter Krause, der ARD-Studioleiter in Brüssel.

                      In der von Michael Vogt mitgebrachten Videosequenz gibt Sandra Maischberger dem Studioleiter in Brüssel, Rolf-Dieter Krause, ein Zeichen mit dem rechten, der Kamera abgewendeten Auge, seine unerwünschten Aussagen sofort zu stoppen !

                      https://www.youtube.com/watch?v=LIFX7kfN-hs

                      Allein schon die unruhige Körpersprache von Sandra Maischberger, die offenkundig über ihren Ohrstöpsel Anweisungen aus der Regie erhalten hat, weswegen sie auch mit so leerem Blick in die Ferne guckt, allein schon diese nervöse Körpersprache ist absolut sehenswert. Erst Recht aber ihr mit dem Augenlied an Rolf-Dieter Krause gesendetes Signal „shut up“, also „halt gefälligst deine Klappe“!

                      Zu sehen ist diese denkwürdige Szene ab ca. 38ter Minute.

                      Was waren die „Verfehlungen“ von Rolf-Dieter Krause? Krause sagt folgende, im Grunde genommen selbstverständliche Sätze:

                      Rolf-Dieter-Krause:
                      „Ich bin auch zusammengezuckt, als es plötzlich hieß, diese Zuwanderung wird unser Land verändern! Da hab‘ ich gesagt: häh? Und dann macht die (Merkel) das mal so über Nacht und sagt, die Züge sollen kommen.

                      Äääh, dürfen wir da nicht mitreden, wie unser Land verändert wird? Und die meisten Deutschen wollen nicht, dass ihr Land verändert wird, die finden das nämlich ganz okay! So, und das ist ein legitimes Interesse …

                      Unterbrechung von Sandra Maischberger: Das ist das, was Herr Köppel sagt (Chefredakteur der schweizerischen Wochenzeitung „Weltwoche“) …

                      Fortsetzung Rolf-Dieter Krause: und wissen sie, und wissen sie, dann, ja, man, (Augensignal von Sandra Maischberger), man, es entsteht da, also es gibt einmal die Vorbereitung einer Gesetzes…..“

                      Absolut sehenswert ! (ab ca. 38ter Minute)

                      Um es noch einmal zu sagen; was sich hier in unserem Land abspielt, wie skrupellos die Bürger in Deutschland hinters Licht geführt werden, wie skrupellos „Refugees Welcome“ Inszenierungen orchestriert und propagandistisch massenmedial über die öffentlich-rechtlichen Sender unterstützt werden und wie skrupellos all diejenigen Journalisten, die anfangen, aus der Propaganda-Reihe zu tanzen, gestoppt oder gar fertig gemacht werden, all das ist ein Alarmzeichen, dass unser Land längst eine Gesinnungs-Diktatur ist, längst auf dem Weg in die gewollte Katastrophe, deren Ende der failed state sein wird ! Wir müssen das stoppen, zum Beispiel durch Beiträge in den sozialen Medien !

                      Rico Albrecht von der Wissensmanufaktur regt als Widerstand gegen diesen „Staatsstreich von oben“ (Willy Wimmer) die regionale Vernetzung mit Gleichgesinnten an.

                      http://www.wissensmanufaktur.net/vernetzung

                      Hat damit bereits jemand Erfahrungen gesammelt, oder wenigstens etwas davon gehört?

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                      • #44
                        Liebe Cashkurs Community

                        Heute in Welt Online entdeckt, folgende hanebüchene Forderung des Informatik-Professors Thomas Strothotte, der gleichzeitig Präsident der Hamburger Privatuni „Kühne Logistics University“ ist, zunächst veröffentlicht in der „Zeit“:

                        http://www.welt.de/politik/deutschla...ch-werden.html

                        Strothotte fordert in der „Zeit“ die Einführung von Arabisch als Schulsprache in Deutschland. Dies würde einen Zugang zur arabischen Welt ermöglichen. Deutsch und Arabisch sollten für alle Schüler bis zum Abitur verpflichtend sein. „Wir würden damit anerkennen, ein Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft zu sein.“

                        Mehrsprachig, noch dazu arabisch ? Und die Scharia als arabisches Gastgeschenk ab sofort genauso verpflichtend für die deutsche Rechtsprechung ?

                        Noch anspruchsvoller sei es, so Strothotte weiter, Deutsch und Arabisch als gleichberechtigte Unterrichtssprachen zu verwenden. Dadurch würden sich die Kinder schon jetzt auf den tiefgreifenden Wandlungsprozess des Nahen Ostens vorbereiten - womit Strothotte offenbar die weitere Flutung Deutschlands aufgrund der massiven Überbevölkerung im arabischen Raum den Weg ebnen möchte !

                        Wahnsinn ! Der gleiche Wahnsinn übrigens, den ich im Zusammenhang mit der Wortneuschöpfung „Willkommenskultur“ gefunden habe, wie bereits gestern im Forum zu den Mainstream-Medien ausgeführt.

                        Übrigens, die Verkehrssprache für die Studenten an dieser Privatuni in Hamburg ist nicht etwa, wie man jetzt vielleicht vermuten könnte, Arabisch, sondern natürlich Englisch !

                        Im Forum Mainstream-Medien habe ich auf die Hintergründe der ca. 2013 in den Umlauf gebrachten Wortneuschöpfung „Willkommenskultur“ hingewiesen, insbesondere auf das Buch „Deutschland neu erfinden“ (Berlin 2013), mit der Hauptautorin Daniela Kaya, Migrantin in zweiter Generation und überzeugter SPD-Politikerin. Vergleicht man zentrale Forderungen in diesem Buch mit den Forderungen des Informatik-Professors Thomas Strothotte, dann stellt man beängstigende Parallelen fest.

                        http://www.amazon.de/Deutschland-erf.../dp/394297214X

                        Diese Parallelen zwischen der kaputten Denke des Präsidenten einer Privatuni und der ebenso kaputten Denke der Hauptautorin des Buches haben mich auch dazu bewogen, diese Gegenüberstellung hier in das Forum zu übernehmen.

                        Denn, die Wahnsinns-Äußerungen von Strothotte laufen im Kern auf genau das hinaus, was auch die Wahnsinns-Forderungen von Daniela Kaya erzwingen wollen, nämlich „Deutschland neu zu erfinden“ oder in anderen Worten, aus Deutschland zwangsweise ein komplett anderes Land durch Massenmigration aus dem arabischen Raum zu machen !

                        Arabisch als verpflichtende Sprache einzuführen für alle Schüler bis zum Abitur, also nicht mehr Englisch wie an seiner eigenen Privatuni (!), um mit Arabisch als verpflichtender Schulsprache für alle Schüler (!) ein für alle Mal zu zementieren, dass „Deutschland ein Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft ist“ liegt auf der gleichen Linie wie die Forderung in dem Buch „Deutschland neu erfinden“, nämlich von innen heraus an einer Dekonstruktion, also an der Auflösung traditioneller Diskurse und Machthierarchien mitzuwirken, die nach der Ansicht der Hauptautorin Daniela Kaya zur Veränderung überholter Normalitätsvorstellungen (z.B. deutsch = weiß) notwendig ist.

                        Man kann exakt an dieser Stelle des Buches jetzt die analoge „dekonstruktivistische“, also alles auflösende Forderung des Hamburger Informatik-Professors anschließen, dass es gilt, die „überholte Normalitätsvorstellung“ deutsch = deutsche Sprache zu Fall zu bringen !

                        Und eine noch verblüffendere Analogie zwischen der Dumpfbacke aus Hamburg und der Buchautorin: die Inhalte schulischer und universitärer Bildung werden von dem Informatiker aus Hamburg genauso wie von der Autorin und ihren Mitstreitern als Mittel der Diskriminierung durch kulturelle Hegemonie gesehen ! Deshalb auch die Forderung aus Hamburg, Deutsch und Arabisch als gleichberechtigte Unterrichtssprachen anzusehen !

                        Wahnsinn !

                        Aber ein Wahnsinn, der in der linksextremen und linksradikalen Szene hier bei uns in Deutschland immer hoffähiger wird ! Deutschland wird mit solchen Forderungen mehr und mehr auf den Weg zu einem failed state gezwungen.

                        Ich befürchte, dass wir, die Bürger uns eines Tages werden vehement zur Wehr setzen müssen gegen diesen konzertierten Generalangriff linksextremer Netzwerke auf uns, unser Land und unsere Identität !
                        Zuletzt geändert von dawn; 03.02.2016, 23:35.

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                        • pgut
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                          Das mit dem Arabisch ist wirklich etwas witzig.

                          Bis die Leute Arabisch können, hat sich diese Bevölkerung gerade aus der ersten Welt verabschiedet.

                          Wenn tatsächlich dem Öl den Rücken gekehrt wird, wettet niemand auf der Welt was auf die arabische Halbinsel.

                      • #45
                        Liebe Cashkurs Community

                        Es ist immer wieder interessant aber auch befreiend zu lesen, wie Journalisten außerhalb des von geistiger Enge dominierten deutschen Propaganda-Journalismus die verfahrene Situation einschätzen, in der sich einerseits ganz Europa befindet und in die andererseits Merkel mit Unterstützung von SPD, Grünen und Linken ganz Deutschland und die Deutschen gebracht hat.

                        In der aktuellen Weltwoche schreibt Max Hastings, ein britischer Journalist und Militärschriftsteller, der ehemalige Herausgeber des Daily Telegraph und des Evening Standard, unter der Überschrift „Immer neue Märchen“ folgende grundlegende Analyse zu Europa, zu Großbritannien, zu dem bevorstehenden Brexit und zu Angela Merkel (in stark gekürzter Form):

                        http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...abe-62016.html

                        Zunächst David Cameron und seine Verhandlungen mit der EU:

                        „Kein Politiker sagt die ganze Wahrheit, wenn es um heikle Themen geht, weil er damit seine Wiederwahl gefährdet. Etwas mehr Ehrlichkeit können wir von unserem Premier aber doch verlangen. Seine bisherigen Pseudowahrheiten haben zur Folge, dass es noch schwerer geworden ist, seinem Plädoyer für einen Verbleib in der EU zuzustimmen.
                        … …
                        Im Parlament und auf der Weltbühne agiert David Cameron mit der Autorität eines Landadeligen, der Dorf-Feste eröffnet. Durch seine Wiederwahl im letzten Jahr hat er das Land vor der Katastrophe Ed Miliband bewahrt.

                        Er scheint aber kein höheres Ziel zu haben, als seine Partei zusammenzuhalten und so lange im Amt zu bleiben, bis er das Ruder an George Osborne übergeben kann und als Privatier ein Vermögen macht.“

                        Ich hatte die analoge „Karriere als Geldmacher“ des britischen Ex-Premiers Tony Blair bereits im Forum zu den Mainstream-Medien erwähnt, als es um die Vernetzung des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales mit den Reichen und Mächtigen dieser Welt ging. Ein charakteristischer Satz aus dem heise.de Artikel im Forum Mainstream-Medien:

                        „Larry Page (Google), Paul Allen (Microsoft), Shai Agassi (ehemals SAP), Elon Musk (PayPal) und Tony Blair, ehemals britischer Premierminister und nun gut dotierter Berater der mächtigen Privatbank JP Morgan, sitzen mit dem Gastgeber Branson und Jimmy Wales auf Liegestühlen zusammen und erörtern, wie man mit grüner Ökonomie viel Geld machen kann.

                        Jimmy Wales trennte sich sogar von seiner Frau und seiner Tochter im sonnigen Florida, um die Privatsekretärin von Blair zu heiraten und sich in London niederzulassen. Ist es purer Zufall, dass Wales überall dort Aktivitäten entfaltet, wo auch Tony Blair seinen Einfluss in bare Münze umzusetzen weiß?“

                        Der britische Journalist Max Hastings geht schon heute von einer ähnlichen „Karriere“ von David Cameron aus. Das lässt sehr tief blicken, wie die Spitzenpolitiker in Europa, ob Tony Blair oder David Cameron oder Angela Merkel oder ….. ihre Polit-Pöstchen in Wirklichkeit sehen, und wie sie gedenken, diese Polit-Pöstchen nach dem Ausstieg aus der Politik zu barer Münze zu machen. Um uns, die Bürger, die diesen Politik-Wahnsinn am Ende des Tages ausbaden müssen, geht es bei alledem schon lange nicht mehr !

                        Max Hastings schreibt weiter:
                        Im November sprach David Cameron von 70 000 «syrischen moderaten» Kräften, die an der Seite der Kurden gegen den Islamischen Staat kämpfen würden, wenn wir sie mit vier Tornados unterstützten.

                        Das war Unsinn, und das Thema ist viel zu ernst für Schönrednerei. Cameron prangert gern die größten Übel unserer Zeit an, zuletzt die Einkommensungleichheit und den angeblichen Rassismus an den Universitäten, bei Polizei und Streitkräften, aber er verliert kaum ein Wort zu den Themen, die den Leuten wirklich auf der Seele brennen: Masseneinwanderung, das staatliche Schulsystem, die Misere im staatlichen Gesundheitsdienst – und die endlosen Probleme der EU.

                        Zu seiner Verteidigung könnte man sagen, dass er, was die Leugnung der Realität angeht, seinen europäischen Kollegen in nichts nachsteht. … … Die Probleme der massenhaften Einwanderung werden ignoriert. Ich rede jetzt nicht von hunderttausend syrischen Flüchtlingen, sondern von Abermillionen Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und dem Nahen Osten.
                        … …
                        Mein alter Freund Mervyn King, Ex-Chef der Bank of England, sagt, dass das historische Urteil über Angela Merkel sehr viel strenger ausfallen werde als das ihrer Zeitgenossen. Merkel hat – noch vor ihrer katastrophalen Entscheidung, die Grenzen für Millionen Migranten zu öffnen – die Probleme in der Euro-Zone ebenso hartnäckig geleugnet wie die gigantischen Schulden, die die Banken und ganze Nationen bis heute belasten. Sie wird den Deutschen nicht sagen, was jeder weiß, der rechnen kann: dass die griechischen Staatsschulden irgendwann abgeschrieben werden müssen.
                        … …
                        Die europäischen Politiker binden uns immer neue Märchen auf. Sie leugnen die Reformunfähigkeit und mangelnde Transparenz der EU, und genau das ist das Hauptargument für einen «Brexit». Cameron will uns seinen «Verhandlungserfolg» schmackhaft machen, wo er doch nur für sich persönlich entschieden hat, seine Euro-skeptische Vergangenheit zu vergessen und weiterhin im siechen Brüsseler Klub mitzumachen – auf Gedeih und Verderb.
                        … …
                        Cameron und seine Jungs wollen aber nur in der EU bleiben, weil sie zu faul sind, eine Alternative auszuarbeiten. Unser Landaristokrat möchte ein unbeschwertes Dorf-Fest feiern.
                        … …
                        Cameron könnte das Referendum aus den üblichen Gründen gewinnen: weil die Leute Angst vor dem Unbekannten haben.

                        Nach allem, was er bislang vorgetragen hat, und nach dem lachhaften Deal mit Donald Tusk hätte er das nicht verdient.“

                        Soweit der britische Journalist Max Hastings in der aktuellen schweizerischen Weltwoche.

                        Übrigens, wie viele Bürger schon im Sommer 2015 befürchtet und in ihren Kommentaren auch geschrieben haben – ganz im Gegensatz zu allen Journalisten der deutschen Mainstream-Medien – wird sich nicht ein einziges Land in der EU an dem Asylwahnsinn einer Angela Merkel beteiligen. Diese massenhafte, illegale Migration ungebildeter junger Männer aus den Unterschichten Nordafrikas ist ein Selbstmordprogramm, das Merkel, SPD, Grüne und Linke Deutschland aufzwingen, und es wird auch von allen anderen EU-Staaten als Selbstmordprogramm gesehen, weswegen die anderen 27 Länder in der EU diese Massen an illegalen Migranten im Sinne einer „fairen Umverteilung“ niemals in ihre Länder hereinlassen werden.

                        Frankreichs Premier Manuel Valls hat sich folgerichtig bei der Münchner Sicherheitskonferenz klar gegen den Asylkurs von Angela Merkel gestellt:

                        http://www.welt.de/politik/ausland/a...-Asylkurs.html

                        „Er sei "nicht dafür", einen festen Verteilmechanismus einzuführen, wie ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeschlagen hat, sagte Valls am Samstag. Er rief dazu auf, sich an die bereits beschlossene Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen zu halten, von denen Frankreich 30.000 aufnehmen wolle.“

                        Im Klartext bedeutet dies: Frankreich wird über diese 30.000 Asylanten hinaus, die eigentlich schon seit Herbst 2015 aus Griechenland und Italien in die EU verteilt werden sollen nicht einen einzigen, weiteren Asylanten, z.B. aus Deutschland kommend, aufnehmen!

                        Das bedeutet, Deutschland wird auf allen 1,1 Millionen Asylanten aus 2015 sitzen bleiben (!) ebenso auf den über 100.000 Asylanten die bereits jetzt, bis Mitte Februar 2016 in unser Land gekommen sind (bis Ende Januar waren es 91.671, was von der CDU allen Ernstes als Erfolg der Politik Angela Merkels gefeiert worden ist!)

                        http://www.faz.net/aktuell/politik/f...-14051730.html

                        Und Deutschland wird ebenso auf allen Asylanten sitzen bleiben, die im Jahre 2016 noch in unser Land kommen werden.

                        Niemand in Europa wird uns diese Asylanten abnehmen, ganz im Gegensatz zu den Verdummungs-Geschwafel, das Kanzleramtsminister Peter Altmaier seit Wochen in unseren öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet!

                        Und ganz im Gegensatz auch zu dem, was uns Bürgern der Dummschwafler Schäuble weißmachen will:

                        http://www.focus.de/politik/ausland/...d_5212853.html

                        „Nicht jeder, der will, kann nach Europa kommen“, betonte Schäuble. Die Kanzlerin werbe „bis zur Erschöpfung für eine gemeinsame Lösung“. Er versuche, sie mit allen Kräften zu unterstützen. „Aber es geht in Europa noch zu langsam.“ In Brüssel hatte er bei einem Treffen mit seinen europäischen Kollegen gewarnt: Falls Deutschland umfassende Grenzkontrollen wie zum Beispiel Schweden einführe, „dann ist das nicht ein deutsches Problem, sondern eine enorme Gefährdung Europas“.

                        In Europa geht es noch zu langsam ? Für wie dumm hält Schäuble uns Bürger eigentlich? In Wirklichkeit wird es die Umverteilung der Asylanten aus Deutschland heraus auf ganz Europa NIE geben!

                        Armes Deutschland!

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