Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wird aus Deutschland ein failed state?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #16
    Was bedeutet Köln? War das eine Situation wie in einem failed state?

    Ja! Warum?

    Weil auf dem Platz zwischen Bahnhof und Kölner Dom über mehrere Stunden hinweg wie in einem Brennglas alle typischen Charakteristika eines failed state vorhanden waren, wenn man dafür die Definition der Politikwissenschaften heranzieht:

    1. Die Sicherheit der Bürger war nicht mehr gegeben.
    2. Ein rechtsstaatliches Vorgehen der Polizei gegen Straftäter war aufgrund der Masse an Straftaten und der Masse an Straftätern nicht mehr möglich.
    3. Das Wohlergehen der Bürger und ihre körperliche Unversehrtheit konnte nicht mehr gewährleistet werden.

    Oder, um es in den Protokoll-Worten („Einsatzerfahrungsbericht“) eines Oberkommissars (offenbar der Bundespolizei) zu sagen:

    http://www.welt.de/politik/deutschla...Nachlesen.html

    „Schon bei der Anfahrt zum HBF Köln wurde die Polizei von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden die noch nicht abgestellten Polizei-Fahrzeuge mit Böllern beworfen. Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen. Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstähle, sexuelle Übergriffe auf Frauen usw.

    Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffenen Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem Tun ab, sowohl vor dem Bahnhof als auch im Bahnhof Köln. Gegen 22.45 Uhr füllten sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und der Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne des Wortes "Spießroutenlauf" durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

    Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sexuelle Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich. Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

    Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu Spitzenzeiten war er den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen.

    Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?), z.B. durch Verdichten des Personenringes / Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/ Zeugen/ Täter) zu gelangen. Geschädigte / Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters, bedroht oder im Nachgang verfolgt usw.

    Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich. Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.“

    Das ist das Leben in einem failed state !

    Kommentar


    • 27mc91
      27mc91 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Failed State halte ich für übertrieben, wenn man mal schaut mit welchen Ländern man sich dann vergleicht. Der Verlust der öffentlichen Ordnung in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht ist auch schon schlimm genug.

  • #17
    Und was haben nun unsere Freunde von der Propaganda-Presse bei ARD und ZDF daraus gemacht? Im ARD Brennpunkt am 07.01. wurde ab 20:15 Uhr von Anfang an vor allem auf die Kölner Polizei fokussiert, die, so der Moderator, auch früher schon versagt hätte, insbesondere bei rechtsradikalen Hooligans.

    Wow !

    So schnell die Kurve zu kriegen von massenhaften sexuellen Übergriffen und anderen Straftaten frisch importierter Massen junger männlicher Asylanten aus dem arabischen Raum hin zu dem Lieblingsfeindbild der öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien, nämlich zu den sogenannten Rechtsradikalen, das schafft wahrscheinlich wirklich nur ein öffentlich-rechtlicher Verdummungssender!

    Die alarmierende Aussage eines Vertreters der Bundespolizei in dieser Sendung, nämlich, dass die Polizei bereits mehr Personal in Köln eingesetzt hatte als üblich, die Polizei aber viele Plätze und Bahnhöfe in NRW hätte schützen müssen und über gar keine Reservekräfte mehr verfügte, die sie nach Köln hätte schicken können, diese alarmierende Aussage wurde von dem Brennpunkt-Moderator geflissentlich überhört! Medien in anderen Ländern, z.B. in den USA, hätten jetzt unerbittlich nachgefragt was das denn zukünftig für den Schutz der Bevölkerung bedeutet! Medien in anderen Ländern, z.B. in Großbritannien hätten auch unerbittlich nachgefragt, was es für das Land bedeutet, wenn auch deshalb keinerlei Polizeireserven mehr verfügbar war, weil über 2000 Beamte der Bundespolizei an der Südgrenze zu Österreich täglich die ungebremste Flüchtlingsflut bewältigen muss. Nicht aber dieser ARD-Journalist, der sich offenkundig mehr Sorgen um seinen fett dotierten Arbeitsplatz gemacht hat als darum, was diese Bankrotterklärung eines führenden Polizeibeamten der Bundespolizei eigentlich im Kern bedeutet!

    Die Beamten am Kölner Domplatz hätten, so der Bundespolizist weiter, wegen der Masse an gleichzeitig ausgeübten Straftaten von einem Punkt zum anderen springen müssen, was aber gar nicht möglich war.

    Immerhin kommt es an dieser Stelle jetzt doch zu einer Aussage, die deutsche Propaganda-Journalisten und linke Politiker scheuen wie der Teufel das Weihwasser:

    Nach unseren Erkenntnissen (Erkenntnissen der Polizei) sind es in der Tat überwiegend junge Männer aus dem arabisch-nordafrikanischen Raum. Unter ihnen waren auch Flüchtlinge aus Duisburg mit Papieren des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Die Kollegen haben einen guten Job gemacht. Die Politiker sollten sich dafür bedanken, dass nicht noch mehr passiert ist!

    Und nun sofort wieder diese langjährig eingeübten Relativierungen (die Neurolinguistische Programmierung lässt grüßen!) des WDR-Moderators durch Zünden der folgenden Nebelkerze:

    „Verbrechen werden durch Verbrecher begangen, das können auch Deutsche sein!“ Aber viele Berichte deuten darauf hin, dass auf der Domplatte doch junge Männer aus dem arabischen Raum waren. Aber ob es auch Täter waren ist damit noch lange nicht gesagt. Aber Polizei hat mit Südländern schon seit längerem Probleme, wie die Statistik über zunehmende Taschendiebstähle zeigt.

    Erneut ein klares Wow!

    Die Brücke zu schlagen von existenziellen Ängsten junger Frauen, die von Horden männlicher Asylanten eingekesselt werden und zwar so, dass noch nicht einmal mehr die Polizei durchdringen kann, hin zu Taschendiebstählen, diese Bösartigkeit der Relativierung dessen, was die Frauen über einen quälenden Zeitraum hinweg erlitten haben durch die Gleichsetzung mit häufiger werdenden Taschendiebstählen ist etwas, was in seiner ganzen propagandistischen Bösartigkeit nur der WDR und andere öffentlich-rechtliche Propaganda-Medien hier in Deutschland schaffen können. Ich glaube, in anderen Ländern der westlichen Welt wäre das schlicht undenkbar.

    Erst gegen Ende der Sendung kann sich der WDR-Moderator zu der rhetorischen Frage durchringen: „haben wir in den letzten Jahren nicht genau genug hingeschaut?“, aber selbst in dieser rhetorischen Frage ist bereits eine Lüge versteckt, denn die Journalisten von ARD und ZDF haben nicht einfach nur „nicht genau genug hingeschaut“! Das allein wäre schon schlimm genug. Es ist aber in Wirklichkeit noch viel schlimmer! Die Propaganda-Journalisten von ARD und ZDF haben in den vielen Jahren davor die Bürger in unserem Land durch gezieltes Verschweigen von Informationen, durch gezieltes Verbreiten von halben Wahrheiten, nämlich genau von derjenigen Hälfte, die den linksideologischen Wahnvorstellungen dieser Journalisten-„Mischpoke“ in den Kram gepasst hat, und durch gezielte Diffamierung aller Bürger, die es gewagt haben, ihren Mund aufzumachen, ein Klima der geistigen Enge geschaffen, in der jeder „plattgemacht“ worden ist, der versucht hat, Wahrheiten auszusprechen. Markus Gärtner schreibt dazu in seinem Buch Lügenpresse:

    „Das Publikum erhält ein verzerrtes Bild der Welt. … … So kommt es auch zu dem, was der vehemente Medienkritiker John Pilger den »Triumph der Propaganda« nennt. In der Konsequenz schließt der Mainstream-Journalismus nicht nur die Leser, sondern auch deren Realität aus. Schlimmer noch: Deutsche Publikationen errichten sogar digitale Scheiterhaufen, wenn sie ihren Lesern erklären, wie man PEGIDA-Demonstranten in seinem Plattform-Freundeskreis identifiziert und eliminiert.“

    Noch treffender, da direkt auf den Punkt gebracht, haben es die Journalisten der niederländischen Zeitung De Telegraaf, wenn sie schreiben:

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...t-die-Wut.html

    "Bislang war es opferbereiten Naivlingen – beziehungsweise nützlichen Idioten der Flüchtlingsindustrie – gelungen, diejenigen, die aus wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Erwägungen den Flüchtlingsstrom hinterfragen, in eine unliebsame politische Ecke zu stellen, wo sie nicht hingehören. Dabei konnten sie sich der Unterstützung links angehauchter politisch-korrekter Medien sicher sein, die nicht davor zurückschrecken, ihren Beitrag zur Manipulierung zu leisten: Untaten gegen Asylsuchende werden aufgebauscht, Untaten durch Asylsuchende werden bagatellisiert – auch durch verschiedene Behörden. Dass überproportional viele Migranten junge Männer sind, deren Ansichten zum Verhältnis von Mann und Frau mittelalterlich sind, um nicht zu sagen archaisch, wird heruntergespielt … Die Geschehnisse am Hauptbahnhof in Köln und ähnlich in Hamburg und Stuttgart sind eine Folge davon. Diejenigen, die Europas Tore weit geöffnet haben, dürfen sich nun schuldig fühlen."

    Zu dieser Analyse von De Telegraaf über den deutschen Propaganda-Journalismus passen auch die Schlusssätze des WDR-Moderators:
    auch in Hamburg war die Polizei von einer normalen Silvesternacht ausgegangen. Aber diesmal war es anders. Die Polizei war überfordert, es gab zu wenige Polizisten. Ermittlungsergebnisse kann die Hamburger Polizei noch nicht vorweisen. Es gilt aber, vorschnelle Schlüsse zu vermeiden. Aber man merkt auch, es braucht Ehrlichkeit in der Diskussion und vielleicht auch Härte.

    Die „Ehrlichkeit in der Diskussion“, so viel scheint in die durchideologisierten, vernebelten Hirne deutscher, öffentlich-rechtlicher Journalisten nun vielleicht doch (?) eingedrungen zu sein, hat es ganz offenkundig früher nie gegeben!
    Zuletzt geändert von dawn; 08.01.2016, 00:08.

    Kommentar


    • #18
      PS: das ZDF Heute Journal um 21:55 Uhr war nicht viel besser, auch wenn Claus Kleber sich gleich zu Beginn immerhin zu dem Satz durchgerungen hat, dass es Hinweise gäbe, dass die Polizei die Lage verfälscht dargestellt hat, weil die Wahrheit politisch wohl zu heikel gewesen ist. Was er nicht sagt ist, dass dies keine eigenmächtige Entscheidung der Polizei war, sondern auf jahrelangen Repressionen jedes einzelnen Polizeibeamten durch die Politik und den Journalismus beruht!

      Über den CDU Oppositionsführer in NRW Armin Laschet, der in der Sendung ebenfalls seinen Senf absondern konnte, möchte ich an dieser Stelle kein Wort mehr verlieren. Seine Schuldzuweisung ausschließlich in Richtung Polizei war nur noch ekelerregend! Schuld der Politik, z.B. wegen der für illegale Asylanten offenen Grenzen nach Österreich, was auf Dauer mehr als 2000 Beamte der Bundespolizei bindet, wollte er partout nicht sehen. Über diese dreiste Verlogenheit von Politikdarstellern wie Armin Laschet und den vielen anderen Politiker-Dumpfbacken in NRW und Berlin lohnt es sich nicht mehr, hier noch Worte zu verlieren.

      Und, besonders perfide, damit sich die Journalisten des ZDF nicht den Mund verbrennen, durfte das, was das ZDF an fundamentaler Relativierung der Ereignisse in Köln gerne unter das Volk streuen wollte, diesmal die Bloggerin Anne Wizorek in die Kamera sagen, im Grunde genommen eine Verhöhnung aller weiblichen Opfer des Kölner Bahnhofsvorplatzes. Hauptaussage von Anne Wizorek: Sexismus ist in Deutschland Alltag!

      Wow!

      Die ungelenke Anmache am Arbeitsplatz also auf gleicher Stufe wie die existenzielle Bedrohung junger Frauen durch Horden von Männern, die diese Frauen eingekesselt haben!

      Aber es wird noch besser. Dass wir jetzt auf eine Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund schauen, so die Bloggerin Anne Wizorek, ist eine rassistische Annahme!

      In diesem Augenblick war klar, dass diese Bloggerin nicht mehr alle Latten am Zaun hat!

      Rassismus aber darf durch diese Diskussion nicht legitimiert werden!

      Na toll, wenn es nach dem ZDF, ausgesprochen durch den Mund dieser Bloggerin geht, sind die sexuellen Übergriffe in Köln offenbar zu interpretieren als die üblichen Übergriffe von den Müllers, Maiers und Schulzes von nebenan!

      Wie schreibt der Journalist Markus Gärtner in seinem Buch „Lügenpresse“ so treffend:

      „Warum bringen die Lehrer angehenden, jungen Journalisten nicht mehr bei, so der beste investigative Journalist der USA, John Pilger, dass die Essenz der MSM nicht Information, sondern reine, pure Macht ist? »Die Zeiten, in denen wir leben, sind so gefährlich«, sagt Pilger, »und so verzerrt in der öffentlichen Wahrnehmung, dass Propaganda nicht mehr, wie Edward Bernays sagte, eine unsichtbare Regierung darstellt. Sie IST die Regierung.« Pilger sieht die etablierten Massenmedien nicht als Schoßhund der Mächtigen, sondern - was sie noch viel schuldiger macht - als »HANDLANGER DER UNTERDRÜCKUNG«.“

      Kommentar


      • #19
        Interessant finde ich die Schlussfolgerung der Mainstream Madien, dass man die Verbindung zwischen Migranten und den angeblich organisierten Verbrechen am Sylvesterabend nicht sehen will. Als ob es sich hierbei um zwei völlig verschiedene Gruppierungen handelt, die nichts miteinander zu tun haben. Auch dass es diese Art von Kriminalität vor der Masseneinwanderung nicht gab, wird in diesem Zusammenhang offiziell nicht gebracht, obwohl es naheliegend ist.

        Halten wir fest. Laut Mediendarstellung haben wir also zwei Gruppierungen: Auf der einen Seite die netten und hilfsbedürftigen Migranten, die zu 80% aus netten, hilflosen und zuvorkommenden Männern bestehen und auf der anderen Seite Massen von bösen Kriminellen, die schon seit Jahren in Deutschland tätig sind und sich ausgerechnet am Sylvesterabend als Nordafrikaner verkleidet, in Köln zusammen gerottet haben, während die Migranten friedlich in ihren Unterbringungsunterkünften geschlafen haben sollen. Ironie-Modus aus.

        Der eigentliche Punkt für den failed stae ist der, dass man diese Kriminellen nicht dingfest machen kann, da sie teilweise unregistriert sind, mit falschen Angaben unsere Behörden narren oder in der Republik immer auf Achse sind. Heute hier, morgen da. Ein absolut rechtsfreier Raum, der nur durch Frau Merkel und ihrer Gefolgsleute erst zu dem gemacht wurde, welcher er heute ist!
        Zuletzt geändert von amsa65; 08.01.2016, 12:11.

        Kommentar


        • #20
          Der Einfachheit halber hier noch einmal meine Antwort auf Mr. EK im Forumsbeitrag zum MoMa-Interview mit Julia Klöckner (CDU) zu den sexuellen Massenübergriffen in Köln. Die Antwort bezieht auch die Zukunftsaussichten Deutschlands ein, insbesondere die Kenntnisse des BKA, das seit langem weiß, dass mit dieser illegalen Massenmigration auch spezielle Kriminalitäts-"Phänomene" aus der arabischen Welt nach Deutschland herüberschwappen.

          @ Mr. EK

          „Diese organisierten Und konzentrierten Auftritte sind nicht zufällig. Auch wird davon gesprochen dass Zettel mit bestimmten sexistischen Sprüchen/Übersetzungen auftauchten. Auch von Krawallmacher, die organisiert anstifteten, wird gesprochen.
          Wie lehrte uns Dirk Müller: stelle immer die Frage "wem nützt es"! -Cui Bono. Putin steht mit dem Rücken zur Wand. Es wäre dumm vom kgb diese aufgeheizte innenpolitische Stimmung in Deutschland nicht zu eigenem Vorteil zu nutzen, um einem big Player und einflussreiches Land, wie Deutschland, als Partner und Allierten zu gewinnen. Das ist für Putin eine historische Chance!“

          Lieber Mr. EK, heute in der Welt zu lesen:

          http://www.welt.de/politik/deutschla...0&pm_ln=413592

          „Das Bundeskriminalamt (BKA) will nach der Silvesternacht von Köln das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen aufhellen und bekämpfen. Dazu werden kurzfristig die Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen, um ein genaues Bild der Lage zu ermöglichen. Das sei gemeinsam mit den Leitern der Kriminalpolizeien der Länder beschlossen worden. Auf dieser Basis sollen dann bundesweit "Bekämpfungsansätze" umgesetzt werden.

          Mit dieser Ankündigung nimmt das BKA erstmals öffentlich Stellung zu den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof. Die von Holger Münch geleitete Behörde erklärte, sie nehme "die Ereignisse der Silvesternacht wie auch die damit verbundene Verunsicherung in der Bevölkerung sehr ernst".

          Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet.

          "Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen auch die Polizeibehörden der Heimatländer zumeist während großer Menschenansammlungen fest, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung", betont das BKA. Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

          Unabhängig davon registriert das BKA schon länger das sogenannte Antanzen von Opfern. Diese Methode diene dazu, Taschen- und Trickdiebstähle zu verüben, bei denen Bargeld, Smartphones und andere Wertgegenstände gestohlen würden. Die Straftäter hierbei zumeist in kleinen Gruppen vor. "Bei den polizeilich bekannt gewordenen Tätern handelt es sich meist um junge nordafrikanische Männer", so das BKA.“

          Was ist der Kern der Aussage des BKA?

          Erstens: auch in den Heimatländern der 18 bis 35 Jahre alten, alleinreisenden, männlichen Asylanten, also in Syrien, dem Irak, Marokko usw. usw. sind diese gemeinschaftlich geplanten und begangenen sexuellen Übergriffe auf Frauen unter der Bezeichnung "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) seit langem bekannt. Auch dem BKA war dieses „Phänomen“ des "taharrush gamea" aus den arabischen Ländern bekannt. Die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart usw. usw. sind für das BKA also weder neu noch überraschend !

          Zweitens: da das BKA über dieses „Phänomen“ in den arabischen Ländern schon seit langem bestens informiert ist, wussten natürlich auch die Politiker in Berlin und ihre Spitzenbeamten seit langem, was mit dieser illegalen Massenmigration junger, arabischer Männer auf Deutschland zurollt !

          Drittens: trotz dieses Wissens haben die verantwortlichen Politiker in Berlin, allen voran Angela Merkel, zu keinem Zeitpunkt Maßnahmen getroffen, diesen gewaltigen und gewalttätigen Zustrom illegaler Migranten zu stoppen ! Das bedeutet im Klartext, dass dahinter ein Masterplan steht, der von der österreichischen Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergie bereits im Januar 2015 (also vor einem Jahr!) in der in Wien erscheinenden Zeitung Standard wie folgt formuliert worden ist:

          http://derstandard.at/2000010102927/..._lexikaGroup=1

          siehe dazu auch meinen Kommentar im FORUM „Wird aus Deutschland ein failed state?“

          Kolumne von BARBARA COUDENHOVE-KALERGI
          7. Jänner 2015, 17:05
          „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht

          Wann eine Ära zu Ende ist und eine neue beginnt, weiß man immer erst im Nachhinein. Das lange 19. Jahrhundert begann, wie der britische Historiker Eric Hobsbawm schrieb, 1789 und endete 1914, das kurze 20. dauerte vom Ersten Weltkrieg bis zum Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums 1989.

          Wann ist der nächste Einschnitt fällig? Exakte Daten haben meist nur symbolischen Charakter. Aber was jetzt anbricht, könnte man wohl eine Epoche der Völkerwanderung nennen, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird.

          Die Millionen Syrer, die derzeit ihre Heimat verlassen und in umliegende, aber auch in entferntere Länder flüchten und laut Experten, wenn überhaupt, sicher nicht in den nächsten Jahren zurückkehren werden, sind ein Teil dieser Wanderungsbewegung. Afghanen, Tschetschenen, Iraker, Somalis sind ebenfalls in Massen auf der Flucht. Der Nahe Osten verändert sein Gesicht. Der Irak mit seiner Hauptstadt Bagdad, über Jahrhunderte Heimat von Muslimen, Juden und Christen, hat in den letzten Jahren seine jüdische und seine christliche Minderheit praktisch zur Gänze verloren. Für immer, sagt der deutsch-persische Gelehrte und Islamkenner Narvid Kermani.
          … …

          Ist das alles gut oder schlecht?

          Sowohl als auch. Auf jeden Fall ist es unumkehrbar. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

          Soweit Barbara Coudenhove-Kalergie am 07. Januar 2015 !

          Viertens: die von linksideologischem Hass auf Deutschland geprägten, dämlichen Relativierungssprüche von Politikern der SPD, der Grünen und der Linken, aber auch von sehr, sehr vielen Journalisten (öffentlich-rechtliche und andere), dass die Übergriffe in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, usw. usw. auch nichts anderes gewesen wären wie das, was während des Oktoberfestes in München oder des Karnevals in Köln passiert, werden durch diese BKA-Stellungnahme als gezielt verbreitete Verdummungs-Propaganda entlarvt, eine Verdummungs-Propaganda, die den deutschen Bürger möglichst lange hinters Licht führen bzw. verarschen soll !

          Warum dieses gewollte „Hinters-Licht-Führen“ von uns Bürgern durch SPD, Grüne, Linke, ARD, ZDF, usw. usw. ? Weil sich dieses „Dunkeldeutschland“ von linken und linksextremen Journalisten und Politikern, das sich an die Machthebel unseres Landes gesetzt hat, letztlich die „Überwindung“ Deutschlands als Nation als Endziel auf die Fahnen geschrieben hat.

          Dazu folgende 9 Beispiele aus dem empfehlenswerten Buch „Schwarzbuch Lügenpresse“ des Compact Verlages:

          1) «Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.» (Der spätere Außenminister Joschka Fischer im Magazin Pflasterstrand, 1982)

          2) «Dass die Deutschen aussterben, so wie sie bisher waren, (...) kann man eigentlich nicht bedauern. Gut deutsch sprechende Gastarbeiter könnten ihren ganzen kulturellen Reichtum einbringen (...).» (Margarete Mitscherlich, Bild, 17.12.1986)

          3) «Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.» (Jürgen Trittin, Rede im Londoner Goethe-Institut am 2.2.1993)

          4) «Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen, und ich werde es auch als Minister nicht tun.» (Bundesumweltminister Jürgen Trittin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2.1.2005)

          5) «Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!» (Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Hürriyet, 8.9.1998, abgedruckt im Focus, 14.9.1998)

          6) «Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen.» (Franziska Drohsel, 2007 bis 2010 Vorsitzende der Jusos, Cicero TV, August 2008)

          7) «Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.» (Christin Löchner, Linksjugend Sachsen und Sprecherin des Bundesarbeitskreises Shalom der Linkspartei, in einer E-Mail, 20.1.2012)

          Kommentar


          • #21
            Fortsetzung

            8) Hurra, die Deutschen sterben aus! «Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (...) und amtlich (...) erwiesen. Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten - auch das der geringste Wert in Europa. (...) Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und llja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. (...) Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und (...) den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben (...). Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? (...) Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken?» (Deniz Yücel, Journalist und Publizist, taz.de, 4.8.2011)

            9) «Die hässlichen Deutschen // Als freundliches, weltoffenes Volk wollen sich die Deutschen am liebsten sehen. Doch kaum steigt die Zahl der Flüchtlinge, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.» (Spiegel-Erbe Jakob Augstein, spiegel.de, 27.11.2014)

            Dieser Hass auf Deutschland und die Deutschen, den man bei Vertretern linker Parteien genauso findet wie in weiten Teilen des deutschen Journalismus, trifft nun auf den Masterplan einer organisierten Masseneinwanderung aus dem arabisch-asiatisch-afrikanischen Raum nach Deutschland und Europa. Während alle anderen europäischen Länder sich wehren, trifft diese illegale Masseneinwanderung in Deutschland auf eine linksideologische Dumpfbacken-Gesinnung, die diesen Massenansturm als „Geschenk der Geschichte“ begreift, um Deutschland ein für allemal zu vernichten!

            Armes Deutschland !

            Kommentar


            • #22
              Auch hier nachfolgend meine Ergänzung, wie beim Forum-Beitrag zu Julia Klöckner, basierend auf einem Artikel in der schweizerischen Wochenzeitung „Weltwoche“.

              Was ich heute in der schweizerischen Weltwoche an Berichten zu den Übergriffen vor dem Kölner Hauptbahnhof gefunden habe ist so weit weg, von den eher gedämpft akademischen Beschreibungen in der Welt und anderen überregionalen Zeitungen, dass ich Teile des Artikels in der Weltwoche hier unbedingt wiedergeben muss. Auch zu dem arabischen Phänomen der "taharrush gamea" (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bringt Wolfgang Koydl ein Beispiel.

              Mir dreht sich der Magen um !

              Wolfgang Koydl in der schweizerischen Wochenzeitung Weltwoche: Deutschland – Unfrohes Neues Jahr

              http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-012016.html

              „Was sich in Köln abspielte, war beispiellos. Der gemeinhin zurückhaltende Chef der nordrhein-westfälischen Polizeigewerkschaft, Arnold Plickert, nannte die stark alkoholisierten Täter «völlig enthemmt und gewaltvoll». Ein Polizist mit 25 Dienstjahren schilderte den Terror in der Kölner Lokalzeitung Express: «Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen.» Zuerst hätten die Beamten versucht, den Platz zu räumen, gab er zu Protokoll. «Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen.» … … Erst nach Mitternacht seien die ersten Frauen auf die Polizisten zugelaufen, erklärte der Beamte: «Weinend und geschockt, schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.» Es sei ihm gelungen, eine 20-Jährige aus der Menge zu retten: «Ich bekam sie zu packen», berichtete er. «Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen.» Dann habe man ihr zwischen die Beine gefasst. «Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten», schloss der Polizist seine Erzählung. «Denn wir wurden selbst mit Böllern beworfen.»

              Die 28-jährige Katja L. berichtete von dem nackten Terror, den sie fühlte, als sie gemeinsam mit zwei Freundinnen und einem Mann aus der Bahnhofshalle trat und sich einer Menge ausländischer Männer gegenübersah. Diese bildeten ein Spalier, durch das ihre Gruppe laufen musste. «Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht», berichtete die junge Frau. «Es war der Horror. Obwohl wir schrieen und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund hundertmal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.»“

              Und zu dem im ganzen arabischen Raum bekannten „Phänomen“ der "taharrush gamea", was in der Welt verharmlosend als „gemeinschaftliche sexuelle Belästigung (!) übersetzt wurde, schreibt Wolfgang Koydl:

              „Und dass es aus der arabischen Welt durchaus Vorbilder für die Nacht von Köln gibt: «Die Angriffe laufen stets nach dem gleichen Muster ab», heißt es in einem Augenzeugenbericht aus dem Jahr 2014. «Eine Frau wird von einem Mob von Männern umringt.  [. . .] Sie reißen der Frau die Kleider vom Leib, begrapschen sie, stecken ihr Hände und Gegenstände in die Körperöffnungen, vergewaltigen sie.» Die Schilderung bezieht sich auf Demonstrationen auf dem Tahir-Platz in Kairo.“

              Das Fazit der schweizerischen Weltwoche, dem nichts mehr hinzuzufügen ist:

              „Wenn man sich neuerdings für ein freundliches Gesicht entschuldigen müsse, hat Bundeskanzlerin Merkel einmal gesagt, dann sei Deutschland nicht mehr ihr Land. Wenn die Deutschen weiterhin gute Miene zur rasanten Veränderung ihrer Heimat machen müssen, dann werden sie sich dem Kanzlerspruch auf ihre Weise anschließen können: Dann ist es nicht mehr ihr Land.“

              Kommentar


              • #23
                Als Reaktion auf die Wortmeldung von stefan.muehlenbein zu dem Artikel von Matthias Weik und Marc Friedrich (Ein Appell für mehr Realismus, 11. Jan. 2016) habe ich versucht, die fundierte Kritik von zwei Verfassungsrechtlern am fortgesetzten Rechtsbruch der Berliner Politik zusammenzufassen. Diese fortgesetzte Außerkraftsetzung unseres Rechtsstaates durch eine simple „Ermächtigungserklärung“ von Angela Merkel (nämlich die Anweisung, illegale Grenzübertritte nicht zu verhindern), erinnert in fataler Weise an die Ermächtigungsgesetze vom 24. März 1933, mit deren Hilfe an der Verfassung der Weimarer Republik vorbei bis 1945 regiert worden ist. Die Analogie zur Politik in unseren Tagen ist niederschmetternd und definitiv ein Alarmsignal dafür, dass wir bereits in einem „failing state“ leben! Siehe auch die Reaktion von Prof. Hans-Jürgen Papier in seiner Abrechnung mit der deutschen Flüchtlingspolitik.

                @stefan.muehlenbein

                „Wo ist Ihre Lösung? Wollen Sie an der Grenze schiessen und damit Menschen töten? Dann schreiben Sie das, denn das zeigt dann wirklich, was man von diesem Text zu halten hat. Ich kann Ihnen nur mal raten in unsere Verfassung zu schauen was dort steht. Wenn Sie das mal machen, werden Sie erkennen wie stark das von Ihnen geschriebene von der Verfassung, also unseren Werten abweicht.“

                Lieber stefan.muehlenbein

                Zunächst, in unsere Verfassung, eigentlich Grundgesetz, haben bereits mehrere renommierte Verfassungsrichter geschaut, unter anderem Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

                http://www.wissensmanufaktur.net/asylrecht

                dessen Analyse eines fortgesetzten Gesetzesbruchs durch die Berliner Politik Sie auf der Seite der Wissensmanufaktur nachlesen können („Kleines Asylrecht“), auch einen bereits im September veröffentlichten Überblick über die Rechtslage

                http://www.wissensmanufaktur.net/ver...e-einwanderung

                und der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Prof. Dr. iur. Hans-Jürgen Papier

                http://www.welt.de/politik/deutschla...olitik-ab.html

                der unter anderem folgenden Schlüsselsatz zum massenhaften Asylmissbrauch in seiner Abrechnung mit der deutschen Flüchtlingspolitik formuliert hat:

                Noch nie sei in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Das sei auf Dauer inakzeptabel, so der renommierte Verfassungsrechtler. Er spricht von einem "eklatanten Politikversagen".“

                In der Analyse der aktuellen Gesetzeslage durch Prof. Schachtschneider, die sehr juristisch aufgebaut ist, also keine ganz leicht zu lesende Kost, werden unter anderem folgende Kernpunkte herausgearbeitet:

                1) Die Massenmigration erfolgt im Wesentlichen nicht basierend auf dem Asylgrundrecht, sondern basierend auf der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK). Bei den Migranten in Deutschland handelt es sich also um sogenannte GFK-Flüchtlinge.

                2) Nach § 3 Asylgesetz (AsylG) (frühere Bezeichnung Asylverfahrensgesetz, welches das Recht auf Asyl nach Art. 16a GG regelt) gibt es nicht nur Einschlussgründe dafür, als Ausländer den Status eines Flüchtlings zu erhalten, sondern es gibt auch Ausschlussgründe (Exklusionsklauseln bzw. „negative Tatbestandsmerkmale“). Beide, Einschlussgründe wie auch Ausschlussgründe müssen (eigentlich) in jedem Einzelfall detailliert ermittelt werden. So ist jede Straftat, wie z.B. die Mitgliedschaft im Islamischen Staat ein Ausschlussgrund. Die Flüchtlingsbehörden müssen dabei den Antragstellern die Straftat nicht als negative Tatbestandsmerkmale beweisen. Es genügt nach dem Wortlaut des § 3 Abs. 2 Asylgesetz vielmehr, dass „aus schwerwiegenden Gründen die Annahme des Vorliegens einer Straftat gerechtfertigt ist“. Ein Ausschlussgrund nach § 3 Asylgesetz ist ferner, wenn der Ausländer über seine Staatsangehörigkeit täuscht. Viele der sogenannten Flüchtlinge haben das getan. Führende Polizeivertreter geben an, dass zwischen 70 und 75% aller illegalen Grenzübertritte ohne Pass erfolgen

                http://www.welt.de/politik/deutschla...9&pm_ln=402709

                und nur von gerade einmal 10% (!) konnten Fingerabdrücke abgenommen werden.

                3) Die Genfer Flüchtlingskonvention begründet kein Einreiserecht nach Deutschland! Das belegt § 18 des Asylgesetzes in mehreren Absätzen, unter anderem in

                3.1.) § 18 Absatz 2: Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein anderer Staat auf Grund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrages für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist
                3.2.) § 18 Absatz 3: Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet, weil er in der Bundesrepublik Deutschland wegen einer besonders schweren Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren (ist gerade in einer neuen Gesetzgebung) rechtskräftig verurteilt worden ist.

                4.) Eine Ausnahme von der Einreiseverweigerung ist nur dann gegeben, wenn nach §18 Absatz 4.2. das Bundesministerium des Innern es aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland angeordnet hat.

                Und in der Tat kommt es zu dieser Massenmigration über die österreichisch-deutsche Grenze ausschließlich aufgrund dieser Anordnung des Bundesministeriums des Inneren, das gegen den Widerstand der Spitzenbeamten von Lothar de Maizière auf Weisung von Angela Merkel eingeführt worden ist.

                http://www.welt.de/print/wams/politi...forderten.html

                5.) Eine Anordnung des Bundesministeriums des Innern auf Grund § 18 Absatz 4.2. ist allerdings verfassungswidrig, so Prof. Schachtschneider, wenn sie sich auf „humanitäre Gründe“ stützt, so wie das Angela Merkel immer wieder in Interviews betont hat, weil sogenannte „humanitäre Gründe“ grundsätzlich nicht die Gesetze oder sogar die Verfassung eines Rechtsstaates relativieren, also außer Kraft setzen können !

                6.) Ein besonders gravierender Rechtsbruch im weiteren Asylverfahren besteht darin, dass mit Hilfe ausländischer Helfer ohne jede Befähigung zur Amtswaltung in Deutschland oberflächlich festgestellt wird, dass der Ausländer z.B. ein Syrer sei. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip dar. Der Personalrat der Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat mit Schreiben vom 12. November 2015 an den Präsidenten der Anstalt kritisiert, dass eine Identitätsprüfung von vermeintlichen Syrern nicht stattfinde, ein ebenso bemerkenswerter wie couragierter Schritt. Man lasse die Selbstauskunft durch Anhaken eines dafür vorgesehen Kästchen genügen. Etwa 30 % der Selbstidentifikationen seien falsch, soll der Bundesinnenminister Thomas de Maizière eingeräumt haben. Folglich sind alle unbrauchbar. Dieser schwerwiegende Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip ist offensichtlich und macht die Flüchtlingsanerkennungsbescheide als Verwaltungsakte nach § 44 Abs. 1 VerwVerfG nichtig, ganz abgesehen von den Gesetzesverstößen und vor allem dem Verfassungsverstoß der Flüchtlingspraxis. Die Verwaltungsakte erkennen den Flüchtlingsstatus somit nicht rechtswirksam an, verschaffen also den betroffenen Ausländern das kleine Asylrecht nicht.

                http://www.welt.de/politik/deutschla...chkeit-ab.html

                7.) Nach § 60 Absatz 6 Aufenthaltsgesetz darf ein Ausländer auch dann abgeschoben werden, wenn ihm in einem anderen Staat Strafverfolgung und Bestrafung drohen können. Die konkrete Gefahr einer nach der Rechtsordnung eines anderen Staates gesetzmäßigen Bestrafung steht der Abschiebung nicht entgegen. Ausnahme bildet nur die Gefahr der Verhängung oder der Vollstreckung der Todesstrafe. Hingegen spielt der üblicherweise genannte Grund dafür, dass man einen Ausländer nicht abschieben kann, nämlich dass sein Leben oder Freiheit wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischer Überzeugung bedroht sind nach § 60 Absatz 6 keine Rolle, wenn der Ausländer aus schwerwiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland anzusehen ist oder eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt worden ist. Die Länge der Freiheitsstrafe ist gerade in der Diskussion.

                Kommentar


                • #24
                  Fortsetzung:
                  Prof. Schachtschneider zieht folgendes Fazit:

                  http://www.wissensmanufaktur.net/asylrecht

                  Die Massenzuwanderung nach Deutschland vollzieht sich vornehmlich mittels § 3 Asylgesetz. Diese Vorschrift definiert die Flüchtlingseigenschaft im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

                  Aus keiner Regelung der nationalen Gesetze Deutschlands, der Gesetze der Europäischen Union oder des Völkerrechts ergibt sich ein Recht der Flüchtlinge zur Einreise nach Deutschland, etwa um ihren Antrag auf den Flüchtlingsstatus prüfen lassen zu können und dann gegebenenfalls, also meist, bleiben zu dürfen. Ein solches Recht wäre auch mit Art. 16 a Abs. 2 GG, der analog anzuwenden ist, unvereinbar. Es wäre absurd, wenn Deutschland den derzeitig 60 Millionen Flüchtlingen der Welt ein Recht zur Einreise nach Deutschland einräumen wollte. Das wäre mit der Souveränität der Bürger als deren Freiheit gänzlich unvereinbar. Diese Souveränität ist wesentlich die Hoheit über das Gebiet der Deutschen.

                  Die Flüchtlinge werden dennoch an der Grenze nicht abgewiesen. Sie werden geradezu ins Land geholt. Das ist ein unerhörter Rechtsbruch. Der Schutz der Grenze ist leicht. Man muss keine Mauer bauen. Es gibt wirksame elektronische Grenzsicherung. Deutschland verfügt über diese Technik und verkauft sie anderen Staaten, etwa Saudi-Arabien. Die Androhung von Gewalt, und das ist nicht gleichbedeutend mit dem propagandistisch hochgespielten „Schusswaffengebrauch“, ist aber aufgrund des sogenannten „staatlichen Gewaltmonopols“ immer mit der Durchsetzung von Gesetzen verbunden. Statt eines „Schusswaffengebrauchs“ wäre eine einfache Abschiebungshaft völlig ausreichend.

                  Die Verteilungsregelungen der Europäischen Union gelten auch für die GFK-Flüchtlinge, werden aber nicht umgesetzt. Wenn die Fremden über Unionsländer oder sichere Drittstaaten nach Deutschland kommen, sind sie nicht schutzbedürftig und können wegen Art. 16 a Abs. 2 GG analog in Deutschland ein Bleiberecht nicht auf ihre Flüchtlingseigenschaft stützen. Ihnen kann der Flüchtlingsstatus mit dem Abschiebeverbot nicht zuerkannt werden. Sie können und müssen (in der Regel) in die Länder zurück- oder abgeschoben werden, aus denen sie einreisen.

                  Prof. Schachtschneider: Es bleibt dabei: Die große Masse der Flüchtlinge kommt illegal nach Deutschland und hält sich hier illegal auf.

                  Sie sehen, lieber @stefan.muehlenbein, die angebliche „Alternativlosigkeit“ die Sie, offenbar als Fan von Angela Merkel, für diese illegale Massenmigration nach Deutschland reklamieren, gibt es schlicht und ergreifend nicht !

                  Es ist sogar noch viel schlimmer. Dieser fortgesetzte, von der Regierung angeordnete Gesetzesbruch ist im Kern tatsächlich nichts anderes, als ein „Staatsputsch von oben“, so wie das Willy Wimmer schon vor über 3 Monaten zutreffend analysiert hat !

                  http://www.cashkurs.com/kategorie/wi...en-blocksberg/

                  Willy Wimmer am 10. September 2015: „Dabei ist die Annahme, dass es sich um bloße Unfähigkeit handeln könnte, noch die schmeichelhafte Version. Anderenfalls müsste man annehmen, hier handele die Bundesregierung gezielt, um die Qualität unseres Landes bewusst zu verändern. Das wäre ein Putsch gegen die verfassungsmäßige Ordnung und eine Regierung, die bei diesem Unterfangen dabei sein sollte, demzufolge eine "Putschregierung".“

                  Kommentar


                  • #25
                    Selten habe ich so schnell eine Bestätigung meiner Einschätzung gefunden, dass das Vorgehen von Angela Merkel, die fortgesetzte Außerkraftsetzung unseres Rechtsstaates durch eine simple „Ermächtigungserklärung“, nämlich die Anweisung aus dem Bundeskanzleramt, illegale Grenzübertritte nicht zu verhindern, in fataler Weise an die Ermächtigungsgesetze vom 24. März 1933 erinnert.

                    Heute konnte man in der Welt eine Stellungnahme des früheren Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, lesen, in der er Angela Merkels Alleingang der bedingungslosen Öffnung deutscher Grenzen für Millionen von Migranten als einen Akt der „Selbstermächtigung“ bezeichnet, also ähnlich dem, was 1933 schon einmal geschehen ist mit den uns allen bekannten katastrophalen Folgen. Diese Selbstermächtigung der Kanzlerin stellt dabei nicht einfach nur eine Überschreitung ihrer Kompetenz dar, sondern einen Bruch unserer Verfassung, so Michael Bertrams.

                    http://www.welt.de/politik/deutschla...echtigung.html

                    Im gleichen Artikel kommt scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel auch vom Staatsrechtler Ulrich Battis, von der Humboldt-Universität Berlin. "Die Bundesrepublik muss ihre Grenzen effektiv schützen, wenn ansonsten eine Überforderung durch die Aufnahme von Ausländern droht"!

                    „Ich habe noch die Neujahrsansprache der Kanzlerin im Ohr“, so Ulrich Battis weiter, „dass Einwanderung noch jedem Land gutgetan hätte. Es geht hier aber nicht um Einwanderung, sondern um Asylsuchende. Einwanderung und Asyl sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Das Asylverfahren ist kein Instrument der Einwanderungspolitik!“, unterstreicht der Staatsrechtler.

                    „Ohne Grenzkontrollen wird auf Dauer nicht nur der Sozialstaat aus den Angeln gehoben, sondern auch der Rechtsstaat“, betont Battis. „Die Entscheidung, ob in großem Stil Einwanderung nach Deutschland stattfinden solle oder nicht, müsse der Bundestag treffen“, und nicht nur die Bundesregierung oder sogar nur Angela Merkel alleine!

                    Es ist zwar gut, dass es jetzt immer mehr Stimmen von Verfassungsrichtern oder ehemaligen Präsidenten von Verfassungsgerichtshöfen gibt, aber es ist deprimierend feststellen zu müssen, als zu dem Zeitpunkt, wo öffentlicher Widerstand von essenzieller Bedeutung gewesen wäre, also im Spätsommer 2015, nur ganz wenige Verfassungsrechtler ihre warnende Stimme gegen diesen Wahnsinn erhoben haben. Prof. Schachtschneider war damals einer der wenigen. Wo waren all die anderen Stimmen?

                    Kommentar


                    • #26
                      Der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Prof. Gunnar Heinsohn, auf den das Cashkurs-Mitglied noob-trader bereits Anfang September 2015 mit einem Link zu dem Radiosender Zwölfzweiundzwanzig hingewiesen hat, ist heute mit einem kurzen Interview in der Welt vertreten.

                      Der Link zu dem Radiosender Zwölfzweiundzwanzig, mit einem ca. 40-minütigen Interview von Ingo Kahle am 05. September 2015 mit Gunnar Heinsohn

                      http://www.inforadio.de/programm/sch...09/224732.html

                      führt jetzt zu folgendem Hinweis:
                      „page not found - Seite nicht gefunden
                      Diese Seite existiert nicht mehr. Dafür kann es verschiedene Gründe geben. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wegen rundfunkrechtlicher Vorgaben der rbb wie alle anderen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus seinem gebührenfinanzierten Angebot tausende Seiten löschen musste. Grund ist der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag. Danach sind einige Inhalte in öffentlich-rechtlichen Onlineangeboten nicht mehr zulässig oder der rbb darf sie nicht mehr - wie bisher gewohnt - für unbegrenzte Zeit anbieten.“

                      Auch die Direktsuche, die als Alternative vorgeschlagen wird, führt nur zu folgendem Ergebnis:
                      Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - Gunnar Heinsohn - übereinstimmenden Dokumente gefunden.

                      In dem Welt-Interview

                      http://www.welt.de/vermischtes/artic...l-friends.html

                      werden aber zumindest einige derjenigen Punkte wiedergegeben, die Gunnar Heinsohn auch in seinem langen Radiointerview erläutert hat, damals aber sehr viel ausführlicher.

                      Gunnar Heinsohn betont insbesondere den enormen Bevölkerungsüberschuss in allen Ländern, aus denen schon jetzt Massen an jungen Männern Richtung Deutschland und Europa ziehen. Um die Dramatik dieser Situation zu verdeutlichen hat er schon vor langer Zeit den sog. „Kriegsindex“ entwickelt, erläutert in den Worten des Welt-Interviews:

                      „Der Kriegsindex misst das Verhältnis von 55- bis 59-jährigen Männern, die sich der Rente nähern, und den 15- bis 19-jährigen Männern, die den Lebenskampf aufnehmen. Wenn wir, wie in den Herkunftsländern, einen Kriegsindex von drei bis sechs haben, dann kommen also auf 1000 alte Männer, die eine Position frei machen, 3000 bis 6000 junge Männer. In Deutschland sind das gerade mal 660.

                      Es ist verständlich, dass die, die in ihren Ländern keine Chance auf eine Position haben, Wirtschaftsflüchtlinge werden wollen. Aber wenn sie das nicht werden können, dann besteht die Gefahr, dass sie in ihren Heimatländern einen Kampf gegen diejenigen anfangen, die Positionen haben. Und dann werden ihre Heimatländer zu Kriegsgebieten.“

                      In dem inzwischen gelöschten Radiointerview bringt er als eines der Beispiele Nigeria mit derzeit rund 180 Millionen Menschen. In dem Augenblick, in dem in den nördlichen Bundesstaaten Nigerias die islamistische Terrororganisation Boko Haram („Bücher sind Sünde“) ihre kriegerischen Angriffe gegen Christen und gemäßigte Muslime gestartet hat, sind theoretisch alle Bewohner Nigerias, so Gunnar Heinsohn im Welt-Interview,

                      „wenn sie auf unseren Kontinent kommen, Menschen mit Anspruch auf Schutz oder Asyl. Das ist der Hintergrund für die Masseneinwanderung, die erst ganz am Anfang steht. Die wirklichen Dimensionen liegen ja im Bereich von Hunderten von Millionen.“

                      Zu der zu erwartenden Zahl an wanderungswilligen jungen Männern sagt Heinsohn, basierend auf einer Gallup-Umfrage aus dem Jahre 2009:

                      „Wir kennen die Bevölkerung zwischen Marokko, Indonesien und Südafrika, das sind etwa zwei Milliarden Menschen. Sie wurden befragt, ob sie bleiben oder gehen wollen. Es sind etwa 500 Millionen Menschen, die diese Region am liebsten verlassen würden. Wenn diese Abwanderungswünsche stabil bleiben, dann erwarten wir in Europa bis 2050 ungefähr 1,2 Milliarden Menschen“.

                      Neuere Umfragen aus 2015 des Arabischen Zentrums für Forschung und Politikstudien in Katar lassen allerdings eine noch viel höhere Zahl an Migranten erwarten. Demnach wollen jetzt 35% aller Araber ihre Länder verlassen. Zum Zeitpunkt der Gallup-Umfrage waren es noch 23%.

                      Heinsohn weiter:

                      „Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt in England und Deutschland und Schweden erleben. … … Etwa 90 Prozent haben in Deutschland schlecht bezahlte Jobs oder beziehen Sozialhilfe. … … Jetzt sind das junge Männer mit ihrer ganzen sexuellen Begehrlichkeit. Die haben in ihrer eigenen Gruppe Mädchen. Aber die sind absolut tabu. Diese Frauen bleiben unberührt bis zur Ehe. Es gibt in der muslimischen Kultur kein "Girl Friend". … … In der muslimischen Gruppe drohen unerhört harte Strafen, wenn sich Männer an ihre Mädchen heranmachen. Das Paradoxe ist, dass diese jungen Männer, die Frauen heftig angegriffen haben, in ihrer eigenen Gruppe junge Frauen mindestens genauso heftig schützen. … … Westliche Frauen gelten in ihren Augen schnell als Huren, weil die vorehelichen Verkehr haben. Sie werden zur Beute, auf die sie auch von den Eltern verwiesen werden, damit die Töchter rein und ehefähig bleiben. … … Wenn man das vorher nicht weiß und die Einwanderung als Fortschritt zu allgemeiner Harmonie gepriesen hat, dann steht man als Naivling oder gar Täuscher da und sucht im Vertuschen einen Ausweg. Von der Polizei angefangen bis in die Politik. … … Diesen Vertuschungsmechanismus haben wir auch in Schweden und in Deutschland. Überall haben nette, fortschrittliche Menschen ein Problem überhaupt nicht auf dem Radar. Und dann nimmt es mit Wucht seinen eigenen naturwüchsigen kriminellen Weg. Doch wenn ich das einräume, dann stehe ich als Versager mit meiner fortschrittlichen Linie da. Und dann geht das Vertuschen weiter.“

                      Soweit Gunnar Heinsohn in dem Weltinterview.

                      Das inforadio rbb Interview vom 05.09.2015 ist zwar gelöscht, aber man kann Heinsohn auch auf YouTube finden, z.B. in einem 15-minütigen Interview mit einem schweizerischen Fernsehsender.

                      „Prof. Gunnar Heinsohn: Eine düstere Prognose für Europas Zukunft“

                      https://www.youtube.com/watch?v=6Fp3EiGKS-M

                      Sowohl im Welt-Interview wie auch im Radiointerview wie auch in dem YouTube-Ausschnitt ist insbesondere die geradezu schmerzhaft nüchterne Art hervorzuheben, mit der Prof. Heinsohn seine Analysen, was die Asylantenströme für Deutschland und Europa langfristig bedeuten, durchführt.

                      Vor allem in dem gelöschten Radiointerview, weniger ausführlich und deshalb auch weniger verständlich auch in dem Fernsehinterview aus der Schweiz, weist Prof. Heinsohn auf die zwei grundlegenden Entscheidungen hin, die jedes potenzielle Zielland der Massenmigrationswelle wählen kann:

                      1. Es kann sich dafür entscheiden, an der Spitze des technisch-wissenschaftlichen Fortschritts und damit Wirtschaftsentwicklung zu bleiben, dann darf dieses Land keine Masseneinwanderung von wenig Gebildeten oder gar Analphabeten zulassen, da das die Fähigkeit für die technisch-wissenschaftliche Innovation zerstören würde. Die angelsächsischen Länder haben sich exakt für diesen Weg entschieden! Deshalb macht Großbritannien seine Grenzen dicht!

                      2. Es kann sich aber auch dafür entscheiden, an der Spitze der humanitären Unterstützung von Asylanten zu stehen, dann muss dieses Land die Masseneinwanderung von wenig Gebildeten oder gar Analphabeten erdulden. Das bedeutet dann in der Konsequenz, dass das mittlere Bruttoeinkommen in Deutschland von derzeit 40.000 Euro auf geschätzt 15.000 Euro absinken wird. Prof. Heinsohn betont, dass man auch mit 15.000 Euro brutto im Jahr nicht verhungern muss und dass es für einen Afrikaner, der in seinem Heimatland mit vielleicht 5.000 Euro im Jahr auskommen musste noch immer ein toller Sprung nach oben ist, wenn er plötzlich 15.000 Euro bekommen kann.

                      Heinsohn widerspricht in dem Radiointerview auch der insbesondere in Deutschland gern und häufig verbreiteten Propaganda-Behauptung, dass alle Asylanten in 2 Jahren eine Bereicherung des deutschen Arbeitsmarktes sein werden. Dies wird nicht der Fall sein !

                      Warum ?

                      Weil es riesige Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Migranten gibt !

                      Heinsohn erinnert hierzu an die PISA-Studie aus 2013 die ermittelt hat, dass bei den „Bio-Deutschen“ Kindern 30% in Mathematik versagen, bei den Migrantenkindern in Deutschland aber niederschmetternde 50-60%. Sein Fazit ist daher, wenn die Migranten nicht auf dem Weltspitzen-Niveau operieren können, auf dem sich Deutschland dank seiner besten Köpfe NOCH befindet, dann handelt sich Deutschland unvermeidlich ein ökonomisches Problem ein, aber Deutschland kann sich natürlich bewusst und gewollt dazu entscheiden, nach dem Massenansturm von Asylanten nicht mehr zur Weltspitze zu gehören.

                      Bewusst und gewollt ? Deutschland wird wohl viel eher im Rahmen einer Selbstermächtigung von Angela Merkel, SPD, Grüne und Linke an die Wand gefahren, von einem „failing state“ zu einem „failed state“ !
                      Zuletzt geändert von dawn; 15.01.2016, 21:43.

                      Kommentar


                      • #27
                        Hallo dawn,

                        da haben Sie ganz schön viele Informationen zusammengetragen. Ich habe es nur überflogen.

                        Meine Meinung: Wie brauchen ganz nüchterne Volkabstimmungen darüber, wie viele Flüchtlinge unser Land aufnehmen möchte. Wir müssen es genauso machen, wie die Schweiz, unabhängig davon ob wir uns entscheiden würden, wie die Schweiz.

                        Viele Grüße

                        Basti








                        Kommentar


                        • pgut
                          pgut kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Hallo Basti,

                          Die Abstimmung in der Schweiz ist nun einige Jahre her, aber die Zuwanderungszahlen stiegen...

                          Warum? Weil die Regierung und Verwaltung nicht umsetzt.

                          Letztes Jahr gab es Parlamentswahlen. Die einzige Partei welche das Anliegen unterstützt (und auch die Initiative lanciert hat), hat etwas gewonnen.
                          Aber ebenso die US-freundlichen Globalisierungsfans aus der FPD.

                          Direkte Demokratie ist ein richtiger Schritt, doch ich stelle immer wieder fest, dass diese zumindest was die Schweiz angeht recht überschätzt wird.

                          Nehmen wir an, man kann in Deutschland darüber abstimmen. Was denken Sie wird in den Medien für eine Kampagne laufen?

                        • dawn
                          dawn kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          @ pgut
                          Lieber pgut

                          Stimmt leider. Die schweizerische Weltwoche vom 13.01. widmet einen ganzen Artikel genau diesem Phänomen. „Richten gegen die Regeln“.

                          http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-022016.html

                          Aufgegriffen werden in diesem Artikel rot-grüne Seilschaften am Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen, das für Asylverfahren zuständig ist. „Die Richter, die auf Ermessen und Verhältnismäßigkeit pochen, reizen ihren Spielraum aus, ja sprengen ihn gelegentlich gar, wenn sie sich selber die Gesetzgebung anmaßen – selbst gegen den Willen, den das Volk an der Urne geäußert hat.“

                          „Das können sie sich nur dank strategischer Personalpolitik und taktischen Manövern erlauben. Die 28 Richterinnen und Richter der beiden Abteilungen zum Asylrecht vertreten zwar, abgesehen von vier «Unpolitischen», alle größeren Parteien, jedoch keineswegs gemäß Proporz nach Wählerstärke…. … So kommt es, dass oft mehrheitlich oder ausschließlich rot-grün zusammengesetzte Gremien ihr Urteil fällen, selbst in grundlegenden Fragen und zumeist als letzte Instanz: Das Bundesverwaltungsgericht betreibt nicht Rechtsprechung, sondern Parteipolitik – gegen die Mehrheit der Stimmbürger.“

                          Weiter ausgeführt werden in diesem Artikel mehrere Beispiele für Asylverfahren, die dank des Gerichts in St. Gallen mit einer Daueraufenthaltsgenehmigung in der Schweiz endeten, zum Teil sogar trotz eines gegenteiligen Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

                          So wurde bereits 2005 in der Schweiz durch Richter in letzter Instanz festgelegt, dass Wehrdienstverweigerung in Eritrea von der Schweiz als Asylgrund für junge Männer aus Eritrea anerkannt werden muss. Daraufhin kam es zu einem starken Zustrom von Asylanten aus Eritrea, der bis heute anhält.

                          Auch in der Schweiz kann man also Volksentscheide mit juristischen Tricks und Seilschaften hintergehen. Traurig !

                          Dennoch ist die direkte Demokratie die einzige Chance für uns europäische Bürger, endlich echte demokratische Verhältnisse in unseren Ländern und ganz Europa zu erreichen.

                          Genau deshalb übrigens werden Bestrebungen für eine direkte Demokratie bereits heute von dem deutschen Propaganda-Fernsehen madig gemacht, als „Helfer rechter Populisten“, wie erst vor kurzem bei Arte oder 3sat geschehen.

                      • #28
                        In der aktuellen Ausgabe der schweizerischen Weltwoche vom 13.01.2016

                        http://www.weltwoche.ch/die-weltwoch...e-ausgabe.html

                        gibt es gleich mehrere hochinteressante Artikel zum Thema Asylmissbrauch, Kriminalität, Lügenpresse und Staatsversagen, die vieles von dem bestätigen, was wir hier auf cashkurs nun schon seit Monaten schreiben!

                        In dem Artikel „Mutter Merkel entmachtet Vater Staat“ von Wolfgang Koydl, kommt der Autor ebenfalls zu der Quintessenz, dass Deutschland auf dem Weg zu einem „failed state“ ist !

                        Es ist alarmierend, wenn zu dieser Einschätzung nun auch Journalisten des europäischen Auslandes kommen ! Es wird immer offenkundiger, dass unser Land in den Ruin getrieben wird, eine Formulierung, die im Oktober 2015 bereits der Präsidentschaftskandidat Donald Trump in einem CBS-Interview gewählt hat.

                        https://www.contra-magazin.com/2015/...n-deutschland/

                        https://www.youtube.com/watch?v=4908pqBnPnE

                        Zur Erläuterung der deutschen Staatsgläubigkeit für eine nicht-deutsche Leserschaft und zur Erläuterung dessen, was sich seit Köln fundamental in den Köpfen vieler bislang eher unpolitischer Deutscher getan hat, stellt Wolfgang Koydl in dem Weltwoche-Artikel nachfolgendes Ranking der Einstellung des Bürgers zum jeweiligen Staat auf:

                        „Schweizer und Amerikaner halten sich den Staat vom Leib,

                        Italiener und Franzosen trauen ihm grundsätzlich nicht viel zu,

                        Russen und Türken fürchten ihn.

                        Doch nirgends ist die Beziehung zwischen Volk und Obrigkeit enger als in Deutschland: Deutsche vertrauen ihrem Staat, sie respektieren und sie achten ihn. Kein anderes Volk käme auf den Gedanken, den Staat als «Vater Staat» zu bezeichnen, so der Journalist der Weltwoche: Streng und gerecht, aber vor allem unverzichtbar.“

                        Diese merkwürdige Besonderheit müsse man kennen, so der schweizerische Journalist, um zu verstehen, welch fundamentaler Wandel sich seit Monaten im Denken von immer mehr Deutschen vollzieht, verstärkt seit Köln. Die Deutschen fangen an ihrem Staat und seinen Organisationen zu misstrauen.

                        Gründe dafür haben die Deutschen mehr als genug, so der Journalist aus der Schweiz, denn

                        „dieser Staat erscheint immer häufiger außerstande zu sein, seine fundamentalsten Aufgaben zu erfüllen:

                        die Sicherung der Landesgrenzen,

                        den Schutz seiner Bürger vor Gewalt

                        und die Gewährleistung der Rechtsgleichheit für alle Bewohner, unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Staatszugehörigkeit.

                        Erfüllt ein Staat diese zentralen Funktionen nicht mehr in nennenswerter Weise, spricht die Politikwissenschaft von einem gescheiterten Staat.“

                        Ich sehe das genauso, würde aber, da das Vollbild eines failed state NOCH NICHT erreicht ist, Deutschland im Sinne der zu Beginn dieses Forums widergegebenen Wikipedia Definition als „failing state“ sehen, als einen Staat auf dem direkten und immer schneller beschrittenen Weg in Richtung „failed state“

                        Wie kommt Wolfgang Koydl zu dieser Einschätzung ? Er nennt folgende Punkte:

                        „Noch nie war die Glaubwürdigkeit von Politik, Polizei und Parteien so erschüttert wie jetzt. Aber auch andere Institutionen haben Kredit verspielt, die Justiz zum Beispiel und vor allem die Medien.

                        Von einer «Art Staatsversagen» spricht ganz offen CDU-Präsidiumsmitglied und Staatssekretär im Finanzministerium Jens Spahn.

                        Die schweizerische Weltwoche gibt auch folgende Emnid-Umfrage im Detail wieder, die ich bislang noch nicht kannte:

                        39% aller Deutschen bezweifeln, dass die Polizei imstande ist, sie wirksam zu schützen

                        49% – also fast die Hälfte aller Deutschen (!) – sind sich sicher, dass Ausschreitungen enthemmter und gewalttätiger Migranten wie in der Nacht auf Neujahr in Köln jederzeit auch in ihrer Stadt ausbrechen können

                        41% sind sich sicher, dass die Medien kritische Stimmen zur Flüchtlingspolitik bewusst ausblenden

                        Die Weltwoche sieht diese üble Zensur-Rolle des deutschen Journalismus genau so, wie wir es hier bei cashkurs nun auch schon seit Monaten immer wieder diskutieren. Die Weltwoche schreibt dazu:

                        „Fakten stützen diese Vermutung (dass die Medien kritische Stimmen zur Flüchtlingspolitik bewusst ausblenden): Der angesehene Kriminologe Christian Pfeiffer enthüllte, dass ihn zwei Sender vor Interviews ausdrücklich baten, im Zusammenhang mit den Kölner Vorgängen nicht von Flüchtlingen zu reden. Der Ausdruck «Lügenpresse», einst nur ein Kampfruf der Dresdner Pegida-Bewegung, wird mehr und mehr zum Allgemeingut.“

                        Der Artikel in der Weltwoche beschreibt auch in deprimierender Offenheit, wie sehr sich der Staat auf unseren Straßen bereits verabschiedet hat, eine Tatsache, die von unseren Propaganda-Medien, insbesondere ZDF und ARD, vehement verleugnet, oder wenn das nicht mehr geht, relativiert wird.

                        So profilierte sich Jakob Augstein, der Multi-Millionärs-Erbe des Spiegel-Gründers und Herausgeber der Zeitung „Freitag“, im Oktober 2015 bei Sandra Maischberger als einer dieser vielen Relativierer. Eingeladen war die griechischstämmige Polizeikommissarin Tania Kambouri, die in ihrem Buch über Erfahrungen mit aggressiven Migranten, besonders aus dem islamischen Raum berichtet, von Beleidigungen bis hin zur offenen Gewalt:

                        http://www.welt.de/vermischtes/artic...beleidigt.html

                        Jakob Augstein griff Tania Kambouri ganz direkt an.

                        „Polizeiarbeit ist hart, wer sie nicht machen will, sollte es lassen. Das Gerede, dass es immer schlimmer wird und der Respekt immer weniger, das gibt es seit 25 Jahren. Der mangelnde Respekt vor der Polizei sei ein allgemeines gesellschaftliches Problem. Sein Vorwurf an Kambouri: Sie pauschalisiere und schere alle über einen Kamm.“
                        Kambouri fiel es schwer, die Beherrschung nicht zu verlieren.

                        Sie betonte, dass sie im Polizei-Alltag erlebt, dass sie von bestimmten Migrantengruppen überhaupt nicht respektiert wird. „Diese Flüchtlinge müssen auch unsere Regeln und unsere Normen kennenlernen und akzeptieren.“

                        Der Versuch von Sandra Maischberger, die Diskussion von der direkten Attacke von Augstein gegen Kambouri zu lösen, hält nur bis zum nächsten Diskussionspunkt. Neuer Konfliktherd ist die Frage nach der deutschen Leitkultur, an die sich, so die Überzeugung von Heinz Buschkowsky, ehemals Bürgermeister in Berlin-Neukölln, auch Migranten zu halten hätten, worauf sich ein hitziges Wortgefecht entwickelt.

                        Augstein ist, wie alle Linken und Linksextremen der Überzeugung, dass sich auch die Deutschen verändern müssen, um ein gutes Miteinander zu ermöglichen, was Buschkowsky als viel zu laxe Sichtweise erzürnt. „Es gibt ganz unterschiedliche Wertesysteme in der muslimischen Welt und der westlichen Welt“, so Buschkowsky, „nur mit gutem Willen komme man hier nicht voran“. Auch Kambouri ist der Meinung, dass die deutschen Werte als Grundlage für alle zählen sollten.

                        Für Renate Kühnast von den Grünen ist dies der gänzliche falsche Ansatz. Sie empört sich, dass „deutsche Leitkultur ein Begriff sei, der alles nur verkleistere und mehr Probleme schaffe, als er behebe. Wir müssen das Grundgesetz durchsetzen, aber wir müssen nicht unsere Kultur durchsetzen“, so die Grüne Politikerin ! Sie ist überdies davon überzeugt, dass viele Deutsche auf einem hohen Ross säßen, von dem sie herunterkommen müssten !

                        Soweit die Erinnerung an eine der vielen, von linkem Irrsinn geprägten Diskussionen des Herbst 2015 hier bei uns in Deutschland, geführt auf allen verfügbaren Kanälen des deutschen Propaganda-Journalismus.

                        Aber es gibt diesen linksideologischen Relativierungswahnsinn auch ganz aktuell.

                        In einem anderen Artikel der Weltwoche schreibt Henryk M. Broder über den „Morbus germanicus“.

                        http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-022016.html

                        „Wir sind es leid, von «alten weisen Männern» regiert zu werden, und wir unterwerfen uns dem Diktat einer alten weisen Frau, die eine erstaunliche Karriere hingelegt hat: von der Sekretärin für Agitation und Propaganda der Freien Deutschen Jugend der DDR zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Sie sagt, sie wolle «Deutschland dienen», zurzeit ist sie aber dabei, Deutschland und Europa ins Chaos zu stürzen.“

                        Er bringt folgende niederschmetternde, aktuelle Beispiele für den alltäglichen Relativierungs-Wahnsinn im deutschen Propaganda-Journalismus:

                        „Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, die derzeit für ihr «Engagement in der Flüchtlingsfrage» mit Preisen überschüttet wird. Sie postete auf ihrer Facebook-Seite den Spruch: «Nicht Ausländer, sondern Arschlöcher belästigen Frauen»“

                        eine Verdummungsparole die von so seltener Dämlichkeit ist, dass man ernsthaft am Intellekt dieser ZDF-Moderatorin zweifeln muss! Aber vielleicht ist ja genau das der Garant für eine makellose Karriere beim ZDF! Dunja Hayali behauptet weiter:

                        „«Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur.» Egal, «ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln», Gewalt gegen Frauen sei «so normal, so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt».“

                        Da kommt wieder die sattsam bekannte Relativierung, dass das Spießrutenlaufen der Frauen in Köln durch Massen von übergriffigen, arabischen Männern nichts anderes gewesen wäre, wie das was im Karneval oder auf dem Oktoberfest tagein tagaus passiert. Zahlen all diese linken Relativierungs-Idioten eigentlich Gebühren an den Ersterfinder dieser Verdummungsparole?

                        Henryk M. Broder dazu: „Wenn «die Vorgänge» in Köln, Hamburg, Stuttgart kein Auswuchs einer speziellen Kultur sind, sondern inzwischen normal und alltäglich, dann entfällt auch jeder Grund, sich über sie aufzuregen. Dann waren auch die Anschläge von New York, London, Madrid und Paris keine Auswüchse einer speziellen Kultur, sondern nur Unfälle, wie sie überall dort passieren, wo Menschen dicht gedrängt zusammenleben.“
                        Zuletzt geändert von dawn; 17.01.2016, 22:55.

                        Kommentar


                        • #29
                          Ein weiteres Beispiel von Henryk M. Broder:

                          http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-022016.html

                          „Jakob Augstein postete auf seinem Twitter-Account die Nachricht: «Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation.» Immerhin anerkannte er, so Henryk M. Broder, dass es Ausländer waren, die da «gegrapscht» hatten, den dadurch entstandenen Riss im «Firnis der Zivilisation» buchte er dagegen auf unser Konto, wie er zeitgleich auf Facebook erklärte. Die «minderschweren Straftaten», um die es sich «in Köln vermutlich nämlich ganz überwiegend» gehandelt habe, hätten nur unseren «Rassismus», unsere «eigenen sexuellen Projektionen» entlarvt. Denn: «Der triebhafte Araber ist ebenso eine Erfindung des Westens wie der schamlos-lüsterne Jude.» Was in Köln passiert war, erinnerte Augstein an einen «Flashmob», laut Lexikon sei das «ein kurzer, scheinbar spontaner Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei dem die Teilnehmer sich nicht persönlich kennen und ungewöhnliche Dinge tun».

                          So redet und schreibt ein dekadenter Schöngeist, den nichts erschüttert, solange es ihm nicht selbst zustößt“, so Broder.

                          Und zum Abschluss noch folgende, geradezu bösartige, weil die Opfer verhöhnende Relativierungen, die sich zwei Redakteurinnen des Berliner Tagesspiegels ausgedacht haben, aufgegriffen von Henryk M. Broder:

                          „Und während in einem internen Polizeibericht von einem «Spießrutenlaufen» die Rede war, den die Frauen durchlaufen mussten, spekulierten zwei Redakteurinnen des Berliner Tagesspiegels über die Motive der Frauen, die Anzeige erstattet hatten. «Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.»

                          Ja, der Morbus germanicus, so Broder, bringt vieles zutage. Vor allem den Unwillen, die Dinge beim Namen zu nennen.“

                          Ich würde Broder wie folgt ergänzen: was sich bei diesem gehässigen, linksideologischen Relativierungs-Wahnsinn vor allem offenbart ist wieder einmal der Versuch, die Wirklichkeit mit pseudo-plausibel klingenden Parolen aus dem Denken der Bürger zu eliminieren. Das ist nichts anderes, als die uralte Manipulations-Technik der neurolinguistischen Programmierung, wie ich sie schon des Öfteren hier bei cashkurs vorgestellt habe !

                          http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896

                          Das Denken der Bürger soll durch diese Relativierungsparolen umprogrammiert werden. Ziel der Umprogrammierung des Denkens: es ist doch alles gar nicht so schlimm wie bislang geglaubt; insbesondere die Übergriffe in Köln sind in Deutschland ganz normale Alltagsphänomene, die in Feierlaunen wie auf dem Oktoberfest, dem Karneval oder eben zu Neujahr in Deutschland schon immer aufgetreten sind. Das ganze hat nichts mit dem massenhaften Einwandern junger Araber zu tun. Auslöser sind die üblichen, alltäglichen Arschlöcher, wie es sie immer schon in Deutschland gegeben hat.

                          Der ganz normale Wahnsinn linker Demagogen!

                          Kommentar


                          • #30
                            Wie wohltuend anders ist da der nüchterne Artikel in der schweizerischen Weltwoche. Im Gegensatz zu dem linksideologischen Wahnsinn, der von Jakob Augstein, Renate Kühnast, Dunja Hayali und den Redakteurinnen des Berliner Tagesspiegels verbreitet wird schreibt Wolfgang Koydl zum Staatsversagen auf unseren Straßen:

                            „Tatsächlich hat die Polizei in dieser Nacht auf der Domplatte vor dem Kölner Hauptbahnhof weitgehend kampflos ihr Gewaltmonopol aufgegeben: Denn die Randalierer «aus dem nordafrikanischen Raum» haben nicht nur ein spezielles Frauenbild, sondern auch eigene Vorstellungen von uniformierter Macht. Ein Polizist, der nicht wie bei ihnen daheim prügelt und foltert, ist ein Weichei. Die Folge: Sie verhöhnen deutsche Beamte, wenn diese nicht auf die gleiche Weise attackieren“, wie sie es von sich zuhause gewohnt sind.

                            „«Wir waren für die Luft, völlig unerheblich», gab ein Polizist zu Protokoll. «Aggressiv uns gegenüber und zu allem bereit», sagte ein anderer. «Die Uniform schützt schon lange nicht mehr, Kollegen werden beschimpft und ausgelacht», ergänzte Rüdiger Thust vom Bund Deutscher Kriminalbeamter und wies damit auf einen hartnäckig verdrängten Umstand hin: Rechtlose Zonen, in denen Ausländerbanden den Ton angeben, gibt es schon lange in deutschen Städten, ob in Duisburg-Marxloh, Köln-Chorweiler oder Berlin-Neukölln. Neu war diesmal nur, dass ein Mob die Zentren deutscher Großstädte – ob in Köln, Hamburg oder Bielefeld – übernehmen konnte.“

                            Und, auch in Büchern immer wieder nachzulesen, aber jetzt aus dem Mund eines Journalisten aus dem europäischen Ausland besonders alarmierend zu hören:

                            „Die Hilflosigkeit hat mittlerweile sogar die Justiz erfasst. In Berlin weigern sich Staatsanwälte aus Angst vor Racheakten, Verfahren gegen libanesische Kriminelle anzustrengen. … … Ein frommer Wunsch bleibt da die Forderung vom Kriminalbeamten Rüdiger Thust nach «schnellen, harten Urteilen mit Signalwirkung». Selbst wenn man straffällig gewordene Migranten festnimmt, lässt man sie meist ohne Konsequenzen gleich wieder laufen. Diese interpretieren Milde des Staates als Schwäche.“

                            Und weiter:

                            „Der rechtsfreie Zustand durchdringt den ganzen Alltag: Schwarzfahrende Migranten werden in der Bahn gar nicht kontrolliert, geschweige denn Bußgelder erhoben. Sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften nimmt die Polizei oft gar nicht erst zur Kenntnis. Das Aufenthalts- und Asylrecht wird praktisch gewohnheitsmäßig gebrochen.“

                            Deutsche aber, so Wolfgang Koydl weiter, „registrieren mit wachsendem Unmut, dass diese Politik des feigen Wegsehens nicht auf sie, nicht auf die Deutschen zutrifft“ !

                            Überraschend kommt diese Kapitulation des Rechtsstaates vor den massenhaft auftretenden, kriminellen Banden aus dem nordafrikanischen Raum nicht. Denn das ganze Drama begann ja, so die Weltwoche, „mit einem eklatanten Rechtsbruch von ganz oben, als Angela Merkel im Handstreich das Dublin-Regelwerk aussetzte und anschließend das strenge deutsche Rechtskorsett heiter mit «kreativen Lösungen» aufsprengen wollte.“

                            Schon deshalb sei Vorsicht geboten, „wenn die deutsche Politik nun plötzlich die Härte des Rechtsstaates beschwört. Plötzlich reden alle von schnelleren Ausweisungen – wohl wissend, dass den Bürgern damit nur Sand in die Augen gestreut wird. Denn eine Ausweisung ist nur ein Stück Papier mit Dienstsiegel, das die Aufenthaltsberechtigung einer Person für beendet erklärt. Das Land hat diese Person damit noch lange nicht verlassen, und sie wird es in den meisten Fällen auch nicht tun ! Dazu müsste man die Person erst finden, wissen, aus welchem Land sie wirklich eingereist ist, und Rechtsmittel abwarten. In Länder wie Syrien, den Irak oder Somalia darf sowieso niemand abgeschoben werden.“

                            Exakt auf den Punkt gebracht ! Und genau deshalb, wegen dieser irreversiblen Masseneinwanderung ungebildeter, aggressiver junger Männer, ist Deutschland ein failing state, dessen Probleme, solange unsere Grenzen sperrangelweit für jeden offen stehen, von Monat zu Monat weiter wachsen !

                            Kommentar

                            Lädt...
                            X