Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wird aus Deutschland ein failed state?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Tropf, tropf, tropf:

    Afrikanische Migranten kommen jetzt per „All-inclusive-Angebot“
    [...]
    Die offiziellen Zahlen bestätigen sein Gefühl. Seit Jahresbeginn sind laut Internationaler Organisation für Migration (IOM) fast 18.000 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Allein seit Mitte September überquerten 7000 Menschen die Meerenge von Gibraltar.
    [...]
    Im vergangenen Jahr kamen über diesen Weg fast 200.000 Menschen nach Italien. In diesem Jahr wurden bis Juli noch höhere Zahlen als im Vorjahr gemeldet. Dann ergriff Italien die Initiative und schloss die Libyen-Route im Alleingang.
    [...]
    Wie ihm Immigranten aus dem westafrikanischen Land berichteten, beinhalte das „All-inclusive-Angebot“ einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante.
    https://www.welt.de/politik/ausland/...e-Angebot.html

    Kommentar


    • Gerade bin ich zufällig auf Phoenix über die Live-Übertragung der BT Debatte zum AfD Antrag...

      Antrag der Fraktion der AfD
      Rückführung syrischer Flüchtlinge einleiten
      http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/000/1900032.pdf
      vgl.
      https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5096#post5096
      ...gestolpert.

      Die Fraktion der DEP (Deutsche Einheitspartei: CDU, CSU, FDP, Grüne, Linke) hat sich selbstredend dagegen ausgesprochen, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, die Rückwanderung vorzubereiten.
      Das Hauptargument der CDU/CSU unter dem Beifall der Grünen war z.B., dass man mit Assad prinzipiell nicht verhandeln dürfe.
      Dieser Argumentation folgend darf der Bürger sich darauf einrichten, dass kein einziger Syrer, unabhängig von Status, jemals wieder dieses Land verlassen muss.

      Wenigstens sind sie an dieser Stelle konsequent, denn vor den Syrern sollte man mit den >200.000 ausreisepflichtigen Kandidaten der nationalen Kraftanstrengung beginnen, deren Rückführung bei der aktuellen Schlagzahl hunderte Jahre dauern würde.

      Positiv sehe ich, dass diese Diskussion nun wenigstens dank der AFD im neuen Bundestag geführt werden muss und nicht mehr unterdrückt werden kann.
      Zuletzt geändert von Pleite; 22.11.2017, 17:28.

      Kommentar


      • Pleite
        Pleite kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Die Bevölkerung halten die Politiker offensichtlich für total bescheuert und dement.
        Der AfD Antrag der letzten Woche war noch des Teufels - und nun dies:

        Ein Vorstoß der Innenminister von CDU und CSU zu Abschiebungen nach Syrien stößt bei der SPD auf Kritik.
        [...]
        In einem zwischen den Unions-Innenministern abgestimmten Antrag für die Innenministerkonferenz in der nächsten Woche fordern Sachsen und Bayern, Abschiebungen nach Syrien wieder aufzunehmen, 'sobald es die Sicherheitslage im Land erlaubt'. Dazu fordern beide Länder eine Neubewertung der Sicherheitslage durch die Bundesregierung.
        http://www.boerse-online.de/nachrich...eit-1009926544

    • Das Demokratieverständnis der dienstältesten Partei Deutschlands im Jahre 2017:

      Kurz vor der nächsten Brexit-Verhandlungsrunde hat die geschäftsführende Arbeits- und Familienministerin, Katarina Barley (SPD), die Londoner Regierung zu einer zweiten Abstimmung zur EU aufgefordert. "Ich fände es nur fair, wenn das britische Volk nach den Verhandlungen in einem zweiten Referendum die Chance bekäme, zu sagen, ob es wirklich das ist, was es wollte", sagte Barley der "Zeit". Als Arbeitsministerin ist Barley Teil einer Arbeitsgruppe, die sich für die Verhandlungen mit Großbritannien mit dem Thema Personenfreizügigkeit beschäftigt.
      https://www.wallstreet-online.de/nac...xit-referendum

      Da muss man sich auch nicht mehr wundern, auf welchem Weg sich Deutschland befindet.

      Kommentar


      • Pleite
        Pleite kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Und diese Fr. Barley ist es, die nun in der dritten großen Merkel Koalition den Netzwerk-DG-Zensurminister Maas als Justizministerin beerbt.
        Ein Tollhaus.

    • Liebe Cashkurs-Community

      Zunächst Dank an Pleite und amsa65, dass Sie uns im Forum unverdrossen immer wieder mit neuen Informationen versorgen!

      Übrigens ist das Verbreiten von Informationen genau der Weg, den JEDER einschlagen kann, um dem neuerdings in Erscheinung tretenden Fatalismus von Dirk Müller, man könne gegen die Plutokratie ja doch nichts machen, etwas entgegen zu setzen.

      Diese Plutokratie und ihre Marionetten in der Berliner Politiker-Szene haben vor nichts so viel Angst, wie vor informierten Bürgern !

      Genau das ist der Grund für die Installation des verfassungswidrigen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, und genau das zeigt aber auch, wo die Achillesferse dieser Plutokratie zu finden ist - nämlich in der Verbreitung von Informationen.

      Machen wir es also wie Martin Luther – verbreiten wir Informationen !

      Daher zu Katarina Barley folgende ergänzende Informationen, um diese kaputte Berliner Politiker-Szene als Bürger „atmosphärisch“ besser erfassen zu können.

      Zunächst wieder einmal einen Hinweis darauf, dass der Deutsche Bundestag von diesen Politikdarstellern letztlich nur als Selbstbedienungsladen gesehen wird, entnommen einem kurzen Artikel (leicht abgeändert) in „Vertrauliche Mitteilungen“ ( https://www.vertrauliche-mitteilungen.de/ ) vom 10.10.2017:

      Unter der Ägide von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD, heute Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Nachfolgerin Katarina Barley (SPD) wurde der Personalstock des Familienministeriums massiv ausgebaut.

      Dies geht aus den Antworten des Familienministeriums auf zwei Anfragen der Linksfraktion im Bundestag hervor. Im Verlauf der nun endenden Legislaturperiode stieg im Familienministerium die Stellenzahl um mehr als ein Viertel auf annähernd 600 Stellen.

      Mehr als 100 der insgesamt 124 neuen Planstellen entstand dabei in den letzten eineinhalb Jahren, also vor dem für die SPD absehbaren Wahldebakel.

      Und die meisten der neuen Posten müssen hoch dotiert sein. Denn anders ist der gleichzeitige überproportionale Anstieg der Personalkosten um mehr als 41 % (bei gut 25 % mehr Stellen) nicht zu erklären.

      Geradezu aufgebläht wurde auch das nachgelagerte Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Es wuchs von 760 Vollzeitstellen im Jahr 2013 auf aktuell mehr als 900 Stellen. Auch hier wurden die mit Abstand meisten neuen Stellen erst in den letzten eineinhalb Jahren geschaffen.

      Während der Personalbestand mit 144 Kräften um rund 20 % stieg, nahmen die Personalkosten um mehr als 50 % zu. Es drängt sich der Verdacht auf, dass im „Hause Schwesig/Barley" möglichst viele Genossen noch möglichst gut „versorgt" werden sollten.
      Und nachfolgend noch Auszüge (leicht abgeändert) aus einem Artikel von Hermann Paul Winter in der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 28. Juli 2017 („Bock zum Gärtner gemacht“). Interessant von Hermann Paul Winter auch ein Artikel zu Deutschen Steuergeldern für Ditib:

      http://www.preussische-allgemeine.de...die-ditib.html

      Nachfolgend Auszüge aus dem Artikel „Bock zum Gärtner gemacht“:

      In einem Verfahren, das an „Die Reise nach Jerusalem“ erinnerte, ergatterte die vormalige Generalsekretärin der SPD, Katarina Barley am 2. Juni den Stuhl der Bundesfamilienministerin.

      (...) Kurz nach ihrem Amtsantritt organisierte sie für Ende Juli einen dreitägigen „Workshop“ gegen den islamischen Extremismus – groteskerweise unter Mitwirkung von radikalen islamischen Organisationen wie dem Al-Mustafa-Institut, das der Führung im Iran nahesteht.

      Das Al-Mustafa-Institut betreibt die weltweite Ausbreitung der islamischen Revolutionsideologie der iranischen Mullahs. Diese sind von einem gemäßigten Islam (...) bekanntlich so weit entfernt wie der Mond von der Erde.

      Radikale islamische Mullahs als Mitstreiter gegen den radikalen Islam? In Barleys Ministerium offenbar kein Problem.

      Als offizieller Veranstalter von Barleys Workshops tritt die „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V.“ (IGS) auf, eine Gründung des vom Verfassungsschutz kritisch beurteilten „Islamischen Zentrums Hamburg“ (IZH). Die IGS erhält auf dem Umweg über die „Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.“ jährlich über 18.000 Euro aus dem Familienministerium.

      Unterdessen tritt im Hintergrund des Workshops das Al-Mustafa-Institut als Dienstleister auf. Es bewirbt ihn intensiv, nimmt die Anmeldungen entgegen und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.
      (...)
      All dies scheint Katarina Barley nicht im Geringsten zu beeindrucken. Ein Skandal, dass sie der radikalen islamischen Szene eine Bühne bietet, statt ihr Einhalt zu gebieten.

      (...) Wes Geistes Kind Barley tatsächlich ist, zeigt nicht nur ihre Zusammenarbeit mit dem radikalen islamischen Milieu. Auch ihre Solidarität mit der radikalen linken Szene und deren Attacken gegen unliebsame politische Konkurrenten spricht Bände. Während sie sich mit ihrem Engagement für Pluralismus brüstet, bekämpft sie – wie unter Linken üblich – pluralistische Meinungen, die von ihrer eigenen abweichen.

      Anfang 2016 schloss sich Barley einem Bündnis aus SPD, Grünen sowie Gut- und Bessermenschen an, das sich darauf verständigte, überall dort mit Störmanövern vor Ort zu sein, wo die AfD auftritt. Ihr Geschwätz von der gut funktionierenden Demokratie entpuppte sich somit schon damals als Hohlformel.

      Es ist ein Symptom der Regierung Merkel, dass derartige Umtriebe in einem deutschen Ministerium stattfinden können.
      Übrigens, Katarina Barley ist Juristin, war als Richterin in Trier tätig, und bevor sie 2013 erstmals in den Deutschen Bundestag gekommen ist unter der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Mainz Ministeriumsreferentin.

      Den Aufstieg in der Bundes-SPD verdankt Katarina Barley Sigmar Gabriel, der Barley Ende 2015 zur neuen SPD-Generalsekretärin gemacht hat.

      Kommentar


      • Unsere Regierung schafft es tatsächlich, immer noch einen draufzusetzen:

        Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Kinder deutscher IS-Kämpfer und -Angehöriger zurück nach Deutschland holen. Das Auswärtige Amt habe sich an die irakische Regierung gewandt und darum gebeten, eine Ausreisegenehmigung für die in Haftanstalten und Verhörzentren des Landes festgehaltenen Kinder zu erteilen, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR.

        Eine Antwort soll bisher nicht eingegangen sein. Mindestens sechs deutsche Minderjährige würden in Haftanstalten und Verhörzentren im Irak einsitzen - gemeinsam mit ihren Müttern, die nach dem Zerfall des IS im Kriegsgebiet aufgespürt und verhaftet worden seien.
        [...]
        Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat aber unlängst vor dem Risiko gewarnt, das von älteren IS-Kindern ausgehen könnte: "Wir sehen die Gefahr, dass Kinder von Dschihadisten islamistisch sozialisiert und entsprechend indoktriniert aus den Kampfgebieten nach Deutschland zurückkehren. Damit könnte auch hier eine neue Dschihadisten-Generation herangezogen werden."
        https://web.de/magazine/politik/beri...holen-32642454

        Es steht nicht explizit im Artikel, doch was wird wohl mit den IS-Müttern geschehen?

        "Minderjährige" von der Sorte Hussein K.?
        Der nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg angeklagte Flüchtling Hussein K. ist wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge älter als 21 Jahre. Die Analyse eines Eckzahnes des Angeklagten habe ergeben, dass Hussein K. 25 Jahre alt ist, sagte die Wissenschaftlerin Ursula Wittwer-Backofen vor dem Landgericht Freiburg. Auch ein zweites Gutachten des Rechtsmediziners Andreas Schmeling kam zu dem Schluss, dass K. etwa 22 oder 23 Jahre alt sei.

        Hussein K. kam im November 2015 ohne Papiere nach Deutschland und galt als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling.

        Er selbst hatte behauptet, zur Tatzeit 17 Jahre alt gewesen zu sein.
        http://www.sueddeutsche.de/panorama/...-alt-1.3738990

        Die Merkel-Regierung will den Terror in der Heimat erzwingen zwecks Ausbau der totalen Überwachung und Aufrüstung im Weltkrieg gegen den Terror und schreckt, nachdem der Import von tausenden Kämpfern im Flüchtlingsstrom bisher nur mäßig zum gewünschten Ergebnis geführt hat, nun nicht davor zurück, auch noch diese Terrorbrut aktiv zu importieren.

        Neuwahl, AFD 25%, und alle reiben sich verwundert die Augen und orakeln in Talkrunden über die "Gefühle" und darüber, was wohl die soziophilosophische Motive der "abgehängten" Wähler gewesen sein könnten.

        Kommentar


        • Welch astronomische Summen für die Vollversorgung der Facharbeiter zusammenkommen, lässt sich an folgendem Sachverhalt erkennen:

          Flüchtlingshelfer entsetzt über Kostenbescheide

          In den vergangenen Jahren haben viele Niedersachsen - egal, ob privat, in Vereinen oder Kirchengemeinden - Flüchtlingen freiwillig geholfen. Manche von ihnen unterschrieben sogar eine Verpflichtungserklärung gegenüber dem Ausländeramt und bestätigten damit, dass sie für die Lebenshaltungskosten eines oder mehrerer Flüchtlinge aufkommen, also eine finanzielle Bürgschaft eingehen. Von ihnen finanziert wurden etwa Essen, Kleidung und Unterkunft. Diesen Helfern droht nun ein böses Erwachen, denn was die Geldgeber offenbar nicht wussten: Selbst wenn die Flüchtlinge offiziell anerkannt sind, muss weiter gezahlt werden. Nun hagelt es Kostenbescheide der Arbeitsagenturen.

          Doch nun hat die Gemeinde vom Jobcenter einen Kostenbescheid in Höhe von 100.000 Euro zugeschickt bekommen. Auch bei Privatpersonen lagen solche Bescheide im Briefkasten. Der Grund: Das Bundesverwaltungsgericht hatte im Januar entschieden, dass die Bürgen auch dann die Lebenshaltungskosten der Flüchtlinge übernehmen müssen, wenn die längst anerkannt sind. Die unterschriebene Verpflichtungserklärung gilt bis zu fünf Jahre. Zumindest, wenn der Schützling von Hartz IV lebt und der Bürgerkrieg in Syrien anhält.

          Der Flüchtlingsrat Niedersachsen rät, die Bescheide anzufechten oder notfalls zu klagen. Man sei mit der neuen rot-schwarzen Landesregierung in Gesprächen und optimistisch, dass das Problem gelöst werde, sagte Geschäftsführer Kai Weber gegenüber NDR 1 Niedersachsen. Es solle ein Fonds eingerichtet werden, so wie etwa in Nordrhein-Westfalen und Hessen, um die Flüchtlingshelfer finanziell zu unterstützen.
          [...]
          https://www.ndr.de/nachrichten/niede...helfer168.html

          War natürlich zu erwarten: spielen sich als die Retter der Welt auf, mal eben gebürgt, und sich jetzt beklagen, dass die Rechnung tatsächlich zugestellt wird. Blechen sollen selbstverständlich die anderen.
          Zuletzt geändert von Pleite; 24.11.2017, 21:55.

          Kommentar


          • Ein inzwischen ganz normales, kulturbereichertes vorweihnachtliches Wochenende in dem Land, wo Millionen Kleinkrimninelle und Verhaltensgestörte der Welt gut und gerne auf Kosten des deutschen Steuerviehs leben:

            Ein 20-Jähriger stellte sich der Polizei in Bottrop, zwei weitere Verdächtige konnten am Sonntagabend festgenommen werden.

            Der 20-Jährige war nach eigener Aussage an der handfesten Auseinandersetzung beteiligt, die in der Nacht zum Sonntag zunächst in einem Bus und später an einer Haltestelle ausgetragen worden war. Dabei war ein 28-Jähriger ums Leben gekommen, er wurde erstochen. Ein 26-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

            Zwei weitere Tatverdächtige, beide 17 Jahre alt, konnten am Sonntagabend festgenommen worden. Inwieweit die Festgenommenen involviert waren, muss laut Polizei noch ermittelt werden. Die drei Tatverdächtigen haben eine deutsch-marokkanische Herkunft, der 20-Jährige hat zudem serbische Wurzeln. Einer der 17-Jährigen und ein 20-Jähriger sollen am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden.
            http://www.rp-online.de/nrw/panorama...-aid-1.7228189

            Ein 23 Jahre alter Mann ist bei einem Streit vor dem Club "Spindler & Klatt" in der Köpenicker Straße in Kreuzberg lebensgefährlich verletzt worden. Ein 30-Jähriger sei als Tatverdächtiger festgenommen worden, teilte die Polizei mit.
            Bei der Auseinandersetzung sollen mehrere Menschen am Sonntagmorgen gegen 4.45 Uhr vor dem Club in der Köpenicker Straße aneinander geraten sein. Der 23-Jährige erlitt Stichverletzungen.
            https://www.morgenpost.de/berlin/pol...-verletzt.html

            Vor einer Diskothek hat ein Autofahrer sechs Menschen im niedersächsischen Cuxhaven angefahren und verletzt. Der 29-Jährige lenkte einen Kleinwagen in die Gruppe.
            [...]
            Zeugen sagten nach Polizeiangaben vom Sonntag, dass der Mann die Passanten bewusst angefahren habe.
            [...]
            Bei dem Verdächtigen handelt es sich laut Polizeiinformationen um einen Asylbewerber aus der nordniedersächsischen Stadt, vermutlich einen Syrer.
            http://www.fnp.de/nachrichten/panora...t46558,2836123

            Kommentar


            • Liebe Cashkurs-Community

              Irgendwie passen nachfolgende Online-Berichte und Kommentare sehr gut zu den „vorweihnachtlichen Kulturbereicherungen durch Kriminelle und Verhaltensgestörte aus aller Welt“ als sog. „Schutzsuchende“ auf unseren Straßen, wie gerade von Pleite wiedergegeben.

              Erinnert sich noch jemand an den Skandal an der Berliner Polizeiakademie, ausgelöst durch Polizeianwärter mit Migrationshintergrund, die während der Ausbildung an der Polizeiakademie „die Sau raushängen lassen“?

              Das war erst Anfang November, festgehalten z.B. in dem Artikel von Alexander Wallasch (07.11.2017) in Tichys Einblicke „Herr Wachtmeister, sprechen Sie Deutsch?“

              https://www.tichyseinblick.de/kolumn...n-sie-deutsch/

              Wallasch damals in einem fast schon resignativen Zynismus:

              Aber man hätte es sich denken können: Wenn schon Grüne und Linke nach mehr Polizei schreien, dann können sie nicht die meinen, die ihnen in Gorleben, Wackersdorf, Startbahn West und zuletzt auf dem G-20 Paroli geboten hatte. Dann muss eine neue Polizei gebastelt werden.

              (...) hier kurz die Faktenlage nach Medienberichten: 2017 haben rund 1.200 junge Leute alleine in Berlin eine Polizeiausbildung begonnen. Davon sollen vierzig Prozent Migrationshintergrund haben. Insider berichteten nun, die Lage sei desaströs: Schlechte Sprachkenntnisse, schlechtes Benehmen, Disziplinlosigkeit, Übergriffigkeiten gegen weibliche Auszubildende.

              Der Polizeipräsident von Berlin bittet zum Tanz: „Polizist/Polizistin werden“. (...)

              „Als moderne Hauptstadtpolizei stellt sich die Polizei Berlin den vielschichtigen Anforderungen einer multikulturellen Weltmetropole.“

              (...) Gut, die deutsche Sprache scheint nicht zwingend nötig, ist aber von Vorteil:

              „Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind auch schon für Bewerberinnen und Bewerber bei der Polizei Berlin von Vorteil.“ Bewerber mit anderen Sprachkenntnissen als Deutsch haben beste Chancen: „Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsstruktur sind insbesondere Kenntnisse in den Sprachen Arabisch, ...., Türkisch oder Vietnamesisch hilfreich.“

              Kommentar


              • Heute habe ich durch Zufall einen Hinweis auf einen Artikel in FOCUS Online gefunden, der sich dieser Thematik noch einmal annimmt, und zwar in der Rubrik „Presseschau zum Tage“ bei der „Achse des Guten“. Bei FOCUS Online vom 27.11.2017 wird ein Interview mit einem Berliner Polizisten wiedergegeben, der vor rund 10 Jahren in Berlin in den Polizeidienst kam, und der in diesem Interview vehement den Beschwichtigungs-Lügen der Berliner Polizeiführung widerspricht:

                http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7881937.html

                Nachfolgend einige besonders deprimierende Aussagen zum Alltag in der Berliner Polizeiakademie (gekürzt):

                Ein Berliner Polizist, Alexander F. (Name von der Redaktion geändert), widerspricht im Interview mit FOCUS Online und packt darüber aus, was an den Vorwürfen wirklich dran ist.

                Alexander F.: Ich fand die Berichterstattung (um die unhaltbaren Zustände an der Berliner Polizeiakademie) recht gut, (...) da so die Bevölkerung endlich mal erfährt, was an der PA so abgeht.

                Das einzige, was ich echt lächerlich fand, war die Reaktion der Polizei Berlin zu den Vorwürfen. Man versucht den Bürger für dumm zu verkaufen.

                (...) Ich denke jeder, der ein bisschen nachdenkt, merkt, dass die Berliner Polizei versucht hat, die ganzen Vorwürfe schön zu reden und unter den Teppich zu kehren. (...) Einfach unfassbar.

                FOCUS Online: Wie schätzen Sie das Niveau der Praktikanten und Neuankömmlinge ein?

                Alexander F.: Das Niveau hat in meinen Augen abgebaut. Und das nicht nur hinsichtlich der Einstellung zum Beruf, sondern auch hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und dem sozialen Verhalten. (...)

                Wichtige Dinge zum Thema Umgang mit Vorgesetzten und dienstälteren Kollegen fehlen einigen Neuen vollständig. So werden zum Beispiel Ratschläge teilweise nicht angenommen oder die einfachsten Dinge im dienstlichen Alltag nicht verstanden. Sei es, wie und wann man unsere Fahrzeuge richtig aufrüstet oder gar einen kleinen Vordruckblock zu befüllen hat.

                Dann wäre da noch das „Brennen für den Beruf“. Das hat auch sehr stark nachgelassen. Heute wird lieber auf das Smartphone gestarrt oder ins Leere geschaut, anstatt sich auf den Dienst zu konzentrieren. Mir fehlt einfach das Feuer der jungen Kollegen. Man soll nicht übereifrig sein, doch eine gewisse Begeisterung für den Polizeiberuf sollte schon vorhanden sein.

                (...) Die Leute bekommen viel zu wenig praktisches Wissen vermittelt. Auch fachbezogene theoretische Kenntnisse fehlen. (...) Die Schüler werden zum Teil sich selbst überlassen und dann heißt es ‚Eigenstudium‘. Das kleine 1×1, was man im täglichen Dienst draußen unbedingt braucht, kommt viel zu kurz. Ich hatte damals noch regelmäßig AE (Ausbildung für den Einsatz), was sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Da hat man auch echt noch was gelernt. Aber heute kommt das zu kurz. Die Fachausbilder kommen nicht mehr so schnell voran, wie sie es gerne hätten. Offensichtlich scheitert es schon an kleinen Dingen.

                FOCUS Online: Was berichten (dienst-)junge Kollegen von der Polizeiakademie?

                Alexander F.: (...) junge Kollegen, die bei uns als Praktikanten oder Frischausgelernte aufschlagen erzählen,

                dass insbesondere die Stimmung zwischen Türken und Kurden sehr gereizt sein soll.

                Des Weiteren bekommen wir erzählt, dass vor allem Türken und Araber die Frauen an der PA „anmachen“. Sei es in Form von Hinterherpfeifen oder Sprüchen wie „Diese Schlampe würde ich gerne mal ficken“ oder „Baby, lass mal ficken gehen“.

                Natürlich wird das dann ganz geschickt verpackt, indem man das in einer Gruppe sagt, welche nur aus Gleichgesinnten besteht und die Frau in dem Moment gerade alleine ist.

                Ich finde solche Zustände einfach nur erschreckend. Der Umstand an sich ist schon schlimm genug. Doch wenn man bedenkt, dass es auch noch „Kollegen“ sind, finde ich es noch deutlich schlimmer.

                FOCUS Online: Es wurde der Vorwurf laut, „arabische Clans unterwandern die Berliner Polizei“. Wie schätzen Sie diese Aussage generell ein? Ist es vorgekommen, dass Verdächtige vor Zugriffen Bescheid wussten?

                Alexander F.: Ich kann diese Aussage nicht verneinen. Es werden Personen eingestellt, die in der Vergangenheit wegen Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen oder gar anderer kleinerer Delikte in Erscheinung getreten sind. Dass sich davon auch einige Personen in kriminellen Kreisen bewegen, ist auch kein Geheimnis. Das haben schon einige Berichte an Tageslicht gebracht. Auch in meiner Dienstkarriere kam es schon vor, dass wir Kontrollen durchgeführt haben, die dann plötzlich ganz ohne Erfolg verliefen. Da beschleicht einen schon das Gefühl, dass irgendwer Informationen preisgegeben hat. Auch von Kollegen anderer Dienststellen hat man so etwas schon gehört. (...) Klar, man kann nicht immer gewinnen, aber es ist sehr ärgerlich, wenn monatelange Arbeit durch einen Maulwurf zu Nichte gemacht wird.

                FOCUS Online: Welche Erfahrung haben Sie mit Polizeischülern mit Migrationshintergrund gemacht?

                Alexander F.: Der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund ist stark gestiegen, was nicht zwangsläufig schlecht ist. Berlin ist nun mal Multikulti.

                Es ist jedoch nicht in Ordnung Schüler aufzunehmen, die sich nicht richtig artikulieren können oder wollen oder gar der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

                So etwas gab es bei mir damals nicht. Da haben die Einstellungszahlen auch noch gestimmt und solche Personen wurden schon vorher ausgesiebt.

                Die Sprache ist das wichtigste Einsatzmittel und wenn es schon daran scheitert, wie soll man diese Schüler dann auf den Bürger loslassen? (...)

                Auf den Gängen der PA hört man permanent eine Art "Ghettoslang", den man leider zum Großteil von jungen, türkischen oder arabischen Menschen hört.

                (...) Es kommt auch vor, dass sich Gruppen von Arabern oder Türken bilden, die dann nur noch in ihrer Landessprache sprechen.

                (...) Wenn man sie dann auf Deutsch als Amtssprache hinweist, dann wird man auch noch blöd angeguckt.

                Wenn Sie in ihrer Freizeit sich untereinander so unterhalten wollen, ist das selbstverständlich in Ordnung. Aber die Ausbildung ist Dienst und keine Freizeit. (...) Selbst anderen Mitschülern mit Migrationshintergrund fällt das auf und auch sie machen ihren Mund auf. Sie sprechen immerhin auch nicht mit ihren Landsleuten immer wieder Polnisch, Russisch oder Vietnamesisch an der PA.

                FOCUS Online: Was hat sich in der Ausbildung gegenüber früher verändert?

                Alexander F.: Es kommt mir vor wie „Wischiwaschi“ ohne klare Regeln, die die Azubis formen. (...) Natürlich hängt das Ganze mit den hohen Einstellungszahlen zusammen. Die Ausbilder müssen sich heute mit viel mehr Azubis rumschlagen. Da ist es nur verständlich, dass vieles zu kurz kommt. Zu verdanken ist das der schlechten Personalpolitik.

                Was sich auch sehr verändert hat, ist der Umgang miteinander und die sprachlichen Umgangsformen.

                (...) Es werden inzwischen Personen genommen, die es sonst nie zur Polizei geschafft hätten. Sei es aufgrund ihres schlechten Einstellungstests, der Schulnoten oder gar einer kriminellen Vergangenheit.

                Es wird immer diejenigen geben, die schon immer zur Polizei wollten und die auch die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen. Das sind diejenigen, die mit dem Job eine bestimmte Lebenseinstellung verbinden.

                Allerdings gibt es auch Kandidaten, die sich zwar für den Beruf interessieren, ihn aber aufgrund diverser Umstände letztlich doch ablehnen.

                Als Polizist bist du nur ein Spielball der Politik, musst den Kopf für alles und jeden hinhalten, arbeitest im Schichtdienst. Es ist zum Teil ein familienfeindlicher Beruf.

                Man bekommt keine Rückdeckung von der Politik, der Justiz oder den Vorgesetzten und muss sich für jeden noch so kleinen Scheiß rechtfertigen. Und dann schaut man sich noch unsere Ausrüstung und das Geld an. Da ist Berlin Schlusslicht.

                FOCUS Online: Was hat das für Folgen?

                Alexander F.: Interessierte und vernünftige Kandidaten brechen weg, denn die wollen sich den Beruf unter diesen Umständen nicht antun.

                Also rutschen absolut ungeeignete Bewerber nach. Und genau das sind eben diese Leute, die sagen:

                „Boah, Polizei ist voll krass, da kann man Leuten legal auf die Fresse hauen und immer eine Waffe tragen“.

                Es wird einfach alles versucht, um die geforderten Einstellungszahlen zu erreichen. Bewerbungsfristen immer wieder verlängert oder es wird weggeschaut, wenn die Leute beim Einstellungstest schummeln.

                FOCUS Online: Was würden Sie sich in Zukunft von der Polizeiführung wünschen?

                Alexander F.: Ich wünsche mir einfach, dass diese „Es wird schon alles gut“-Mentalität, dieses Schönreden aufhört.“

                Kommentar


                • Zum Schluss einen Leserbrief von Old_Europe_61, als Reaktion auf den Artikel von Alexander Wallasch vom 07. November. Kommentare von Old_Europe_61 sind fast immer absolut lesenswert, da sie oft im Sinne einer „Tour d´Horizon“ den Blick auf die Mechanismen im Hintergrund weiten. Dieser Kommentar von Old_Europe_61 passt ideal zu den Fragen, die wir uns seit zwei Jahren im Forum Failed State stellen:

                  https://www.tichyseinblick.de/kolumn...n-sie-deutsch/

                  Frankfurter Schule, kritische Theorie, Kampf gegen die so genannte "Autoritäre Gesellschaft" - im Grunde geht es um die Zerstörung der Gesellschaft, nicht um die Zerstörung von Autorität.

                  Die Autoritäten werden nur ausgetauscht und zur Zerstörung der Gesellschaft benutzt.

                  1. Zerstörung der Familie als angebliche Brutstätte von Autorität, in Wahrheit aber geht es um ihre Reproduktionsfunktion. Feminismus, Genderismus, Frühsexualisierung sind die Mittel der Wahl.

                  2. Zerstörung der militärischen Streitkräfte, sie sind die Fäuste des Organismus, die ihn vor Angriffen schützen können. Abschaffung der Wehrpflicht, Personalabbau, Diffamierung von Männlichkeit (ohne die es eine Verteidigung nicht geben kann), Ersatz des Personals durch Trans-LGBT-Kader, wie von Obama praktiziert, Tabuisierung des Selbstschutzes, Diskreditierung als "toxische Maskulinität".

                  3. Zerstörung von Polizei, Nachrichtendiensten, juristischer Executive - des Immunsystems des Organismus. Hier werden die Maßnahmen gerade in Berlin sichtbar: Man kehrt die Immunfunktion um, richtet die Aggressivität gegen den eigenen Organismus.

                  4. Zerstörung der Landesgrenzen - damit wird der Staatsorganismus seiner schützenden Außenhaut beraubt.

                  5. Zerstörung der ökonomischen Basis - hier durch Energiewende, Verschuldungsorgien, Schuldenübernahme, Deindustrialisierung und Bildungsabbau. So wird der Organismus von seiner Nahrung abgeschnitten.

                  6. Zerstörung der Geschichte, Kultur, Identität und der Perspektiven. Dies zielt auf die Psyche, der Überlebenswillen des Organismus erlischt.

                  7. Besiedlung des Organismus mit zerstörerischen Organismen, die ihn schädigen, dabei selbst die Oberhand gewinnen und ihn schließlich lebensunfähig machen.

                  All das ist konzertiert, organisiert und seit Jahrzehnten zu beobachten. Aber erst mit der derzeitigen Kanzlerin fand sich eine so willfährige wie fanatische Vollstreckerin dieser Ideologie, die keinerlei Widerstand leistet, skrupellos diese Zerstörung vorantreibt und ihr eigenes Schicksal daran gekoppelt hat.

                  Kommentar


                • Zur Weihnachtszeit gibt es ein weiteres Signal eines failed state und zwar die Terrorsperren auf unseren Weihnachtsmärkten.
                  http://www.mmnews.de/politik/37421-f...-terrorsperren
                  Irgendwie kann ich mir das Spotten nicht verkneifen, auch wenn es ein ernster Hintergrund ist. Letztendlich wird es nichts bringen und kostet nur viel Geld, denn ein versierter Terrorist schlägt da zu, wo es keine Vorkehrungen gibt! Sind die Weihnachtsmärkte gesichert, wird es das nächste Mal eine U-Bahn, ein Hafen, eine Kirche, ein Wochenmarkt oder ein Volksfest sein. So viele Betonklötze kann man gar nicht besorgen. Ziele gibt es also genug für die 50.000 eingeladenen und durchgefütterten Dschihadisten in Europa! Sollte der Verfassungsschutz nur 50 von denen dingfest machen, gäbe es noch 49.950 die ungestört fortsetzen können. Der Terrorschutz wird immer hinterher hinken und kostet den Steuerzahler ein Vermögen! Frohes Fest!
                  Zuletzt geändert von amsa65; 28.11.2017, 13:18.

                  Kommentar


                  • Spannend sind vollkommen unterschiedliche Reaktionen auf sehr gut vergleichbare Vorfälle:

                    bereits mehrfach dokumentiert haben wir hier Tötungsdelikte durch Asylanten/Migranten/Schutzsuchende etc., insbes. mit Messern als Werkzeug der Wahl des Facharbeiters.
                    Die Nachrichten darüber findet man jedoch eher zufällig in den hinterten Abteilen der Nachrichten.

                    Meist beschreiben diese versteckten Artikeln die Täter Pressecodex-konform lediglich als "Männer", die zu 90% "psychische Probleme" haben und somit per se nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen sind.
                    Selbst brutalste Morde werden - wenn überhaupt einer dieser "Männer" geschnappt wird - nachfolgend lediglich als Totschlag oder sonstwas mit Todesfolge angeklagt.

                    Zu einer Reaktion genötigt sehen sich die Politiker jedoch erst, wenn min. 10 Normalos getötet werden, oder es sich offensichtlich und nicht mehr zu leugnen um veritable Terroranschläge handelt - wobei ich persönlich diesen Messerstecher-Alltagsterror der ungebetenen Gäste als noch gravierender und eben als "Terror" Einstufe, vergleichbar mit der sog. "Messer-Intifada" in Israel.

                    Im Vergleich dazu nun dieses:

                    Das Wichtigste in Kürze: In Altena hat ein Mann Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) in einem Döner-Imbiss mit einem Messer angegriffen und verletzt. Die Besitzer des Imbisses verhinderten Schlimmeres, indem sie sofort eingriffen. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem fremdenfeindlichen Motiv des Tatverdächtigen aus. Er habe den Angriff mit der flüchtlingsfreundlichen Politik des Bürgermeisters begründet.

                    13.10 Uhr: Der Tatvorwurf lautet auf versuchten Mord. Die Staatsanwaltschaft geht von dringendem Tatverdacht aus und davon, dass der Angreifer in Tötungsabsicht und aus niedrigen Beweggründen handelte. Der Tatverdächtige habe sich ausdrücklich damit gerechtfertigt, dass der Bürgermeister "Asylanten" in die Stadt gelassen habe. Er sei zum Tatzeitpunkt leicht angetrunken gewesen, man schätze 1,1 bis 1,2 Promille. Es sei außerdem bekannt, dass er psychische Probleme habe. Er solle deshalb auch psychologisch untersucht werden. Das Untersuchungsergebnis kann bei einem eventuellen Prozess wichtig werden, wenn es um die Frage der Schuldfähigkeit geht.

                    Die "niedrigen Beweggründe" sind in diesem Zusammenhang auch wichtig, denn sie sind ein Mord-Merkmal. Könnte die Staatsanwaltschaft dies vor Gericht nachweisen, würde dem Tatverdächtigen eine höhere Strafe drohen.
                    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7906193.html

                    Nun ist auf Andreas Hollstein ein Attentat verübt worden. Ein 56-jähriger Mann attackierte den Bürgermeister der Kleinstadt Altena im Sauerland am Montag mit einem Messer. Er soll dabei lautstark über die liberale Flüchtlingspolitik des CDU-Politikers geschimpft haben. Dann habe der Mann ihm das Messer an den Hals gehalten, das Hollstein aber selbst wegdrücken konnte. Mittlerweile hat er das Krankenhaus wieder verlassen können, seine leichte Schnittverletzung sei geklebt worden.
                    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1180630.html

                    "Ich bin entsetzt über den Messerangriff auf Bürgermeister Andreas Hollstein - und sehr erleichtert, dass er schon wieder bei seiner Familie sein kann. Dank auch an die, die ihm geholfen haben." So hat Regierungssprecher Steffen Seibert die erste Reaktion der Kanzlerin auf dem Kurznachrichtendienst Twitter zitiert.
                    In einem Telefonat mit dem Bürgermeister hat Merkel ihm gewünscht, dass er den Messerangriff körperlich und seelisch gut überwinden möge.
                    https://www.bundesregierung.de/Conte...hollstein.html

                    Na, fällt etwas auf?
                    Zuletzt geändert von Pleite; 29.11.2017, 19:48.

                    Kommentar


                    • Pleite
                      Pleite kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Falls jemand die 'Messer-Intifada' nicht kennt:
                      https://info.arte.tv/de/israel-und-p...esser-intifada

                    • Pleite
                      Pleite kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Eine 'Maischberger' Sendung zu diesem tatsächlichen Einzelfall darf nicht fehlen:

                      Die Messerattacke von Altena: Verroht unsere Gesellschaft?

                      Ganz Deutschland ist erschüttert von dem brutalen Angriff auf Andreas Hollstein, den Bürgermeister von Altena. Der CDU-Politiker ist für sein Engagement für Flüchtlinge bekannt und beklagt nun 'eine zunehmende Verrohung in der Gesellschaft'. Der Angriff auf den Politiker ist kein Einzelfall. Vor allem Lokalpolitiker werden regelmäßig tätlich angegriffen. Sandra Maischberger diskutiert mit Andreas Hollstein (Bürgermeister von Altena), Heiko Maas, SPD (Bundesjustizminister), Alice Weidel, AfD (Fraktionsvorsitzende) Christian Pfeiffer (Kriminologe) und Jan Fleischhauer ('Spiegel'-Autor).
                      Der weltoffene Bürgermeister kam bekanntlich mit einem Pflaster davon.
                      Wo bitte bleibt die Sendung zu den bald täglichen Messer-Morden?
                      Zuletzt geändert von Pleite; 30.11.2017, 20:24.

                  • Währenddessen verliert Merkel nun nach den Grenzen auch noch die Kontrolle über ihre Minister:
                    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Landwirtschaftsminister Christian Schmidt für seinen Alleingang bei der Zustimmung zum Unkrautvernichter Glyphosat in der EU gerügt. Der CSU-Politiker kann aber offensichtlich im Amt bleiben. Merkel sagte am Dienstag in Berlin: „Das entsprach nicht der Weisungslage, die von der Bundesregierung ausgearbeitet war.“ Union und SPD hätten eine andere Geschäftsordnung verabredet.
                    https://www.handelsblatt.com/politik.../20641068.html

                    Wie üblich ohne Konsequenzen und mit dem mahnenden Zeigefinger, dass es sich nicht wiederholen dürfe. Und das, obwohl...

                    CSU-Chef Horst Seehofer war nach Angaben aus bayerischen Regierungskreisen vorab über das Ja von Parteikollege und Bundesagrarminister Christian Schmidt zur weiteren Verwendung des Unkrautvernichters Glyphosat in der EU informiert.
                    https://www.n-tv.de/politik/Seehofer...e20157186.html

                    Die Frau hat nichts mehr im Griff.

                    Wer darf es wieder ausbaden, wie auch die Willkommenskultur?
                    Der Bürger, der weiterhin Glyphosat auf den Teller bekommt.
                    Zuletzt geändert von Pleite; 29.11.2017, 00:04.

                    Kommentar


                    • Für eine kritische Auseinandersetzung muss man inzwischen die Medien der Nachbarn bemühen:

                      43 Prozent der angeblich minderjährigen unbegleiteten Migranten sind in Wahrheit Erwachsene. Diese Zahlen belegen das Versagen der deutschen Flüchtlingspolitik.

                      Jeder souveräne Staat kontrolliert seine Besucher, bevor er sie einreisen lässt. Dies ist ein elementares Gebot der inneren Sicherheit. Bundeskanzlerin Merkel tat 2015 das Umgekehrte. Sie winkte zuerst die Einwandererströme herein und versuchte diese ihm Nachhinein zu registrieren. Das erwies sich, wie zu erwarten, als schwierig bis unmöglich. Wie viele nach Europa kamen, woher sie kamen und wo sie sich heute alle aufhalten, all dies ist auch über zwei Jahre später noch nicht genau bekannt, und die Regierung würde am liebsten nicht mehr darüber sprechen.

                      Werden trotzdem gelegentlich offizielle Zahlen veröffentlicht, belegen sie das Versagen des Merkel-Staates. In Hamburg beispielsweise hat man jetzt mittels medizinischen Checks festgestellt, dass fast die Hälfte der sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Wirklichkeit volljährig ist. Und auf Bundesebene zeigt sich dasselbe Bild. 43 Prozent der 55'890 angeblich minderjährigen unbegleiteten Migranten sind Erwachsene. Sie haben über ihr Alter gelogen und behauptet, sie hätten keine Ausweispapiere.

                      Längst weiss man auch in den hintersten Dörfern des Hindukusch, dass minderjährige Asylsuchende nicht nur kostenlose Obhut und Ausbildung bekommen, sondern auch nie in ihre Heimat zurückgeschickt werden, selbst wenn sie schwerste Straftaten begehen. Der Anreiz für Familienclans in Afghanistan oder Somalia, Geld zusammenzulegen und einen der Söhne auf die Reise in die Sozialhilfeparadiese Deutschland oder Schweden zu schicken, um ihm später nachzufolgen, ist gross.

                      Das Leben als Fürsorgeempfänger in Berlin ist luxuriös im Vergleich zu einer mittelständischen Existenz in Kandahar oder Mogadiscio. Und die Chancen einer Zusammenführung sind intakt. Rotgrüne Politiker und ihnen zugewandte Medien machen sich stark für einen unkomplizierten Familiennachzug. Es würde die Integration erleichtern, behaupten sie.

                      Die Realität zeigt allerdings das Gegenteil. Der Import islamisch-orientalischer Grossfamilien hat in Europa nicht zu mehr Diversität geführt, sondern zu patriarchalen, archaisch abgeschotteten Parallelgesellschaften. Nicht nur der Sozialstaat ist bedroht, sondern auch der soziale Friede.
                      https://bazonline.ch/ausland/europa/...story/25616799

                      Solange Falschangaben nicht automatisch zur Asylablehnung, Entzug der Sozialleistungen und sofortiger Ausweisung führen, wird sich nichts ändern.
                      Wessen Weg bereits mit einer Lüge beginnt, dessen Weg ist vorgezeichnet.
                      Nützliche Mitglieder der Gesellschaft werden die nicht und wollen es wohl auch nicht sein.
                      Schön blöd, die Deutschen.

                      Kommentar


                      • Nichts, gar nichts haben die linken Phantasten gelernt oder verstanden.

                        Gabriels Vorschlag: Ein umfangreiches Programm, mit dem die EU-Länder jedes Jahr ein paar 100.000 junge Afrikaner zur Berufsausbildung nach Europa holen.
                        Allerdings gebe es zwei Voraussetzungen: Erstens müssten die Teilnehmer bereits eine Berufsausbildung in ihren Heimatländern zumindest begonnen haben. Und zweitens müssten sie nach drei, vier Jahren zurückkehren.
                        http://www.hr-inforadio.de/programm/...ipfel-100.html

                        Um jeden Preis und unter beliebigen Vorwänden soll Europa mit Migranten geflutet werden.
                        Als ob die freiwillig wieder zurückkehren würden.
                        Als ob z.B. der deutsche Staat dazu in der Lage wäre, die Rückkehr sicherzustellen oder zu erzwingen.
                        Zuerst gehören die hunderttausenden Ausreisepflichtigen abgeschoben, die Grenzen geschützt und der Rechtsstaat durchgesetzt, bevor hier weitere Zuwanderung auch noch staatlich gefördert wird.

                        Warum zum Henker kümmern die Sozen sich nicht zuerst einmal um ihre einheimische Klientel?
                        Die Sozialdemokratie Europas liegt im Sterben, doch Gabriel will die deutsche Sozialdemokratie offensichtlich schnellstmöglich und um jeden Preis neben den europäischen Schwesterparteien begraben.
                        Zuletzt geändert von Pleite; 30.11.2017, 20:30.

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X