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  • Bravo Dänemark:

    Dänemark fürchtet abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland

    Auch die dänische Regierung will die Grenzkontrollen wegen Terrorgefahr verlängern. In einem Brief an die EU heißt es, die hohe Zahl illegaler Einwanderer in Deutschland sei "eine echte Sicherheitsbedrohung".

    Dänemark begründet die geplante Verlängerung seiner Grenzkontrollen mit möglicherweise radikalisierten Asylbewerbern aus Deutschland. "Die große Zahl irregulärer Migranten und abgelehnter Asylbewerber", die in Nachbarländern auf ihre Abschiebung warteten, sei "eine echte Sicherheitsbedrohung", zitiert die Nachrichtenagentur AFP aus einem Schreiben der dänischen Regierung an die EU. Es gebe "das Risiko, dass Terrorgruppen ihre prekäre Lage ausnutzen".
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1172700.html

    Blöd jedoch für die, die hier schon länger leben und mit dieser Kulturbereicherung noch weiterhin leben müssen, weil die unfähige Regierung und Behörden diese Gefährder nicht rigoros abschieben und nicht mehr als dümmliches Gelaber produzieren.

    Durch Deutschland muss ein Ruck gehen, radikal und knallhart, anders wird das nichts mehr.
    Denn inzwischen gewinnt die Interpretation "13% für AfD bei der BT Wahl = 87% pro Masseneinwanderung" in den Open-Border-Propagandamedien Oberhand.
    Zuletzt geändert von Pleite; 13.10.2017, 12:16.

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    • Und schon wieder das Flüchtlingsthema.

      Wieder einmal wurde die Wähler getäuscht. Wundert es noch irgendwen?

      1. Jetzt sollen angeblich nur noch 200.000 pro Jahr einreisen. Die Grünen wollen keine Obergrenze.
      2. Diese Zahl von 200.000 ist reine Augenwischerei um die Bürger zu beruhigen.
      3.Tatsächlich kann jederzeit die Obergrenze angehoben werden. Und sie wird angehoben! Aber die Medien werden schweigen (müssen).
      4. Die Nachzügler fehlen noch in der Rechnung. Geplant sind schon 100.000 bis 200.000 Familiennachzügler noch in diesem Jahr! Bis 2018 sollen es sogar 300.000 sein!
      5. Frankreich will nur noch maximal 10.000 einmalig einreisen lassen!!! Die haben verstanden.
      5. Die Dänen wollen ihre Grenzen zu Deutschland nochmals stärker kontrollieren, wegen zu großer Terrorgefahr eingereister ismalistischer Kämpfer!
      6. Eine ältere Nachricht von vor einem Monat gibt an, es gäbe in Europa bereits 50.000 eingereiste Dschihadisten, die zur Zeit noch als Schläfer fungieren!
      7. Sämtliche Anschlagsserien in Europa werden uns noch in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen. Europa wird unter diesem Aspekt (dank Merkel) nie wieder so friedlich sein wie zuvor.
      8. Das Ziel der deutschen Regierung ist es, durch diese völlig aus dem Ruder gelaufene Aufnahmen von Menschen aus einem anderen Kulturkreis, das Generationsproblem der Renten bei uns in den Griff zu bekommen. Der Schuss wird nach hinten losgehen! Denn so werden erst ganz andere Probleme geschaffen.

      Ich denke, man muss kein Rechter sein, um diesen Wahnsinn verurteilen zu müssen! Allein reiner Menschenverstand reicht schon dafür aus! Ich persönlich komme eher aus dem linken Lager, aber bin nicht so bescheuert wie die Grünen zur Zeit! Und das Rentenproblem wird sich durch die Zugereisten noch weiter verschärfen, da es Jahrzehnte dauern wird, nur einen Teil dieser Menschen zu integrieren. Der Rest, vor allem die Alten, die sich hier nicht mehr in das Berufsleben integrieren können, wird von den sozialen Netzen aufgefangen werden müssen. Angesichts leerer Kassen, vergrößert das nur den Schaden zusätzlich. Wir brauchen eine grundsätzlich andere Politik! Und ich meine grundsätzlich anders!

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      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Und schon wieder das Flüchtlingsthema.
        Das wird meiner Meinung nach leider auch seeeeehr lange so bleiben.
        Insbes. weil überhaupt keine Besserung erkennbar ist.

        Statt mit den wirklichen Zukunftsthemen müssen wir uns einer mittelalterlichen Religionsauslegung, Werten und Sozialisation herumplagen.
        Zuletzt geändert von Pleite; 14.10.2017, 16:07.

      • amsa65
        amsa65 kommentierte
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        Wollen wir mal sehen, wie viele wieder in ihre Länder zurück gehen wollen, wenn Afghanistan, der Irak und Syren eines Tages wieder halbwegs sicher sind und neu aufgebaut werden müssen. All' diese Leute werden dann für den Wiederaufbau fehlen und nur noch ein winziger Teil wird wieder zurück kehren wollen. Hier lebt es sich einfach besser. Und wie nennt man diejenigen, die dann hiergeblieben sind? Wirtschaftsflüchtlinge. Nicht dass ich etwas gegen Wirtschaftsflüchtlinge hätte, aber mit dieser Gruppe muss man anders umgehen. Sie müssen auch dem Gastland etwas bieten können. Z. B. eine gute Arbeitskraft im Gegenzug. Aber daraus wird wahrscheinlich nichts, nach den bisherigen Zahlen und Statistiken. Die wenigen Vorzeigebeispiele aus der Presse sind eher die Seltenheit.

        Verrückt ist noch, diejenigen, die sich vor ein paar Jahren hier integriert, Arbeit gefunden und deutsch sprechen gelernt haben, müssen teilweise nach den geltenden Asylgesetzen wieder gehen. Dafür behält man aber viele Kriminelle oder sogar Dschihadisten, weil die ja in ihren Herkunftsländern angeblich verfolgt werden. Von unserer Justiz werden sie jedenfalls nicht verfolgt! Im Gegenteil.
        Zuletzt geändert von amsa65; 13.10.2017, 18:33.

    • Deutschlands Grenzen sollen offen wie ein Scheunentor sein, so die Aussage der Gewerkschaft der Polizei!

      https://deutsche-wirtschafts-nachric...lid=3ee2f6313c

      Nach der von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) angekündigten Verlängerungen der Grenzkontrollen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gefordert, dabei nicht nur die deutsch-österreichische Grenze im Blick zu haben, berichtet AFP. Im Osten etwa seien die Grenzen „offen wie ein Scheunentor“, sagte GdP-Vize Jörg Radek der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Freitag. Auch diejenigen zu Belgien und Frankreich würden vernachlässigt. Das sei „unverantwortlich“.
      Es gebe keinen Grenzschutz, „der diesen Namen wirklich verdient“, kritisierte Radek. Nur die deutsch-österreichische Grenze werde infolge der Flüchtlingskrise kontrolliert. An anderen Grenzen reihe sich Loch an Loch.
      Klingt nicht nach großer Sicherheit, angesichts der Tatsache, dass sich in Europa dank der offenen Grenzen inzwischen 50.000 Dschihadisten herum tummeln. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Anschlag folgt.
      Hauptsache es gibt überall mehr Kameras, um die eigene Bevölkerung jederzeit besser kontrollieren zu können! Das gilt auch für die Bespitzelung im Internet, über das Telefon usw. usw. Wie wir längst wissen, hat der Staat Angst vor seinen Bürgern, nicht vor Terrorismus! Der belebt eher das Geschäft mit der Sicherheit, ist also gut für den Staat!
      Zuletzt geändert von amsa65; 14.10.2017, 11:34.

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      • Pleite
        Pleite kommentierte
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        Die EU Grenzen werden nicht effektiv geschützt und ungezählte Krieger bewegen sich frei im Schengenraum.
        Die Befestigung der Städte soll nun das Problem lösen.
        Was für ein Schwachsinn.

        Die EU-Kommission hält den Schutz europäischer Städte vor Terrorangriffen für unzureichend. Laut einem Medienbericht will Brüssel dies ändern - mit einem Aktionsplan. Eine der wichtigsten Maßnahmen sollen "innovative und diskrete Barrieren" sein.
        https://www.tagesschau.de/ausland/eu...aegen-101.html

    • Liebe Cashkurs-Community

      Das was amsa65, Pleite und lmft33 hier dankenswerterweise schreiben ist alles richtig und war schon seit Herbst 2015 vorherzusehen.

      Die wenigen Leserbriefe von Bürgern, die in den Mainstream-Medien damals nicht wegzensiert worden sind, hatten genau das bereits damals als Thema.

      Aber das waren ja alles, wie die Politikdarsteller in Berlin und die dazugehörigen Propaganda-Medien zu sagen pflegten und pflegen, „Dunkeldeutschland“-Bürger.

      Wir müssen nur irgendwann aufhören, Fragen, die wir schon längst beantwortet haben, immer wieder neu zu stellen.

      Natürlich ist es dem engsten Machtzirkel hier in Deutschland, und das sind maximal ein Dutzend Personen, von Anfang an klar gewesen, dass diese illegale Massenmigration zur Auflösung Deutschlands als Nation führen wird !

      Ich will hier nicht noch einmal all die Äußerungen von Angela Merkel wiederholen, in denen sie davon gesprochen hat, dass wir Millionen von Menschen aufnehmen werden, ihnen Häuser bauen werden, und sie integrieren werden.

      Ich will auch nicht noch einmal auf Artikel, wie z.B. den im Wiener Standard hinweisen, in dem bereits im Januar 2015 die damals 83 Jahre alte Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi, ein Sprössling aus dem weit verzweigten Kreis der k. und k. Diplomatenfamilie Coudenhove-Kalergis, geschrieben hat, dass Europa eine Masseneinwanderung aus Nahost, Asien und Afrika erfahren wird, die das Gesicht Europas für immer und unumkehrbar verändern wird, „ob es den Alteingesessenen passt oder nicht“.

      Und ich will auch nicht noch einmal auf Bücher wie das von der leider zwischenzeitlich verstorbenen Friederike Beck hinweisen, „Die geheime Migrationsagenda“, 2016 im Kopp-Verlag erschienene und von mir bereits in einem früheren Kommentar ausführlich dargestellt.

      Wir wissen definitiv, und das nicht erst seit der Warnung der ehemaligen CDU-Abgeordneten Erika Steinbach, dass die gewollte „Umvolkung“ Deutschlands längst begonnen hat.

      Genau das ist das Ziel einer plutokratischen, globalisierten „Elite“, die sich Politikdarsteller wie Merkel problemlos kaufen können. Es sei in diesem Zusammenhang nur an einen Artikel von Willy Wimmer vom 13.09.2017 erinnert, in dem er von einem „vergifteten Lob“ in einem Artikel der Zeitschrift „The Economist“ spricht, in dem Merkel aufgefordert wird, ihr „unfinished business“ zu Ende zu bringen

      https://www.cashkurs.com/gesellschaf...-zu-vollenden/
      Und wer sind die Eigentümer von „The Economist“ ?

      Nach Wikipedia sind dies:
      -) Die „Fiat-Familie“ Agnelli
      -) Die britische Familie Cadbury
      -) Die Rothschild-Familie
      -) Die britische Familie Schroder
      und einige wenige andere Familien oder Einzelaktionäre

      Willy Wimmers Fazit damals: „Es scheint als hätte die Bundeskanzlerin mit ihrer Politik die Erwartungen des Establishments noch nicht vollumfänglich erfüllt. Die Erwartungen und der Wille des eigenen Volkes scheinen in Berlin hingegen schon lange keine Rolle mehr zu spielen…“

      All das wissen wir also seit langem. Die Politik der illegalen Massenmigration nach Deutschland beruht NICHT darauf, dass deutsche Politiker irgendetwas nicht verstanden hätten.

      Ganz im Gegenteil: der innerste Machtzirkel Deutschlands, also die vielleicht ein Dutzend Personen die bestimmen, welche Politik umgesetzt wird, hat sehr wohl verstanden ! Sie setzen auch weiterhin exakt die Politik durch, die ihnen von der globalisierten Plutokratie, wie sie z.B. im The Economist in Erscheinung tritt, vorgegeben wird.

      Das Wohl und Wehe der Deutschen spielt in diesem größeren Rahmen überhaupt keine Rolle !

      Also noch einmal:

      diese Selbstmordpolitik ist definitiv politisch gewollt ! Sie wird von Erfüllungsgehilfen wie Angela Merkel und den dazugehörigen Propaganda-Mainstream-Medien auftragsgemäß umgesetzt ! All das war schon im Januar 2015 (siehe den Artikel im Wiener Standard) genauso geplant !

      Zum Schluss noch einen lesenswerten Artikel in der Achse des Guten und einen ebenso lesenswerten Kommentar einer 60-Jährigen Mutter von 4 Kindern, die in der Nähe des nie fertig werdenden Berliner Flughafens Willy Brandt lebt:

      http://www.achgut.com/artikel/die_am...im_faktencheck

      Bitte die 11 amtlichen Migrations-Mythen im Bullshitcheck lesen, es lohnt sich wirklich !

      Unter anderem die aktuellen Zahlen des Anteils der bis zu sechsjährigen Kinder mit Migrationshintergrund (ohne „Flüchtlinge“) in einigen unserer Großstädte:

      Hamburg: 48,94 Prozent

      Bremen: 57,58 Prozent

      Dortmund: 53,33 Prozent

      Düsseldorf, Essen: 50 Prozent

      Köln: 50,98 Prozent

      Stuttgart: 56,67 Prozent

      München: 58,44 Prozent

      Augsburg: 61,54 Prozent

      Frankfurt: 75,61 Prozent

      Und bitte auch den Leserbrief von Elke Fenner lesen, der 60-Jährigen Mutter aus Berlin ! Hier nur die wesentlichsten Punkte:

      „Ich sitze, seit geraumer Zeit, an meinem PC und “durchleuchte” das Netz, weil ich, so wie viele andere, hilflos der “Invasion” gegenüber stehe! Ich wohne in der Nähe von Berlin am Neuen, nicht fertig werdenden Flughafen: Im Jahr 2015 kamen hier so viele Männer an, das sie von der Polizei in Bussen weggebracht wurden. Als ich einen Polizisten fragen wollte, wohin die alle gehen, hieß es :” gehen Sie weg hier!”

      Nein, mache ich nicht, ich wohne hier. Vieles ist seitdem hier geschehen.

      Bei uns haben die Obdachlosen unter den Autobahnbrücken gelebt und jetzt sind alle verschwunden!
      (...)
      Hier werden seit letztem Jahr massiv Häuser und Wohnungen gebaut und dort wohnt nicht ein einziger einheimischer ! Es stehen BMWs vor den Türen! In den Hotels sind nur noch Welcome-Bürger und ständig werden die Fahrräder geklaut und in Tiefgaragen eingebrochen.
      (...)
      Neulich waren bei einer Bekannten von mir 4 dunkle Menschen im Haus. Sie wohnt im vierten Stock, alleine und ist jung und BLOND. Sie rief die Polizei und die kamen auch, nach 45 Minuten.

      Zum Glück ist nichts geschehen, aber Angst hatte sie!
      (...)
      Viele versuchen hier weg zu ziehen, aber wo soll der Deutsche um Asyl bitten? Ich habe 4 Kinder großgezogen und alle gehen Vollzeit arbeiten, in ihren erlernten Berufen ( zwei haben studiert) Meine Kinder bezahlen für diesen Irrsinn, den unsere “Mutti” veranstaltet.
      (...)
      Meine Kinder und ich auch, obwohl ich schon 60 Jahre alt bin, werden nicht : Tatenlos zusehen und derweil untergehen!! (Spruch aus dem Film: Independence Day!) Meine Frage ist eigentlich: wann kommt unser Independence Day ? Habe ja auch noch zwei Enkel und die sollen nicht mit Kopftuch und Koran in die Schule gehen.

      Ich habe mit unserer Gesellschaft arge Probleme, wenn das Lied : ” Fuchs du hast die Gans gestohlen”, verboten werden soll, weil es gegen den Tierschutz verstößt, aber die “Antifa” sich hier in Gewaltorgien ausleben darf, und alle die nicht für “Mutti” sind, zusammen schlagen darf!

      ICH BIN NE MUTTI, nicht diese Massenmörderin! ( 431 Terroropfer in Westeuropa von 2015-2017 im Bericht bei ARTE nachts gesehen)“

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      • amsa65
        amsa65 kommentierte
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        Interessant ist noch in diesem Zusammenhang der Kreis der mächtigen Personen, die die Welt auf ihre Art und Weise beeinflussen wollen. Da fällt immer wieder der Name George Soros!
        Anbei ein Artikel, der noch einmal die extreme Macht des Finanzmoguls zum Thema --Offene Grenzen-- beleuchtet.


        Soros will mit seinem Geld die »offene Gesellschaft« erzwingen

        http://www.freiewelt.net/nachricht/g...gnen-10072446/

    • Hier eine weitere sehr beunruhigende Meldung:

      Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen. Diese „Kinder des Salafismus“ seien ein neues Phänomen, das im Lauf der vergangenen Monate häufiger aufgetaucht sei, sagte Florian Endres von der Beratungsstelle Radikalisierung in Nürnberg. „Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert.“
      [...]
      Solche Fälle gebe es nicht nur in Migranten-Familien, sondern auch in manchen deutschen – etwa wenn Mutter und Vater zum Islam konvertiert seien.
      [...]
      Die Zahl der Salafisten in Deutschland wird inzwischen auf etwa 10.300 geschätzt. Etwa 1000 von ihnen gelten laut Endres als gewaltbereit. 940 Islamisten aus Deutschland sind bereits in Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen.
      https://www.welt.de/politik/deutschl...schuelern.html

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      • Ein durchaus valider Punkt und keine Satire:

        Ein Typ (75), der zu Zeiten der Kohl-Regierung eine illegale Barspende in Höhe von 100.000 DM von einem umstrittenen Waffenhändler annahm, ist am Montag von einer großen Mehrheit der Abgeordneten zum Bundestagspräsidenten gewählt worden und hat somit künftig die Aufgabe, die ordnungsgemäße Durchführung von Parteispenden zu überwachen.
        [...]
        Experten für Parteienfinanzierung sehen keinen allzu großen Grund zur Sorge: "Das ist natürlich alles andere als optimal", erklärt etwa Politikwissenschaftlerin Marina Deiske von der Freien Universität Berlin. "Aber noch viel bedenklicher wäre es, wenn so ein Typ Finanzminister wäre."
        http://www.der-postillon.com/2017/10...raesident.html

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        • Ist er nicht erfrischend, der Wind der Veränderung, die Kulturbereicherung?

          Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

          Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
          https://www.welt.de/politik/deutschl...-Akademie.html

          Muss mir mal jemand erklären, warum diese Anwärter nicht einfach entlassen werden.
          Positive Diskriminierung, Quoten?
          Der Trend geht zur Scharia Polizei v2.
          Zuletzt geändert von Pleite; 05.11.2017, 08:07.

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          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Läuft alles rund in Berlin:

            Die Morgenpost aus Berlin berichtet über drastischen polizeilichen Datenmissbrauch. Eine Beamtin der Berliner Polizei nutzte etwa ihren Zugang zum internen System „POLIKS“ (Polizeiliches Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung) dazu, Menschen und deren Lebensumstände auszuspionieren. Nach Informationen der Morgenpost sollen dies Personen aus dem nachbarschaftlichen Umfeld gewesen sein. Die Polizistin hatte die Betroffenen jahrelang heimlich ausgeforscht. Allerdings ist der Vorfall nicht der einzige seiner Art.
            [...]
            Die Berliner Polizei hat offenbar kein systematisches Protokollieren von Datenbank-Abfragen, um Missbrauch vorzubeugen oder wenigstens feststellen zu können.
            https://netzpolitik.org/2017/berlin-...in-einzelfall/

            Das Stasi Gen ist dominant bei den Sicherheitskräften.
            Würden sie solch einen Eifer bei der Bekämpfung der echten Kriminellen an den Tag legen, ginge es Deutschland nicht nur gut, sondern vielleicht sogar besser.

          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Die Zustände bei der berliner Polizei sind passend zu allem, was aus Berlin kommt, eine Zumutung:
            Die Berliner Polizei hat den nächsten Ärger im Zusammenhang mit einer möglichen Unterwanderung durch kriminelle arabische Clans. Diesmal geht es um mutmaßlichen Geheimnisverrat einer Praktikantin bei der Polizei, die Fahndungsbilder aus dem internen Netzwerk der Ermittler abfotografiert haben und anschließend per WhatsApp verschickt haben soll. Das bestätigte die Polizei kurz vor Beginn der Sondersitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus.
            [...]
            Die neuen Vorwürfe kommen nun noch hinzu. Nach Recherchen der 'B.Z.' soll die Polizei am 20. Oktober eine 20-Jährige, die einen arabischen Migrationshintergrund habe, festgenommen haben, die derzeit „Allgemeines Verwaltungsrecht“ an der HWR studiere. An der Hochschule finden Studiengänge für den gehobenen Dienst der Polizei statt. Laut Polizeisprecher Thomas Neuendorf war die Studentin aber keine Polizeischülerin, sondern studierte innerhalb der Verwaltungslaufbahn und war Praktikantin auf dem betroffenen Abschnitt. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Dabei wurde sie beobachtet. An wen sie die Bilder schickte, ist nicht bekannt. Das Praktikum wurde laut Neuendorf sofort beendet.
            [...]
            Ebenfalls brisant ist das, was der RBB am Mittwochmorgen berichtet: Studenten mit Migrationshintergrund, die an der HWR für den höheren Dienst studieren, sollen demnach Doppelgänger zu Klausuren geschickt haben. Bei Hausarbeiten seien Plagiate abgegeben worden.
            [...]
            Die Deutsche Polizeigewerkschaft spricht davon, dass in Berlin gezielt Angehörige arabischer Clans versuchen, in den öffentlichen Dienst zu gelangen. Es gebe 'deutliche Hinweise' auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am Mittwoch im ZDF-'Morgenmagazin'. Dazu versuchten sie, 'bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten', um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können.
            http://www.tagesspiegel.de/berlin/na.../20554848.html

            Gekrönt wird dies nur noch von den verantwortlichen SPD-Politikern, die refelxartig Rassismus wittern, die Vorfälle als Einzelfälle abqualifizieren - das kennt man inzwischen im Zusammenhang mit unzähligen Einzelfällen bzgl. Ausländerkriminalität - anstatt sich der Realität zu stellen und radikal auszumisten.

            FAIL!
            Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2017, 13:53.

        • Hier mal wieder ein paar Zahlen des Grauens:

          Die Zahl der Schutzsuchenden in Deutschland hat sich innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt. Ende 2016 waren 1,6 Millionen Personen registriert – 851.000 oder 113 Prozent mehr als Ende 2014, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag auf Basis des Ausländerzentralregisters mitteilte. „Das waren 16 Prozent der ausländischen Bevölkerung“, erklärte das Amt. Gleichzeitig sind die Verwaltungsgerichte einem Medienbericht zufolge noch stärker mit Asylverfahren belastet als bislang angenommen.

          Etwa die Hälfte aller Schutzsuchenden kam dem Statistischen Bundesamt zufolge aus drei Herkunftsländern: Syrien (455.000), Afghanistan (191.000) und Irak (156.000). Fast zwei Drittel von ihnen sind Männer. Als Schutzsuchende gelten Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten.

          Dazu zählen Personen, die sich im Asylverfahren befinden, anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention, subsidiär Schutzberechtigte sowie abgelehnte Asylbewerber, die sich aber noch hier aufhalten. 392.000 Ausländer seien unberücksichtigt, da sich nicht eindeutig bestimmen lasse, ob es sich um Schutzsuchende handele oder nicht, erklärte das Statistikamt.

          872.000 Schutzsuchende (54 Prozent) verfügten den Angaben nach über einen humanitären Aufenthaltstitel und damit über einen anerkannten Schutzstatus. Überwiegend war diese Anerkennung jedoch nur befristet. Bei 158.000 Personen wurde der Antrag auf Asyl abgelehnt. Diese seien grundsätzlich ausreisepflichtig. Bei 75 Prozent sei die Ausreisepflicht aber aufgrund einer Duldung vorübergehend ausgesetzt. Außerdem gibt es 573.000 Schutzsuchende, über deren Asylantrag noch nicht entschieden wurde.
          [...]
          Einem Medienbericht zufolge sind zudem 30.000 abgelehnte und sofort ausreisepflichtige Asylbewerber verschwunden, ohne dass die Behörden Kenntnis über ihren Verbleib haben. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der „Bild“-Zeitung: „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis beziehungsweise den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.“
          http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-15273705.html

          Eine Kleinstadt abgetaucht, bestens.
          So wie die Zahlendreher die Bürger stets verscheissern, müsste man wohl eine Null anhängen, um bei der realen Zahl zu landen.
          Die Landnahme schreitet nach dem Startschuss von Köln 2015/2016 stetig voran.

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          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Dazu gestern bei FAZ.net:

            Die Aufnahme von mehr als einer Million Asylbewerbern seit Sommer 2015 ist für Deutschland ein humanitärer und ein finanzieller Kraftakt. Das verdeutlichen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Bund, Länder und Kommunen haben demnach in den Jahren 2015 und 2016 insgesamt fast 15 Milliarden Euro für Transfers und Hilfen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgegeben. Sie betreffen Unterbringungskosten und finanzielle Zuwendungen für Personen, deren Asylverfahren noch läuft. In den Jahren 2013 und 2014 beliefen sich diese Ausgaben auf zusammen 3,9 Milliarden Euro.
            http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-15272908.html

            Da hier seit Sommer 2015 jedoch eher 2 als 1 Million Menschen eingefallen sind, sind diese Zahlen Schall und Rauch.
            Dazu kommen noch die Gesundheits- und weitere Sozialkosten, die über die Sozialkassen den Beitragszahlern aufgebürdet werden.
            Die unzähligen Transfers durch Förderprojekte, Arbeitsagenturen, Sozialindustrie & Co. wird wohl niemand beziffern können.
            Dann noch die Versicherungsschäden durch Raub, Körperverletzungen, Abstechen usw.
            Ein Fass ohne Boden.

            Aber wer will schon den schnöden Mammon gegen die unbezahlbare Kulturbereicherung aufrechnen?!

          • amsa65
            amsa65 kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Im Netz habe ich schon von jährlichen Kosten in Höhe von ca. 43 Mio. Euro gelesen! Wie gesagt, die genauen Zahlen werden erst gar nicht ermittelt. Und wenn ja, werden sie nicht veröffentlicht. Eigentlich hätten wir Steuerzahler ein Recht auf diese Informationen!

          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Als Ergänzung zu den o.g. Zahlen:

            Deutscher Bundestag
            Drucksache 18/13537
            Zahlen in der Bundesrepublik Deutschland lebender Flüchtlinge zum Stand 30. Juni 2017
            http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/135/1813537.pdf

            Wobei man die Zahlen aus den Zeitungsartikeln nie 1:1 wiederfindet.
            Maximale Intransparenz scheint Pflicht bei den Ämtern zu sein.
            Daher ist die einzige Konstante auch das totale Versagen.
            Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2017, 11:57.

        • Ein Artikel wie bestellt:

          Das Verhältnis der Grünen zur Nutzung von Steuermitteln war schon immer von einer ausgeprägten Lockerheit, man könnte auch sagen Unverfrorenheit geprägt. In ihren rebellischen Anfangsjahren sprachen sie von „Staatsknete“, an die es egal wie ranzukommen gelte, um eigene Pläne, Vorhaben und Projekte zur Rettung der Umwelt und der Menschheit oder zur Unterstützung von Minderheiten zu finanzieren.
          [...]
          An der geradezu libidinösen Beziehung zur „Staatsknete“ hat sich seit den Anfängen der Grünen aber nichts geändert. Sie wird nur noch mehr als früher moralistisch verklärt. Zu erkennen ist dies zum einen daran, dass viele ihrer Mitglieder und Funktionäre bis heute ihr berufliches Auskommen im öffentlichen Dienst suchen, am besten als Beamte auf Lebenszeit, fallweise auch als Abgeordnete in Landtagen, im Bundestag oder im Europaparlament. So berichtet die Bundeszentrale für Politische Bildung, dass mit 45 Prozent der Mitglieder, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, die grüne Partei in diesem Beschäftigungsbereich der Spitzenreiter ist. Dort leben sie tagein, tagaus von „Staatsknete“, die sie nicht selbst erwirtschaften müssen und viele von ihnen vermutlich auch nicht könnten. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Zur ganzen Wahrheit gehört, dass sich auch unter der Wählerschaft der Grünen überdurchschnittlich viele Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst und Beamte befinden. Die Grünen sind die Staatspartei.
          [...]
          Zeitgleich haben grüne Parteifunktionäre gelernt, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr Wählerklientel möglichst tief in die Staatskasse(n) und so durch Umverteilung in die Taschen derjenigen zu greifen, die diese hauptsächlich füllen.
          [...]
          Regelrecht perfektioniert wie aber auch verfeinert wurde dieses Vorgehen dadurch, dass es den Grünen gelungen ist, mit tatkräftiger medialer Unterstützung ihre Klientelpolitik der Öffentlichkeit im Laufe der Zeit als humanitären Dienst an der ganzen Menschheit zu verkaufen.
          [...]
          Die Ausgaben für die Asylbewerber von derzeit jährlich mehr als 20 Milliarden landen nämlich letztendlich keineswegs bei den Asylbewerbern selbst, sondern bei den Betreibern von Asylunterkünften, von Cateringfirmen, bei Ärzten und Apothekern, bei Sprachdiensten, aber auch bei Schulen, Kindergärten, bei psychologischen Diensten, Sozialberatungen, bei Rechtsanwälten und – last not least – bei kirchlichen und nicht-kirchlichen Hilfsorganisationen, in deren Leitungs- oder Aufsichtsgremien auch grüne Parteifunktionäre vertreten sind.
          [...]
          Wir können daher getrost davon ausgehen, dass die grüne Forderung, in Gestalt offener Grenzen und eines großzügigen Familiennachzugs weiterhin möglichst viele Asylbewerber ins Land zu lassen, maßgeblich nicht von den öffentlich ins Feld geführten humanitären Motiven, sondern von recht materiellen Interessen getrieben ist. Zu ihnen gehören keineswegs nur die wirtschaftlichen Interessen der schon bestehenden, eigenen Klientel, sondern auch die Hoffnung, diese durch Wähler- und Mitglieder-Import zusätzlich verbreitern zu können.
          [...]
          Im Zweifel stehen aus Sicht der Grünen deren [pot. Neubürger] Interessen über den Interessen all derjenigen Bevölkerungsgruppen, die die grüne Weltanschauung nicht teilen. Diese wehren sich inzwischen aber zunehmend sowohl gegen die von den Grünen vorangetriebene Überfremdung ihres Landes wie gegen die moralische Abqualifizierung und Verfemung, der sie deswegen ausgesetzt werden.
          https://www.tichyseinblick.de/meinun...senzuwanderung

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          • Da das hiesige Rechts- und Beamtensystem mit dem Missmanagement der millionenfachen illegalen Einwanderung beschäftigt und lahmgelegt worden ist, müssen wieder Journalisten bei der Aufklärung von Steuervermeidern ran.

            Wie Politiker, Konzerne, Prominente und Kriminelle auf der ganzen Welt Steueroasen nutzen, um ihr tatsächliches Vermögen zu verschleiern, zeigt die neue Datenrecherche "Paradise Papers", an der unter anderem die Süddeutsche Zeitung, NDR, WDR und die New York Times beteiligt waren. Zusammen mit dem Internationalen Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) veröffentlichten die Medien am Sonntagabend ihre Recherche. In den Dokumenten finden sich neben Firmen wie Nike und Apple mehr als 120 Politiker aus beinahe 50 Ländern.
            [...]
            Jährlich würden Regierungen weltweit geschätzt rund 500 Milliarden US-Dollar Steuereinnahmen entgehen, weil Firmen ihre Gewinne mit Hilfe von Steueroasen verschleierten. Hinzu kämen entgangene Steuern von Privatpersonen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar.
            http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-1...ore-geschaefte

            Konzerne, Politiker, die gesamte selbsternannte und sogenannte Elite entziehen sich schamlos, rücksichtslos und vollkommen asozial nach Kräften ihrem Beitrag an der Finanzierung des Gemeinwesens.

            Das sind die pseudo-Ikonen der Moral und hyper-solidarischen Welt:
            Das Material belastet indirekt auch Spitzenpolitiker wie den kanadischen Premier Justin Trudeau. Sein enger Berater Stephen Bronfman soll zusammen mit seinem Vater mindestens 34 Millionen US-Dollar an eine Treuhand auf den Kaimaninseln übertragen haben.
            [...]
            Selbst die britische Königin taucht in den Dokumenten auf. Die Vermögensverwalter von Queen Elizabeth II. investierten demnach über eine Firma in einer Steueroase in ein Unternehmen, das Haushaltsgüter auf Raten verkauft - bei Zinssätzen von bis zu 99,9 Prozent. Auf Anfrage der SZ erklärten Beamte, den Vermögensverwaltern sei "nicht bewusst" gewesen, über einen Fonds auf den Kaimaninseln an der umstrittenen Firma beteiligt gewesen zu sein. Die SZ schreibt selbst, dass die Investments nicht illegal seien, aber zumindest "peinlich" für die Queen.
            Mehr dazu hier:
            https://projekte.sueddeutsche.de/par...itung-e585964/
            Zuletzt geändert von Pleite; 06.11.2017, 07:39. Grund: Projektseite

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            • Pleite
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              Mit Dumm-Michels Steuerkohle lässt sich großzügig klotzen:

              Zu Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn hatte sich die Bundesregierung mal wieder freigiebig gezeigt. Der Vorreiter im Kampf gegen die Erderwärmung wollte als „technischer Gastgeber“ der UN-Klimatagung nicht knausrig erscheinen.

              Nicht nur, dass die Bundesregierung dem eigentlichen Gastgeber, den Fidschi-Inseln, die Ausrichtung der bislang größten Tagung dieser Art finanzierte. Obendrauf gab es noch 50 Millionen Euro extra für den Anpassungsfonds der Vereinten Nationen, um den vom Klimawandel bedrohten Inselstaaten zu helfen. Weitere 50 Millionen Klimahilfen schoss das Bundesentwicklungsministerium den ärmsten Ländern zu.
              https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-zu-wenig.html

              Wahrscheinlich finanzieren wir nun genau den Inselstaaten die Klimaschutzmaßnahmen, die Konzernen und ehrenwerten Mitgliedern der Elite die 'Steueroptimierung' a la Paradise-, Panama-, Offshore-Leaks/Papers ermöglichen.

              Derartige vollverblödete 'Solidarität' gegenüber solchen Steuerabzockernationen praktizieren wir ja auch gegenüber Irland.
              Zuletzt geändert von Pleite; 07.11.2017, 11:52.

            • Pleite
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              Hier noch interessante Hintergrundinfos zur Finanzierung des Investigativnetzwerks:

              Das Netzwerk [ICIJ] wurde vom Center for Public Integrity (CPI) ins Leben gerufen, das sich eigenen Angaben zufolge dem Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch widmet. Finanziert wird das CPI unter anderem von der CIA-nahen Ford Foundation und dem Rockefeller Family Fund. Letztere spendete im Jahr 2009 nicht weniger als 300.000 US-Dollar an die Open Society Foundation des Milliardärs George Soros, der für seine antirussische Haltung berühmt und berüchtigt ist.

              Die Stiftung des selbsternannten Philanthropen mit ungarischen Wurzeln zählt wiederum selbst zu den Finanziers des CPI. Neben dem US-Außenministerium und der United States Agency for International Development (USAID), deren Mitarbeiter im Jahr 2012 von Russland des Landes verwiesen wurden, zählt Soros' Stiftung zudem zu den Geldgebern des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP). Dieses wurde - wie auch schon bei den Panama-Papers - vom ICIJ in die Auswertung der Paradise-Papers eingebunden.
              https://deutsch.rt.com/international...sches-deja-vu/

              Gut für den interessierten Leser, wenn sich die Propagandamedien sowie Oligarchen beider Seiten bekriegen und man quasi als 'Abfallprodukt' wichtige Informationen erhält.

            • Pleite
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              Fällt posthum der nächste Gigant?

              Südafrikas Ex-Präsident Mandela versteckte Millionen im Ausland. Nach seinem Tod ist ein Streit um das Geld entbrannt. Ein Berater behauptet: Es soll einem Trust gehören, von dem auch Margot Honecker profitiert haben soll.
              https://www.tagesschau.de/ausland/pa...trust-101.html

              Bleibt nicht viel übrig, an das man glauben kann.
              Das muss man doch irgendwie dem Russen in die Schuhe schieben können

          • Was die großen Medien systematisch verschweigen:

            Allein dieses Wochenende sind drei Flüchtlingsheime in Deutschland angezündet worden!
            http://www.bz-berlin.de/deutschland/...echtlingsheime

            Haben die großen gleichgeschalteten Medien davon berichtet? Nein. Und warum? Weil die Heime von den Bewohnern mit großer Sicherheit selbst angezündet worden sind!
            Zumindest von dem Heim in Rüthen (in meiner Nähe) habe ich von Insidern erfahen, dass der 22-jährige Bewohner und Brandstifter schon lange ein schöneres Zimmer bzw. Einzelzimmer haben wollte. Weil man ihm kein besseres Zimmer gegeben hat, hat er nun aus Wut und Rache sein eigenes Zimmer angezündet und fast das ganze Heim damit abgebrannt.

            Hätte ein Deutscher eine solche Unterkunft angezündet, würde davon garantiert in ARD un ZDF den ganzen Abend berichtet und dazu noch ein Brennpunkt ... im wahrsten Sinne des Wortes ...gesendet! Soviel zum Thema verzerrtes Medienbild in Deutschland!

            Vermutlich wird dem armen, traumatisierten und politisch verfolgten marokkanischen Brandstifter in diversen Sitzgruppen demnächst versucht an sein Gewissen zu appellieren, dass man aus Frust keine Häuser anzünden sollte. Diese Strafe wird bestimmt sein Leben verändern! Versuchen Sie mal als Einheimischer ein Haus abzubrennen. Die Strafe wird garantiert anders aussehen!
            Zuletzt geändert von amsa65; 06.11.2017, 20:01.

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            • Pleite
              Pleite kommentierte
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              Ich hoffe, die Behörden ziehen daraus Konsequenzen und bringen zukünftig die neuen Herren standesgemäß im 5 Sterne Hotel unter.
              Für die Gäste bitte nur vom Feinsten ...

              ... wie bei der Klimakonferenz, die der nicht Paradise-Paper gesegnete Blöd-Michel für den 'Gastgeber' Fidschi bezahlen darf.
              Wenn andere blechen, heisst es klotzen:

              Es ist richtig, dass die UN-Klimakonferenzen Geld kosten. Sieht man aber die Kosten im Zusammenhang mit den Erfolgen im Klimaschutz, die bisher erreicht wurden, sind sie absolut gerechtfertigt. Die tatsächlichen Kosten der COP 23 stehen noch nicht fest und lassen sich erst nach dem Weltklimagipfel beziffern.
              [...]
              Als nicht-vegetarisches Angebot wird es ausschließlich Bio-Fleisch und zertifizierten Fisch geben. Insgesamt wird auf die Verwendung regionaler und biologischer Produkte Wert gelegt. Ziel ist es, etwa die Hälfte der Produkte in Bio-Qualität anzubieten.
              https://www.cop23.de/buerger/buergerinformationen/

              Entschädigung für Unternehmer noch vor Weltklimakonferenz
              http://www.general-anzeiger-bonn.de/...le3619942.html

            • Pleite
              Pleite kommentierte
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              Dass die Nafris sich die eigene Hütte abfackeln, wird nicht berichtet.
              Ganz frisch auf den Tisch kommt jedoch diese Meldung:

              Trotz einer rückläufigen Tendenz wird in Deutschland im Durchschnitt noch immer fast jeden Tag ein Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft verübt. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundeskriminalamt (BKA) in einer neuen Auswertung, die der Neuen Osnabrücker Zeitung vorliegt. Demnach wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres 211 solcher Angriffe verübt.
              http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...e-fluechtlinge

              Mit Zahlen haben es die Linksdreher noch nie gehabt, daher können die auch nicht mit dem i.d.R. fremden Geld umgehen.
              In meinem Kalender haben die ersten neun Monate jedenfalls ca. 270 Tage.
              Egal, hauptsache die Dramatik stimmt.

            • amsa65
              amsa65 kommentierte
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              Ach übrigens, zum Thema Weltklima habe ich in letzter Zeit einiges recherchiert und das mit einem verblüffenden Ergebnis:
              https://forum.cashkurs.com/forum/wel...heit-oder-fake

          • Hallo amsa65 und Pleite

            Zunächst vielen Dank für das unermüdliche Extrahieren und Weitergeben von Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen des Internets, die ansonsten im beruflichen Alltag steuerzahlender Bürger verlorengehen würden.

            Ich hoffe, dass diese kostenlos zur Verfügung gestellte Arbeit von möglichst vielen Cashkurs-Mitgliedern genutzt wird !

            Nur, wir müssen aufpassen, nicht auf die immer gleichen Verdummungs-Tricks rotgrüner Journalisten hereinzufallen, die immer gleichen Tricks, die Monat für Monat immer wieder neu aufgewärmt werden, diesmal in Bezug auf die angeblichen Kosten der sog. „Schutzsuchenden“.

            Wir haben in unserem Forum Failed State bereits viele Quellen für die tatsächlichen Kosten gefunden und die wichtigsten Informationen hierzu extrahiert. Das was wir diesbezüglich bereits vor über einem Jahr an Zahlen gefunden haben geht weit über die angeblich 15 Milliarden Euro hinaus, die laut Verdummungspropaganda der FAZ von Bund, Länder und Kommunen insgesamt in den zwei Jahren 2015 und 2016 für alle Asylbewerber ausgegebene worden sein sollen. Das wären gemäß FAZ dann ja „nur“ noch 7,5 Milliarden pro Jahr, eine Lüge, die eine skrupellose Verhöhnung der steuerzahlenden Bürger darstellt, die mit diesen Verdummungsparolen systematisch hinters Licht geführt werden sollen.

            Ich darf mal erinnern an das, was wir bereits am 29.04.2016 zu diesem Themenkomplex geschrieben haben, nämlich am Beispiel des Anmietens von Hotels für viele Jahre, um dort die sog. „Schutzsuchenden“ unterbringen zu können:

            „Das Anmieten von Hotels, auch solchen in exklusiver Lage, wurde natürlich auch schon im Herbst 2015 durchgeführt. So hat z.B. bereits im November 2015 das kleine brandenburgische Städtchen Rheinsberg kurzzeitig für einige Meldungen gesorgt, weil der dortige Landkreis Ostprignitz-Ruppin im November beschlossen hatte, natürlich ohne die Rheinsberger oder wenigstens ihre Ortsvorsteher im Vorfeld zu informieren oder gar zu fragen (!), das Schlosshotel Rheinsberg für den Zeitraum von 6 Jahren (!) als Flüchtlingsunterkunft anzumieten.“

            http://www.berliner-zeitung.de/komme...sberg-23127452

            „Das Schlosshotel war für die Bürger Rheinsberg seit jeher die erste Adresse der Stadt, nach der Wende trug es für kurze Zeit den Namen Deutsches Haus. Die Rheinsberger „fremdeln mächtig“, so eine eher onkelhaft hochmütige Anmerkung des Kommentators der Berliner Zeitung, dass die einstige Vorzeigeadresse derart umfunktioniert wird.“

            und weiter bereits damals von uns geschrieben:

            „Es ist absolut verständlich, dass die Rheinsberger empört waren ! Es kommt aber noch ein anderer Punkt dazu, die absolute Amoralität dieser Maßnahmen, wenn man sie im Vergleich sieht zu den Millionen von Bedürftigen in Deutschland, Stichwort z.B. Alleinerziehende oder Altersarmut. Ein Kommentator bei der Zeit bringt das knapp und klar wie folgt auf den Punkt:

            Es ist vor allem ein Riesenskandal! Flüchtlinge für 1500 € im Monat in Hotels einzuquartieren, während Menschen die Hartz-4 beziehen mit um die 200 € Wohngeld und 400 € für den Lebensunterhalt auskommen müssen, lässt sich niemanden mehr vermitteln!

            Übrigens nähern sich die Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der illegalen Migranten immer mehr denjenigen Kosten an, die Hans-Werner Sinn schon im Herbst 2015 warnend vorausgesagt hat.

            So meldete das Handelsblatt Ende März auf seinen Bezahlseiten, dass sich die Aufwendungen der Bundesländer in 2016 für die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der illegalen Migranten gegenüber 2015 auf rund 17 Milliarden Euro verdoppeln werden.“

            https://asylterror.com/2016/04/01/la...-fluechtlinge/

            Das heißt im Klartext: die oben aufgeriffene Meldung der FAZ, dass angeblich nur 15 Milliarden Euro für 2015 + 2016 für Asylanten ausgegeben worden sind, ist so dramatisch falsch, und bereits im März 2016 vom Handelsblatt völlig anders dargestellt, dass es sich erübrigt, über diesen demagogische Verdummungsjournalismus der FAZ ein einziges Wort zu verlieren.

            Und in Bezug auf die Gesamtkosten für die Gemeinden haben wir schon damals (April 2016) in unserem Forum folgende „regierungsamtliche“ Informationen weitergegeben:

            „Damit geben die Länder bereits zwischen drei und acht Prozent ihres gesamten Haushalts allein für diese Personengruppen aus. Vom Bund fordern die Ministerpräsidenten daher jetzt mehr Geld.

            Bislang zahlt der Bund den Ländern 670 Euro pro Monat und Person. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidenten Malu Dreyer (SPD) schlägt nun vor, dass die Bundesregierung einen zweistelligen Milliardenbetrag oben drauf legt, da die Länder die finanziellen Lasten nicht mehr tragen könnten !“

            Und erinnert sei auch an den finanziellen Bescheid des Jobcenters Saalekreis, den amsa65 dankenswerterweise entdeckt und am 02.05.2017 ins Forum gestellt hat:

            „Es gibt immer wieder Diskussionen, wieviel Geld ein anerkannter Asylant in Deutschland bekommt. Anscheinend gibt es in den Medien eine andere Aussage, als es tatsächlich ist. Deshalb habe ich hier mal einen Pressetext einem realen Beispiel gegenüber gestellt:

            Hier ein Auszug als dem Münchner Merkur (02.09.2016):

            https://www.merkur.de/politik/fluech...k-5565086.html

            3. Flüchtlinge - Wer bekommt wie viel Geld?

            Wie viel Geld ein Asylbewerber erhält, hängt zum einen davon ab, in welchem Lebensverhältnis er steht und wie alt er ist. Zum anderen sind die Sätze höher, wenn ein Asylbewerber sich selbst in einer Wohnung versorgt, da dann die Verpflegung in der Sammelunterkunft wegfällt.

            In der Erstaufnahmeeinrichtung erhält ein erwachsener alleinstehender Flüchtling lediglich 143 Euro zur Deckung persönlicher Bedürfnisse – das sogenannte Taschengeld.
            Zusammenlebende Partner erhalten je 129 Euro.
            Für ein Kind bis zu sechs Jahren gibt es im Monat 84 Euro, im Alter von 6 bis 13 Jahren sind es 92 Euro.
            Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren bekommen 85 Euro.

            Leben Asylbewerber später außerhalb einer solchen Einrichtung und müssen Dinge wie Strom oder Kleidung selbst abdecken,
            dann erhalten Alleinstehende zusätzlich 216 Euro, (143 + 216 = 359)
            Partner je 194 Euro, (129 + 194 = 323)
            und ein Kind bis zu sechs Jahren 133 Euro. (84 + 133 = 217)
            Für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren gibt es 157 Euro zusätzlich. (92 + 157 = 249)
            Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren erhalten 198 Euro monatlich obendrauf. (85 + 198 = 283)
            Der Bedarf für eine Unterkunft, Heizung und Hausrat wird zusätzlich gedeckt. (+ X)
            Ist ein Flüchtling länger als 15 Monate im Land, stehen ihm bei Bedürftigkeit Leistungen auf Sozialhilfe-Niveau zu.
            Damit erhält ein alleinstehender Asylbewerber dann etwa 392 Euro. (statt 359)
            Außerdem werden – wie bei Hartz-IV-Empfängern – Wohnkosten erstattet. (+ X)“

            „Und hier ein Praxisbeispiel für eine 7-köpfige Familie, welches mir neulich im Netz zugeflogen ist. In der Monatsendsumme recht ordentlich, allerdings müssen hierfür wohl sämtliche Kosten (Krankenkasse, Miete usw.) bestritten werden. Vermutlich wird jetzt deutlich, warum Deutschland als Fluchtziel einen solchen Zulauf hat!“
            Leistungsbescheid_Saalekreis_siebenköpfige_Familie.jpg


            4.285 Euro pro Monat für eine siebenköpfige Familie aus Afghanistan !

            Die angeblich „nur“ 15 Milliarden für 2 Jahre, verbreitet von der FAZ, sind sogar „regierungsamtlich“ falsch, um noch einmal auf eine Aussage von Bundesentwicklungshilfeministers Müller (CSU) zu den Kosten, die wir Bürger pro 1 Million „Schutzsuchende“ tatsächlich zu bezahlen haben, hinzuweisen

            - nämlich 30 Milliarden pro 1 Million „Schutzsuchender“, das sind im Mittel 2.500 Euro pro Kopf und Monat !!!


            Dazu ein Artikel in der Welt zu einer Maybrit Illner Talkshow mit Müller vom 22. Juni 2016:

            https://www.welt.de/vermischtes/arti...-Euro-aus.html

            In Maybrit Illners Talkshow "Helfen oder abschotten – scheitert Europa an den Flüchtlingen?" versuchte Minister Müller am Donnerstagabend (... ...) das große Ganze im Auge zu behalten und bemühte sich um Differenzierung. „Die meisten Flüchtlinge aus Syrien lebten noch in der Region und wollten wieder in ihre Heimat und nicht nach Europa.“

            Deshalb müsse man vor Ort die Hilfe verstärken. Auch für Afrika forderte er ein strategischeres Vorgehen:

            "Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus. Ich bekomme, um Entwicklungshilfe zu leisten, eine Milliarde. Für die 30 könnten wir vor Ort viel mehr erreichen."

            oder gleichlautend ein Interview mit Müller, das in RP Online neun Monate später, am 30. März 2017 erschienen ist

            http://www.rp-online.de/politik/deut...-aid-1.6722839

            „Wie viel Geld fehlt, um die 20 Millionen bedrohten Menschen vor dem Hungertod zu bewahren?
            Müller Um die Menschen im Südsudan, in Somalia, in Nigeria und im Jemen zu retten, sind etwa fünf Milliarden US-Dollar notwendig. Bislang ist nur eine Milliarde vorhanden. Das ist empörend. Für die Weltgemeinschaft von 195 Staaten ist das keine große Summe. Wir stellen in Deutschland für eine Million Flüchtlinge 30 Milliarden Euro in den Haushalt ein.


            Also bitte, nicht das vergessen, was wir selbst mühsam in unseren Foren an Informationen erarbeitet haben !

            Die Behauptung der FAZ, dass in 2015 und in 2016 insgesamt nur 15 Milliarden für Asylanten ausgegeben werden mussten, ist eine gezielt in die Welt gesetzte Propaganda-Lüge !

            Bitte im Zweifel noch einmal die vielen, fundierten Hintergrundinformationen in diesem Forum nachlesen !

            Genau das ist die Stärke unseres Forums !!
            Zuletzt geändert von dawn; 06.11.2017, 14:04.

            Kommentar


            • amsa65
              amsa65 kommentierte
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              @dawn

              es wäre nett, wenn Sie zum Zweizeiler des vorläufigen Bewilligungsbescheids schreiben würden, dass es ein Zitat von mir gewesen ist. Auch die Verlinkung zum Bescheid selbst kam von mir. Danke. ;-)

              Wenn Sie schreiben, muss man schon sehr genau lesen, was tatsächlich von Ihnen kommt und was Zitate sind. Kleiner Tipp. Kennen Sie die grafische Zitatdarstellung mit den Anführungsstrichen im Textbearbeitungsmenu? Das erleichtert für Leser die Erkennung enorm.

            • dawn
              dawn kommentierte
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              Hallo amsa65

              Ich war mir eigentlich sicher, dass der Hinweis auf die Quelle

              „Und erinnert sei auch an den finanziellen Bescheid des Jobcenters Saalekreis, den amsa65 dankenswerterweise entdeckt und am 02.05.2017 ins Forum gestellt hat:“

              von allen Lesern gesehen wird. Aber in der Tat sind die kleinen Anführungszeichen „...“ mit denen ich die Zitate aus anderen Quellen immer kenntlich mache, nicht wirklich gut zu erkennen.

              Die „grafische Zitatdarstellung mit den Anführungsstrichen im Textbearbeitungsmenu“ habe ich noch nie verwendet und muss ich dementsprechend erst einmal ausprobieren. Wenn dies zu der versprochenen enormen Verbesserung der Erkennbarkeit zitierter Texte führt wäre das ein guter Tipp.

              Danke!

            • Pleite
              Pleite kommentierte
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              Wollte nochmal auf den Chip-Leader hinweisen:

              https://forum.cashkurs.com/forum/for...=3591#post3591

              Ob nun 30k oder 17k netto pro Monat ist mir eigentlich egal.

              Soviel dann auch zum Faktor 0,3 Familiennachzüger pro 'Flüchtling' oder unter welche Kategorie auch immer der Brückenkopf fällt.

          • Offenbar gibt es gerade ein technisches Problem im Cashkurs-Forum ????

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            • Pleite
              Pleite kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Ich kann momentan kein Problem feststellen.
              Wobei das Interface manchmal recht frickelig ist und am Rad dreht.

            • amsa65
              amsa65 kommentierte
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              @Pleite

              das hatte ich auch schon öfter. Ist technisch manchmal etwas wackelig hier. Serverfehler sind wohl an der Tagesordnung.

          • Demokratie ganz nach dem Geschmack der Grünen:
            die Diktatur der Minderheit.

            Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden der Stadt gestimmt. Bei einem Bürgerentscheid sprachen sich am Sonntag 60,2 Prozent der Wähler für den Kohle-Ausstieg bis 2022 aus, wie das Wahlamt der Landeshauptstadt mitteilte. Die Wahlbeteiligung lag demnach bei 17,8 Prozent. Damit wird der Block 2 des Kraftwerks bereits Ende 2022 vom Netz gehen – und nicht wie von den Stadtwerken (SWM) geplant erst 2027 oder 2029.
            https://www.muenchen.tv/muenchner-fu...ligung-247337/

            Kommentar


            • Liebe Cashkurs-Community

              In der Achse des Guten konnte man gestern einen Artikel von Alexander Wendt lesen, in dem er am Beispiel Berlins die immer schneller werdende Transformation deutscher Großstädte in verwahrloste, gefährliche Konglomerate à la Rio de Janeiro beschreibt:

              http://www.achgut.com/artikel/die_ve...dlich_geworden

              Ich will exemplarisch für diesen Text nur folgende Zeilen wiedergeben, zu einem der vielen Morde, die sich in Berlin inzwischen ereignen, und von denen der Rest der Republik nichts erfahren darf:

              Vor einigen Wochen erwürgte Ilyas A., ein abgelehnter tschetschenischer Asylbewerber mit langer krimineller Karriere, die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine, 60. Seine Beute: 50 Euro und ein Mobiltelefon.

              Zum Tatzeitpunkt war Ilyas A. volljährig, ihn schützte also auch der Status eines Minderjährigen nicht vor Abschiebung. Asylberechtigt war er sowieso nie.

              Die Berliner Behörden gaben die üblichen Erklärungen ab. Bevor er 18 geworden sei, hätten sie ihn nicht außer Landes bringen können (doch, hätten sie, es wäre nur etwas Nachdruck nötig gewesen). Danach hätten sie ihn nicht finden können, um ihm die Ausweisungsverfügung zustellen zu können.

              Dass abzuschiebende Personen – auch Minderjährige – nach Paragraf 62 des Aufenthaltsgesetzes in Sicherheitshaft genommen werden können, auch gleich nach einer bis 2016 abgesessenen Strafhaft, dafür interessierte sich offenbar keiner in der Verwaltung eines Stadtstaates, dessen rotrotgrüne Regierung sich sowieso generell gegen Abschiebungen ausspricht.

              Der Witwer von Susanne Fontaine erzählte kürzlich dem „Tagesspiegel“, er habe es aus den Medien und nicht von der Polizei erfahren, dass die Leiche seiner Frau nach drei Tagen gefunden wurde (übrigens nicht von der Polizei, die versichert hatte, alles abgesucht zu haben, sondern von einem Spaziergänger, der sich im Gebüsch erleichtern wollte).

              Der Raubmord geschah im Tiergarten, nur 300 Meter entfernt vom Bahnhof Zoo, also dem Zentrum des alten Westens.

              Der Tiergartenabschnitt in der Nähe des Hardenbergplatzes gleicht einer Müllhalde, im verwilderten Gestrüpp liegen Drogenspritzen, Unrat; (...) Leute wie Ilyas A. gehen hier auf Jagd. ......


              Für noch deprimierender als diese Zustandsbeschreibung von Alexander Wendt und sprachlich noch viel dichter dran am Alltagsleben dieser immer mehr verwahrlosenden Stadt, halte ich folgenden Leserbrief eines (noch) Berliner Bürgers, der zu diesem Artikel in der Achse des Guten veröffentlicht worden ist:

              D. Kreutel / 06.11.2017

              Als Bürger, der genau in den von Autor Wendt beschriebenen Vierteln wohnt (und sich derzeit beruflich so verändern wird, dass er nicht nur dem Bezirk Tiergarten, sondern generell Berlin den Rücken für immer kehrt) kann ich dieser gut protokollierten Anamnese kapitaler Verwahrlosung nur zustimmen.

              Es ist wichtig herauszustellen, dass es sich hierbei nur um die Auflistung größerer Schlagzeilen der letzten 2 Wochen handelt. Wobei andere Berliner Bezirke wie Neukölln, Wedding, Spandau etc. hier noch gar nicht in diesem Zeitfenster gespiegelt worden sind, was wahrscheinlich den Rahmen sprengen würde.

              Allerdings reicht der Hinweis, dass dies der Zustandsbericht von einem Radius von maximal 30 Minuten rings um das Kanzleramt handelt.

              Ich habe großelterlicherseits Berliner Familie und bin nach längerem Aufenthalt in Süddeutschland vor genau einem Jahr nach Berlin zurückgekehrt, um ein attraktives berufliches Angebot wahrzunehmen. Meine Frau, selbst keine Deutsche, löste deswegen sogar ihren sicheren Arbeitsplatz in München auf, um für den Neustart an meiner Seite zu sein.

              Nach einem Jahr in der Hauptstadt sehen wir die Rückkehr nach Berlin als kolossalen Fehler an. Wobei der gesammelte Stoff alltäglicher Gefährnisse locker den Plot für mehrere Kriminalromane geben könnte, immerhin etwas.

              Es ist, mitten in Moabit, dem neuen “Szene - Kiez”, genauso, wie es der Autor beschreibt: Abends kriegt man kein Auge zu wegen grölender Horden vor und ausgelassener Partys hinter der Haustür. Sperrmüll wird gar nicht mehr auf die Straße gestellt, weil diese schon vollgestellt ist, da bleibt der Müll gleich im Treppenhaus. Ist auch einfacher. Dadurch verengt sich auch der Raum für die Partygäste, die ihren oralen Auswurf denn auch gleich ebenfalls im Treppenhaus entsorgen.

              Der Postbote lässt die Post dann auch gleich hinter der Tür, mit dem Kommentar, dass er „noch keine Gummistiefel trüge und im Auswurf nicht ausrutschen wolle”.

              Die WG unten links, von der keiner weiß, wovon sie sich ernährt, dampft derweil den Hinterhof dermaßen mit Cannabisschwaden zu, dass wir uns auf den strengen Winter freuen, weil dann die Fenster geschlossen bleiben.

              Auf dem Weg zur Arbeit wird man dann von harten Vertretern einer nahöstlichen - monotheistischen Religionsgemeinschaft darauf hingewiesen,

              “dass das unsere Straße sei und hier keine Hunde, Alta”.

              Gegenargumentation wurde mit Hilfe von Stahlschloss und Fahrradkette sowie Schlagring schnell unterbunden. Werktags, 11.00h vormittags, wohlgemerkt.

              Auf Freizeit abends verzichten wir, seitdem praktisch jeder 2. U-Bahn-Besuch entweder von SEK-Einsätzen verzögert wurde oder, noch schlimmer,

              Schlägereien und Übergriffe auf Frauen durch Jungmännergruppen erst gar keine Polizei aufkommen ließen.

              Vom Müll auf den Straßen, lauter Spritzen auf dem vor einem Jahr völlig umsonst renovierten Kinderspielplatz und des Abends in den Lehrgarten der Grundschule nahebei (!) fäkalierenden Jungmännern will ich gar nicht mehr reden. Alltag.

              Meine Frau eskortiere ich spätestens abends immer mit dem Auto. Was zu Lasten meiner Freizeit geht, da sich praktisch keine Parkplätze finden lassen. Dafür am nächsten Tag demolierte Rückspiegel, Kratzer oder einfach nur Bierflaschen auf dem Autodach durch Partygäste der vielen Hostels im Bezirk.

              Letzten Winter erschnüffelte mein Hund eine Tote auf der Parkbank, vor der ein paar Kinder spielten. Erfroren. Hat keinen groß gestört. Ein Nachbar rief dann doch die Polizei. Schließlich war es kurz vorm Frühling und dann taut alles wieder auf.

              Der einzige Bäcker in der Nähe wurde zum x-ten Mal überfallen. Brot wird also nur noch beim Rewe an der Ecke gekauft.

              Die dortigen Studentinnen, die an der Kasse schwitzen, haben in ihrer Facebook Timeline vermutlich den 15.000sten “Me Too” Eintrag gepostet, da sie stets und dauernd von - wieder mal - Jungmännergruppen an der Kasse angepfiffen, bejohlt und begrapscht werden. Die Security schaut aus Angst weg, im besten Falle lassen sie nur etwas Diebesgut mitgehen.

              Ein paar brave, alte Esel wie ich schlendern dann doch mit der Geldbörse zum “Cash -Terminal”, um ihre Waren zu bezahlen. Auf ein “Danke sehr” und “Schönen Feierabend” schauen sie plötzlich dankbar wie verängstigte Welpen, die aus einem Tierheim gerettet werden.

              Ich könnte jetzt noch locker, 7 - 8 Seiten ohne großes Nachdenken oder Erinnern an dieser Stelle mit Erlebnissen zwischen Bundesratsufer und Siemensstraße, zwischen S Bellevue und U9 Turmstraße füllen, aber das erspare ich Ihnen.

              Das Fazit aus all dem heißt Staatsversagen und unsere Konsequenz lautet “Weg hier”, ab in das - auch nicht mehr ganz so sichere, aber immerhin doch noch etwas sauberere Süddeutschland.

              Ich verzichte dankend auf den eigentlich perspektivisch guten Job und unsere 1.200,- € 3ZKB Wohnung (Ja, wir wohnen in einem renovierten und relativ hochpreisigen Gebäude) und ziehe für das gleiche Geld lieber in ein Zimmer weniger nach Stuttgart, München oder Ulm. Berlin? Würden meine Großeltern nicht wieder erkennen. Ich auch nicht mehr.

              Ein weiterer Leser erinnert an die Vorgeschichte dieser gewollten Verwahrlosungspolitik in Berlin:

              Horst Jungsbluth / 06.11.2017

              Sogar das “Zeit-Magazin” vom 2. November “wagt” sich, über die unhaltbaren Zustände in Berlin zu berichten, wobei die Autoren ausgerechnet Redakteure vom “Tagesspiegel” sind, der sich seit fast 30 Jahren beharrlich weigert, seinen Lesern klaren Wein einzuschenken.

              Wenn die hier beschriebenen Zustände, die jeder Berliner mit gesundem Menschenverstand noch ergänzen könnte, sich von selbst entwickelt hätten, dann wäre das schon ein riesiger Skandal. Tatsächlich ist es aber so, dass Politik, Verwaltung, Justiz, sogar die Wissenschaften (wie es bereits Anfang der neunziger Jahre der damalige Oppositionsführer Diepgen (CDU) im Abgeordnetenhaus anprangerte) und leider auch die Medien diese Zustände ganz bewusst geschaffen oder toleriert haben, weil es schlicht in ihren Kram passt.

              Nach einem Strategiepapier, dass den Missbrauch der Verwaltungsgesetze zwecks Destabilisierung forderte, wurden mit dem Start des SPD/AL-Senats 1989 unbescholtene Bürger wie Verbrecher gejagt, während Verbrecher sich zum Schaden der Stadt und zum Entsetzen der Bürger austoben durften.

              70-80% aller Anzeigen wurden von der Justiz ignoriert, weil die Justizsenatorin “Täter interessanter als Opfer fand”.

              Ein offener Brief von Staatsanwälten, die ihr darin vorwarfen, “dass sie mit ihren Maßnahmen die Berliner Bevölkerung dem Verbrechen und den Verbrechern aussetze”, ignorierte sie eiskalt.

              Das Gewaltverbrechen eskalierte, die Stadt wurde in eine Müllhalde verwandelt, Gebäude flächendeckend beschmiert und rund um die Gedächtniskirche lagerten Menschen, die dort ungeniert ihre Notdurft verrichteten. Strafverfolger wurden “kastriert” und die Polizei, die in den Schnellbahnen die Bürger vor Überfällen schützen wollten, auf Geheiß der AL sofort zurückgezogen.



              Das Fazit also auch hier: alles was in Berlin – und anderen verwahrlosenden Städten – passiert ist genau so politisch auch gewollt.

              Und wieder sind die verdeckten Täter rot-grüne Ideologen, die mit ihrem Initiationsritus „Deutschland verrecke“ auf höchster Ebene, nämlich bei der grünen Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, vollste Unterstützung und politische Protektion finden:

              https://www.tichyseinblick.de/meinun...ueck-scheisse/
              Zuletzt geändert von dawn; 07.11.2017, 22:47.

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