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Wird aus Deutschland ein failed state?

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  • Hier ein weiteres Beispiel für die Bestandsaufnahme:

    Die Story im Ersten: Einbrecherbanden auf Deutschlandtour

    167.136 Wohnungseinbrüche in 2015 (BRD)
    17.670 ermittelte Täter (BRD), davon ca. 40% Ausländer
    8% Aufklärungsquote in Hamburg
    International agierende reisende Täter - organisierte Kriminalität

    Beispiel:
    - Georgische Räuberbanden missbrauchen Asylinfrastruktur
    - Einbrecherteams rotieren durch Asylbewerberheime als jeweilige temp. Basis
    - Staatsanwalt und Richter sehen keine Fluchtgefahr, weil ein fester Wohnsitz bekannt ist (Asylbewerberheim)
    - Mittels Fingerabdruck identifizierter Angeklagter erscheint natürlich nicht vor Gericht
    - Ausnahmsweise mal vorhandene umfangreiche gerichtsfeste Ermittlungsergebnisse der Polizei werden quasi im Lokus runtergespült

    Weiterer Aspekt:
    Die Landespolizeisysteme nutzen aus Kostengründen bisher nicht die zentrale BKA Schnittstelle, daher existiert bisher keine Vernetzung, z.B. für die Echtzeitabfrage von Raubgut - Zeitziel in Neuland für die Vernetzung: 2020.
    Was aber praktischerweise sehr viel schneller auf die Agenda kommen könnte, ist eine Erweiterung der Vorratsdatenspeicherung, um z.B. wieder Funkzellenauswertungen >4 Wochen zu ermöglichen.

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    • "Gleiches Recht für alle" war gestern, heute ist "positive Diskriminierung" angesagt:

      Als Ergebnis der Studie fordern die Antidiskriminierungsstelle und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma u.a. regelmäßige Erhebungen von Diskriminierungserfahrungen von Sinti und Roma, den Aufbau einer Bildungsakademie für Sinti und Roma, eine verstärkte Beteiligung von Selbstorganisationen mittels Staatsverträgen und die Mitarbeit in Gremien und Rundfunkräten. Die Beauftragte schließt sich diesen Forderungen an.
      11. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

      Ich fordere einen Zentralrat der Linkshänder, der nun endlich für eine adäquate Vertretung dieser diskriminierten Minderheit in Rundfunkräten sorgt sowie ein Parallelrecht mittels Staatsverträgen aushandelt.
      Es dürfte in Deutschland viel mehr Linkshänder, als Sinti und Roma geben.
      Ich bin zwar kein Linkshänder, fühle mich diesen jedoch solidarisch verbunden.
      Stellt sich noch die Frage, welcher Zentralrat für diejenigen Sinti und Roma zuständig ist, die Linkshänder sind.
      Die Transhänder*innen - heute links, morgen rechts - möchte ich aber auch nicht ausgrenzen.
      Das ist mir zu kompliziert.
      Ich gehe lieber zurück in meine Rechtshänder Ecke und diskriminiere alle anderen

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      • Das Endergebnis einer bereicherten Kultur kann man bei SpiegelTV Magazin vom 11.12.2016 sehen: den gescheiterten Staat.

        Der Beitrag dokumentiert die Kapitulation des Rechtsstaats vor kriminellen kurdischen und arabischen Ausländerclans sowie vor einer Clanstruktur, die eine Parallelgesellschaft inkl. Paralleljustiz hervorbringt. Einzig akzeptiertes Element des Staates ist die Sozialhilfe, die diese Gangster natürlich auch abgreifen.

        Die Dreistigkeit ist unfassbar, jedoch noch steigerungsfähig: seit Jahren führen die den Rechtsstaat vor, sind angeblich staatenlos und auf diese Weise vor der Abschiebung geschützt. Im Zuge der wahnsinnigen Willkommenskultur sind deren Papiere nun zufällig wieder aufgetaucht und diese Kriminellen versuchen nun, als Flüchtlinge anerkannt zu werden.

        Arabische Clans – Berlin und die Parallelgesellschaft
        http://www.spiegel.tv/filme/magazin-vom-11122016/

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          Zur Ergänzung:

          Wir erleben die Geburtsstunde des ganz großen Schwindels um die Statistik: Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt. Das funktioniert genauso beim neuesten Phänomen – dem Nachzug von Familienangehörigen. Sie gelten nicht als Asylbewerber, weil sie keines beantragen. Sie sind Angehörige. Also werden sie nicht gezählt. Das ist die einfachste Lösung: Bedrohlich erscheinende Phänomene gar nicht erst wahrzunehmen. Mit der Kriminalstatistik ist es schwieriger. Die gibt es schon lange. Da muss mehr gebogen werden. Der Grund, weshalb es in der öffentlichen Diskussion trotz eines nachweislichen Anstiegs der Migrantenkriminalität um 80% gegenüber dem Vorjahr immer wieder heißt, Migranten seien nicht krimineller als Deutsche und Deutschland sei durch sie nicht unsicherer geworden, ist schlicht die Tatsache, dass der Anteil der straffällig gewordenen Migranten mit der Gesamtbevölkerungsanzahl von rund 80 Millionen verrechnet wird.
          [...]
          Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.
          Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode.
          http://www.tichyseinblick.de/meinung...aetsstatistik/

      • Und noch einer:

        Von Januar 2015 bis November 2016 wurden in EASY fast 1,4 Mio. Personen registriert. Offiziell bekannt sind dem Staat offenbar ca. 1,05 Mio. Asylsuchende. Wer erklärt die Differenz von 350.000? Eine Antwort gibt es nicht.
        [...]
        Von den im Jahr 2015 im EASY-System registrierten Asylsuchenden sind mit Sachstand 31.12.2015 rund 13 Prozent nicht in der Erstaufnahmeeinrichtung, die im Rahmen der Verteilung auf die Länder vorgesehen war, angekommen.
        http://www.tichyseinblick.de/meinung...ylberechtigte/

        Was die 13% treiben, kann sich jeder selbst überlegen.
        Die Balkanroute ist angeblich geschlossen. Ca. 20.000 Anträge pro Monat seit 3/2016 sprechen eine andere Sprache.
        Da soll sich hier nochmal jemand über das in Griechenland fehlende Katasteramt beschweren.

        Kommentar


        • Wenn der eigene Geheimdienst die Interessen anderer Staaten vertritt, befinden wir uns im failed state:

          Die angeblich mit geheimen Zugängen für US-Geheimdienste ausgerüstete Überwachungstechnik des US-Herstellers NetBotz wird immer noch in Deutschland eingesetzt – in hochsensiblen Sicherheitsbereichen großer Unternehmen und von Behörden.
          [...]
          Der BND fand demnach heraus, dass die Geräte versuchten, unberechtigt eine IP-Adresse zu kontaktieren, die einem US-Militärserver zuzuordnen war – mutmaßlich um Material für gezielte Angriffe zu liefern. Aus Furcht vor Komplikationen habe der BND das aber für sich behalten.
          https://www.heise.de/newsticker/meld...z-3569958.html

          Kommentar


          • Ein Leserbrief an Thomas Trepnau zu seinem Artikel vom 14.12.2016
            Donald Trump: Gefährlich oder gefährdet?
            https://www.cashkurs.com/kategorie/g...er-gefaehrdet/

            Lieber Herr Trepnau

            Da die Kommentarfunktion von Cashkurs noch immer „Vorrübergehend nicht verfügbar!“ ist – sorry, aber in vorrübergehend ist ein r zu viel – versuche ich Ihnen jetzt über den Umweg unseres Forums zu schreiben. Vielleicht lesen Sie ja diese Zeilen.

            Zunächst herzlichen Dank für diese sehr nüchterne Beschreibung der aberwitzigen Situation, in die wir als Zeitzeugen hineingeworfen worden sind. Ich sehe es genauso wie Sie. Wir erleben live die Machtausübung eines superreichen, global agierenden Establishments, in dessen Besitz sich nicht nur weite Teile der Mainstream-Medien befinden, sondern die darüber hinaus auf allen Ebenen der Politik und des gesellschaftlichen Lebens versuchen, ihren Einfluss offen oder versteckt durchzusetzen. Ob es sich dabei wirklich ausschließlich um Neocons handelt, oder ob die Neocons nur ein Teil, eine Facette dieses global agierenden Establishments sind, kann ich nicht beurteilen.

            Was ich aber sagen kann ist, dass die Durchdringung des gesamten gesellschaftlichen Lebens von diesen Machtstrukturen immer offenkundiger wird. Das merkt man z.B. in einer mehr und mehr gleichgeschalteten Presselandschaft (es ist immer erhellend, sich mal über die Besitzverhältnisse und über Seilschaften kundig zu machen!) und den immer unverblümter vorgetragenen Forderungen nach einer Zensur unliebsamer Meinungen, eine Tatsache, die Roland Tichy in „Tichys Einblick“ zu dem fast schon verzweifelten Satz geführt hat

            http://www.tichyseinblick.de/tichys-...keine-zukunft/

            „Das erschreckende an diesem Text ist, dass er geschrieben werden muss. In diesen Tagen gerät die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr. Was ist Meinungsfreiheit? Es ist die Freiheit, andere Meinung zu äußern, aus dem Mainstream auszubrechen.

            (...)
            Wir führen die Waffe des Wortes und des Arguments, hier auf dieser Seite und in unserer gedruckten Ausgabe von Tichys Einblick.

            Aber dieses Wort führen wir.

            Es soll uns erschwert werden.

            Eine von Justiz- und Familienministerium geführte privatrechtliche Stiftung wird mit Zensurbefugnissen ausgestattet. Sie will jeden als “rechtsradikal” brandmarken, der „Eliten kritisiert“ oder die Regierung. So weit ist es. Die Regierung finanziert ihre eigene Propaganda, und in dieser Staats-Propaganda werden immer mehr als „Nazis“ geführt.

            (...)
            Unter dem mörderischen Signet des Roten Sterns und der Parole „Davai! Davai“ wird zum Werbeboykott aufgerufen. Auch hier – wie geschichtsvergessen. Mindestens 20, vielleicht sogar 30 oder 40 Millionen Menschen wurden im Zeichen des Roten Sterns (unter Stalin), Davai! Davai! Schnell! Schnell! in die Todeslager und in den Tod getrieben.

            Eine Staatskontrolle über das Internet wird angestrebt; „Hatespeech“ und „Fake News“ müssen herhalten. Als ob nicht in jeder Zeitung und in jeder Nachrichtensendung auch vielerlei Unsinn verbreitet und Falsch` Zeugnis abgelegt würde.

            (...)
            Wir lassen uns die Freiheit nicht abkaufen. Wir lassen uns das Wort nicht verbieten. Wenn Sie in vielen Dingen anderer Meinung sind: Kämpfen Sie trotzdem mit. Denn es könnte morgen Ihre Meinung sein, die nicht mehr gefällt.

            Die Einheitsmeinung hat keine Zukunft.“

            Sehr lesenswert in Bezug auf diese mehr und mehr um sich greifende Bedrohung der freien, unabhängigen Meinung ist auch die Philippika von Henryk M. Broder in der „Achse des Guten“

            http://www.achgut.com/artikel/der_sc...r_denunzianten

            in der er insbesondere das grassierende Denunziantentum anprangert und die „billigste Form des Ablasshandels seit Luther“, in dem Firmen ihre Anzeigen bei Kunden zurücknehmen, die in allerbester McCarthy-Manier auf eine schwarze Liste gesetzt worden sind und dafür dann Sponsorengelder an dubiose Kultur-Stalinisten wie netz-gegen-nazis.de zahlen.

            Henryk M. Broders Begriff des „Kultur-Stalinisten“, der alle anderen dazu zwingen will genau das zu wollen, was er für richtig hält, finde ich in diesem Zusammenhang besonders treffend, da dieser Begriff perfekt die Triebfeder beschreibt, die den Besitzer der Washington Post (Jeff Bezos) und die Macher dieses „Kampforgans“ antreibt.

            Der Begriff „Kampforgan“ ist nicht wirklich neu. Schon in einem noch immer lesenswerten Artikel von Heribert Seifert in der NZZ vom 14.05.2016 weist der Autor sehr eindringlich darauf hin, dass wir in Deutschland – und jetzt eben auch in den USA – einen Journalismus im Kampfmodus erleben

            http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/...acken-ld.82631

            „Eine rhetorische Hau-drauf-Mentalität gegen den Feind von rechts gilt nicht nur in Kreisen von habituellen Krawall-Kolumnisten, wie sie der «Spiegel» beschäftigt, als Gebot der Stunde. So überraschte der Berliner «Tagesspiegel» seine Leser mit einem Beitrag, in dem er den Prügelmeuten der sogenannten Antifa ausdrücklich dankte, weil sie mit ihren Gewaltaktionen den politischen Gruppen, die sie zu Nazis erklären, die Wahrnehmung von Rede- und Demonstrationsfreiheit nach Kräften unmöglich machen.

            (...)
            In der «Zeit» findet sich die Forderung nach «Notstandsgesetzen gegen den Mob», worunter man dort die Teilnehmer an rechtlich zulässigem öffentlichem Protest gegen eine Unterkunft für Einwanderer versteht. Es ist dieselbe Autorin, die vor ein paar Jahren in der «Berliner Zeitung / Frankfurter Rundschau» Thilo Sarrazin eine «lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur» genannt hat und die jetzt unter dem «Zeit»-Signet verlangt, Kundgebungen zu verbieten, Telefone zu überwachen und aufzuhören zu «labern, schreiben und argumentieren».“

            Lieber Herr Trepnau, was wir hier und nun auch in den USA erleben ist eine Art Generalmobilmachung des Establishments, nicht nur der Neocons, gegen all diejenigen Bürger, die es wagen, die Politik des globalisierten Establishments zu kritisieren oder gar grundsätzlich in Frage zu stellen. Und wenn gar Politiker anfangen, dieses Establishment in Frage zu stellen, dann, das sehe ich genauso wie Sie, wird es für diese Politiker (lebens-)gefährlich.

            Wie sehr Trump das Establishment in den USA herausfordert kann man zwei wirklich sehenswerten Videomitschnitten entnehmen. Das erste Video stammt von einer Wahlkampfveranstaltung vom 05. Oktober 2016 in Nevada, also rund ein Monat vor der Präsidentenwahl

            https://www.youtube.com/watch?v=X4Ot92oz00g

            Als Begleittext zu diesem Video findet man:
            „Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump beschreibt die politische Gesamtsituation in den USA bei seiner Wahlkampfrede in Nevada am 5. Oktober 2016.“

            Das was Trump zur Situation in den USA sagt, insbesondere zu den Netzwerken aus den Superreichen und den Mächtigen, den eigentlichen Nutznießern der Globalisierung, erfolgte zwar im Wahlkampfmodus, ist aber dennoch sehenswert. In dieser Form habe ich derartige Aussagen von einem Politiker noch nie gehört ! Man merkt, dass Trump ein Quereinsteiger in die Politik ist und niemand, der sich so wie die Clintons seit mehr als 30 Jahren in diesen Politik-Netzwerken aufhält.

            Das zweite Video stammt von einer Benefiz-Veranstaltung in New York vom 20. Oktober 2016, also gerade einmal 19 Tage vor der Wahl, auf der Trump eine kurze 15-minütige Gala-Rede gehalten hat:

            https://www.youtube.com/watch?v=21HIUB8jlEs

            Als Begleittext zu diesem Video findet man: „Am 20.10.2016 hielt Donald Trump eine Gala-Rede gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton. Diese Rede stand im Zeichen der humoristischen "Roast"-Tradition in den USA. Doch Trump brach die Regeln mit einigen sehr unangenehmen Wahrheiten über Clinton und die Medien.“

            Die Rede ist von Hagen Grell mit einer Hintergrundstimme ins Deutsche übersetzt und enthält an einigen Stellen gelbe Zettel, die am Bildschirmrand eingeblendet werden, um dem deutschen Publikum Hintergründe zu erklären, ohne die man die Andeutungen von Trump nicht verstehen kann. Um die Zettel lesen zu können, muss man das Video kurz anhalten.

            Ich kann nur jedem Mitglied der Cashkurs-Community den Rat geben, sich diese beiden Videos anzusehen, um zu verstehen, warum das Establishment in den USA so hasserfüllt auf Donald Trump reagiert.

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            • Liebe Cashkurs-Community

              Heute bin ich über die Rezension eines Ende Oktober 2016 erschienenen Buches gestolpert, das ich bislang noch nicht kannte.

              Das Buch wurde unter anderem von einem ehemaligen Beamten der Stadt München geschrieben, der jahrelang in der kommunalen Ausländerbehörde der bayerischen Landeshauptstadt tätig war und daher interne Vorgänge dieses Apparates aus nächster Nähe kennt.

              Zusammen mit einem zweiten Autor werden in dem Buch „Der Links-Staat“ die totalitären Mechanismen unter anderem der Antifa beschrieben, die beim Leser nur noch Übelkeit hinterlassen.

              Die Rezension von Timo Kolb, geschrieben am 20. November, lässt erahnen, was einem in diesem Buch an Hintergrundinformationen erwartet

              Timo Kolb
              „Das Buch setzt sich zum Ziel, die Vernetzungen zwischen linken Organisationen, etablierten Parteien, öffentlichen Einrichtungen und Behörden in Zusammenhängen darzustellen. Dabei nimmt München die Rolle eines Paradebeispiels ein, was die Offenlegung entsprechender Umstände und Machenschaften angeht. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Christian Jung, einer der beiden Autoren, jahrelang in der kommunalen Ausländerbehörde der bayerischen Landeshauptstadt als Beamter tätig war und daher Vorgehensweise, Zusammenspiel sowie interne Abläufe der beteiligten Behörden (Gerichte, Staatsanwaltschaft, Polizei, Jugendamt etc.) aus der Praxis kennt. Weiterhin weiß er über die personelle Situation seines ehemaligen Dienstherrn, der Stadt München einiges zu berichten, was nicht überall zu erfahren sein dürfte. Allerdings sollte München nicht als die einzige Stadt mit einem „linksradikalen Schatten“ verstanden werden.

              Zudem enthält das Buch auch zahlreiche Informationen zur Geschichte und Vorgehensweise der Antifa, deren politische Vordenker, ihr „Kampf gegen Rechts“ und – man möchte es nicht glauben – dem Rassismus der Linken.

              Beim Lesen des Vorwortes, in welchem zahlreiche Begebenheiten (z.B. Verwendung von Steuergeldern für linksextreme Projekte, Vernetzung von etablierter Politik mit linksextremen Organisationen, Schwarze Kassen u.a. zu deren Finanzierung) hatten die Autoren zwar mein Interesse geweckt (...) Vorgreifend soll jedoch bereits an dieser Stelle erwähnt werden, dass die zu Beginn des Buches geschilderten bzw. angedeuteten Umstände nachfolgend im Buch substantiell aufgearbeitet und anhand von 329 Fundstellen (!) belegt werden.

              Besonders markant empfand ich die Ausführungen zum Vorgehen von Antifa & Co., mittels welchem es leider immer wieder gelingt, der Gesellschaft ihren Willen aufzuoktroyieren. Hierzu ein Beispiel: Jeder kennt das linke Motto „Kein Mensch ist illegal“.

              1. Man erfinde ein realitätsfernes Ziel, wie obigen Spruch. In Wirklichkeit kann es sich kein Land leisten, jedem Erdenbürger oder auch nur ein paar Millionen uneingeschränkte Einreisefreiheit zu gewähren. Mit Hilfe so einer hanebüchenen Forderung schanzt man sich eine vermeintlich sehr humane Position zu, wobei der dies Einfordernde natürlich nicht die Rechnung für den Versuch einer solchen Utopie begleichen muss.

              2. Damit ein her geht das Unterfangen, die Opposition uneingeschränkt mit dem absolut Bösen gleichzusetzen und um keinen Preis davon abzuweichen oder Relativierungen zuzulassen. (...) Bei unserem Beispiel bleibend bedeutet dies, dass jeder, der nicht alle uneingeschränkt einreisen lassen will, zumindest ein Ausländerfeind ist. Ist der Gegner nach einem solchen „Argument“ noch immer nicht überzeugt i.S.v. mundtot, ist der Gebrauch der Nazi-Keule angesagt.

              3. Auf diese Weise ist die einzig „richtige“ linke Meinung in der Gesellschaft zu etablieren. Leider funktioniert diese Masche. Seit Sarrazin weiß auch jeder, dass überproportional viele Journalisten den Grünen angehören, was sich zweifelsohne in der Berichterstattung bemerkbar macht. Wer hat nicht schon eine Sendung im (Mainstream-)Fernsehen gesehen, in welcher eine konservativ eingestellte Persönlichkeit ununterbrochen von 1 bis 2 Kandidaten unfair attackiert und gleichzeitig vom Moderator rhetorisch ins Aus manövriert wurde?

              4. Ist die gewünschte Meinung in der Öffentlichkeit positioniert, lassen sich politische Gegner sehr einfach und ohne weitere Argumente ins Unrecht setzen, indem man sie als Faschisten, Rechtsextreme oder Populisten abstempelt. Dies soll Andersdenkende lähmen, sie sollen sich ihrer Reaktionsmöglichkeiten beraubt sehen, was sowohl für die angegriffene Person selbst, als auch für deren Anhänger in der Gesellschaft gilt. „Schau her, wenn du ihm recht gibst, geht es dir genauso!“ lautet dann das Motto. Die Liste der auf diese Weise geächteten Personen ist lang, Martin Walser, Eva Hermann, Thilo Sarrazin...

              Bezüglich der an den Pranger Gestellten heißt es dann, das personifizierte Übel verdiene selbst keine gerechte Behandlung. Gewaltanschläge erscheinen dann als gerechtfertigt. Regelmäßig werden dann in linken Medien auch noch die Adressen der Opfer genannt, um die Bedrohungswirkung und Gewalt noch weiter zu potenzieren. Diese Taktik der indirekten Anstiftung zur (erneuten) Attacke wurde beispielsweise nach einem Hackerangriff auf den Server der AfD angewandt, als Wohnanschrift, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von AfD-Mitgliedern ins Netz gestellt wurden.

              Geistiger Vater dieser Methode und Gallionsfigur der Linken ist Saul Alinsky, dessen Buch „Rules for Radicals“ die Grundlagen ihres Vorgehens legt. In der amerikanischen Originalfassung ist es Luzifer gewidmet; dessen deutscher Titel lautet „Anleitung zum Mächtigsein“.

              Die darin beschriebene Taktik sieht im Wesentlichen vor, den politischen Gegner (nach vorheriger Entmenschlichung) zu zerstören. Es geht hier um eine perfide Wissenschaft der Revolution. Angestrebt wird dabei nicht etwa ein großflächiger Waffeneinsatz, sondern vielmehr eine (moralische bzw. mediale) Lähmung des Kontrahenten sowie die gezielte Unterwanderung von Institutionen wie Kirche, Medien, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen usw.

              Durch das Aufladen bestimmter Fragestellungen „Sind Sie für oder gegen Flüchtlinge?“ sollen im Kampf gegen Rechtsradikalismus bestimmte Antworten vorgegeben und unter Druck eingefordert werden. Bestandteil dieser Manipulation ist es auch, selbst definierte / erdichtete Menschenrechte sehr weit oberhalb des Rechts auf Eigentum anzusiedeln, um in einem weiteren Schachzug die Bürger hierzulande um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.

              Aus dem Kapitel linker Rassismus möchte ich nur einige Zitate herausgreifen und diese für sich sprechen lassen:

              Gregor Gysi
              „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass sich die Nazis auch nicht besonders vervielfältigen“

              Stefanie von Berg, Die Grünen
              „Die Deutschen als Minderheit im eigenen Land? - Das ist gut so.“

              Julia Schramm, Rechtsextremismus Expertin bei der Amadeu Antonio Stiftung
              „Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!“
              (Anmerkung: Arthur T. Harris war der Befehlshaber der britischen Bomberstaffeln, der auch das militärisch unbedeutende Dresden in Schutt und Asche legen ließ.)

              Nun zu den Vorgängen um München. Dort gibt es eine Fachstelle gegen Rechtsextremismus (FgR), welche dem Oberbürgermeister untersteht. Diese Stelle ordnet Personen anhand ihrer politischen Gesinnung ein und trägt die gewonnenen Daten im Rathaus zusammen. So geschah es auch auf einer Veranstaltung der BAGIDA, einer islamkritischen Bewegung. Einem Drittel der dort Anwesenden wurde unterstellt, einen offenen Bezug zur Neonaziszene aufzuweisen. Problematisch ist, dass entsprechende Observation ohne Rechtsgrundlage erfolgte, was auch impliziert, dass es keinerlei juristisch nachprüfbaren Kriterien für das Abgreifen der Daten der Teilnehmer und möglicherweise auch nur zufällig anwesender Passanten gibt. Der Verfassungsschutz konnte bei gleicher Veranstaltung nur eine Radikalenquote von 10 bis 20 % ermitteln. Die von der FgR auf diese Weise erhobenen Daten bleiben den jeweils Betroffenen gänzlich verborgen. Niemand kann sich insofern gegen eine solche Art der Vorverurteilung wehren. (...) Die unterschiedliche Beurteilung von Verfassungsschutz und FgR kommt wahrscheinlich dadurch zustande, dass die Stadt München u.a. einen Antifa-Verein in ihr Netzwerk und damit in ihre „Ermittlungstruppe“ eingegliedert hat was den Bock zum Gärtner machte.

              Jedenfalls verstößt ein solches Sammeln von Daten ohne Wissen der Person und ohne Rechtsgrundlage gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Urteil vom 15.1.1983 – 1 BvR 209/83, 269/83, 362/83, 420/83, 440/83, 484/83, BVerfGE 65).

              Als der Autor Christian Jung Auskünfte von der Stadt München bezüglich ihrer Finanzierung von linken Kampagnen „Ich wähle demokratisch“ begehrte, holte sich diese juristisch gesehen eine blutige Nase, als sie wegen ihrer anfänglichen Weigerung schließlich zur Erteilung entsprechender Auskünfte an den Autor durch das Verwaltungsgericht verurteilt wurde (vgl. Urteil vom 17.12.2015, AZ.: M 17 K 4369). Die Vermutung, dass man sich über solche Kampagnen eher seinen eigenen Wahlkampf indirekt mitfinanziert liegt nahe, zumal sich entsprechender Informationsfluss in weiten Teilen gegen die Konservativen wie die AfD richtet, deren Erstarken es in jedem Fall zu verhindern gilt.

              Weiterhin finanziert die Stadt München eine Begegnungsstätte (Kafe Marat), wo Linksradikale Werbung für Brandanschläge machten und Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen auslagen.

              (...)
              Fazit: Das Buch zeigt Zusammenhänge auf, deren Tragweite der Gesellschaft noch weitgehend verborgen ist. Letztlich soll erreicht werden, den Menschen von seiner Familie, seiner biologischen Identität, seiner Nationalität etc. immer weiter zu entwurzeln, um ihn auf etwas vorzubereiten, was bisher in seinen Versuchen stecken geblieben ist... (vgl. Seiten 36 ff. des Buches).

              Entlarvend und sehr brisant - 5 Sterne!“

              Vielleicht ein Tipp als Leselektüre zwischen den Feiertagen (?) – zumindest für die, die ausreichend starke Nerven haben !

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              • Anschlag in Berlin:

                Nachdem unser Forenkollege dawn im Mainstream-Medien-Thread dazu etwas geschrieben hat, denke ich, dass ich noch einmal hier in diesem Thread meinen Kommentar dazu abgebe.

                Nach bisherigen Erkenntnissen war es ein Anschlag.
                Aber was bedeutet das wirklich für Deutschland bzw. Europa? Zunächst einmal müssen wir uns fragen, warum haben wir jetzt den regelmäßigen Terror in Deutschland? Und während andere noch von unfassbar, schrecklich und grauenhaft sprechen, sollten wir uns alle einmal fragen, ob es so weiter gehen wird? Und ich sage ganz klar ja! Und zur Frage, warum ist jetzt der Terror auch bei uns hoffähig geworden, geht die Adresse ganz klar zu Frau Merkel und ihrer Flüchtligspolitik!

                Oder anders ausgedrückt, Frau Merkel hat den Terror nach Deutschland importiert!

                Diese Aussage ist weder rechtspopulistisch noch polemisch, sondern eindeutig das Ergebnis der Politik der Regierungsparteien unter Merkel und auch vor Merkel: Ursache und Wirkung!

                Hier die Ursachen, die man unserer Regierung und auch allen davor zur Last legen muss:

                - Falsche Nahostpolitik mit der unsinnigen deutschen Gefolgschaft der geostrategischen Interessen der USA
                - Falsche Entscheidung bei deutscher Mithilfe zu Kriegseinsätzen in Afghanistan, Syrien ect.
                - Falsche Freundschaftsbekundung zu den USA, die Deutschland für ihre Interessen missbrauchen
                - Das jahrelange Hegen und Pflegen der Diktatoren in der Welt, ganz im Interesse von Deutschland, speziell in Nahost bzw. Afrika
                - Extrem hohe Waffenexporte in viele Regionen dieser Welt
                - Falsche Flüchtligspolitik von Merkel und ihrem Regierungsstab, über eine Million Menschen unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen

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                • Hallo amsa65, liebe Cashkurs-Community

                  Danke für die Zusammenfassung einiger Kernpunkte Merkel’scher Politik. Anlässlich des brutalen Terroranschlags in Berlin sind in alternativen Medien zahlreiche weitere gute Kommentare erschienen, die sich ebenfalls mit Hintergründen und gesellschaftlichen (Fehl-)Entwicklungen beschäftigen. Hier nur einige wenige, aus Tichys Einblick, für den eiligen Cashkurs-Leser.

                  Zunächst der Leiter des ärztlichen Rettungsdienstes in Ueckermünde, Akram Naasan, ein deutscher Kurde, in Tichys Einblick:

                  http://www.tichyseinblick.de/daili-e...hts-verbindet/

                  „Xmas – An diejenigen, mit denen mich nichts, gar nichts verbindet …
                  … die aber hier leben oder leben wollen; die unser Leben ändern, nein beherrschen wollen; die aus Deutschland etwas Saudi-Arabisches machen wollen; die uns vernichten wollen mit ihrem Hass, ihrer Gewalt, Ihrer Unbildung und ihrer Dummheit.

                  Ihr, mit denen mich nichts verbindet: Bomben bauen und Menschen zu Tode rollen ist leicht; aber das Leben lebendig und gut und für alle lebenswert zu machen, das ist sehr schwer. Weil Ihr dazu nicht fähig seid, rettet Ihr Euch in Euren niederen Hass, in Eure Unfähigkeit zum Leben.

                  (...)
                  Wir haben keine Angst vor Euch, denn Eure Wut, Euer Hass ist nichts als ein Zeichen Eurer Hilflosigkeit, Eurer Bedeutungslosigkeit in einer Welt, die Ihr nicht versteht, weil Ihr niemals etwas Gutes dazu beigetragen habt und niemals etwas Gutes dazu beitragen werdet. Weil Ihr als Verlierer nichts – absolut nichts seid!

                  (...)
                  Denn Ihr, Ihr erbärmlichen Kreaturen ohne Liebe, ohne Anstand und ohne Ehre, werdet niemals gewinnen. Euer Hass ist Eure Krankheit – und es ist der Hass auf Euch selbst, weil Ihr Versager seid und nur versagen könnt.

                  (...)
                  Der sogenannte Alte vom Berge, Raschid ad-Din Sinan, hat mit seiner als Assassinen bekannten Terror-Sekte genau das, was Ihr mit Eurem Hass und Eurer Dummheit heute zu erreichen sucht, schon vor genau 840 Jahren erreichen wollen. Er ist damit erbärmlich gescheitert. Statt dass sein Masyf eine blühende Stadt wurde, gibt es dort heute nur staubige Ruinen. Euer Hass und Ihr selbst seid in Eurer Dummheit und in Eurer Erbärmlichkeit wie jener Raschid. Ihr und Eure kranken Ideen werden zu Staub werden und in Ruinen liegen, die den Menschen zur Mahnung an den Irrsinn einiger Irregeleiteter dienen werden.“

                  Nachfolgend Dushan Wegner mit seinem Statement „Ich habe keine Angst mehr“ selbstbewusst allen Gesinnungspolizisten und Sprachkontrolleuren entgegengeschleudert, von Bundesjustizminister Heiko Maas mit seiner Ministeriumsinternen Stasi-Abteilung über die vielen totalitären Gesinnungspolitiker in Berlin und anderswo, bis hin zu den dumpfbackigen Adepten im deutschen Propaganda-Journalismus:

                  http://www.tichyseinblick.de/kolumne...ne-angst-mehr/

                  „Dann kam der Mann im LKW und tötete sie. Diese zwölf Menschen kehren heute nicht zurück zu ihren Familien. Sie werden bald eingeäschert oder begraben. Irgendwo in Berlin sitzen jetzt andere Menschen und weinen um sie. Dutzende Schwerverletzte liegen im Krankenhaus. Kann man es »Glück« nennen, was sie hatten? Ihr Leben wird nie wieder dasselbe sein, selbst wenn sie vollständig genesen – was wir ihnen so sehr wünschen!

                  (...)
                  Und dann gibt es noch eine ganz besondere Art der Reaktion. Manche sind so von Ideologie zerfressen, dass sie an der Tat nicht die Toten stören, sondern der »politische Nutzen« für den Gegner.

                  Ich will es in aller Deutlichkeit sagen: Wenn Menschen aus dem Leben gerissen werden, es aber jemandes größte Sorge ist, dass diese Brutalität einer Partei »nutzen« könnte, dann bringt jener alles mit, was es braucht, ein Psychopath genannt zu werden. Er setzt Ideologie, Parteipolitik und Sprachregelungen vor Menschenleben und Menschlichkeit.

                  Lassen Sie uns heute endgültig das Joch der Sprach- und Gedankenkontrolleure abschütteln. Deren Zeit ist abgelaufen, sie haben verhindert, dass wir wichtige Fragen stellen und ehrlich Antworten suchen. Dass wir es zu lange versäumt haben, wird uns noch lange viel kosten.

                  Ich habe Fragen. Zum Beispiel: Was bedeutet es praktisch, dass hunderttausende Menschen aus den gefährlichsten Regionen des Planeten ohne Sicherheits-Überprüfung nach Deutschland kamen? Wir kontrollieren die Einfuhr von Hundefutter nach Schadstoffen, aber verzichten auf Identifizierung bei Reisenden aus Gegenden, in denen der Terror wohnt. Angeblich, weil es “diskriminiert” und verdächtigt. Doch diese Sprachformeln unterdrücken eine simple Wahrheit: Dass Kontrolle gelegentlich hilfreich ist. Warum gibt es eigentlich keine Terroranschläge in Tschechien oder Polen? Was bedeutet es für mich, wenn mein Gegenüber mich als »Ungläubigen« betrachtet? Wessen Idee war das alles?

                  Liebe Gesinnungspolizisten und Sprachkontrolleure, ich habe keine Angst mehr vor Ihnen. Wenn ich sie je hatte, heute ist sie fort. Sie können mich beschimpfen. Ich weiß, ich weiß: Wer 2 und 2 zusammenrechnet und bei 4 ankommt, der ist für Sie ein »Populist«, ein »Hetzer«, von mir aus ein »Außerirdischer« – wen kümmert’s, was Sie sagen? Ihre Worte bedeuten nichts mehr. Alle Ihre Prognosen waren falsch. Sie wissen nicht, was Sie reden.

                  Sie wollen Ihre Ideologie aufrechterhalten. Ich will mein Leben in Frieden leben, meine Kinder aufwachsen sehen, und das in Harmonie mit allen anderen Menschen auf diesem Planeten. Ja, ich will Sicherheit und Ordnung. Mein Leben ist mir wichtiger als Ihr Weltbild. Wenn ich je Angst vor Ihren Sprachkontrollen und Denkverboten hatte, das ist vorbei. Ich habe keine Angst mehr.“

                  Und schließlich Anabel Schunke mit einer fast schon gesamtphilosophischen Frage nach dem eigentlichen Kern, den eigentlichen Ursachen dieser Taten:

                  http://www.tichyseinblick.de/daili-e...st-nichts-los/

                  „Was ist mit dieser Welt los?“ lautete die Frage, die man gestern in unterschiedlichen Varianten von ratlosen, von fassungslosen Menschen zu lesen bekam. Aber mit der Welt ist gar nichts los. (...) Und deshalb will ich nicht fragen, was mit dieser Welt los ist. Denn das würde ja bedeuten, dass es irgendetwas mit mir, mit uns zu tun hat. Als wären wir Schuldige, die wir nicht sind.

                  Nein, ich bin nicht schuldig, auch wenn in solchen Zeiten immer gerne nach Schuldigen gesucht wird. Und meine Kultur, meine Weltsicht, das, wovon ich überzeugt bin und wie ich lebe, ist ebenso wenig schuld.

                  Der Einzige, mit dem was los ist, ist der Islamismus. Die Einzige, die ein Problem hat, ist diese Steinzeit-Ideologie.

                  Mit ihrer Verachtung für die Freiheit, die Selbstverantwortung, dem individuellen Streben nach Glück, Erfahrung und Wissen. Mit ihren sexuellen Tabus, die aus Männern sexuell depravierte Geschöpfe macht. Die nicht nur uns so viel Leid, Zwang und Wut im Bauch beschert, sondern vor allem auch ihren Anhängern. Die in ihnen erst den Hass und den Wahn sät, der es möglich macht, dass einer vollkommen gefühlskalt in eine Menschenmenge hineinfährt. Alluha Akbar, Gefangene eures eigenen Wahns.

                  Und dennoch verdient diese Borniertheit kein Mitleid. Weil sie nicht einsehen. Weil sie alle, auch die Friedlichen von ihnen, nicht einsehen, dass das eben doch etwas mit ihnen, mit ihrer Kultur und Religion zu tun hat.

                  (...)
                  Wer fragt, was mit der Welt los ist, fragt sich im nächsten Moment zumeist auch, wie er diese Welt retten kann. Aber genauso wenig wie etwas mit der Welt los ist, können wir sie retten. Es wäre illusorisch, zu denken, es sei das einzige, das letzte Mal. Denn all das ist die logische Konsequenz einer Politik des Wahnsinns, die wir seit Monaten hier in Deutschland vorfinden.

                  (...)
                  Es ist zum pathologischen Merkmal dieses Landes geworden, dass vor der Trauer, der Wut und vor allem der Benennung der Ursachen, die Relativierung kommt. Dass bevor der Täter genannt wird, jene kritisiert werden, die diese Tat „für politische Zwecke instrumentalisieren“ könnten. Dass die zum Wahn verkommende reflexartige Angst vor dem Faschismus des 20. Jahrhunderts die Sicht auf den Faschismus des 21. gänzlich verdeckt.

                  Manche schreiben, der 19. Dezember 2016 werde ein Wendepunkt sein. Aber das wird er nicht. Stattdessen wird es munter weiter gehen im Gruselkabinett der Gutmenschlichkeit, in dem uns der Terror als unabänderlicher Bestandteil unserer Gesellschaft verkauft wird, als wäre er immer schon da gewesen. Sie alle, Medienvertreter, Politiker, deutsche Promis von A bis Z ebenso wie alle anderen, die es sich auf der vermeintlich guten Seite der bornierten Arroganz bequem gemacht haben, werden sich in ihrer Ignoranz nicht von ein paar Toten beirren lassen. Gegen jede Vernunft wird auch weiterhin das große Märchen des Multikulturalismus mit den rückständigsten Anhängern dieser faschistischen Ideologie durchgepeitscht werden. Weil die Ideologie, die auferlegte Schuld, die political correctness und vor allem die Angst davor, es nicht zu sein, mittlerweile vor der Freiheit kommt. Nicht wissend, dass es die Freiheit selbst ist, die diesen bigotten Luxus erst ermöglicht.“

                  Dem Artikel von Eva Herman

                  http://www.eva-herman.net/terror-in-...n-nix-gewusst/

                  habe ich nachfolgenden Link zur „Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität“ entnommen, eine Google-Map-Karte von Deutschland mit Pin-Symbolen für Orte auf der deutschen Landkarte, in denen einzelne Straftaten exemplarisch für ganze Straftatengruppen aufgeführt werden, die von Migranten verübt worden sind:

                  https://www.google.com/maps/d/viewer...9289746192&z=7

                  Und zum Schluss noch ein Link zu einem wirklich sehenswerten, 45-minütigen Interview vom ehemaligen Intendanten des SWR, Peter Voß, mit Henryk M. Broder, entnommen einem Hinweis in „Die Achse des Guten“:

                  http://www.achgut.com/artikel/broder_voss_3sat_faz

                  https://www.youtube.com/watch?v=T282AyfX4tU

                  ein Interview in dem Henryk M. Broder Deutschland prophezeit, dass es „den Bach runtergehen wird !“

                  Kommentar


                  • amsa65
                    amsa65 kommentierte
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                    Übrigens für den Fall, dass es ein liebeskranker Deutscher oder ein Psychopath irgend einer anderen Herkunft sein sollte, spielt es trotzdem keine Rolle, woher der Täter stammt oder was seine Motive waren. Fakt ist jedenfalls, dass solche Taten wie in Berlin fast täglich Vorbilder haben. Der Terror ist in den westlichen Ländern inzwischen angekommen. Nicht weil böse Menschen zu uns kommen wollen und uns gern terrorisieren, sondern weil unsere jahrelange falsche Politik diese Art Terror förmlich zu uns gebracht hat.

                    Lächerlich ist übrigens wie unsere Behörden darauf reagieren. Plötzlich werden Weihnachtsmärkte mit viel Sicherheitspersonal vermeintlich sicherer gemacht. Wobei inzwischen jeder weiß, dass so eine Tat nicht zweimal hinter einander passiert. Heute ist es der Weihnachtsmarkt, morgen ein Flughafen und übermorgen ist es die U-Bahn. Mit mehr Sicherheitspersonal und Millionen von Kameras kann man dieser Art Terror nicht begegnen! Das kostet nur unnsinnig viel Geld und bringt fast nichts. Eine verantwortungsvolle und weitsichtige nicht-egoistische Politik würde viel mehr bringen!

                • Hier noch ein paar Gedanken von Willy Wimmer zu den aktuellen Ereignissen:

                  Willy Wimmer: Regierung als Sicherheitsrisiko
                  https://alexandrabader.wordpress.com...erheitsrisiko/


                  Das oben war zeitgleich, jetzt steht es auch auf Cashkurs.
                  https://www.cashkurs.com/kategorie/w...t-und-ordnung/
                  Zuletzt geändert von amsa65; 21.12.2016, 12:38.

                  Kommentar


                  • Für bemerkenswert am aktuellen Fahndungsaufruf halte ich die nun amtlich dokumentierte Erkenntnis, unabhängig davon, ob der Gesuchte der Täter ist, oder nicht, was für Konsorten sich hier im Land frei und unbehelligt bewegen dürfen:
                    - nicht weniger als 7 (!) bekannte Identitäten
                    - Asylantrag bereits seit ca. 1/2 Jahr abgelehnt
                    - sollte abgeschoben werden (leider keine Papiere - Pech gehabt - Narrenfreiheit)
                    - das Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern hat sich diesen November mit ihm beschäftigt
                    - polizeibekannt wegen Körperverletzung
                    - Gefährder
                    - Islamistenszene
                    - usw.

                    http://www.n-tv.de/politik/Nach-Anis...e19388406.html
                    http://www.n-tv.de/politik/Verdaecht...e19386666.html

                    Es ist zum wahnsinnig werden.
                    In diesem Land herrscht Anarchie.

                    Gesetze gelten für die, die schon länger hier leben, für die, die man leicht abkassieren und nach allen Regeln der Bürokratenkunst gängeln und drangsalieren kann.

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                    • lmft33
                      lmft33 kommentierte
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                      Wahre Worte, leider

                      Wir sind inzwischen an dem Punkt angekommen den Thread umzubenennen in -Wie konnte aus Deutschland ein failed state werden?- auch wenn es wahrscheinlich noch deutlich schlimmer werden wird auf allen Ebenen.
                      Zuletzt geändert von lmft33; 21.12.2016, 20:02.

                  • Der Merkel-Spruch der Jahres sollte inzwischen umgeschrieben werden: Wir schaffen das nicht! Aber ehrlich gesagt, ist das für uns nichts Neues.


                    Die Ämter sind überfordert.
                    Im Nachhinein wird mehr als deutlich, dass alle überfordert sind. Außerdem: wer wollte sich auch gegen die Gutmenschen stellen und schnell Asylsuchende wieder abschieben?Das war bisher unpopulär. Desweiteren sind, soweit mir bekannt, mehr als 80.000 Klagen gegen Abschiebungen eingereicht. Daran verdienen sich Heerscharen von Kanzlein eine goldene Nase. Ob das Sinn macht oder nicht. Hauptsache eine Klage ist eingereicht. Das ist wie bares Geld!

                    Die Polizei ist überfordert.
                    Jahrelang hatten wir ein relativ friedliches Land. Da brauchte es wenig Polizei. Das hat sich ja nun seit dem letzten Jahr geändert. Der Polizei kann man keinen Vorwurf machen. Die Politik hat einfach gepennt und es verbockt.

                    Die Sicherheitsdienste sind überfordert.
                    Eine solch große Menschenmenge, die an der deutschen Grenze unkontrolliert einreisen durfte, ist selbst durch den perfektesten Sicherheits- oder Geheimdienst nicht zu kontrollieren! Im Fall Anis Amri haben wir ja diese Fehlleistung oder Überforderung schon feststellen dürfen! Weitere werden folgen!

                    Die Politik ist überfordert.
                    Sinnloses herumlamentieren und falsche Einreisepolitik wechselt mit weiteren sinnlosem herumlabern und konfusen Abschiebekonzepten, die sowieso nichts bringen. Wie gesagt, solange jeder Asylsuchende einen kostenlosen Anwalt bekommt, ist der derzeitige Versuch, Ungewünschte wieder abschieben zu wollen sowieso zwecklos.

                    Die Sozialnetze sind überfordert.
                    Leider werden Asylsuchende aus den für die einheimischen Bürger angelegten Sozialkassen mitfinanziert. Das sorgt für ein erhebliches Ungleichgewicht und weitere Löcher in diesen Kassen. Die Politik hat den Bürgern nur die Vorteile schmackhaft machen wollen, ohne ihnen etwas von den Folgekosten zu erzählen.

                    Der Arbeitsmarkt ist überfordert.
                    Es war ja schon lange bekannt und von vielen Stimmen aus der Industrie und weiteren Bereichen berichtet worden, dass die Ausbildung der Asylsuchenden nicht für den deutschen Arbeitsmarkt ausreicht. Heute habe ich gelesen, dass das Arbeitsamt zwischen Nov. 2015 und Nov. 2016 ca. 36.000 Stellen an die Asylsuchenden vermitteln konnte. 180.000 Anträge liegen dem Arbeitsamt vor. Was machen also die restlichen 1,1 Millionen? Mit anderen Worten: ca. 3% konnte man vermitteln. Hatte man uns nicht im letzten Jahr erzählt, dass die deutsche Industrie genau auf diese Menschen gewartet hat?
                    Zuletzt geändert von amsa65; 23.12.2016, 12:56.

                    Kommentar


                    • Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten schreiben:

                      Britischer Geheimdienst: 7.000 Terror-Verdächtige in Deutschland

                      Der frühere Anti-Terror-Chef des britischen MI6, Richard Barrett, sagte dem Radiosender BBC 4, dass sich in Deutschland 7.000 Terrorverdächtige aufhalten. 550 seinen „wirklich gefährliche Extremisten und potentielle Terroristen“. Barrett sagte, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die große Summe der gefährlichen Personen sei vom Staat nicht wirkungsvoll zu kontrollieren.

                      https://deutsche-wirtschafts-nachric...schland/?ls=ap

                      Na das werden ja gemütliche Zeiten!

                      Kommentar


                      • Noch mehr Gemütlichkeit ist zu erwarten, denn selbst gebildete schutzsuchende kulturbereichernde Fachkräfte lehnen unsere Lebensart ab:

                        Abgrenzung zu Deutschland greift um sich
                        [...]
                        Dabei sondern sich nicht nur sozial abgehängte Migranten ab, sondern auch Teile der sozialen Mitte. „Die Abgrenzung zu Deutschland greift auch in Schichten mit höherer Bildung um sich“, sagt er. Viele fühlen sich der Herkunftskultur stärker zugehörig, halten an heimatlichen Traditionen fest. Die Migranten „kapseln sich ethnisch, sozial oder räumlich ab“ und entwickeln Vorbehalte gegenüber dem westlichen Lebensstil, heißt es in dem Bericht.
                        https://www.welt.de/politik/deutschl...t-um-sich.html

                        Kommentar


                        • amsa65
                          amsa65 kommentierte
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                          Hieß es nicht immer, dass wir eine multikulturelle Gesallschaft brauchen?

                          Fakt ist jedenfalls, dass sich eine multikulturelle Gesellschaft nicht von Oben verordnen lässt. Die Menschen müssen es von selber wollen. Oftmals läuft es aber darauf hinaus, dass verschiedene Gruppen gern unter sich bleiben wollen. Das muss man immer in die Rechnung mit einbeziehen! Wird aber oft gern ignoriert.

                      • Ja, da freut man sich doch auf noch mehr von denen, die neu hinzugekommen sind:

                        Dutzende Männer gehen mit Knüppeln aufeinander los

                        Mit einem „hohen Kräfteeinsatz“ hat die Polizei in Düren eine Gruppenschlägerei auf offener Straße beendet. Annähernd 30 Männer unterschiedlicher Nationalitäten hätten am Freitag zum Teil mit Knüppeln, Stangen und Werkzeugen aufeinander eingeschlagen, berichteten die Beamten. Die meisten der Männer stammen demnach aus Syrien und aus dem Libanon.
                        [...]
                        Erst im November hatte ein Strafzettel wegen Falschparkens in Düren eine Gewalteskalation mit zehn verletzten Polizisten ausgelöst. Dabei schlug ein 15-Jähriger einer Kommissaranwärterin im Vorbeirennen mit der Faust ins Gesicht, ein Polizist wurde festgehalten und dann mit einem Radmutternschlüssel mehrfach ins Gesicht geschlagen. Der Staatsanwalt sprach damals im Zusammenhang mit dem Vorfall von einer „neuen Dimension der Gewalt“.
                        https://www.welt.de/vermischtes/arti...ander-los.html

                        Wann schlägt unser Staat endlich zurück, und zwar in der Sprache, die dieses Vandalen verstehen ?
                        Zuletzt geändert von Pleite; 25.12.2016, 12:13.

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                        • amsa65
                          amsa65 kommentierte
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                          Das ist ebenfalls richtig. Aber wer schiebt sie denn nicht ab? Unser Staat mit den Gutmenschen-Gesetzen, gemacht von der politischen Zunft, die nicht genug Flüchtlinge bekommen konnten und sich über alle bestehenden Gesetze hinweg gesetzt haben.

                          Zum Beispiel dürfte sich sich kein Asylant, erst recht nicht ein illegal Eingereister ohne Pass, einen Gratis-Anwalt nehmen! Wir wissen ja nicht einmal, mit wem wir es zu tun haben.

                        • Pleite
                          Pleite kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Wenn der Anwalt mal gratis wäre. Den bezahlen wir dem Illegalen ja auch noch.

                          Das ganze Thema hat mehrere Ebenen und die Verantwortlichen auf all diesen Ebenen gehören ins Zuchthaus:
                          die agierenden Politiker, die kriminellen pseudo Neubürger, die entsprechenden NGO Aktivisten vor und hinter den Kulissen sowie die Propagandisten in den Redaktionen.
                          Und jeder von diesen Protagonist*innen gehört anschließend abgeschoben, wenn es sich um Ausländer handelt, denn sie schaden Deutschland und 'denen, die schon länger hier leben'.

                        • amsa65
                          amsa65 kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Die Gratis-Anwälte waren aus der Sicht der Asylanten gemeint.

                          Übrigens, ich hätte gern mal eine Aufstellung der Anwalts- und Gerichtskosten, die der Steuerzahler allein im Jahre 2016 dafür bezahlen durfte.
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