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Wird aus Deutschland ein failed state?

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  • Wird aus Deutschland ein failed state?

    Ab wann spricht man eigentlich von einem gescheiterten Staat? Der langjährige TV-Journalist bei SAT.1 und N24, Hans-Hermann Gockel, schreibt dazu in seinem im Herbst 2015 erschienenen, sehr lesenswertem Buch „Finale Deutschland“ folgendes:

    „Die Politikwissenschaft spricht von einem gescheiterten Staat, wenn drei Funktionen nicht mehr erfüllt sind: die Wohlfahrt, die Sicherheit und die Rechtsstaatlichkeit. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er die Realität in Deutschland einschätzt. Aber es sollte schon zu denken geben, wenn ein Staat nicht weiß, wen er sich ins Land holt. Und es sollte noch mehr zu denken geben, dass deutsche Behörden quasi gezwungen sind, den Märchenerzählungen wildfremder Menschen Glauben zu schenken. Um dann im Nachhinein erfahren zu müssen, dass Kriminelle mit ihrer amtlich bescheinigten falschen Identität durch Deutschland touren. Der über die Sendung Aktenzeichen XY publik gemachte Fall war dafür ein Paradebeispiel.“

    Welches Beispiel aus der Sendung Aktenzeichen XY meint der Autor?

    Er meint die Sendung vom 04. Februar 2015. Hier das, was der TV-Journalist Gockel zu dieser Sendung schreibt:

    „Die Sendung Aktenzeichen XY ist gerade 25 Minuten alt. Der Moderator Rudi Cerne kommt zum zweiten Fall des Abends. Und die Zuschauer trauen ihren Ohren nicht. Verständlich, denn das in der Sendung Geschilderte klingt für Außenstehende wirklich unglaublich. Selbst diejenigen, die sich ihren kritischen Blick auf die Realität in Deutschland von keinem Politiker verbieten lassen, lernen an diesem Abend noch dazu.

    Wie sich später - bei meinen eigenen Recherchen - herausstellt, steht dieser Fall beispielhaft für das Desaster der deutschen Asylpolitik. Hier aber zunächst der exakte Wortlaut der Fernseh-Fahndung:“

    »Es geht um einen 16-jährigen Jugendlichen aus Marokko, der hier in der Bundesrepublik Schutz vor Verfolgung, Folter und einem grausamen Tod suchte - aber genau diesen Tod hier fand. Der Jugendliche wollte am 26. September 2014 spätabends zusammen mit anderen, wie es im Amtsdeutsch heißt, unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen mit dem Zug von Bremen nach Hamburg fahren. Im Zug befand sich eine weitere Gruppe junger Asylbewerber. Noch bevor der Zug den Bahnhof verlassen hatte, kam es zwischen beiden Gruppen zu einem heftigen Streit. Dabei wurde der 16-Jährige durch Messerstiche schwer verletzt. Eine Oberschenkelarterie wurde durchtrennt.

    Nachdem ein Fahrgast die Notbremse gezogen hatte, türmte ein Großteil der Jugendlichen. Der Schwerverletzte sowie ein gleichaltriger Jugendlicher, der leicht verletzt war, blieben zurück und kamen ins Krankenhaus. Dort verstarb der 16-Jährige einige Tage später aufgrund seines hohen Blutverlustes.

    Dieser junge Mann (an dieser Stelle wird ein Foto des Tatverdächtigen eingeblendet), so ergaben die Ermittlungen der Bremer Kripo, soll der Messerstecher sein: Mohammed Abdel-laoui, 20 Jahre alt und gebürtiger Marokkaner. Diese Personalie hat er jedenfalls in seinem Asylantrag angegeben.

    Die Kripo hat allerdings Zweifel, ob diese Angaben überhaupt stimmen. Zumindest sein Alter wird eher auf 30 geschätzt. Wie die Kripo weiter herausfand, lebte der Mann längere Zeit illegal in Spanien und Frankreich, bevor er in die Bundesrepublik kam und hier Asyl beantragte.«

  • #2
    Wann also ist ein Staat gescheitert, also ein failed state? Wenn die Grenzen nicht mehr vorhanden sind und wildfremde Menschen ohne Identitätsprüfung in das Staatsgebiet nach Belieben eindringen können? So wie das bei dem unbegleiteten, angeblich minderjährigen Flüchtling (also einem sog. „UMF“) aus Marokko, dem angeblich 20 Jahre alten Mohammed Abdel-laoui der Fall ist, der nach seiner tödlichen Messerstecherei von der Kriminalpolizei als eher 30-Jähriger Täter unbekannter Herkunft und genauso unbekannter Identität eingeschätzt wurde ?

    Wikipedia gibt zwei Definitionsmöglichkeiten für einen failed state:

    1.) Nach dem Völkerrecht gilt ein Staat als failed state, wenn folgende drei grundlegende Funktionen gar nicht mehr oder nur noch unzureichend erfüllt sind: Sicherstellung eines Staatsgebietes, eines definierten Staatsvolkes und einer ausreichenden Staatsgewalt.

    2) Die Politikwissenschaft spricht von einem failed state, wenn folgende drei Funktionen nicht mehr in ausreichendem Umfang erfüllt sind: Sicherheit der Bürger, Rechtsstaatlichkeit / Legitimität und Wohlfahrt.

    Die Politikwissenschaft definiert einen funktionierenden Staat also über die Leistungen, die der Staat zu bringen in der Lage ist. Die Völkerrechtslehre hingegen definiert einen funktionierenden Staat über die Stabilität der Staatsgewalt, die in der Lage sein muss, ein Staatsgebiet und das dazugehörige Staatsvolk zu sichern. Aus Sicht des Völkerrechts liegt ein failed state also immer dann vor, wenn die Staatsgewalt weitgehend zerfallen ist und der Staat / das Staatsgebiet nicht mehr unter Kontrolle steht, also strukturell unregierbar geworden ist.

    Gilt das auch für Deutschland ?

    Sowohl die Definition aus dem Völkerrecht einerseits wie auch aus der Politikwissenschaft andererseits beinhaltet einzelne Aspekte, die in der Tat bereits heute auf Deutschland zutreffen.

    So sind die für die Politikwissenschaften zentralen Leistungen eines (noch) funktionierenden Staates, nämlich Sicherheit der Bürger und Rechtsstaatlichkeit, zumindest zum Teil in Deutschland nicht mehr existent. Die Rechtsstaatlichkeit ist, so Willy Wimmer, in zentralen Bereichen unseres Staates aufgrund eines „Putsches von oben“ außer Kraft gesetzt worden.

    http://www.cashkurs.com/kategorie/wi...en-blocksberg/

    Der völlig problemlose, illegale Grenzübertritt in 70 bis 75% aller Fälle ohne irgendeinen Pass (!), und in den restlichen 25 bis 30% der Fälle in einer nicht näher quantifizierten Menge mit gefälschten Pässen oder einem anderen Nachweis der (angeblichen) Identität, ist ein Indikator für eine komplett fehlende Rechtsstaatlichkeit in einem absolut zentralen Punkt der Existenz jedes Staates. Die WELT schreibt dazu:

    „Polizeivertreter sehen ein hohes Sicherheitsrisiko durch Flüchtlinge, die unkontrolliert einreisen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. In einem Schreiben des stellvertretenden GdP-Vorsitzenden Jörg Radek, das dieser Zeitung vorliegt, spricht Radek davon, dass die zuständige Grenzpolizei "in Hunderttausenden Fällen" nicht mehr erfahre, "wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde einreist". Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit "staatsgefährdend".

    Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt …… erklärte: "Das Sicherheitsrisiko resultiert aus dem Kontrolldefizit an der Grenze." Laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist die Gefahr aufgrund der hohen Zahl der unkontrollierten Einreisen gestiegen. Früh habe sich gezeigt, dass "auch Kriminelle die Chance der großen Flüchtlingszahlen nutzten, um mit diesen Menschen nach Deutschland einzureisen". GdP-Vize Radek warnte mit Blick auf die vergangenen Monate: "Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert".“

    http://www.welt.de/politik/deutschla...9&pm_ln=402709

    Und auch die Sicherheit der Bürger, eine weitere, unverzichtbare Leistung eines funktionierenden Staates aus Sicht der Politikwissenschaften, wird zumindest in den sog. „No-Go-Areas“ unserer Großstädte nicht mehr gewährleistet!

    Interessant hierzu eine Stellungnahme von Tania Kambouri in einem aktuellen Interview mit der WELT. Tania Kambouri ist die Bochumer Polizistin mit Migrationshintergrund, die das Buch „Deutschland im Blaulicht“ über die unhaltbaren Zustände auf deutschen (nicht nur Bochumer) Straßen geschrieben hat. Die WELT in dem Interview mit Tania Kambouri:

    „Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) betonte jüngst, dass es keine "No-Go-Areas" gebe, doch Kambouri hält dagegen: "Die No-go-Areas breiten sich immer mehr aus. Das sind Bereiche, in die Bürger und Polizisten nicht mehr reingehen können, ohne Angst zu haben, dass etwas passiert. Es gibt Bereiche, in die einzelne Streifenwagen nicht hineinfahren. Das ist eine Tatsache". Sie sei keine Pessimistin, aber es sei leider Realität, dass sich die Kriminalität schneller ausbreite als befürchtet. "Ich sage meinen Freunden auch: Nehmt Pfefferspray mit, schützt euch. Es wird alles schlimmer werden."

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...2&pm_ln=405872

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    • #3
      Beschränkt man sich ausschließlich auf die Definitionen des Völkerrechtes für einen (noch) funktionierenden Staat, nämlich die Sicherstellung eines Staatsgebietes, eines definierten Staatsvolkes und einer ausreichenden Staatsgewalt, sieht die Analyse für den Zustand Deutschlands aber auch nicht besser aus. Denn, Deutschland kann zumindest seit Sommer 2015 die Sicherstellung des Staatsgebietes mit einer ausreichenden Staatsgewalt gegenüber illegalen Grenzübertritten nicht mehr gewährleisten, bzw. darf (!) dies nicht mehr gewährleisten, aufgrund einer direkten Anweisung aus dem Bundeskanzleramt ! Das ist einer der unglaublichen Vorgänge in unserem Land, die Willy Wimmer zu seiner Feststellung eines „Putsches von oben“ gebracht haben.

      Die WELT schreibt dazu am 27.12.:

      „Bayern habe, so der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der Bundespolizei ausdrücklich angeboten, sie bei den Grenzkontrollen zu unterstützen. "Der Bund lehnt das aber ab", beklagte der CSU-Politiker. Herrmann kritisiert die Bundesregierung scharf: "Dafür habe ich kein Verständnis. Es liegt ja nicht daran, dass die Bundespolizei mit der bayerischen Polizei ein Problem hätte. Es ist eine rein politische Entscheidung, die in Berlin getroffen wurde." Laut Herrmann könnte Bayern mit einer einfachen Zustimmung des Bundesinnenministeriums jederzeit die Grenzen selbst kontrollieren.“

      Was also ist nun Deutschland ?

      Zur Zeit am ehesten wohl das, was Wikipedia im Artikel über die Definition eines failed state wie folgt beschreibt:

      „Wenn ein Staat jedoch noch teilweise beziehungsweise in eingeschränkter Form funktionieren kann, so spricht man, je nach Schwere der strukturellen Defizite, von einem schwachen Staat (engl. weak state) oder einem versagenden bzw. verfallenden Staat (engl. failing state)“.

      Deutschland ein „failing state“, ein zunehmend verfallender Staat ! Ich glaube, dass genau das die zutreffendste Beschreibung der aktuellen Situation ist. Der „failing state“ Deutschland aber ist auf dem direkten und immer schnelleren Weg in Richtung eines „failed state“, wobei Wikipedia die „tröstenden“ Worte findet, dass

      „ein gescheiterter Staat sich nicht unbedingt in einem Zustand von Chaos und Anomie (ein Zustand fehlender oder schwacher sozialer Normen bzw. allgemeingültiger Regeln) befinden muss. Es ist auch möglich, dass nichtstaatliche Akteure an die Stelle des Staates treten und eine neue, eigene Ordnung etablieren (Mafia, Warlords). Solche Ordnungen sind jedoch regional begrenzt und leisten nicht in vollem Umfang die oben genannten drei Kernfunktionen eines Staates; zudem sind sie oft auf Gewalt und Repression gegründet.“

      Sind also Scharia-Polizei, Zwangsehen und Ehrenmorde, oder die immer mehr ausufernde islamische Paralleljustiz der sogenannten Friedensrichter unsere zukünftige „staatliche Ordnung“ hier in Deutschland ? Haben die besorgten Bürger bei PEGIDA also doch Recht, wenn sie schon seit über einem Jahr vor der Islamisierung Deutschlands warnen, und zwar spätestens dann, wenn Deutschland den Zustand eines „failed state“ erreicht haben wird ?

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      • #4
        Woher kommt dieser direkte, immer schneller werdende Weg von einem „failing state“ zu einem „failed state“ ? Was ist die Ursache für diesen Wahnsinn ?

        In einem aktuellen Interview der schweizerischen Weltwoche mit dem Philosophen Rüdiger Safranski analysiert Safranski diese Politik Merkels und der Großen Koalition wie folgt:

        „Überall in Europa außer in Schweden sagt man: «Die Deutschen spinnen.» Das Unreife der deutschen Politik kommt in der Maxime zum Ausdruck, bei Flüchtlingen dürfe man keine Grenzen setzen. Da wird etwas nicht zu Ende gedacht. Denn gemäß heutiger Praxis wären, gemessen an den hiesigen demokratischen und ökonomischen Standards, zwei Drittel der Weltbevölkerung in Deutschland asylberechtigt. Dass unsere Flüchtlingspolitik einem Denkfehler unterliegt, müsste einem spätestens da auffallen. … … Deutsche Politiker sprechen dauernd von der Menschenwürde, die unantastbar sei. Man tut so, als sei die Menschenwürde ein allen angeborenes Organ wie Arme oder Beine. Das ist ein naives Menschenbild. Menschenwürde fällt nicht vom Himmel, sondern setzt einen funktionierenden Staat voraus, der sie in seinen Grenzen garantieren kann. Und dann muss man sich die Frage stellen: Wie kann man dieses Staatsgebilde erhalten? Das gelingt nur mit sehr strikten Regeln, sonst verliert der Staat seine integrierende, die Menschenrechte garantierende Kraft. Ich habe große Befürchtungen, dass unser Staat diese Kraft verliert, wenn wir in bestimmten Teilen der Gesellschaft eine islamische Mehrheit mit einer völlig anderen Wertvorstellung haben. Kurz: Man muss die gesellschaftliche Kohärenz stabil halten, damit der Staat die Menschenrechte garantieren kann. Wenn man sich das nicht klarmacht, so ist das verantwortungslos. … … Die infantile Weltfremdheit, die sich dann im Moralismus ausdrückt, ist schon ein sehr spezifisch deutsches Phänomen. Großbritannien und auch Frankreich sind diesbezüglich viel reifer. Die wissen zum Beispiel, dass es zu einem souveränen Staat gehört, dass er seine Grenzen kontrolliert. Wenn eine Staatschefin wie Angela Merkel sagt: «Wir können die Grenzen gar nicht mehr kontrollieren», reiht man sich ein unter die zerfallenden Staaten, wie jene in Afrika. Ein Brite oder Franzose würde das nie sagen, ein Schweizer auch nicht.

        http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-522015.html

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        • #5
          Wird Angela Merkel diese Gedanken jemals begreifen ?

          Ich glaube nein ! Denn die wahre Angela Merkel ist nicht diejenige, die beim letzten CDU-Parteitag eine von ihren Ghostwritern, in Kooperation mit den im Bundeskanzleramt angestellten Nudging-Psychologen

          http://www.welt.de/wirtschaft/articl...-erziehen.html

          fabrizierte Rede abgelesen hat, die da hinterher vom Jubelchor der deutschen Propaganda-Journalisten als „Glanzleistung Merkels“ verkauft worden ist, sondern Merkel ist diejenige Person, die grenzdebile Schwafelsätze vor sich her stammelt, wenn sie auf unerwartete Fragen stößt, deren Beantwortung ihre Ghost Writer und Nudging-Psychologen ihr nicht im Vorfeld in die Notizen diktieren konnte.

          Der ehemalige TV-Journalist bei Sat.1 und N24 beschreibt in seinem lesenswerten Buch „Finale Deutschland“ einer dieser für Angela Merkel typischen Auftritte, wenn sie diese nicht ausreichend vorbereiten kann:

          „Am 25. August 2015 besucht die Kanzlerin Duisburg-Marxloh. Im »Hotel Montan« gibt es im Rahmen der Bürgerdialoge unter dem Motto »Gut leben in Deutschland« einen Austausch mit Vertretern der Stadt, Verbänden und einer Bürgerinitiative. Die Gäste sind - wie stets bei diesen Veranstaltungen - vorab ausgewählte Bürger.

          Sie erhoffen sich klare Worte und deutliche Ansagen der mächtigsten deutschen Politikerin. Stattdessen erleben sie eine Kanzlerin, die erschreckend hilflos wirkt beim wohl wichtigsten Thema des Abends, der öffentlichen Sicherheit.

          Der Journalist Kristian Frigelj protokollierte die Veranstaltung:

          Ein Feuerwehrmann erzählt, Kollegen und Polizisten würden mittlerweile bei Einsätzen angegriffen. »Mir fällt da auch nicht die Patentlösung ein«, antwortet ihm Merkel.

          Eine Bürgerin sagt, dass sie früher viel Vertrauen in die Polizei gehabt habe. »Wenn ich lese, dass die Polizei Angst hat, durch den Stadtteil zu gehen, dann bekomme ich auch Angst.« Die Kanzlerin antwortet ratlos: »Da kann ich persönlich auch nicht weiterhelfen.«

          Der NRW-Innenminister habe ja zusätzliche Polizei geschickt. »Wenn der Polizist Angst hat, wenn der Feuerwehrmann Angst hat, dann bricht was zusammen«, sagt Merkel.

          »Gut leben in Deutschland« hieß die Veranstaltung. Zwei Stunden dauerte der Besuch der Kanzlerin - dann stieg sie in ihre gepanzerte Limousine und rauschte davon.

          Genau das ist Angela Merkel, ein hoffnungslos überfordertes Persönchen, das bei nicht abgesprochenen Fragen an Debilität grenzende Antworten hervorstammelt!
          Oh Gott !

          Genau die gleiche Analyse hat der kanadische Journalist Ezra Levant vorgenommen, der Angela Merkels grenzdebile Antworten auf eine besorgte Frage einer Schweizerin bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Angela Merkel an der Universität Bern seziert hat. Das Video ist mit deutschen Untertiteln („subbed“) versehen und auch heute noch absolut sehenswert !

          Eigentlich ein Pflichtvideo für jeden Oberstufenschüler in Deutschland !

          https://www.youtube.com/watch?v=6iUK9QgkYJI

          Das Fazit des kanadischen Journalisten lautete:
          „Sie sieht in dem Video sehr müde aus, aber ich glaube nicht, dass sie betrunken oder wahnhaft war. Uns ist nicht bekannt, dass sie diese Kommentare später zurückgenommen hat. Soweit wir wissen, ist das Angela Merkels Weltbild. Deutschland gehört nicht den Deutschen. Deutschland solle „entdeutscht“ werden. Deutsche verdienen Deutschland nicht. Jeder Fremde aber, der aus einem Zug steigt, verdient Deutschland. Halt die Klappe, wenn du widersprechen willst! Weißt du nicht: Deutschland ist schuldig, schuldig, schuldig?!“

          „Und sicher sind einige dieser muslimischen Terroristen böse, aber nicht schlimmer, als Deutschland war, sagt Angela Merkel. Außerdem sei Deutschland teilweise für den IS verantwortlich. Und warum gehen Sie nicht in eine Kirche und schauen ein Bild an?“

          Das ist wahnsinnig (!), so der kanadische Journalist.

          „Schau mal, ich (der kanadische Journalist) aber widerspreche! Und ich bin ein Jude! Der Hass auf die Nazis wurde mir seit meiner Kindheit beigebracht. Aber ich weiß, dass das heutige Deutschland nicht „Nazi“ ist. Sie sind liberal. Die Enkel der Nazis sind nicht „schuldig durch ihre Geburt“. Und selbst wenn sie es wären, wäre die Bestrafung dafür nicht die, 1 Million muslimischer Männer ins Land zu lassen, einschließlich derjenigen muslimischen Männern, zwischen denen sich die heutigen „Nazis“ des radikalen Islams verstecken.“

          „Angela Merkel las gerade Deutschlands offiziellen Selbstmord-Abschiedsbrief vor.“

          Die Textversion der wirren Antworten Merkels findet sich sowohl in einem Beitrag des Cashkurs-Mitglieds Benscher, der sich bereits am 10.09.2015 (Willy Wimmer: Die Merkelregierung gehört auf den Blocksberg) die Mühe gemacht hat, diese wirren Antworten auf Papier zu bannen:

          http://www.cashkurs.com/kategorie/wi...en-blocksberg/

          Die Textform findet sich aber auch in einem Artikel von Henryk M. Broder vom 15.09.2015 in der Welt

          http://www.welt.de/debatte/henryk-m-...erfordert.html

          wobei Broder insbesondere den Widerspruch hervorhebt zwischen der (angeblichen) Angst die Angela Merkel 2011 in Bezug auf Atomkraftwerke geäußert hat und dem auf dieser Angst aufbauendem teuersten Energiewende-Projekt aller Zeiten, das Merkel im Hauruckverfahren (und wahrscheinlich wieder einmal nicht verfassungskonform) durchgesetzt hat, und ihrer arroganten Antwort in Bern an die Frau aus dem Publikum, das Angst kein guter Ratgeber wäre und man statt dessen lieber häufiger in die Kirche gehen sollte!
          Eine geniale Gegenüberstellung von Henryk M. Broder dieser beiden diametral entgegengesetzten Aussagen von Angela Merkel zu dem Begriff „Angst haben“ !

          Kommentar


          • amsa65
            amsa65 kommentierte
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            Die Bürgerfragestunde mit Merkel in Duisburg-Marxloh habe ich auch teilweise gesehen und konnte es kaum noch ertragen.. Die große Naivität von Merkel wurde hier für jeden Zuschauer in exemplarischer Weise verdeutlicht!

            Fragt sich doch der eine oder andere Bürger, ob Frau Merkel Ahnung von der Weltlage hat oder nicht. Viele Anhänger von ihr meinen, sie hätte einen guten Überblick. Ich behaupte, das Gegenteil ist der Fall! Frau Merkel hat eine kindliche-naive Vorstellung von der Welt!!! Nur durch ihr oftmaliges Nichthandeln, scheint die zu suggerieren, Herr der Lage zu sein. Tatsächlich aber hat sie null Durchblick!

            Wer es nicht glaubt, sollte sich mal die oben genannte Fragestunde ansehen.

        • #6
          Als ich heute einen Artikel zum Bildungsgrad junger syrischer Flüchtlinge gelesen habe, basierend einerseits auf dem internationalen Schulleistungs-Test Pisa (Programm zur internationalen Schülerbewertung, mit Bewertung der drei Bereiche Lesekompetenz, mathematische Kompetenz und naturwissenschaftliche Grundbildung) aus dem Jahre 2012 und andererseits basierend auf dem TIMSS-Test (TIMSS = Trends in International Mathematics and Science Study, also Untersuchung der Mathematik- und Naturwissenschaftsleistungen an Schulen) aus dem Jahre 2011, musste ich unwillkürlich an den cashkurs-Artikel von Charles Hugh Smith denken, in dem es um die Frage ging, ob neue Technologien mehr Arbeitsplätze schaffen oder vernichten werden.

          http://www.cashkurs.com/kategorie/wi...wieder-zu-den/

          Ich hatte zu diesem cashkurs-Artikel auf die vielen Stimmen hingewiesen, nicht nur aus dem DGB sondern auch aus der Wirtschaft, dem Bankenwesen und natürlich aus Politik und Journalismus, die uns nun schon seit mindestens Sommer 2015 im Sinne einer Endlosschleife einzutrichtern versuchen, dass viele der Flüchtlinge hochqualifizierte Ärzte, Ingenieure oder IT-Fachkräfte sind, und wir unabhängig davon sowieso möglichst viele Flüchtlinge bräuchten, weil landauf landab händeringend nach Arbeitskräften gesucht wird, und sich diese Situation in den kommenden 10 Jahren sogar noch verschärfen würde.

          In dem aktuellen Artikel der WELT zu den Schulleistungen syrischer Flüchtlinge

          http://www.welt.de/wirtschaft/articl...-wirklich.html

          wird auf einen alles dominierenden, zentralen Punkt hingewiesen, der dem entspricht, was ich weiter oben schon zur fehlenden, weil unmöglichen Identitätsprüfung an den Grenzen geschrieben hatte:

          Wir haben keinerlei Informationen darüber, welche schulische Bildung oder sonstigen Qualifikationen die 1,1 Millionen meist männlichen Flüchtlinge mitbringen, die bis Ende 2015 nach Deutschland gekommen sind.

          Der Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner Ifo-Institut fasst das in folgenden, resignativen Sätzen zusammen: „Wir stochern derzeit im Nebel. Niemand weiß wirklich, über welche Qualifikationen die Menschen verfügen. Bislang würden noch nicht einmal die Sprachkenntnisse systematisch untersucht.“ Das überrascht auch nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass 70 bis 75% aller Asylanten die nach Deutschland wandern noch nicht einmal über einen Pass verfügen!

          http://www.welt.de/politik/deutschla...9&pm_ln=402709

          Aufgrund komplett fehlender Daten zum Bildungsniveau dieser Massenmigration hat der Ifo-Ökonom Ludger Wößmann versucht, anhand öffentlich zugänglicher Daten von international durchgeführten Schulleistungs-Tests (Pisa und TIMSS) den Bildungsstand der Migranten hier in Deutschland zu rekonstruieren.

          Seine Ergebnisse sind wie folgt:

          In Deutschland erreichen die Schüler in den Tests aus den Jahren 2011 und 2012 durchschnittlich 518,8 Punkte, in Syrien aber nur 379,3 Punkte. Der Unterschied von 139,5 Punkten lässt sich nach Wößmann auch in Schuljahren ausdrücken, da 25 bis 30 Punkte Unterschied jeweils einem vollständigen Schuljahr entsprechen. Die knapp 140 Punkte Unterschied entsprechen also mindestens 5 Schuljahren. Oder in anderen Worten, ein 14 Jahre alter Achtklässler aus Syrien bewegt sich auf dem Schulleistungs-Niveau eines 9-jährigen Drittklässlers aus Deutschland !

          Es kommt aber noch schlimmer; Wößmann untersuchte in seiner Auswertung der Pisa- und TIMSS-Daten nicht nur den Durchschnittswert der Schulleistungs-Tests sondern auch den Anteil der 14-jährigen Schüler, die in der achten Klasse nicht einmal die Grundkompetenzen der OECD erreichten, also gerade einmal in der Lage waren, nur extrem einfache Mathematikaufgaben zu lösen und nur sehr eingeschränkt fähig waren, Lesen und Schreiben zu können. Ergebnis: in Syrien muss man 64,6 Prozent aller Schüler dieser Kategorie zuordnen, in Deutschland sind es „nur“ 16,1 Prozent - was für ein Land, das ausschließlich von seinen Industrieprodukten lebt aber immer noch viel zu viele sind.

          Die damals getesteten 14-Jährigen sind heute etwa 18 Jahre alt und gehören damit zur Endlos-Karawane der Flüchtlinge aus dieser Region.

          Einen weiteren Anhaltspunkt, so der Autor des WELT Artikels, welches Bildungsniveau die Asylsuchenden tatsächlich haben, bietet eine Befragung, die dieses Jahr in einem der wichtigsten Flüchtlingslager in der Türkei vorgenommen wurde. Demnach waren dort 16,1% reine Analphabeten und weitere 7,8% hatten keinen wie auch immer gearteten Schulabschluss, haben also mit Sicherheit nicht die OECD-Grundkompetenzen der jeweiligen Alterskohorte erreicht. Weitere 34,5% der Befragten gaben an, die Grundschule abgeschlossen zu haben, und 21,6% die Hauptschule. Damit haben insgesamt 80% aller Bewohner dieses Flüchtlingslagers in der Türkei angegeben, maximal einen Hauptschulabschluss zu besitzen, meistens aber noch nicht einmal diesen.

          Ausgehend vom 5-jährigen Rückstand in den Schulleistungen in den Tests aus 2011 und 2012 bedeutet dies, dass 80% aller Flüchtlinge in dem Flüchtlingslager in der Türkei maximal (sofern sie einen Hauptschulabschluss für sich reklamieren) ein Schulleistungsniveau erreichen, das dem eines 10-Jährigen Viertklässlers in Deutschland entspricht meistens aber deutlich weniger als das!

          Geradezu abenteuerlich ist allerdings einer der zentralen Vorschläge zur Lösung dieses Bildungsproblems, nicht nur von Herrn Wößmann vom Ifo-Institut, nämlich den meist männlichen Einwanderern eine 1- bis 2-jährige teilqualifizierende Ausbildungen zum Beispiel zum Krankenpflegehelfer oder Maurer zu bieten, parallel zu Sprachkursen, um sie hierüber in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

          Einmal Hand aufs Herz liebe cashkurs-Leser; möchten sie sich wirklich zukünftig von Krankenpflegern behandeln lassen, deren Schulleistungsniveau dem eines Viertklässlers entspricht und mit denen man sich zu allem Überfluss nur gebrochen in Deutsch unterhalten kann? Nicht wirklich, oder?

          Außerdem ist es bei diesem gigantischen Bildungsdefizit offenbar überaus schwierig, junge Migranten überhaupt in irgendeiner Ausbildung auf Dauer halten zu können. So haben laut der Handwerkskammer von München und Oberbayern 70% aller Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ihre Ausbildung abgebrochen, die sie vor zwei Jahren begonnen hatten. Einfachere Arbeiten und schnelleres Geld lockten mehr als das, was diese Migranten in ihrem ganzen bisherigen Leben nie gelernt haben, nämlich das Lernen!
          http://www.welt.de/wirtschaft/articl...ildung-ab.html

          Übrigens hat Hans-Werner Sinn, der jetzt scheidende Chef des Ifo-Institutes, die Problematik wenig bis gar nicht gebildeter männlicher Migranten in einem Artikel der WELT vom 14.10.2015 wie folgt kommentiert:

          „Die Qualifikation der Flüchtlinge ist überwiegend schlecht. Da kommen nicht die Chefärzte aus Aleppo“, sagte Hans-Werner Sinn. 70% der Afghanen und 15% der Syrer seien Analphabeten, 22% der Flüchtlinge hätten keinen Schulabschluss. „Die können gar keine Ausbildung anfangen, sondern drängen in die untersten Beschäftigungsverhältnisse, wo der Mindestlohn gilt. Das werde zwangsläufig zu steigender Arbeitslosigkeit führen.“

          Um noch einmal auf das Interview mit dem deutschen Philosophen Rüdiger Safranski aus der schweizerischen Weltwoche zurückzukommen (Interview mit Rico Bandle: „Politischer Kitsch“). Rüdiger Safranski kommentiert die unbegrenzte Einwanderung von dürftig gebildeten jungen moslemischen Männern wie folgt:

          http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-522015.html

          „Merkel hat ganz einfach nicht das demokratische Mandat, ein Land so zu verändern, wie das der Fall ist, wenn binnen kurzem Abermillionen islamische Einwanderer im Land sind. Immerhin hat sich Merkel beim Amtseid verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwehren. … … Die «Willkommenskultur» war zunächst eindrucksvoll, weil es spontan zu großzügigen Gesten und Aktivitäten kam. Dann aber wurde daraus, von den Medien angeheizt, politischer Kitsch – moralistisch, aber nicht verantwortungsbewusst realistisch. Grenzenlosigkeit gibt es über den Wolken, in den Niederungen unseres irdischen Lebens aber haben Grenzen eine ganz elementare Bedeutung – das könnte eine Lektion der gegenwärtigen Ereignisse sein."

          Kommentar


          • amsa65
            amsa65 kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Aus der Deutschen Wirtschaft kommt inzwischen auch der Kommentar, dass die Flüchtlinge NICHT die fehlenden Stellen werden besetzen können!!! Also was machen mit den Millionen für den Arbeitsmarkt untauglichen Flüchtlingen? Ganze einfach, das Problem in die Zukunft verlagern, wie es mit den meisten unlösbaren Problemen hier geschieht. Und ich bin mir sicher, die Flüchtlinge werden NIE in der Arbeitslosenstatistik geführt werden!

        • #7
          Ich betreibe jetzt mal ein wenig Verschwörungstheorie. Jeder Leser mag sich jetzt seinen Teil zu meinen gedanklichen Anregungen denken können, ob etwas dran ist oder nicht. ;-)

          Die Flüchtlingswelle, die unkontrolliert nach Deutschland einreisen darf, hat vermutlich auch den Zweck, dass der Bürger nach mehr Ordnung und Kontrolle schreien soll. Nach dem Vorbild der USA, den Bürger in einzigartiger Weise auszuspähen und zu kontrollieren, fehlt hier in Deutschland nur noch die Militarisierung der Polizei nach dem Vorbild der USA! Und was eignet sich zu dieser Umrüstung besser, als der freiwillige Bürgerwunsch nach mehr Polizei? Will man heutzutage in der Politik etwas durchsetzen, muss man nur den Bürger dazu bekommen, das aus eigenem Willen selbst zu wollen.
          In der Tat wird schon an weiteren Verschärfungen zur Bürgerüberwachung gearbeitet und diese werden auch teilweise schon durchgesetzt. Vor einige Jahren hätte es noch lautere Protestschreie gegeben. Aber angesichts der Flüchtlingswelle, sind die meisten Bürger froh, mehr Kontrollen zu bekommen. Das Fatale daran ist aber, das diese Gesetzte NUR für den deutschen Bürger gelten!!! Die Flüchtlinge haben eine fast rechtslose Narrenfreiheit!

          Das heißt, auf dem Weg zum vermeintlichen failed state, steckt vermutlich auch der Wunsch und Wille zum Überwachungs- und Polizeistaat.

          Kommentar


          • wolli_l
            wolli_l kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Für meinen Geschmack etwas weit hergeholt, aber letztlich: wer weiß?

            Als Fazit bleibt (wie immer), wachsam zu sein, die weitere Entwicklung genau zu beobachten und das (obligatorische) Besichtigen konträrer Nachrichtenquellen.

            Frohes Neues!

          • amsa65
            amsa65 kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Vielleicht habe ich mich auch ein wenig unglücklich ausgedrückt. Natürlich wurde die Flüchtlingswelle nicht aus diesem Grund nach Deutschland gelassen. Aber im Zuge der Flüchtlingswelle, kann man hier jetzt Gesetze durchwinken, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte.

        • #8
          Danke für die Kommentare!

          Ich glaube auch nicht wirklich, dass der zentrale Grund für die Massenmigration darin besteht, über eine fundamentale Staatskrise einen Überwachungsstaat mit militarisierter Polizei einzuführen. Das könnte zwar im Endstadium tatsächlich passieren. Nicht umsonst geht die CIA bereits seit einigen Jahren davon aus, dass Deutschland spätestens im Jahr 2020 unregierbar sein wird.

          https://derhonigmannsagt.wordpress.c...n-deutschland/

          Aber es gibt zwei Gründe, die dagegen sprechen, dass die Einführung einer militarisierten Polizei der Hauptgrund für die illegale Massenmigration ist:

          Erstens: Einen derartigen Plan müsste man präzise steuern können, also nicht nur den Start einer Massenmigration in Szene setzen – was noch relativ einfach ist, da man den potenziellen Flüchtlingen via soziale Netzwerke ja nur das Blaue vom Himmel zu versprechen braucht.

          Man muss diese Massenmigration aber auch „just in time“ auf Kommando stoppen können, und das wird nie gelingen.

          Warum? Weil alle anderen europäischen Staaten schon jetzt nicht mitspielen, geschweige denn am Tag X plötzlich anfangen werden, auf Kommando alle Flüchtlinge an ihren Grenzen abzufangen, um sie im eigenen Land zu behalten oder zurückzuschicken.

          In einem Interview kurz vor Weihnachten, das in der WELT veröffentlicht worden ist,

          http://www.welt.de/politik/ausland/a...nd-wollen.html

          hat der Botschafter Ungarns in Deutschland, Peter Györkös, unter anderem auf folgende Punkte hingewiesen:

          "Selbst EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat unlängst von mindestens 20 EU-Staaten gesprochen, die keine Migranten aufnehmen wollen. 20 von 28, das sagt doch schon viel, und sicher nicht nur "Osteuropäer", so Györkös weiter. Die Tatsache, dass viele Flüchtlinge nach Deutschland streben, sieht der Botschafter indes begründet. "Sie reden jetzt in Deutschland darüber, Milliarden für Wohnungsbauprogramme auszugeben, sie reden über Bildungsangebote und Integration in den Arbeitsmarkt. Da ist es doch kein Wunder, dass alle zu ihnen wollen!"

          Das bedeutet, mindestens 20 der 28 EU-Staaten werden das von CDU, SPD, Grüne und Linke initiierte Selbstmordprogramm Deutschlands nie und nimmer mitmachen, darunter so bedeutende wie Großbritannien. Um es auf den Punkt zu bringen: diese Staaten werden Deutschland niemals Asylanten im Sinne einer „freiwilligen“ Zwangsumverteilung abnehmen. Das wissen auch die verbleibenden 7 Staaten, der achte Staat ist ja Deutschland selbst, weswegen sich die verbleibenden 7 Staaten jetzt noch diplomatisch im Windschatten der 20 anderen Staaten bewegen können, ohne bereits jetzt Flagge zeigen zu müssen, also mit anderen Worten ohne bereits jetzt eine Asylantenumverteilung ebenfalls abzulehnen.

          Zweitens: Ich darf an einen interessanten Kommentar des cashkurs-Mitgliedes Oxymoron vom 16.11.2015 zum Wochenrückblick von Dirk Müller vom 14.11. erinnern

          http://www.cashkurs.com/kategorie/ak...ldnot-saudi-a/

          Oxymoron hat damals geschrieben:
          „Jetzt geht es um die Frage: Wer zum Teufel hat diese Politik beschlossen?..."
          Neulich bin ich über diesen Artikel vom Januar im Standard gestolpert...

          Völkerwanderung
          KOLUMNE - BARBARA COUDENHOVE-KALERGI - 7. Jänner 2015, 17:05

          http://derstandard.at/2000010102927/..._lexikaGroup=1

          "....Ist das alles gut oder schlecht?
          Sowohl als auch. Auf jeden Fall ist es unumkehrbar. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein. (Barbara Coudenhove-Kalergi, DER STANDARD, 8.1.2015)"

          Der Nachname hat mich überrascht.
          u.a. deswegen:
          Die Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Europapreis 2010 ausgezeichnet.

          http://www.bundeskanzlerin.de/Conten...ropapreis.html

          Achtung, bei der weiteren Online-Recherche stößt man auch auf viele mehr als fragwürdige Seiten (vielleicht auch zum Zweck der gezielten Desinformation/Diskreditierung?) und auf ein oft kolportiertes Zitat aus dem 1925 erschienenen Buch, welches so nicht zu existieren scheint.. (siehe: http://www.miscelle.de/andere-seite/...echerkiste.php)

          Um ein wahrhaftiges Bild zu erhalten, ist es m.E. unerlässlich, den Sekundärquellen mit Vorsicht zu begegnen und sich mit den Primärquellen zu befassen, was allerdings sehr zeitaufwändig ist.

          Und abseits der vielen Worte sei niemals vergessen: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." - Sprichwörtlich nach der Bibel (Matthäus 7,20)

          Soweit Oxymoron damals.

          Das bedeutet im Klartext: Oxymoron hat in der in Wien erscheinenden Tageszeitung „Der Standard“ einen bereits am 08. Januar 2015 (also vor genau einem Jahr!) erschienenen Artikel der Journalistin BARBARA COUDENHOVE-KALERGI entdeckt, in dem diese Europa eine Masseneinwanderung nicht nur von Millionen von Syrern vorhersagt, sondern auch von Millionen von Afghanen, Tschetschenen, Irakern, Somalis usw. usw., und zwar in einem Umfang, der das Gesicht Europas für immer und unumkehrbar verändern wird, „ob es den Alteingesessenen passt oder nicht“.

          In meiner Antwort auf Oxymoron habe ich damals folgendes geschrieben:

          Danke für diesen Hinweis auf den Artikel von Barbara Coudenhove-Kalergi, eine, wie man in Wikipedia nachlesen kann, inzwischen 83 Jahre alte Journalistin aus dem offenbar weit verzweigten Kreis der Coudenhove-Kalergis, beginnend mit einem k.u.k Diplomaten in Japan um das Jahr 1900 herum, und fortfahrend unter anderem mit ihrem Onkel Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der 1924 die Paneuropa-Union gründete. Sie selbst war mit dem Reformkommunisten Franz Marek verheiratet, Mitglied der KPÖ, aus der er später ausgetreten ist.

          Die Kernaussage dieses Zeitungsartikels ist, dass eine Völkerwanderung aus dem arabisch-asiatisch-afrikanischen Raum die Bevölkerungsstruktur Europas – und damit das Gesicht Europas - unumkehrbar verändern wird.

          Pathognomonisch für solche Aussagen ist immer der gleiche Punkt: die Bürger in Europa, also der (angeblich) eigentliche Souverän dieses Kontinents, kommen in diesen Überlegungen überhaupt nicht mehr vor. Die Bürger werden nicht gefragt, ob sie das eigentlich alles wollen! Die Bürger sind für diese Politiker und Journalisten nur noch eine belanglose, vernachlässigbare Größe, eine Quantité négligeable (!), um es im Diplomaten-Französisch zu sagen.

          Mit einer Demokratie, in der womöglich (im Sinne eines Ernstfalles) sogar der Bürger etwas zu sagen haben könnte, können diese Leute nicht das Geringste anfangen, oder um mal an die entsprechenden Worte des Bundespräsidenten Gauck zu erinnern:

          http://bazonline.ch/schweiz/Gauck-wa...story/25651167

          Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck zeigte bei seinem heutigen Besuch in der Schweiz zwar Verständnis für das Schweizer Ja zur Zuwanderungsinitiative. Er sehe aber auch Nachteile in der direkten Demokratie, sagte er nach Gesprächen mit dem Bundespräsidenten Didier Burkhalter. „Die direkte Demokratie kann Gefahren bergen, wenn die Bürger über hochkomplexe Themen abstimmen.“

          Zur Erinnerung: die schweizerische Zuwanderungsinitiative war eine Volksabstimmung „Gegen Masseneinwanderung“, die am 09. Februar 2014 von Volk und Ständen angenommen worden ist, nachdem sich 50,3% dafür ausgesprochen hatten, wie auch ein Ständemehr (also die Mehrheit der Kantone) von 12 5/2 Stände (von insgesamt 23 Standesstimmen).

          Um Bundespräsidenten Gauck mal in Klartext zu übersetzen:
          die Bürger haben gefälligst ihre Klappe zu halten und alles runterzuschlucken, was die „hohen Herren aus der Politik“ ihnen vorsetzen.

          Kurz:

          Wenn schon Anfang Januar 2015 einer österreichischen Journalistin mit besten Netzwerkbeziehungen in die Politik Österreichs und darüber hinaus klar war, dass wir beginnend in 2015 am Anfang einer massenhaften Zuwanderung von Asylanten aus dem arabisch-asiatisch-afrikanischen Raum stehen, dann kann es bei diesem epochalen Wahnsinn nicht mehr nur um den Versuch einer einzelnen Regierung innerhalb Europas gehen, einen Überwachungsstaat mit militarisierter Polizei zu installieren.

          Hinter dieser Massenmigration als Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, der »Strategic engineered migration as a weapon of War«

          http://belfercenter.ksg.harvard.edu/...ly_m_greenhill

          steht ein ganz anderer Masterplan, wie das auch schon der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in seinem Interview mit der Weltwoche sehr bewusst zu Protokoll gegeben hat.

          http://www.weltwoche.ch/index.php?id=555458

          Ich habe das sehr ausführlich bereits in einem Kommentar zu Dirk Müllers Wochenrückblick erwähnt:

          http://www.cashkurs.com/kategorie/ak...edwaerts-eine/

          Wer der Autor dieses Masterplanes ist, und welche Ziele verfolgt werden, das wollte Viktor Orbán leider nicht sagen, weil er nicht genügend Hintergrundinformationen hätte.

          Ich vermute, dass mit der gewollten Destabilisierung Deutschlands durch Masseneinwanderung ungebildeter junger Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren nicht nur Deutschland getroffen werden soll, sondern der gesamte Eurasische Kontinent in ein globales „Machtspiel“ gezogen werden soll. Die „Höllenangst“ der Amerikaner vor einer Kooperation Deutschlands mit Russland, so der Gründer von Stratfor George Friedman in einem Vortrag vor dem Council on Global Affairs in Chicago (ca. Februar 2015), ist da nur ein, wenn auch bedeutsamer Teilaspekt.

          https://www.youtube.com/watch?v=IuTCKy8uL7A

          Kommentar


          • #9
            Aus gegebenem Anlass

            Erstens: ein offener Brief einer besorgten Mutter aus Leipzig, geschrieben am 24. September 2015 (!), gefunden in der Epoch Times

            http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a1271444.html

            und wahrscheinlich sowohl von unseren linken Politikern wie auch den noch linkeren Journalisten der öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien als „Stimmungsmache rechtspopulistischer Scharfmacher“ diskreditiert. Der Brief der Mutter aus Leipzig, nachfolgend in leicht gekürzter Form, wirft erneut die Frage auf, ob Deutschland bereits ein "failing state" ist, auf dem direkten Weg zu einem "failed state"?

            Wer schützt uns vor schwedischen Verhältnissen?
            Sexuelle Gewalt gegen Frauen nicht tolerierbar! – Offener Brief einer Mutter an Angela Merkel


            In diesem offenen Brief fordert eine Leipziger Bürgerin Bundesregierung und Medien auf, Frauen und Mädchen vor sexueller Gewalt durch Migranten zu schützen. Es könne nicht sein, dass Männer ohne Respekt vor Frauen hier ungestraft ihr Unwesen treiben, so ihr Appell. Ihr Vertrauen in die Regierung sei dahin.

            Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Ministerpräsidenten, sehr geehrte Pressevertreter,

            ich wende mich als besorgte Mutter und Bürgerin dieses Landes an Sie.

            Angesichts der Flüchtlingskrise bitte ich Sie um ein Signal an die Bürger Deutschlands und an die Welt, dass nicht mehr jeder ungehindert und unregistriert in Deutschland aufgenommen wird. Vor allem, lassen Sie nicht weiter zu, dass so erschreckend viele afrikanische und muslimische Männer hier her kommen dürfen, um Asyl zu beantragen. Wir Frauen haben Angst! Die meisten jedenfalls.

            Es kann und darf nicht sein, dass Asylbewerber in Dresden, Rostock, Gießen und anderswo Frauen vergewaltigen! Es darf nicht sein, dass Asylbewerber in Schulbussen elfjährige Mädchen belästigen und angrapschen, wie es in der Region Dippoldiswalde geschehen ist! UND: Es darf nicht sein, dass Flüchtlingsfrauen und -kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen von anderen Flüchtlingen vergewaltigt und zur Zwangsprostitution gezwungen werden, wie über Gießen berichtet wird!

            Diese Männer, die das tun, haben keine Achtung und keinen Respekt vor Frauen. Das liegt in ihrer Erziehung, Kultur und Religion begründet. Diese Männer behandeln auch in ihren Heimatländern die Frauen schlecht und ohne Gleichberechtigung. Diese Männer besitzen keinerlei Unrechtsbewusstsein und werden durch radikale Auslegung des Islam in ihrem Verhalten gegenüber "Ungläubigen" noch bestärkt. Diese Männer scheren sich nicht um die Gesetze und Kultur unseres Landes!

            Wohin soll das führen? Kommen auf uns schwedische Verhältnisse zu? Es wird berichtet, dass in dem »freien, toleranten und liberalen" Schweden die Vergewaltigungsrate um mehr als 1400% angestiegen ist. Das heißt, statistisch gesehen wurde jede Schwedin mindestens einmal im Leben vergewaltigt, vorwiegend durch Zuwanderer.

            Wohin soll das führen? Müssen wir Frauen und Mädchen in Deutschland uns verschleiern, in diese schwarzen Umhänge hüllen, um sicher auf Arbeit, in die Schule, zum Einkaufen und nach Hause zu kommen? Von Freizeit- Aktivitäten rede ich gar nicht mehr. Eine Frau, die allein unterwegs ist, joggen oder spazieren geht oder mal abends allein ins Kino will, kann sich überhaupt nicht mehr sicher sein.

            Wohin soll das führen? Wie können wir als Mütter unsere Kinder zu starken, selbstbewussten und toleranten Menschen erziehen, wenn wir selbst jeden Tag Angst haben müssen? In manchen Orten und Stadtteilen trauen sich Frauen nicht einmal mehr am Tag auf die Straßen, weil sie von Fremden belästigt, angemacht und bedroht werden.

            Ich will die Asylbewerber und Migranten nicht pauschal verurteilen. Es gibt leider auch genug deutsche Männer, die Frauen Gewalt antun. Doch wir brauchen nicht noch unzählig mehr Täter in dieser Gesellschaft, als ohnehin schon da sind.

            Ich bitte Sie, dafür zu sorgen, dass sich auch die Asylbewerber und Migranten hier an die Gesetze halten! Wer das durch sein Verhalten ablehnt und sich nicht integrieren will, kann doch nicht hier auf Steuerzahlerkosten ein besseres Leben finanziert bekommen. Des Weiteren bitte ich Sie, eben doch eine Obergrenze für Asylbewerber zu erlassen. Die Landkreise, Städte, Kommunen und Gemeinden wissen nicht mehr, wo sie diese Flüchtlinge unterbringen sollen. Niemand will Dutzende, Hunderte oder gar Tausende Fremde in seiner Nähe haben, erst recht keine alleinstehenden Männer aus völlig anderen Kulturen! Gnade den bedauernswerten Frauen und Kindern, deren Leben zerstört wird.

            Bitte geben Sie den Bürgern dieses Landes ein Gefühl von Sicherheit und Gerechtigkeit. Das bezieht sich auch darauf, dass Asylbewerber nicht ungestraft die Notbremse in Zügen ziehen dürfen. Viele Asylbewerber denken, dass sie hier ohne Fahrschein Busse und Bahnen nutzen können, Supermärkte und Baumarkte mit vollen Einkaufswagen verlassen dürfen, ohne zu bezahlen. Ich kenne Verkäufer, die angewiesen wurden, bei solchen Diebstählen eben nicht die Polizei zu rufen und keine Anzeige zu erstatten. In Kommentarforen im Internet kursieren Meldungen, dass Polizisten Vorfälle mit Asylbewerbern oder Migranten möglichst nicht der Presse melden sollten. Medienvertreter sind aufgefordert worden, keine Nationalität der Täter preiszugeben. Was ist denn das für ein Land geworden? Das ist Gehirnwäsche und soll die Bürger in einer falschen Sicherheit wiegen! Wir deutschen Staatsbürger müssen uns auch an die Gesetze halten. Das können und müssen (!) wir auch von den Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten erwarten.

            ……

            Um jede Missverständnisse zu vermeiden: ich bin weder ein Nazi noch ein Rassist oder fremdenfeindlich. Ich lehne jegliche Gewalt und radikale Tendenzen ab. Ich bin eine Bürgerin aus der Mitte der Gesellschaft, eine voll berufstätige Mutter und ich engagiere mich in dem mir möglichen Rahmen auch ehrenamtlich. Ich bin für Frieden, gegenseitigen Respekt und Toleranz.

            Und was die Kosten der Flüchtlingskrise für Deutschland betrifft, warum muss hier der Bund mit den Ländern überhaupt darum ringen? Wenn die Finanzierung so schwierig ist, ist es um so dringender, eine Obergrenze für Asylsuchende zu ziehen! Deutschland ist nicht so reich, wie gerne dargestellt wird - solange voll Berufstätige bei der Agentur für Arbeit Aufstockungshilfe beantragen müssen und so lange Millionen Rentner mit einer beschämend niedrigen Rente ihren Lebensabend bestreiten müssen. Keiner der viel zu hoch bezahlten Politiker hat solche deprimierenden Existenzaussichten.

            Bitte geben Sie mir und uns Bürgern das Gefühl, unsere Sorgen ernst zu nehmen, denn wir haben Angst um die Zukunft dieses Landes, insbesondere für unsere Kinder und Enkel. Bitte geben Sie mir und vielen Bürgern das Vertrauen in Ihre (und auch noch unsere?) Regierung wieder!

            Mit freundlichen Grüßen

            Eine besorgte Mutter und Bürgerin dieses Landes

            Kommentar


            • #10
              Aus gegebenem Anlass

              Zweitens: der zweite offene Brief von General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel, geschrieben am 07. Oktober 2015, gefunden im Compact-Magazin Online

              https://www.compact-online.de/bitte-...angela-merkel/

              nachfolgend in stark gekürzter Form:

              Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

              dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.

              Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.

              Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante. Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert,

              etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

              Bitte um Ihren Rücktritt

              Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler ( mit getrenntem Schreiben ) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

              Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung. Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie. Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie. Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

              Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin Sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.

              Vorwürfe gegen Sie

              Der Hauptvorwurf gegen Sie ist Ihre Verletzung des Amtseids. Sie haben geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Mit der von Ihnen geduldeten und mit verursachten Masseneinwanderung und der Unfähigkeit, sie zu beenden, haben Sie dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt. Mit der dabei gleichzeitigen erwünschten, aber erheblich geringeren Einwanderung von integrationsfähigen Migranten haben Sie dem deutschen Volk dagegen nur einen verschwindend geringen Dienst geleistet.
              … …
              Sie haben mit Ihren Botschaften, Deutschland sei ein Einwanderungsland und Asylanten seien in Deutschland willkommen, einen Migrations-Sog ausgelöst. Diese Migration hat zusätzliches Leid und Tragödien ausgelöst.

              Sie haben, um diesen Fehler zu kaschieren, bisher pausenlos die Illusion verbreitet, unser Land und unsere Bevölkerung könnten die durch die Migration auftretenden Belastungen meistern, die für die Staatsfinanzen, die anderen öffentlichen Haushalte, die innere Sicherheit, das Bildungswesen und das Sozialversicherungswesen entstehen. Sie haben dabei die neuen Verschuldungen verschwiegen und die Leistungskürzungen für unsere Bevölkerung und auch die nun unterbleibenden Sanierungen für Straßen, Wasserwege, Brücken und Kanalisationen und die Ewigkeitsbelastungen für unsere Kinder und Kindeskinder.

              Sie haben Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt und belastet, weil Sie mit der von Ihnen geförderten Migranten-Flut alle anderen EU Staaten unter Zugzwang gebracht haben. Die Forderung Ihrer Regierung nach Quotenverteilung von Migranten an andere Staaten ist der Versuch eines illegitimen Eingriffs in die Souveränität anderer Staaten und das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker.
              … …
              Statt auf eine „gerechte“ Verteilung von Migranten auf andere Staaten zu hoffen, hätten Sie die wahren Verursacher der jetzigen Völkerwanderungen mit ins Boot der Aufnahmeländer und der Bezahlenden holen sollen. Die augenblicklichen „Fluchtbewegungen“ aus dem Mittleren Osten und aus den Staaten rund um das südliche und östliche Mittelmeer und die Öffnung der südlichen Mittelmeerküste für Flüchtlinge aus Zentral- und Westafrika gehen in erster Linie auf die Systemwechselkriege zurück, die die USA, England und Frankreich begonnen und geführt haben, ohne selbst von diesen Staaten bedroht worden zu sein. Diese drei Verbündeten haben die Diktatoren in den heute destabilisierten Staaten entmachtet und sie durch Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen gestürzt. Geblieben sind jedes Mal Bürgerkriege, Chaos, Flüchtlingslager und heute Flüchtlingsströme.

              Die USA z. B. haben sich bisher nur bereiterklärt in 2015 1.500 Flüchtlinge (andere Angaben: 4.000) aufzunehmen. Das ist weniger als Bayern an einem Tag hat unterbringen müssen. Die Hauptlast der Flüchtlingsströme den deutschen Bürgern und Steuerzahlern aufzubürden, ist das Gegenteil von „Schaden von ihm abzuwenden.“


              Kommentar


              • #11
                Fortsetzung des offenen Briefs von General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel, geschrieben am 07. Oktober 2015


                Sie haben die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teile der Bevölkerung unterdrückt und umschifft und zweitens die Nation gespalten. Das angemessenere Begriffspaar wäre „Gäste“ und „Gastgeber“ gewesen. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen. Aber Sie haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben. Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viel Gäste er in „sein Haus“ aufnimmt. Jeder Gastgeber hat das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen. Jeder Gastgeber hat das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern. Die Gäste haben diese Gastgeber-Rechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen. Wenn dies wegen der „amorphen Masse“ der Gäste durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, hat dies der Gastgeber-Staat für seine Bürger sicherzustellen. Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.

                Sie dekretieren stattdessen „Deutschland muss sich ändern.“

                Sie zeigen eine unklare Haltung zur Wahrung der deutschen Identität unseres Volkes. … … Und nun versuchen Sie, der deutschen Öffentlichkeit die Vorzüge der kulturellen Bereicherung durch Zuwanderung zu verkaufen. Sie wissen sehr wohl, dass Millionen von Neu-Einwanderern ihre Sitten und ihre Herkunfts-Kultur nicht abstreifen werden, solange sie in Deutschland in Ghettos leben werden. Sie wissen, dass die Ghetto-Bildung bei einer Zwei-Millionen-Zuwanderung in nur wenigen Jahren unvermeidbar ist. Sie wissen, dass sich Millionen von Einwanderern durch die von uns gewährte Berechtigung zum Familiennachzug in wenigen Jahren weiter aufaddieren werden. Sie wissen, dass der etwa 80%-Anteil an Muslimen unter den Migranten unseren Rechts- und Moral-Liberalismus für dekadent hält und zu „überwinden“ gedenkt.

                … … Die Vorstellung einer eigenen Leitkultur ist der Kern der Fähigkeit, Zuwanderer zu integrieren. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer war schon im Jahr 2000 gegen den Widerstand etlicher Parteien ein Kraftakt, den Sie hätten bestehen müssen. Unsere Vorstellungen zur Trennung von Staat und Kirche oder der Gleichstellung von Mann und Frau z. B. haben schon damals nicht alle Einwanderer übernommen. Auch unsere Vernachlässigung der deutschen Sprache in Wissenschaft, Werbung und Musik ist kein Zeichen eigener Wertschätzung, die Einwanderer hätte motivieren können, sofort Deutsch zu lernen. Unsere ständige Selbstdarstellung als vorzugsweise „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugt auch nicht von Liebe zu uns selbst. … … Sie, Frau Dr. Merkel, haben mit Ihrer Verweigerung der Leitkultur-Debatte des damaligen CDU Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz der deutschen Integrationsfähigkeit einen schlechten Dienst erwiesen. Sie sind in dieser heute entscheidenden Frage offensichtlich auch jetzt noch indifferent und damit nach meiner Auffassung in diesen Tagen des Massen-Zustroms von Menschen aus fremden Kulturen als deutsche Bundeskanzlerin ungeeignet.

                Sie versuchen, die Mehrbelastungen, die durch den Massen-Zustrom von Migranten auf uns zukommt, zu verbergen und hinter angeblichen Zugewinnen für die deutsche Volkswirtschaft, für die sozialen Sicherungssysteme und das demographische Defizit zu verstecken. Die Mehrkosten, die jetzt mit 10 Milliarden Euro im Jahr angegeben werden, sind eine pure Irreführung der deutschen Steuerzahler. Die neuen Kosten umfassen weit mehr für Unterkunfts-Sanierungen, Daueranmietungen, Wohnungsbau, Erweiterungen von Schulen, Kitas, Altersheimen und Gefängnissen, Familienunterhalt, Taschengelder, Gesundheitskosten, Familienzusammenführungen, zusätzliches Personal für Schulen, Kindergärten, Arbeitsverwaltungen, Behörden für Flüchtlinge, Polizei, Übersetzer, Sozialarbeiter, Anwälte, Gerichte, Sprachkurse, Altenheime. Im jüngsten Werbeheft der Bundesregierung „Deutschland aktuell“ Heft 4/2015 steht auf Seite 12: „Über 65-jährige Migranten zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am schnellsten wachsen.“ Danach folgt der Hinweis, dass sich die Pflegeorganisationen auf Fremdsprachen und religiöse Bedürfnisse einstellen müssen. Neuere Schätzungen für die zusätzlichen Jahreskosten für Bund, Länder und Gemeinden stehen inzwischen bei 40 Milliarden Euro.
                … …
                Der Nutzen für die Volkswirtschaft ist ebenfalls relativ. In unserer Wirtschaft einsetzbare Migranten bilden eine sehr kleine Minderheit an geeigneten Arbeitskräften unter den Zuwanderern. Sie nutzen der Wirtschaft. Die Minderbefähigten fallen den Steuerzahlern auf die Tasche.
                … …

                Im Übrigen ist der Anteil der jetzigen Migranten, der in die deutsche Wirtschaft eingegliedert werden kann, minimal. ... ... In Sigmaringen hat die Wirtschaft über 3.000 in einer Kaserne lebenden, überwiegend jungen Männern Ausbildungsplätze angeboten. 8 Migranten haben vom Angebot Gebrauch gemacht. Auch wenn der deutsche Arbeitgeberpräsident den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte fordert und dabei offensichtlich mehr an die privaten Gewinne als an die sozialisierten Verluste denkt, warnen Präsidenten von deutschen Industrie- und Handelskammern und solche von Handwerkskammern vor Illusionen über die Eignung von Migranten für die deutsche Wirtschaft. Auch der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist.

                Das demographische Defizit ist zu erheblichen Teilen in den letzten 40 Jahren selbst verschuldet worden, seit diese Entwicklung punktgenau von demographischen Wissenschaftlern prognostiziert worden ist. Keine deutsche Regierung, auch Ihre nicht, hat den nötigen Anteil aus dem jährlich erwirtschafteten Sozialprodukt in die Förderung von Eheschließungen, Familiengründungen, Geburten, jungen Familien, Kita-Bauten und Kita-Personal investiert. … … Das Demographie-Defizit ist zu großen Teilen die Schuld Ihrer Vorgängerregierungen. Aber Ihre offene „Geldbörse“ für Zuwanderer beweist, dass das Geld für junge deutsche Familien auch in Ihrer Regierungszeit dagewesen wäre.

                Sie haben mit der Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer durch deutsche Kriegsschiffe dem Migranten-Strom und dem Schlepper-Unwesen aus Afrika Vorschub geleistet, weil Sie die Anweisung, gerettete Migranten an die nächste nordafrikanische Küste zurückzufahren, unterlassen haben.

                Sie haben mit Ihrer Willkommensbotschaft an die Migranten auch eine falsche Botschaft an die eigene Bevölkerung verbreitet. Sie verkünden, die in kurzer Zeit eingewanderten Migranten seien integrierbar. Die dazu ständig wiederholte falsche Botschaft in den Medien erfährt vermutlich eine Bestätigung, wenn nicht sogar Ermutigung, durch das Bundeskanzleramt. Auch wenn ein Teil der jüngst Zugewanderten integrationswillig und integrationsfähig ist – gute Beispiele zeigen das – , so wird eine erdrückende Mehrheit der Zugewanderten sich nicht integrieren und nicht integrieren wollen.
                … …
                Die intellektuellen Fähigkeiten und das Analphabetentum mancher Zuwanderer erlauben in der Regel weder eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt noch eine wirkliche Integration in die Gesellschaft. Es wird zu einer weiteren unterhaltsbedürftigen Mittellosen-Schicht kommen.

                Die Mehrheit der Migranten sind Moslems. Viele von Ihnen verachten unsere liberale Lebensart und lehnen sie dezidiert ab. Sie werden sich aus Überzeugung nicht integrieren.
                … …

                Das alles ist Ihnen bekannt und Sie verschweigen es. Sie spielen die angesprochenen Probleme herunter, weil Sie sie nicht beherrschen. Machen Sie bitte Ihren Platz für einen Politiker frei, der offensichtlich geeigneter zur Lösung unserer augenblicklichen Probleme ist.

                Die hässlichen Begleiterscheinungen

                Die Mehrheit der Migranten, die zu uns kommen, sind sicherlich angenehme und normale Menschen. Doch mit der massenhaften Zuwanderung von zwei Millionen Personen kommt auch ein Anteil Zwielichtiger in unser Land, der unseren sozialen Frieden und die innere Sicherheit belastet.

                Zu den inzwischen erkennbaren hässlichen Begleiterscheinungen der massenhaften Zuwanderung zählt vieles, was bereits dabei ist, sich in Deutschland einzunisten und zu verbreiten. Die Massen von Migranten bringen nicht nur ihre Not mit sich, der sie hier entfliehen wollen, sondern auch Sitten, die in ihren Kulturkreisen offensichtlich verbreiteter sind als bei uns, oder von denen sie glauben, sie würden in unserem liberalen Lande toleriert. Über alle diese Erscheinungen wird inzwischen vielfach im Internet und von Polizeibeamten und freiwilligen Helfern berichtet, aber sie werden in den deutschen Medien, wie von wunderbarer Hand gelenkt, nicht erwähnt.

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                • #12
                  Fortsetzung des offenen Briefs von General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel, geschrieben am 07. Oktober 2015

                  Diese hässlichen Begleiterscheinungen sind der „verschwiegene Teil der Wirklichkeit“:

                  Vergewaltigungen im Umfeld von Migranten-Unterkünften,
                  Zwangsprostitution in Migranten-Unterkünften,
                  Massenschlägereien zwischen Ethnien, Religionen und Clans mit Knüppeln, Reizgas und Messern,
                  Verletzungen und Anpöbeln von Polizistinnen und Polizisten,
                  Haustürbettelei,
                  Kirchenbesetzungen zum Erzwingen von Kirchenasyl,
                  Anpöbeln und Beschimpfen von Passanten als „Sch…-Deutsche“
                  Stoßen von deutschen Passanten vom Bürgersteig,
                  Angrapschen und Belästigen von Frauen,
                  Zertrümmern von Unterkunft-Mobiliar, um in eine attraktivere Stadt verlegt zu werden,
                  Entweichen aus den von Behörden gestellten Unterkünften, Eisenbahnzügen und Bussen, um der Registrierung zu entgehen,
                  lautstarke Beschwerden, wenn die Verpflegung nicht der im Herkunftsland entspricht,
                  Beschwerden von Migranten, wenn Sie in Arztpraxen so lange warten müssen wie deutsche Patienten,
                  Weigerung von Migranten, sich von Frauen in Arztpraxen und Behörden dirigieren und beraten zu lassen,
                  Massenhafte, nicht bezahlte Einkäufe aus Migranten-Unterkünften im Internethandel,
                  Weigerung von Migranten-Gruppen in Geschäften, Ihre Einkäufe zu bezahlen.

                  Dass diese Aufzählung nach bisher gepflegter Regierungskommentierung „ausländerfeindlich“ ist, sagt mehr über das Verhältnis der Regierung zur Realität als über die Aufzählung selbst.
                  … …
                  Die Sorgen und Ängste von Bürgern über die plötzlich gekommenen Belastungen werden als „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechter Rand“ beschimpft. Sie selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten Staaten beklagen.

                  Der Vertrauensverlust resultiert aus der gefilterten und geschönten Berichterstattung über die Schattenseiten der Zuwanderung und die horrenden Ewigkeitskosten für Bund, Länder, Kommunen und Sozialsysteme. Die ganze Lüge beginnt bekanntlich bei der halben Wahrheit.

                  Naheliegende Gefahren

                  Bei weiterhin rasch zunehmender Zuwanderung ist abzusehen, dass die hochgesteckten Erwartungen vieler Zuwanderer nicht erfüllt werden. Eine dadurch verursachte Unzufriedenheit wird sich vorhersehbar irgendwann entladen. Jetzt schon zeigt sich, dass es unter verschiedenen Migranten- Gruppen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen kommt und zu Forderungen an deutsche Behörden, Hilfsorganisationen, Helfer und Sicherheitskräfte. Die Gewerkschaft der Polizei weist auf das Entstehen gewalttätiger, krimineller Strukturen den Migranten-Unterkünften hin.
                  … …

                  Der Hauptanteil der Migranten sind junge und gesunde Männer, auch wenn die Medien bevorzugt Frauen und kleine Kinder zeigen. Diese Männer haben ihre Frauen in ihren Heimatländern zurückgelassen. Ein Teil von ihnen wird sich irgendwann in Deutschland sexuell bedienen.
                  … …
                  Jetzt schon absehbare Folgen
                  … …

                  Diese absehbaren, negativen Folgen sind:

                  weitere Migranten-Wellen aus Afghanistan, dem Irak und von Syrern aus der Türkei,
                  das Anwachsen von Parallelgesellschaften
                  die Zunahme „rechtsfreier Räume“, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden,
                  das „Überspringen“ bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Migranten-Gruppen von ihren Heimatländern auf Deutschland,
                  die Zunahme von terroristischen, extremistischen und antisemitischen Gruppierungen in Deutschland,
                  die Zunahme der Organisierten Kriminalität,
                  die finanziellen Mehrbelastungen für unsere Nachfahrengenerationen als Ewigkeitslasten,
                  die Beendigung des Schuldenabbaus in den öffentlichen Haushalten,
                  die Überbeanspruchung der Sozialversicherungen,
                  die Überlastung des Gesundheitssystems,
                  die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und Mietpreissteigerungen,
                  das Verdrängen deutscher minderbefähigter Arbeitssuchender vom Arbeitsmarkt,
                  die Mehrbelastung für Schulen und Universitäten,
                  das Verdrängen der deutschen liberalen und christlichen Leitkultur,
                  das Verbreiten islamischer Rechtsvorstellungen,
                  das „Umkippen“ der Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung und zwischen bekennender christlicher und bekennender islamischer Bevölkerung mit den absehbaren Folgen für das Recht und die Sitten in Deutschland.

                  Fremde Bewertungen

                  Altkanzlers Helmut Schmidt: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“

                  Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht.“

                  Ein deutscher Diplomat aus Afrika: „Die aus Eritrea kommenden jungen Männer sind fast alle Wehrdienstverweigerer und Deserteure.“

                  Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx fordert, „Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden.“

                  Bischof von Szeged-Csanád (Ungarn) László Kiss-Rigó: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit dem Ruf: Allahu Akbar und wollen uns erobern.“

                  Der Erzbischof von Mosul (Irak) Amel Shimon Nona an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr erleiden werdet.“

                  … …

                  Mit freundlichem Gruß
                  Ihr
                  Gerd Schultze-Rhonhof
                  PS: Dieser Brief ist mit keinem aktiven Politiker be- oder abgesprochen worden.

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                  • amsa65
                    amsa65 kommentierte
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                    Übrigens sind das alles Themen, die in den Mainstrem-Medien tunlichst verschwiegen werden (müssen)!

                • #13
                  Aus gegebenem Anlass

                  Drittens: die Internetseite des Gatestone Institute, nach eigener Aussage „ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, der sich der Unterrichtung der Öffentlichkeit von Angelegenheiten verschrieben hat, über die die Mainstream-Medien nicht berichten.“

                  http://de.gatestoneinstitute.org/654...ngen-migranten

                  Im englischsprachigen Wikipedia wird Gatestone wie folgt beschrieben:

                  „The Gatestone Institute, … … , is a think tank based in New York City that specializes in strategy and defense issues. Gatestone was founded in 2012 by Nina Rosenwald, who serves as its president. Former U.S. Ambassador to the United Nations John R. Bolton is its chairman. Gatestone publicizes the writings of authors as diverse as Alan Dershowitz, Robert Spencer, Khaled Abu Toameh, and Harold Rhode.

                  Unter der oben angegebenen Internetseite findet man zahlreiche Beispiele aus Deutschland, von denen ich nur die wenigen zu Beginn hier aufführe. Aber auch über andere Länder, z.B. Schweden, kann man sich unter Gatestone Institute informieren.

                  Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten
                  von Soeren Kern
                  20. September 2015

                  Englischer Originaltext: Germany: Migrants' Rape Epidemic
                  Übersetzung: Stefan Frank

                  Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

                  In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

                  Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. ... Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro (Bayerischer Rundfunk)

                  In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

                  "Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

                  Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

                  Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

                  Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

                  Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

                  In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

                  Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

                  "Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt."

                  "Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild' behandeln."

                  "Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt."

                  "Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation."

                  "Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt."

                  "Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. ... Daher bitten wir Sie, sich ... unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder ... anzuschließen."

                  "Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können."

                  Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten, entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.
                  … …
                  Zuletzt geändert von dawn; 05.01.2016, 23:51.

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                  • #14
                    Noch einmal zum Thema Bildungspolitik. Was mich persönlich an der ganzen Flüchtlingsproblematik auch stört ist die Tatsache, dass jetzt einfach Milliarden von Euro locker gemacht werden können.

                    Wie oft wurde in der Vergangenheit mehr Geld für Bildung von der Regierung gefordert? Deutschland hatte schon vor einigen Jahren einen schlechten Rang nach Pisa. Auch die Industrie bemängelt schon lange, dass Deutsche Nachwuchskräfte nicht gut genug ausgebildet seien.
                    Fast jeder weiß, dass Bildung die Grundlage eines fortschrittlichen Staates ist und Bildung eine der wichtigsten Grundlagen für die Zukunft!

                    Was aber wird im Zuge der Flüchtlingswelle vorgeschlagen? Aufgrund der schlechten Bildung der Flüchtlinge wird gefordert, den Bildungsstandard herab zu setzen! Anstatt einen separaten Bildungszweig für Flüchtlinge zu schaffen, will man offensichtlich jetzt den Bildungsstandard für Deutsche herabsetzen, nur aus dem irrsinnigen Wunsch einer werbewirksamen Integration.

                    Den Bildungsstandard herab zu setzen, ist eindeutig ein Weg zu einem failed state!

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                    • #15
                      Um den Stand Deutschlands in Sachen failed state einmal statistisch zu betrachten, habe ich einen Link zu einer Rangliste der weltweiten Länder angehängt. Momentan befinden wir uns hier auf Rang 157. Mal sehen, wo eir uns in den nächsten Jahren wieder finden werden.

                      http://www.laenderdaten.de/indizes/f...ate_index.aspx

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