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Das Grauen der Grünen

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    hat ein Thema erstellt Das Grauen der Grünen

    Das Grauen der Grünen

    Die Grünen haben sich immer als die Gutmenschen präsentiert, seit ihrer Gründung, als Verfechter von Frieden und Frauenrechten, Vorkämpfer für den Umweltschutz.
    Wer könnte etwas dagegen haben ohne als reaktionär zu gelten?


    Den vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem Link.

  • frifix
    antwortet
    Aber, aber Pleite! Die Besetzung der Grünen ist doch im dt. Bundestag sensationell:
    Messias Habek, der mit Vaterland nichts anfangen kann und die dort Angesiedelten also aus guten Gründen enteignen will, eine Bunte Kuh, die wie damals Störtebecker gegen das miese Stück Scheisse namens Deutschland mitmarschiert, eine Annalena, der es gegen alle Gesetze der Physik gelingt, den Strom im Netz zu speichern, ein Rumpelstilzchen aus Bayern, der E-Mobile als ausschliessliche Beförderungsmittel fordert und gleichzeitig Atom- und Kohlestrom abschalten will....
    Es ist nur die Frage: fahren die eher vor die Wand bevor es ihnen gelingt, unser Land vor dieselbe zu fahren! Beides zusammen ist leider auch noch möglich!

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  • Pleite
    antwortet
    Jetzt drehen die Grünen komplett durch:

    Die Grünen wollen die Elektromobilität und basteln am Aus für Verbrennungsmotoren. In einem Thesenpapier fordert Fraktionschef Anton Hofreiter, dass "ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden" dürften. "Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden", heißt es in dem Papier, das der "Süddeutschen Zeitung" ("SZ") vorliegt.
    https://www.n-tv.de/politik/Gruene-w...e20953851.html

    Wenn die an die Macht gelangen, erreicht Deutschland automatisch seine Klimaziele - dank Deindustrialisierung.
    Schon allein die 100.000enden unter einer Grünen Ökodiktatur entlassenen Pendler sollten der Erreichung dieser Ziele dienlich sein.
    Willkommen in der Öko-Planwirtschaft, in der Grüne per Beschluss die beste technische Lösung definieren.
    Zuletzt geändert von Pleite; 08.04.2019, 20:46.

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  • Pleite
    antwortet
    Mit den Grünen wird der Weg in die DDR 2.0 beschritten:

    Mietdebatte
    Grünen-Chef Habeck hält Enteignungen für denkbar
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1261662.html

    Dafür sind die Ostdeutschen Ende der 1980er nicht auf die Straße gegangen.
    Wehret den Anfängen!

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  • Pleite
    antwortet
    Die ganzen SUV-fahrenden Speckgürtelbürger und Grünenwähler sollten sich ganz genau anschauen, wem sie ihre Stimme geben:

    Die Grünen ziehen Konsequenzen aus dem Streit über Schadstoffgrenzwerte und Fahrverbote: Sie fordern eine Verkehrswende, die nur mit einer substanziellen Verringerung des privaten Autobesitzes gelingt.
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...a79ae266a.html

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  • Pleite
    antwortet
    Eher "das Grüne Grauen" - diese Ökodiktatoren können einfach nicht aus ihrer Haut.
    Immer das gleiche Schema:
    persönliche Freiheit abschaffen und durch die zentralistische staatliche Bevormundung ersetzen. Zu planen und zu genehmigen ist dies planwirtschaftlich vom Zentralkomitee der Grünfaschistischen Partei Deutschlands.

    So, wie die den Individualverkehr abschaffen und die Menschen in den maroden ÖPNV zwingen wollen, wollen die jetzt das Individualsilvesterfeuerwerk abschaffen und durch "öffentliche Feuerwerke" ersetzen:

    Privates Böllern an Silvester soll in Berlin nach dem Willen der Grünen verboten werden. Auf einem Landesparteitag beschlossen die Delegierten der Partei am Samstag mehrheitlich einen entsprechenden Antrag. Demnach soll der Verkauf und Gebrauch von Böllern zu Silvester tabu sein. Stattdessen soll es mehr öffentliche Feuerwerke geben.
    https://web.de/magazine/politik/berl...ieten-33646482

    Dann aber bitte mit frutarischen Raket*Innen und Böller_Innen sowie Deckung der Emissionen mit Klimazertifikaten von Papa Gretas Agentur.
    Zuletzt geändert von Pleite; 07.04.2019, 06:59.

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  • Pleite
    antwortet
    Die Beliebigkeit der Grünen lässt sich hier bestens erkennen:

    Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Schüler-Demonstrationen für den Klimaschutz gegen Kritik verteidigt. Die Debatte darüber, ob diese während der Schulzeit stattfinden dürften, zeige, dass man das Anliegen der Schüler nicht ernst nehme und von den wirklichen Problemen ablenken wolle, sagte er im Dlf.
    https://www.deutschlandfunk.de/frida...icle_id=443693

    Erstaunlich, dass es noch einen Journalisten gibt, der nicht den Grünen huldigt. Dessen Tage beim Deutschlandfunk dürften gezählt sein.

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  • Pleite
    antwortet
    Noch so eine unwählbare Partei:

    Julia Reda verlässt nicht nur das Europaparlament, sondern auch die Piratenpartei. Das gab die Abgeordnete am Mittwochabend in einem Video bekannt, wenige Stunden nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform. Darin rief sie zudem dazu auf, bei der Europawahl am 26. Mai nicht für die Piraten zu stimmen. Als Grund gab sie an, dass auf Listenplatz zwei ihr ehemaliger Büroleiter Gilles Bordelais steht, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird.
    [...]
    Bordelais habe zudem im Februar 2019 erklärt, seine Kandidatur niederlegen zu wollen, sich aber nicht daran gehalten. "Zeitgleich zur Erklärung gegenüber der Piratenpartei" habe er aber "selbsttätig, entgegen der Absprachen mit dem Bundesvorstand und ohne dessen Wissen, Kontakt mit dem Bundeswahlleiter aufgenommen und eine fehlende Unterlage zur Europawahl eingereicht. Er hat daher die Partei gezielt getäuscht."
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...a-1260118.html

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  • Pleite
    antwortet
    Auf den Punkt gebracht:

    Kommentar von Ulrich Reitz: Oberlehrer reloaded: Die neuen Grünen sehen plötzlich alt aus
    [...]
    Die alten Grünen, das sind jene, bei denen die Trennlinie zwischen Ökologie und Ökologismus fließend verläuft; jene, die ihren antifaschistischen Reflex bedenkenlos schon jenseits der eigenen Position wirksam werden lassen.
    [...]
    Zu jenen, die in der Kunst selbstentblößender Entschuldigung noch nicht so weit sind wie Habeck und Cramer, gehört wohl der Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek, der auch nur einen einzigen Satz brauchte, um Anti-Faschismus und Klima-Gewissheit auf eine Formel zu bringen: „Um das mal klar zu sagen: Was Union und FDP zusammen mit ein paar verirrten Lungenärzten da in Sachen Umwelthilfe, Feinstaub, Stickoxide aufführen, hat Reichsbürger-Niveau. Eine Schande für die deutsche Politik ist das.“

    Wir können von hier aus nicht klären, inwieweit sich der Politologe Janecek toxikologisch wie epidemiologisch fortgebildet hat, aber politologisch können wir nachvollziehen, was er hier versucht: Nämlich in Zeiten wachsender Verunsicherung über angebliche ökologische Gewissheiten nicht auf Aufklärung, sondern Gegen-Aufklärung zu setzen. Den Debattenraum eng zu machen.

    In die Reihe passt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag, Monika Düker, im Düsseldorfer Parlament schon beinahe 19 Jahre dabei, eine politisch erfahrene Frau. Auch sie ließ sich, Habeck nicht unähnlich, von Twitter hinreißen – und teilte folgenden Tweet mit ihren Anhängern und dem Rest der Welt: „Nazis oder Kohle – Braun ist immer Scheiße!“
    https://www.focus.de/politik/deutsch..._10260420.html

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  • Pleite
    antwortet
    So sind sie:

    Grüner wird Chef-Lobbyist für Glyphosat
    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Glyphosat.html

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  • Pleite
    antwortet
    Grünen-Chef Habeck offenbart bedenkliches Demokratieverständnis
    Grünen-Chef Robert Habeck will „alles machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird“. Das sagte er in einem Twitter-Video.
    [...]
    Bei der Landtagswahl in Bayern hatte er im Oktober vergangenen Jahres – ebenfalls auf Twitter – gefordert, die CSU-Alleinherrschaft zu beenden, damit man sagen könne: „Endlich gibt es wieder Demokratie in Bayern.“
    https://www.focus.de/politik/deutsch..._10151274.html

    Und trotzdem stehen die Grünen lt. aktuellen Umfragen momentan bei 18-20%.

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  • frifix
    antwortet
    Wenn ich Tschemm Özdemir, die bunte Claudia oder der bayrische Strubbelmax wäre, würde ich den neuen Verantwortlichen der CDU demnächst vorschlagen, den ganzen Misthaufen zusammenzulegen zur CDU, Bündnis2020, die Grünen. Amtlich klassifiziert als CBG. Inhaltlich spricht da Nullkommanix dagegen. Super wäre dann auch noch, was dann die CSU gegen die neue Konkurrenz auf die Matte bringt. Ausgesödert!

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  • amsa65
    antwortet
    Mittlerweile haben sich die Grünen als die Partei entwickelt, die um die Kanzlerpolitik ein Verteidigungsschild aufbaut haben! Ohne die Grünen, würde die Kanzlerin und die CDU wohl schlechter abschneiden. Warum? Hier die Erklärung:

    https://www.epochtimes.de/politik/de...63.html?text=1

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  • amsa65
    antwortet
    Was den Grünen fehlt und was sie inzwischen einfach nicht kapieren wollen ist, dass sie keine Alternative mehr zu den etablierten Parteien sind. Im Gegenteil, ihre Politikausrichtung und politischen Entscheidungen sprechen schon seit Jahren dafür, dass sie selbst zum Establishment gehören! Ich möchte jedenfalls keine grüne CDU oder SPD wählen.

    Gründe für die Unwählbarkeit sind u. a.:

    - Zustimmung zum ESM
    - Zustimmung zu Kriegseinsätzen im Schlepptau der USA
    - Politiker wie Cem Özdemir und Simone Peter
    und
    - Fusionsgedanken mit der CDU
    Zuletzt geändert von amsa65; 21.04.2017, 15:27.

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  • amsa65
    antwortet
    Zitat von Cashkurs-Team Beitrag anzeigen
    ironalex am 21.04.2017 um 10:37 Uhr
    Wenn Politiker einer Einladung der »Bilderberger« folgen, spätestens dann sollte man die Ohren spitzen und darauf achten wie sie sich plötzlich verändern, nicht nur verbal, sie werden plötzlich Amerika-hörig und drehen ihr Fähnchen nach dem Wind – Politiker eben ;—(
    Schon längst geschehen. Jürgen Trittin wurde schon geladen.

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