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Das Grauen der Grünen

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  • #46
    Ohne immergrünen medialen Dauerhype sind die Grünen mit 15% lt. der letzten Umfrage wieder auf dem Weg zur angebrachten Stärke (zur Erinnerung 8,9% bei der letzten BTW) und prompt kommt gerade die selbsternannte Politikelite, die gerne mit dem Finger auf alles und jeden zeigt, mit primitivsten sozialistischen populistischen Versprechungen aus der Versenkung:

    Zur Unterstützung des Einzelhandels in der Corona-Krise fordern Grünen-Politiker einen "Kauf-vor-Ort-Gutschein" für jeden Bürger in Höhe von 250 Euro.
    https://web.de/magazine/news/gruene-...etzen-34648022

    Freibier und offene Grenzen für alle, zahlen sollen's "die starken Schultern".
    Zuletzt geändert von Pleite; 26.04.2020, 08:01.

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    • #47
      Abweichende Meinungen werden von den Grünsozialisten nicht geduldet:

      Der Grünen-Bundesvorstand werde Boris Palmer bei einer erneuten Kandidatur in Tübingen und auch bei weiteren politischen Tätigkeiten nicht mehr unterstützen.
      https://www.welt.de/politik/deutschl...rstuetzen.html

      Daher passen die mit ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit so gut zur Merkel-CDU.

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      • #48
        Man kann durch die Pandemie live beobachten, wie leicht die Wählerschaft von der Dauerpropaganda der Fake Media gelenkt wird:

        Nun, zwei Monate später, brechen die Grünen in den Umfragen dramatisch ein. Heute messen die Umfragen nur noch 14 bis 17 Prozent. Das heißt: Die Grünen haben in wenigen Wochen mehr als ein Drittel ihrer Wählerschaft verloren. Die Union liegt jetzt so weit voraus wie die Grünen auf ihren Höhepunkt stark waren - 24 Prozentpunkte.
        [...]
        Das droht nun Robert Habeck. Er findet im Verlauf der Coronakrise weder eine richtige Rolle noch eine Strategie. Mal lobt die Bundesregierung wie ein Ministrant, dann kritisiert er sie wegen Kleinigkeiten wie ein Nörgler, er wagt aber keinen eigenen programmatischen Punkt - wie etwa die schwedischen Grünen, die eine ganz eigene, liberale Linie der Corona-Bekämpfung zur Verblüffung der Welt etablieren.
        Habeck lässt sich "Die Pest“ (Camus) lesend fotografieren, während andere die Pest unserer Tage aktiv bekämpfen. Er postet auf Instagram ein Foto, wie er sich selbst die Haare schneidet, während Olaf Scholz ein Billionen-Rettungsschirm über der Republik aufspannt. Er wirkt inmitten der Krisengewitter wie ein Schönwetterkapitän, der zur Lösung der Probleme nichts beizutragen hat.
        [...]
        Robert Habeck stellt sich gegen deutsche Interessen
        [...]
        Ausgerechnet die Coronabonds sucht er sich nun aus. Deutschland müsse diesen endlich zustimmen
        https://web.de/magazine/politik/umfr...uerzt-34674330

        Am letzten Wochenende konnte man vor der Glotze geradezu spüren, wie glücklich die "heute"-Groupie-Moderatorin in Zweiten Grünen Staatsfernsehen angesichts des lächerlichen "Parteitags" - "100 Mrd. EUR für alle" - war, endlich wieder von ihren geliebten Grünen zur Primetime berichten zu können.

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        • #49
          Die Demokratiefeindlichkeit der Grünen Sozialisten wird sichtbar:

          So stellt sich Habeck „saubere Demos“ vor. Es darf nur für, aber nicht gegen etwas demonstriert werden. Leider steht das so im Art. 8 des Grundgesetzes nicht drin. Sondern: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Es wird nicht zwischen „richtigen“ und „falschen“ Meinungen unterschieden. Noch nicht.
          https://www.achgut.com/artikel/habec...nur_ein_kobold

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          • #50
            Kaum sinken die Werte in den Wahlumfragen kommen die Grünen natürlich wieder mit dieser Forderung:

            Robert Habeck will Jugendlichen ab 16 Jahren die Teilnahme an der nächsten Bundestagswahl ermöglichen.
            [...]
            Wegen der Pandemie hätten Schüler wochenlang zu Hause bleiben müssen, es sei "über ihre Köpfe hinweg und teils gegen ihre Interessen gehandelt" worden. Daraus erwachse die Pflicht, die jungen Menschen stärker demokratisch zu beteiligen.
            [...]
            Eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre hatten die Grünen bereits im vergangenen Jahr gefordert, damals vor allem vor dem Hintergrund der Schülerstreiks für den Klimaschutz.
            https://www.spiegel.de/politik/deuts...5-98135e1b4990

            Das passt zu deren Planung: langfristig die Familie zersetzen, den Eltern die Kinder entziehen, Kita bis Schule gleichschalten, die Kinder indoktrinieren und ihnen dann die Möglichkeit zur Äusserung "ihres" "freien" Willens an der "Wahl"urne ermöglichen.

            Und die Argumentation dieses Blindgängers passt sich stets dem Trend an.

            Fehlt noch die alte Leier vom Wahlrecht für jeden, der sich in Deutschland herumtreibt.
            Zuletzt geändert von Pleite; 25.05.2020, 18:19.

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            • #51
              BERLIN. 13.5.2020: Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat davor gewarnt, die Auswirkungen der Corona-Krise werfe die Emanzipation der Frauen um Jahrzehnte zurück. „Die unausgesprochene Erwartung beim Schließen von Schulen und Kitas war offenbar: Die Mütter bleiben zuhause, kümmern sich um die Kinder und kochen noch schön, hat doch früher auch so funktioniert. Es ist echt ein dramatischer Rückfall in die Rollenmuster der fünfziger, sechziger Jahre“, beklagte Baerbock im Interview mit dem Berufsnetzwerk LinkedIn.

              Es müsse deshalb sichergestellt werden, daß Frauen wieder arbeiten könnten wie vor der Corona-Krise. Kinderbetreuung sei keine Privatsache. Sie habe zu Beginn des Shutdowns darauf gepocht, daß vorrangig die Voraussetzungen für die Wiedereröffnung von Kindergärten und Schulen geschaffen würden, betonte die Grünen-Chefin.

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              • #52
                Geht es nach den Grünen, erhält demnächst die ganze Welt eine deutsche Staatsbürgerschaft und somit den Freibrief für das Sozialamt der Welt:

                27.05.2020
                Für Erleichterungen bei der Einbürgerung macht sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (19/19552) stark, der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Danach soll die deutsche Staatsangehörigkeit fortan auch durch Geburt im Inland erworben werden, wenn ein Elternteil rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. Der "Optionszwang im Staatsangehörigkeitsrecht, nach welchem sich junge Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft im Alter zwischen 18 und 23 Jahren zwischen dem deutschen und dem ausländischen Pass entscheiden müssen", soll nach dem Willen der Fraktion abgeschafft und der Grundsatz der Vermeidung von Mehrstaatigkeit aufgegeben werden.

                Ferner plädieren die Abgeordneten dafür, dass die "Anspruchseinbürgerung" künftig allen offensteht, die in Besitz einer Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis sind oder aus anderen Gründen aufenthalts- oder freizügigkeitsberechtigt sind. Die Mindestaufenthaltsdauer für die Einbürgerung soll laut Vorlage auf fünf Jahre herabgesetzt werden, "für anerkannte Flüchtlinge und ihnen gleichgestellte Personen auf drei Jahre". Familienangehörige einbürgerungswilliger Personen sollen dem Antrag zufolge früher "miteingebürgert" werden können.

                Zudem fordert die Fraktion, den Nachweis der Sicherung des Lebensunterhalts von jungen Menschen in der Ausbildung sowie von Studierenden nicht mehr und von älteren Menschen nur noch eingeschränkt zu verlangen. Darüber hinaus zielt der Antrag unter anderem darauf ab, Kenntnisse der deutschen Sprache "von Menschen, die sie insbesondere aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter nicht erwerben können, nicht mehr oder nur noch eingeschränkt" zu verlangen.
                https://www.bundestag.de/presse/hib/698266-698266

                Eine unglaubliche Frechheit.

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                • #53
                  Betreutes Dealen - wünschen sich die Bürger in NRW gem. dem jüngsten Ergebnis der Kommunalwahlen am letzten Wochenende offensichtlich ebenfalls:

                  Drogenhandel in Berlin
                  Das Kreuzberger Original
                  [...]
                  Auf einer Pressekonferenz hatte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) unlängst über eine zunehmende Verwahrlosung im öffentlichen Raum geklagt.
                  [...]
                  Schließlich sei Herrmann seit 2013 Bezirksbürgermeisterin.
                  [...]
                  Die Parkläufer seien vielmehr eine Art Sozialassistenz.
                  [...]
                  Im Notfall wird die Polizei oder der Sozialpsychiatrische Dienst gerufen.
                  [...]
                  Einmal in der Woche trifft sich ein sogenanntes Praktikerteam, bestehend aus Angehörigen von Polizei, Ordnungsamt Grünflächenamt, Parkläufern und Sozialprojekten, um über die Situation im Kiez zu beraten. Auch der Sozialpsychiatrische Dienst ist dabei.
                  https://taz.de/Drogenhandel-in-Berlin/!5709507/

                  Kohorten von Betreuungsposten müssen vom Steuergeld finanziert werden, um die Grüne Folklore zu pflegen.
                  Zuletzt geändert von Pleite; 15.09.2020, 12:20.

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                  • #54
                    Die Quotenreiter und Sozialisten im Grünen Tarnanzug durchsetzen die Institutionen mit Parteikadern:

                    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz hat die Beförderungspraxis für Beamte im grün-geführten Umweltministerium in Teilen als rechtswidrig gerügt.
                    [...]
                    Die Stellenbesetzung in dem vorliegenden Fall erfülle noch nicht einmal im Ansatz rechtsstaatliche Anforderungen.
                    [...]
                    Auch hier rügt das Gericht scharf. Das Ministerium offenbare ein grundlegend falsches Verständnis des verfassungsrechtlich geprägten Leistungsprinzips im öffentlichen Dienst: "Die Verfassung erteilt [...] einer Anstellung und Beförderung nach Gutsherrenart und Günstlingswirtschaft (Ämterpatronage) eine klare Absage."
                    https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...erium-100.html
                    Zuletzt geändert von Pleite; 20.09.2020, 10:22.

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                    • #55
                      Zurück in die Vergangenheit mit der Grünen deindustrialisierten Planwirtschaft:

                      Ein Jahr vor der Bundestagswahl fordert die Grünen-Spitze radikales Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik. In einem gemeinsamen Vorstoß sprechen sich Partei- und Fraktionsführung für ein Moratorium für den Neubeginn von Autobahnen und Bundesstraßen aus. "Wir brauchen eine andere Verkehrspolitik", sagte die Parteivorsitzende Annalena Baerbock der Süddeutschen Zeitung.
                      https://www.sueddeutsche.de/politik/...ssen-1.5053272

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                      • #56
                        Die Götter seien uns gnädig:

                        Robert Habeck traut sich grundsätzlich die Übernahme der Kanzlerschaft zu.
                        https://rp-online.de/politik/deutsch...u_aid-53931799

                        Der Grüne Prototyp: keine Ahnung und davon eine Menge. Das Geschwurbel des Herrn Buchautors hört sich aber gut an und das qualifiziert heute, um die Nation in den Untergang zu führen.
                        Zuletzt geändert von Pleite; 09.10.2020, 13:23.

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                        • #57
                          Grünland:

                          10.10.2020
                          Warum fragt eigentlich niemand die grüne Parteispitze, wie sie zum fortgesetzten Rechtsbruch in ihrem Vorzeigeviertel Berlin-Kreuzberg steht? Dass dort Zustände wie in einem Mafia-Dorf herrschen, sollte nicht nur die Grünen bekümmern.
                          [...]
                          Nur hier leistet man sich bis heute zwei besetzte Häuser als „Schutzraum“, um die Spezies des Autonomen vor dem Aussterben zu bewahren.
                          [...]
                          Kommt ja nicht alle Tage vor, dass in einer deutschen Großstadt Zustände wie in einem Mafia-Dorf herrschen. Die Redaktion wusste zu berichten, dass die Besetzer unter dem persönlichen Schutz des grünen Baustadtrats Florian Schmidt stehen.
                          [...]
                          Im Blick auf die geplante Räumung hatte die Bezirksverordnetenversammlung den Hausbesetzern in einer Resolution die volle Unterstützung der Politik zugesichert. Auch deshalb brauchte es ja den großen Polizeieinsatz. Mit seinem „solidarischen Kiezbezug“ und seiner „Widerständigkeit“ präge das Haus das Viertel und sei deshalb aus Kreuzberg nicht mehr wegzudenken, hieß es in der Resolution.
                          [...]
                          Also, liebe Grünen-Berichterstatter: Beim nächsten Mal, wenn ihr dem wahnsinnig sympathischen Herrn Habeck oder der rasend netten Frau Baerbock begegnet, vielleicht auch eine Frage zu Berlin und den Zuständen in Kreuzberg. Ich bin sicher, die Auskunft, wie die Parteivorsitzenden zur Gesetzlosigkeit im grünen Vorzeigeviertel Friedrichshain-Kreuzberg stehen, interessiert sogar Wähler der Grünen.
                          https://www.focus.de/politik/deutsch..._12526537.html

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