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Die ARD sendet Abmahnung an Blogger und erhält daraufhin Strafanzeigen

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  • Die ARD sendet Abmahnung an Blogger und erhält daraufhin Strafanzeigen

    Ich kann allen Lesern folgenden Artikel empfehlen: http://www.danisch.de/blog/2017/02/1...-vollstrecker/

    Kurz gefasst:
    Der MDR sendete eine Abmahnung inkl. Unterlassungserklärung an einen Blogger mit einer Frist von weniger als 2 Tagen. Die Abmahnung und die ungewöhnlich kurze Frist nimmt der Herr Danisch als Anlass Strafanzeigen wegen versuchten Betruges und versuchter Erpressung zu erstatten.
    Weiterhin zeigt er auf juristische Fehler in der Abmahnung auf. Die ARD nutzte offenbar auch in weiteren Fällen das Urheberrecht als Vehikel zur Zensur. Es auch juristisch detailliert geschildert, warum die ARD keine Rechtsperson und nicht rechtsfähig ist und somit überhaupt keine Urheberrechte in Anspruch nehmen kann (rechtsfähig sind lediglich die Landesrundfunkanstalten).

    Ein erschütternder Einblick was die ARD sich als Kampf gegen "Fake News" offenbar wirklich vorstellt.

  • #2
    Hallo Ekliptor

    Danke für das Thematisieren dieses unglaublichen, aber in Deutschland sehr oft stattfindenden Vorgangs, den der Blogger Danisch sehr treffend beschrieben hat mit den Worten:

    „Die ARD als krimineller Zensur-Vollstrecker“ !

    Dass solche kriminellen Vorgänge, finanziert aus unseren Steuergeldern oder aus den Rundfunk-Zwangsgebühren, in unserem Land immer häufiger und immer intensiver auftreten, darauf weisen warnend die beiden Autoren Christian Jung und Torsten Groß hin, in ihrem Ende 2016 erschienenen, absolut lesenswerten Buch

    „Der Links-Staat – Die perfiden Methoden der „Antifa“ und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“.

    Um die Erlebnisse und die absolut richtigen Schlussfolgerungen, die der Blogger Danisch zu Papier gebracht hat, mal in einen größeren Rahmen zu stellen, möchte ich nachfolgend nur einige wenige Passagen in gekürzter Form aus diesem Buch zitieren.

    Ich kann ansonsten nur jedem Cashkurs-Mitglied dringendst empfehlen, sich das Buch von Christian Jung und Torsten Groß zu kaufen und zu lesen.

    Keine erfreuliche Kost, aber zwingend notwendig, um die perfiden Tricks des totalitären Staates, in dem wir inzwischen leben, zu begreifen.

    Aus dem Buch der Links-Staat:

    „Was dieses Buch nicht leisten kann und soll, ist eine komplette Übersicht aller Finanzströme von der öffentlichen Hand hin zu linksextremistischen Organisationen. Gleichwohl werden (…) andere Male von Ministerien, Behörden, Städten und Gemeinden einzelne Projekte mit der Höhe der Fördersumme herausgegriffen ….

    (… …)
    (Einer von vier Gründen, dass keine komplette Übersicht aller Finanzströme von der öffentlichen Hand hin zu linksextremen Organisationen angeboten werden kann) …. sind mutmaßliche schwarze Kassen. Auch hier werden wir an einem Beispiel aufzeigen, dass linke Kampagnen schon auch mal mit Steuergeldern finanziert werden, ohne dass der öffentliche Haushalt hierfür eine Ausgabe vorsieht bzw. erlaubt.

    Das erlaubt (…) den Meinungskampf mit den Mitteln des Staates zu führen
    . Dabei greift er regelmäßig auf eine sehr bewährte Methode zurück.

    Er leitet eine Kampagne ein, deren Ziel oder Anspruch niemand widersprechen möchte, dies noch weniger wagt. Der »Aufstand der Anständigen«, den einst der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ausrief, hat sich zu einem »Kampf gegen Rechts« entwickelt.

    Hatte der Aufstand der Anständigen schon mit einer Unwahrheit begonnen, so gibt die Formel des »Kampfes gegen Rechts« einen Blick auf die wahren Ziele preis. Nicht explizit der rechte Extremismus, sondern allgemein jede sich dem linken Zeitgeist verweigernde Meinung und Haltung soll aus der gesellschaftlichen Debatte verbannt werden !

    Die Zerstörung des sozialen und beruflichen Lebens derjenigen, die eine nichtlinke Meinung zu vertreten wagen, wird dabei nicht etwa hingenommen - sie ist ein angestrebtes Ziel !“

    Noch Fragen, warum der Blogger Danisch mit derart kriminellen Methoden „fertig gemacht“ werden sollte?


    Weitere Auszüge aus dem Buch „Der Links-Staat“:

    „Längst schon richtet sich der »Kampf gegen Rechts« gegen die Kernbestandteile des Grundgesetzes. Ob Versammlungs-, Meinungs-, Presse-, Koalitions-, Berufs- oder Gewerbefreiheit, alles steht zur Disposition.

    Nur wer die »richtige« Gesinnung vertritt, kann die Grundfreiheiten auch real wahrnehmen und sie sogar bis tief in die Illegalität ausdehnen, wie dies bei Antifa-Demonstrationen regelmäßig der Fall ist.


    (… …)
    Die meisten aktiven Antifas gehören der Altersgruppe zwischen 17 und 27 Jahre an. (…) Das ist ein Alarmsignal. Denn das Ausscheiden aus dem »aktiven Antifa-Dienst« ist nur selten mit dem Abschied von einer extremistischen Ideologie verbunden.

    Viele der einstigen Antifas machen im Öffentlichen Dienst Karriere und besonders viele im Bereich der Erziehung und Jugendarbeit.

    Aber auch in den Medien finden sich überproportional viele Linke. Wir werden in diesem Buch einigen Personen begegnen, die der Antifa angehörten und in Behörden mit staatsnahen Tätigkeiten Karriere machten.


    Insbesondere diese Verbindungen zu den Schalthebeln des öffentlichen Lebens macht es den Linksextremen so leicht, an Steuergelder zu gelangen, mit Preisen überhäuft und mit guter Berichterstattung sowie mit parlamentarischen Anfragen in ihrem Sinne unterstützt zu werden.

    (… …)
    Wer das Vorgehen der Linken verstehen will, muss den geistigen Vater dieser Vorgehensweise kennen. Sein Name: Saul Alinsky.

    Wir wollen hier zunächst einen kurzen Einblick in seine Denkweise geben, bevor wir aufzeigen, wie sehr den Grundsätzen und Handlungsanweisungen des Amerikaners Alinsky auch in Deutschland und besonders beim »Kampf gegen Rechts« gefolgt wird.

    Vor allem Alinskys Buch „Rules for Radicals“ ist die Bibel der Linken, die auf den Marsch durch die Institutionen setzt.


    Alinsky widmete dieses Buch Luzifer, der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Der Widmungstext, der in der deutschen Ausgabe fehlt, lautet:

    »Eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen ist hier sicher nicht fehl am Platze: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte - und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt oder was davon was ist - ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und zwar so effizient, dass er sich immerhin ein eigenes Königreich erkämpfte - Luzifer.«


    (… …)
    Richard Poe, ein ausgewiesener Kenner Alinskys, schreibt über dessen Verständnis von Revolution: »Alinsky betrachtet die Revolution als langsamen und Geduld erfordernden Prozess.« Zu diesem Prozess gehört neben einer den Gegner lähmenden Taktik auch der Ansatz, Institutionen wie Kirche, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen und Ähnliches zu infiltrieren.“


    Soweit kurze Textpassagen aus dem Buch „Der Links-Staat“.

    Auch wenn es nur kurze Textpassagen waren. Ahnen Sie vielleicht trotzdem – und vielleicht auch der Blogger Danisch - mit was für Psychopathen wir es in der Linksradikalen Szene zu tun haben? Mit was für einem psychopathologischen Weltbild, das diese Linksradikalen charakterisiert, wir es hier zu tun haben, bis hin zum Anhimmeln von Luzifer, als den ersten Radikalen und damit einer von ihnen?

    Noch Fragen über das totalitäre, zutiefst antidemokratische und auch verfassungsfeindliche Verhalten der linken Szene hier in Deutschland, selbst im Rahmen von Medien wie der ARD, dem ZDF oder, wie ein im Buch genanntes Beispiel einer Antifa-Preisverleihung im Rahmen einer »Internationalen Schlepper- und Schleusertagung« im Oktober 2015 im städtischen Theater in München zeigt, dem Bayerischen Rundfunk?

    Der Bayerische Rundfunk bei dieser Antifa-Preisverleihung vertreten durch die beiden Journalisten Till Nassif und Caro Matzko, wobei Nassif zusätzlich für den WDR das Morgenmagazin moderiert !

    Ich glaube, nach dem Lesen des Buches „Der Links-Staat“ bleibt einem nicht nur die Spucke weg, sondern man weiß auch, warum Deutschland sich auf dem Weg zu einem totalitären Staat befindet !

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    • #3
      Der Fall verdeutlicht auch, von wem der Druck auf die Fake News wirklich ausgeht, nämlich den Öffentlich-Rechtlichen, die ihre Meinungshoheit in Gefahr sehen! Und das zeigt auch, wie nah sich Politik als ausführendes Organ und die Ö.-R. stehen. Wenn Minister Maas mit einer Veränderung und Verschärfung der Strafverfolgung droht, wird gleich die Nachrichten-Werbeplattform der Ö.-R. zur Verbreitung der Ankündigung genutzt. Der Zuschauer denkt, dies sei von echten Journalisten in die Nachrichtensendung gebracht, stattdessen haben das die Ö.-R. und die Politik zusammen ausgeheckt!

      Jedes Mal, wenn die Ö.-R. wieder Fake News Verschärfungen ankündigen, ist das als Warnung zu verstehen ... ihr Blogger da draußen, ihr könnt uns nicht ans Bein pinkeln! Ansonsten werden wir rechtliche Schritte in Gang setzen!
      Zuletzt geändert von amsa65; 26.05.2017, 10:57.

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      • #4
        Dafür, wie der MDR tickt, hatten wir schon ein prächtiges Beispiel im Lügenpresse-Thread:

        Zitat von Pleite Beitrag anzeigen
        Nach den Gewerkschaften haben die Denunzianten nun auch die zwangsfinanzierten GEZ Medien übernommen:


        https://www.fischundfleisch.com/ines...chen-swr-34453

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        • #5
          Sehr schön bringt Wirtschaftskommentator Egon W. Kreutzer das neue Fake-News-Gesetz von Justizminister Maas auf den Punkt. Und zwar als Notabschaltung der Meinungsfreiheit!
          http://www.egon-w-kreutzer.de/004/tk170529.html

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