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Beispiele der Mainstream Medien oder auch "Lügenpresse"

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    Ein kurzes, aktuelles Beispiel für das,was die NZZ bereits Mitte Mai diesen Jahres in ihrem Artikel Journalismus im Kampfmodus: Hetzer, Idioten und Dumpfbacken“ über den deutschen Propaganda- und Hetze-Journalismus geschrieben hat

    http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/...acken-ld.82631

    Ich hatte diesen lesenswerten Artikel bereits am 27.07.2016 im Forum Failed State aufgegriffen.

    Aktuell bietet der Welt Online „Korrespondent“ Hannes Stein mit folgender Schlagzeile ein weiteres, abstoßendes Beispiel für diesen Propaganda-Journalismus:

    http://www.welt.de/debatte/kommentar...0&pm_ln=558863

    „Erst der "White Trash" machte Trump zu dem, was er ist. Wer die Begeisterung für den Kandidaten der US-amerikanischen Republikaner verstehen will, der muss sich mit dem Phänomen des "White Trashs" befassen. Für diese Hillbillys“ - ein Begriff, der am ehesten dem deutschen Begriff „Hinterwäldler“ entspricht - „ist er ein Messias.“

    Zwar bezieht sich Hannes Stein in seiner „Analyse“ der potenziellen Wählerschaft von Donald Trump auf ein Buch eines 31 Jahre alten Leiters einer Investmentgesellschaft im Silicon Valley, der selber aus dem Milieu der sog. „Hillbillys“ stammen soll, aber den menschenverachtenden Begriff des „Weißen Müll“ in die Titelzeile seines Artikels zu hieven lässt Assoziationen an dunkelste Zeiten wach werden.

    Menschen als „Weißen Müll“ zu entmenschlichen, so wie das Hannes Stein in der Titelzeile seines Artikels tut, ist der vorletzte Schritt auf dem Weg, diesen entmenschlichten „Müll“ in nicht mehr allzu ferner Zukunft zu vergasen.

    „Korrespondenten“ wie Hannes Stein sind in ihrer enthemmten Art ein Armutszeugnis für den deutschen Journalismus und pathognomonisch für das, was die NZZ zu Recht als „Journalismus im Kampfmodus“ bezeichnet.

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    • Unsere tägliche Lücke gib uns heute ...

      ... und auch andere Blogseiten nehmen die Nachrichtensendungen der Ö.-R. immer wieder auseinander. So werden auf der Seite Telepolis (Heise Verlag) die Ö.-R. als Lückenpresse betitelt und anhand von guten Beispielen auseinander genommen: http://www.heise.de/tp/artikel/49/49354/1.html

      Passend zum Wort Lückenpresse auch der Artikel auf der Seite Rationalgalerie, in dem es um die von den Ö.-R. verschwiegenen Aufrüstung der NATO geht. Und dieses Thema sollte uns alle wirklich Sorgen machen!
      http://www.rationalgalerie.de/schmoc...re-muecke.html
      Zuletzt geändert von amsa65; 13.09.2016, 09:39.

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      • Gestern berichteten die Ö.-R. in ihren Nachrichtensendungen von der zunehmenden Kinderarmut. Das ist ja erst einmal löblich! Aber, vergessen haben sie in ihren Sendungen dann, nach den wahren Gründen zu fragen, obwohl sie es schon an anderer Stelle hätten selbst beantworten können. Ohne es aussprechen zu wollen, wenn das Geld nicht die Familien und Alleinerziehenden haben, muss es wohl ein anderer besitzen? Wer mag das wohl sein, ihr Öffentlich-Rechtlichen? Wer könnte in den letzten Jahren soviel Geld aus dem System abgesaugt haben? Jetzt hättet ihr mal Größe zeigen können. Aber leider wieder eine Chance vertan!
        Zuletzt geändert von amsa65; 13.09.2016, 10:41.

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        • Wer findet den Fehler ?

          Die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen und gewaltbereiten Rechten in der sächsischen Stadt Bautzen sind nach Angaben der Polizei von Asylsuchenden ausgegangen.
          (sueddeutsche.de)

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          • lmft33
            lmft33 kommentierte
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            Wieso nur einen:

            Rechte? und dann auch noch gewaltbereit, obwohl die gewalttätigen Ausschreitungen nicht von diesen ausging?

            Flüchtlinge nach offizieller Definition?

            Asylsuchende oder doch eher Einwanderer?


            Typische Technik der subtilen Meinungsmache der "Alpenprawda" und anderen Qualitätsblättchen. Man muss schon froh sein, dass hier nicht von einem Pogrom von AFD-Anhängern berichtet wurde, sondern klar benannt wurde von wem die Gewalt ausging, was nicht heißt, dass ich die Reaktion der mutmaßlich Rechten beschönigen will. Die sogenannten Flüchtlinge werden auch nur im großen Spiel instrumentalisiert und können nichts für die Zustände in Ihren Ländern und dass sie hier her gelockt und illegal rein gelassen wurden.

        • Wenn Überschrift ...

          'Flashcrash' Tippfehler lässt Pfund abstürzen
          und Inhalt ...
          Händler halten einen sogenannten Fat-Finger-Trade für möglich, also eine versehentlich ausgelöste Transaktion aufgrund eines Tippfehlers. Danach könnten vorab programmierte Computeralgorithmen auf das falsche Signal aus dem Handel aufgesprungen und weitere Transaktionen automatisch ausgelöst haben. Dies hätte zu einer Abwärtsspirale geführt.
          http://www.spiegel.de/wirtschaft/gro...a-1115667.html

          nicht übereinstimmen, muss ich beim Spiegel gelandet sein.

          Was für Nieten arbeiten dort eigentlich ?

          Kommentar


          • Organisierte, nein industrialisierte Kriminalität wird lediglich als 'Mogelei' oder 'Schummelei' tituliert:

            TK-Chef gibt Mogelei bei Abrechnungen zu
            Quelle

            Allein für Unternehmensberater, die das kriminelle System am Leben erhalten, zahlen die Versicherten 1 Mrd. Euro zuviel !
            Hinzu kommt noch der Schaden durch die falschen Abrechnungen an sich.

            Wo zum Henker leben wir hier eigentlich ?!

            Kommentar


            • Das mit dem Artikel zum Pfund ist ja Verhöhnung pur.

              Fat-Finger-Trade...
              Als ob bei diesem Volumen ein Trade so einen Einfluss haben kann!

              ​Es gibt hier zwei Möglichkeiten: man hat bewusst manipuliert oder ein Algo war nicht sauber programmiert.
              ​Wenns ein Algo war, fuhr dieser einen massiven Verlust ein und da rollen wohl Köpfe.

              ​Aber noch schlimmer war die Manipulation mit der erfundenen Deutschen Bank Meldung!
              ​Das ist einfach hoch-kriminell und zeigt, dass auch sogenannte Qualmedien einfach Agenturmeldungen übernehmen und Nichts! nachprüfen.

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              • Einige Hauptthemen in den Mainstream-Medien schreien in letzter Zeit geradezu nach einseitiger Berichterstattung und es bedarf hier nicht einmal mehr zu Beispielen zu greifen, weil sie so offensichtlich und täglich anzutreffen sind.

                1. Russland-Bashing
                2. Trump-Bashing
                3. AFD-Bashing
                4. Flüchtlingskritiker-Bashing

                Auf der anderen Seite werden wichtige Themen einfach weggelassen:

                1. NATO-Kriegsvorbereitungen
                2. Finanzweltskandale
                3. Machtmanipulationen der USA
                4. Einschränkungen der Bürgerrechte und der Freiheit
                Zuletzt geändert von amsa65; 10.10.2016, 17:27.

                Kommentar


              • Dieser vor Gift und Galle triefende Artikel läuft unter der Rubrik 'Meinung':

                Die Deutschen verharmlosen Wladimir Putin
                https://www.welt.de/debatte/kommenta...mir-Putin.html

                Dieser Meinungsartikel verschwurbelt in unglaublicher Weise Behauptungen und Ideologie, wie ich es selten gelesen habe.

                Beispiele:

                Trump ist nun auch noch Putin Versteher:
                Mit Donald Trump als US-Präsident hätte er [Putin] einen Erfüllungsgehilfen seiner Pläne zur Destabilisierung der liberalen Demokratien im Zentrum der westlichen Führungsmacht.
                Europäer, die Ihre Freiheit durch CETA, TTIP & Co. bedroht sehen, sind nun Agenten der Russen:
                Massendemonstrationen gegen die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und Ceta auf deutschen Straßen drohen diese, für Europas wirtschaftliche Zukunft essenziellen Verträge scheitern zu lassen. Das aber wäre ein großer Erfolg der Subversionsstrategie des Kreml, der – in alter sowjetischer Tradition – auf die Abkoppelung Europas von Amerika zielt.
                Dass von allen in Syrien vertretenen Parteien lediglich die Assad Verbündeten legitimiert sind, solange es kein UN Mandat gibt, wird mal eben ins Gegenteil verkehrt:
                In Syrien demonstriert Moskau, dass es dabei Völkerrecht und internationale Regeln für sich nicht gelten lässt.
                Diese peinliche Propaganda ist eine Beleidigung für jeden Leser.

                Kommentar


                • Pleite
                  Pleite kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Derweil greifen die USA nun auch direkt im Jemen ein:
                  http://www.zeit.de/politik/ausland/2...-radarstellung

                  Erinnert irgendwie an https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

                • dawn
                  dawn kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Der Autor ist wieder einmal Richard Herzinger, der sog. „Korrespondent für Politik und Gesellschaft“, der schon einmal bei Welt Online mit einem kriegstreiberischen Hetze-Artikel aufgefallen ist, siehe unseren Forum-Eintrag vom 11.08.2016:

                  https://www.welt.de/politik/article1...4&pm_ln=554029

                  Titel dieses Hetze-Artikels:
                  „Der Westen muss Putin jetzt endlich stoppen“

                  mit der zentralen Forderung von Richard Herzinger - beinahe hätte ich Richard Hetzinger geschrieben -

                  „Es ist allerhöchste Zeit, dass der Westen endlich aus seinem Wahn erwacht, Putin könne durch gutes Zureden auf den Pfad friedfertiger Vernunft und Rechtschaffenheit zurückgeführt werden, und ein klares Signal setzt“

                  Das klingt nach Originalton CIA (!) - oder um es mit den Worten von Udo Ulfkotte aus seinem Buch „Gekaufte Journalisten“ zu formulieren:

                  Wahrscheinlich haben Mitarbeiter des CIA Richard Herzinger Wort für Wort vorgegeben, was er in seinem Kriegshetze-Artikel schreiben soll. Und genau so dürfte auch der von Ihnen gefundene „Gift-und-Galle-Artikel“ „Die Deutschen verharmlosen Wladimir Putin“ vom 17.10. entstanden sein !
                  Zuletzt geändert von dawn; 18.10.2016, 23:19.

              • Ein sehr treffender Artikel, wie ARD und ZDF die Warheit verdrehen, ist mir auf MMNews aufgefallen und sollte eigentlich als Handzettel an alle Rundfunkbeitragszahler verteilt werden!

                ARD, ZDF: Wie mediale Hofschranzen eine Scheinwelt vorgaukeln
                http://www.mmnews.de/index.php/polit...elt-vorgaukeln

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                • Nach einer weiteren unerträglichen Propagandaschau des heute journals, habe ich mir einmal die Infoseiten des ZDF angesehen und dort steht in einer Selbstauskunft folgendes ... ein paar Auszüge: Wichtige Infos habe ich farbig dargestellt.

                  Was ist der Auftrag des ZDF?
                  Der Auftrag des ZDF lautet: Mit einem Vollprogramm aus Information, Bildung und Unterhaltung den Fernsehteilnehmern in Deutschland einen objektiven Überblick über das Weltgeschehen und insbesondere ein umfassendes Bild der deutschen Wirklichkeit zu vermitteln.

                  Nach inzwischen über 100 Beiträgen in diesem Forum, gibt es genug Beispiele, die eher das Gegenteil beweisen. Wer es anders sieht, bitte Stellung dazu nehmen.


                  Wer beaufsichtigt das ZDF?
                  Die Aufsicht über das ZDF führen stellvertretend für die Gesellschaft der ZDF-Fernsehrat und der ZDF-Verwaltungsrat.

                  Dann habe ich mir einmal angesehen, wer da so im Verwaltungsrat sitzt. Und der Vorsitzende heißt Kurt Beck! Also ein "hochrangiger" Politiker!

                  Wer gehört dem Fernsehrat an?
                  Der Fernsehrat setzt sich seit dem 08. Juli 2016 aus 60 Mitgliedern gesellschaftlicher Gruppen zusammen. Dabei vertreten sie in dem Gremium die Interessen der Allgemeinheit. Die genaue Zusammensetzung haben die Länder im ZDF-Staatsvertrag geregelt. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Länder 2014 aufgefordert, diese zu überarbeiten. Im Kern forderte das Gericht, die „staatsnahen“ Mitglieder auf maximal ein Drittel des Fernsehrates zu beschränken. Mit Beginn der XV. Amtsperiode hat sich der Fernsehrat erstmals nach den neuen Regelungen des zum 01. Januar 2016 in Kraft getretenen ZDF-Staatsvertrags zusammengesetzen.

                  Können wir Zuschauer eine Änderung bei der Qualität der Nachrichtensendungen erkennen? Unser Thread sagt wohl eher NEIN! Gibt es hier einen Leser, der dem ZDF zustimmt?


                  Aufgaben
                  Der Fernsehrat kontrolliert das ZDF-Programm und berät den Intendanten in Programmfragen. Zentrale Aufgabe ist es, die Programme und Online-Angebote zu beaufsichtigen. Grundlagen hierfür sind die von Fernsehrat erlassenen Richtlinien sowie staatsvertragliche Bestimmungen. Dabei versteht sich der Fernsehrat als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer. Diese können sich mit Programmbeschwerden direkt an den Fernsehrat wenden. Die Kontrolle des ZDF durch den Fernsehrat gewährleistet, dass die Zuschauer durch Mitglieder der Gesellschaft gegenüber dem Sender vertreten werden.

                  Scheinbar pennt der Fernsehrat wohl jeden Tag, wenn ARD und ZDF ihre Nachrichtensendungen präsentieren. Vielleicht sieht der Fernsehrat auch absichtlich weg oder die Mitglieder haben keine Ahnung.

                  Weitere Infos hier:

                  http://www.zdf.de/fragen-und-antwort...-27882516.html
                  http://www.zdf.de/zdf-fernsehrat-fun...-25100018.html

                  Kommentar


                  • Kaum zu glauben, aber die Volkserzieher und Erklärbären der ÖR wollen zumindest teilweise von ihrer denunzierenden, wertenden und subjektiven Meinungsmache Abstand nehmen:

                    Die Tagesschau will mit dieser Praxis jetzt Schluss machen. Wie Chefredakteur Kai Gniffke ankündigte, werde die Redaktion den Zusatz 'rechtspopulistisch' in der Berichterstattung über die AfD ab sofort weglassen.
                    http://www.focus.de/politik/videos/z...d_6091892.html

                    Wenn die jetzt noch bzgl. des arabischen Weltenbrandes das Kind beim Namen, sprich den Feuerteufel Nr. 1 benennen, könnte man evtl. mal wieder einschalten.

                    Kommentar


                  • Hallo Pleite

                    Dass ausgerechnet ein Propaganda-Journalist reinsten Wassers wie Jakob Augstein, zu selbständigem, unabhängigen Denken in der Lage sein soll, halte ich für Wunschdenken. Dieses Wunschdenken ist zwar nachvollziehbar; auch ich würde mir wünschen, dass der deutsche Journalismus ganz anders, nämlich unabhängig, objektiv, Tatsachen nicht verschweigend, Propaganda-Parolen nicht unterstützend, Seilschaften und Netzwerke nicht protegierend, Hass- und Hetze-Parolen nicht verbreitend wäre. Leider aber ist der deutsche Mainstream-Journalismus – von wenigen Ausnahmen abgesehen – das genaue Gegenteil davon.

                    Das gilt auch für Jakob Augstein. Ich darf hier nur an eines von vielen Beispielen erinnern, die dieser durchideologisierte Propaganda-Journalist, der sich selbst natürlich zur sog. „Elite“ zählt, zu Papier gebracht hat. Henryk M. Broder hat dieses unsägliche, pseudointellektuelle Geschreibsel von Jakob Augstein, damals am Beispiel der massenhaften sexuellen Übergriffe auf der Kölner Domplatte, Mitte Januar 2016 in einem Kommentar für die schweizerische Weltwoche aufgegriffen:

                    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-022016.html

                    Ausschnitte daraus sind in unserem Forum „Wird aus Deutschland ein Failed State“ am 17.01.2016 nachzulesen. Jakob Augstein hatte damals von „ein paar grapschenden Ausländern“ gesprochen, die nur „eine minderschwere Straftat“ begangen hätten, und die ganze Aufregung in der deutschen Öffentlichkeit würde nur unseren „Rassismus“ entlarven, so Augstein weiter.

                    Henryk M. Broders Fazit damals in der Weltwoche: „So redet und schreibt ein dekadenter Schöngeist, den nichts erschüttert, solange es ihm nicht selbst zustößt“.

                    Dämliche, pseudointellektuelle und zutiefst antidemokratische Entgleisungen sind ein Markenzeichen von Jakob Augstein, der auch von Markus Gärtner in seinem Buch „Lügenpresse“ zitiert wird mit folgendem Statement, das ich ebenfalls in unserem Forum bereits erwähnt hatte:

                    „»Mit der reinen Demokratie haben wir es im Westen ohnehin nicht zu tun«, schreibt Jakob Augstein, »sondern mit gemischten Staatsformen, in denen die Macht von Repräsentanten des Volkes und einer neuen ARISTOKRATIE (!) gemeinsam ausgeübt wird.«“

                    „So einen Unsinn“, so Markus Gärtner weiter, „blasen führende Politiker Augstein wahrscheinlich in kleinen Zirkeln in Hamburg oder Berlin ein.“

                    Wenn Sie den Artikel von Jakob Augstein im Spiegel lesen wird Ihnen folgendes auffallen: Augstein kapriziert sein gesamtes, langatmiges Geschreibsel ausschließlich um den einen einzigen Gedankengang herum, „dass der Westen sich mit Blick auf die Krisen dieser Welt schon lange überfordert – moralisch, militärisch, politisch“ und dass Hillary Clinton mit ihrer Forderung nach einer Flugverbotszone in der Kontinuität dieser Selbstüberforderung des Westens weitermacht und deshalb, aber eben auch nur deshalb (!), in Bezug auf eine krisenhafte Zuspitzung der Situation in Syrien das größere Risiko darstellen könnte.

                    Was fällt Ihnen bei dieser pseudotiefschürfenden „Argumentation“ auf ?

                    Nun, was auffällt ist die Tatsache, dass Jakob Augstein nicht eine einziges Wort bezüglich der Hintergründe dieses Syrienkonfliktes fallen lässt, nicht eine einzige Information darüber, dass Hillary als Außenministerin unter Obama ganz Wesentlich an der Entstehung dieses Syriendramas beteiligt war, nicht ein einziges Wort über das, was man in den von Wikileaks veröffentlichten E-Mails Hillary Clintons aus ihrer Zeit als Außenministerin nachlesen kann.

                    Nichts von alledem !

                    „Lügenpresse“ – oder wie ich finde die viel treffendere Bezeichnung – „Propagandapresse“ zeichnet sich aber exakt dadurch aus, nämlich durch das Verschweigen ALLER Hintergrundinformationen, die man zu Hillary Clinton kennen müsste, um zu erahnen, welches dramatische Gefahrenpotenzial von dieser Person, die man als krank vor Ehrgeiz bezeichnen kann, ausgeht !

                    Um Ihnen, lieber Pleite, und allen anderen Cashkurs-Lesern mal einen Eindruck dafür zu geben, was man in Wirklichkeit, wenn man ein guter Journalist wäre, über die dunklen Seiten einer Hillary Clinton schreiben könnte und auch schreiben muss (!), darf ich nachfolgend mal einige Ausschnitte aus einem inhaltsreichen Artikel von Urs Gehriger zu Hillary Clinton und von Wolfgang Koydl zu Hillary Clintons Tochter Chelsea zitieren, beide Artikel nicht in einer deutschen Zeitung erschienen (in unserer gleichgeschalteten Propaganda-Presse wäre das auch undenkbar), sondern in der Schweizerischen Weltwoche, deren Artikel ich hier jedem Cashkurs-Leser nur ans Herz legen kann.

                    Bitte vergleichen Sie nachfolgende Informationen aus der Weltwoche vom 19.10.2016 mit dem inhaltsleeren Mainstream-Geschreibsel eines Jakob Augstein !

                    Urs Gehriger: „Machtstreberin“

                    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-422016.html

                    „Hinter dem gefrorenen Lächeln steckt ein Universum von Lügen, Schummeleien und angezettelten Kriegen. (...) Die letzten Wochen bis zur Wahl könnten für Hillary Clinton zum Gleitflug ins Weiße Haus werden – wären da nicht Kathy, Chris und Julian.

                    Kathy Shelton war zwölf, als sich ihr Leben für immer veränderte. Es geschah an einem Abend 1975, dass sie von einem Fabrikarbeiter in einem Lastwagen vergewaltigt wurde. Kathys Peiniger kam mit milder Strafe davon, denn er hatte eine vorzügliche Strafverteidigerin. Ihr Name: Hillary Rodham.

                    27, ledig und überaus ehrgeizig, schaffte Hillary das Kunststück, die Vergewaltigung ersten Grades in eine «unrechtmäßige Liebkosung eines Kindes unter 14 Jahren» umzuwandeln.

                    Vor einigen Tagen trat Kathy (zusammen mit Donald Trump) an die Öffentlichkeit. «Sie schob mir die Schuld in die Schuhe. Dann lachte sie mich aus», teilte sie mit. «Ich war wohl die erste Frau, die von Hillary Clinton zerstört worden ist, aber ich war nicht die letzte.»

                    (...)
                    «Wen würden Sie um drei Uhr morgens anrufen?», hieß es in dem schillernden Werbespot, den Hillary Clinton im Wahlkampf 2008 schaltete. Damit wollte sie ihren Rivalen Barack Obama als außenpolitischen Grünschnabel bloßstellen. Hillary verlor die Wahl, Obama machte sie zur Außenministerin.

                    Am 11. September 2012 kam jener ominöse Anruf um drei Uhr morgens.

                    Nicht einer, Dutzende Hilferufe waren es. Sie stammten von Chris Stevens, US-Botschafter in Bengasi, Libyen. Zusammen mit drei weiteren Amerikanern wurde er von Terroristen qualvoll gelyncht. Und Außenministerin Hillary Clinton? War nicht zu erreichen. Ihr Ministerium hat die Anrufe ebenso ignoriert wie die 600 Warnungen und Bitten – Hilferufe nach erhöhten Sicherheitsmaßnahmen – in den Monaten zuvor.“

                    (...)

                    Kommentar


                    • Pleite
                      Pleite kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Dass es sich um einen Augstein Artikel handelt, habe ich erst später gesehen.
                      Die durchaus klaren und aus meiner Sicht korrekten Aussagen und Schlussfolgerungen werden dadurch ja nicht falsch:

                      Ein Argument für Trump? Unvorstellbar. Die Ablehnung dieses Mannes ist Allgemeingut. Er ist der Gottseibeiuns der Politik. Leichter ließen sich noch beim bösen Wolf aus Grimms Märchen irgendwelche Vorzüge finden als bei dem irren Narziss aus New York. Dabei wird nur ein Punkt übersehen, und zwar einer, der für jeden Nicht-Amerikaner in Wahrheit der wichtigste ist: Trump wäre in der Frage von Krieg und Frieden vermutlich die bessere Wahl als Clinton.
                      Der Bürgerkrieg in Syrien ist der gefährlichste Konflikt der Welt. Die USA, Russland, Iran, die Türkei, Israel, Saudi Arabien - alle mischen mit. Alle verfolgen ihre eigenen Interessen. Und ausgerechnet in Syrien will Hillary Clinton die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Clinton hat sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, über Syrien, oder Teilen davon, eine Flugverbotszone einzurichten. Auf diese Weise soll, so Clintons Plan, das Leid der vom Krieg verfolgten Zivilbevölkerung wenn nicht behoben so doch gelindert werden. Das klingt nach einem Projekt des Friedens. In Wahrheit wäre es ein Akt des Krieges. Die Risiken sind unabsehbar. Vor allem das Risiko eines militärischen Konflikts mit Russland.
                      [...]
                      Denn wenn es wirklich das Leid der Menschen ist, das uns umtreibt, dann sollte der Westen aufhören, in Syrien eigene machtpolitische Ziele zu verfolgen. Es ist keineswegs so, dass der Westen nichts tun kann - im Gegenteil: Er kann aufhören, sich einzumischen.
                      Ansonsten danke für die Links und Infos.
                      Zuletzt geändert von Pleite; 22.10.2016, 14:15. Grund: Formatierung

                    • Pleite
                      Pleite kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Ach ja, Thema Aristokratie:
                      beschreibt das nicht die Auswüchse, die hier bei CK oft diskutiert und angeprangert werden, lediglich mit anderen Worten ?

                      PS: gibt es beim ersten Weltwoche Link einen Trick ? Ich sehe dort keinen Text.
                      Zuletzt geändert von Pleite; 22.10.2016, 14:25.

                    • dawn
                      dawn kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Notfalls das Weltwoche-Symbol anklicken und auf den Artikel von Urs Gehriger gehen. Eingeblendet wird aber immer nur der Beginn des Artikels. Lesenswert ist aber auch das Editorial von Roger Köppel „Vulkanausbruch“; und sehenswert die kurze Weltwoche-Video-Vorschau, ebenfalls von Roger Köppel.

                  • Urs Gehriger in der Schweizerischen Weltwoche weiter:

                    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-422016.html

                    „Für Europa besonders verheerend ist Clintons Kriegstreiberei in Libyen. Seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi 2011 ist das Land ein «schwarzes Loch». Der Islamische Staat hat Fuß gefasst. (...) Während das Pentagon damals im Fall Libyen eher zurückhaltend auftrat, drängte Clinton federführend auf eine Intervention, wie geleakte E-Mails dokumentieren.

                    (...)
                    Julian Assange, Kopf der Enthüllungsplattform Wikileaks, öffnete Anfang Oktober eine Tür in Clintons Dunkelkammer der Macht. (...) gibt es über Hillarys verlogene Politik Fakten. Sie finden sich in den Akten, welche vom E-Mail-Account des Wahlkampf-Vorsitzenden Clintons, John Podesta, gehackt wurden.“

                    „Die von Wikileaks gehackten «Podesta-E-Mails» im Original:

                    https://wikileaks.org/podesta-emails

                    Sie umfassen rund 2000 Nachrichten aus den Jahren 2008 bis 2016.“

                    Die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails ...
                    „belegen Hillarys Doppelzüngigkeit. Ihre Verlogenheit gegenüber den Wählern. (...) Dokumentiert wird außerdem ihre Nähe zu Wall Street, die Ex-Konkurrent Bernie Sanders stets moniert hat, ...

                    (...)
                    Kathy Shelton, Chris Stevens und Julian Assange offenbaren die dunklen Seiten jener Frau, die sich im Wahlkampf gerne als gütige Landesmutter verkauft. In Wirklichkeit erinnert Hillary Clinton eher an Shakespeares Lady Macbeth. Wie die eiskalte Schottenkönigin ist sie von immensem Ehrgeiz geprägt.“

                    (...)
                    Der legendäre Spindoktor und ehemalige Berater der Clintons, Dick Morris, der die Clintons von der Wahl Bill Clintons zum Gouverneur von Arkansas bis hin zum Weißen Haus kennt, wird von Urs Gehriger wie folgt zitiert:

                    Hillary Clinton „wird getrieben von einem Sinn für Geschichte». «Sie will unbedingt die erste Frau im Weißen Haus werden. Es bedeutet ihr alles.» Dafür ist sie bereit, sich bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen.

                    In seinem Buch «Armageddon» beschreibt Dick Morris detailliert Hillary Clintons Netz der «Lügen und Schwindeleien». Sie beginnen bereits in der Jugend. Sie habe den Marines beitreten wollen, behauptet Hillary, sei aber wegen ihrer Sehschwäche abgewiesen worden.

                    (In Wahrheit habe sie nie ein Rekrutierungsformular ausgefüllt oder einen Fitnesstest absolviert.)

                    Sie sei in Bosnien unter Scharfschützenfeuer gelandet.

                    (In Wahrheit sei sie in Tuzla von einem Mädchen mit Blumen begrüßt worden.)

                    (...)
                    Selbst um ihren Namen wob sie eine gefällige Legende: Ihre Eltern hätten sie nach Sir Edmund Hillary, dem Erstbesteiger des Mount Everest, getauft.

                    (In Wirklichkeit erfolgte Sir Edmund Hillarys Gipfelsturm erst sechs Jahre nach Hillarys Geburt und Taufe.)

                    Was als banale, ja lächerliche Schwindelei daherkommt, kann als Charakterschwäche in Kombination mit Macht brandgefährlich werden.

                    (...)
                    So verheimlichte Hillary Clinton, dass sie während der gesamten Amtszeit als Außenministerin einen privaten E-Mail-Server benutzte. Als sie im Kongress vor dem Untersuchungsausschuss darüber aussagen musste, log sie unter Eid. Sie habe nie «klassifizierte» Nachrichten auf ihrem unsicheren Server erhalten oder von dort abgeschickt. Dann gab sie an, nicht gewusst zu haben, dass der Buchstabe C «classified» (Verschlusssache) bedeutet.

                    Die Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit – sie ist höchstes Gut eines Präsidenten. Hillary kaschiert und biegt sie wie ein Kleinbetrüger.

                    (...)
                    Als 1998 Bill Clintons Affäre mit Monika Lewinsky aufflog, floss Hillary Mitleid aus der ganzen Welt zu. Der größte Schwerenöter im Weißen Haus seit JFK hatte sich nicht bloß an einer Praktikantin vergriffen. Reihenweise legte er Frauen flach. Statt sein Vergehen reumütig einzugestehen, log er die ganze Nation an. Erstmals seit Andrew Johnson (1868) leitete der Kongress ein Amtsenthebungsverfahren ein.

                    Und was tat Hillary Clinton? Statt sich nach dieser Schmach scheiden zu lassen, wie es wohl fast jede Frau dieser Welt getan hätte, machte sie Jagd auf Bills Liebhaberinnen. Dick Morris spricht von einer «privaten Geheimpolizei», die sie in Gang gesetzt habe. «Sie heuerte Detektive auf Staatskosten an.» Diese hatten den Auftrag, Bills Affären zu erpressen, um sie zum Schweigen zu bringen.

                    Morris nennt die Treibjagd als Grund für seinen Bruch mit den Clintons. «Als sich die Hinweise auf ihre Operationen gegen die Frauen häuften, wuchs auch meine Ernüchterung gegenüber Hillary.» Heute sagt er: «Jemandem, der solche Dinge tut, möchte ich nicht die Kontrolle über unsere Geheimdienste übertragen.»

                    Als hätte ihre «Hexenjagd» nie stattgefunden, gibt sich Hillary unverfroren als engagierte Feministin. Sie ist eine von vielen Masken, die Clinton bei passender Gelegenheit überzieht.

                    (...)
                    Ihre Volksverbundenheit ist(...) so echt wie die Rolex der fliegenden Straßenhändler in Lower Manhattan.

                    (...) Seit über dreißig Jahren lebt Hillary isoliert von der Außenwelt, sie lenkt weder ein Auto, noch geht sie einkaufen. Ganz selten, im geschlossenen Rahmen der Superreichen, spricht sie darüber, wie eben die Wikileaks-Dokumente belegen. Sie sei zunehmend finanziellen Problemen der Mehrheit der Bevölkerung entrückt. «Offensichtlich bin ich irgendwie weit davon entfernt; wegen des Lebens, das ich gelebt habe, und der wirtschaftlichen [. . .] Reichtümer, die mein Mann und ich heute genießen», so Clinton an einer Rede 2014 für Goldman Sachs und den Vermögensverwalter Black Rock.

                    (...)
                    Kein Wunder, dass sich Hillary gegen eine Veröffentlichung dieser Reden, für die sie exorbitante Honorare einstrich, mit Händen und Füssen wehrte. Wikileaks hat sie nun den amerikanischen Wählern zum Nachlesen bereitgestellt.

                    (...)
                    Manche Meinung hat Hillary bereits gewechselt. Hauptsache, sie kommt an die Macht, denn Macht bedeutet ihr alles. Deshalb ließ sie sich auch nicht von Bill scheiden. Als geschiedener Single hätte sie es kaum zur Senatorin gebracht. Ihre Ehe mit Bill ist das Sprungbrett, ....

                    Gatte Bill spielt inzwischen lediglich den Geldbeschaffer. Auf seinen Rat verzichtet sie anscheinend. Ohne engen Partner kommt Hillary jedoch nicht aus.

                    «Hillary ist keine kreative Denkerin. Ihre ganze politische Karriere war sie politischen Gurus hörig.» Morris weiß, wovon er spricht, er war in den neunziger Jahren selbst Hillarys Guru. «Sie liest jedes deiner Memos jeden Tag und tut haargenau, was du ihr vorschlägst», offenbarte Bill Clinton dem Berater Morris.

                    Jede Machtperson hat Berater, doch Hillarys Verhältnis zu ihnen sei besonders. Sie folge ihren Einflüsterern wie «Leitsternen». Als sich Hillary Clinton als First Lady für die Gesundheitsreform einsetzte, war ihr Leitstern Ira Magaziner. Im Wahlkampf ums Weiße Haus 2008 war es Mark Penn. Heute ist es Sidney Blumenthal, ein feingliedriger Journalist, Aktivist, Schriftsteller und Zampano mit dichtem Netzwerk. «Mit einem listigen Mix aus unausgegorenen Geheimdienstinfos und politischem Ratschlag setzt er Hillary beinahe unter Hypnose» (Dick Morris).

                    Soweit einige Ausschnitte aus dem lesenswerten Artikel von Urs Gehriger, der in geradezu schmerzhafter Weise auch offenlegt, mit welchem „Dünnschiss-Journalismus“ Marke Jakob Augstein wir hier in Deutschland nicht nur in den Printmedien, sondern insbesondere auch bei ARD und ZDF tagein tagaus konfrontiert werden !

                    Aus Platzgründen kann ich hier leider nur wenige Ausschnitte des ebenfalls sehr lesenswerten Artikels von Wolfgang Koydl zu Hillary Clintons Tochter Chelsea („Die Kronprinzessin“) wiedergeben

                    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...be-422016.html

                    in dem Koydl unter anderem beschreibt, wie Chelsea 1997 ihr Studium in Stanford begann: „Die Studentin und ihre Eltern rollten in einer Wagenkolonne mit Secret-Service-Agenten und einem 250-köpfigen Pressecorps aufs Gelände.“

                    Und an anderer Stelle:
                    „... die 36-Jährige ist zu einem mächtigen politischen Player in New York und in Washington herangewachsen. Sie sitzt hauptberuflich im Aufsichtsrat der Stiftungen ihrer Eltern, der Clinton Foundation und der Clinton Global Initiative sowie in anderen Firmen. Sie verlangt – und bekommt – 65 000 Dollar für einen Redeauftritt, und manche sehen in ihr die engste Beraterin ihrer Mutter und ihres Vaters Bill: «Es besteht kaum ein Zweifel, dass [. . .] Chelseas unsichtbare Hand so gut wie jede bedeutsame Entscheidung ihrer Eltern formt», schrieb das gutinformierte Polit-Portal Politico.

                    Und weiter:
                    „Umso merkwürdiger mutet es an, wie wenig sich die Medien mit dem Clinton-Spross befassen. Zum Teil mag das daran liegen, dass Chelsea Interviews oder auch nur zugerufene Fragen abbürstet, solange es sich nicht um nette Homestorys handelt. Ihre Kratzbürstigkeit verschont nicht einmal Kinder, wie ein Viertklässler erfahren musste, der ihr für seine Schülerzeitung ein paar Fragen stellen wollte: «Tut mir leid, aber ich rede nicht mit der Presse, und das gilt leider auch für dich», fertigte sie den Jungen ab. «Auch wenn du ziemlich niedlich bist.»“

                    Was sich beim Lesen der Artikel zu den Clintons in der Schweizerischen Weltwoche offenbart ist geradezu ein Universum von dubiosen Netzwerken und Seilschaften, von Multimillionen-Einnahmen, von Lügengebäuden, von Verfolgung anderer, die der Clinton Polit-Dynastie gefährlich werden könnten und von völliger Isolierung, aber auch völligem Desinteresse gegenüber dem Leben der durchschnittlichen Mittelstands-Bürger in den USA !

                    Fazit dieser Gesamtschau - Absolut alarmierend !
                    Zuletzt geändert von dawn; 22.10.2016, 14:00.

                    Kommentar


                  • Pleite & dawn

                    Eigentlich braucht es kaum Erwähnung, dass Wahlkampf in den USA schmutzig werden kann. Das war ja schon in der alternativen Presse bereits angekündigt worden. Ob und wie viel Hillary Clinton lügt oder nicht oder wie viel Dreck sie am Stecken hat, ist eigentlich auch kaum noch von Relevanz. Mir reichen bei ihr schon die zwei großen Wahlkampfspender (Wallstreet und Rüstungsindustrie) um zu wissen, wofür diese Frau steht.

                    Und was Herrn Augstein angeht, braucht man sich nur ein paar Argumente seiner Auftritte in Talkshows ansehen. Unter dem Deckmantel seiner scheinbar neutralen Sichtweise, bleibt in der Summe trotzdem eine große Nähe zum Establishment übrig.

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