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  • Interessantes zum Thema Propaganda: Die Methoden werde immer perfider!

    Am Montag, den 08.11.2017 lief auf dem Magazin Kulturzeit von 3-Sat ein Bericht über eine Organisation namens kleinerfünf (K5), die sich aus jungen Aktivisten zusammen setzt, die angeblich gegen Rechtspopulismus kämpfen. Außerdem setzen sie sich angeblich für Demokratie und Freiheit ein. So steht es zumindest auf ihrer Website.
    https://www.kleinerfuenf.de/de

    Was aber in dem Bericht gezeigt wurde, war der Einsatz der Aktivisten gegen die Partei der AFD. Sie hatten ein nur Ziel und das bestand daraus, die AFD zur Bundestagswahl (kleinerfünf), also unter die 5%-Hürde zu drücken. In dem Bericht wurde auch gezeigt, als sie total enttäuscht waren, dass es an dem Wahlabend nicht geklappt hat. Die Sprecherin dieser Organisattion durfte in einem Interview ihre Absichten erklären. Der Bericht machte den Eindruck, als würde es sich um junge politisch interessierte Aktivisten handeln, die einer guten Sache dienen. Nämlich dem angeblich medial so erdrückend präsentierten Rechtspopulismus und Fremdenhass.

    Darauf hin habe ich mir mal deren Website angesehen und war erstaunt über die vielen Hilfestellungen, um gegen Rechtspopulismus zu argumentieren. Sie geben rhetorische Tipps um rechtspopulistische Parolen zu entkräften und sie liefern merkwürdige Grafiken, die angeblich diesen Rechtspopulismus bildlich auf den Punkt bringen wollen.
    https://www.kleinerfuenf.de/de/gute-...ige-gespraeche

    Wir suchen die Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Parolen und Forderungen - sachlich, zuversichtlich und radikal höflich.
    In deren Aktionskonsens steht gleich ganz vorn ...

    Unsere Aktionen treten für Demokratie und Vielfalt ein und richten sich gegen Rechtspopulismus.
    Die Sprache kennen wir schon von den Öffentlich-Rechtlichen!

    Außerdem wollen sie mit Interessierten Leuten einen regen Erfahrungsaustausch betreiben. Also habe ich mal versucht mit denen Kontakt aufzunehmen. Ich lobte den Einsatz der jungen Aktivisten, gab aber als leichte Kritik hinzu, dass sie etwas an der falschen Front kämpfen. Die fragende Antwort ...wieso... habe ich mit diversen Problemen und Welthemen erläutert und Fragen, ob sie eigentlich über diese und jene dieser Themen informiert sind. Außerdem sprach ich noch über die Wahl ihrer Worte und Begriffe, die eigentlich dem Bereich der Propaganda zuzuordnen sind. und sie sich instrumentalisieren lassen.
    Die kurze Antwort lautete:

    Ich denke ehrlich, dass ein Austausch zwischen uns nicht sehr zielführend wäre. Daher können wir Ihr Gesprächsangebot leider nicht annehmen.
    Die Antworten decken sich mit denen, die ich von den Öffentlich-Rechtlichen schon kenne. Immer wenn es kritisch wird, wird nicht mehr geantwortet. Die wollen keinen Informationsaustausch! Meist deutet das mehr auf eine Propaganda-Kampagne hin, als auf Aktivistentum, die unsere Demokratie retten wollen!

    Interessant, denn gerade hier sagen sie mehr über sich selbst aus, als ihnen lieb ist. Meine Freundin meinte dazu, dass sie von irgendwen bezahlt werden, eine solche Kampagnen zu starten. Und in der Tat scheint es naheliegend, dass sie von irgendwem finanziert werden, der z. B. die AFD im Bundestag verhindern wollte. Die Parallelen zum Mainstream der Medien scheinen mir hier sehr naheliegend zu sein! Meine Vermutung ist, entweder stecken andere Parteien im Bundestag dahinter oder ein anderer größerer Geldgeber (vielleicht die Soros-Stiftung?). Denn wer darf sich Aktivist für Demokratie nennen, der eine bestimmte politische Einflussnahme verfolgt und sogar eine Partei verhindern will? Mir scheint das ein Teil einer groß angelegten Propaganda zu sein, die eine bestimmte politische Einflussnahme ausüben will.

    Leider steht auf deren Website kein Sponsor oder Geldgeber. Sie verweisen auf ihrer Website lediglich auf einen noch nicht eingetragenen Verein Tadel verpflichtet! e.V.

    Woher allerdings deren Gelder kommen, bleibt unklar. Da deren Website professionell aufgezogen ist und nicht sehr günstig war und sie außerdem hohen Pressekontakt zum Kulturmagazin 3-Sat bekommen haben, muss es irgendwo einen einflussreichen Sponsor mit politischer Einflussnahme geben! Denn aus den geringen Einnahmen von Spendengeldern, lässt sich soetwas nicht wirklich aufziehen.

    Ich denke, wir haben es hier mit einer Organisation zu tun, die eine politische Einflussnahme verfolgt!
    Hat jemand meiner Forenkollegen eine Idee, wer dahinter stecken könnte?
    Zuletzt geändert von amsa65; 08.11.2017, 14:00.

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    • Pleite
      Pleite kommentierte
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      Seite und Inhalte lassen auf professionelle Unterstützung schließen.
      Wahrscheinlich der übliche 'gegen-rechts' Baukasten, finanziert von
      a) irgendwelchen Ministerien für Volksverarsche oder
      b) von der STASI Kahane Stiftung oder
      c) direkt durch GEZ Gebühren
      Diese unzähligen Aktivisten haben immer direkt alles parat, vom Aufkleber, über Websites, bis zur Sendezeit im Staatsfunk.
      Das ist ein großes Netzwerk.
      Denken wir an die 'spontanen' Märsche mit Teilnehmern aus den ganzen USA nach dem ersten Einreisestop,
      die Bahnhofsklatscher samt Hymne,
      die 'Refugees welcome' Aufkleber, die überall fremdes Eigentum verschandeln,
      die 'Black lives matter' (oder auch Black panthers v2) Bewegung,
      Correctiv,
      usw.

      Mit den Open Society Foundations dürfte man nicht daneben liegen.

      +++

      So, habe mal noch etwas im Netz gestöbert:

      Hier hat man sie alle beisammen:

      http://farbe-bekennen-fuer-demokrati...unterstuetzer/

      Dieser Verein <5 gehört zu dem Teil der Gesellschaft, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um zur Umsetzung ihrer Ideologie an die Steuerkohle zu gelangen und um ja keiner wertschöpfenden Arbeit nachgehen zu müssen.
      Während andere malochen, formen diese Konsorten vom Geld der Malocher die 'offene Gesellschaft'.
      Schon paradox: grenzenlos naiv und sozial zerstören sie durch die Forcierung der unbegrenzten Einwanderung in die Sozialsysteme den Sozialstaat.
      Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2017, 15:01.

    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      Danke für die Infos. Ja es sieht wohl so aus, als wenn sie zu einem großen Netzwerk der Meinungsmache in diesem Land gehören. Mir persönlich geht soetwas gegen den Strich, da solche Kampagnen eine bereits vorgefertigte Ideologie verfolgen, die man den unbedarften Menschen als reales Basiswissen verkauft. Tatsächlich geht es nur darum, Menschen politisch zu beeinflussen oder anders ausgedrückt, um Gehirnwäsche, an der man sich auch selber noch beteiligen darf und dabei ein noch gutes Gefühl (Thema Gutmenschen) mit auf dem Weg bekommt! Eine feine Sache, da sich auch noch junge Leute für soetwas instrumentalisieren lassen. Das ist eigentlich Propaganda der besonders raffinierten Sorte! Sie kommt in einem gut getranten netten Kleid daher, verfolgt aber eine direkte Manipulation. Es hat die Funktion eines trojanischen Pferdes, welches direkt in die Köpfe der Menschen eindrigen soll. Für mich haben die von kleinerfünf ihre Seele verkauft!
      Zuletzt geändert von amsa65; 08.11.2017, 18:35.

  • Hallo amsa65 und Pleite

    Natürlich werden solche „spontan“ erscheinenden Aktionen generalstabsmäßig vorbereitet und letztlich aus Steuergeldern finanziert ! Die STASI-Kahane Stiftung ist dafür als Geldgeber aber nicht unbedingt notwendig. Dazu reicht das Füllhorn an Steuergeldern, die von linken Verwaltungen über den Antifa-Schlägertruppen und ihren Unterstützer-Netzwerken ausgeschüttet werden.

    Das Buch von Christian Jung und Torsten Groß „Der Links-Staat“ ist vollgefüllt mit Beispielen radikaler linker Gruppierungen und ihren kriminellen Machenschaften, die aus Steuergeldern der Stadt München finanziert werden. Gleiches gilt aber auch für Städte wie Berlin, usw. usw.

    Nachfolgend nur ein kurzer Ausschnitt aus diesem wirklich lesenswerten Buch, das die gesamte Dramatik der Okkupation unseres Landes durch linke Netzwerke und Seilschaften, finanziert aus unseren Steuergeldern, auf rund 300 Seiten dokumentiert:

    Weder München noch das Flächenland Baden-Württemberg sind Ausnahmen. Auch in Berlin (...) unterhalten die etablierten Parteien über öffentliche Zuschüsse ein Netzwerk der »Antifa«.

    So wird der Steuerzahler etwa in Anspruch genommen, wenn es gilt, das apabiz zu unterhalten. Das antifaschistische pressearchiv und bildungszentrum berlin, kurz »apabiz«, ist mit a.i.d.a. (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V.) in München vergleichbar. Vor allem in einem Punkt sind sie identisch: Beide erhalten durch den Steuerzahler erhebliche Geldzuflüsse.

    2010: 102.071 Euro
    2011: 121.218 Euro
    2012: 147.571 Euro
    2013: 73.523 Euro
    2014: 75.515 Euro
    2015: 78.222 Euro

    Wie a.i.d.a. in München sammelt auch apabiz Daten über die politische Einstellung von Bürgern, die wiederum an staatliche oder kommunale Stellen weitergegeben werden. Dabei bleibt es der Antifa überlassen, wer denn als »Neonazi« zu gelten hat. Auf seiner Internetseite stellt das apabiz zu seinem Tun unter mehreren Beispielen auch das Folgende dar:

    »Aus einer Kommune in Brandenburg erreicht uns eine Anfrage, in welchem Zusammenhang dort aktive Neonazis bereits vorher unangenehm aufgefallen oder einschlägig bekannt sind.«

    Wie in München, so bleibt es auch in Berlin nicht bei einem Archiv dieser Antifa. In der Bundeshauptstadt wird auch noch die »Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)« staatlich gefördert. Die Beratungsstelle, die auch mit dem Münchner Netzwerk zusammenarbeitet, um Versammlungen der Opposition zu verhindern (siehe Kapitel »Die Münchner Stadt-Stasi - und ihre bundesweite Bedeutung«), erhält noch deutlich mehr Geld aus dem Steuertopf des Pleitelandes Berlin:

    2010: 411.227 Euro
    2011: 48.539 Euro
    2012: 456.943 Euro
    2013: 501.964 Euro
    2014: von der Senatsverwaltung keine Fördersumme ausgewiesen
    2015: 571.413 Euro

    Dafür bekommt die etablierte Politik, die diese Zuschüsse beschlossen und für deren Auszahlung gesorgt hat, aber auch was für ihr Geld.

    Zum Beispiel Unterstützung im Wahlkampf. Denn die MBR erstellt zusammen mit apabiz eine Broschüre zum Wahlkampf, die alle etablierten Parteien und die Piraten zu Demokraten erklärt und die übrigen - vor allem die AfD - zu Aussätzigen des Politbetriebes. (...) auf der letzten Seite der Broschüre findet sich der Hinweis auf die Förderung des »Antifa-Bündnisses« durch den Berliner Senat.

    (...)
    Hier findet kein fairer Wahlkampf mehr statt. Dennoch glauben die Autoren, die AfD für ihre Hinweise auf diese unfaire Behandlung als verquere Quengler darstellen zu müssen: Die AfD reagiere ...

    »... auf inhaltliche Kritik an ihren menschenverachtenden Positionen meist mit einer Selbstinszenierung als unschuldiges Opfer eines übermächtigen und hinterhältigen Gegners, der mit Schmähungen wie >links-grüne Gesinnungsmafia< oder >Altparteien-Kartell< beschrieben wird«.

    (entnommen aus: »Antritt von rechts - Ein Überblick über Wahlantritte rechter Parteien zu den Berliner Wahlen im September 2016«, Seite 8, unter: https://www.apabiz.de/ wp-content/uploads/Antritt-von-rechts_aktualisiert.pdf.)

    Endgültig absurd wird diese Behauptung, wenn die Autoren wenige Seiten später den etablierten Parteien und Journalisten, Talkshow-Moderatoren und anderen zum Umgang mit der AfD Folgendes raten:

    »Grundsätzlich sollten Veranstalterinnen von Podiumsdiskussionen und Talkshows sowie Journalistinnen bei Interviewanfragen zunächst berücksichtigen, dass Interviews und Diskussionen, die Rechtspopulist_innen auf dieselbe Stufe stellen wie die demokratischen Diskussionspartnerinnen, das Signal senden, dass es sich bei den Rechtspopulist_innen um normale und akzeptable politische Akteure handelt. Um die inhaltlichen Unterschiede und die eigene Position herauszustellen, kann es z. B. im Vorfeld einer Veranstaltung sinnvoll sein, eine Erklärung zu veröffentlichen. In der Regel wird es aber besser sein, zwar über die diskriminierenden Schwerpunkte der AfD zu reden, aber nicht mit ihr. Angesichts der ungeheuren medialen Präsenz rechtspopulistischer Positionen ist es ohnehin überflüssig, der AfD noch zusätzlich ein Podium zu verschaffen.«

    (entnommen aus: »Antritt von rechts - Ein Überblick über Wahlantritte rechter Parteien ..... « Seite 11)

    Doch die Vorschläge zu einer Kartellbildung, die man zunächst als abwegige Behauptung der AfD darstellte, gehen noch weiter. Unter anderem denkt die staatlich bezahlte Antifa schon an den Umgang mit der AfD nach der Wahl. Auch hier soll ein Kartell gebildet werden:

    »Anzuraten ist, dass die demokratischen Parteien möglichst früh Absprachen zum Umgang mit Rechtspopulismus treffen und auch eine öffentliche Stellungnahme darüber abgeben. Grundlage der demokratischen Selbstverständigung sollte die Erkenntnis sein, dass die AfD nicht wie eine demokratische Partei behandelt werden kann, solange sie sich nicht nachvollziehbar und praktisch wirksam von rassistischen, rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen und Personen distanziert.«

    Sogar der offene Rechtsbruch wird gefordert:

    »Des Weiteren bestehen für Parlamente und kommunale Gremien verschiedene verbindliche Regelungen, nach denen Fraktionen zwar Vorschlagsrechte für bestimmte Positionen zustehen, diese Positionen aber gleichwohl in demokratischen Wahlen besetzt werden müssen. Dies betrifft etwa die Posten der Stadträte, also der Ressortleiter in den Bezirksämtern. Hier gilt: Demokrat_innen können nicht gezwungen werden, wider ihr Gewissen eine rechtspopulistische Person zu wählen. Eine solche Entscheidung sollte in jedem Fall offensiv und für die Öffentlichkeit nachvollziehbar begründet werden.«
    Noch Fragen zur strategisch geplanten und massenmedial in Szene gesetzten Blockade der Wahl des AfD-Kandidaten zum Bundestagsvizepräsidenten ?!

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    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      @dawn

      Vielen Dank für Ihre Infos. Mit diesem Thema hatte ich mich bisher noch nicht auseinander gesetzt. Ich werde es ab jetzt mit in den Wissensschatz einbauen (müssen). ;-)

      Da ich aber immer Vorgänge zu ihrem eigentlichen Ursprung verfolge, wäre es interessant, diese einmal mit Namen zu benennen! Finden sich Einzelpersonen, die die treibende Kraft hinter diesem strategisch geplanten Einsatz stecken? Wir hatten schon einmal im Thread zu den Öminösen 1% der Welt Namen genannt, die die im Hintergrund die Fäden ziehen. Denken Sie, dass es sich hierbei um die gleichen Strippenzieher handelt oder haben wir es hier mit Einzeltätern zu tun, die auf eigene Faust bzw. in eigener Sache handeln? Oder sind sie doch untereinander vernetzt und organisiert?
      Zuletzt geändert von amsa65; 09.11.2017, 20:53.

  • Hier die nächste Posse:

    Der Berliner Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Der soziale bezahlbare Wohnraum schwindet rapide. Insbesondere Flüchtlinge haben mit krasser Benachteiligung durch private Vermieter zu kämpfen. Eine kleine Berliner Fachstelle sagt der Ungerechtigkeit den Kampf an.
    [...]
    Remzi Uyguner. Er ist Mitarbeiter in der Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Berliner Wohnungsmarkt, die von zwei Trägern organisiert wird: dem Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB) und Urban Plus.
    [...]
    90.000 Euro fließen über die Senatsverwaltung Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung in „fair mieten, fair wohnen“. Für zwei Jahre. Das ist wenig – findet auch Uyguner.
    http://www.focus.de/immobilien/miete...d_7810223.html

    Bezahlbarer Wohnraum in Großstädten Mangelware? Nie davon gehört. Es muss sich um Diskriminierung handeln.
    Die 90k sollten besser in die Schaffung von neuem Wohnraum investiert werden, statt in die ABM Maßnahme im Rahmen dieser "Fachstelle".
    Zuletzt geändert von Pleite; 09.11.2017, 20:21.

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    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      Die Medien haben es heute mitgeteilt, der Staat hat weitere 30 Milliarden zuviel eingenommen. Da könnte man doch in die Pleitestadt Berlin noch mehr hinein schütten. Nach den Hochrechnungen für die nächsten Jahre, wird noch viel mehr Geld ins Staatsäckel fließen. ARD und ZDF gucken schon ganz neidisch und hätten auch gern mehr.

      Der Steuerzahler staunt und wundert sich über soviel Geld im Topf. Die Politik wird's schon irgendwie verschwenden. Darauf können wir uns 100%ig verlassen!

      Letztendlich reicht's gerade für ein weiteres Jahr an Flüchtlingskosten. Dann ist es wieder weg und es muss noch viel mehr her. Vielleicht schlägt der linke Flügel der CDU (Die Grünen) noch vor, mit den vielen Mehreinnahmen noch viel mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Denn irgendwie muss man ja den Armen in dieser Welt wieder etwas zurück geben. Die Mainstream-Medien würden Beifall klatschen. Das wäre genau Merkel-Politik.
      Zuletzt geändert von amsa65; 09.11.2017, 21:05.

  • Hallo amsa65

    Man muss unterscheiden zwischen der lokalen oder regionalen Ebene einer Stadt oder eines Bundeslandes, und der globalen Ebene eines global aufgestellten Establishments.

    Was Christian Jung und Torsten Groß in ihrem Buch beschreiben ist die Alltagsebene unseres alltäglichen Lebens. Und für diesen totalitären Wahnsinn, den wir hier in Deutschland erleben, sind auch keine Einzeltäter verantwortlich, denn diese könnten einen so kompletten Umbau unserer Gesellschaft nicht erreichen und müssten dabei überdies möglicherweise auf eine gutdotierte Karriere im öffentlichen Dienst verzichten. Das geht gar nicht ! Wovon sollten diese Dumpfbacken denn leben, wenn nicht von üppig ausgeschütteten Steuergeldern ?

    Und natürlich stecken dahinter auch keine Einzeltäter aus den Führungsschichten globaler Macht-Netzwerke, ein globales Macht-Establishment, das Donald Trump in seinem Wahlkampf-Video sehr treffend wie folgt beschrieben hat: https://www.youtube.com/watch?v=X4Ot92oz00g

    Das Washingtoner Establishment, sowie die Finanz- und Medienunternehmen, die es finanzieren existieren nur aus einem einzigen Grund, um sich selbst zu schützen und zu bereichern. (...) Diejenigen, die die Hebel der Macht in Washington kontrollieren, und die Lobbyisten mit globalen Interessen verbünden sich mit Menschen, die nicht euer Glück im Blick haben. (...)

    Dies ist eine globale Machtstruktur, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere Arbeiter ausgeraubt haben (...) und die dieses Geld in die Taschen einer Handvoll großer Unternehmen und Politiker gesteckt haben. (..) Diese Wahl wird zeigen, ob wir eine freie Nation sind, oder ob wir nur die Illusion einer Demokratie haben, die in Wirklichkeit von einer Handvoll globaler Lobbyisten kontrolliert wird, die unser System manipulieren, und unser System ist in der Tat manipuliert.
    Für dieses global agierende Macht-Establishment sind linksradikale Vollidioten auf dem Stuhl eines Oberbürgermeisters, oder gar Verwaltungsleute mit linksradikaler Vergangenheit, in aller Regel einfach mehrere Nummern zu klein ! Was dieses globale Machtestablishment aber tatsächlich fördert, ist der Aufbau von Strukturen, wie z.B. Stiftungen, in denen Linksradikale Unterschlupf finden können, falls sie nicht im Staatsdienst untergekommen sind.

    Hinter dem gezielten Protegieren dieser Klientel kann man letztlich natürlich den Versuch erkennen, ganze Regionen oder Staaten zu destabilisieren. Wenn man das wirklich will, weiß man, wen man im jeweiligen Land finanziell und logistisch zu unterstützen hat, um das „in the long run“ zu erreichen.

    Erinnert sei in diesem Zusammenhang z.B. an die Unterstützung der linksradikalen „RAF“ durch den Apparat der Staatssicherheit der DDR, der die RAF unter anderem auch mit den notwendigen Hintergrundinformationen zur Vorbereitung der Attentate versorgt hat. Oder aktueller, die Unterstützung sogenannter Rebellen in Syrien durch die Machtstrukturen ausländischer Geheimdienstorganisationen.

    Was wir hier flächendeckend in Deutschland erleben ist also nicht das Produkt von Einzeltätern, sondern das Ergebnis einer seit Jahrzehnten andauernden Unterwanderung unserer Institutionen durch linksradikale Vollidioten, die, wenn sie in ein etwas gesetzteres Alter gekommen sind, in dem sie nicht mehr als „Antifa“-Schläger mithalten können, sich nach einem sicheren, steuerfinanzierten Posten umsehen, und dort in aller Regel letztendlich auch landen.

    Genau das ist der schon in den 70er Jahren geforderte „lange Marsch durch die Institutionen“ !

    Die Autoren Christian Jung und Torsten Groß schreiben dazu in ihrem im November 2016 erschienenen, sehr lesenswerten Buch „Der Links-Staat“ unter anderem:

    Oftmals ist mit Blick auf die Farben der Antifa-Flagge von einem »rotschwarzen Jahrzehnt« die Rede. Gemeint ist das Alter zwischen 17 und 27 Jahren. Die meisten aktiven Antifas gehören dieser Altersgruppe an. Was einen beruhigen könnte, ist in Wahrheit ein Alarmsignal.

    Denn das Ausscheiden aus dem »aktiven Antifa-Dienst« ist nur selten mit dem Abschied von dieser extremistischen Ideologie verbunden. Familie und Beruf beginnen nur stärker in den Vordergrund zu rücken.

    Viele der einstigen Antifas machen im Öffentlichen Dienst Karriere und besonders viele im Bereich der Erziehung und Jugendarbeit. Aber auch in den Medien finden sich überproportional viele Linke.

    (...)
    Insbesondere diese Verbindungen zu den Schalthebeln des öffentlichen Lebens macht es den Linksextremen so leicht, an Steuergelder zu gelangen, mit Preisen überhäuft und mit guter Berichterstattung sowie mit parlamentarischen Anfragen in ihrem Sinne unterstützt zu werden.

    Im Jahr 2015 waren laut Bundesverfassungsschutzbericht 26.700 Personen dem Linksextremismus zuzurechnen. Davon waren 7.700 Linke gewaltbereit.

    Das bedeutet aber, selbst wenn man nur die Gewaltbereiten betrachtet, dass rund 800 Personen pro Jahr dem durchschnittlichen Antifa-Alter entwachsen und sich anschließend auf den Marsch durch die Institutionen machen.

    Die Autonomen sind als Bewegung Nachfolger der »Sponti-Bewegung« aus den 1970er-Jahren. Das bedeutet, dass seit über 40 Jahren Personen Berufskarriere machen, die Gewalt als legitimes Mittel ansehen oder dies einst taten.

    Wenn man die obigen Zahlen hochrechnet, so dürften es mittlerweile 30.000 oder mehr Personen sein, die heute an den Schalthebeln der Macht sitzen oder sich zumindest in einflussreichen Positionen bewegen, bereit, der gegenwärtig aktiven und gewaltbereiten Antifa als wohlwollende Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

    (...)
    Das berühmteste Beispiel hierfür ist zweifellos Joseph Martin Fischer, genannt Joschka, der aus dem Antifa-Vorläufer »Sponti« hervorging.

    Nicht zuletzt in der im Jahr 2000 hochkochenden Visa-Affäre blitzte die Radikalität Fischers auf, als Erlasse seines Ministeriums den Missbrauch des Aufenthaltsrechts erst ermöglichten.

    Fischers eigene Vorgabe, den Grundsatz »pro securitate« (für die Sicherheit) durch die Prämisse »in dubio pro libertate« (im Zweifel für die Reise-Freiheit) zu ersetzen, hatte nicht nur bei der Genehmigung von Visa, sondern auch beim Vollzug des Ausländerrechts durch Polizei und Ausländerbehörden gravierende Auswirkungen.

    Das Kölner Landgericht befand in einem damals anhängigen Verfahren gegen einen Schleuser, das Auswärtige Amt habe dem Menschenschmuggel »Vorschub geleistet«.

    Fischer und sein ebenfalls grüner Staatssekretär Ludger Volmer hatten die Gelegenheit genutzt, dem ewigen Traum der Linken vom grenzenlosen Land näherzukommen.

    Die Antifa greift das heute mit dem Slogan »No Border, no Nation« auf.

    Das Potenzial der Linksextremisten vervielfältigt sich noch, wenn man das deutlich umfangreichere Reservoir der Sympathisanten mitrechnet.

    Bei den häufigen Aufstiegen in Verwaltung, Justiz, Politik und Medien kann der gemeine Linksextremist häufig auch auf ein gut ausgebautes Netzwerk zurückgreifen.

    Man kennt sich und man hilft sich !!!

    Und meist mit dem Geld des Steuerzahlers, der bei Widerspruch sehr schnell zu spüren bekommt, mit wem er sich da angelegt hat.

    Es ist daher kein Wunder, wenn mittlerweile durch nahezu sämtliche Institutionen des Staates der linke Geist weht.

    (...)
    Kriminalstatistiken, aber auch einzelne Großereignisse wie die Übergriffe von Köln in der Silvesternacht 2015/2016 werden im Sinne linker Überzeugungen kleingeredet, relativiert und/oder gezielt manipuliert. Berichterstatter in vielen Medien, die der Gebührenzahler gezwungen wird zu finanzieren, sehen sich der linken Weitsicht ebenfalls verpflichtet.

    Letztendlich ist Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen für alle zu öffnen, daher nur die logische Fortsetzung der Fischerschen Politik. (...) Einer von Merkel angestrebten weiteren Legislaturperiode mit den Grünen war die Entscheidung ebenso nicht abträglich.

    Meinungen, die dem linken Mainstream etwas entgegenzusetzen hätten, werden durch Verdrängung, Verteufelung und Einschüchterung zum Schweigen oder in die (scheinbare) Irrelevanz gedrängt.

    Wer durch das »System« als nicht-links ausgemacht wird, dem nützt kein Verweis auf den Rechtsstaat,

    denn seine Rechte sind nur rein theoretischer Natur !!!“
    Soweit die Ist-Zustands-Analyse von Christian Jung (ehemals viele Jahre als Beamter der größten kommunalen Ausländerbehörde für Ausweisungen und Abschiebungen zuständig, jetzt beim Online-Magazin metropolico) und Torsten Groß (mehr als 20 Jahre im Polizeidienst, ehemaliger Oberkommissar, als Zivilfahnder in einem Einsatztrupp für Kriminalitätsbekämpfung, während dieser Zeit auch an der Aufklärung der Mafia-Morde von Duisburg beteiligt. Zudem zwei Legislaturperioden lang Referent eines Landtagsabgeordneten).

    Und der täglich malochende Michel darf diesen Selbstmord-Wahnsinn einer radikallinken Ideologie, und damit seine eigene „Zersetzung“, auch noch aus den von ihm erarbeiteten Steuergeldern finanzieren !

    Finis Germania !

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    • Geradezu live und in Farbe kann man hier Geschichtsverfälschung erleben:

      Operation Europa - Mogherini und ihr Masterplan
      https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/...rODQ1CvIYe.mp4

      Trump Wahl, Brexit - der Russe war's.
      Der Gürtel an Krisenherden vom Sahel, über den nahen Osten bis zur Ukraine: alles ein Werk des Russen.
      Kronzeugen: die heutigen und ehemalige Kriegstreiber in Amt und Würden.
      Nur am Russen liegt es, dass in Syrien das Erfolgrezept der NATO a la Irak und Libyen nicht funktioniert hat.
      Ankläger: u.a. Kasper wie die Weisshelme (erstaunlich ruhig geworden um diese Konsorten, seitdem Aleppos sog. "moderate Rebellen" ausgeräuchert wurden).
      Volksverblödung der Extraklasse, mit freundlicher Unterstützung aller GEZ Zahler.

      Wir wissen es ja bereits: https://www.cashkurs.com/de/gesellsc...se-ist-schuld/

      Kommentar


      • Eine Botschaft vom POTUS, die sich auch die Schreiberlinge der Journaille zu Herzen nehmen sollten.

        Crooked Hillary Clinton is the worst (and biggest) loser of all time. She just can’t stop, which is so good for the Republican Party. Hillary, get on with your life and give it another try in three years!
        — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 18, 2017
        https://web.de/magazine/politik/us-p...eiten-32635320

        Es gibt so viele für das Leben der Menschen wichtigere und relevantere Themen, als deren Kampagne gegen Trump.
        Z.B. ist es um das Thema der asozialen Steuermoral schon wieder sehr ruhig geworden.
        Oder vom Social Summit for Fair Jobs and Growth, bei dem eine Fr. Merkel nicht anwesend war - verschwendet bekanntlich ihre Zeit bei endlosen Jamaika Sondierungen - ist so gut wie nichts zu hören. Wozu auch, uns geht es ja gut, wie die GröKaZ ausgegeben hat?!
        Oder, oder, oder.

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        • Pleite
          Pleite kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Das Thema Sozialgipfel scheint nicht nur mich zu beschäftigen und die Ignoranz von Merkel ist noch viel größer, als gedacht:

          'Die Bundeskanzlerin zeigt schon vor Abschluss der Sondierungsgespräche das neue deutsche Jamaika-Gesicht: Die europäischen Staatschefs erklären in Göteborg feierlich, sozialer zu werden durch faire Löhne und Renten, gute Versorgung bei Gesundheit und Pflege - und Deutschland ist nicht dabei', sagte Nahles der Deutschen Presse-Agentur. 'Merkel hat verhindert, dass unser Land in Göteborg vertreten ist. Die zuständige Ministerin Katarina Barley wäre bereit gewesen, an Merkels Stelle zur Unterzeichnung der Erklärung zu fahren. Doch Frau Merkel wollte das ausdrücklich nicht.'
          http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7865866.html

      • Dann wollen wir mal sehen, ob das morgen von den Propagandamedien aufgegriffen wird:

        Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf Maidankämpfer und Demonstranten geschossen zu haben oder zumindest als Augenzeugen unmittelbar bei Schützengruppen gewesen zu sein. Dies sagten sie in Interviews mit dem italienischen Journalisten Gian Micalessin von der Zeitung Il Giornale.
        [...]
        Damit gerät die offizielle Version der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, die Sicherheitskräfte des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seien für das Massaker mit Dutzenden Toten verantwortlich, weiter ins Wanken. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ukrainischer Maidankämpfer zugegeben, zwei Polizisten vom Konservatorium aus erschossen zu haben (siehe Maidan: "Ich schoss ihnen ins Genick"). Auch die BBC hatte 2015 einen Maidanschützen ausfindig gemacht und anonym interviewt.
        [...]
        Die drei Männer seien von einem weiteren Georgier namens Mamuka Mamulashvili rekrutiert worden, heißt es in dem italienischen Bericht. Mamulashvili sei ein Militär des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gewesen. Heute kämpft Mamulashvili im Donbass an der Seite rechtsradikaler ukrainischer Bataillone und befehligt dort eine Truppe, die sich "georgische Legion" nennt. Die International Business Times nennt ihn "den Soldaten, der nicht aufhören kann, Moskau zu bekämpfen".

        Zwei der geständigen Maidanschützen hätten ebenfalls direkte Verbindungen zu Saakaschwili, so die Reportage.
        https://www.heise.de/tp/features/Mai...n-3893551.html

        Von solchen korrupten Bananenrepubliken wie der Ukraine und Georgien sowie von diesem inzwischen staatenlosen Kriegstreiber und Gangster lässt sich die EU in eine Konfrontation mit Russland treiben.
        Da ich unsere Geheimdienste trotz der erwiesenen Inkompetenz nicht für dermaßen bescheuert halte, dies nicht zu erkennen, sehe ich eine Komplizenschaft.
        Zuletzt geändert von Pleite; 19.11.2017, 21:54.

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        • Es wird hier immer noch absurder.
          vor ein paar Wochen wurden in den Medien bereits die zurückgelassenen IS Frauen thematisiert, die nun, da ihre Halsabschneider das Weite gesucht haben, gerne wieder in den Schoß der gehassten Heimat zurück möchten, statt in irakischen Gefängnissen ihre angemessene Strafe abzusitzen.

          Und nun bieten die Leitmedien diesen Feinden der Menschheit auch noch eine Plattform und erzählen rührende Geschichten von verirrten Viruserkrankten.
          Dass sie freiwillig und wissentlich Teil einer bestialischen und gnadenlosen Mordmaschinerie wurden und dort auch noch hingereist sind, ist zweitranging, denn Frauen sind in diesem Teil der Presse-Filterblase per Definition Engel auf Erden.
          Dass diese Frauen, soweit sie nicht selbst aktiv am Morden und Schikanieren der Ungläubigen mitwirken, dennoch mindestens das Rückgrat des Terrorapparates bilden, scheint ebenfalls nachrangig zu sein.

          Diese Frauen des IS können von unseren Leitmedien mehr Verständnis und Fürsprache erwarten, als jeder "Aber-Nazi" und "Wutbürger", den es allein für das demokratische Vertreten einer gegenteiligen Meinung mit allen Mitteln zu bekämpfen und in seiner Existenz zu bedrohen gilt.

          Was dann folgt, ist die Geschichte eines jungen Mädchens, das von zu Hause weglief, weil es sich von seiner Mutter nicht mehr verstanden fühlte, das vom Islam gehört hatte, ohne ihn zu verstehen, und ein Jahr später in Mossul aufgegriffen wurde, im zerfallenden Reich des "Islamischen Staates". Müde ist sie, erschöpft und verletzt, äußerlich nur leicht, umso mehr aber innerlich. Die Geschichte, die Linda den deutschen Beamten in der Haftanstalt von Bagdad erzählt, ist die einer Verirrung mit brutalen, potenziell tödlichen Folgen.

          Für den deutschen Staat ist es zugleich die Geschichte eines ungewöhnlichen Rechtsfalls: Im Irak drohen Linda und drei weiteren deutschen Frauen, die derzeit zusammen in Bagdad im Gefängnis sitzen, hohe Haftstrafen. In Deutschland stellt sich die Frage, wie sehr sich der Staat darum bemühen soll oder muss, um seine Bürgerinnen zurückzuholen. Wie viel Milde haben Linda und die drei anderen Frauen verdient, angesichts einer mehr oder weniger offenen Sympathie für das Terrorregime des IS?


          [...]
          Im Sommer 2016 war Linda abgehauen, ein Mädchen mit rotem Haar und unschuldigen Pausbäckchen, das in einer sächsischen Kreisstadt in der Nähe von Meißen lebt.
          [...]
          Als die Ermittler später Lindas Zimmer durchsuchen, finden sie einen Gebetsteppich, einen Koran und ein Tablet mit Dschihad-Videos, die bewaffnete Frauen und Hinrichtungen zeigen. Auf einem der Videos wird den Deutschen gedroht, Bomben würden in der Bundesrepublik detonieren, sagt ein Sprecher. Offenbar hat sich Linda mit dem Virus des Dschihad infiziert.
          http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...l-ermittlungen

          ++++++++++++++++++++++++++

          Hier der Weltspiegel Beitrag:
          http://www.ardmediathek.de/tv/Weltsp...entId=48404774

          Sehr beruhigend: mehr als 190 deutsche Frauen waren zum IS ausgereist und viele leben inzwischen wieder unbehelligt in Deutschland.
          Die Staatsanwaltschaft ist mal wieder ganz schnell und überlegt erst jetzt, wie sie diese Frauen strafrechtlich zur Verantwortung ziehen kann.

          Es geht aber noch absurder:
          Auch ausländische Terrorkämpfer und Mörder haben im Irak mit der Todesstrafe zu rechnen.
          Während französische, belgische und britische Behörden ihre ehem. Staatsbürger - die nun natürlich allesamt reumütig sind und nur allzu gerne in diese verhasste "Heimat", gegen die sie vor kurzem noch zu Anschlägen aufgerufen haben, zurückkehren würden, um ihrer Strafe zu entgehen - den irakischen Gerichten überlassen, macht sich Deutschland auch noch für "seine" Schlächter stark.

          FAIL!
          Zuletzt geändert von Pleite; 17.12.2017, 08:34.

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          • Pleite
            Pleite kommentierte
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            Update:
            Die 17 Jahre alte deutsche IS-Anhängerin Linda W. aus dem sächsischen Pulsnitz ist nach Medienberichten von einem irakischen Gericht zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Wie NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ aus Justizkreisen in Bagdad erfuhren, wurde die Jugendliche wegen der Mitgliedschaft in der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu fünf Jahren und darüber hinaus wegen der illegalen Einreise in den Irak zu einem Jahr Haft verurteilt.
            http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-15455640.html

            Bin mal gespannt, ob die ihre Strafe absitzen muss oder von dem Staat, den sie bekämpft hat, gerettet und gepudert wird.

        • Allen Lesern ein gutes neues Jahr, was gleich mit einer derart teuflischen Verhöhnung beginnt.

          Die ARD hat einen Themenabend angekündigt mit dem verwunderlichen Namen "Flucht aus EUROPA". Ja richtig gelesen, es wird also eine Fluchtbewegung aus Europa hinaus thematisiert. Bestandteil davon ist ein Film "Aufbruch ins Ungewisse" und schildert das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht.

          Jetzt fühle jeder mal seinen Puls und hoffe auf eine Satire, denn im Folgenden werden die Fluchtursachen und das Fluchtziel zitiert:

          "Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus."

          Noch ein Hinweis: Das Projekt wird von der ARD-Produktionstochter Degeto Film produziert, deren Geschäftsführerin Christine Strobl, geborene Schäuble (ja genau der!), verheiratet mit Thomas Strobl (CDU), ist.


          http://www.daserste.de/specials/uebe...uropa-100.html
          Zuletzt geändert von lmft33; 04.01.2018, 11:45.

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          • Für die Schreiber der Süddeutschen sind nun offensichtlich Einwanderungswellen von 1 Mio. p.a. der Referenzwert und jede geringere Anzahl als ein Erfolg zu propagieren.
            Bei 187.000 in 2017 sehen die das Problem wie es scheint als gelöst an.
            187.000 !
            (den bereits anhaltenden Familiennachzug verstecken die geschickt in anderen Statistiken).

            Für mich ist die Zahl der Beleg für das seit min. 2015 weiterhin anhaltende und sich vertiefende Totalversagen dieses Raubritterstaates.

            Knapp 187 000 Asylsuchende wurden vergangenes Jahr in Deutschland registriert, ein Drittel weniger als 2016 und vier Fünftel weniger als 2015.
            [...]
            Man könnte es aber auch anders ausdrücken: Obwohl den Alarmisten und Angstmachern in der Flüchtlingspolitik nach und nach die Arbeitsgrundlage abhandenkommt, sind schärfere Maßnahmen zur Reduzierung der Asylbewerberzahlen geplant als je zuvor in Deutschland.
            http://www.sueddeutsche.de/politik/d...nzip-1.3827375

            Die daraus resultierenden weniger progressiven Entwicklungen in diesem Land seit ca. 2015 werden konsequent ignoriert.
            Zuletzt geändert von Pleite; 16.01.2018, 16:22.

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            • Wieder einmal eine auf den Punkt zutreffende Analyse der BZ:

              Aber was bedeutet der Begriff shithole? Gemäss Oxford English Dictionary ist es ein «desolater, heruntergekommener Ort». Shithole ist also eine nicht gerade feingeistige oder magistrale, doch eine zutreffende Bezeichnung für ein Armenhaus wie Haiti, oder für El Salvador, dem Land mit der weltweit höchsten Mordrate, oder für die Bürgerkriegsruinen Somalia oder Libyen.
              [...]
              Wenn Journalisten zu Aktivisten werden, verludert ihr Berufsstand. Die sprachliche Sorgfalt verschwindet und mit ihr das Bemühen, die Dinge zu unterscheiden, nüchtern einzuordnen und mit angemessener Distanz darüber zu berichten. Dies geschieht zweifellos im Falle Trumps. Die meisten Medien befinden sich seit über einem Jahr in einer Art von Anti-Trump-Delirium und befeuern jedes Gerücht, jede Schmähung, jede Aussage, die dem Rüpel im Weissen Haus irgendwie schaden könnten. Am meisten schaden sich damit aber die Medien selber. Ihr moralisches Eifern wirkt hohl, ihre Glaubwürdigkeit schwindet. Millionen Amerikaner denken wie der Präsident, dass Haiti ein shithole ist, und sie wissen, dass sie deswegen keine Rassisten sind. (Basler Zeitung)
              https://bazonline.ch/ausland/amerika...story/29740618

              Diese Agitation der deutschen Volkserzieher- und Propagandapresse ist inzwischen unerträglich.

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              • Gestern hat es ein regionaler Einzelfall tatsächlich noch am selben Abend in die Tagesschau geschafft.
                Interessant zu beobachten war wieder einmal der Informationsgehalt der Berichterstattung.
                Während man auf RTL Aktuell bereits erfuhr, dass es sich bei dem Messermörder um einen Kasachen handelt, war es der Tagesschau wichtig mitzuteilen, dass es sich um einen deutschen Staatsbürger handele.
                Der senile GEZ Kriminalprofessor Pfeiffer durfte natürlich auch nicht fehlen. Ohne Umschweife verkündete er eine rückläufige Anzahl von diesen oder jenen Vorfällen - soweit man dieses und jenes aussen vor lässt.

                An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen soll ein Jugendlicher einen Mitschüler getötet haben. Eine Mordkommission der zuständigen Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen.
                [...]
                Der Tatverdächtige hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Der 15-Jährige sei in Deutschland geboren, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er habe außerdem einen kasachischen Pass. Bei dem getöteten Jungen handelt es sich demnach um einen 14-Jährigen, der ebenfalls Deutscher war.
                [...]
                Es soll sich um eine Einzeltat handeln.
                https://www.welt.de/vermischtes/arti...-entsetzt.html

                Geboren in Deutschland, im Mittelalter sozialisiert.
                Was soll man bitte von den NAFRIs und Facharbeitern erwarten, wenn dies das Ergebnis der Integration hier geborener Migranten ist?
                Das braucht niemand.

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                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln:

                  Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Täters berichten Polizei und Staatsanwaltschaft Unglaubliches: Der mutmaßliche Täter war offenbar der Meinung, dass der 14-Jährige die Mutter des 15-Jährigen provozierend angeschaut habe.
                  [...]
                  Der 15-Jährige sei polizeibekannt gewesen und habe als aggressiv und unbeschulbar gegolten. Deshalb habe er vorübergehend eine andere Schule besucht.
                  https://web.de/magazine/panorama/15-...eit%20gehabt.1

                  Alle Vorurteile bestätigt:
                  wieder nur ein fauler Totalversager, dem lediglich seine pseudo-Ehre geblieben ist.
                  Die gibt es kostenlos und ohne Anstrengung.
                  Wäre dem anders, hätte der noch nicht einmal diese.

                  Von dieser Kultur brauchen wir viel mehr.

                  Wobei ich bei der Berichterstattung den auf die Gesellschaft deutenden Zeigefinger vermisse. Irgendwo fernab vom Täter muss man ja die Verantwortung abladen.
                  Zuletzt geändert von Pleite; 24.01.2018, 04:21.

                • lmft33
                  lmft33 kommentierte
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                  Das Mittelalter war nicht so schlecht wie es uns in der staatlichen Bildung vermittelt wird, insbesondere die Zeit von 1150-1450 war in Mitteleuropa dank fließendem Geld eine Blütezeit verglichen mit heute. Wir werden nur in der Illusion gehalten, dass wir heute in der besten aller Zeiten leben(Demokratie und Rechtsstaat höhö) leben.

                  http://www.wissensmanufaktur.net/fliessendes-geld

                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Naja, mir ist fließendes Wasser wichtiger, als fließendes Geld.
                  Und mir fallen spontan noch weitere 1000 Dinge ein, die ich am Mittelalter nicht vermissen würde.
                  Viel Spaß z.B. beim mittelalterlichen Zahnarzt
                  Zuletzt geändert von Pleite; 26.01.2018, 16:05.

              • Und das soll das Flaggschiff der seriösen Berichterstattung im deutschen Fernsehen sein:

                Donald Trump sprach in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos auch wieder einmal eines seiner Lieblingsthemen an: „Fake News“ und die ihm gegenüber angeblich böswillige Medienberichterstattung.
                [...]
                Insgesamt verlief der Auftritt Trumps zwar deutlich reibungsloser, als viele Beobachter zuvor vermutet hatten – doch insbesondere diese angeblichen Buhrufe wurden in der deutschen Presse größer thematisiert.

                So etwa bei der „Tagesschau“ (ARD), die am Freitag ein Video von der Ansprache twitterte: „,Hinterhältige, gemeine, bösartige, falsche Presse‘ - hier wird Trump nach seiner Rede beim #WEF18 in #Davos dafür ausgebuht“, hieß es in dem Tweet.

                Der wurde kurz danach von einem weiteren Tweet ergänzt, in dem die Redaktion der ARD-Sendung offen einräumte, die Unmutsäußerungen gegen Trump noch technisch verstärkt zu haben, um den Sachverhalt deutlicher zu machen. Zitat @tagesschau: „Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir widerspiegeln, was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.“
                https://www.welt.de/vermischtes/arti...as-lauter.html

                Wenn diese sog. "Berichterstattung" nun nicht böswillig ist, was sonst?

                Da war selbst CNN seriöser, wo ich die Rede live verfolgt habe.
                Unruhe kam im Publikum erst in der Fragerunde NACH der Rede auf, als Hr. Trump dargestellt hat, wie sich die Berichterstattung mit seiner Kandidatur geändert hat. Vorher wurde er nämlich als Quotenbringer von den geldgierigen Medien hofiert.
                Als Kasper war er den Fake Media jahrelang gut genug, als politischer Akteur jedoch unerwünscht.

                Diese nun >1 Jahr währende Dauerkampagne gegen den gewählten US Präsidenten ist nur peinlich und nervt inzwischen extrem.
                Auch die Debatten Trump vs. Clinton im Wahlkampf musste man sich im Originalton anschauen, da bereits die Übersetzung im besten Fall tendenziös, in manchen Fällen schlicht und einfach böswillig verfälschend war.
                Ärgerlich ist, dass man diese Aktivisten der Tagesschau Redaktion, die eine Beleidigung des Berufsstands des Journalisten darstellen, mit den GEZ Gebühren alimentieren muss.

                Für diese Peinlichkeit können die sich selbst mal wieder einen Preis verleihen, wie damals Golineh Atai für ihre Anti-Russland-Propaganda, als sie aus dem gemütlichen moskauer Studio die Oberexpertin in Sachen Ukrainekonflikt gemimt hat.

                Halten wir also fest:
                Tagesschau = Fake News.
                Zuletzt geändert von Pleite; 28.01.2018, 00:39.

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                • amsa65
                  amsa65 kommentierte
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                  Stimmt, die Tagesschau ist eine der größten Fake-News-Nachrichtensendungen die wir in Deutschland haben. Ach was sag' ich, es ist DIE größte schlechthin! Ganz dicht gefolgt von heute! Es ist beschämend zu sehen, wie ausgerchnet diese Nachrichtensendungen mit erhobenen Zeigefinger Fake-News bei anderen kritisieren. Aber scheinbar hat's bei den meisten Zuschauern noch nicht klick gemacht. Man sieht's am Wahlverhalten deutscher Wähler und an den Einschaltquoten dieser Nachrichtensendungen. Solange in Deutschland an diese Instanzen geglaubt wird, können die in den Himmel gelobten Dummköpfe wie Merkel und Schulz ungehindert dem Land Schaden zufügen!

                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Es ist beschämend zu sehen, wie ausgerchnet diese Nachrichtensendungen mit erhobenen Zeigefinger Fake-News bei anderen kritisieren.
                  Dramatisch an dieser Situation ist, dass gerade die ÖR aufgrund der Zwangsgebühr neutral berichten KÖNNTEN.
                  Bei privaten Medien kann man die finanzielle Abhängigkeit zumindest als Aspekt nachvollziehen.
                  Niemand könnte die ÖR finanziell unter Druck setzen.
                  Das ist deren Schande.

                  Wenn man jedoch auf einen Posten als Regierungssprecher oder auf lukrative Einsätze als Moderator von Stiftungs-, Lobby- und Politveranstaltungen spekultiert, kann man natürlich nicht unabhängigen Journalismus liefern.

                  Das ist Korruption.
                  Zuletzt geändert von Pleite; 31.01.2018, 19:04.

                • amsa65
                  amsa65 kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Genau, dieser korrupte Sumpf ist praktisch undurchdringbar. Die ÖR funktionieren fast wie eine Schattenregierung. Solange Politiker in den Fernsehräten die Aufsicht haben, werden auch die ÖR ihre einseitige politische Propaganda nicht ändern. Und solange die ÖR politische Propaganda so schön für bestimmte politische Parteien gestalten, wird auch kein Regierungspolitiker etwas ändern wollen. Hier hat sich eine nach allen Seiten abgesicherte Meinungsgestaltung in Form einer Kaste eingenistet, die man auch als DAS Geschwür unseres Landes bezeichnen kann! Und dass den ÖR nie das Geld für ihre Propaganda ausgehen wird, ist schließlich von politischer Seite mit entsprechenden Gesetzen wasserdicht abgesichert. Meiner Meinung nach sind die ÖR die zweitschlimmste Herrschaftsform nach unserem Finanzamt! Wobei das Finanzamt keine Propaganda betreibt, dafür aber eine noch gnadenlosere Verfolgung der Bürger.

              • Zusammen mit der Tagesschau gehört die gesamte ARD abgewickelt.
                Diese Politagitation ist nur noch abstoßend und eine Beleidigung für jeden politisch interessierten Bürger:

                Welch Jubel, welch Freude! Die Grünen wählen Vorsitzende, Reporter/innen der ARD überschlagen sich vor Begeisterung. Tina Hassel ist so überwältigt, dass sie nicht mal merkt, wie Kollegen sie verspotten und verhöhnen. Ein Klassiker von Null Distanz.
                https://www.tichyseinblick.de/feuill...e-der-gruenen/

                Kommentar


                • Heute abend sagte der Börsenfuzzi von der ARD aus dem Frankfurter Börsengebäude tatsächlich, wir bräuchten uns keine Angst in Europa vor steigenden US-Zinsen machen, denn die würden ja nur die USA betreffen!
                  Und das will ein Börsenjournalist sein? Schön, dass man die Bürger ruhig in Sicherheit wiegen und nach Strich und Faden veräppeln kann.

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