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  • Die epochtimes berichtet über bezahlte Talkshowklatscher und die ausgesuchten Fragensteller bei "Klartext, Frau Merkel!" im ZDF.

    http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2218034.html

    "Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Setassistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung meine Gage zu kassieren“

    Schade, dass sich frühere Diktaturen in Zeiten ohne Internet nicht so offensichtlich und schnell blamieren konnten. Trotz aller MIssstände ​muss man dafür heute wirklich dankbar sein.
    Zuletzt geändert von lmft33; 16.09.2017, 17:05.

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    • Pleite
      Pleite kommentierte
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      Unterm Strich ist die ganze Veranstaltung (Wahl und -kampf) also auf dem Niveau des RTL Nachmittagsprogramms (Scripted reality, Verdachtsfälle & Co.) angesiedelt.
      Deshalb wird nun in der letzten Woche vor der BT Wahl auf wirklich allen Kanälen und von allen Konkurrenten wieder die Nazikeule gegen die AfD ausgepackt.
      Totschweigen hat nicht gewirkt, also muss der Joker gezogen werden.
      Ob die Keule noch zieht, wird sich zeigen.

    • amsa65
      amsa65 kommentierte
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      Der eigentliche Skandal ist, dass ARD und ZDF die Zuschauerfragen vorher genau prüfen und nur gemäßigte Fragen zugelassen werden, die die Politiker nicht schlecht aussehen lassen. Besonders bei Merkel wird immer darauf geachtet. Gemäßigte Fragen führen auch zu der großen Langeweile solcher Sendungen. Und die ganze Manipulation hat mal wieder gewirkt. Kritische Fragen wurden nicht zugelassen und den seichten Rest kann man sich sparen. ARD und ZDF nennen das einen guten Journalismus und klopfen sie die letzten Tage vor der Wahl immer wieder auf die eigene Schulter.. ;-))

    • lmft33
      lmft33 kommentierte
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      Als nächstes präsentieren sie uns Mesut Özil als Vorzeigeintegrationswunder, welches nach der Flucht, wegen politischer Verfolgung und Klimawandel, aus dem Urlaubsland Marokko innerhalb von zwei Jahren perfekt deutsch spricht und auch noch gerade dabei ist eines von 1000 Geschlechtern anzunehmen.

  • Kennt Ihr diese Aha-Erlebnisse?

    Z.B. hatte ich erst im Zuge der nervigen Diskussion um den Limburger Verschwender-Bischof erfahren, dass die kirchlichen Würdenträger ihren Lohn vom Steuerzahler beziehen.

    Ähnlich verhält es sich nun z.B. mit der stellvertretenden Chefredakteurin für die deutsche Mediengruppe WELTN24, Dagmar Rosenfeld-Lindner.
    Ist doch interessant zu wissen, dass es sich bei der Dame um die Ehefrau des FDP-1-Man-Show-Lindners handelt.
    Jedoch scheint sie sich entweder dafür zu schämen, oder sie sieht Grund zur Verschleierung:

    Meinung
    Bundestagswahl
    Meine Stylingtipps für Christian Lindner und Co.
    Von Dagmar Rosenfeld
    Veröffentlicht am 29.08.2017
    Lesedauer: 2 Minuten
    https://www.welt.de/debatte/kommenta...er-und-Co.html

    Auf der guten Seite ist rassistischer Wortwitz offensichtlich gestattet, zumindest habe ich keine Emphöhrunk vernommen:
    Der Spitzenkandidat der Grünen ist der Elvüs aus dem Schwabenland.

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    • Um noch einmal das Thema der getürkten Talk-Shows aufzugreifen. Offenbar haben viele das YouTube-Video von Eva Herman noch nicht entdeckt

      https://www.youtube.com/watch?v=od0O...67F23E7051106F

      in dem sie aus dem Nähkästchen plaudert, wie im Vorfeld von Talkshows mit Publikumsbeteiligung diese von der Redaktion so strategisch durchgeplant werden, dass im Verlauf der Sendung genau die Botschaften an das Fernsehpublikum transportiert werden, die von der Redaktion gewünscht werden.

      Nichts in Talkshows ist echt, alles ist nur Propaganda-Fassade!

      Amüsant z.B. Eva Hermans Hinweis (ca. 13:00) auf die sog. „Warm-Uper“, das sind „Anklatscher“ die an den gewollten Stellen Stimmung im Studio produzieren sollen.

      Mit dem obligatorischen „Mann im Ohr“ bekommen diese „Warm-Uper“ vom Redakteur des Studios den exakten Einsatzbefehl, an welcher Stelle des Geredes des Studiogastes sie das gewünschte Klatschen im Publikum auslösen sollen.

      Der Warm-Uper übt übrigens vor Beginn jeder Sendung mit dem Publikum das Klatschen auf Befehl !

      „Sobald er in die Hände klatscht, so wird es ja vorher geübt, klatscht das zuweilen bezahlte Publikum los“, so Eva Herman. „Wenn also etwas auch noch so sinnentleertes von einem Talkgast geäußert wird, was aber dem redaktionellen Ziel der Sendung näher kommt, wird im Publikum Stimmung gemacht. Der Redakteur flüstert dem Warm-Uper in Sekundenschnelle zu „Applaus“, und in dem Moment geht es auch schon los. Zum Glück hatte der Anklatscher mit dem Publikum auch geübt, bei besonders erfreulichen Aussprüchen auch noch mit den Füßen zu trampeln. Oder zu johlen. Er macht’s dann schnell vor, und die Masse weiß Bescheid und folgt. Ist das nicht fantastisch? Ein prima System! Wenn man als Talkshowgast auf dem richtigen Stuhl sitzt, natürlich! Blöd ist es allerdings, wenn das Studiopublikum anfängt selbst zu denken, also an Stellen zu klatschen, die nicht vom Warm-Uper angeführt werden. (...) Tja, also so geht das in den Sendungen, eine wirklich ganz eigene Welt. (...)“

      Gegen Ende greift Eva Herman noch die Frage auf, ob die hochbezahlten Moderatoren eine Art Geheimschulung durchlaufen müssen, um genauso zu funktionieren, wie das System es von ihnen will. Antwort von Eva Herman: Nein, denn diese hochbezahlten Journalisten haben die Systempropaganda vom „bösen Russen“, vom „bösen Assad“ usw. so sehr verinnerlicht, dass sie ganz fest daran glauben, dies niemals hinterfragen (wer beißt schon die Hand, die einen selbst und die eigene Familie so fürstlich füttert?) und letztlich selbst eine fleischgewordenen Geheimplan darstellen.

      Oder um es in eigenen Worten zu fassen: Moderatoren, Journalisten, Korrespondenten usw. sind so perfekt gehirngewaschen, dass sie niemals, auch in privaten Gesprächen nicht, von dieser vorgegebenen Systemmeinung abweichen und bei dem Versuch, sie zu selbständigen Denken anzuregen komplett mauern.

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      • Ein Schweizer Studie hat jetzt nachgewiesen:

        Der US-Council on Foreign Relation bestimmt die Deutsche Außenpolitik mit und bestimmt noch dazu den geostrategischen Informationsfluss (Medien)! Glaubt noch irgend jemand, unsere Mainstream-Medien würden einen guten Journalismus betreiben und es gäbe noch eine freie Demokratie?

        http://www.freisleben-news.at/geheim...s-mitbestimmt/
        Zuletzt geändert von amsa65; 03.10.2017, 22:10.

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        • Eine neue Sternstunde der Tagesschau oder wie tief kann man noch sinken?

          Die Tagesschau meint: Gift macht auch satt!
          http://www.rationalgalerie.de/schmoc...auch-satt.html

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          • Erneut volle Breitseite gegen Thorsten Schulte, da sein neuestes Buch gerade auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste gestürmt ist:

            In seinem ARD-Format druckfrisch hat der Literaturkritiker Denis Scheck nicht nur den Boykott einiger Buchhändler gegen das Buch verschwiegen, sondern sich auch zu folgender unsachlicher Kritik hinreißen lassen:

            "Die Donald-Trumpisierung der Bundesrepublik schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Selten hatte ich den Eindruck, so direkt an den Stromkreis des populistischen Wahnsinns angekoppelt zu sein wie in diesem Pamphlet eines Investmentbankers, der vor der drohenden Abschaffung unseres Bargelds warnt – und in seinem Appell zur Stärkung individueller Freiheitsrechte auch gleich noch Schusswaffen für alle fordert: „Ist es nicht ein Naturrecht, sich selbst verteidigen zu dürfen?“, schreibt Schulte. „Sind nicht die reflexartigen Forderungen aus dem linken Lager nach einer völligen Entwaffnung freier Bürger der völlig falsche Weg, weil er uns gegenüber Terroristen oder im Rudel auftretenden Kriminellen sowie organisierten Banden völlig schutzlos macht?“ Sagen wir so: Mein persönliches Sicherheitsgefühl würde nicht unbedingt steigen, wenn solche durchgeknallten Verschwörungstheoretiker wie Thorsten Schulte und seine Leser in Deutschland nun auch noch mit Kurz- und Langwaffen durch die Gegend liefen."

            Natürlich kann man das Thema Waffen zur Selbstverteidigung diskutieren, aber nicht das ganze Buch darauf reduzieren.


            http://www.daserste.de/information/w...video-100.html

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            • amsa65
              amsa65 kommentierte
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              Der Council on Foreign Relations lässt wieder grüßen. Siehe mein Posting #229.

          • Hier ein Beispiel dafür, wie die Leitmedien und selbsternannten Hüter der Objektivität Kampagnenjournalismus und Meinungsmache betreiben:

            American Pravda, NYT Part II – Exploiting Social Media & Manipulating the News
            https://www.youtube.com/watch?v=r0c1Bph1jrQ

            Ein erstes Statement der NYT:
            Based on what we’ve seen in the Project Veritas video, it appears that a recent hire in a junior position violated our ethical standards and misrepresented his role. In his role at The Times, he was responsible for posting already published video on other platforms and was never involved in the creation or editing of Times videos. We are reviewing the situation now.
            https://www.nytimes.com/2017/10/10/r...tas-video.html

            In den hiesigen Qualitätsmedien ist davon natürlich nichts zu hören.
            Erfahren habe ich davon bei RT über Sat. - aus dem Kabel Deutschland Netz ist der Sender nach dem Beginn des Ukraine Konflikts verschwunden.
            Zuletzt geändert von Pleite; 12.10.2017, 18:27.

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            • Den Meinungsmachern ist nichts mehr heilig in ihrer Kampagne gegen die vermeintlich falsche politische Meinung.

              Zu diesem Zweck scheuen sie sich nicht, ausgerechnet dem verlängerten Arm Erdogans, der DITIB, im Landtagswahlkampf NDS eine Plattform zu bieten:

              Ditib-Landesverband hat „mulmiges Gefühl“ bei der AfD

              „Es gibt ein mulmiges Gefühl bezüglich der AfD“, sagt ebenso die stellvertretende Landesvorsitzende der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Emine Oguz. „Wir hoffen nach der Landtagswahl, dass die Vielfältigkeit der Gesellschaft sich weiterentwickelt.“
              http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7703708.html
              Zuletzt geändert von Pleite; 12.10.2017, 18:30.

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              • Man kann nur noch mit dem Kopf gegen die Wand hämmern:

                Trumps Wahlsieg, der Brexit und die erdrutschartigen Siege der AfD in einigen Bundesländern werfen Fragen auf: Warum folgen die Menschen den Populisten, obwohl sie als Bürger von Medien-Demokratien die Lügen und Blähungen erkennen müssten? Warum erreichen die Medien die Menschen offenkundig so wenig, dass diese leeren Versprechungen unkritisch folgen? Die Antwort darauf hat mehrere Dimensionen.

                Das Journalismusforum 2017 greift eine davon heraus: die der Vielfalt.

                In den Redaktionen spiegelt sich die Bandbreite der Gesellschaft nicht wider: Weiblicher sind die Redaktionen zwar geworden, aber Migranten, Behinderte, verschiedene Religionen oder gesellschaftliche Schichten? Fehlanzeige. Bio-Deutsche aus dem Bildungsbürgertum beschreiben mit ihrer Sicht alle anderen Gesellschaftsgruppen – aus der Perspektive des Mitleids, der Bewunderung, dem Herausstellen der Fremdartigkeit – kurz: des Andersseins und des nicht selbstverständlichen Dazugehörens. Mit intellektuellem Anspruch werden Geschichten erzählt, die so aufbereitet für viele unverständlich bleiben.

                Wie können Redaktionen bunter werden, wie die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen? Mit internationalen und nationalen Beispielen gibt das Journalismusforum 2017 Anregungen für neue Rekrutierungsformen von bunterem journalistischen Nachwuchs, macht die „unconscious bias“ in Vorträgen und mit Workshops bewusst und vermittelt Ideen, wie man ihr im Tagesgeschäft begegnen kann.
                https://seminar.ard-zdf-medienakadem...en-populismus/
                bzw.
                http://www.achgut.com/artikel/mit_be..._seelen_retten

                Nachdem die Schutzsuchenden unter dem Jubel der ÖR bereits Straße, Innenstadt und Nacht übernommen haben und dem schon länger hier lebenden ungläubigen Steuervieh inzwischen seit Jahren eingetrichtert wird, dass man gefälligst dafür zu sorgen hat, dass die ungebildeten, religiös intoleranten, frauenfeindlichen, undemokratischen Kulturbereicherer gefälligst zu pampern sind, werden die, die schon länger hier leben, zukünftig noch intensiver von den ÖR erzogen, geradezu konditioniert werden - und zwar in den eigenen 4 Wänden, auf eigene Kosten.
                Zuletzt geändert von Pleite; 13.10.2017, 13:18.

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                • amsa65
                  amsa65 kommentierte
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                  Ich finde es immer interessant zu lesen, wenn wieder das gern genutzte Propaganda-Wort --Populisten-- in den Raum gestellt wird. Vor allem dann, wenn man die Frage stellt, warum die angeblich so dummen Menschen diesen Leuten immer mehr folgen.

                  Die bessere Frage wäre, warum laufen den anderen so viele Wähler weg? Zwar wird hin und wieder danach gefragt, aber nie der wirkliche Zusammenhang erklärt, denn die Wahrheit würde den Verantwortlichen nicht schmecken. Also wird weiterhin die Populisten-Schiene gefahren, damit man sich wieder an der Wahrheit vorbeimogeln kann. So funktioniert Propaganda!

                  Interessant ist auch die Scheinanalyse, die Menschen hätten Ängste und die hätte man zu wenig beachtet. Schwachsinn sage ich, die Menschen haben einfach von den Regierenden und ihrer Methoden die Schnauze voll! Angst klingt nach unschuldig und blöd. Die Leute haben schon verstanden, nur die Politik verkauft ihre eigene Dummheit noch gern weiter und stellt die Wähler als naiv hin. Tatsächlich ist es aber die Politik die mehr als naiv ist!
                  Zuletzt geändert von amsa65; 13.10.2017, 17:49.

              • Mal schauen, ob diese Nachricht heute in der Tagesschau verkündet wird:

                Syria Travel Warning

                The Department of State continues to warn U.S. citizens against all travel to Syria and strongly recommends that U.S. citizens remaining in Syria depart immediately. The security situation remains dangerous and unpredictable.
                [...]
                Terrorist and other violent extremist groups including ISIS and al-Qa’ida-linked Hayat Tahrir al-Sham (dominated by al-Qa’ida affiliate Jabhat al-Nusrah, a designated Foreign Terrorist Organization), operate in Syria. In July 2017, Hayat Tahrir al-Sham consolidated power in Idlib province after it clashed with other armed actors. Hayat Tahrir al-Sham control over Idlib threatens the ability of NGOs and states to deliver humanitarian aid to Syrians residing in Idlib. Moreover, Russia and/or the Syrian government initiated airstrikes in Idlib in September, which resulted in significant damage to medical facilities and dozens of civilian casualties. Tactics of ISIS, Hayat Tahrir al-Sham, and other violent extremist groups include the use of suicide bombers, kidnapping, small and heavy arms, improvised explosive devices, and chemical weapons. They have targeted major city centers, road checkpoints, border crossings, government buildings, shopping areas, and open spaces, in Damascus, Aleppo, Hamah, Dara, Homs, Idlib, and Dayr al-Zawr provinces. These groups have murdered and kidnapped U.S. citizens, both for ransom and political purposes; in some instances U.S. citizens have disappeared within Syria. Because of the security situation in Syria, the U.S. government’s ability to help U.S. citizens kidnapped or taken hostage is very limited.
                https://travel.state.gov/content/pas...l-warning.html

                Danke an Hr. Müller für den Hinweis im heutigen Tagesausblick.

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                • Hier ein interessanter Artikel von RT zum Thema Propaganda:

                  Sehr aktiv ist auch der deutsche Staatssender Deutsche Welle. Deutsche Welle betreibt wie Radio Swoboda und BBC einen eigenen russischsprachigen Kanal. Um das zu ermöglichen, musste der Gesetzgeber sogar das Deutsche-Welle-Gesetz ändern. Ursprünglich diente der Sender nämlich nur der Information von im Ausland lebenden Deutschen über Vorgänge in Deutschland und der Unterstützung von Deutschlernenden. Er sendete daher auch ausschließlich auf Deutsch.

                  Auf diese Weise kann wird die Welt aber nie am deutschen Wesen genesen, und das hat sich auch in die politische Etage herumgesprochen. Inzwischen bedient die Deutsche Welle ihre Zuschauer auch auf Russisch.

                  Aktiv ist sie dabei besonders in der politischen Berichterstattung. Aktuell ist dem russischsprachigen Kanal der Deutschen Welle besonders die Berichterstattung über den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny ein Herzensanliegen, der zur Präsidentenwahl 2018 antreten will.

                  Ganz unabhängig von der Zulassung zur Wahl, die wegen einer Verurteilung in Zweifel steht, hat Nawalny kaum Aussichten auf Erfolg. Sein Programm ist marktradikal und nationalistisch. Er fordert eine weitgehende wirtschaftliche Liberalisierung. Weiterhin fordert er die Einführung eines Visa-Regimes für die Bewohner des Nordkaukasus und die schnelle Ausweisung von Usbeken und Kasachen.

                  Nawalny lädt zu verbotenen Demonstrationen und generiert auf diese Weise dramatische Bilder und Nachrichten über sich und seine Kandidatur, ohne einen einzigen Rubel in Werbung investieren zu müssen. Da bleibt Geld übrig, das anderweitig ausgegeben werden kann. Angeblich werden Schüler für ihr Erscheinen bei den von Nawalny initiierten Protesten bezahlt. Unterstützung findet Nawalny unter anderem bei dem wegen Unterschlagung verurteilten Ex-Oligarchen Michail Chodorkowski.

                  Alles nicht so schön und nicht so sauber, inhaltlich sehr nah an Parteien, die deutsche Medien im eigenen Land wesentlich weniger freundlich behandeln - dessen ungeachtet widmet die Deutsche Welle der Berichterstattung über Nawalny aber breiten Raum und wird nicht müde, für diesen zu werben. Ein marktradikales Russland wie in den 1990er Jahren ist in deutschem Interesse.

                  Darüber hinaus hat die Deutsche Welle einen Hang zum Boulevard, informiert über das Sexleben der Deutschen oder über Gay Prides. Es ist ein schräges Deutschlandbild, das hier kolportiert wird. Eines, das sagt: "Deutschland geht es gut." Differenzierungen sucht man vergebens. Wenn man wissen möchte, wie eine Diktatur sich nach außen verkaufen sollte, sollte man Deutsche Welle schauen. Es ist ein Paradebeispiel für schlechten, einseitigen Staatsfunk: Hochglanzjournaille.
                  https://deutsch.rt.com/international...ch-propaganda/

                  Genschers Kumpel Chodorkowski ist mir ähnlich suspekt wie die ukrainische Gasprinzessin. Und all diese Verbrecher erhalten Unterstützung von mit deutschem Steuergeld finanzierten Propagandasendern.

                  Die Tage bin ich beim Zappen auf eine weitere Kuriosität gestoßen, die ganz klar zeigt, dass die ÖR GEZ Medienkonglomerate radikal verkleinert und auf ihre Kernaufgaben beschränkt werden müssen:
                  die ÖR schicken junge Damen - sog. "hr-Mediencoaches" - in die Schulen, um bereits die Kinder zu indoktrinieren und gegen "Fake-News" zu rüsten. Selbstredend sind "Fake-News" in diesem Falle sämtliche von der veröffentlichten Meinung abweichenden Meinungen.
                  Zuletzt geändert von Pleite; 04.11.2017, 04:27. Grund: Link Genscher Connection

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                  • Ob die hiesigen Volkserzieher dieses über ihre geliebte crooked Hillary berichten werden?

                    Die demokratische US-Senatorin Elizabeth Warren hat den Vorwahlprozess in ihrer Partei im Jahr 2016 als zugunsten von Hillary Clinton manipuliert bezeichnet.

                    In einem Interview mit dem Sender CNN wurde Warren am Freitag gefragt: "Stimmen Sie zu, dass der Prozess manipuliert war?" Warren antwortete: "Ja."

                    Zuvor hatte die inzwischen von Tom Perez abgelöste Interims-Parteichefin der US-Demokraten, Donna Brazile, mit Auszügen aus ihrem Buch für Aufsehen gesorgt, die im Magazin "politico" vorab veröffentlicht wurden.

                    Brazile legte dar, wie das Clinton-Lager bereits im Jahr 2015 finanzielle Vereinbarungen mit der wirtschaftlich ausgelaugten Partei geschlossen und massive Mitspracherechte bei Parteientscheidungen reklamiert hatte. Dies deutet an, dass Clintons parteiinterner Gegenkandidat Bernie Sanders nie eine echte Chance gehabt haben könnte. Der Vorwahlprozess bei den Demokraten wäre dann lediglich Makulatur gewesen.

                    Auch Brazile selbst war an der Bevorzugung Clintons beteiligt: Als Expertin für den TV-Sender CNN im Einsatz, hatte sie Clinton vor einem Fernsehduell mit Sanders mit einer Frage versorgt, die CNN-Moderatoren bei dem Duell stellen sollten, um ihr einen Vorbereitungs-Vorteil zu verschaffen.
                    https://web.de/magazine/politik/eliz...liert-32611520

                    Vermutlich nicht. Stattdessen trichtern Sie dem Publikum weiter irgendwelche Russen Geschichten ein.

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                    • Liebe Cashkurs-Community

                      Heute bei „Tichys Einblick“ entdeckt, eine absolut lesenswerte kurze Analyse des deutschen, rotgrünen Propaganda-Journalismus und seinem steten Versuch, rotgrüne Politik zu erzwingen, exzellent dargestellt am Beispiel der Pseudo-Journalistin Bettina Schausten vom ZDF im Bericht aus Berlin vom 05.11.2017. Typisch für diesen demagogischen Propaganda-Journalismus ist das Verstecken von Behauptungen in Fragen an den Interviewten, diesmal Lindner von der FDP:

                      https://www.tichyseinblick.de/kolumn...-mediendiktat/

                      Nachfolgend in leicht gekürzter Form der Artikel von Alexander Wallasch:

                      (... ...) „Auch sonst reißen sich die Gazetten um jeden Strohhalm, um jedes Fitzelchen Statement eines der Verhandlungspartner, das vom Balkon herunter fliegt, um es zum wieder nächsten läppischen Interview hochzupimpen.

                      (...)
                      Wie lange verhandelt man schon? Erinnert es noch jemand? Dem Michel ist es doch längst egal. Aber dumm ist er deshalb noch lange nicht. Er weiß längst: da soll etwas zusammenfinden, das einfach nicht zusammengehört. (...) Und es liegt keine vernünftige Idee auf dem Tisch, die das alles sinnvoll zusammenhalten könnte – noch dazu über die nächsten vier Jahre.

                      Also wozu redet man überhaupt? Wozu dieses ganze Theater, wenn nicht als reines Pöstchenspiel um hochsubventionierte Versorgungseinheiten für Berufspolitiker aus nun sogar drei politischen Lagern?

                      Zwar hat die Perversion des selbstgeschaffenen Wahlrechts wenigstens die Zahl der überflüssigen Abgeordneten so aufgebläht, dass die Stimmenverluste für CDU und CSU nicht so schmerzhaft wurden. Aber die Zahl der Minister und Staatssekretäre ist doch nicht beliebig zu erhöhen. Die Wählerstimmen, die man zusammenbringt, sind geringer als noch für die große Koalition, aber die Anzahl der Posten ist wenigstens gleich geblieben.

                      Und wenn es immer noch zu wenige sind, werden noch ein paar dazu erfunden, um noch den entfernten jamaikanisch Angeheirateten und Adoptierten mit zu versorgen.

                      (...) Jeder weiß es: Über die Rundumversorgung für alle Beteiligten hinaus macht Jamaika keinen Sinn.

                      Das wissen die Leute. Dafür muss man nicht den hundertsten Artikel lesen, der sich damit beschäftigt: Selbstbedienung ist im Parteienstaat nichts Neues. Der Regelfall verstört nicht mehr, er macht nur noch gleichgültiger.

                      Auf dem Verhandlungstisch liegen drei gewählte Parteiprogramme, die nie und nimmer zusammengehen können, wenn man sie ernst nimmt. Geht man also davon aus, dass es die Parteien mit ihren Programmen meinen, was drinsteht – und auch der Wahl-O-Mat hatte sich die Programme zur Grundlage genommen – dann muss es Neuwahlen geben oder wieder eine große Koalition.

                      Die vergrundlagt sich zwar auch auf unterschiedlichen Parteiprogrammen, aber es ist eine Wahlverwandtschaft zweier, die schon bewiesen haben, dass es ihnen völlig wurscht ist, was da drin steht. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?

                      Merkels Regierungskurs der letzten vier Jahre und das Parteiprogramm der CDU von 2013 sind sich doch eigentlich spinnefeind. Aber es ist ganz gleich. Niemanden interessiert es. Realpolitik vor Parteiprogrammatik. Pöstchen vor Deutschland.

                      (...)
                      Die Medien spielen das Spiel mehr selbst als nur mit.

                      Wenn alles unter Dach und Fach ist, kann man berichten, wie schwer es sich die Verhandlungspartner gemacht haben. Für Deutschland. Für Deutschland?

                      Das ist nicht einmal mehr eine kühne Behauptung, das ist Hohn.

                      Hier möchte, hier kann man gar keine schlauen Sätze mehr schreiben. Jeder pseudoschlaue Satz der Medien dazu, jeder nachdenkliche, jeder rätselratende Satz ist ein Mitspielen.


                      Beispielhaft führte das ZDF dies vor im Bericht aus Berlin:

                      Bettina Schausten wollte die FDP in die Klimafalle der Grünen treiben – ganz Staatsfunk, der Jamaika herbeisenden will,


                      „Brückenbau“ nennen ARD/ZDF diese angemaßte Aufgabe neuerdings.

                      Über diese Brücke fahren keine Fakten – Kohle muss weg, fordert Schausten von Lindner geradezu apodiktisch. Der verweist auf die „Physik“, woher soll der Strom kommen, wenn nachts die Solarzellen schlafen und die Windräder ruhen?

                      Aber solche Argumente zählen nicht, wenn das mächtige ZDF es will.

                      Überzeugung statt Dienstwagen, das wollte Schausten nicht hören

                      und so landet Lindner mit mutigen und gut gesetzten Argumenten gegen die Schlagworte aus dem Zweiten Grünen Fernsehen im selbstgewählten Abseits.


                      Mehr noch als fehlende Kompromissfähigkeit fürchtet er den Ruf des „Umfallers“. Nicht unberechtigterweise. Denn gewählt wurde die FDP nicht als Fortsetzung der CDU mit anderer Farbe sondern als Gegenpol.

                      Und so wird taktiert, wem der Vorwurf des „Scheiterns“ in die Schuhe geschoben werden kann,

                      denn längst ist in den Medien „Jamaika“ die Lösung, das erhoffte Weiter-So von Flüchtlingskrise und vergeigter Energiewende.

                      (...) wenn am Tisch noch eine Partei redlich agierte, dann würde sie den Raum verlassen und die Tür hinter sich zuschlagen. Aber sie bleiben, um die Erwartungen der Medien zu erfüllen. Sie zeigen sich auf dem Balkon. Sie lächeln, als gäbe es gar in irgendeiner Richtung noch Zuversicht.

                      Immerhin diese Kasperade eint sie alle. Ja, es ist so verrückt, wie es ist: Die FDP-Leute wagen es nicht, den Medien nicht zu gehorchen. Aus Angst vor der Abstrafung durch sie. Soweit ist es gekommen mit der Massenmedien-Demokratie.

                      Dabei hat noch jeder die Chance, diese Farce für Deutschland mit erhobenem Haupt zur Farce der Verbliebenen zu machen. Die besten Chancen hat wohl die FDP, schon deshalb, weil sie sonst keine weitere hat. Sie müsste es nur erkennen. Zwar wird auch Handeln Tag für Tag weniger wert, aber wenn Lindner, Kubicki und Co jetzt die Reißleine ziehen und dabei möglichst noch ein lautes Getöse machen, werden sie im Fall von Neuwahlen ihr Wahlergebnis eindrucksvoll verbessern können.

                      Und selbst, wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, die SPD würde sich noch einmal zu einer großen Koalition aufraffen und damit die endgültige Beerdigung als Volkspartei bestellen, die FDP könnte sich in eine ehrenvolle aufgespeckte Oppositionsrolle flüchten und die lahme kleine GroKo das Fürchten lehren.

                      Aber halt, da wartet rechts von der FDP schon die AfD. Und links von ihr die oppositionserprobte Linkspartei. Also schwere See für die FDP. Ob Lindner das riskiert? Eine Alles-oder-Nichts-Entscheidung.

                      Also werden sich die Jamaikaner irgendwann vielleicht doch einigen. Die Grünen werden ihre Forderungen am ehesten durchsetzen können, zu sehr hat sich Merkel nach dieser Seite hin in den letzten vier Jahren korrumpiert, ihre Partei zum schwarzen Fortsatz vergrünen lassen.

                      Nein, Jamaika ist nicht gut für Deutschland. Wer etwas anderes hofft, hat nicht aufgepasst. Schon deshalb, weil Jamaika keine Vision für einen Neuanfang anbieten kann. Wie auch? Das wäre schon ein Wunder, wenn drei so visionsferne Partner plötzlich gemeinsam eine viel größere entwickeln würden. So hat die FDP die riskanteste Entscheidung zu treffen,

                      während die Union leise vor sich hin zerbröselt.

                      Viel einfacher wird es hingegen funktionieren, die zu vergebenden Pöstchen zu verteilen. Hier sind viele Varianten möglich, hier sind Kompromisse kein Problem.

                      Es liegt also allein an den Medien, dieses Schmierentheater als große Sache, als ein gemeinsames Ringen um gemeinsame Positionen für das Land zu verkaufen.“


                      Anja Fiedler hat das in einem Leserkommentar sehr gut wie folgt zusammengefasst:
                      „Von den Mainstream-Medien wird einseitig Politik betrieben. Deren eigentliche Aufgabe, der seriöse Journalismus, die sachliche Berichterstattung und das Aufdecken von Mißständen und Skandalen (egal wo) sind in breiten Teilen aufgegeben worden.

                      Probleme gibt es maßgeblich nur noch auf der von diesen Medien unerwünschten Seite. Dabei werden auch gerne mal Fakten unvollständig oder irreführend dargelegt. Natürlich alles im Dienste der "guten" Sache, um möglichst viele Menschen in die "richtige" Richtung zu lenken und ihnen die "schöne heile Welt" zu zeigen.

                      Mitläufertum ist von diesen journalistischen Welterklärern gewünscht, das Selberdenken und kritische Hinterfragen ist dagegen verpönt.

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                        Die Kumpanei zwischen Staatsfunk und den Grünen konnte man erst gerade wieder sehr schön im ZDF Morgenmagazin beobachten, wo Moderator Mitri Sirin seinen offensichtlichen Kumpel 'Toni' Hofreiter in aller Breite die aktuellen grünen Sondierungspositionen ausbreiten ließ.

                        Der neuste Gehirnfurz:
                        Resettlement, also der vom Blöd-Michel steuerfinanzierte Freifahrtschein und Transfer der Facharbeiter aus allen Teilen der Welt in die hiesige soziale Hängematte ist eine von den grünen Forderungen.

                        Wie schon gesagt, halte ich die Grünen für die größe Bedrohung unserer Republik.

                    • Hier noch interessante Hintergrundinfos zur Finanzierung des Investigativnetzwerks, das u.a. die Paradise Papers ausgewertet hat:

                      Das Netzwerk [ICIJ] wurde vom Center for Public Integrity (CPI) ins Leben gerufen, das sich eigenen Angaben zufolge dem Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch widmet. Finanziert wird das CPI unter anderem von der CIA-nahen Ford Foundation und dem Rockefeller Family Fund. Letztere spendete im Jahr 2009 nicht weniger als 300.000 US-Dollar an die Open Society Foundation des Milliardärs George Soros, der für seine antirussische Haltung berühmt und berüchtigt ist.

                      Die Stiftung des selbsternannten Philanthropen mit ungarischen Wurzeln zählt wiederum selbst zu den Finanziers des CPI. Neben dem US-Außenministerium und der United States Agency for International Development (USAID), deren Mitarbeiter im Jahr 2012 von Russland des Landes verwiesen wurden, zählt Soros' Stiftung zudem zu den Geldgebern des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP). Dieses wurde - wie auch schon bei den Panama-Papers - vom ICIJ in die Auswertung der Paradise-Papers eingebunden.
                      https://deutsch.rt.com/international...sches-deja-vu/

                      Gut für den interessierten Leser, wenn sich die Propagandamedien sowie Oligarchen beider Seiten bekriegen und man quasi als 'Abfallprodukt' wichtige Informationen erhält, die normalerweise nicht für das dumme Steuervieh und Kanonenfutter bestimmt sind.

                      Vgl. https://forum.cashkurs.com/forum/for...=5091#post5091

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                      • Hier ein aktueller Reisebericht aus Syrien:

                        Die öffentlich rechtlichen Medien zeichnen ein Bild von Syrien, das nicht zutrifft. Ein junger Mann aus Norwegen hat daher im Oktober 2017 den Selbstverstuch gestartet und hat Urlaub gemacht – in Damaskus, der Hauptstadt von Syrien.
                        [...]
                        Damaskus im Jahr 2017 als Tourist zu besuchen, fühlt sich an, als wäre man zuhause in Norwegen, als ginge man zu Fuß durch Barcelona oder durch eine andere große westliche Stadt. Damaskus ist sehr sicher und bereit, Touristen wieder willkommen zu heißen.
                        http://www.journalistenwatch.com/201...-im-jahr-2017/

                        Während hier die Propagandpresse ein Bild des Grauens zeichnet und den Grünen bei der Forderung nach noch mehr Familiennachzug und noch mehr Einwanderung sekundiert, sieht die Realität also vollkommen anders aus.
                        Statt Familiennachzug sollte über die Heimreise diskutiert werden.
                        Die massenhaft gefälschten syrischen Pässe dürfen demnach auch kein Freifahrtschein mehr sein.
                        Bin mal gespannt, was passiert, wenn tausende pseudo Syrer im Angesicht der sich abzeichnenden Rückreiseaufforderung die nächste gerade passende Staatsangehörigkeit präsentieren.
                        Dürfen wahrscheinlich mit maximalem Verständnis und einem neuen Verfahren, statt mit der angebrachten sofortigen Inhatierung und Abschiebung rechnen.

                        Wenigstens gibt es eine Fraktion im BT, die ihre Arbeit macht, statt sich auf dem Balkon royal und inhaltsleere Interviews zu geben.
                        Antrag der Fraktion der AfD
                        Rückführung syrischer Flüchtlinge einleiten
                        http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/000/1900032.pdf

                        Für die schönen "Neun Einfamilienhäuser für Flüchtlinge / Asylbewerber" werden sich schon bedürftige Familien finden lassen.
                        Zuletzt geändert von Pleite; 08.11.2017, 05:59.

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