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Beispiele der Mainstream Medien oder auch "Lügenpresse"

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  • Sie können es nicht lassen, diesmal versucht sich der WDR an einer wie üblich unsachlichen Breitseite gegen die alternativen Medien in einem Format, welches wohl eher jüngere Zuschauer ansprechen soll.

    Eine junge Reporterin soll vom Mainstream in die sogenannte Filterblase ziehen und sich nur noch bei RT, Compact, KenFM, Nachdenkseiten etc. informieren, mit welchen Cashkurs natürlich auch inhaltliche Schnittmengen hat. Die Formulierung dieses Vorhabens soll von vornherein das Wichtigste verschleiern: Es wird nur von der einen in die andere Filterblase gewechselt.

    Während dieses Experiments fand der Angriff der USA auf den Flugplatz in Syrien statt, als Antwort auf den angeblichen Einsatz von Giftgas. Sie stellt bei der daran anschließenden Berichterstattung fest: „Es fällt auf, dass die Headlines völlig gegensätzlich sind. Ich finde das nicht überraschend, aber in dem Ausmaß doch erschreckend. Ich habe auch so das Gefühl, ich darf nicht zu viel lesen, weil sonst werde ich irgendwie irre oder so.“ Sowie im weiteren Verlauf schildert sie, die alternative Berichterstattung habe: "halt teilweise wirklich Sinn gemacht [...] es wird halt alles hinterfragt. Alles, was ich als gesichert angesehen habe, wird widerlegt oder kritisiert.“

    Wow, bis hier her möchte man meinen, das Experiment wird für den WDR zum Rohrkrepierer, aber dann wird wieder alles relativiert: "Ich glaube, dass das ziemlich gefährlich ist, wenn man wirklich nicht mehr die Tagesschau guckt, und nur noch in dieser Filterbubble wäre.“ Ferner mache sie der Konsum alternativer Portale "unsicher" und die Tagesschau erscheine ihr "vertrauter" und "objektiver". Wie könnte man daran auch Zweifel bekommen.


    https://www.youtube.com/watch?v=gUB7g90ScoE
    Zuletzt geändert von lmft33; 21.06.2017, 19:18.

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    • Pleite
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      In der Tagesschau Blase hat die folgende Nachricht heute nicht stattgefunden:
      Die Demokraten in den Vereinigten Staaten sind abermals mit dem Versuch gescheitert, die geringe Popularität von Präsident Donald Trump bei den Wählern der Republikaner auszunutzen. Bei zwei Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus in traditionell republikanisch wählenden Stimmbezirken der Bundesstaaten Georgia und South Carolina setzten am Dienstag die Bewerber von Trumps Regierungspartei durch, wie Hochrechnungen mehrerer TV-Sender ergaben.
      http://www.faz.net/aktuell/politik/t...-15070101.html

      Das ist in Zeiten der totalen Trump Manie bei der ARD sehr vielsagend - oder zu 'regional', wie auch einige nicht genehme Nachrichten aus Deutschland.

  • Hallo lmft33

    Interessante Informationen, die zu nachfolgenden Punkten (in gekürzter Form) einer Analyse von Markus Vahlefeld in der Achse des Guten passen:

    http://www.achgut.com/artikel/die_zu...t-innenpolitik

    „Das Paradoxe der „Befreiung des Individuums“ im Zeitalter der Postmoderne ist die mentale Konfektionierung, die momentan vor allem im politisch-medialen Betrieb sichtbar wird.

    Die Entpolitisierung der Politik, das Erodieren aller weltanschaulichen Ansprüche hat ja nicht zu einem neuen vitalen Anarchismus geführt, sondern zu einer Form der Gleichschaltung, die durchaus ängstigen kann.

    Das entpolitisierte System feiert sich als offen und tolerant, weil es auf alle inhaltliche Konkretion verzichtet. Wer hingegen auf Eindeutigkeit pocht und die absehbaren Folgen politischer Entscheidungen benannt haben möchte, gilt bereits als intolerant, und Intoleranz ist das größte Vergehen innerhalb einer auf Beliebigkeit hinauslaufenden Gesellschaftsordnung.

    Postmoderne Ordnungen sind Ordnungen von höherer Komplexität. Wer als Einzelner noch Ordnungszusammenhänge einfordert, die für ihn überschaubar sind und den eigenen Bezugsrahmen als Maßstab haben, dem wird gern vorgeworfen, viel zu einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen zu haben. Diese Form der Komplexität dient dazu, den Einzelnen zu überfordern und ihm zu suggerieren, nur im Schwarm aller ließe sich die Komplexität der Welt bewältigen.

    Der Einzelne ist zum Mitmachen angehalten, hat dabei jedoch den Anspruch aufzugeben, es auch zu verstehen.“

    Und genau dieser mentalen Konfektionierung des Individuums, diesem Mitmachen im Schwarm, weil die postmoderne Ordnung angeblich viel zu komplex ist, um vom einzelnen Bürger noch verstanden zu werden, genau dieser Gleichschaltung dienen die „Nachrichten“ von ARD, ZDF und all den anderen Mainstream-Medien.

    Kein Wunder also, dass die junge Reporterin Cecilia das Gefühl hat, plötzlich aus der lieb gewordenen, seit vielen Jahren gewohnten Schwarm-Konfektionierung der Tagesschau herauszufallen, die sie „jeden Tag sieht“, und eine ihr völlig unbekannte, neue Welt zu entdecken, die sie „irgendwie irre oder so“ macht, weil „alles hinterfragt wird, was sie bislang als gesichert angesehen hat“, weil es „widerlegt oder kritisiert wird, was sie vorher so nicht wahrgenommen hat“.

    Und kein Wunder auch, dass sie das als „gefährlich“ erlebt, wenn sie anstatt der „vertrauten“, mentalen Konfektionierung des eigenen Weltbildes durch Tagesschau und Co. plötzlich alternative Weltbilder zu Gesicht bekommt, „Medien, die sie vorher nicht gelesen hat“, die für sie so überraschend und fremd sind, dass sie emotional nicht in der Lage ist, diese zu verarbeiten!

    Das aber ist von den herrschenden Strukturen hinter diesen Mainstream-Medien auch genau so gewollt!

    PS: immerhin hat sich Cecilia am Ende dieser einen Woche mit alternativen Medien zu der Erkenntnis durchgerungen, dass „es viele viele Leute sind, die das lesen und die auch eine andere Meinung haben, als man selbst, und dass man das nicht ignorieren sollte, deabonnieren oder löschen oder sonst irgendwas, weil es auch gut ist, dass es diese anderen Meinungen und Stimmen in einer Gesellschaft gibt, das macht eine Demokratie aus“, weswegen Cecilia einige der Medien weiter lesen will (z.B. KenFM oder RT oder auch Compact).

    Gut so, das lässt hoffen, dass Cecilia eines Tages doch noch der mentalen Konfektionierung der Postmoderne entkommen kann!

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    • Erhellend, die Methoden der Volkserzieher:

      Die vertraulichen Sprachregelungen der ARD
      Tagesschau-Redakteure sind beim Formulieren ihrer Texte an interne Richtlinien gebunden, die offenbar auch politische Wertungen vorgeben. Nun äußert sich Chefredakteur Kai Gniffke dazu
      [...]

      'Wertende Beschreibungen gibt es nicht. Einordnende Beschreibungen hingegen sind für das Publikum insbesondere dann hilfreich, wenn es sich um neue Organisationen handelt oder um Institutionen aus anderen Weltregionen. / Kai Gniffke'

      Die Nachfrage, worin für ihn der Unterschied zwischen "wertend" und "einordnend" bestünde, ließ Gniffke unbeantwortet.
      [...]
      Wer freilich Objektivität und Wertfreiheit schon pauschal für sich reklamiert hat, der muss natürlich auch nichts mehr begründen.
      [...]
      Unklar bleiben zudem die Kriterien, nach denen entschieden wird (von wem überhaupt?), ob ein Akteur ein solches negatives Attribut erhält. Der gesamte Prozess erscheint willkürlich, intransparent und weit weg vom öffentlich-rechtlichen Selbstverständnis.
      [...]
      Um die Sprachregelungen der ARD seriös öffentlich debattieren zu können, müssten sie natürlich zunächst einmal selbst ans Licht der Öffentlichkeit. Vieles ist unklar. Zu welchen politischen Gruppen und Personen gibt es überhaupt Richtlinien? Wie lauten sie und wer hat sie wann warum verfasst? An dieser Stelle aber mauert der Chefredakteur:

      'Das Redaktions-Wiki ist für alle Redakteurinnen und Redakteure jederzeit einsehbar, nicht aber für die Öffentlichkeit. (…) Das Redaktions-Wiki, in dem die Richtlinien enthalten sind, ist ein rein internes Arbeitsinstrument und ausschließlich für den Gebrauch in der Redaktion bestimmt. (…) Viele Redaktionen verfügen über einen eigenen 'Styleguide', den sich die Redaktion selbst erarbeitet und den man nicht vor den Mitbewerbern ausbreiten muss. / Kai Gniffke'

      Dieses Argument verwundert, da führende Medien ihre entsprechenden Richtlinien längst veröffentlicht haben. So bietet die New York Times ihren offiziellen Styleguide in Buchform jedermann zum Kauf an, ebenso die Nachrichtenagentur AP. Die Richtlinien der BBC kann man mittlerweile sogar ohne Zugangsbeschränkung online einsehen. In diesem Zusammenhang irritiert die Intransparenz der ARD.
      [...]
      https://www.heise.de/tp/features/Die...D-3758887.html

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      • Liebe Cashkurs-Community

        Dem Kommentar von Alexander Wallasch in Tichys Einblick zu den Übergriffen sog. „Schutzsuchender“ in der kleinen Kreisstadt Schorndorf, ca. 40 km östlich von Stuttgart, während des alljährlichen, mehrtägigen Schorndorfer Straßenfestes:

        https://www.tichyseinblick.de/kolumn...nz-angekommen/

        „im Schlosspark haben sich nach Aussagen der Polizei in der Nacht zum Sonntag bis zu „tausend Jugendliche und junge Erwachsene“ zusammengerottet. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund.“

        Sicherheitsdienst und Polizei wurden von der Wucht der Ereignisse und der Straftaten überrascht. Marodierende mit Messern bewaffnete Gruppen zogen des Nachts durch die kleine Stadt, als befänden sie sich in einem rechtsfreien Raum.

        Nein, es war in diesen Stunden ein rechtsfreier Raum.“

        und einem nachfolgenden Kommentar der Leserin Veronika Deutsch verdanke ich nachfolgenden Link zu einem Wutausbruch des ehemaligen taz-Journalisten und jetzigen Chefredakteurs des Journalistenwatch-Blogs Thomas Böhm:

        http://www.journalistenwatch.com/201...-mich-alle-an/

        dessen wuchtige Abrechnung mit den Propaganda-Journalisten hier in Deutschland ich hier in voller Länge wiedergeben möchte. Absolut lesenswert – und genau das, was wir hier seit zwei Jahren schreiben, wenn auch weniger wuchtig:

        "Thomas Böhm: Liebe Ex-Kollegen: Ihr kotzt mich alle an!
        17. Juli 2017

        Liebe Exkollegen, was ist nur aus Euch geworden, habt Ihr alle den Verstand verloren? Ihr seid mittlerweile fast alle eine Schande für die Zunft.

        Um Euch herum (aber mit genügend Abstand, damit der Porsche keinen Kratzer abbekommt), versinkt die Welt, versinkt Deutschland in Chaos und Anarchie, ist der öffentliche Raum durch Migrantengewalt und Islam-Terror für die Bürger zur Hölle geworden und Ihr kümmert Euch um die neuesten Phrasen von MerkelScholz.

        Ihr kotzt mich alle an.

        Denn Ihr verschweigt die Wahrheit, berichtet nur, wenn es denn gar nicht mehr anders geht und irgendeine Agentur Euch den Stoff in die warmen, gut gesicherten Redaktionstuben liefert.

        Ihr seid feige Lumpen, die im Auftrag Ihrer Majestät Eure Leser belügt und betrügt, um die nächste Krönung nicht zu vermiesen.

        Während in Frankreich in nur einer Nacht von wild gewordenen Migranten knapp 1000 Autos abgefackelt werden, während irgendwo im Süden Deutschland ein 1000 Mann starker Migrantenmob marodierend durch ein Städtchen zieht, Frauen belästigt und mit Messern herumsticht, habt Ihr nichts besseres zu tun, also Euch über ein paar glatzköpfige Hohlschädel zu beschweren, weil diese zu laut Musik hören!

        Was für ein Antijournalismus!

        Interessiert Euch das Schicksal der Bürger nicht mehr? Wird nicht mehr aus dem benachbarten Frankreich berichtet, weil keine deutschen Autos angezündet wurden?

        Wird nicht aus Schorndorf berichtet, weil Köln schon zu viel für Euch war, obwohl Ihr wisst, dass Köln mittlerweile überall und täglich stattfindet.

        Tut nicht so, als ob es sich hier um kleine regionale „Einzelfälle“ handelt und sich deshalb die Berichterstattung nicht lohnt.

        Als Textsklaven Eurer Herrin übertrefft Ihr Euch gegenseitig in unterwürfigen Liebesdiensten und versucht mit aller Kraft und den miesesten Tricks, die einzige Partei klein zu schreiben, die WIRKLICH ERNSTHAFT gegen diese dramatische Entwicklung etwas unternehmen will und nicht nur leere Versprechen abliefert, wie Eure Göttin Angela.

        Man könnte Euch mittlerweile als mediale Verbrecher gegen die Menschlichkeit bezeichnen und es wird höchste Zeit, dass Ihr Euch alle mal wegen Eurer ideologischen Zwangsneurosen vom Betriebsarzt untersuchen lasst.

        Und danach schmeißt bitte alle Eure Presseausweise in die Tonne, Ihr habt sie nicht verdient. Geht endlich mal arbeiten, zum Beispiel als Spargelstecher nach Brandenburg. Dort könntet Ihr Euch vielleicht Euren Verstand wieder zurückgewinnen!“

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        • amsa65
          amsa65 kommentierte
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          Die meisten Journalisten müssen Geld verdienen und leben vom Schreiben. Entweder sie schreiben was man ihnen erlaubt oder sie werden in die Arbeitslosigkeit geschickt. Ich vermute mal, dass sie lieber Gefälligkeitsjournalismus betreiben als brotlos auf der Straße zu sitzen.

      • Wenn man "schon länger hier" und für die Qualität der Bericherstattung im Mainstream sensibilisiert ist, das dürfte bei allen Lesern hier der Fall sein, erreicht man irgendwann einen Punkt an welchem sich ein vermeintliches Licht am Ende des Tunnels abzeichnet: Entweder die Medien sagen uns direkt die Wahrheit, was durchaus wünschenswert aber unwahrscheinlich ist oder sie lügen derart frech, dass es alle Schlafschafe begreifen.

        Mit dem folgenden Artikel hat erneut der FOCUS einen Beitrag zu letzterem geleistet. Obwohl man es nicht für möglich oder für eine Satire aus dem Postillon hält, erscheint dort tatsächlich ein Artikel mit der Überschrift "Zuwanderer retten die deutschen Sozialkassen" (!) und einem KFZ-Mechaniker nicht-europäischen Aussehens im Titelbild.

        Die Argumentation ist inhaltlich und damit auch qualitativ angelehnt an die hier vor längerer Zeit von "dawn" geposteten Ausführungen des Präsidenten der Bundesärztekammer Frank-Ulrich Montgomery, wonach Zuwanderer wegen ihres niedrigeren Alters für das Gesundheitssystem angeblich keine höhere Belastungen darstellen.
        Die angeführten Mehreinnahmen in den Rentenkassen im Zusammenhang mit Zuwanderung werden ausschließlich im Zeitraum 2008 bis 2015 betrachtet und auch nur mit Einwanderern aus EU-Staaten begründet. Die eigentliche Problematik im Zuge der Migrationswelle Unqualifizierter aus Nicht-EU-Ländern seit 2015 bleibt komplett unerwähnt.


        "Wir beobachten seit 2010 einen starken Anstieg bei den Beitragszahlern mit ausländischer Staatsangehörigkeit in der gesetzlichen Rentenversicherung"

        "Die neu hinzu gekommenen Versicherten sind vor allem junge Menschen aus EU-Mitgliedsstaaten, die in Deutschland arbeiten, aber auch anerkannte Asylberechtigte und ehemalige PKV-Versicherte."


        http://www.focus.de/finanzen/versich...d_7398804.html
        Zuletzt geändert von lmft33; 29.07.2017, 17:56.

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        • Hallo lmft33

          Ein drastisches Beispiel für die „Bereicherung“, die die Länder Mittel- und Nordeuropas durch die illegale Massenmigration erleben, habe ich heute auf der Info-Seite „Unser Mitteleuropa“ gefunden, eine Internetseite, die ich bislang noch nicht kannte:

          http://unser-mitteleuropa.com/2017/0...gen-den-islam/

          Dort wird über die inzwischen dramatischen Zustände in Schweden berichtet, ein Land, über das man ansonsten nur etwas im Gatestone Institute nachlesen kann:

          https://de.gatestoneinstitute.org/


          Auf der Internetseite „Unser Mitteleuropa“ habe ich folgenden Kurzbericht gefunden (vom 28.07.2017):

          „Schweden verliert den Bürgerkrieg gegen den Islam

          In Schweden tobt der Bürgerkrieg: Die staatlichen Behörden sind überfordert mit der Situation, rufen mittlerweile offen um Hilfe. In einigen Stadtteilen sind „No-Go-Areas“ entstanden, Bezirke, in denen nicht einmal mehr die Polizei agieren kann.

          Immer mehr wird klar: die „Flüchtlinge“ sind nicht vor den heimatlichen Kriegszuständen geflüchtet, sie sind die Gründe für diese Kriegszustände.

          Die Zahl der anfangs erwähnten „No-Go-Areas“ ist von 55 auf 61 angestiegen, die Polizei ist nicht mehr in der Lage, Recht durchzusetzen.

          Dan Eliasson, Schwedens oberster Polizeikommissar, flehe mittlerweile seine Männer im Fernsehen um Hilfe an: „Helft uns, helft uns!“

          Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz:

          „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau.

          Die Staatsgewalt verliert ganze Viertel und Stadtteile an muslimische Milizen und „Scharia-Polizisten“. Diese Gebiete werden als utenforskap bezeichnet, was soviel bedeutet wie „ausgegliedertes Gebiet“.

          In diesen Gebieten herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia.

          (...)

          „Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

          Die Frage, die sich jeder Deutsche nun stellen muss: Wie lange, bis es bei uns soweit ist?“
          Zuletzt geändert von dawn; 29.07.2017, 13:59.

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          • Da Fakenews, tendenziöse Darstellungen und der Entwurf von Zerrbildern keine Erscheinung unserer Zeit und schon gar nicht auf Deutschland beschränkt sind, sondern seit der weltweiten Einfürung von Massenmedien existieren, möchte ich diesmal zwei historische und interessante Beispiele in diesem Thread posten. Nicht, dass es uns heute an Propaganda mangeln würde, aber es zeigt, dass sich an den Methoden und der beim Zuschauer erwünschten Reaktionen auf beiden Seiten nichts geändert hat.
            Man versetze sich in den damaligen Zuschauer hinein, egal auf welcher Seite, und frage sich, wie man ohne Internetanschluss und Zugang zu anderen Medien damit umgegangen wäre!

            Gegenstand ist der kurze Ausschnitt aus einem Bericht des Senders Phoenix über die 1937 erschienene amerikanische Dokumentation "Innenansichten" über das Leben im dritten Reich und über welchen sich die deutsche Botschaft in Washington damals beschwerte. Die gesamte Dokumentation ist ebenfalls auf Youtube zu finden.

            https://www.youtube.com/watch?v=EXoT1cpdMY0


            Dass das ganze auch umgekehrt funktionierte, beweist uns diese wuchtige Folge der NS-Wochenschau mit einer Propagandaperle über die USA. Das Enstehungsdatum ist mir hier allerdings nicht bekannt.

            https://www.youtube.com/watch?v=63ca2JaMUw0

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            • Anbei noch ein Artikel zum Thema:
              Lügen die Medien?

              https://www.rubikon.news/artikel/lugen-die-medien

              Dazu noch eine Buchempfehlung, in der viele Journalisten zu Wort kommen.
              Ich hab's aber bisher noch nicht gelesen.

              Ich persönlich denke, die Medien tragen eine große Mitschuld, wenn nicht sogar die Hauptschuld am heutigen Demokratieabbau!


              Die Mehrheit der Bürger vertraut den Medien nicht mehr. Der Begriff der Lügenpresse geistert durchs Land. Viele haben erkannt: Eine von Konzerninteressen, Hochglanzwerbung und politischer Agitation à la „Deutschland geht es so gut wie nie zuvor“ (Angela Merkel) geprägte „Berichterstattung“ hat mit ihrer sozialen Realität nichts mehr gemein. Eine „Kernschmelze des Vertrauens“ (Edelman Trust Barometer 2017) findet statt.
              SPD-Urgestein und Herausgeber der NachDenkSeiten Albrecht Müller kritisiert die Medien daher als „Kampfpresse“. Nach seinen Worten sind die Medien zu Sprachrohren der Mächtigen verkommen und stehen Gewehr bei Fuß, wenn es etwa um die Legitimation von Sozialabbau geht.
              Eine umfassende und vielstimmige Medienkritik tut daher not. Eine Kritik, die den Bürgern die „intellektuellen Waffen“ (Pierre Bourdieu) an die Hand gibt, derlei Ausflüchte und Entmündigungsversuche als das zu erkennen, was sie sind: Versuche psychischer Manipulation. Eine Medienkritik also, die für die Bürger Partei ergreift und sich bewusst ist, dass „die Propaganda für die Demokratie (dasselbe ist) wie der Knüppel für einen totalitären Staat“ (Noam Chomsky).
              Zuletzt geändert von amsa65; 21.08.2017, 13:34.

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              • Heute abend gab's auf 3Sat wieder ein Musterbeispiel von Propaganda! Das Thema: Die 7 größten Tricks der Populisten

                http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=68315

                In 95% des Berichts wurden sogenannte Populisten unter die Lupe genommen, die auch gern in den Mainstream-Medien als Bösewichte abgestraft werden. Darunter Orban, Wilders, Petry, Le Pen, Trump, Erdogan, Putin, Gauland Höcke und Heider. Hierzu wurden angebliche Experten befragt wie etwa ein Wahlkampfstratege, ein Autor und Dramaturg, eine Aktivistin, ein Wahlkampfstratege und ein Journalist. Sie fanden heraus, dass Populisten gern das Establishment als Gegner sehen und meist auf Verschwörungstheorien und Angst bauen. Also insgesamt eine sehr einfache Denkweise, die ich persönlich ebenfalls als Populismus bezeichnen würde. In der Summe die Angstmache vor den gefährlichen Populisten, was definitiv wieder typisch Propaganda ist! Erst am Ende des Beitrags wurden noch schnell Obama und Merkel als Vertreter des neuen Populismus erwähnt. Vermutlich um sich nicht völlige Einseitigkeit vorzuwerfen.

                Was uns aber im Endeffekt dieser Beitrag unterstellen will ist: wir sind alle Populisten.

                Insgesamt hat sich dieser Beitrag wieder einmal selbst deklassiert, weil die Macher dieses Beitrags die gleichen Fehler wiederholen, die sie selbst verurteilen möchten!
                Eigentlich lautet die abschließende Frage von mir persönlich: wem nützt so ein Beitrag? Denn er war in höchstem Maße ein schönes Praxisbeipsiel von Propaganda. Aufgefüllt mit dramatischer Musik und sich ständig wiederholenden Phrasen. Somit musste man nur bis zum Schluss abwarten, wer den Beitrag erstellt hat ... natürlich wieder das ZDF. Ich erübrige mir hier einen Kommentar.

                Es war übrigens nicht der einzige Beitrag vom ZDF zu diesem Thema. Zum Begriff Die Tricks der Populisten findet man sehr häufig das ZDF als Adressat!

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                • Gestern abend zappte ich kurz zur der wie immer polemisch geführten Sendung von Plasberg, Hart aber Fair. Was allerdings an der Sendung fair sein soll, erschließt sich mir nicht. Dort saß u. a. auch Herr Gauland (AFD). Jetzt kann man zu Herrn Gauland stehen wie man will, aber das Wort Fair sollte man komplett streichen. Als wieder selektierte Zuschauermeinungen vorgelesen wurden, haben die ARD folgenden Zuscherkommentar öffentlich vorgelesen. Darin stand u. a. wörtlich: Solche Leute wie Herr Gauland sollte man entsorgen! Darauf hin blendete man Herrn Gaulands Gesicht im Großformat ein. Der blieb äußerlich ungerührt.

                  Das zeigt genau das Niveau von ARD und ZDF! Öffentliches Vorführen Andersdenkender Personen, scheint inzwischen bei den Ö.-R. regelmäßig statt zu finden. Glaubt irgendwer, dass auch nur ansatzweise ein Leserbrief mit .... Frau Merkel sollte man entsorgen ... vorgelesen worden wäre? Und erst recht nicht, wenn sie dort persönlich gesessen hätte! Das zeigt wieder eine völlig einseitige Darstellung von den Öffentlich-(Un-)Rechtlichen und vor allem, wie sehr sie unter die Gürtellinie gehen können. Was in deren Propaganda-Show passt, wird völlig aus dem Gesamtbild gerissen präsentiert, was denen nicht passt, wird unter den Teppich gekehrt. Von der täglichen Wahlkampfhilfe der großen Koalition mal ganz abgesehen.
                  Zuletzt geändert von amsa65; 29.08.2017, 11:03.

                  Kommentar


                  • amsa65
                    amsa65 kommentierte
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                    Hallo Herr Müller,

                    die Machtferflechtungen sind so groß, dass man als Bürger keine Möglichkeit der Einflussnahme oder Mitgestaltung hat. Nur zahlen darf ... äh, muss der Bürger. Ich habe schon öfter versucht, das ZDF anzuschreiben, mit der Bitte oder Frage, wie kommt man in den Rundfunkrat des ZDF? Außer dem Hinweis auf deren Website, prallt man an einer undurchdringlichen Betonwand ab! Da sich der Rundfunkrat aus dem CDU- und SPD-Freundeskreis zusammen setzt, mit Herrn Kurt Beck als Vorsitzenden, ist für Unbefugte und Andersdenkendedort kein Platz! Aber wie gesagt, Zwangsgebühren wollen sie dann doch haben, nur mitreden ist nicht gewünscht.

                  • d.mueller
                    d.mueller kommentierte
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                    Haben Sie etwas anderes erwartet ?! :-)

                  • amsa65
                    amsa65 kommentierte
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                    Ehrlich gesagt ... jein. Aber Hoffnung darf man ja noch haben. Ich wollte mir mal den Apparat von Innen ansehen und mal vorsichtig Kritik üben. Vermutlich würden die mich schon nach fünf Minuten rauswerfen. ;-)

                    Momentan laufen vor der Wahl immer wieder Berichte zu Fakenews, Verschwörungstheorien, Bürgern die Lügenpresse ausrufen, eine handvoll Reichsbürgern, die angeblich die deutsche Grundordnung ins Wanken bringen und vielen weiteren angeblich dummen und verwirrten Bürgen, die noch nicht verstanden haben, dass man von ihnen nur das Kreuzchen an der richtigen Stelle haben möchte ... sonst nichts. Gezeigt werden natürlich nur immer die Volldeppen ... als Abschreckung. Ansonsten heißt es: Klappe halten, hinsetzen . Mütterchen Merkel wird's schon mit Hilfe vom Rothschild-Zögling Macron für uns alle richten. Macron hat ja auch gerade wieder ganz tolle Vorschläge hervor gezaubert. Die wissen alle was gut für uns ist. Wir sind auch alle ganz froh, dass man uns das Denken abnimmt und wir freuen uns schon alle auf das neue Europa nach den Vorstellungen der Mächtigen!

                    Eigentlich funktioniert das immer so: Wollt ihr TTIP? Das Volk sagt nein. OK, dann bekommt ihr TTIP. Wollt ihr Atomwaffen in Deutschland? Das Volk sagt nein. OK, ihr bekommt Atomwaffen, denn die netten Amis (unsere Freunde) stellen euch ganz viele zur Verfügung. Mögt ihr Glyphosat in eurer Nahrung? Das Volk sagt nein. OK, aber das ist wichtig für euch, sonst habt ihr nichts zu essen. Die WHO-Studie ist doch sowieso nur ein Fake, Monsanto hat's nachgewiesen. Wollt ihr ganz viele Flüchtlinge in kurzer Zeit nach Europa holen? Das Volk sagt nein, wir sind nicht sicher. OK, wir haben schon die Tore geöffnet, prüfen werden wir die armen erschöpften Ankömmlinge irgendwann später. Sie sind nicht mehr aufzuhalten. Ihr schafft das schon. Wollt ihr total überwacht und kontrolliert werden? Das Volk sagt nein. Doch, doch, das ist ganz wichtig für eure Sicherheit, nur so lässt sich der böse Terror verhindern. Könnte ja 3 Menschenleben retten. Die läppischen 40.000 Tote jährlich, wegen Multiresestenten Keimen in den Krankenhäusen sind doch normal. Schließlich müssen wir ja irgendwo anfangen zu sparen.

                    Das Einzige, was an diesen Beipsielen nicht stimmt: das Volk wird grundsätzlich nie gefragt. Medial blendet man die 26 einsamen Gutmenschen an den Bahnhöfen ein und die 4 großen Helden, die schon alle einen Flüchtling aufgenommen haben. Das Fernsehen weiß eben genau, was der Bürger sehen soll.

                    Ja, es ist täglich eine Wonne, die Politik und die Medien mit ihren neuesten Ideen und Vorschlägen zu betrachten. ;-)
                    Zuletzt geändert von amsa65; 01.09.2017, 15:31.

                • Anbei ein interessantes Interview zum Thema regierungsfreundliche Berichterstattung. Interviewt wird die freie Journalistin Claudia Zimmermann, die 24 Jahre für den WDR (frei) gearbeitet hat. Da es wohl keine deutsche Medienplattform gewagt hat, dieses Interview zu führen, hat sich der von den deutschen Medienn als angeblich böse bezichnete russische Staatssender deutscher Ausgabe dazu angeboten. Irgendwie klingt es aber eher so, als ob sich Frau Zimmermann endlich den Frust von der Seele sprechen konnte und hier eine Plattform gefunden hat, dies tun zu können.

                  Sehr interessant die Aussage was passiert, wenn man keine regierungsfreundliche Berichterstattung präsentiert. Das Ergebnis: solche Beiträge werden einfach nicht vom WDR eingekauft, auch wenn sie ordentlich recherchiert worden sind. Offiziell wird das natürlich nicht als Redeverbot deklariert.

                  https://deutsch.rt.com/inland/55476-...chterstattung/

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                  • Hallo amsa65

                    Danke für den Link zu dem Interview mit der ehemaligen WDR-Journalistin Claudia Zimmermann. Im Grunde genommen ist dies wiederum nur einer der vielen Beweise dafür, dass wir längst in einem gleichgeschalteten Links-Staat leben.

                    Dankenswerterweise hat lmft33 am 31.08. einen weiteren Link zu diesem Thema publiziert

                    https://www.youtube.com/watch?v=M_l--uc7dio

                    ein YouTube-Video zu dem Buch „Der Links-Staat“, ein Video, das sehr eindringlich die aus Steuergeldern erfolgende Finanzierung linksextremer Gruppierungen im Großraum München aufzeigt.

                    Ich habe bislang nur die erste halbe Stunde dieses Videos geschafft. Das Video kann aufgrund der Nüchternheit der Darstellung linksextremer Netzwerke nur noch als beklemmend bezeichnet werden.

                    Passend zu dieser Gleichschaltung des deutschen Journalismus und steuerfinanzierter Behördenmitarbeiter habe ich in der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 31.08.2017. einen Artikel zur bewussten Irreführung der Leser der Wochenzeitung „Die Zeit“ gefunden, die am 07. Juli im Sinne dieser linksextremen Netzwerke einen typischen Propaganda-Artikel auf „Zeit online“ verfasst hat (der Zeit - „Journalist“ Sören Götz), in dem ein sog. „Polizeiexperte“ die Schuld an den Gewaltausbrüchen während des G20-Treffens in Hamburg ausschließlich der Polizei gegeben hat. „Die Polizei war der Aggressor“, so dieser auf „Zeit online“ veröffentlichte „Polizeiexperte“.

                    http://www.zeit.de/politik/deutschla...her-polizisten

                    Die Preußische Allgemeine Zeitung schreibt dazu (in gekürzter Form)

                    http://www.preussische-allgemeine.de...efuehrung.html

                    „Bewusste Irreführung

                    »Polizeiexperte« war wegen geplanten Raubmordes verurteilt

                    Bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ klaffen journalistischer Anspruch und Realität nicht selten weit auseinander.

                    So war es alles andere als seriös, was „Zeit online“ am 7. Juli seinen Lesern darbot: ein Interview zum G 20-Gipfel mit dem als „Polizeiexperten“ vorgestellten Thomas Wüppesahl. Den meisten „Zeit“-Lesern dürfte dessen Name nicht bekannt oder nicht mehr in Erinnerung gewesen sein. Vorgestellt wurde er nur so:

                    „Thomas Wüppesahl ist ehemaliger Polizist und war von 1987 bis 1990 Bundestagsabgeordneter für die Grünen. Er gründete die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, die sich für Bürgerrechte einsetzt. Wüppesahl ist als Experte für Polizeiarbeit sehr umstritten.“

                    Mit keiner Silbe wurde darüber informiert, dass der Interviewte 2005 vom Landgericht Hamburg wegen geplanten Raubmordes zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden war.

                    „Der Spiegel“ schrieb 2005: „Laut Staatsanwaltschaft plante Wüppesahl, einen Geldboten in Berlin zu überfallen, den Mann zu erschießen und ihm dann mit einem Fleischerbeil den Arm abzuhacken, um an einen festgeketteten Geldkoffer zu kommen. Der Plan flog auf, weil ein Mitwisser zur Polizei ging.“

                    (...)
                    Wüppesahl soll in Geldnot geraten sein, unter anderem wegen Spielschulden. Die Haft saß er in Gefängnissen in Hamburg, Berlin und Düppel ab.

                    Im Oktober 2007 wurde er nach zwei Dritteln der Haftzeit entlassen. Aus dem Polizeidienst wurde er entfernt.

                    In dem „Zeit“-Interview zum G 20-Gipfel mit der Überschrift „Das ist doch Türkei“ verkündete Wüppesahl zum Beispiel: „Der Polizeieinsatz war außerhalb jeder Rechtsstaatlichkeit“ oder die Polizei „war der Aggressor“. „Die meisten Vermummten bei solchen Veranstaltungen sind doch die Polizeibeamten“, erklärte er auch.

                    Dass Wüppesahl früher im Gefängnis saß und warum, wurde den „Zeit“-Lesern bewusst verschwiegen. Denn sonst hätte von vornherein niemand mehr diesen sehr speziellen „Polizeiexperten“ ernst genommen.

                    In einer Beschwerde an den Deutschen Presserat wurde die „Zeit“ wegen des Verstoßes gegen die Wahrhaftigkeit (Pressekodex Ziffer 1) und die journalistische Berufsethik gerügt.

                    Der Presserat wies die Beschwerde jedoch zurück.

                    Es sei „nicht ersichtlich“, dass die Verurteilung des Interviewten im Jahr 2005 „in einem direkten thematischen Zusammenhang mit den Inhalten des Interviews“ stehe. Der Interviewte habe seine Strafe „abschließend verbüßt“. Gemäß Richtlinie 8.1. Absatz 3 des Pressekodex solle im Interesse der Resozialisierung „nicht identifizierend über Täter“ berichtet werden, insbesondere „wenn die Berichterstattung nicht die Straftat“ betreffe.

                    „Hier überwiegt das Resozialisierungsinteresse des Täters eindeutig das begründete Informationsinteresse der Leser“, so der Presserat. Ein Verstoß gegen die „presseethischen Grundsätze“ durch die „Zeit“ könne daher nicht festgestellt werden.“

                    Man kann diesen empörenden Propaganda-Journalismus auch in wenigen Worten wie folgt auf den Punkt bringen:

                    Es ist übelster Gesinnungs-Journalismus der Wochenzeitung „Die Zeit“, dessen einziger Lebensinhalt darin besteht, mit Hilfe einer fortgesetzten Gehirnwäsche der gutgläubigen, naiven deutschen Zeitungskonsumenten diese so nachhaltig dahingehend zu manipulieren, dass sie am Ende des Tages den Links-Staat mit Demokratie verwechseln und alles, was nicht dem Links-Staat entspricht, als totalitär oder rechtsradikal betrachten.

                    Im Kern ist dies ein weiterer der vielen Beweise - die unter anderem wir hier im Cashkurs-Forum gesammelt haben - dafür, dass diese Pseudo-Journalisten bei der „Zeit“ oder anderen Propaganda-Organen des Mainstreams sich längst in einem Krieg gegen uns Bürger befindet, ein Krieg gegen uns, den viele der gutgläubig naiven Bürger, die Ende September ihr Kreuzchen wieder bei den Blockparteien CDU-SPD-Grüne-Linke machen werden, bis heute nicht begriffen haben.

                    Oder, um es mal mit den Worten einer deutschen Bundestagsabgeordneten auf eine entsprechende Nachfrage zu sagen, die sich bereits im Sommer 2015 in Kanada ein Grundstück gekauft hat, um abhauen zu können, wenn es in Deutschland anfängt brenzlig zu werden:

                    „Was glaubst Du, was in Deutschland los ist, wenn die Deutschen erfahren, dass sie systematisch angelogen worden sind !?

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                    • Das Kampfblatt der britischen Besatzer "Die Welt" unter der Schirmherrschaft des Verlagshauses "Axel Springer", deren Mitarbeiter per Klausel im Arbeitsvertrag stehts wohlwollend über die USA und Israel berichten müssen, aber das nur nebenbei, hat sich kurz vor der anstehenden Wahl mal wieder selbst übertroffen.

                      "Forscher fordern mehr Einbürgerungen zur Rettung der Demokratie" lautet die Überschrift.

                      Es dürfte bekannt sein, dass mutmaßlich linke Parteien ein großes Interesse daran haben, eine möglichst große Wählerschaft aus Migranten zu generieren.

                      Die Verwendung des Begriffes "Forscher" macht sich immer gut, suggeriert diese doch, dass hier ein "Wissenschaftler" völlig ergebnisoffen zu einem der Gesellschaft nutzenden Resultat gekommen sei. Von sogen. "Rettungen" haben wir die letzten Jahre ja sehr häufig gehört, um einen angeblichen Notstand vorzugaukeln und eine schnelle Entscheidung zu dessen angeblicher Beseitigung durchzusetzen. Die "Demokratie" gilt ohnehin als goldenes Kalb, schließlich kann man da wählen gehen und Diktatur ist ja irgendwie schlecht und sowieso nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden.

                      Das ist so ein weiterer Artikel bei dem das Wichtigste in der Überschrift steckt, man sich den Inhalt schenken kann und die angeführte Lesezeit von 3 Minuten lieber für die Kommentare darunter verwendet.

                      https://www.welt.de/politik/deutschl...emokratie.html
                      Zuletzt geändert von lmft33; 03.09.2017, 18:07.

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                      • Heute beim Cashkurs Newsfeed entdeckt:

                        https://www.heise.de/tp/features/Ja-...t-3821723.html

                        Ich halte die Analyse des Journalisten und Buchautors Walter van Rossum zur Verfasstheit des deutschen Propaganda-Journalismus für so gut, dass ich die wichtigsten 7 Punkte dieses Heise-Interviews gerne auch hier noch einmal wiedergeben möchte, auch wenn ich das bereits unter dem Artikel von Thomas Trepnau getan habe:

                        https://www.cashkurs.com/hintergrund...rien-gewonnen/

                        Im Heise-Interview geht Jens Wernicke mit dem Buchautor Walter van Rossum der Frage nach, ob die Mainstream-Medien denn nun lügen oder nicht ?

                        Walter van Rossum, der selber Journalist ist und unter anderem für den WDR, den Deutschlandfunk, für "Zeit", "FAZ", "FR" und "Freitag" Beiträge geschrieben hat, zeigt in diesem Interview einen beeindruckenden gedanklichen Tiefgang beim Aufarbeiten der Propaganda-Funktion unserer Mainstream-Medien.

                        Für die ganz eiligen Cashkurs-Mitglieder die zentralen Aussagen von Walter van Rossum im Heise-Interview in 7 Punkten, teilweise leicht gekürzt oder abgeändert:

                        1.) Dass den Medien in bürgerlichen Demokratien auch und vor allem die Aufgabe der "Gedankenkontrolle" der Bürgerinnen und Bürger zukommt, hat Noam Chomsky, der meistzitierte Intellektuelle der Welt, in etlichen Publikationen herausgearbeitet und belegt.

                        2.) An dem Beispiel einer fiktiven Tagesschau-Meldung aus dem Mai 1943, derzufolge polnische Juden Wehrmachtsangehörige und Mitglieder der Deutschen Verwaltung in Warschau angegriffen und verletzt haben, und deshalb in das Gefangenenlager Auschwitz transportiert worden sind, kann man die ganze Problematik heutiger medialer Desinformation durchbuchstabieren.

                        Es wäre ganz leicht zu zeigen, wie das Gros der Meldungen heute auf exakt die gleiche Weise Zusammenhänge herstellt. Das ist eigentlich eine Binsenwahrheit. Doch nichts scheint für Journalisten quälender, als über die Grundlagen ihres Gewerbes nachzudenken.

                        3.) Peter Scholl-Latour kurz vor seinem Tod in einem Interview zur aktuellen Verfasstheit unserer Medien: "Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von taz bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt."

                        4.) Der fiktive Tagesschau-Redakteur des Jahres 1943 hat sich vollkommen an die Sprachregelungen seiner Zeit gehalten und daher gar nicht erst kritisch über deren Prämissen informiert, sondern diese Prämissen in der Sprachregelung eingeschlossen.

                        Die wahre Botschaft dieser fiktiven Tagesschau aus dem Mai 1943 ist die Sprachregelung ! Man weiß nicht, was "wirklich" geschehen ist, aber man weiß, wie man dieses und jenes zu sehen hat - was auch immer wirklich geschehen sein mag !
                        Wer die Berichterstattung der Tagesschau aus dem Mai 1943 für bare Münze und also die Wahrheit nimmt, unterliegt einer massiven Manipulation, die zumindest in Summe als Lüge zu benennen ist.

                        5.) Massenmedien waren stets Teil des Spiels und also Sprachrohr für den vorherrschenden Konsens unter den Eliten. In aller Regel wirkten sie dabei als Brandbeschleuniger.

                        Und wenn leitende Herren der Branche auch heute noch gerne "Objektivität", "Unabhängigkeit" und "Überparteilichkeit" als Ethos der Zunft proklamieren, dann lügen sie zwar nicht unmittelbar, zeigen aber ein erschreckendes Maß an Reflexionsunfähigkeit und sprechen der Realität mittelbar Hohn. Das ist nicht polemisch gemeint, sondern eine Beschreibung des gängigen Berufsprofils.

                        6.) Jeder Handtaschendieb hat einen Anspruch auf ein detailliertes Protokoll seiner Untat. Wenn es in den fast schon grotesken Wirren des Syrienkriegs zu einem Giftgasanschlag kommt, dann haben unsere Qualitätsjournalisten allerdings keinerlei Mühe damit, binnen Sekunden den Täter zu ermitteln und ein Urteil zu sprechen. Das ist billigster Erregungsjournalismus, der wahrhaft erschütternde Ausmaße angenommen hat.

                        7.) Die fiktive Tagesschau-Meldung aus dem Mai 1943 zeigt, worum es im Kern geht: Der zuständige Redakteur hat das geschrieben, was er wahrgenommen hat. Mit anderen Worten: Das journalistische Rudel verfällt regelmäßig den gerade gültigen Sprachregelungen, die es selbst mitgeschaffen hat. Das ist journalistische „Wahrheitsfindung“ durch Abstimmung mit dem Rudel.

                        Es gibt die unsterblichen Worte des ARD-Korrespondenten Udo Lielischkies, der auf Kritik an der gängigen Ukraine-Berichterstattung allen Ernstes erklärt hat: "Also das ist wirklich so, dass über diese massive russische Propaganda ein Feindbild geschaffen wird, dass wir westlichen Journalisten in der Tat tendenziös, gezielt gegen Russland berichten, und das ist natürlich völliger Kokolores. (…)

                        Alle Korrespondenten, die ich treffe in Moskau, wir tauschen uns aus, und zwar sind das die Spanier, die Franzosen, die Belgier, die Niederländer, die Kanadier, wir haben alle eine ähnliche Wahrnehmung dessen, was da passiert, auch in der Ukraine !

                        Und mir fällt es halt schwer, mir vorzustellen, dass wir alle von einem russenfeindlichen Virus ergriffen werden, sobald wir nach Moskau geschickt werden. Das ist ja wirklich wenig glaubwürdig."

                        Und en passant plaudert dieser „Starjournalist“ auch die Geheimnisse seiner Sorte journalistischer Wahrheitsfindung aus: Abstimmung mit dem Rudel. Könnte man besser erklären, warum von Helsinki bis Madrid, von Dublin bis Athen überall und lückenlos Varianten ein- und derselben Botschaft zu lesen sind?

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                        • Der ARD-Rundfunkrat.

                          Man kann diese Organisation auch als eine abgschlossene Einheit aus Vertretern der Politik sehen, die keinen Bürger aus dem Volk einen Einblick gewähren lassen! Vor allem Programmbeschwerden versickern absichtlich im Nichts!

                          Hierzu gibt es einen interessanten Artikel:
                          https://www.rubikon.news/artikel/fatale-altlast

                          Die Strukturen im NDR-Rundfunkrat, in allen Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Republik, sind erstarrt und versteinert. Die Räte sitzen auf Erbhöfen ihrer Entsender-Organisationen. Die Liste der im NDR-Rundfunkrat vertretenen Gruppierungen (§18 NDRStV) ist seit mehr als fünfundzwanzig Jahren unverändert.
                          Reine Augenwischerei ist das Gerede des Vorsitzenden Dr. Hörmann von einem unabhängigen Rundfunkrat. Der Rundfunkrat ist ein Steuerungsorgan der Parteipolitiker, er hat keine eigene demokratische Legitimation zur Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

                          Und jetzt zu den Gehältern, von denen einige kürzlich veröffentlicht wurden.
                          http://meedia.de/2017/09/13/ard-legt...tzenverdiener/


                          Der WDR-Intendant, sozusagen Geschäftsführer der größten öffentlich-rechtlichen Anstalt, zählt unter seinen Kollegen traditionell als Bestverdiener. So hat Tom Buhrow nach ARD-Angaben im Jahr 2016 399.000 Euro bekommen (entspricht 33.333 Euro pro Monat), gefolgt vom BR-Intendanten Ulrich Wilhelm mit 367.000 Euro und Lutz Marmor, Intendant des NDR, mit 348.000 Euro Jahresgehalt. Die geringste Vergütung erhielt SR-Intendant Thomas Kleist mit 237.000 Euro in 2016.
                          In der Auflistung „Gehaltsstrukturen in der ARD“ ebenfalls enthalten sind außertarifliche Gehälter für Programmbereichsleiter/innen beziehungsweise Hauptabteilungsleiter/innen. Dazu zählen nach Organigramm Verantwortliche wie Unterhaltungschef Thomas Schreiber (Programmbereichsleiter Unterhaltung, NDR), Sport-Chef Gerd Gottlob (Programmbereichsleiter Sport BR), oder „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke. Ihre Gehaltsspanne lag 2016 zwischen 11.016 Euro (BR) und 12.477 Euro (NDR) Monatsgehalt. Angestellte Redakteure der öffentlich-rechtlichen Anstalten verdienen monatlich zwischen 3.524 bis 9.908 Euro – macht ein Jahresgehalt von bis zu 118.896 Euro brutto (ohne Sonderleistungen).
                          Von solchen Gehältern wird mancher Zwangs-Gebührenbezahler nur träumen können!

                          Und wer auch gern die GEZ-Zwangsgebühren abschaffen möchte, kann sich an verschiednenen Petitionen beteiligen.

                          Z. B. hier: https://www.abgeordneten-check.de/ka...41Z13616/nc/1/
                          Zuletzt geändert von amsa65; 16.09.2017, 20:12.

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                          • amsa65
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                            Die 17,50 Euro/Monat reichen denen aber nicht mehr aus. Der Rundfunkbeitrag soll bald steigen, denn für die hohen Gehälter, Überalterung der Angestellten und immer höheren Rentenforderungen reicht es hinten und vorne nicht. Man peilt irgend etwas zwischen 21 und 29 Euro/Monat an. Und die Bürger müssen zahlen.
                            http://www.n-tv.de/ratgeber/Rundfunk...e19822106.html

                          • Pleite
                            Pleite kommentierte
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                            Bin mal gespannt, was der EuGH dazu zu sagen hat:

                            Der Tübinger Richter Matthias Sprißler möchte in Luxemburg unter anderem prüfen lassen, ob die Zwangsabgabe, die seit 2013 auch erwiesene Nichtnutzer zahlen müssen, europarechtlich gesehen eine "Beihilfe" - also eine Subvention ist. Diese Frage ergibt sich nicht nur aus dem Konkurrenzverhältnis zu privaten Radio- und Fernsehsendern, sondern auch aus den Aktivitäten von ARD und ZDF im Internet, wo sie inzwischen nicht nur Texte anbieten, sondern auch YouTuber bezahlen, in deren Inhalte ein Gemeinnutzen noch weniger sichtbar ist als in Degeto-Produktionen, Soaps und Volksmusikshows.
                            https://www.heise.de/tp/features/Run...t-3820760.html

                          • amsa65
                            amsa65 kommentierte
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                            Ich warte auch schon darauf, aber letztendlich wird das vermutlich wie so oft im Nichts verlaufen.
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