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  • Wolfram Weimer: Unsere Medien sind zu staatsnah

    Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.


    https://kress.de/news/detail/beitrag...staatsnah.html

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    • Erde an ARD.......

      Ganz plötzlich missfallen den Machern von Panorama die in der Eifel lagernden Atomwaffen unserer Schutzmacht, weil ja jetzt der fiese Trump am roten Knöpfchen sitzt. Und da dieser ohnehin die Notwendigkeit der Nato frevelhaftig in Frage stellt, bringt man auch gleich, wie selbstverständlich, eine eigene deutsche Atombombe als Abschreckung gegen Russland zur Diskussion.

      http://www.ardmediathek.de/tv/Panora...entId=40422862

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      • amsa65
        amsa65 kommentierte
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        Interessant ist in dem Bericht, dass niemals erwähnt wird, dass ausgerechnet unter dem Friedensnobelpreisträger Obama diese Atromwaffen in Deutschland, durch Umgehung des Atomwaffensperrvertrags stationiert wurden! Und dann noch der Quatsch mit dem ständig begleitenden Nuklearkoffer. Als ob das jetzt unter Trump eine Weltneuheit wäre.

        Zudem impliziert der Bericht, eine nukleare Abschreckung sei unter Trump gefährdet, weil der die NATO abschaffen wolle!!!
        Diese Schlussfolgerung finde ich in höchstem Maße gefährlich, denn das heißt nichts anderes als, wir brauchen die atomare Abschreckung! Und das heißt eigentlich nur, die Ö.R. bereiten die deutsche Bevölkerung auf den Ausbau der NATO und weiteren Atomwaffen vor. Nur dass jetzt ausgerechnet der unbequeme Trump an den Knöpfen sitzt, bereitet ihnen Sorgen!

        Das ist wirklich eine Perversion des Irrsinns!!!

        Willy Wimmer würde das Entsetzen bekommen, wenn er den Bericht sehen würde!

        Hinzu kommt noch, dass Russland immer mehr auf militärische Stärke setzt, auch auf Nuklearwaffen, so die Aussage der Öffentlich-Rechtlichen. Und Deutschland sich erpressbar gegenüber der russischen Bedrohung macht, wenn die NATO nicht mehr für Deutschland einsatzbereit wäre und die Nuklearwaffen nicht mehr in der Eifel liegen würden.

        Diese Angst wurde auch schon zur Zeit des kalten Kriegs geschürt und jetzt wieder neu angeheizt!
        Eine insgesamt gefährliche Entwicklung und durch die Mainstream-Medien auch noch in die falsche Richtung gelenkt!!! Anstatt mit Russland wieder Frieden zu fordern und Geschäfte zu machen, setzen sie auf nukleare Abschreckung. Grauenhaft!!!

        Ein sehr erschreckender Bericht und ein Musterbeispiel für die Propaganda der Lügenpresse bzw. des Lügen-TV!

    • Das 3Sat-Magazin Kulturzeit brachte heute abend (06.02.2017) zwei Trump-Bashing-Berichte. Der erste war schon eine Zumutung für den neutralen Zuschauer. Aber der Zweite war eine Propagandaschau reinsten Wassers! Aus dem möchte ich zitieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die alten Köpfe von Kulturzeit ausgewechselt wurden. Kulturzeit scheint jetzt ein Propaganda-Magazin der Ö.R. zu sein.

      Eingangs wurde der kluge Satz gesprochen:
      Wer die Sprache beherrscht, definiert die Wahrheit!

      Was aber danach kam, hat mir fast die Spache verschlagen!

      Der Bericht handelte von dem Chefstrategen Trumps, Stephen Bannon. Über diesen Mann darf sich jeder selbst Gedanken machen. Aber in dem Kulturzeitbericht hieß es, er sei ein mestophelischer Finsterling und gefährlicher Einflüsterer. ... Sein Weltbild ist apokalyptisch. ... Er hasst die demokratische Ordnung. ... Bannon will den Kollaps des politischen Systems. ... Revolution und Krieg sind die wesentlichen Elemente des Wandels.

      Nach diesem Schwall an Worten war aber noch nicht genug. Es folgten Schlussbeschwörungen vom Kulturzeitbericht wie:

      Manch' einer hofft auf ein Amtsenthebungsverfahren Trumps, diesen Wahnsinn zu stoppen. Es erscheint vorerst aussischtslos.

      Um den am Anfang erwähnten Satz von Kulturzeit noch einmal zu wiederholen. Wer die Sprache beherrscht, definiert die Wahrheit!

      Kulturzeit, Eigentor geschossen!


      Also liebe Forenkollegen, was denkt ihr? Ist das ein neutraler Bericht, um eine Sachlage zu erörtern? Für mich ist das ein Musterbeispiel von Propaganda der Öffentlich-Rechtlichen!

      Um noch einmal das Zitat von Wolfram Weimer zu wiederholen, welches von mir in Posting #166 abgelegt wurde:

      Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.

      Kann das der Kulturzeit-Bericht von sich behaupten?
      Zuletzt geändert von amsa65; 07.02.2017, 19:13.

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      • Auch wenn ich gestern bereits über das Magazin Kulturzeit von 3Sat berichtet habe, möchte ich noch einmal die Leser des Forums dazu aufrufen, sich dieses Magazin einmal genauer anzusehen.

        Noch vor einiger Zeit gab es dort meiner Ansicht nach relativ neutrale Beiträge. Inzwischen ist mir mit der neuen Personalbesetzung aufgefallen, dass grundsätzlich die ersten zwei Berichte eine ganz klare politische Beeinflussung aufweisen bzw. eine politische Richtung verfolgt wird, die eindeutig an Propaganda erinnert. Diese Propaganda scheint der Erziehung des deutschsprachigen Publikums zu dienen. Egal ob die Regionen USA, Türkei oder wie im heutigen Fall Polen und Rumänien dabei sind, immer wird mit dem erhobenen Zeigefinger berichtet. Für den Fall dass aber über Merkel berichtet wird, gibt es nicht den geringsten Hauch an Kritik. Im Gegenteil, egal was Merkel macht, es wird immer so positiv wie möglich dargestellt. An anderen politischen Vertretern dieser Welt wird dagegen pausenlos herum gemeckert. Allein schon der Prozess, wenn Medien durch eine Regierung einen Maulkorb bekommen, wird in allen anderen Ländern von Kulturzeit angeprangert. Werden aber unsere deutschen Medien vom Volk kritisiert, handelt es sich immer um populistische Pegida oder Rechte! Diese stetig einseitige Darstellung wird jetzt auch im Magazin Kulturzeit hoffähig! Leider!

        Übrigens, bitte einmal beim Zusehen des Magazins auf die politischen Propaganda-Parolen achten! Das springt einen schon förmlich an.
        Zuletzt geändert von amsa65; 08.02.2017, 10:57.

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        • Pleite
          Pleite kommentierte
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          Das ist mir auch schon aufgefallen.
          Unter dem Deckmantel der Kunst/Kultur betreibt diese Redaktion ganz klar politische Agitation.
          Unerträglich.

        • amsa65
          amsa65 kommentierte
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          Möchte mal wissen, wer da jetzt für die Veränderung verantwortlich ist. Scheinbar haben sie dort die alten Mitarbeiter, zugunsten einer Propaganda-Truppe ausgetauscht. Stimmt, das finde ich auch unerträglich. Allerdings liefern die täglich (un)schöne Beispiele für unseren Thread. ;-))

        • Pleite
          Pleite kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Für die Veränderung dürfte das ultimative-gigantastische Wahljahr gepaart mit den frischen Eindrücken aus der US Wahl & dem Brexit Votum verantwortlich sein.
          Das ist der totale Wahlkampf.

          PS:
          gerade gelesen.
          In Frankreich meldet sich sogar die EZB im Wahlkampf zu Wort
          EZB-Direktor Benoit Coeure hat mit einer Attacke auf den Front National und die Pläne von Marine Le Pen zu einem Ausstieg aus dem Euro in den französischen Wahlkampf eingegriffen.
          http://www.finanzen.net/nachricht/ak...m-Euro-5311838
          Zuletzt geändert von Pleite; 08.02.2017, 18:22.

      • Hallo amsa65 und Pleite

        Das ist natürlich alles richtig, was Sie bezüglich der Propaganda der sog. „öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten“ schreiben.

        Die Beispiele hierfür sind Legion.

        Aber was bedeutet das?

        Absolut zentral ist doch die Antwort auf die Frage, wer zieht die Strippen im Hintergrund? Was sind die langfristigen Ziele?

        Ich kann hierzu nur das Buch der Publizistin Friederike Beck aus August 2016 empfehlen:

        „Die geheime Migrationsagenda. Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen“

        Wer, so wie ich, Friederike Beck noch nicht gekannt hat, hier ihr CV vom Klappentext:

        „Friederike Beck studierte Geschichte, Slawistik und Anglistik und ließ sich in Gesang ausbilden. Sie ist Publizistin mit Rechercheschwerpunkt Elitenetzwerke, Stiftungen und Thinktanks. 2011 erschien ihr Buch Das Guttenberg- Dossier. Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten. Aktuelle und geschichtliche Einblicke. Friederike Beck lebt in Spanien und Deutschland.

        Friederike Beck schreibt sehr ausführlich über Dutzende NGOs und andere Organisationen, die letztlich alle untereinander vernetzt sind, nicht selten – aber nicht ausschließlich (!) – von Georges Soros finanziert.

        Es würde zu viel Platz kosten, wenn ich hier auch nur Ausschnitte dieser langen Listen politisch aktiver NGOs und anderer Organisationen zitieren würde.

        Zitieren möchte ich stattdessen eine Passage aus ihrem Buch in der – aus gegebenem Anlass – nicht nur unser Gauck(ler) auftritt, sondern auch die ARD ! Allein aus dieser (gekürzten) Textpassage wird auf beklemmende Art und Weise klar, mit welchen Dimensionen der globalisierten Machtausübung / globalisierter Netzwerke wir als ahnungslos gutmütige Bürger konfrontiert sind. 3sat mir der „Kulturzeit“ ist in diesem, von durchideologisiertem Wahnsinn geprägten Machtpoker nur ein klitzekleiner Baustein !

        Aus dem Buch „Die geheime Migrationsagenda“ von Friederike Beck:

        „Schon länger arbeiten selbst ernannte Vordenker aus Denkfabriken und Stiftungen an einem schönen, neuen Europa, einem Einheitsstaat, in dem es keine nationalen Besonderheiten mehr gibt, sondern überall dieselben Gesetze und Regeln durchgesetzt wurden.
        (... ...)

        Die EU ist jedoch in einer Dauerkrise (...), eine allgemeine Aufbruchsstimmung ist nicht in Sicht. Bundespräsident Joachim Gauck benannte das Problem in einer Grundsatzrede im Februar 2013 folgendermaßen:

        Die Krise hat mehr als nur eine ökonomische Dimension. Sie ist auch eine Krise des Vertrauens in das politische Projekt Europa.

        Als Heilmittel der Probleme wird ein Vereinheitlichungsprozess auf allen Ebenen gefordert, einschließlich einer gemeinsamen Migrations- bzw. Einwanderungspolitik: Gauck weiter:

        Wir brauchen eine weitere innere Vereinheitlichung. (...) Wir brauchen auch gemeinsame Konzepte auf ökologischer, gesellschaftspolitischer - Stichwort Migration - und nicht zuletzt demografischer Ebene.

        Was Gauck einfordert, wäre nichts anderes, als die verbliebene Restsouveränität der europäischen Staaten aufzulösen und mit der total vereinheitlichten Europäischen Republik Ernst zu machen. Gauck ruft in der besagten Rede den austrittswilligen Briten zu:

        Ihr habt mit eurem Einsatz im Zweiten Weltkrieg geholfen, unser Europa zu retten - es ist auch euer Europa. Lasst uns weiter gemeinsam um den Weg zur europäischen Res Publica streiten, denn nur gemeinsam sind wir den künftigen Herausforderungen gewachsen.

        Eine europäische Res Publica - da war er, der elitäre Plan einiger EU-Visionäre. Zu diesen elitären Vordenkern gehört maßgeblich auch Ulrike Guerot vom European Council on Foreign Relations, welche unseren Bundespräsidenten auch schon mal auf Staatsbesuchen begleitet.

        Ulrike Guerot bewegt sich seit vielen Jahren in US-amerikanischen oder transatlantischen Einrichtungen. Nach einem Politikwissenschaftsstudium war sie 1998 bis 2000 Juniorprofessorin an der Paul H. Hitze School for Advanced International Studies im Fachbereich European Studies an der Johns Hopkins University, Washington, D. C. Anschließend hatte Guerot eine Funktion in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin.

        Ab 2004 wirkte Guerot 3 Jahre lang als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim German Marshall Fund of the United States, einer US-amerikanischen Stiftung, die sich der Förderung der transatlantischen Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verschrieben hat. Die Stiftung wurde 1972 aufgrund einer Geldschenkung durch die Bundesrepublik Deutschland als Dank für den sogenannten Marshall-Plan der Nachkriegszeit errichtet.

        Von 2007 bis 2013 leitete Ulrike Guerot das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR), (...) 2014 gründete sie mit einer weiteren Forscherin das European Democracy Lab, deren Direktorin sie auch ist.

        Ihr Büro in Berlin befindet sich direkt neben dem Büro der radikalen Aktivistengruppe um Philipp Ruch, dem »Zentrum für Politische Schönheit«, worauf Guerot eigens hinweist: Die »aggressiven Humanisten« und Aktivisten im Sinne einer uneingeschränkten Migration nach Deutschland machten 2015 mit der Aushebung von Gräbern vor dem Berliner Reichstagsgebäude auf sich aufmerksam und bestatteten vor Ort die Leichen von ertrunkenen Mittelmeerüberfahrern, die sie andernorts exhumiert hatten. Mit dieser Schockaktion versuchten Ruch und Mitstreiter Schuld zuzuweisen und Schuldgefühle in der deutschen Öffentlichkeit zu verankern.

        Im April 2016 wurde die Visionärin auf einen Lehrstuhl für Europa- Politik und Demokratieforschung an die Donau-Universität Krems berufen.

        Für die Verlautbarungen Guerots, welche die Migrationspolitik betreffen, ist auch bedeutsam, dass sie als »Seniorpartnerin Deutschland« mit der Open Society Initiative for Europe zusammenarbeitet, welche durch den vorbestraften Multimilliardär George Soros finanziert wird, dessen wichtige Rolle beim Themenkomplex »Migration« im Weiteren noch ausführlich dargelegt wird.

        Bei einem Auftritt bei re-publica im Mai 2015 unterbreitet Guerot forsch die weiteren Pläne, die sie für uns alle hat:

        Wir haben uns etwas ganz Großes vorgenommen - nämlich den kompletten Umbau von Europa. Die Vereinigten Staaten von Europa - das war gestern. Europäische Republik - das ist morgen!

        Wer ist »wir«?, so fragt man sich. Spricht die Dame im Pluralis Majestatis, oder spricht sie eher von einer elitären Gruppe von EU-Strategen und »Visionären«, welche das Leben von einer halben Milliarde Menschen ungefragt und ohne demokratische Legitimierung auf immer zu verändern trachtet?

        Und wer oder was ist re-publica? Offensichtlich einfach nur eine öffentlich wirksam agierende Plattform, wo Vertretern der Migrationsagenda eine Bühne geboten wird.

        Gesponsert wird das Ganze von zumeist international agierenden Unternehmen:

        (...) Eine Auswahl der letzten Jahre: Daimler AG (!!!!!), comdirect bank AG, Spiegel Online, Medienboard Berlin-Brandenburg, Microsoft Deutschland GmbH, IBM Deutschland, Sony, Deutsche Bank, Konrad-Adenauer-Stiftung, Deutsche Telekom, Google Deutschland GmbH, WWF, Hewlett-Packard GmbH, sipgate, ARD (!!!!!), Vodafone und viele mehr."

        Muss man sich nach diesen Informationen noch über die dämlichen Propagandasprüche bezüglich der illegalen Massenmigration wundern, die z.B. vom Daimler-Chef Dieter Zetsche im Herbst 2015 zum Besten gegeben worden sind? Weiter mit dem Buch von Friederike Beck:

        "Gleich zu Anfang ihrer Rede bei re-publica wird Guerot gehässig:

        Im Gegensatz zu denen also, die auf der anderen Seite von Unter den Linden das Schloss der Hohenzollern nachbauen wollen, haben wir uns vorgenommen, die erste wirkliche nachnationale globale Demokratie zu bauen. [Beifall brandet auf.] Es ist mir darum eine große Ehre, zur Lage Europas sprechen zu dürfen.
        (... ...)

        Wie kann man den europäischen Nationalstaaten ihre Autorität wegnehmen? Ein äußerst wirksames Mittel ist Migration. Auch dazu hat Guerot im Auftrag ihrer Sponsoren schon Großes angedacht.

        Immerhin, Ulrike Guerot setzt für den Prozess des völligen Abdankens der europäischen Nationalstaaten noch ca. 30 Jahre an. Die Konzepte eines Richard Coudenhove-Kalergie, eines der Väter »Europas«, Begründer der Pan-Europa-Union und Visionär einer »eurasisch-negroiden« Zukunftsrasse, oder eines Aristide Briand hätten sich schließlich auch erst nach ca. 30 Jahren verwirklicht, sinniert sie.““
        (... ...)

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        • Weiter mit dem Ausschnitt aus dem Buch „Die geheime Migrationsagenda“ von Friederike Beck:

          „Ulrike Guerot ist auch noch Urheberin für andere Ideen. 2015 überraschten Vorschläge deutscher Architekten, für Migranten in Deutschland ein Neu-Aleppo aufzubauen. Auch hier handelte es sich ursprünglich offensichtlich um Visionen aus dem Laboratorium von Madame Guerot
          (... ...)

          Wer die Visionen Ulrike Guerots für intellektuelle Fieberfantasien und verantwortungslose Menschenexperimente hält, irrt. Denn zum einen findet Segregation und damit eine Aufsplitterung des Nationalstaates in Europa und auch in Deutschland längst statt, und zum anderen können wir eine Beschleunigung des offensichtlich erwünschten und geförderten Prozesses zukünftig erwarten. Der Deutsche Architektentag jedenfalls stellte seine Jahreskonferenz unter das Motto »Städte für Flüchtlinge«.

          Angela Merkels politische Entscheidung, während der Migrationskrise 2015 keine Entscheidung zu treffen, die möglicherweise deutsche nationalstaatliche Interessen im Blick gehabt hätte, erhebt sie im Wissen um die Bedeutung des Keine-nationalen-Interessen-Habens für die Weiterentwicklung des Projektes EU zu einer Ikone sowohl der »Wanderbewegung« als auch der europäischen Integrationsbewegung. Beide Bewegungen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Wir sollten Merkels Nichthandeln daher nicht als Unfähigkeit oder Passivität interpretieren, sondern im Gegenteil als aktive Förderung der Migrationsagenda, welche der EU für ihre weiteren Vorhaben und Projekte so wichtig ist.“

          Noch Fragen zu der Politik der schwarz – rot – grünen Blockparteien unter der Leitung von Angela Merkel? Ich kann wirklich nur jedem Cashkurs-Mitglied dringend empfehlen, dieses Buch zu lesen.

          Es ist eine deprimierende Lektüre, die vor allem eines zeigt:

          wir haben es in unserem Land und darüber hinaus, unterstützt von Daimler bis zur ARD (!), mit größenwahnsinnigen Antidemokraten zu tun, die etwas ganz Großes“ auf ihrer Agenda haben, nämlich die Zerstörung der Vielfalt Europas, und damit seiner Nicht-Kontrollierbarkeit / Nicht-Lenkbarkeit, durch Zerstörung seiner Nationen!
          Zuletzt geändert von dawn; 15.02.2017, 09:09.

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          • Der Kopp-Verlag brachte heute diese Ansage des hier bereits zitierten Julian Reichelt von der Chef-Redaktion der Bild-Zeitung unter dem Titel "Und es ergoss sich ein Gelächter epischen Ausmaßes". Das kann man nur unterschreiben, denn hier wird der hoch gesteckte Anspruch geäußert (geheuchelt?), die Bild-Zeitung zum ehrlichsten Medium Deutschlands zu machen. Das ganze wird untermauert mit dem Einräumen einer Falschberichterstattung zu einem angeblichen Sex-Mob in Frankfurt, alles andere soll also richtig gewesen sein. Da kann man nur viel Erfolg wünschen bei diesem Vorhaben.

            "Das ist der Anspruch der Branche, und das macht die deutschen Medien so wahnsinnig gut im internationalen Vergleich. Ehrlichstes Medium: Das ist kein Versprechen, das ist der Anspruch an mich. Wenn wir ein jetzt ein Versprechen abgeben müssten, dann machten wir und hätten wir etwas falsch gemacht."

            http://www.tagesspiegel.de/medien/bi.../19396996.html

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            • Die Inkompetenz, Ignoranz, Realitätsverweigerung und Verbohrtheit der hiesigen Medien schreit zum Himmel.
              In seiner letzten Rede ...

              FULL EVENT President Donald Trump HUUGE Rally in Melbourne, Florida 2/18/17 Trump Melbourne Speech
              https://www.youtube.com/watch?v=TkSajyh2_40

              ... hat Hr. Trump im Zusammenhang mit illegaler Einwanderung auf die Zustände in Schweden verwiesen.
              Da die Pfeifen von Redakteueren offensichtlich der englischen Sprache nicht mächtig sind, behaupten sie nun dies:

              Donald Trump erfindet Terroranschlag in Schweden
              http://www.focus.de/politik/videos/u...d_6670387.html

              Die Kriminalität, die sich Schweden und auch Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung importieren, scheint für diese Luftschloßbewohner nicht zu existieren.
              Die Medien sind in der Tat ein Teil des existenzbedrohenden Problems, vor dem auch wir stehen !

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              • Die Rollenverteilung ist klar geregelt: Ukraine gut, Russland böse.

                Vom Stand der Aufarbeitung der Maidan Morde liest man nichts in der hiesigen Realität der Leitmedien-Filterblase.

                Der Prozess um die Todesschützen vom Maidan läuft weiterhin und hat erstaunliche Erkenntnisse zu bieten

                Keine tödliche Kugel passt zu Berkut-Kalaschnikows. Die Staatsanwaltschaft nutzt ein entscheidendes Überwachungsvideo nicht. Und über hundert Menschen erklärten bislang, Schützen in Maidangebäuden gesehen zu haben.
                https://www.heise.de/tp/features/Woh...e-3630949.html

                Die Dimension der Berichterstattung zu dem Thema in Deutschland dürfte man statt "Fake News" bereits "Fake History" nennen dürfen.
                Zuletzt geändert von Pleite; 23.02.2017, 06:58.

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                • Pleite
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                  Warten wir mal ab, was vom Maidan Märchen übrig bleibt:

                  Schriftliche Zeugenaussagen von Scharfschützen, Flugtickets und die Aussage eines georgischen Generals deuten auf Komplott gegen die damalige ukrainische Regierung

                  Die überstürzte Verhaftung und Abschiebung des ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aus Kiew nach Warschau am Montag (Saakaschwili gibt nicht auf) hatte offenbar noch einen zweiten Grund. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko wollte nicht nur einen Widersacher loswerden. Am Dienstag sollte der ehemalige georgische Präsident vor einem Kiewer Gericht als Zeuge zu den 100 Toten auf dem Maidan im Februar 2014 aussagen.
                  https://www.heise.de/tp/features/Imm...4-3970907.html

              • Mit gutem Grund klagen die Journalisten den Drehtüreffekt zwischen Politik und Wirtschaft an.
                Was man jedoch nicht so auf dem Schirm hat ist die Tatsache, dass es denselben Effekt zwischen Journaille und Politik gibt, wo altgediente GEZ-Hofberichterstatter in die Dienste der Regierenden berufen werden.

                Selbstredend mit Rückkehroption in den Schoß des zwangsfinanzierten GEZ Apparats:

                vgl. ZAPP vom 22.2.2017
                https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/

                und auch

                https://www.ndr.de/fernsehen/sendung...recher106.html
                http://www.haz.de/Nachrichten/Medien...ier-Sprecherin

                Ein Unterschied zwischen diesen Personen
                - Ulrike Demmer
                - Steffen Seibert
                - Anna Engelke
                und Diäten- und Privilegien-raffenden Berufspolitikern und Funktionären ist nicht erkennbar.
                Man muss sich nur einmal anschauen, welche Foren, Diskussionsrunden, Podiumsdiskussionen etc. von GEZ Journalisten nebenberuflich geleitet/moderiert werden. Die Korruption findet vor laufender Kamera statt.

                PS: wobei ich Fr. Reschke und Team Respekt für den ZAPP Beitrag zolle !
                Zuletzt geändert von Pleite; 23.02.2017, 17:02. Grund: PS

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                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Die ÖR Sender sollten sich hieran ein Beispiel nehmen, wobei es schlimm genug ist, dass ein solches Regelwerk für VERFASSUNGSRICHTER_INNEN (SPD) überhaupt notwendig ist:
                  Es [das Bundesverfassungsgericht] hat eine Arbeitsgruppe zur Schaffung hausinterner Ethikregeln eingerichtet, die auch und gerade für ehemalige Verfassungsrichter gelten sollen.
                  http://www.faz.net/aktuell/politik/b...-14890917.html
                  Zuletzt geändert von Pleite; 23.02.2017, 16:52.

              • Das Selbstbild der Medienmacher:


                NachDenkSeiten, 22.02.2017
                Eine „Karte“ die zeigt, wie hoffnungslos es um das Selbstbild der Medienmacher bestellt ist

                http://www.nachdenkseiten.de/?p=37120

                Nur Cashkurs fehlt noch auf der Karte. Wahrscheinlich zu unwichtig. Aber selbst MMNews ist schon politisch eingeordnet ... und man staune: rechts! Ein wirklich herrlicher Quatsch!
                Zuletzt geändert von amsa65; 23.02.2017, 09:46.

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                • Pleite
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                  Der Witz ist doch, dass die Meinungsführer mit solchen Grafiken, Blacklists & Co. den Bekanntheitsgrad der gegnerischen Webseiten erhöhen.

                  Wahrscheinlich zu unwichtig.
                  CK ist der Untergrund

              • Wenn die Wähler nicht mehr so wollen, wie die Politiker, werden halt die Wähler ausgetauscht.
                Im Schatten der Schulz-Inszenierung und des täglichen Trump Bashings schweigen sich die selbsternannten seriösesten und objektivsten Medien über die Pläne von SPD und Grünen in NRW aus:

                Wahlrecht für alle: Es geht schon los

                Das ging ja schnell! Kaum hat eine von Integrationsstaatsministerin Aydan Özoguz geleitete Kommission die Öffnung des Wahlrechts für alle Ausländer empfohlen, geht auch schon ein entsprechender Gesetzentwurf im Landtag von Nordrhein-Westfalen in die zweite Lesung.

                Wenn das Gesetz durchkommt, wäre NRW das erste Bundesland mit einem kommunalen Wahlrecht auch für Nicht-EU-Ausländer. Darunter fallen natürlich auch die „Refugees“. Zunächst ging es dabei allerdings vor allem um die schon länger in NRW lebenden Türken ohne Doppelpass, von deren Stimmen die SPD profitieren wollte. Das Argument lautete, es würde Nicht-EU-Ausländern bei der Integration helfen, wenn man ihnen das Kommunalwahlrecht schenkt. Das Vorhaben wurde nicht nur von Rot-Grün, sondern auch von Piraten und FDP unterstützt. Zusammen hätten diese Parteien auch heute noch die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit zur Änderung der Verfassung von NRW.

                Allerdings macht die FDP seit einer Weile – möglicherweise aus Angst vor der AfD – verfassungsrechtliche Bedenken geltend. Eine vom Landtag eingerichtete Verfassungskommission konnte sich über das kommunale Ausländerwahlrecht nicht einigen. Deshalb hat die rot-grüne Regierung von Hannelore Kraft Ende 2016 das vorliegende Gesetz in den Landtag eingebracht, das nun durch alle Ausschüsse durchgewinkt wurde. Nach wie vor wäre eine Zweidrittelmehrheit zur Verabschiedung erforderlich. Die hätte Rot-Grün nur mit der FDP. Wie wird sich die Truppe unter Christian Lindner bei der Abstimmung verhalten? Wir werden es genau beobachten.

                Angeregt wurde das ganze Vorhaben am Anfang übrigens – und hier schließt sich wieder der Kreis – von Staatsministerin Aydan Özoguz. Inzwischen hat die Kanzlerin klar gemacht, dass sie die Meinung ihrer Staatsministerin teilt. Indem sie sagt, dass jeder das Volk ist, der in diesem Land lebt, stellt sie sich gegen das Grundgesetz, das der geplanten Transformation des Landes offensichtlich im Wege steht.
                http://www.achgut.com/artikel/wahlre...geht_schon_los

                Zumindest die jeweilige Klientel unterstützt das Vorhaben (18.2.17):
                https://www.welt.de/politik/deutschl...en-lassen.html
                Zuletzt geändert von Pleite; 01.03.2017, 17:10. Grund: Ergänzung

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                • Pleite
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                  Anbei das Original, Drucksache 16/14275:

                  Beschlussempfehlung und Bericht

                  Gesetz zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen (Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU AusländerInnen)
                  [...]
                  Der Hauptausschuss befasste sich mit dem Gesetzentwurf in seinen Sitzungen
                  am 24. November 2016 und 9. Februar 2017.

                  Der Kommunalausschuss empfahl in seiner Sitzung vom 25.November 2016 den Gesetzent-
                  wurf anzunehmen. Der Integrationsausschuss befasste sich am 11. Januar 2017 mit dem Ge-
                  setzesentwurf und empfahl ebenfalls den Gesetzentwurf anzunehmen.

                  Der Hauptausschuss führte am 9. Februar 2017seine abschließende Beratung und Abstimmung durch.

                  Die Fraktionen der SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der PIRATEN sprachen sich für die
                  Einführung eines kommunalen Wahlrechts für Ausländerinnen und Ausländer, die nicht aus
                  Mitgliedstaaten der EU kommen,aus. Die Teilhabe und Partizipation der Menschen, die als
                  Einwohner in den jeweiligen Gemeinden ihren Lebensmittelpunkt hätten, sei für die Integration
                  dieser Menschen in den Gemeinden und in Deutschland ein ganz wesentlicher Aspekt. Die
                  Einführung des kommunalen Wahlrechts entspräche nicht nur dem Wunsch dieser Menschen
                  auf Mitwirkung in den Selbstverwaltungsorganen, sondern die Einführung sei auch inhaltlich
                  geboten.

                  Die Fraktion der CDU sprach sich gegen den Gesetzentwurf aus. Die CDU verfolge das Ziel,
                  die Menschen über eine Einbürgerung in Deutschland zu integrieren; die doppelte Staatsbür-
                  gerschaft und die Einführung eines kommunalen Wahlrechts, sei für die CDU nicht der richtige
                  Ansatz.

                  Die Fraktion der FDP machte verfassungsrechtliche Bedenken gegen den Gesetzentwurf gel-
                  tend; eine Regelung könne mit Blick auf die Homogenitätsklausel des Grundgesetzes nur auf
                  Bundesebene getroffen werden.

                  Der Gesetzentwurf, Drucksache 16/13314 (Neudruck) wurde mit den Stimmen der Fraktionen der
                  SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der PIRATEN gegen die Stimmen der Fraktionen der CDU und FDP
                  angenommen.
                  https://www.landtag.nrw.de/Dokumente...2F42.ifxworker

                • Pleite
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                  Weitergedacht:
                  http://www.tichyseinblick.de/video/m...n-der-prophet/

              • Liebe Cashkurs-Community

                Folgender Hinweis auf eine absolut sehenswerte Weltwoche Video-Vorschau des Chefredakteurs der schweizerischen Weltwoche, Roger Köppel, zu den Fake-News Mainstream-Medien!

                Also exakt unser Thema in diesem Forum seit über einem Jahr. Der Einstieg im Video ist das übliche Trump-Bashing der öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien, diesmal am Beispiel der schweizerischen Diskussionssendung „Arena“.

                https://www.youtube.com/watch?v=-m-c83KadyM

                Insbesondere in den ersten 5 Minuten, aber auch ganz am Ende des Videos knüpft sich Roger Köppel auf seine unnachahmlich professionelle, trocken nüchterne und dennoch irgendwie hintersinnige Art diejenigen journalistischen Kollegen vor, die immer dann Fake-News verbreiten, wenn es ihnen in ihr linksideologisches Weltbild passt.

                Das gleiche Thema greift Köppel auch in seinem aktuellen Editorial auf:

                http://www.weltwoche.ch/ausgaben/201...abe-92017.html

                Hier beschreibt Köppel die Eröffnung der letzten «Arena»-Sendung durch den jungen Moderator Jonas Projer, der mit der verwegenen Behauptung startete, US-Präsident Donald Trump habe «die Medien» als «Feinde des amerikanischen Volks» bezeichnet. Köppel dazu in seinem aktuellen Editorial:

                „Dumm nur, dass Trump diesen Satz so nie gesagt hat. Sein Original-Tweet vom 17. Februar, 22 Uhr 48, lautete:

                «Die FAKE-NEWS-Medien (die scheiternde @nytimes, @NBCNews, @ABC, @CBS, @CNN) sind nicht mein Feind, sie sind der Feind des amerikanischen Volkes.»

                Was immer man von dieser Feststellung halten mag, es ist, anders als von Projer und Schawinski sinnentstellend kolportiert, keine pauschale Verurteilung «der Medien» als «Feinde» der Amerikaner, sondern lediglich eine Kritik an ganz bestimmten, namentlich genannten Medienunternehmen.

                (...) das gesunde Maß ist längst überschritten. Amerikanische Medien unterstellten Präsident Trump, er habe die Büste des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King aus dem Weißen Haus entfernen lassen. Ziel der frei erfundenen Meldung war es, Trump als Rassisten zu «entlarven».

                Zur gleichen Zeit berichtete CNN von angeblichen «Dokumenten», die belegen würden, dass Trump perverse Sexpartys in Moskau gefeiert habe. Auch diese Nachricht war falsch
                . Was allerdings den (schweizerischen) Tages-Anzeiger nicht hinderte, die erfundenen Vorwürfe detailliert und brühwarm nachzubeten.

                Nicht Trump führt einen Krieg gegen «die Medien», aber viele bekannte und renommierte Medienhäuser führen Krieg gegen Trump. Hier geht es längst nicht mehr darum, einen mächtigen Politiker mit sachlichen Einwänden kritisch zu hinterfragen. Viele der einst tonangebenden linken Mainstream-Häuser stehen im Kampf gegen einen rechten Präsidenten, den sie nie gewollt haben.

                Eigentlich ist es ein gewaltiger Betrug am Publikum: Die Fake-News-Unternehmen missbrauchen ihre staatlich garantierte Freiheit und ihren Anspruch, einigermaßen wahrheitsgemäß zu berichten, für einen Rufmord aus politischen Motiven. Weil man Trump an den Urnen nicht stoppen konnte, soll jetzt rückwirkend seine Wahl de-legitimiert, kaputtgeschrieben werden.

                Das ist keine gegenhysterische Übertreibung. Seit Monaten und Wochen unterstellen namhafte Medienhäuser, die Russen hätten den angeblichen Putin-Freund Trump aus dem Hintergrund ins höchste Amt gehebelt. Hiermit soll ernsthaft angedeutet werden, die US-Wahl könne «getürkt», von Moskau arrangiert oder wenigstens matchentscheidend beeinflusst worden sein. Nicht einmal das durchgeknallteste aller Trump-Tweets über Modeketten oder Restaurantkritiker kommt an diese Verschwörungstheorie heran. Glauben deren Verbreiter wirklich, der Kreml habe Millionen US-Stimmbürger hypnotisch ferngesteuert?

                (... ...)
                Bereits wird der US-Präsident in seriösen Sendeanstalten einfach so mit Hitler und Lenin gleichgesetzt, zwei der größten Massenmörder des letzten Jahrhunderts. Wo bleibt hier eigentlich der empörte Aufschrei der moralisch sonst so empfindsamen Mainstream-Presse? Wo sind all die Mahner und Schawinskis, die bei jeder anderen passenden Gelegenheit wortreich ihren Zeigefinger heben? Richtig: Trump ist nicht links, also ist alles gegen ihn erlaubt.

                Auch Projers Zitatverfälschung in der letzten «Arena» gehört zum Genre dieser rabiaten linken «Lügenpresse». Es ist ein hässliches Wort, aber leider kann man ihm eine gewisse Berechtigung nicht absprechen.

                Wobei die Medien nicht lügen, indem sie einfach Sachverhalte oder Aussagen frei erfinden. Das mag vorkommen, aber viel häufiger ist die gezielte Verdrehung, die sinnentstellende Auslassung, die verfälschende Wiedergabe tatsächlicher Handlungen oder Aussagen.

                Man lauert auf etwas, um daraus etwas anderes zu machen. Das ist die gemeine Taktik dieser journalistischen Inquisitoren, die sich nicht für das interessieren, was einer wirklich denkt, sondern die akribisch darauf hinarbeiten, Leute, deren Gesinnung ihnen nicht passt, moralisch anzuschwärzen. Inquisitoren wähnen sich im Besitz von Wahrheit und Moral. So ermächtigen sie sich zum Gebrauch der unmoralischsten Methoden.


                Natürlich geht es hier um links und rechts. Es geht um Politik und die eigene Agenda. Das ist das Gute an der aktuellen Jagd auf Trump: Große Mainstream-Medien und staatliche Sendeanstalten, die ihre angebliche Unvoreingenommenheit wie einen Heiligenschein herumtragen, entzaubern sich vor aller Augen zu dem, was sie schon immer waren: weltanschauliche Anstalten mit politischer Färbung, erstaunlich einseitig, erschreckend unprofessionell, im Zweifelsfall links, aber in ihrer Unfähigkeit oder Unwilligkeit, sich den eigenen Standpunkt einzugestehen, zwangsläufig unehrlich und verlogen. Diese Verlogenheit kommt jetzt, dank Trump, ans Licht.“

                Gut zu wissen, dass es auch aktive Chefredakteure gibt (derzeit aber leider nur in der Schweiz), die genau das schreiben und beschreiben, was wir hier bei Cashkurs seit nunmehr über einem Jahr versuchen für alle Leser offenzulegen

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                • amsa65
                  amsa65 kommentierte
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                  Interessant ist bei der Verbreitung von den typischen Trump- und Putin-Lügen der Mainstream-Medien, dass sie schnell falsche Behauptungen aufgreifen und als Wahrheit verkaufen, aber später, wenn sich diese Behauptungen als völlig falsch erweisen, gibt es keinerlei Dementis. So schafft man in den Köpfen der Zuschauer und Leser ein gewolltes einseitiges Weltbild. Denn diese Lügen bleiben in den Köpfen der Bürger hängen.

                  ARD und ZDF regen sich immer besonders auf, wenn Journalisten in der Türkei verfolgt und eingesperrt werden, wenn sie gegen den Staat berichten. Dann regen sie sich bei den Ö. R. daürber auf, dass türkischen Journalisten nicht kritisch berichten dürfen. Dann sollten ARD und ZDF einmal erklären, was sie mit deutschen Journalisten machen, die kritisch über deutsche Politik berichten! Sie werden mundtod gemacht oder denunziert! Ist das besser?

                  Und der Gipfel ist noch, dass ausgerechnet Merkel die Order gegeben haben soll, dass der BND ausländische Journalisten bespitzeln soll, die über die deutsche Regierung berichten. Da ist der Schritt nicht weit, auch sämtliche inländischen Journalisten ausspähen zu lassen ... wenn es nicht schon längst passiert!
                  Zuletzt geändert von amsa65; 03.03.2017, 00:47.

              • Zum Thema Glaubwürdigkeit der Medien:

                Selbst ein bedenklich mittelmäßiges Ergebnis stellen ARD und ZDF als Erfolg dar (Studie 11/2016). Unter den Blinden ...
                Glaubwürdigkeit verschiedener Medien / Nachrichtensendungen Fernsehsender, November 2016, Skalenmittelwerte +5 bis -5, Erwachsene ab 16, Rangfolge Rangfolge
                Nachrichten ARD +2,6
                Nachrichten ZDF +2,6
                regionale Tageszeitungen +2,4
                überreg. Tageszeitungen wie SZ, FAZ und Die Welt +2,2
                wöchentliche Magazine wie Spiegel und Focus +2,1
                öffentlich-rechtliche Fernsehsender wie ARD, ZDF und Dritte Programme +1,9
                Nachrichten SAT.1 +1,2
                Nachrichten RTL +1,0
                private Sender wie RTL, SAT.1, PRO 7 +0,0
                soziale Medien wie Twitter und Facebook -1,5
                Bildzeitung -1,9
                Artikel: https://www.zdf.de/zdfunternehmen/angebote-112.html
                Studie: https://www.zdf.de/assets/zdfunterne...=1488430839556

                Eine Reuters Studie zeigt das Elend deutlicher:

                Reuters Institute Digital News Survey
                2016 – Ergebnisse für Deutschland
                20170302_Studie_Vertrauen_Journalisten.JPG


                http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/1135

                Natürlich lese ich davon nichts bei den selbsternannten Besten des deutschen Journalismus, sondern bei RT:
                https://deutsch.rt.com/inland/47011-...utsche-medien/

                Die kritische Haltung der jungen Generationen macht mir Hoffnung. Kein Wunder, dass der Bundeszensuraktivist Maas hyperventiliert.
                Zuletzt geändert von Pleite; 02.03.2017, 05:19.

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                • amsa65
                  amsa65 kommentierte
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                  Ich denke eher, dass die junge Generation mehr eine desinteressierte Meinung zu Nachrichten und Journalisten hat. Vermutlich sind sie scheinbar kritischer, weil sie sich noch nicht wirklich dafür interessieren. Werden sie älter, hat man sie der gleichen jahrelangen Gehirnwäsche unterzogen, wie die ältere Gereration. Sie werden zuerst auch auf die üblichen Mainstream-Medien zurück greifen und diese Warheit glauben. Erst derjenige, der diesen Schritt überwunden hat, differenziert die Aussagen der verschiedenen Medien. Erst wenn der kritische Beobachter den Braten gerochen hat, ist er für immer für den Mainstream-Medien verloren.

                • Pleite
                  Pleite kommentierte
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                  Da die junge Generation sehr viel im WWW unterwegs ist, dürften selbst die Desinteressierten über die oft einseitige, meinungsmachende, wertende, subjektive statt objektive und faktenbasierte Berichterstattung stolpern.

                  Wer nicht komplett im Wald steht, muss diese plumpe und teils schon peinliche Propaganda als solche erkennen. Mit drei Klicks ist man heute bei der Primärquelle und der Journalist entlarvt.

                  Das ist aus meiner Sicht übrigens auch der Grund dafür, dass die Menschen für diesen Kampagnen-Journalismus, wo sie die Möglichkeit haben, nicht mehr bezahlen wollen.
                  Wer will schon außerhalb der Kommentarrubrik die Meinung vom irgendeinem Schreiberling hören?

              • Inzwischen betreiben die ÖR, der Hort der einzigen Wahrheit, ganz unverblümt ihre eigene Agitation:

                Fake-News-Verbreitung ARD-Intendant fordert hohe Strafen für Facebook und Co.
                Filterblasen und Fake News gelten als Bedrohung für die Demokratie. ARD-Intendant Ulrich Wilhelm fordert im SPIEGEL scharfe Gesetze und notfalls Millionenstrafen für soziale Netzwerke.
                http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...a-1137210.html

                Fake News verbreiten bekanntlich immer nur die anderen:

                Deutscher Journalistenverband entschuldigt sich für Verbreitung von Fake News über RT Deutsch
                https://deutsch.rt.com/inland/47151-...-entschuldigt/

                Alles sehr ermüdend.

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