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Helmut Reinhardt im Gespräch mit Thomas Trepnau – Wissenswertes rund um die Immobilie

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  • Helmut Reinhardt im Gespräch mit Thomas Trepnau – Wissenswertes rund um die Immobilie

    Teil 1: Allgemeine geldpolitische Themen, Immobilien zum Vermögensaufbau, Zwangshypotheken voraus?

    Liebe Cashkurs-Community,

    vor kurzem hat mich der auf cashkurs.com allseits bekannte Immobilienfachmann Thomas Trepnau besucht. Im Interview sprechen wir über verschiedene Themen rund um die Immobilie, gehen in Teil 1 aber auch auf Geld- und Finanzpolitik ein. Des Weiteren sprechen wir u.a. über mögliche Zwangshypotheken, Wohnimmobilien als Mittel zum Vermögensaufbau.


    Den vollständigen Beitrag (inkl. Interview, Tei 1) finden Sie unter diesem Link.

  • #2
    Die bisher zu diesem Beitrag geposteten Kommentare:
    HansThom am 30.05.2016 um 19:36 Uhr
    Bei allem Respekt: Ihr Vortrag was besser wäre wenn, ist die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn ein Haus zu bezahlen, es ein Leben lang zu halten, sowie immer auf dem neuesten Stand zu halten, in dieser sich fortwährend ändernden Welt, ist weder mit Worten, noch mit Zahlen in Einklang, mit dem bisschen menschlichen Leben zu bringen.
    Meine Meinung: bei den bisschen Leben, ist es besser ein Mieter/Mieterin zu sein, als ein stolzer Besitzer, der von den Gestzgebungen der Parteien laufend in irgendwelche Geldumlauf Nöte regiert wird. Außerdem war ich neulich wieder einmal auf dem Friedhof: egal wie ich mich auch anstrengte, keine/keiner hatte ein Haus, eine Rolex, ein Porsche oder sonst etwas ähnliches mitgenommen, wie ich sehen konnte. Auch kein Schild wies darauf hin: hier liegt der Hausbesitzer X ein und dort die Mieterin Ella Kleingeld.
    Das einzige was ich diesbezüglich und darüber hinaus in den Jahren der Macht angesiedelt hat, ist - das die westliche Hemisphäre unter einem allgemeinen Bildungskater leidet. Derweil sie dermaßen verbildet ist, das mittlerweile die all-gemeingültige Ordnung so stark gefährdet ist, das es einem vor der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder graut.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans Thom
    Welthandel am 31.05.2016 um 20:10 Uhr
    @HansThom
    Erfahrungsbericht: 3 Fam. Haus gebaut 2002.
    6 Fam. Haus gekauft 2004
    6 Fam. Haus gebaut 2006
    Ich habe meine Firmengewinne investiert
    ohne eine Bank Inanspruch zu nehmen.
    An der Börse zu investieren ist eben nicht mein
    Ding.
    Durch Mieteinnahmen hat sich jedes Objekt
    Nach 15 Jahren bezahlt gemacht, das bedeutet,
    ich habe mein Geld zurück und habe immer noch
    Meine Mieteinnahmen.
    Für Den Fall der Fälle, wenn etwas kaputt geht,
    habe ich Geld und Gold zurück gelegt.
    Ich habe dieses Beispiel einmal geschrieben, um
    aufzuzeigen, über Immobilien lohnt es sich zu
    reden und den Potcast fand ich sehr gut.
    Immobilien sind allerdings wie alle Anlageformen
    sehr speziell und man muss schon der Typ dafür
    sein. Ich könnte es z.B. Nicht vorstellen, zur Miete
    zu wohnen. Aber auch da gehen die Meinungen
    sehr weit auseinander. Es kommt eben auch auf
    den Preis und Werthaltigkeit an und vielleicht ist
    Es doch ein wenig Luxus.
    Wenn ich unter der Erde bin, freuen sich meine
    Frau und Kinder über die Absicherung und ich selber
    Genieße hoffentlich noch viele Jahre das Leben
    huehnerheino am 31.05.2016 um 22:49 Uhr
    @ Welthandel
    Genauso hab ich es auch so gemacht,aber fast alles in Eigenleistung! Heute wird gerntet, ist ein irres gutes Gefühl und ist für die Familie!!
    Sebastian.W am 31.05.2016 um 22:57 Uhr
    Hallo,

    Lieben Dank schonmal vorab für diese Interviewreihe. Ich freue mich schon auf die Kommentare, da das Thema Immobile immer aktuell ist. Ich habe schonmal eine Frage
    Bzgl. des Lastenausgleichs bzw der Zwangshypothek. Wenn dies kommen sollte wäre es dann nicht logisch, dass die Vermieter diese sich wiederum von den Mietern bezahlen lassen? Somit wäre es doch egal ob Eigenheim oder zur Miete?


    Vielen Dank

    Liebe Grüße

    Sebastian W.
    Little am 01.06.2016 um 08:52 Uhr
    Hallo Herr Reinhardt, mal wieder ein Top Interview!

    Eine Frage hätte ich zum Thema Inflation. (Ab ca. 10.00 Minuten)
    Mir leuchtet nicht ein, wie eine höhere Inflation zur Entschuldung der Staaten führen soll. Inflation ist das aufblähen der Geldmenge und da Geld bei der Kreditvergabe entsteht, muss es auf der anderen Seite jemanden geben der diese Schulden trägt.

    Wer soll das sein? Der Staat, die Bürger, die Firmen oder das Ausland?
    Des Weiteren ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie die negativen Auswirkungen der Inflation von uns geschultert werden sollen?

    Wenn wir über Jahre eine derart hohe Inflation hätten, würden sich zeitgleich auch alle möglichen Lebenshaltungskosten erhöhen. Lebensmittel, Strom, Gas, Wasser, Mieten usw. Am Ende hat der Staat immer noch dieselben, bzw. noch mehr Schulden, auch wenn sie weniger wert sind. Die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger verringert sich entsprechend, was zu weiteren Herausforderungen für die Bevölkerung führt.

    Das kann doch nicht das erklärte langfristige Ziel sein, wie wir unsere hausgemachten Systemprobleme in den Griff bekommen!?

    Vielleicht kann mich hier jemand erleuchten. Nach meiner Auffassung ist dieses Theorie in sich fehlerhaft und führt in keiner Weise zu einer Verbesserung.

    Viele Grüße und alles Gute
    FILLITRADE am 01.06.2016 um 12:37 Uhr
    @Little:

    Auch wenn ich nicht angesprochen bin...

    Inflation entwertet die Währung, in der vormals die Schulden gemacht wurden... So kann man dann den Schuldendienst einfacher schultern...

    Natürlich funktioniert dies nicht bei Privatschulden... das sieht man auch in historischen Vorlagen....

    Prinzipiell bleiben 3 Standardwege, um immense Schulden loszuwerden:

    1.) Inflation / Hyperinflation
    2.) Währungsreform (evtl. mit vorheriger Inflation)
    3.) Krieg

    Der 4.-te oft gewünschte, aber kaum erreichbare Weg: Man wächst sooooo schnell, dass die Altschulden (ehemals riesig und bedeutend), plötzlich bedeutungslos werden...

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